Hopfener Wald

Vor allem an heißen Sommertagen ist die Wanderung durch den Hopfener Wald ein Genuss. Neben genügend Schatten bietet sie als Höhepunkte der ehemalige Pestfriedhof, den Faulensee mit Einkehrmöglichkeit, den Panoramablick von der Burgruine Hopfen und als Abschluss ein kühles Bad im Hopfensee.

Download file: Hopfenwaldrunde.gpx

Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Füssen, dann rechts abbiegen in Richtung Hopferau. Am Ortbeginn von Hopferau nach rechts abbiegen und nach Hopfen fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz in Hopfen: Am Ortbeginn unmittelbar nach dem Campingplatz links auf schmaler Zufahrt 300 m bergauf zu Wanderparkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen. Strecke ist ausreichend beschildert und markiert, bietet aber sehr viele Variationsmöglichkeiten.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 4 Füssen Außerfern
Tourenverlauf: Vom Parkplatz geradeaus den Wegweisern „Ruine Hopfen“ in den Wald folgen. Am ersten Schuppen halbrechts bergauf, dann aber nicht zur Ruine rechts abbiegen, sondern dem breiten Forstweg weiter folgen. Er schlängelt sich in mehreren Kurven durch den Wald. Wo er ein Bächlein im Talgrund erreicht, rechts abbiegen und immer auf dem Hauptweg bis zum Pestfriedhof folgen. Hier nach rechts und vorbei am Koppenkreuz. Auf einem Teersträßchen geht es bergab zum Faulensee mit Einkehrmöglichkeit in Reinis Faulenseehütte.
Frisch gestärkt wandert man am See entlang (beide Seeseiten möglich) und erreicht am Seeende einen Pfad durch den Wald. Er leitet auf einen Forstweg, der sich nach ca. 500 m verzweigt. Nach links geht es zur Kurklinik Enzensberg, von der aus man wieder die Ruine Hopfen erwandern kann. Wir gehen weiter geradeaus bergauf, schwenken dann zunächst nach rechts, bevor es unweit des Koppenkreuzes links abwärts geht. Immer auf den Forstweg bleibend kommt man an deine Wegverzweigung, an der es links in Richtung Ruine Hopfen weiter geht. Nachedem nochmals eine Steigung bewältigt ist, steht man vor den Überresten der Burg Hopfen. Ein Rundgang um das Gemäuer mit einem Besuch im Innenhof lohnt sich vor allem wegen der einmaligen Aussicht auf den See und zu den Gipfeln der Tannheimer Berge und der Ammergauer Alpen.
Nach der verdienten Pause wandert man auf dem Forstweg abwärts und erreicht nach wenigen Minuten den Forstweg vom Vormittag und kurz darauf den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Ellegg und Burgkranzegger Horn

Das Ellegg ist ein wenig bekannter Höhenzug im Allgäu, der von Nordosten nach Südwesten verläuft. Durch die Lage vor dem Allgäuer Hauptkamm bietet sich bei gutem Wetter ein schönes Panorama. In Verbindung mit dem Burgkranzegger Horn ergibt sich eine interessante Rundwanderung.

Download file: Ellegg.gpx

Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Oy, dann am Kreisverkehr in Richtung Wertach/Oberjoch fahren.  Nach 1,5 km rechts abbiegen nach Faistenoy. Im Ort zunächst nach rechts fahren, dann links zum Skilift.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Skilift von Faistenoy
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen. Steiler Aufstieg zum Burgkranzegger Horn. Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 3 Allgäuer Alpen
Tourenverlauf: 20 m nach dem Parkplatz zweigt nach links ein Weg ab, der zur Bergstation des Schleppliftes führt. Von hier wandert man weiter auf den langezogenen Rücken und folgt diesem durch Wiesen und kurze Waldstücke bis zum Kreuz auf der Anhöhe über Oberellegg. Nach ca. 100 m hat man den höchsten Punkt der Ellegg erreicht und kann die Sicht auf den Allgäuer Hauptkamm genießen.
Ein kurzes Stück zurück, dann steigt man über den Zaun und wandert durch eine steile Wiese hinab in Richtung Binzen. Nach der langen Linkskurve kann man geradeaus über die Wiese zum Weg am gegenüber liegenden Waldrand wandern, wo man sich zunächst rechts hält und dann in einem großen Bogen nach links marschiert, bis man oberhalb von Burgkranzegg einen aufwärts führenden Teerweg erreicht.
Auf diesem Weg geht es aufwärts, bis man ihn nach rechts auf markiertem Pfad in den Wald verlassen kann. Steil wandert man durch den Wald nach oben zum Gipfelkreuz auf dem Horn, das leider nur wenig Aussicht bietet, weil sich die Sicht erst beim Abstieg öffnet.
Der Weg ins Tal führt zunächst über eine große Wiese, macht dann an deren Ende eine scharfe Rechtskurve und nach einem Schuppen wieder eine rechtwinklige Linkskurve. Auf einem Feldweg, der später geteert ist, kommt man zu den Gebäuden der Reha-Klinik. Hier verlässt man die Teerstraße nach rechts und orientiert sich am Waldstreifen im Tal. Nach Überschreitung der Brücke biegt man nach links in den Pfad ein, der am Mühlbach entlang führt. An der nächsten Brücke nimmt man die Teerstraße und kommt auf ihr wieder zum Parkplatz beim Skilift.

Allgäu
Wandergebiete

Gschnaidt – Wald der Sterbekreuze

Gschnaidt ist ein Weiler und Wallfahrtsort und darüber hinaus auch ein beliebtes Ausflugsziel. Die kleine Siedlung besteht im wesentlichen aus zwei Wallfahrtskapellen und dem Gasthaus „Zum Kreuz“.
Gleich neben den Kapellen ist der Wald der Kreuze. Es ist Brauch, die Sterbekreuze nach der Bestattung hier aufzubewahren. So stehen sie in großer Zahl dicht beieinander und halten auch noch geraume Zeit die Erinnerung wach.

1. Von Frauenzell nach Gschnaidt

Download file: Gschnaidt.gpx
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Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Leutkirch-Süd, dann den Wegweisern nach Isny folgen. An der Einmündung der L319 in die L318 bei Haselburg rechts auf die L318, die man nach ca. 1,5 km nach links in Richtung Schmidsfelden verlässt. In Hinznang, dem nächsten Ort, links abbiegen und bergauf nach Frauenzell.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Pfarrkirche von Frauenzell
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Kirche auf dem Römerweg zu den wenigen Häusern von Gaggenbühl und leicht ansteigend nach Maggmannshofen. Auf dem schmalen Sträßchen zu den Höfen von Stricker. Wo sich die Straße am Waldrand verzweigt, führt ein Fußweg direkt hinauf zur Wallfahrtskapelle von Gschnaidt mit Hunderten von Grabkreuzen im Wald.
Der Weiterweg führt an Kapellen und Wirtschaft vorbei wieder zur Straße, biegt dann halbrechts ab und leitet zu einem Forstweg, der durch den Wald abwärts verläuft. In weitem Bogen folgt man dann dem ansteigenden Weg hinauf zur Schanze Walkenberg, von der noch die Überreste einiger Wälle sichtbar sind. Im unterhalb liegenden Weiler Walkenberg biegt der Wanderweg rechts ab in den Remsentobel und folgt diesem, bis ein Pfad nach rechts zu den Häusern von Hinterbrennberg ansteigt. Auf einem Teersträßchen wandert man zunächst bergab, dann geht es nochmals hinauf nach Vorderbrennbach. Über Rungatshofen erreicht man schließlich wieder den Ausgangspunkt Frauenzell.

2. Rundwanderung von Kimratshofen

Kimratshofen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Aitrach, dann in Richtung Leutkirch und nach 1 km links abbiegen in Richtung Legau. Durch Legau weiter nach Kimratshofen dort und in der Ortsmitte rechts ab zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Kimratshofen
Navi: Kimratshofen, Sportstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 3.45 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen, kurze Abschnitte über (sumpfige) Wiesen und schlechte Waldwege
Markierung nicht durchgängig, aber Wegweiser zu den Orten am Weg.
GPS sehr hilfreich.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Sportplatz zum Busunternehmen Gromer und hier rechts ab in Richtung Schreiloch.Beim ersten Hof durch das Hofgelände, unter der Hocheinfahrt zum Feldweg, der hinauf zum Milchwerk führt.
Wir überqueren die Straße, gehen zur Zufahrt des Milchwerkes und biegen in den Schotterweg ein, der zum Wald führt.
Wir folgen dem Schotterweg abwärts zu einer sumpfigen Wiese mit kleinem Weiher, gehen rechts am Weiher vorbei, überqueren einen Graben und steigen auf undeutlichem Pfad hinauf Richtung Hohenthann. Am Waldrand nehmen wir den (Wegweiser) Waldweg nach rechts und wandern in weitem Linksbogen zur Schutthalde unterhalb der Häuser. Hier weist ein Wegweiser („Gedenkstein“) nach links zum Erinnerungsstein und der Info-Tafel der Burg Hohenthann.
Zurück am Hofgut biegen wir am ersten Haus rechts ab, umrunden die Wirtschaftsgebäude und gehen abwärts zum Waldrand. Hier biegen wir rechts ab (Ww. Wendelins) und gehen durch den Wald zu den Höfen von Wendelins.
Beim letzten Hof halten wir uns auf der Zufahrtsstraße links, folgen ihr ca. 400 m und biegen dann rechts ab (Ww. Gschnaidt). Auf Waldwegen kommen wir unterhalb der Kapelle nach Gschnaidt. Hier folgen wir der Straße ca. 200 m nach rechts abwärts und biegen dann am Ende des Waldes auf den Forstweg nach links in den Wald ein.
Nach 400 m kommen wir zum Beginn des Kreuzweges mit Quelle und folgen den Stationen auf einem Treppenweg hinauf zur Wallfahrtskirche und zum „Wald der Grabkreuze“.
Wir gehen zurück zur Wirtschaft und nehmen dort am Parkplatz (Ww. Kimratshofen) die nach halblinks führende Straße, der wir bis zu den Häusern von  Lendrass folgen (Ww.). Wo diese nach den Höfen abwärts führt, verlassen wir sie an einem Schuppen nach rechts und gehen durch Wiesen und Wald, am Schluus auf dem „Bussierwegele“, abwärts zur Holzmühle. Hier überqueren wir die schmale Brücke und steigen auf steilem Pfad aufwärts.
Jetzt ist schon Kimratshofen sichtbar, das wir auf einem Wiesenweg und zum Schluss entlang der Straße erreichen. Durch den Ort kommen wir wieder zum Parkplatz an den Sportanlagen.

Allgäu
Wandergebiete

Illerdurchbruch

Rundwanderung von Bad Grönenbach zum Illerdurchbruch bei Altusried. Von der Burgruine Kalden bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf einen der letzten noch unverbauten Abschnitte der Iller.

Download file: Illerdurchbruch.gpx
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Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Grönenbach, dann den Wegweisern nach Grönenbach folgen. Durch den Kurort den Wegweisern in Richtung Legau folgen. Nach dem Ort Rothenstein führt die Straße in Kurven bergab zur Iller.
Ausgangspunkt: Vor der Illerbrücke auf der linken Seite Wanderparkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Iller und ca. 600 m bis zu den Häusern von Unterau. Hier führt ein markierter Wanderweg nach links durch die Wiesen ans Ufer der Iller. In Illernähe wandert man zur Fluhmühle und weiter zum Staudamm des Kraftwerks. In einer weiten Schleife durchwandert man Betzers und erreicht durch Auwald und Schilf den schmalen Pfad, der hinauf zu den Überresten der Ruine Kalden führt. Von hier bietet sich ein einmaliger Blick auf die große Illerschleife und zur Hängebrücke in Fischers, dem nächsten Ziel der Wanderung.
Nach Überschreiten der Brücke führt der Weg durch den Wald hinauf zum Maierhof.
Variante 1 (siehe gpx-Track):
Unmittelbar davor wandert man auf der Straße weiter aufwärts nach Veiten und Sommersberg mit hübscher Kapelle. Am Ortsende biegt man nach links ab zum Waldrand und kommt im Wald zur kleinen Erhebung des „Bock“. Direkt vorher steigt man nach links auf steilem Weg ein Stück abwärts und marschiert in weitem Bogen auf nassem Weg leicht abwärts zu einem breiten Forstweg, der ans Ufer der Iller hinunter führt. Am Fluss entlang erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Variante 2:
Da der ehemalige Aussichtspunkt „Bock“ inzwischen völlig bewachsen ist, kann man bei Erreichen der Straße links abbiegen zum Maierhof und den Wegweisern „Illerbrücke“ folgen. Man erreicht dann ohne wesentliche Steigung wieder den Wanderparkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Sonneck

zwischen dem Weitnauer Tal und der Adelegg erhebt sich der Höhenrücken des Sonneck. Von beiden Seiten ist er auf guten Wegen erreichbar. Die Wanderung über den Sonneck-Grat bietet immer wieder schöne Ausblicke über das Tal zum Hauchenberg und zu den Allgäuer Alpen.
Einen Besuch wert ist die Ruine Alttrauchburg, die vorbildlich restauriert wurde und an der eine gemütliche Gaststätte zur Einkehr einlädt.

1. Von Weitnau über den Sonneckgrat


Download file: Sonneck.gpx

Anfahrt: Auf der B12 von Kempten oder von Isny nach Weitnau
Ausgangspunkt: Parkplatz in der Ortsmitte beim Feuerwehrhaus
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4.30 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000 Blatt Isny Argenbühl, Alpstein Tourismus
Tourenverlauf: Vorbei am Feuerwehrhaus auf einem Fußweg entlang am Weitnauer Bach, dann den Wanderwegweisern nach Engelhirsch folgen. An den letzten Häusern von Engelhirsch nach links zur B12 und durch die Unterführung, danach auf der Teerstraße rechts aufwärts. Vorbei an einem Wäldchen bergauf, bis auf der linken Seite ein Feldweg zu einem Schuppen führt. Am Schuppen vorbei auf dem undeutlich werdenden Weg in langgezogenen Kurven aufwärts zum Waldrand, dann links ab zum Wald und in diesem auf markiertem Wanderweg zum höchsten Punkt des Sonneck-Kammes. Man folgt dem Rücken nach links und erreicht in leichtem Auf und Ab die Sonneckhütte, eine offene Unterstandshütte. Hier verlässt man den Kammweg und wandert halbrechts abwärts, bis man zur Ruine Alttrauchburg mit Wirtschaft kommt.
Von Alttrauchburg geht man in der bisherigen Richtung auf dem Forstweg weiter, jetzt wieder aufwärts. Am höchsten Punkt des Forstweges führt ein schmaler Pfad nach links wieder hinauf zum Kamm, dem man jetzt rückwärts bis zur vorherigen Unterstandshütte folgt. Hier benutzt man den Forstweg, der in weiten Kurven rechts abwärts führt. Man erreicht wieder die B12, benutzt die Unterführung und kommt so zurück nach Weitnau.

2. Von Kleinweiler über das Sonneck

Sonneck2  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
Anfahrt: Von Isny in Richtung Kempten bis Großholzleute. Etwa 2 km danach links abbiegen in Richtung Wengen, dann nach 2 km nach rechts bei einer Bushaltestelle dem Wegweiser nach Alttrauchburg folgen und auf sehr schmalem Sträßchen bis zum Waldrand. Hier Parkplatz
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Zufahrt nach Alttrauchburg
Navi: Weitnau, Letz
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000 Blatt Isny Argenbühl, Alpstein Tourismus
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir dem Zufahrtssträßchen in Richtung Alttrauchburg in vielen Kurven bergauf bis zum ersten Parkplatz des Gasthofs. Dort verlassen wir die Straße scharf nach links (Ww. Sonneck-Hütte) und gehen auf dem Schotterweg weiter nach oben. Nach ca. 1 Std. ist die offene Unterstandshütte erreicht und wir haben eine Pause verdient.
Auf dem schmalen Pfad geht es weiter aufwärts, wobei zwei offene Stellen herrliche Ausblicke bieten. Am Bergkreuz der zweiten Stelle herrlicher Pausenplatz.
Es geht weiter bergauf, wobei wir immer den Wegweisern in Richtung Klausenmühle folgen und auf dem schönen Sonneck-Grat weitergehen.
Nach einem sehr steilen, ausgewaschenen, lehmigen Weg abwärts kommen wir an eine Weggabelung, wo wir rechts abbiegen (Ww. Alttrauchburg).
Wir folgen dem Forstweg zunächst leicht ansteigend, dann abwärts zur Ruine Alttrauchburg mit Gaststätte. Nach dem Besuch der Ruine (und einer Einkehr) gehen wir links an der Ruine vorbei abwärts durch den Wald, halten uns an der ersten Wegegabelung links und erreichen beim Bauhof den Waldrand. Wir biegen rechts ab und gehen durch den Wald hinab zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Wittelsbacher Höhe

Der Rundweg bei Ofterschwang über Wiesen, durch Wälder und am Bach entlang zur aussichtsreichen Wittelsbacher Höhe mit einer alten Linde oben drauf. In Schweineberg kommt man an der bekannten Bergkäse-Sennerei vorbei.

Download file: Wittelsbacher%20Höhe.gpx

Anfahrt: Auf der B12 zur Ausfahrt Sonthofen-Süd, dann den Wegweisern nach Ofterschwang folgen. Am Ortsbeginn  von Ofterschwang nach links abbiegen zur Kirche, die weithin sichtbar auf dem Hügel steht.
Ausgangspunkt: Parkplatz hinter der Pfarrkirche St. Alexander
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 1/2 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 3 Allgäuer Alpen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz hinter der Kirche führt ein schmaler Weg abwärts in den Tobel (NICHT am Hotel Alphorn vorbei!). Auf dem reizvollen Weg durch den Tobel, dann parallel zur Straße nach Westerhofen. Am Ortsbeginn in einem großen Bogen hinauf zum Waldrand, an diesem entlang und dann den Wegweisern und Markierungen folgend zur Wittelsbacher Höhe. Hier eine Herrliche Sicht auf die Allgäuer Berge.
Von der großen Linde über die Wiesen hinunter nach Schweineberg. Für Liebhaben des Allgäuer Bergkäse lohnt sich hier Besuch in der Bergkäs-Sennerei (Öffnungszeiten beachten!). In Schweineberg kurz links, dann auf schmalem Sträßchen rechts hinunter zum Kurhotel Sonnenalp. Nach Passieren des Hotels überqueren Sie die Straße und kommen auf einem Kiesweg ins Tiefenberger Moos. Ein schmaler Fußweg führt in weitem Bogen durch das Moor und verlässt es wieder beim Parkplatz des Golfplatzes. Hier die Straße überqueren und hinauf zum Weiler Wielenberg, wo Sie am ersten Haus die Straße nach links abwärts auf einem Pfad verlassen und durch eine steile Senke hinauf zum Hotel Alphorn steigen. Jetzt sind es nur noch wenige Meter zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Schwarzer Grat

Die Adelegg bei Isny ist ein dicht bewaldeter Höhenzug. Er wird überragt vom Schwarzen Grat, dem höchsten Punkt Württembergs. Vom Aussichtspunkt auf seinem Gipfel bietet sich eine tolle Rundumsicht.

Download file: Raggenhorn.gpx
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Anfahrt: Von Isny auf der B12 nach Großholzleute und 2 km später links nach Bolsternang abbiegen. Durch den Ort links haltend nach Überruh.
Navi: Isny im Allgäu, Überruh
Ausgangspunkt: Parkplatz der Kurklinik Überruh
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000 Blatt Isny Argenbühl, Alpstein Tourismusf
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf der Teerstraße zur Kurklinik und diese links liegen lassen. An der ersten Abzweigung dem Weg in Richtung Schwarzer Grat folgend (Wegweiser) bergauf. Der Forstweg zieht sich in weiten Kurven aufwärts und wird von einem Naturlehrpfad mit Info-Tafeln begleitet. Wo der Weg am Sattel rechtwinklig  nach links in Richtung Schwarzer Grat abbiegt, empfiehlt sich ein Abstecher zum aussichtsreichen Raggenhorn mit Bank und Gipfelkreuz.
Zurück an der Abzweigung geht es auf schmaler werdendem Weg, zuletzt auf steilem Wurzelpfad, hinauf zum Aussichtsturm auf dem Schwarzen Grat, dem höchsten Punkt der Adelegg.
Für den Abstieg verlässt man den Gipfel auf dem abwärts führenden Weg und trifft auf einen breiten Forstweg, der links abwärts zur ehemaligen Schletteralpe führt. An der Abzweigung links abbiegen und auif steilem, steinigem Weg abwärts.
Bei erreichen des quer verlaufenden Forstwegs auf steiem, schmalem Pfad (keine Markierung) abwärts bis zum breiten Forstweg. Dieser wird nach 20 m nach links verlassen (Ww.), dann führt ein schmaler, lehmiger Pfad hinab zur Rehaklinik Überruh.


Allgäu
Wandergebiete

Senkelekopf

Der unbedeutende Höhenrücken mit dem Senkelekopf bei Seeg zählt zu den schönsten Aussichtspunkten im Ostallgäu, vor dem sich nicht nur die Seenplatte sondern die ganze Ostallgäuer und Tannheimer Bergkette aufreiht.

Download file: Senkele.gpx

Anfahrt: Fahrt nach Seeg/Ostallgäu. Durch den Ort, vorbei an den Sportanlagen in Wiesleuten und Roßfallen. Ca. 1,5 km nach Roßfallen liegt links das Anwesen Brandstatt (kleiner Holzschuppen an der Straße), nach 200 m Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz Brandstatt am Beginn des Fahrweges zur Beichelsteinalpe
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist breiten Pfaden oder Forstwegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188 Ostallgäu
Ostallgäu erleben, AVA-Verlag
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf der Straße in Richtung See vorbei am Hofgut Roßfallen. Ca. 500 m später zweigt scharf rechts ein Feldweg ab, der am Waldrand entlang durch das Langmoos führt. Nach einiger Zeit knickt der Weg links ab, dann an der zweiten Abzweigung (Wegweiser Radweg „Hopfen“) und folgt immer dem Lobach durch den Senkelewald bis zum Senkelewaldhaus mit Spielplatz. Hier nach rechts aufwärts zu einer Verzweigung von drei Wegen. Auf dem mittleren Weg hinauf zum 3-Schlösser-Blick. Kurz darauf Abstecher zum Senkelekopf mit Blick ins nördliche Ostallgäu. Das kurze Stück zurück zur Abzweigung, dann auf breitem Weg vorbei an der Senkelealpe mit immer schöner werdender Aussicht zur Abzweigung zur Beichelsteinalpe (7 min, Einkehrmöglichkeit).
Nach der Einkehr wieder zurück zur Abzweigung und auf Fahrweg in 35 min zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

La Salette

Rundwanderung unweit von Leutkirch zum „Heiligen Stein“ und zur Wallfahrtskapelle La Salette durch die Wälder und Wiesen des Allgäus. Unterwegs trifft man neben schönen Ausblicken immer wieder auf Zeugen der Volksfrömmigkeit der Allgäuer Bevölkerung.

Download file: La%20Salette.gpx

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Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Leutkirch-Süd. Hier links abbiegen in Richtung Gebrazhofen und dort von der Ortsumfahrung links abbiegen nach Wolferazhofen.
Ausgangspunkt: Parkmöglichkeit bei alter Scheune am Ortsende von Wolferazhofen
Navi: Wolferazhofen, Beim Seiler
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert.
Karte/Führer: Allgäu-Wanderkarte Isny Argenbühl  1:25.000  Alpstein Tourismus
Tourenverlauf: Auf der Straße ein kurzes Stück zurück in Richtung Gebrazhofen, bis nach links ein Weg abzweigt (Wegweiser). Auf der offenen Fläche zur Kreisstraße, diese überqueren und zwischen Felderhof und Kalbshof in den Wald. Immer dem Hauptweg folgend erreicht man vorbei am Sigrazhofer Moos den auf einer kleinen Anhöhe liegenden „Heiligen Stein“. Hier soll die Bevölkerung der umliegenden Dörfer im 30-jährigen Krieg ihre Gottesdienste abgehalten haben.
Ein kurzes Stück nach dem Heiligen Stein biegt der Waldweg nach links ab und man erreicht leicht ansteigend den Waldrand über Merazhofen. Geradeaus geht es bergab zur sehenswerten Dorfkirche. Durch eine schmale Gasse entlang der Kirche kommt man zur Kreisstraße, überquert diese und wandert auf einem Feldweg durch das Tal vorbei am Gehöft beim „Grünenberg“ hinauf nach Engelboldshofen. Hier benutzt man das Sträßchen durch Winterazhofen, von wo man schon die herrlich gelegene Wallfahrtskapelle La Salette sieht.
Von La Salette auf der Zufahrtsstraße nach Engerazhofen, im Ort geradeaus und vorbei am Putenhof nach Nannenbach. Dort biegt man scharf links ab, steigt ein kurzes Stück bergauf und umrundet dann mit herrlichem Blick auf die Alpenkette den Mühleweiher. Auf einem asphaltierem Weg erreicht man wieder Wolferazhofen.

Allgäu
Wandergebiete

Arrisrieder Moos

Seen und Moore prägen mehr als 10.000 Jahren die Allgäuer Landschaft. Auf diesem Naturerlebnisweg durchs Arrisrieder Moos lassen sich 10.000 Jahre Entstehungsgeschichte entdecken. Der Weg im Moos führt größtenteils über Holzbohlenwege und moorige Waldwege.Sieben Erlebnisstationen erläutern die Moorgeschichte, Flora und Fauna, den Torfabbau und die Wiedervernässung des Gebietes.Besonders spannend ist die Aussichtsplattform. Hier kann man Moorboden sehen und fühlen, der vor Jahrtausenden entstanden ist.

1. Von Kißlegg vorbei am Zeppelindenkmal


Download file: Arrisrieder%20Moos.gpx

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Anfahrt: Fahrt nach Kißlegg/Allgäu, charmante Kleinstadt mit einigen sehenswerten Gebäuden
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Neuen Schloss in der Ortsmitte
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std. / 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert.
Tipp: Im Gästebüro Kißlegg den Flyer zum Moorlehrpfad besorgen.
Karte/Führer: Allgäu-Wanderkarte Kißlegg  1:25.000  Alpstein Tourismus
Tourenverlauf: Über die Dr. Franz Reich Straße vorbei am Alten Schloß beim Zeller See. Hier rechts haltend auf Feldweg zur Bahnlinie und zum Schlingsee. Entlang der Bahnlinie zur Kreisstraße, diese überqueren und vorbei an Bahnwärterhäuschen halblinks zum Wald. Im Wald rechts abbiegen und zurück zum Bahngleis, das bei Schurtannen auf einer Brücke überquert wird.
Nach dem Stähleshof durch ein Wiesental zur Wolfegger Ach. Unmittelbar nach der Brücke kann man auf schmalem Sträßchen rechts abbiegen und nach Fischreute gelangen, wo am Ortsrand das Zeppelindenkmal steht, das an die Notlandung eines Zeppelins im Jahr 1906 erinnert.
Durch den Wald erreicht man auf deinem Feldweg wieder die Brücke über die Wolfegger Ach, biegt hier rechts ab und kommt nach Wallmusried. Bei den ersten Häusern links abbiegen und zum Bahnübergang. Man folgt jetzt der Gemeindestraße nach Arrisried, durchquert den Ort und verlässt die Straße 400 m vor Hilpertshofen nach links in den Wald.
Hier beginnt der neu renovierte Moorlehrpfad.Er führt durch das Arrisrieder Moos und ist mit etlichen Informationstafeln bestückt, die im Flyer (s.o.) erläutert werden.
Nach Verlassen des Moors erreicht man über Waffenried, Unterhorgen und Unterhaid wieder Kißlegg.

2. Von Waltershofen über Hilpertshofen


Arrisrieder2  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Kißlegg/Allgäu. Im ersten Kreisverkehr links, im zweiten nach links Richtung Waltershofen fahren. Rechts abbiegen nach Waltershofen, hier sofort rechts, dann links abbiegen zum Parkplatz gegenüber der Kirche.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche Waltershofen
Navi: Waltershofen, Kirchstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  110 Hm
Abstieg:   110 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden, Forst- und Moorwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert.
Karte/Führer: Allgäu-Wanderkarte Kißlegg  1:25.000  Alpstein Tourismus
Schwäbischer Albverein  1:35.000   Blatt 36   Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche ortsauswärts und biegen in die zweite Straße (Josef-Mohr-Straße) nach links ein. Auf der Straße bis zum Wald auf der linken Seite, dort die Straße verlassen und auf undeutlicher Pfadspur am Wald entlang bis zu den Wegzeichen, die nach links abwärts weisen. Im Wald nach rechts, bis der Weg nach rechts oben zum Hof Ausnangbühl leitet. Entlang der Straße gehen wir nach Knittelsbach, dort überqueren wir an der Gärtnerei die Straße und folgen dem  Sträßchen nach Büchelsbrunn. Hier führt der Weg durch den Hof und dann als Feldweg in Richtung Grünbühl.
Wir wandern beim ersten Haus nach links und erreichen durch den Wald die Kreisstraße. Nach einem Stück auf dem Radweg bergab nehmen wir den Weg halbrechts nach  Hilpertshofen, überqueren vor den Häusern die Autobahn und biegen dann nach dem Weiler links ab. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an den Pfad, der nach rechts ins Arrisrieder Moos führt.
Wir folgen, meist auf einem Bohlenweg, dem Moorlehrpfad durch das Moorgebiet bis zum Ende des Moors und biegen dann bei der Infotafel des Schwäbischen Albvereins rechts ab (Ww. Waltershofen). Ein Stück nachdem wir den Wald verlassen haben, biegen wir auf dem Sträßchen links ab, gehen durch Wolfgelts und biegen am Ortsende rechts ab (Ww. Waltershofen). Vorbei am Hofgut Eggen kommen wir zur Straße, überqueren sie und bleiben immer auf dem Asphaltsträßchen bis zur Brücke über die Autobahn.
Jetzt haben wir wieder Waltershofen erreicht und kommen zurück zum Parkplatz bei der Kirche.

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Allgäu
Wandergebiete