Schloss-Filseck-Runde

Schloss Filseck liegt hoch über der nördlich gelegenen Bundesstraße 10 zwischen den Orten Faurndau und Uhingen mit Blick in das Filstal und auf den Hohenstaufen. Das Schloss gehört zur Stadt Uhingen in Baden-Württemberg.
Durch den „Landschaftspark Schloss Filseck“ führt eine Vielzahl von Wanderwegen, von denen wir uns den Großen Rundweg mit der zusätzlichen Variante zum Charlottensee ausgesucht haben.

Schloss-Filseck-Runde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A8 zur Ausfahrt Aichelberg und nach dem Ort Aichelberg linkls abbiegen nach Hattenhofen. Von hier ab kann man der Beschilderung nach Schloss Filseck folgen. Das letzte Stück zum Parkplatz auf einer Anlegerstraße.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Schloss Folseck
Navi: Uhingen, Filseck 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  120 Hm
Abstieg:   120 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen, Beschilderung manchmal nicht eindeutig
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  13 Göppingen
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz wenige Schritte zurück und biegen links in einen Schotterweg ein, der außerhalb der Gartenwirtschaft durch Büsche abwärts führt und in einen Asphaltweg übergeht. Auf diesem wandern wir durch eine Kleingartenanlage, gehen hinab bis zur Fils und unter der Autobahn  hindurch. Sofort danach biegen wir rechts ab wieder unter der Autobahn und folgen dem schmalen Sträßchen am Pfuhlbach (Radweg mit viel Betrieb) bis zu einem Hof. Dort biegen wir rechts ab und gehen aufwärts.
An der T-Kreuzung biegen wir rechts ab, wandern zum Waldrand und bleiben immer auf dem Wirtschaftssträßchen, bis wir zum schon von Weitem sichtbaren „Kugelnest“ kommen. Von dort kommen wir in 10 min zum Waldrand. Im Wald biegen wir rechts ab und bleiben auf dem Forstweg bis zur Kreisstraße.
Wir überqueren die Straße (Blick zur Teck), kommen am Waldrand zur „Seniorenschaukel“ und nehmen den Pfad durch den Wald (Ww.). Bei Erreichen des breiten Querweges entschließen wir unbs zum Abstecher zum Charlottensee, gehen also nach links. In 20 min ist der idyllische See erreicht – Zeit für eine Pause.
Auf gleichem Weg gehen wir zurück zur vorigen Kreuzung, jetzt geradeaus weiter, und 200 m weiter halten wir uns links. Bei Erreichen der Teerstraße gehen wir rechts und biegen dann beim nächsten Weg rechts ab. Nach 10 min erreichen wir den Beginn des „Schwebenden Pfades“, auf dem wir durch den Naturwald zum Waldrand kommen.
Wir gehen nach links am Bauernhof vorbei auf den Waldweg, und dann am Waldrand entlang bis zur Straße. Auf dieser ist es nur noch ein kurzes Stück zurück zum Parkplatz.
Variante:
Der offizielle Löwenpfad ist die kleine Schloss-Filseck-Runde. Sie führt vom Schloss zum Charlottensee und dann auf dem radweg wieder zurück. Strecke 3,6 km, Gehzeit 1.20 Std


Schw Alb
Wandergebiete

Von Oberlenningen zu den Gutenberger Höhlen

Oberlenningen ist der Ausgangspunkt zu dieser abwechslungsreichen Rundwanderung. Nach dem aussichtsreichen Weg über dem Lautertal bis Gutenberg locken dort als geologische Besonderheit die Sinterterrassen der Lauter, bevor es kräftig aufwärts geht zu den Gutenberger Höhlen. Leider sind diese nur mit Führung begehbar, aber allein das gewaltige Höhlenportal der Gutenberghöhle ist einen Besuch wert.
Der Rückweg führt dann an der Talkante entlang zum Hohgreutfels mit tollem Blick über Oberlenningen und dann vorbei an der (gesperrten) Ruine Wielandstein wieder hinab ins Tal.

Gutenberger Höhlen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Kirchheim/Teck, Bad Urach oder Blaubeuren nach Oberlenningen. Aus Richtung Kirchheim in der Rechtskurve nach dem Bahnhof links in die Hohe Steige (Ww. Friedhof) abbiegen, aus den anderen Richtungen in der Linkskurve nach dem Marktplatz rechts in die Hohe Steige zum Friedhof einbiegen.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Friedhof Oberlenningen
Navi: Lenningen, Hohe Steige
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.45 Std., 16 km
Anforderungen: Rundwanderung mit steilem Aufstieg auf Wanderpfaden, Waldwegen und Wirtschaftswegen, Beschilderung und Markierung extrem schlecht und lückenhaft, Wege zum Teil in schlechtem Zustand. GPS-Gerät sehr sinnvoll.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  19 Reutlingen   Bad Urach
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz wenige Schritte zurück und biegen links in den Heerweg ein. Am Heinrich-Scheufele-Platz gehen wir gehen wir wenige Meter nach links in den Wannenweg und biegen dann nach rechts in den Wielandsteinweg. Nach steilen Anstieg erreichen wir den Waldrand. 
Wir gehen auf dem Schotter/Grasweg am Waldrand entlang noch ein Stück aufwärts, dann geht es abwärts zum Heerweg, auf den wir nach links abbiegen (Ww. Schützenhaus). Etwa 100 m vor dem Schützenhaus zweigt ein Graswaeg halbrechts ab, dem wir bis zu einer Gartenhütte folgen, wo wir steil abwärts zu einem Schotterweg kommen, den wier aber sofort wieder nach halbrechts verlassen. Auf Gras- und Schotter-weg kommen wir an den Ortsrand von Gutenberg.
Nicht versäumen sollte man hier den Abstecher zu den Sinterterrasse. Dazu folgen wir der Höllsteinstraße, biegen dann scharfrechts in die Grünenbergstraße ein und gehen auf dieser abwürts bis zur Gitterbrück über die Lauter an den Sinterterrassen.
Wir gehen wieder zurück bis in die Höllsteinstraße und biegen beim ersten Haus auf der rechtsn Seite rechts ab. Ein ungepflegter Pfad führt am steilen Hang (Ww. Höhlen, Krebsstein) in steilen Serpentinen aufwärts, leitet dann am Hang entlang über Gutenberg bis oberhalb der Sportanlagen.
Ein Wegweiser (Gutenberger Höhlen) zeigt dann auf einen Pfad der halblinks abzweigt und in angenehmer Steigung zur Gussmannhöhle führt. Leider ist die Höhle, wie auch die Gutenberghöhle nur mit einer Führung begehbar.
Von der Gussmannhöhle kommt man auf einem Pfad zum mächtigen Portal der Gutenberghöhle, dann geht es auf dem gleichen Pfad wieder zurück zum Aufstieg Richtung Hochebene. Auf einem unmarkierten Pfad kann man kurz vor dem höchsten Punkt links abbiegen zur Straße.
Auf der Straße erreicht man Krebsstein, geht durch den Weiler und zweigt nach der Rechtskurve liks ab auf einen Wirtschaftsweg. Wo dieser den nächsten Wald erreicht führt eine unscheinbare Spur links in den Wald auf einen Trampelpfad, demm man nach rechts immer in Nähe des Waldrandes folgt und der schließlich eine Teersteraße erreicht. Diese wird überquert und weiter auf dem Pfad kommt man zum Hohgreutfels mit hrttlichem Blick auf Oberlenningen, das Lenninger Tal und die Wielandsteine.
Der ruppige Wanderweg führt abwärts, vorbei an einer Grillstelle und vorbei am Zugang zur gesperrten Ruine Wielandstein. der Abstieg hält sich links, mach dann einen Rechtsbogen und führt ständig abwärts bis zum Waldrand, den wir zu Anfang der Wanderung schon passiert haben.
Auf bekanntem Weg wandern wir zurück zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Heidenheim – Ugentalrundwanderung

Heindenheim, die Industriestadt auf der Ostalb, bietet in der Umgebung eine Menge landschaftlicher Abwechslung. Klare Karstquellen und sonnige Trockentäler, luftige Albhöhen und sagenumwobene Wälder – die Landschaft der Brenzregion lädt den Wanderer zu vielen Touren ein.
Unsere Wanderung startet am Naturtheater und umrundet das Ugental. Sie bietet als Höhepunkte alte Buchwälder, ein idyllisches Tal und vor allem für Kinder den riesigen Tierpark.

Ugental  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Ulm kommend auf der A7 zur Ausfahrt Giengen/Brenz und dort auf der B19 in Richtung Heidenheim. Am Kreisverkehr Mergelstetten geradeaus, dann nach dem Zementwerk links ab (Heinenbachstraße) und nach der Bahnlinie rechts in die Zoeppritzstraße. Nach der Fa. Hartmann links abbiegen in die Katzental Straße und dann rechts in die Schloßhaustraße. Dieser folgen bis zum Parkplatz Naturtheater.
b. Von Norden auf der B19 durch Heidenheim bis zur Fa. Voight, dort rechts ab in die Bärenstraße, dann auf der St. Pöltner Straße, rechts haltend in die Eichenstraße und von dieser rechts in die Katzental Straße.
Im Zweifelsfall helfen die Wegweiser in Richtung Klinik/Naturtheater
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Naturtheater Heidenheim
Navi: Heidenheim, Schloßhaustraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen,
gut markiert (bis auf eine Stelle)
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 14  Aalen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir zum Gebäude des Naturtheaters und folgen dort dem Wegweiser zum Wildpark. Hier wandern wir rechts am Gehege abwärts zum Waldrand und an diesem entlang zur Abzweigung Talhof.
Durch das Hofgelände erreichen wir den Wald und folgen dem Forstweg in langen Kurven aufwärts (Vorsicht auf Markierungen bei einer „Haarnadelkurve“). Wir erreichen die Abzweigung zur Hochberghütte, wo wir aber geraderaus weitergehen und auf dem Schotterweg in Kurven wieder hinab ins Tal kommen. Achtung: Am Waldrand links abbiegen (keine Markierung).
Am Wald entlang gehen wir auf schönem Weg durch alten Baumbestand bis zur Überquerung der Straße, wandern dann an der Heidelandschaft aufwärts und erreichen den Ortsrand von Reuttenen. Hier gehen wir an den Häusern entlang nach links, bis ein Schotterweg nach links in den Wald führt (Markierung gelber Balken).
Immer auf dem Forstweg bleibend komen wir zu den Sportanlagen des FC Heidenheim. Dort biegen wir am Baseballfeld links ab, halten uns am Wald halbrechts und kommen an der Voight-Arena (Stadion) zum Ententeich. Dort biegen wir links ab und folgen dem breiten Schotterweg durch die Tiergehege vorbei an Gemsen, Wildschweinen und Mufflons zum schon vom Beginn der Wanderung bekannten Weg, der uns zurück zum Parkplatz bringt.
Tipp: Es lohnt sich ein Besuch des 400 m entfernten Schlosses Hellenstein, von dem man einen tollen Blick auf Heidenheim genießen kann.

Schw Alb
Wandergebiete

Heidengraben

Um 100 v. Chr. entstand auf der Vorderen Alb die größte Siedlung der prähistorischen Zeit in Mitteleuropa, der Heidengraben. Mit einer Gesamtffläche von knapp 1700 Hektar verläuft die befestigte Siedlung entlang der drei Gemeinden Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler. Noch heute – über 2000 Jahre später – sind die Reste seiner gewaltigen Befestigungsanlagen gut im Gelände sichtbar.
Unsere Wanderung verläuft von Bad Urach durch das Kaltental, ersteigt auf steilem Weg den Lauereckfels mit toller Aussicht, folgt dann den noch sichtbaren Wällen des Heidengraben und erreicht nach steilem Abstieg vorbei am Kaltentalsee wieder den Ausgangspunkt.

Kaltental-Lauereckfels  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Wir fahren von Bad Urach in Richtung Blaubeuren-Ulm und biegen kurz vor dem Friedhof halblinks ab in Richtung Grabenstetten. Etwa 200 m nach der Einfahrt zum Pfählhof befindet sich an der Straße ein großer Wanderparkplatz
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Straße nach Grabenstetten
Navi: Bad Urach, Pfählhof
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 3.45 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen, Wanderpfaden  und Forstwegen, ein kurzer steiler Aufstieg zum Lauereckfels
Markierung nicht durchgängig, wenige Wegweiser, GPS sehr hilfreich.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Parkplatz Überqueren wir die Straße und folgen dem schmalen Teersträßchen am Campingplatz entlang bis zum Waldrand. Vor der Brücke (Ww. Kaltentalsee, Lauereckfels) gehen wir geradeaus in den Wald und folgen dem Forstweg. Bei der Abzweigung nach links gehen wir geradeaus auf dem Forstweg weiter (Ww. Grabenstetten, Lauereckfels) und zum Kohlweiher. In der scharfen Linkskurve gehen wir geradeaus (Ww.) und auf dem Pfad am steilen Hang hinauf zum Lauereckfels mit schöner Aussicht.
Vom Fels ein kurzes Stück zurück zum Aufstiegspfad und dann rechts weiter aufwärts. Nach Erreichen des höchsten Punktes zweigt ein schmaler Pfad (keine Markierung) rechtwinklig rechts ab, geht ein kleines Stück abwärts und macht dann eine rechtwinklige Kurve nach links. Wir folgen dem Pfad an der Kante entlang, gehen an seinem Ende ein kurzes Stück nach rechts (Symbol Keltenweg) abwärts zu einem Forstweg und biegen auf diesem links ab.
Vorbei an der großen Forsthütte gehen wir auf dem Forstweg geradeaus bis zu einer Wegespinne, wo wir links zum Waldrand abbiegen und diesem über die Hochfläche folgen. Kurz bevor ein markanter Tobel abwärts führt, biegen wir auf einen unscheinbaren Grasweg halblinks ab, überqueren dann den folgenden Asphaltweg und gehen wenige Meter weglos zu den Überresten des Heidengraben-Begrenzungswalls.
Wir bleiben immer auf dem Wall, gehen vorbei am Parkplatz und an einigen Stationen des Kelten-Erlebnis-Weges und kommen schließlich über eine freie Fläche zum Waldrand. Hier biegen wir rechts ab, gehen an der Straße 20 m nach links und biegen dann nach links in den abwärts führenden Forstweg ein. Immer abwärts folgen wir den Serpentinen des Schotterweges ins Tal und gehen weiter bis zum Kaltentalsee.
Am ersten See nehmen wir den Weg rechts (Ww. Bad Urach), kommen zum zweiten Kaltentalsee (herrlicher Rastplatz) und nehmen danach an der Wegespinne den linken Weg. Immer auf dem breiten Weg bleibend kommen wir zu einem Pferdehof und zur Brücke, über die wir am Campingplatz entlang wieder den Wanderparkplatz erreichen.

Schw Alb
Wandergebiete

Berta-Hörnle-Tour

Der Löwenpfad „Berta-Hörnle-Tour“ in Bad Boll wurde vom Deutschen Wanderverband als Rundweg in der Kategorie „traumtour“ zertifiziert. Die 14,5 Kilometer lange Tour ist der längste „Löwenpfad“ und startet auf dem Wanderparkplatz Pappelweg in Bad Boll. Es geht vorbei am Tempele hinauf zum Kornberg und zur Kornberghütte, die am Wochenende bewirtschaftet ist. Weiter geht es nördlich auf einem Fahrweg und am Albtrauf entlang zu den Resten der namensgebenden Bertaburg und hinab zur Boller Heide, wo die Tour auf den Albtraufgänger trifft. An der Silberpappel wandern wir vorbei über den Sinneswandel zurück zum Ausgangspunkt.

Berta-Hoernle  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der Autobahn A8 bis zur Ausfahrt Aichelberg, dann auf der L1214 nach Bad Boll fahren. An der ersten Ampel rechts ab in die Badstraße und dann an der dritten Einmündung in den Pappelweg. Hier nach 50 m rechts Wanderparkplatz.
Navi Bad Boll, Pappelweg 7
Karte Schwäb. Albverein  1:35.000  Blatt 20  Geislingen
Höhenunterschied Aufstieg 470 Hm
Abstieg 470 Hm
Gesamtgehzeit 14 km,  4 Std
Anforderungen Wanderung meist auf Forstwegen, einige Wanderpfade, bei Nässe unangenehmer, rutschiger Abstieg von der Berta-Burg.
Hervorragend markiert (Premiumweg)
Tourenverlauf

Schw Alb
Wandergebiete

Hohenurachsteig

Der Hohenurachsteig führt uns auf abwechslungsreichen Pfaden durch die traumhafte Landschaft des UNESCO-Biosphärenreservats Schwäbische Alb. Die Rundwanderung startet mit einem sportlichen Anstieg, hinauf zu den Hanner Felsen. Dort werden wir mit einzigartigen Ausblicken über die Stadt und die Hügellandschaft der Schwäbischen Alb belohnt. Vorbei an den Eppenzillfelsen und der Kreuzhütte erreichen wir die Burgruine Hohenurach mit zahlreichen Winkeln und Nischen, die erkundet werden wollen.

.

Hohenurachsteig  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
Anfahrt: Aus Richtung Reutlingen auf der B28 bis Bad Urach. Von Norden/Osten auf der A8 bis Kirchheim unter Teck und auf der B465 und der B28 nach Bad Urach. Weiter auf der B28 bis zum Park&Ride-Parkplatz (P&R) am Bahnhof Bad Urach.
Navi: Bad Urach, Alte Hanner Steige
Ausweichparkplatz: P19 (Jugendherberge)
Bad Urach, Burgstr. 41
Ausgangspunkt: P+R Hauptbahnhof, Bad Urach
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steile Aufstiege. Strecke ist sehr gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz beim Bahnhof auf einem steilen Pfad zum Waldrand, wo wir auf die Markierungen des Premiumweges treffen. Sie leiten uns nach einer langen Querung am Hang entlang zum recht steilen Pfad, auf dem wir die aussichtreichen Hanner Felsen erreichen.
Der Weiterweg führt ohne wesentliche Steigungen zum Wanderparkplatz Eppenzill und von dort leicht abwärts zum Eppenzillfelsen (20 m abseits des Weges) mit Blick in Richtung Wasserfall und Rutschenfelsen.
Kurz danach (Rastbank mit Aussicht) beginnt der Abstieg zur Kreuzhütte, von wo es stellenweise auf Asphalt steil hinauf zur Burgruine Hohenurach geht. Hier muss man sich Zeit nehmen, um die vielen Winkel, Kammern und Aussichtspunkte zu erkunden.
Der Rückweg führt zunächsz wieder hinab zur Kreuzhütte, wo wir links abbiegen, an der naächsten Kreuzung geradeaus gehen und schließlich den Parkplatz P19 passieren. Auf der Straße gehen wir hinauf zur Jugendherberge und biegen direkt danach links ab in den zum Waldrand führenden Pfad. Nach einem Stück durch den Wald kommen wir zur Zufahrt des Höhenfreibades. Hier gehen wir nach links und erreichen wieder den Parkplatz beim Bahnhof.
Zum Abschluss lohnt sich ein Bummel mit Einkehr im schönen Städtchen Bad Urach.

Schw Alb
Wandergebiete

Blicklestour um Lauterstein

Rund um Lauterstein mit seinen Teilorten Weißenstein und Nenningen führt über die bewaldeten Höhen diese durchaus fordernde Rundtour. Sie bietet nach dem steilen Aufstieg von Weißenstein vorbei am Schloss eine schöne Höhenwanderung, dann geht es wieder ins Tal nach Nenningen, bevor dann der steile Aufstieg zum Galgenberg nochmals die Kräfte fordert.
Wenn man die Ausblicke genießen will, bieten sich als ideale Zeitpunkte der Beginn des Frühlings bzw. der Spätherbst an, wenn die Bäume nicht belaubt sinfd.

Download file: Blicklestour.gpx

.

Anfahrt:

a. Von Geislingen an der Steige in Richtung Heidenheim bis zur Bahnunterführung, dann links abbiegen und über Stötten – Schnittlingen – Treffelshausen nach Weissenstein. Am Ortsanfang links abbiegen (Ww. Sportplatz)
b. Von Heidenheim auf der B466 über Böhmenkirch nach Weissenstein. Am Ortsanfang links abbiegen.
c. Von Göppingen nach Süssen und dann auf der B466 in Richtung Heidenheim nach Weissenstein. Am Ortsausgang rechts abbiegen (Ww. Sportplatz)

Ausgangspunkt: Parkplatz unter dem Schloss in Lauterstein-Weissenstein
Navi: Lauterstein, Josefstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Sehr gut beschildert, nur in Nenningen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefordert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 14 Aalen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatzes gehen wir vorbei am Gasthaus Linde in den Ort und biegen links ab zur sehenswerten Kirche. Beim Eingang der Kirche beginnt der steile Aufstieg zum Schloss Weissenstein, der dort in einen Wanderpfad übergeht und in vielen Serpentinen zur Hochfläche führt. Hier biegen wir rechts ab und folgen weiter ansteigend dem Forst- und Wanderweg.
Nachdem wir den Wald verlassen haben, folgen wir dem Waldrand etwa 500 Meter, dann wandern wir durch den Wald teilweise steil abwärts nach Nenningen. Hier darf man auf keinen Fall versäumen, die Friedhofskapelle mit der berühmten Pieta zu besuchen.
An der Hauptstraße gehen wir nach rechts bis zur Kirche, wo wir links in die Bergstraße ein biegen. Auf dieser geht es steil hinauf, bis sie am Ortsende in einen Schotterweg übergeht (Ww. Galgenberg). Vor Erreichen des Waldes biegt scharf rechts ein Pfad ab, der weiter kräftig ansteigend hinauf zum Galgenberg mit Gipfelkreuz, Bank und grandioser Aussicht führt.
Nach einem Stück durch den Wald und vorbei einem Aussichtspunkt mit Liegesessel folgen wir den Markierungen zur Kreuzberghütte des DAV Geislingen, wo es über sehr steile Stufen (Vorsicht bei Nässe!!!) abwärts geht.
Nach einer scharfen Abzweigung nach links erreichen wir auf Waldwegen und später auf asphaltiertem Wirtschaftsweg Degenfeld, wo wir zur Hauptsraße gehen. Wir folgen der Hauptstraße nach rechts, verlassen den Ort und biegen in einer unübersichtlichen Rechtskurve links ab in einen steil aufwärts führenden Wirtschaftsweg. Kurz nach Betreten des Waldes zweigt der Wanderweg rechts ab. Wir folgen dem Weg leicht ansteigend in Richtung Weissenstadt. Vom Weg sehen wir am „Merianblick“ Weissensein überragt von seinem Schloss, danach geht es auf steilem Pfad hinab zur Straße und zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Wanderungen bei Veringenstadt

1. Rundwanderung Veringenstadt – Veringendorf

Wir wandern durch die Hügellandschaft zwischen Veringenstadt und Veringendorf, genießen abwechslungreiche Landschaftsbilder und besuchen den Wasserfall der Lauchert und spektakuläre Höhlen, von denen es hier sehr viele gibt.

Download file: Veringenstadt-Rundweg.gpx

.

Anfahrt:

a. Von Sigmaringen auf der B32 über Jungnau nach Veringenstadt
b. Von Riedlingen über Langenensslingen nach Veringenstadt
Über die Lauchertbrücke Richtung Ortsmitte, dann nach 200 m Parkplatz links der Straße

Ausgangspunkt: Parkplatz in der Altstadt von Veringenstadt
Navi: Veringenstadt, Im Städtle
Höhenunterschied: Aufstieg:  290 Hm
Abstieg:   290 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Mesit gute Markierung
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 30  Sigmaringen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in Richtung Brücke und biegen davor an der Kreuzung scharf links ab zum steilen Sträßchen, das hinauf zur Kirche St. Nikolaus (erbaut 1316) führt und einen Besuch wert ist. Gegenüber fphrt ein Fußweg hinauf zur Burgruine mit der Burgkapelle. Hier bietet sich ein schöner Blick über den Ort.
Wir folgen dem Grasweg zu den höchsten Häuesern von Veringenstadt, überqueren die Straße und gehen die Treppen hinunter zum Vorplatz der Göpfelsteinhöhle, die einst von den Neandertalern als Wohnraum genutzt wurde.
Wir gehen zurück zur Straße und folgen ihr hinab in den Ort, wo wir rechts abbiegen und uns in Richtung Bahnlinie halten. Nach der Unterführung überqueren wir die Bahnlinie und erreichen die Hagentorhöhle. Dort folgen wir dem Weg entlang der Bahnlinie, den wir kurze Zeit später verlassen (Ww. Veringendorf) und durch den Wald aufwärts steigen.
Am Waldrand biegen wir rechts ab (Ww. Straußenfarm, Veringendorf) und folgen den Wegmarkierungendes Donau-Zollernalb-Weges in Richtung Veringendorf. Das letzte Stück wandern wir auf dem Wirtschftssträßchen entlang der Bahnlinie.
In Veringendorf überqueren wir an der Ampel die B32 und die Lauchert und machen nach links einen Abstecher zum Laucher-Wasserfall „Gieß“. Wieder zurück an der Hauptstraße gehen wir zum Ortsplatz mit dem Pestturm, dann  folgen wir der Straße bergauf in Serpentinen bis zum Sportplatz. Auf einem Schotterweg geht es am Waldrand entlang und in der Waldecke links aufwärts. Auf der Teerstraße gehen wir nach rechts, dann biegen wir links ab und gehen nach 200 m NICHT links aufwärts sondern halten uns rechts. Eine lange Gerade führt in gleichmäßiger Steigung aufwärts, bis erneut die Markierung des Rundweges auftaucht. Hier halten wir uns links und erreichen schließlich am Waldrand die Abzweigung zur Nikolaushöhle.
Der steile Pfad führt zur imposanten Höhle mit tollem Blick über Veringenstadt.
Nach einem kurzen Stück zurück leitet der Wanderweg hinab an die Lauchert und dann links haltend zur Mühlberghöhle an der Hauptstraße, auf der wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.

2. Höhlenrundweg Veringenstadt

Die verkürzte Variante des o.a. Wanderung besucht in knapp 2 Std. die Höhlen rund um Veringenstadt und bietet so die Möglichkeit für einen spannenden Nachmittags-Spaziergang.

Download file: Veringenstadt Höhlenrundweg.gpx

.

Anfahrt:

a. Von Sigmaringen auf der B32 über Jungnau nach Veringenstadt
b. Von Riedlingen über Langenensslingen nach Veringenstadt
Über die Lauchertbrücke Richtung Ortsmitte, dann nach 200 m Parkplatz links der Straße

Ausgangspunkt: Parkplatz in der Altstadt von Veringenstadt
Navi: Verningenstadt, Im Städtle
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 1.45 Std., 5 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Mesit gute Markierung
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 30  Sigmaringen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in Richtung Brücke und biegen davor an der Kreuzung scharf links ab zum steilen Sträßchen, das hinauf zur Kirche St. Nikolaus (erbaut 1316) führt und einen Besuch wert ist. Gegenüber fphrt ein Fußweg hinauf zur Burgruine mit der Burgkapelle. Hier bietet sich ein schöner Blick über den Ort.
Wir folgen dem Grasweg zu den höchsten Häuesern von Veringenstadt, überqueren die Straße und gehen die Treppen hinunter zum Vorplatz der Göpfelsteinhöhle, die einst von den Neandertalern als Wohnraum genutzt wurde.
Wir gehen zurück zur Straße und folgen ihr hinab in den Ort, wo wir rechts abbiegen und uns in Richtung Bahnlinie halten. Nach der Unterführung überqueren wir die Bahnlinie und erreichen die Hagentorhöhle.
Wir bleiben auf dem breiten Weg entlang der Bahnlinie, der in ein Asphalt- sträßchen übergeht, das die Bahnlinie überquert und dann unter der B32 hindurch führt. Bei den ersten Häusern ir wieder Veringenstadt erreicht.
 Die erste Zufahrt nach rechts (Mühlberg) führt vorbei an kleinen Häusern steil aufwärts. Sie geht in einem Fußweg über, der am Hang entlang hinauf zum Mühlberg mit Aussichtspunkt führt. Ein kurzes Stück weiter (Wegweiser) zweigt der Pfad zur Nikolaushöhle ab. Er leitet steil abwärts und dann in mäßiger Steigung wieder aufwärts zur imponierenden Höhle mit schönem Blick über Veringenstadt und zur Göpfelsteinhöhle.
Wir gehen ein Stück zurück und folgen dann dem Wanderweg hinab zur Lauchert. Links haltend erreichen wir an der Hauptstraße die Mühlberghöhle, die letzte Station der Höhlenrunde.

Schw Alb
Wandergebiete

Mühlenrunde von Eybach

Die Eybacher Mühlenrunde bietet viel Abwechslung und mehrere völlig verschiedene Gesichter: ein langes ebenes Wegstück durch das Roggental, einen steilen Aufstieg nach Schnittlingen, die Wanderung über die Hochfläche und einen romantischen Abstieg ins Tal. Höhepunkte sich die Mühlen im Roggental, das Mordloch und die Ausblicke von der Eybacher Hütte und vom Rastplatz 12 Linden.

Download file: Eybach-Mühlenrunde.gpx

.

Anfahrt: Von Geislingen an der Steige in Richtung Heidenheim fahren. In Eybach am Ortsanfang rechts abbiegen in die Felsentalstraße, vorbei an der ev. Kirche  nach rechts, dann über die Brücke zum Wanderparkplatz Felsental am Ende der Straße.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in der Felsentalstraße in Eybach
Navi: Eybach, Felsentalstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Bis auf die Abkürzung hervorragend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 21  Ulm  Herbrechtingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatzes gehen wir über die Brücke zurück in den Ort und folgen der Markierung „Mühlenrunde“  zur sehenswerten kath. Kirche. Wir wandern entlang der Markierungen durch den Ort, bis wir am Ortsende auf die Straße in Richtung Waldhausen treffen. Auf dieser gehen wir bergauf bis zur scharfen Rechtskurve und nehmen den Waldweg nach halblinks (keine Markierung!). Nach 50 m beginnen wieder die regelmmäßig angebrachten Symbole unserer Route. Sie leiten uns durch den Wald zur Unteren Roggenmühle und von dort am Waldrand entlangauf einem Schotterweg bis zum  Mordloch (ein Stück begehbar).
Etwa 50 m nach der Höhle verlassen wir die Markierungen und steigen auf einem steilen, schmalen Pfad durch einen Teppich aus Buschwindröschen und Lerchensporn links aufwärts in Richtung Schmittlingen. Nach Verlassen des Waldes halten wir uns rechts in Richtung Biogasanlage und treffen an der nächsten Kreuzund wieder auf die Markierung der Mühlenrunde. Sie leitet uns auf Wirtschaftswegen hinauf zur Eybacher Hütte (Pausenplatz) und dann aufwärts zum Wasserhochbehälter. Hier biegen wir rechts ab und kommen zur Kreisstraße.
An der Straße entlang gehen wir nach links, bis am Waldrand ein Weg nach rechts führt. Nach 100 m biegen wir links ab und kommen zum Rastplatz „12 Linden“. 100 m nach links überqueren wir die Kreisstraße, gehen geradeaus zum Waldrand und folgen den Markierungen durch den Wald bis zum Schützenhaus. Kurz darauf kommen wir an ein Sträßchen, biegen hier scharf links ab und gehen auf Asphalt bis zum Waldrand. Kurz darauf biegen wir rechts ab und gehen durch den Tobel hinab bis an die ersten Häuser von Eybach.
Ein Wiesenpfad führt uns am Rand des Ortes entlang bis zur Hauptstraße, nach deren Überquerung wir wieder den Anfang unserer Wanderung erreichen.

Schw Alb
Wandergebiete

Burgruinen und Höhlen im Laucherttal

Unweit von Sigmaringen schlängelt sich die Lauchert durch eine weitgehend intakte Landschaft zur Donau. Auf den Anhöhen über dem Tal lagen mit der Burg Hornstein und der Burg Hertenstein wehrhafte Anlagen. Leider ist von Hertenstein nur noch wenig zu sehen, dafür vermittelt die Ruine Hornstein immer noch einen imposanten Eindruck, der die Bedeutung der Höhenburg über der Lauchert erahnen lässt.
Eine weitere, deutlich kürzere Wanderung führt von Hornstein auf dem Lauchert-Höhlen-Weg meist durch den Wald und erreicht dann ebenfalls das Bittelschießer Täle.
Landschaftliches Highlight beider Touren ist das Bittelschießer Täle mit der Bittelschießer Höhle, der (leider geschlossenen) Kapelle mit dem Ölberg und einem Urwald zwischen bizarren Felsgestalten.

1. Burg Hornstein – Laucherttal – Ruine Hertenstein

Download file: Hornstein - Laucherttal.gpx

.

Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz zwischen Bingen und Hornstein
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und einem Stück Fahrstraße. Abstieg vom Nägelesfels rutschiger Pfad.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bergab, überqueren die Bahnlinie und ebenso die Lauchert. Nach der Brücke biegen wir rechts ab und wandern knapp 2 km durch das Tal bis zum Wald. Hier treffen wir auf die Markierungen der Witbergrunde, unterqueren die Bahnlinie und bleiben im Tal entlang der Lauchert.
Am Ende des Waldes biegt die Route scharf links ab und erreicht nach 200 m einen Pfad (Ww. Altes Schloss), der zur Ruine Hertenstein hinauf führt. Über eine Holzbrücke erreichen wir einen Aussichtspunkt innerhalb der ehemaligen Burg.
Ein kurzes Stück zurück, dann biegen wir links ab (Ww. Schutzhütte) und folgen den Markierungen in leichtem Auf und Ab bis zu einer Kreuzung mit Schutzhütte. Hier verlassen wir die Witbergrunde, biegen links ab (Ww. Nägelesfels) und kommen zum Aussichtspunkt Nägelesfels. Auf schmalem, steilem Pfad (Vorsicht bei Nässe!) steigen wir ab ins Tal und wandern auf bekanntem Weg zurück bis zur Lauchertbrücke.
Nach Überquerung der Lauchert biegen wir rechts ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brück und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

2. Burg Hornstein – Lauchert-Höhlen-Weg

Download file: Hornstein - Rappenfelsen.gpx

.

Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz beim ehemaligen Sportplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz nach Bingen
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 8,5 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und asphaltiertem Wirtschaftsweg, herrlicher Pfad im Bittelschiesser Täle
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bis sie in der Linkskurve abwärts geht. Hier hehen wir geradeaus aufwärts. Wir folgen dem Wirtschaftsweg, überqueren die Kreisstraße und folgen den Markierungen durch den Wald. Auf geschottertem Forstweg geht es abwärts in Richtung Lauchert.
Kurz vor dem Ende des Waldes weist ein versteckter Wegweiser nach links auf einen Grasweg. Nach ca. 200 m erkennt man einen Pfad, der hinauf zur Rappenfelshöhle führt.
Zurück am Wanderweg folgen wir dem schmalen Pfad, kommen zur Bahnlinie und erreichen die Lauchert. Am Ufer entlang gehen wir durch die Wiesen, dann ein Stück durch den wald und kommen nach einer scharfen Abzweigung nach rechts zu einer Bank (schöner Rastplatz).
Die Wegweiser leiten uns auf einem Grasweg bergauf, dann nach einer Rechtsabzweigung wieder abwärts bis zur Bahnlinie. Vor Überquerung der Lauchert biegen wir am Parkplatz links ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brücke und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete