Über den Manzenberg zur Burgruine Falkenstein

Hoch über Pfronten im Allgäu erhebt sich die Burgruine Falkenstein. Sie wurde um 1300 n.Chr. von Graf Meinhard II. von Tirol als Drohgebärde gegen die Herzöge von Bayern erbaut und gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zerstört. 1883 wurde die Ruine von König Ludwig II. gekauft, um an ihrer Stelle eine romantische Märchenburg zu errichten. Die Pläne scheiterten allerdings zunächst an finanziellen Problemen und waren dann mit dem Tod Ludwigs hinfällig.

Bedingt durch die exponierte Lage und die grandiose Aussicht ist die Burgruine ein begehrtes Wanderziel, zu dem außer der Mautstraße zum Hotel von allen Seiten Wanderwege führen. Der längste, anstrengendste aber auch schönste Aufstieg beginnt im Pfrontener Ortsteil Meilingen und führt über dem aussichtsreichen Manzenberg auf steilen Pfaden vorbei an der Mariengrotte zum Gipfel.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy-Mittelberg, rechts abbiegen und am folgenden Kreisverkehr links in Richtung Nesselwang fahren. Durch Nesselwang und weiter in Richtung Pfronten. In Weißbach weiter auf der B310 in Richtung Füssen bis zum nächsten Kreisverkehr, wo man rechts in Richtung Pfronten abbiegt. Nach 200 m links abbiegen nach Meilingen und dort durch den ganzen Ort bis zum Wanderparkplatz „Alpenbad“.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in Pfronten-Meilingen
Navi: Meilingen, König-Ludwig-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und einigen Wanderpfaden. Sehr steile Aufstiege. Nach anfänglichen Schwierigkeiten durchgehend gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf: Vom Parkplatz 20 m in Richtung Schloßanger Alp, dann rechts abbiegen (Ww. Pfonten). Wir ignorieren die nach links weisenden Schilder zum Falkenstein und gehen immer bergab durch den Burgweg, bis nach links der Manzenweg abzweigt. Wir folgen dem Menzenweg bis dieser eine Linkskurve macht, wo wir geradeaus weitergehen (Ww. Falkenstein 1 1/2 Std.). Nach Überqueren einer Brücke biegen wir vor einem allein stehenden Haus links ab auf den Wanderweg (Markierung), der in mäßiger Steigung den bewaldeten Hang quert, bis er auf den von Pfronten kommenden Wanderpfad trifft. Hier gehen wir nach links und folgen dem stellenweise sehr steilen Pfad immer nach oben bis auf den Manzenberg (ca. 1 Std). Kurz vor Erreichen des höchsten Punktes (lohnender Aussichtspunkt) biegt der Pfad deutlich markiert rechts ab.
Auf steilem Pfad verlieren wir ca. 150 Hm, bis wir auf den von Pfronten-Steinach kommenden Aufstiegsweg treffen. Hier biegen wir links ab und steigen in unzähligen steilen Serpentinen hinauf zur Mariengrotte. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum schon sichtbaren Hotel Falkenstein. Von dort erreichen wir in 5 min auf einem Treppenweg die Ruine Falkenstein, von wo wir eine grandiose Aussicht genießen können.
Zurück am Hotel gehen wir bis zur ersten Kurve auf der Straße, biegen dann rechts auf den gepflasterten Wanderweg ein und folgen diesem, bis wir wieder die Straße erreichen. 30 m nach der ersten Straßenkehre verlassen wir die Straße auf steilem Pfad (Ww. Salober/Zirmgrat) und steigen durch den Wald ab. An der folgenden Straßenkehre gehen wir NICHT in Richtung Zirmgrat, sondern biegen in der Kehre rechts ab in den abwärts führenden Schotterweg. Wir folgen den Wegweisern und Markierungen in Richtung Benken und erreichen schließlich durch Wald und Wiesen den kleinen Weiler.
Beim Erreichen der von Rossmoos kommenden Ortsverbindung
finden wir den ersten Wegweiser in Richtung Meilingen und können den Wanderzeichen bis zum Ausgangspunkt am Parkplatz in Meilingen folgen.

Allgäu
Wandergebiete

Von Niedersonthofen auf den Stoffelberg

Die Rundwanderung über den Stoffelberg führt von Niedersonthofen zunächst ein Stück am See entlang, hinauf auf die Hochfläche und dann meist auf Wirtschaftswegen und kleinen Sträßchen durch die für das Allgäu typischen Weiler und Einzelhöfe hinauf auf den Stoffelberg. Immer wieder kann man unterwegs ein herrliches Alpenpanorama genießen, bevor es wieder hinab ins Tal geht.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zum Dreieck Allgäu und dort die Autobahn in Richtung Oberstdorf verlassen. In Waltenhofen auf die B19 in Richtung Oberstdorf weiter bis zun nächsten Ausfahrt (Kuhnen) und den Wegweisern nach Niedersonthofen folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Niedersonthofen
Navi: Niedersonthofen
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und schmalen Sträßchen. Auf den Stoffelberg schmale Wanderpfade.
Bis Enzenberg gute Beschilderung, dann bis zum Stoffelberg-Rundweg keine Markierungen mehr.
GPS und guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz vorbei am Spielplatz zur gegenüberliegenden Straße und dann nach rechts zum Campingplatz. An diesem entlang zum See und auf dem Uferweg zum Parkplatz an der Straße. Die Straße überqueren und auf einem Schotterweg hinauf nach Wollmuths und Einzenberg. Hier den Wegweisern in Richtung Hubers folgen. Unterwegs schöne Ausblicke auf die Allgäuer Alpen.
Wo der Wegweiser rechts nach Linden weist, halbrechts in Richtung Heumoos in den Wald und auf dem Forstweg in leichter Steigung bis sich links eine Freie Fläche öffnet. Achtung! Hier keine Markierung! Am rechten Waldrand entlang leicht abwärts, eine Rinne überqueren und auf den nach halblinks führenden Forstweg. An der nächsten Weggabelung rechts zu einer Bank und hier links abbiegen.
Nach Verlassen des Waldes in großem Linksbogen über die Wiese und durch den Wald zum Hof oberhalb von Stoffels. Hier rechts am Hof vorbei zum Stoffelberg-Rundweg, der dann nach links in Richtun Stoffelberg verlassen wird. Mit zunehmender Steigung durch den Wald aufwärts auf den Rücken und nach links auf einem Pfad durch den Wald zum Gipfelhang des Stoffelberges.
Vom Gipfel über den steilen Hang zum Waldrand hinab und dann in weitem Linksbogen abwärts. Auf steilem Forstweg hinab zur Teerstraße und vorbei am Schullandheim den Wegweisern folgend hinab nach Niedersonthofen.

Allgäu
Wandergebiete

Vom Waldsee zu den Scheidegger Wasserfällen

Die Umgebung von Lindenberg und Scheidegg bietet eine Vielzahl lohnender, unschwieriger Wanderungen. Dazu zählt auch die hier vorgestellte Winterwanderung, die eine abwechslungsreiche Wegführung bietet und bei der immer wieder herrliche Ausblicke auf die Nagelfluhkette und die Gipfel des Bregenzer Waldes genossen werden können.

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Anfahrt: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Wangen Nord fahren,  dann auf der L320 nach Wangen und hier an der Ampel links abbiegen auf die B32 in Richtung Lindenberg. In Mellatz rechts abbiegen nach Lindenberg wo man vor Erreichen der Stadtmitte rechts abbiegt in die Martinstraße und dann links in die Austraße. Man folgt der Austraße bis zum Waldsee, wo sich einige (gebührenpflichtige) Parkplätze befinden.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Waldsee Lindenberg
Navi: Lindenberg im Allgäu, Austraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.20 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung meist auf Wirtschaftswegen und Waldwegen. Nur kurze Straßenabschnitte.
Gut markiert und beschildert, allerdings sollte man die Stationen der Wanderung wissen. Im Winter meist gute Spur vorhanden.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000,  Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir zum Hotel Waldsee und biegen hier nach links ab (Ww. Ratzenberg). Vorbei am Waldbad erreichen wir die freie Fläche, wo wir uns halbrechts halten und den Wegweisern folgend hinauf zum Gehöft über Ratzenberg kommen (schöner Aussichtspunkt an der Straße). Durch den Wald (Ww. Lindenberg, Allmannsried) folgen wir dem breiten Forstweg, orientieren uns in Richtung Allmannsried und erreichen dort die ersten Häuser. Auf der Teerstraße durchqueren wir den Weiler bis zum Waldrand, wo wir links abbiegen. Die Wegweiser in Richtung Lötz bringen uns zu einem herrlichen Rastplatz mit schöner Aussicht bei den vergammelten Ferienhäusern von Ostkinberg.
Wir gehen am Waldrand entlang (Ww. Lötz) zum Funkturm und hinab nach Lötz. Hier folgen wir der Zufahrtsstraße, bis der Wanderweg in Richtung Scheidegger Wasserfall links abzweigt. Beim ersten Haus von Kienberg führt der steile Teerweg hinab zum Parkplatz der Scheidegger Wasserfälle.
Achtung!! Vorsicht beim Überqueren der Straße!
Wir müssen wieder zurück zur Straße und dieser nach rechts folgen bis zum Reptilienzoo. Hier überqueren wir die Straße nach links und folgen immer dem Forstweg bergauf bis zur freien Wiesenfläche und dem Wirtschaftssträßchen. Auf diesem gehen wir rechts in Richtung Lindenberg. Beim ersten Haus (unterhalb der Fa. Liebherr) halten wir uns links (Ww. Waldsee) und nehmen dann den dritten Weg, der rechts in den Wald führt. Immer den Wegweisern folgend, kommen wir wieder zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung bei Kißlegg

Wir wandern durch die abwechslungsreiche Landschaft im Westallgäu von Waltershofen bei Kißlegg zu Argensee, Heiligem Stein und Wuhrmühleweiher. Dabei genießen wir den Blick über die Hügellandschaft zu den Gipfeln von Säntis und Allgäuer Alpen. Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die immer wieder neue Eindrücke und Erlebnisse bietet.

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Anfahrt: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Kisslegg fahren und dann im Kreisverkehr den Wegweisern nach Waltershofen folgen. Im Ort vorbei an der Kirche zu den Sportanlagen am Ortsende in Richtung Merazhofen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlegen Waltershofen
Navi: Waltershofen (Kisslegg), Merazhofer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und schmalen Sträßchen. Nur wenige kurze Steigungen.
Zu Beginn nur wenige Markinerungen und Wegweiser. Oberhalb von Merazhofen beginnt sehr gute Beschilderung.
Karte/Führer: Alpstein-Wanderkarte Kißlegg 1:25.000
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir der Straße  zum Ortsende und biegen nach den letzten Haus links ab. Nach 100 m biegen wir in den Feldweg nach rechts ein und folgen ihm bis zum Waldrand. Jetzt halten wir uns immer am Waldrand entlang, bis wir das Teersträßchen erreichen. Auf einem Schotterweg am Waldrandes entlang bis zu dem von Merazhofen kommenden Kreuzweg und dann links ab in den Wald (Ww. Heilger Stein). Nach 600 m finden wir links oben (Trampelpfad) den „Heiligen Stein“, einen sagenumrankten Findling.
Wir folgen weiter dem Forstweg (Weg Nr. 16, rotes Kreuz) nach Sigrazhofen, biegen dort rechts ab und kommen zur Unterführung unter der A96. Ein kurzes Stück aufwärts, dann gehen wir in Richtung Argensee, biegen über dem See links ab auf einen Grasweg und gehen auf dem folgenden Schotterweg durch das Moorgebiet. Bei den Häusern von Argensee wandern wir bergauf und biegen bei der T-Kreuzung rechts ab (Ww. Zaisenhofen, Weg Nr. 9). Am Waldrand halten wir uns links.
In Zaisenhofen biegen wir links ab und folgen am Ortsrand der Straße vorbei am Gewerbegebiet (Ww. Waltershofen) nach Liebenried. Hier halten wir uns links und biegen dann rechts ab durch eine Platage für Zierreisig. Auf dem Wirtschaftsweg erreichen wir den Wuhrmühlenweiher, biegen links ab und folgen der Teerstraße zur Autobahn. Hier gehen wir rechts entlang der A96 zur Überführung, die uns wieder nach Waltershofen bringt.

Allgäu
Wandergebiete

Almrunde zwischen Imberg und Hörmoosalm

Zwischen Imbergkamm, Fluh und Nagelfluhkette erstreckt sich ein abwechslungsreiches Gelände mit Almen, Mooren und Waldstücken. Es ist durchzogen von Wanderwegen und (leider häufig asphaltierten) Wirtschaftswegen. Zugangsmöglichkeiten bieten sich von Steibis – u.U. mit der Imbergbahn – sowie von Vorarlberg über die Zufahrtsstraße zum Almhotel Hochhäderich.

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1. Ausgangspunkt Steibis

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Anfahrt Nach Oberstaufen fahren und von dort hinauf nach Steibis. Hier in Richtung Hochgratbahn, dann ca. 400 m nach dem Ortsende rechts abbiegen zum großen Parkplatz der Imbergbahn.
Ausgangspunkt Steibis
Navi: Steibis, In der Au
Höhenunterschied 650 Hm, 17 km
bei Seilbahnbenutzung: 350 Hm, 12 km
Gesamtgehzeit 5 Std.  (3.30 Std.)
Anforderungen Wanderung auf Forstwegen und teilweise asphaltierten Wirtschaftswegen, nach der Scheelochalm sumpfiger und ausgewaschener Pfad.
Wege meist gut beschildert.
Karte/Führer Kompass 1:25.000,  Blatt 02   Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf Wir gehen zum Gasthaus Auwinkel in der hintersten Ecke des Parkplatzes und überqueren die Brücke. Der Schotterweg führt von dort in langgezogenen Serpentinen hinauf zur Alpe Imberg (schöne Aussicht) und dann weiter zum Imberghaus (1225 m, ca. 1 Std Gehzeit).
Wer es bequemer will, kann bis hierher die Seilbahn benutzen.
Vorbei an der Ansbacher Skihütte wandern wir eben in den Wald und durchqueren ihn. Wo die Teerstraße hinab zurm Berggasthof Hochbühl führt, gehen wir geradeaus auf den Schotterweg (Ww. Moosalpe, Alpe Gschwend) und steigen leicht aufwärts. Wir bleiben auf dem breiten Weg und erreichen nach ca. 35 min die Gschwendalpe. Weiter auf dem Almweg kommen wir nach weiteren 25 min zur urigen Alpe Glutschwanden, wo wir uns eine Pause gönnen.
Von der Alpe gehen wir weiter in Richtung Gasthaus Hochhäderich und biegen dann am nächsten Wegweiser (Ww. Hörmoosalm) links ab. Immer auf dem Almweg erreichen wir eine Verzweigung, wo wir uns entscheiden müssen, welchen Weg in Richtung Hubertushaus wir einschlagen wollen (30min. oder 15 min.). 300 m vom Hubertushaus erreichen wir die Alpe Hörmoos.
Vorbei an der Hörmoos gehen wir nach rechts auf der Teerstraße aufwärts. Am Ende der Steigung zweigt nach halblinks ein Schotterweg ab, der uns hinab zur Schneelochalpe bringt. Hier biegen wir links ab und marschieren zunächst durch sumpfige Wiesen, später auf ausgewaschenem Waldpfad hinab zum Bach. Nach der Überquerung geht es auf breitem Weg und dann auf einer Teerstraße hinauf zum Gasthaus Hochbühl und weiter in Richtung Bergstation. Hier haben wir die Wahl, ob wir auf dem Anstiegsweg oder entlang der Piste wieder zum Parkplatz absteigen.

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2. Ausgangspunkt Almhotel Hochhäderich

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Anfahrt Von Oberstaufen zum Grenzübergang Aach und weiter nach Riefensberg. Bei den ersten Häusern links abbiegen und aufwärts in Richtung Dorf. Wo die Straße nach Riefensberg links abbiegt fahren wir rechts in Richtung Hittisau bis zum Weiler Au, wo wir links abbiegen und auf der kurvigen Straße hinauf zum Almhotel Hochhäderich fahren.
Ausgangspunkt Steibis
Navi: Riefensberg, Hochhäderich 300
Höhenunterschied 300 Hm, 13 km
Gesamtgehzeit 3.30 Std. 
Anforderungen Wanderung auf Forstwegen und teilweise asphaltierten Wirtschaftswegen, nach der Scheelochalm sumpfiger und ausgewaschener Pfad
Wege meist gut beschildert.
Karte/Führer Kompass 1:25.000,  Blatt 02   Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf Vom Parkplatz des Almhotels gehen wir vorbei an der Liftkasse und orientieren uns am Wegweiser in Richtung Hörmoos. Vorbei an der Hochwiesalpe kommen wir zum Hubertushaus und zum Berggasthaus Hörmoos. Weiter wie oben beschrieben wandern wir zur Schneelochalpe und hinauf zum Berggasthaus Hochbühl. Hier steigen wir hinauf zum Hangweg, auf dem wir vorbei an Gschwendalpe und Alpe Glutschwanden zum Moosstüble kommen.
Vor den letzten Metern zurück zum Almhotel lohnt sich der Abstecher hinauf zum Steinernen Tor und zum Gipfel des Kojen, von dem sich ein imposantes Panorama bietet (+ 40 min).

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Wandergebiete

Bad Grönenbach – Panoramaweg

Von Bad Grönenbach führt diese aussichtsreiche Rundwanderung durch die Hügellandschaft des Unterallgäus. Bei nur geringen Höhenunterschieden und mit wenig Anstrengung kann man auf ihr Landschaft und Aussicht in vollen Zügen genießen. Am Ende steht dann nochmals der fantastische Blick vom Kornhofer Bänkle auf die Alpenkette und die Einkehr im herrlich gelegenen und gut bewirtschafteten Waldcafé.

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Anfahrt Auf der A7 bis zur Ausfahrt Bad Grönenbach und dann auf der Hauptstraße durch den Kurort fahren. Nach der Steigung geradeaus in die Herbisrieder Straße und dieser bis zum Waldrand folgen. Hier entweder rechts in den großen Parkplatz (P4) der Klinik oder 50 m weiter nach Links zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt Bad Grönenbach, Klinik
Navi: Bad Grönenbach, Herbisrieder Straße
Höhenunterschied 150 Hm, 12 km
Gesamtgehzeit 3.30 Std.
Anforderungen Wanderung auf Forstwegen, Wirtschaftswegen und wenig befahrenen Sträßchen
Bis auf wenige Stellen gut beschildert.
Karte/Führer Kompass 1:50.000, Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf Vom Parkplatz der Klinik gehen wir zur Herbisrieder Straße, überqueren sie und biegen rechts ab. Am Waldrand nehmen wir den Forstweg nach links (Ww. Bahnhof) und halten uns immer entlang des Waldrandes, meist auf schönem Waldweg. Wo dieser den Wald verlässt, gehen wir zum schmalen Teersträßchen und wenden uns nach rechts. Vorbei an der Gärtnerei, immer den gelb-weißen Markierungspfeilen folgend, wandern wir auf dem Sträßchen in Richtung Bahnhof. Wir nehmen NICHT die erste, gekennzeichnete Abzweigung nach rechts sondern erst die nächste, gehen vorbei am einzeln stehenden Gebäude und erreichen den Weiler Egg. Hier biegen wir halblinks ab und wandern hinauf nach Ziegelberg.
Wo die Straße den Ort verlässt, gehen wir nach rechts und biegen nach dem nächsten Haus links in einen Grasweg ein, der uns zur Straße bringt. Hier wandern wir rechts und folgen der Straße bis zur Abzweigung in Richtung Seefeld. Am Waldrand nehmen wir den Feldweg nach halblinks, biegen nach 400 m rechts ab und wandern hinauf nach Seefeld. Ein Wegweiser zeigt uns den Weg nach Hueb.
Wir durchqueren Hueb nach rechts und folgen der Straße in leichter Steigung bis zum rechts liegenden Waldrand. Hier biegen wir nach links in einen Grasweg ein, der uns zu einer Bank mit toller Aussicht bringt. Weiter auf dem Grasweg erreichen wir Herbisried. Hier gehen wir bis zur Hauptstraße, gehen nach rechts und biegen am Ortsende links ab. Nach dem Gehöft führt rechts ein Feldweg bis zum Wald. Wir gehen bis zur Waldecke und folgen dann dem Waldrand nach rechts bis zur Straße. Weiter am Waldrand entlang erreichen wir nach 5 Minuten den schönsten Platz der Wanderung, das Kornhofer Bänkle mit großer Panoramatafel und daneben liegendem Waldcafé.
Nach gebührender Pause gehen wir wenige Meter zurück und biegen dann rechts in den Waldweg ein, auf dem wir zurück zum Parkplatz marschieren.

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Geologische Orgeln bei Ottobeuren

Ottobeuren ist weltbekannt für sein Benediktinerkloster mit der imposanten Basilika. Unweit davon findet sich ein weitgehend unbekanntes geologisches Kleinod, die Geologischen Orgeln.
Geologische Orgeln sind vertikale, röhrenartige Hohlräume, die durch das Auswittern von weichem, feinkörnigem Material entstanden sind. Es gibt sie überall im Bereich der alpinen eiszeitlichen Schotterfelder. (Wikipedia)
Entstanden sind die geologischen Orgeln bei Ottobeuren während der Günz-Kaltzeit vor rund 600.000 Jahren oder bei späteren Eiszeiten. Kohlensaures Regenwasser hat an einigen Stellen den Kalkstein der eiszeitlichen Schotterfelder aufgelöst und so die trichterförmigen, teils bis zu 15 Meter hohen Röhren gebildet.

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Anfahrt Auf der A7 bis zur Ausfahrt Memmingen-Süd, dort die Autobahn verlassen und in den Randbereich von Memmingen fahren. Hier den Wegweisern nach Ottobeuren folgen. Vor Erreichen der Basilika rechts abbiegen und am Ende des Parkplatzes rechts in die Ottostraße einbiegen und bis zum Waldrand des Bannwaldes fahren.
Ausgangspunkt Ottobeuren, Wanderparkplatz am Bannwald
Navi: Ottobeuren, Ottostraße
Höhenunterschied 300 Hm, 12 km
Gesamtgehzeit 3.30 Std.
Anforderungen Wanderung auf Forstwegen, wenig befahrenen Teerstraßen und einigen (sumpfigen) Pfaden.
Bis auf wenige Stellen gut beschildert.
Karte/Führer Kompass 1:50.000, Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf Vom Wanderparkplatz folgt man dem Wegweiser „Wassertretalage, Geol. Orgeln“ in den Bannwald. An der „Deutschen Levada“ entlang wandert man durch den Wald, bis der Wegweiser auf die Verbindungsstraße in Richtung Niebers leitet. Nach der Linkskurve in Niebers biegt man rechts ab und wandert auf Forstweg und später auf schmalem Pfad hinauf in Richtung Dietratsried. Nach Überquerung der Straße führt ein rutschiger Pfad abwärts zu einem Forstweg, dem man bis zur Info-Tafel der Geologischen Orgeln folgt. Die Orgeln selbst erreicht man nach links auf einen sehr steilen Treppenpfad.
Zurück am Forstweg geht man weiter, bis nach links ein Pfad (Ww. Ottobeuren) durch den Wald aufwärts führt. Immer der Beschilderung in Richtung Ottobeuren folgend, kommt man auf der Straße nach Klessen, wandert hinauf zu einem Hof und biegt dort links ab. Zunächst auf einem Zufahrtssträßchen, später durch den Wald kommt man nach Wolfers, geht vorbei an einem Hof ins Tal und biegt im Talgrund links ab auf den nassen Pfad entlang des schmalen Baches.
Der Pfad erreicht die Fortsetzung der „Levada“ und folgt ihr bis zur Abbiegestelle vom Hinweg. Hier weist ein Wegweiser nach rechts zum Parkplatz. Vorbei am Wasserhochbehälter erreicht man auf dem Forstweg wieder den Wanderparkplatz.
Natürlich darf zum Abschluss ein Besuch in der Basilika nicht versäumt werden.

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Wandergebiete

Rundwanderung über dem Rottachsee

Die Gerhalde ist ein völlig unbedeutender, kaum sichtbarer Hügel auf dem Höhenrücken zwischen Rottachsee und dem Tal der Wertach. Trotzdem „pilgern“ an schönen Sonntagen Scharen von Wanderern und Spaziergängern von Mittelberg zu ihm hinauf. Grund dafür ist das einmalige 360-Grad-Panorama, das man von dort oben genießen kann. Es reicht vom Ostallgäu über die Gipfel der Allgäuer Alpen bis zur Zugspitze und zu den Ammergauer Alpen.
Unsere Wanderung beginnt in Oberzollhaus, führt durch das Rottachtal auf den Panoramaweg von Mittelberg und weiter zum Burgkranzegger Horn, das leider kaum Aussicht bietet. Nach dem Abstieg in Richtung Rottachsee geht es dann durch das Rottachmoos wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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Anfahrt Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy-Mittelberg und dort die Autobahn verlassen. Nach der Ausfahrt sofort links abbiegen in Richtung Kempten und auf der B309 nach Oberzollhaus fahren. Am Ortsende nach links in den Bahnhofsweg einbiegen nund bei der Haltestelle parken.
Ausgangspunkt Bahnhaltestelle Oberzollhaus
Navi: Oberzollhaus (Oy-Mittelberg), Bahnhofsweg
Höhenunterschied/Strecke 400 Hm/14 km
Gesamtgehzeit 4 Std.
Anforderungen Wanderung meist auf breiten Wegen, Abstieg Burgkranzegger Horn steiler Pfad, relativ große Strecke auf Asphalt.
Bis auf wenige Stellen gut beschildert, trotzdem GPS von Vorteil.
Karte/Führer Rother Wanderführer  Allgäu 4
Kompass 1:50.000 Blatt 188 Ostallgäu
Tourenverlauf Von der Bahnhaltestelle gehen wir zurück zur Hauptstraße und biegen sofort nach rechts in den Römerweg ein. Wir folgen ihm (am Ende auf undeutlichem Pfad) bis zum Kapellenweg, biegen dort links ab zur Hauptstraße und gehen auf dieser durch den Ort und über die Bahnlinie bis zur Straßenabzweigung und zur Unterführung der Autobahn. Unmittelbar danach biegen wir links ab (Ww. Haag) und wandern hinab ins Rottachmoos.
Nach Überquerung des Moorgebietes kommen wir zum Waldrand an den nächsten Wegweiser und an die Fahrstraße hinauf nach Haag, das wir nach insgesamt 1 Std. erreichen. Wir wandern durch den Weiler, biegen am Ende beim Wegweiser in Richtung Mittelberg ab und steigen weiter auf dem Asphaltweg aufwärts. Nach einem steilen Wiesenpfad sind wir am Panoramaweg von Mittelberg angelangt. Hier lohnt sich kurz nach der Einmündung der kurze Abstecher zum Aussichtspunkt über Mittelberg.
Für die Strecke auf dem Panoramaweg sollte man sich Zeit lassen, denn das Panorama ist nach allen Seiten einmalig. Eine Panoramatafel auf dem Hügel der Gerhalde hilft bei der Benennung der unzähligen Berggipfel.
Wir folgen immer dem breiten Weg, bis er in den Pfad zum Gipfel des Burgkranzegger Hornes übergeht und erreichen bald darauf das Gipfelkreuz, leider fast ohne Aussicht. 50 m hinter dem Kreuz beginnt der steile Abstieg durch den Wald in Richtung Burgkranzegg. Wenn wir den Fahrweg erreichen, halten wir uns rechts und folgen dem Schotterweg bis hinab nach Memersch.
Im Ort gehen wir auf der Straße nach links und biegen nach 100 m rechts in einen Feldweg ein, der später auf dem Sträßchen nach Bisseroy führt. Kurz vor Bisseroy führt ein Feldweg nach rechts zum Rottachmoos, überquert dieses und leitet dann hinauf in Richtung Josereute. Am Waldrand auf der Höhe biegen wir links ab, gehen durch den Wald und halten uns danach rechts (Ww. Mittelberg). Durch die Unterführung der Autobahn kommen wir zur Bahnlinie und gehen nach rechts an ihr entlang zur Haltestelle.

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Rundtour vom Schwansee zu Alpsee und Kalvarienberg

Mitten im Trubel um die Königsschlösser bei Schwangau gibt es noch Oasen mit wenig Rummel. Auf unserer Wanderrunde vom Schwansee zum Alpsee und hinauf zum Kalvarienberg sind wir weitgehend abseits der Menschenmassen und können unterwegs herrliche Blicke auf die Königsschlösser und die umliegende Bergwelt genießen.
Tipp: Unternehmen Sie die Wanderung an einem sonnigen Tag im Spätherbst, dann ist der Genuss um ein Vielfaches größer.

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Anfahrt Auf der A7 zur Ausfahrt Füssen, hier links abbiegen und dann den Wegweisern in Richtung Königsschlösser folgen. Am Ortsende von Alterschrofen rechts abbiegen zum Wanderparkplatz am Schwansee
Ausgangspunkt Wanderparkplatz am Schwansee
Navi: Alterschrofen, Königssträßchen
Höhenunterschied Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit 4.30 Std., 14 km
Anforderungen Leichte Wanderung auf guten Wegen
Markierung meist gut, Aufstieg zum Kalvarienberg nicht beschildert
Karte/Führer Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf Vom Parkplatz den Wegweisern zum Schwansee folgen. Hier rechts abbiegen in Richtung Hohenschwangau und auf dem Fischersteig hinauf auf den Rücken. Auf der Teerstraße hinab in Richtung Schloss Hohenschwangau und zum „Museum der Bayerischen Könige“.
Vorbei am Hotel Alpenrose erreicht man den Alpsee und folgt dem breiten Uferweg. Dieser geht wenig später in einen Wanderweg über, der mit herrlichen Blicken auf die Königsschlösser und die umliegenden Gipfel um den See führt. Ein herrlicher Rastplatz ist am Denkmal für Königinmutter Maria Teresia nach ca. 2/3 der Umrundung.
Der Weg steigt nach dem Denkmal an und erreicht schließlich wieder den Rücken zum Schwansee. Hier folgt man der Teerstraße wenige Meter und biegt dann unmarkiert halbrechts ab. Nach 30 m kommt man auf den Alpenrosenweg, dem man ca. 30 min bis zum Königssträßchen folgt.
Man überquert das Königssträßchen (Ww. Füssen) steigt ein Stück aufwärts und biegt dann rechts ab zum Erlebnisrastplatz. Hier weist ein Wegweiser nach links in Richtung Kalvarienberg. Nach einem kurzen Steilstück kommt man zum Kreuzweg und folgt diesem vorbei an den Stationen zur Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg. Eine herrliche Rundumsicht auf Berge und Königsschlösser erwartet den Wanderer.
Zum Rückweg geht man die Stufen auf der rechten Seite hinab und folgt dann dem rechts abwärts führenden Pfad mit steilen Stufen bis zur Schotterstraße. Auf dieser erreicht man wieder den Schwansee und den Parkplatz.

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Zwischen Oberreute und Sulzberg

Sulzberg liegt in Vorarlberg im Bregenzerwald auf einem einmaligen Aussichtsbalkon und ist zu jeder Jahrezeit einen Besucht wert. Allerdings hat sich das längst herumgesprochen, und so treffen sich hier – besonders am Sonntag – sehr viele Tagestouristen und vor allem Gruppen von Motorradfahrern, um den Blick auf die Gipfel von Bregenzerwald und Allgäuer Alpen zu genießen.
Wir beginnen unsere Rundwanderung in Oberreute, steigen über die Martinshöhe und auf dem Grenzerweg hinauf nach Sulzberg und genießen beim Rückweg den Weg durch das Wildrosenmoos und durch die Hausbachklamm.

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Anfahrt: Auf der B96 bis zur Ausfahrt Wangen-Nord, dann in Wangen an der Ampel nach links auf die B32 und über Hergatz, Heimenkirch und Auers zur B308. Auf dieser in Richtung Oberstaufen, bis nach Rechts die Landstraße nach Oberreute abzweigt.
In Oberreute die zweite Straße nach der Kirche links ab zum Freibad.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Riebad Oberrute
Navi: Oberreute, Freibadweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist breiten Pfaden oder Forstwegen
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02   Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zum geschlossenen Hotel Martinshöhe und dort auf dem Teersträßchen aufwärts (Ww. Martinshöhe, Sulzberg). Der rot-weissen Markierung folgend erreicht man die aussichtsreiche Martinshöhe mit schönem Blick über das Allgäu.
Der gut ausgeschilderte Wanderweg führt durch Wald und über offene Wiesenflächen zum „Grenzerweg“ und weiter bis zu einem Spielplatz. Hier weiter auf der gel-weißen Markierung aufwärts durch den Wald zum Grenzerhäuschen und dann auf breitem Fahrweg nach Sulzberg.
Nachdem man die grandiose Aussicht vom Dorfplatz (oder vom „Alpenblick“) genossen hat, geht man zurück zur Hauptstraße, biegt links ab und folgt der Straße bis zum Heizkraftwerk. Hier führt ein Pfad nach halbrechts und folgt dem Trimm-Pfad zunächst fast parallel zur Straße, dann in einer weiten Rechtskurve bis zum Wildrosenmoos.
Man betritt das Wildrosenmoos und folgt dem Pfad zu einer Hütte, an der man links abbiegt und später nach rechts auf einen Waldweg einbiegt. Beim Wanderparkplatz erreicht man die Straße, biegt rechts ab und folgt auf einem Wirtschaftsweg der Straße bis nach Schnellers. Hier beginnt der Weg durch die Hausbachklamm in Richtung Weiler.
Auf schönem Pfad durch die romantische Schlucht des Hausbach und vorbei am Spielplatz bis zu einer Verzweigung, Man geht hier nicht nach links in Richtung Weiler sondern geradeaus (Ww. Unterreute, Oberreute). Auf breitem Schotterweg steigt man auf nach Längene, biegt dort links ab und erreicht Unterreute. Hier folgt man den Weigweisern nach rechts nach Oberreute.

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