Berta-Hörnle-Tour

Der Löwenpfad „Berta-Hörnle-Tour“ in Bad Boll wurde vom Deutschen Wanderverband als Rundweg in der Kategorie „traumtour“ zertifiziert. Die 14,5 Kilometer lange Tour ist der längste „Löwenpfad“ und startet auf dem Wanderparkplatz Pappelweg in Bad Boll. Es geht vorbei am Tempele hinauf zum Kornberg und zur Kornberghütte, die am Wochenende bewirtschaftet ist. Weiter geht es nördlich auf einem Fahrweg und am Albtrauf entlang zu den Resten der namensgebenden Bertaburg und hinab zur Boller Heide, wo die Tour auf den Albtraufgänger trifft. An der Silberpappel wandern wir vorbei über den Sinneswandel zurück zum Ausgangspunkt.

KEIN GPX-NAME VORHANDEN  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der Autobahn A8 bis zur Ausfahrt Aichelberg, dann auf der L1214 nach Bad Boll fahren. An der ersten Ampel rechts ab in die Badstraße und dann an der dritten Einmündung in den Pappelweg. Hier nach 50 m rechts Wanderparkplatz.
Navi Bad Boll, Pappelweg 7
Karte Schwäb. Albverein  1:35.000  Blatt 20  Geislingen
Höhenunterschied Aufstieg 470 Hm
Abstieg 470 Hm
Gesamtgehzeit 14 km,  4 Std
Anforderungen Wanderung meist auf Forstwegen, einige Wanderpfade, bei Nässe unangenehmer, rutschiger Abstieg von der Berta-Burg.
Hervorragend markiert (Premiumweg)
Tourenverlauf

Schw Alb
Wandergebiete

Hohenurachsteig

Der Hohenurachsteig führt uns auf abwechslungsreichen Pfaden durch die traumhafte Landschaft des UNESCO-Biosphärenreservats Schwäbische Alb. Die Rundwanderung startet mit einem sportlichen Anstieg, hinauf zu den Hanner Felsen. Dort werden wir mit einzigartigen Ausblicken über die Stadt und die Hügellandschaft der Schwäbischen Alb belohnt. Vorbei an den Eppenzillfelsen und der Kreuzhütte erreichen wir die Burgruine Hohenurach mit zahlreichen Winkeln und Nischen, die erkundet werden wollen.

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KEIN GPX-NAME VORHANDEN  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
Anfahrt: Aus Richtung Reutlingen auf der B28 bis Bad Urach. Von Norden/Osten auf der A8 bis Kirchheim unter Teck und auf der B465 und der B28 nach Bad Urach. Weiter auf der B28 bis zum Park&Ride-Parkplatz (P&R) am Bahnhof Bad Urach.
Navi: Bad Urach, Alte Hanner Steige
Ausweichparkplatz: P19 (Jugendherberge)
Bad Urach, Burgstr. 41
Ausgangspunkt: P+R Hauptbahnhof, Bad Urach
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steile Aufstiege. Strecke ist sehr gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz beim Bahnhof auf einem steilen Pfad zum Waldrand, wo wir auf die Markierungen des Premiumweges treffen. Sie leiten uns nach einer langen Querung am Hang entlang zum recht steilen Pfad, auf dem wir die aussichtreichen Hanner Felsen erreichen.
Der Weiterweg führt ohne wesentliche Steigungen zum Wanderparkplatz Eppenzill und von dort leicht abwärts zum Eppenzillfelsen (20 m abseits des Weges) mit Blick in Richtung Wasserfall und Rutschenfelsen.
Kurz danach (Rastbank mit Aussicht) beginnt der Abstieg zur Kreuzhütte, von wo es stellenweise auf Asphalt steil hinauf zur Burgruine Hohenurach geht. Hier muss man sich Zeit nehmen, um die vielen Winkel, Kammern und Aussichtspunkte zu erkunden.
Der Rückweg führt zunächsz wieder hinab zur Kreuzhütte, wo wir links abbiegen, an der naächsten Kreuzung geradeaus gehen und schließlich den Parkplatz P19 passieren. Auf der Straße gehen wir hinauf zur Jugendherberge und biegen direkt danach links ab in den zum Waldrand führenden Pfad. Nach einem Stück durch den Wald kommen wir zur Zufahrt des Höhenfreibades. Hier gehen wir nach links und erreichen wieder den Parkplatz beim Bahnhof.
Zum Abschluss lohnt sich ein Bummel mit Einkehr im schönen Städtchen Bad Urach.

Schw Alb
Wandergebiete

Blicklestour um Lauterstein

Rund um Lauterstein mit seinen Teilorten Weißenstein und Nenningen führt über die bewaldeten Höhen diese durchaus fordernde Rundtour. Sie bietet nach dem steilen Aufstieg von Weißenstein vorbei am Schloss eine schöne Höhenwanderung, dann geht es wieder ins Tal nach Nenningen, bevor dann der steile Aufstieg zum Galgenberg nochmals die Kräfte fordert.
Wenn man die Ausblicke genießen will, bieten sich als ideale Zeitpunkte der Beginn des Frühlings bzw. der Spätherbst an, wenn die Bäume nicht belaubt sinfd.

Download file: Blicklestour.gpx

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Anfahrt:

a. Von Geislingen an der Steige in Richtung Heidenheim bis zur Bahnunterführung, dann links abbiegen und über Stötten – Schnittlingen – Treffelshausen nach Weissenstadt. Am Ortsanfang links abbiegen (Ww. Sportplatz)
b. Von Heidenheim auf der B466 über Böhmenkirch nach Weissenstadt. Am Ortsanfang links abbiegen.
c. Von Göppingen nach Süssen und dann auf der B466 in Richtung Heidenheim nach Weissenstadt. Am Ortsausgang rechts abbiegen (Ww. Sportplatz)

Ausgangspunkt: Parkplatz unter dem Schloss in Lauterstein-Weissenstadt
Navi: Lauterstein, Josefstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Sehr gut beschildert, nur in Nenningen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefordert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 14 Aalen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatzes gehen wir vorbei am Gasthaus Linde in den Ort und biegen links ab zur sehenswerten Kirche. Beim Eingang der Kirche beginnt der steile Aufstieg zum Schloss Weissenstadt, der dort in einen Wanderpfad übergeht und in vielen Serpentinen zur Hochfläche führt. Hier biegen wir rechts ab und folgen weiter ansteigend dem Forst- und Wanderweg.
Nachdem wir den Wald verlassen haben, folgen wir dem Waldrand etwa 500 Meter, dann wandern wir durch den Wald teilweise steil abwärts nach Nenningen. Hier darf man auf keinen Fall versäumen, die Friedhofskapelle mit der berühmten Pieta zu besuchen.
An der Hautstraße gehen wir nach rechts bis zur Kirche, wo wir links in die Bergstraße ein biegen. Auf dieser geht es steil hinauf, bis sie am Ortsende in einen Schotterweg übergeht (Ww. Galgenberg). Vor Erreichenh des Waldes biegt scharf rechts ein Pfad ab, der weiter kräftig ansteigend hinauf zum Galgenberg mit Gipfelkreuz, Bank und grandioser Aissicht führt.
nach einem Stück durch den Wald und vorbei einem Aussichtspunkt mit Liegesessel folgen wir den Markierungen zur Kreuzberghütte des DAV Geislingen, wo es über sehr steile Stufen (Vorsicht bei Nässe!!!) abwärts geht.
Nach einer scharfen Abzweigung nach links erreichen wir durch Waldwege und später auf asphaltiertem Wirtschaftsweg Degenfeld, wo wir zur Hauptsraße gehen. Wir folgen der Hauptstraße nach rechts, verlassen den Ort und biegen in einer unübersichtlichen Rechtskurve links ab in einen steil aufwärts führenden Wirtschaftsweg. Kurz nach Betreten des Waldes zweigt der Wanderweg rechts ab. Wir folgen dem Weg leicht ansteigend in Richtung Weissenstadt. Vom Weg sehen wir Weissenstadt überragt von seinem Schloss am Merian-Blick, danach geht es auf steilem Pfad hinab zur Straße und zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Wanderungen bei Veringenstadt

1. Rundwanderung Veringenstadt – Veringendorf

Wir wandern durch die Hügellandschaft zwischen Veringenstadt und Veringendorf, genießen abwechslungreiche Landschaftsbilder und besuchen den Wasserfall der Lauchert und spektakuläre Höhlen, von denen es hier sehr viele gibt.

Download file: Veringenstadt-Rundweg.gpx

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Anfahrt:

a. Von Sigmaringen auf der B32 über Jungnau nach Veringenstadt
b. Von Riedlingen über Langenensslingen nach Veringenstadt
Über die Lauchertbrücke Richtung Ortsmitte, dann nach 200 m Parkplatz links der Straße

Ausgangspunkt: Parkplatz in der Altstadt von Veringenstadt
Navi: Veringenstadt, Im Städtle
Höhenunterschied: Aufstieg:  290 Hm
Abstieg:   290 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Mesit gute Markierung
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 30  Sigmaringen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in Richtung Brücke und biegen davor an der Kreuzung scharf links ab zum steilen Sträßchen, das hinauf zur Kirche St. Nikolaus (erbaut 1316) führt und einen Besuch wert ist. Gegenüber fphrt ein Fußweg hinauf zur Burgruine mit der Burgkapelle. Hier bietet sich ein schöner Blick über den Ort.
Wir folgen dem Grasweg zu den höchsten Häuesern von Veringenstadt, überqueren die Straße und gehen die Treppen hinunter zum Vorplatz der Göpfelsteinhöhle, die einst von den Neandertalern als Wohnraum genutzt wurde.
Wir gehen zurück zur Straße und folgen ihr hinab in den Ort, wo wir rechts abbiegen und uns in Richtung Bahnlinie halten. Nach der Unterführung überqueren wir die Bahnlinie und erreichen die Hagentorhöhle. Dort folgen wir dem Weg entlang der Bahnlinie, den wir kurze Zeit später verlassen (Ww. Veringendorf) und durch den Wald aufwärts steigen.
Am Waldrand biegen wir rechts ab (Ww. Straußenfarm, Veringendorf) und folgen den Wegmarkierungendes Donau-Zollernalb-Weges in Richtung Veringendorf. Das letzte Stück wandern wir auf dem Wirtschftssträßchen entlang der Bahnlinie.
In Veringendorf überqueren wir an der Ampel die B32 und die Lauchert und machen nach links einen Abstecher zum Laucher-Wasserfall „Gieß“. Wieder zurück an der Hauptstraße gehen wir zum Ortsplatz mit dem Pestturm, dann  folgen wir der Straße bergauf in Serpentinen bis zum Sportplatz. Auf einem Schotterweg geht es am Waldrand entlang und in der Waldecke links aufwärts. Auf der Teerstraße gehen wir nach rechts, dann biegen wir links ab und gehen nach 200 m NICHT links aufwärts sondern halten uns rechts. Eine lange Gerade führt in gleichmäßiger Steigung aufwärts, bis erneut die Markierung des Rundweges auftaucht. Hier halten wir uns links und erreichen schließlich am Waldrand die Abzweigung zur Nikolaushöhle.
Der steile Pfad führt zur imposanten Höhle mit tollem Blick über Veringenstadt.
Nach einem kurzen Stück zurück leitet der Wanderweg hinab an die Lauchert und dann links haltend zur Mühlberghöhle an der Hauptstraße, auf der wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.

2. Höhlenrundweg Veringenstadt

Die verkürzte Variante des o.a. Wanderung besucht in knapp 2 Std. die Höhlen rund um Veringenstadt und bietet so die Möglichkeit für einen spannenden Nachmittags-Spaziergang.

Download file: Veringenstadt Höhlenrundweg.gpx

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Anfahrt:

a. Von Sigmaringen auf der B32 über Jungnau nach Veringenstadt
b. Von Riedlingen über Langenensslingen nach Veringenstadt
Über die Lauchertbrücke Richtung Ortsmitte, dann nach 200 m Parkplatz links der Straße

Ausgangspunkt: Parkplatz in der Altstadt von Veringenstadt
Navi: Verningenstadt, Im Städtle
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 1.45 Std., 5 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Mesit gute Markierung
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 30  Sigmaringen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in Richtung Brücke und biegen davor an der Kreuzung scharf links ab zum steilen Sträßchen, das hinauf zur Kirche St. Nikolaus (erbaut 1316) führt und einen Besuch wert ist. Gegenüber fphrt ein Fußweg hinauf zur Burgruine mit der Burgkapelle. Hier bietet sich ein schöner Blick über den Ort.
Wir folgen dem Grasweg zu den höchsten Häuesern von Veringenstadt, überqueren die Straße und gehen die Treppen hinunter zum Vorplatz der Göpfelsteinhöhle, die einst von den Neandertalern als Wohnraum genutzt wurde.
Wir gehen zurück zur Straße und folgen ihr hinab in den Ort, wo wir rechts abbiegen und uns in Richtung Bahnlinie halten. Nach der Unterführung überqueren wir die Bahnlinie und erreichen die Hagentorhöhle.
Wir bleiben auf dem breiten Weg entlang der Bahnlinie, der in ein Asphalt- sträßchen übergeht, das die Bahnlinie überquert und dann unter der B32 hindurch führt. Bei den ersten Häusern ir wieder Veringenstadt erreicht.
 Die erste Zufahrt nach rechts (Mühlberg) führt vorbei an kleinen Häusern steil aufwärts. Sie geht in einem Fußweg über, der am Hang entlang hinauf zum Mühlberg mit Aussichtspunkt führt. Ein kurzes Stück weiter (Wegweiser) zweigt der Pfad zur Nikolaushöhle ab. Er leitet steil abwärts und dann in mäßiger Steigung wieder aufwärts zur imponierenden Höhle mit schönem Blick über Veringenstadt und zur Göpfelsteinhöhle.
Wir gehen ein Stück zurück und folgen dann dem Wanderweg hinab zur Lauchert. Links haltend erreichen wir an der Hauptstraße die Mühlberghöhle, die letzte Station der Höhlenrunde.

Schw Alb
Wandergebiete

Mühlenrunde von Eybach

Die Eybacher Mühlenrunde bietet viel Abwechslung und mehrere völlig verschiedene Gesichter: ein langes ebenes Wegstück durch das Roggental, einen steilen Aufstieg nach Schnittlingen, die Wanderung über die Hochfläche und einen romantischen Abstieg ins Tal. Höhepunkte sich die Mühlen im Roggental, das Mordloch und die Ausblicke von der Eybacher Hütte und vom Rastplatz 12 Linden.

Download file: Eybach-Mühlenrunde.gpx

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Anfahrt: Von Geislingen an der Steige in Richtung Heidenheim fahren. In Eybach am Ortsanfang rechts abbiegen in die Felsentalstraße, vorbei an der ev. Kirche  nach rechts, dann über die Brücke zum Wanderparkplatz Felsental am Ende der Straße.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in der Felsentalstraße in Eybach
Navi: Eybach, Felsentalstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Bis auf die Abkürzung hervorragend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 21  Ulm  Herbrechtingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatzes gehen wir über die Brücke zurück in den Ort und folgen der Markierung „Mühlenrunde“  zur sehenswerten kath. Kirche. Wir wandern entlang der Markierungen durch den Ort, bis wir am Ortsende auf die Straße in Richtung Waldhausen treffen. Auf dieser gehen wir bergauf bis zur scharfen Rechtskurve und nehmen den Waldweg nach halblinks (keine Markierung!). Nach 50 m beginnen wieder die regelmmäßig angebrachten Symbole unserer Route. Sie leiten uns durch den Wald zur Unteren Roggenmühle und von dort am Waldrand entlangauf einem Schotterweg bis zum  Mordloch (ein Stück begehbar).
Etwa 50 m nach der Höhle verlassen wir die Markierungen und steigen auf einem steilen, schmalen Pfad durch einen Teppich aus Buschwindröschen und Lerchensporn links aufwärts in Richtung Schmittlingen. Nach Verlassen des Waldes halten wir uns rechts in Richtung Biogasanlage und treffen an der nächsten Kreuzund wieder auf die Markierung der Mühlenrunde. Sie leitet uns auf Wirtschaftswegen hinauf zur Eybacher Hütte (Pausenplatz) und dann aufwärts zum Wasserhochbehälter. Hier biegen wir rechts ab und kommen zur Kreisstraße.
An der Straße entlang gehen wir nach links, bis am Waldrand ein Weg nach rechts führt. Nach 100 m biegen wir links ab und kommen zum Rastplatz „12 Linden“. 100 m nach links überqueren wir die Kreisstraße, gehen geradeaus zum Waldrand und folgen den Markierungen durch den Wald bis zum Schützenhaus. Kurz darauf kommen wir an ein Sträßchen, biegen hier scharf links ab und gehen auf Asphalt bis zum Waldrand. Kurz darauf biegen wir rechts ab und gehen durch den Tobel hinab bis an die ersten Häuser von Eybach.
Ein Wiesenpfad führt uns am Rand des Ortes entlang bis zur Hauptstraße, nach deren Überquerung wir wieder den Anfang unserer Wanderung erreichen.

Schw Alb
Wandergebiete

Burgruinen und Höhlen im Laucherttal

Unweit von Sigmaringen schlängelt sich die Lauchert durch eine weitgehend intakte Landschaft zur Donau. Auf den Anhöhen über dem Tal lagen mit der Burg Hornstein und der Burg Hertenstein wehrhafte Anlagen. Leider ist von Hertenstein nur noch wenig zu sehen, dafür vermittelt die Ruine Hornstein immer noch einen imposanten Eindruck, der die Bedeutung der Höhenburg über der Lauchert erahnen lässt.
Eine weitere, deutlich kürzere Wanderung führt von Hornstein auf dem Lauchert-Höhlen-Weg meist durch den Wald und erreicht dann ebenfalls das Bittelschießer Täle.
Landschaftliches Highlight beider Touren ist das Bittelschießer Täle mit der Bittelschießer Höhle, der (leider geschlossenen) Kapelle mit dem Ölberg und einem Urwald zwischen bizarren Felsgestalten.

1. Burg Hornstein – Laucherttal – Ruine Hertenstein

Download file: Hornstein - Laucherttal.gpx

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Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz zwischen Bingen und Hornstein
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und einem Stück Fahrstraße. Abstieg vom Nägelesfels rutschiger Pfad.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bergab, überqueren die Bahnlinie und ebenso die Lauchert. Nach der Brücke biegen wir rechts ab und wandern knapp 2 km durch das Tal bis zum Wald. Hier treffen wir auf die Markierungen der Witbergrunde, unterqueren die Bahnlinie und bleiben im Tal entlang der Lauchert.
Am Ende des Waldes biegt die Route scharf links ab und erreicht nach 200 m einen Pfad (Ww. Altes Schloss), der zur Ruine Hertenstein hinauf führt. Über eine Holzbrücke erreichen wir einen Aussichtspunkt innerhalb der ehemaligen Burg.
Ein kurzes Stück zurück, dann biegen wir links ab (Ww. Schutzhütte) und folgen den Markierungen in leichtem Auf und Ab bis zu einer Kreuzung mit Schutzhütte. Hier verlassen wir die Witbergrunde, biegen links ab (Ww. Nägelesfels) und kommen zum Aussichtspunkt Nägelesfels. Auf schmalem, steilem Pfad (Vorsicht bei Nässe!) steigen wir ab ins Tal und wandern auf bekanntem Weg zurück bis zur Lauchertbrücke.
Nach Überquerung der Lauchert biegen wir rechts ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brück und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

2. Burg Hornstein – Lauchert-Höhlen-Weg

Download file: Hornstein - Rappenfelsen.gpx

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Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz beim ehemaligen Sportplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz nach Bingen
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 8,5 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und asphaltiertem Wirtschaftsweg, herrlicher Pfad im Bittelschiesser Täle
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bis sie in der Linkskurve abwärts geht. Hier hehen wir geradeaus aufwärts. Wir folgen dem Wirtschaftsweg, überqueren die Kreisstraße und folgen den Markierungen durch den Wald. Auf geschottertem Forstweg geht es abwärts in Richtung Lauchert.
Kurz vor dem Ende des Waldes weist ein versteckter Wegweiser nach links auf einen Grasweg. Nach ca. 200 m erkennt man einen Pfad, der hinauf zur Rappenfelshöhle führt.
Zurück am Wanderweg folgen wir dem schmalen Pfad, kommen zur Bahnlinie und erreichen die Lauchert. Am Ufer entlang gehen wir durch die Wiesen, dann ein Stück durch den wald und kommen nach einer scharfen Abzweigung nach rechts zu einer Bank (schöner Rastplatz).
Die Wegweiser leiten uns auf einem Grasweg bergauf, dann nach einer Rechtsabzweigung wieder abwärts bis zur Bahnlinie. Vor Überquerung der Lauchert biegen wir am Parkplatz links ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brücke und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete

Von Auingen nach Gruorn

Bedingt durch die Nutzung als Truppenübungsplatz seit Ende des 19. Jhd.ist bei Münsingen eine einmalige Natur- und Kulturlandschaft ohne intensive Landwirtschaft geblieben.  Sie ist inzwischen Teil des 850 km² großen Biosphärengebietes Schwäbische Alb. In zentraler Lage befindet sich das ehenmalige Dorf Gruorn, das 1937 völlig geräumt wurde, und wo nur noch die Kirche mit dem Friedhof sowie das ehemalige Schulhaus existieren.
Die beschriebene Wanderung führt als Rundtour vom Parkplatz Hörnle bei Auingen durch den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen nach Gruorn und vorbei am Erlebnispunkt Gänsewag wieder zurück.
Achtung: Der größte Teil der Strecke bewegt sich auf Asphaltstraßen, deren Verlassen strengstens verboten ist. Dabei gäbe es auf den parallel verlaufenden Schotterwegen genügend Alternativen für den Wanderer.

Download file: Auingen - Gruorn.gpx

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Anfahrt:

a. Von Ehingen kommend in Richtung Münsingen fahren und dann im Kreisverkehr am Ortsanfang rechts abbiegen.
b. Aus Urach durch Münsigen in Richtung Ehingen bis zum Kreisverkehr am Ortsende und dort links abbiegen.
Auf der Hauptstraße Auingen komplett durchfahren, dann am Ende links abbiegen zum Parkplatz Hörnle.

Ausgangspunkt: Parkplatz Hörnle am Ortsende von Auingen
Navi: Auingen, Hauptstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Rundtour meist auf alten, asphaltierten Militärstraßen. Gelegentlich Stücke auf Schotterstraßen.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir entlang der Asphaltstraße leicht ansteigend bis zur Absperrung (Schranke) und halten uns dort links. Auf einem Schotterweg parallel der Militärstraße geht es abwärts zu einigen Häusern, wo wir eine Von Auingen kommende Zufahrtsstraße erreichen. Wir biegen rechts ab und folgen dem Wirtschaftsweg (Weg 4) vorbei an einer Info-Tafel bis kurz vor dem Schießplatz, wo wir links abbiegen (Weg 13). In leichtem bergauf und bergab folgen wir dem Sträßchen und den Rafschildern in Richtung Gruorn bis zum Waldrand und dann links haltend bis zur Straße Münsingen-Trailfingen. Hier biegen wir rechts ab und gehen aufwärts zum Parkplatz Trailfinger Säge.
Immer auf Asphalt wandern wir nach Gruorn, gesuchen dort den alten Friedhof und informieren uns am Weg über die Geschichte des ehemaligen Dorfes.
Wieder zurück an der Wegegabelung halten wir uns links, folgen der Militärstraße (Weg 5) aufwärts bis zu einem Waldstück und biegen an dessen Ende links ab zum Aussichtspunkt Gänsewag.
Auf dem Schotterweg gehen wir wieder abwärts zur Teerstraße, erreichen die Zufahrtsstraße zum „Alten Lager“ und folgen ihr nach rechts abwärts zurück zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Felsquellweg Oberdigisheim

Der Felsquellweg bei Oberdigisheim ist einer der drei HochAlbPfade und zählt zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands. Mit seinem idyllischen Bachlauf, weiten Wiesen auf der Höhe und Waldpfaden zu Aussichtspunkten führt er durch eine abgeschiedene Landschaft mitten in der Natur. Und nach der Wanderung erwartet Sie ein grüner Strand am Stausee mit Badegelegenheit.

Download file: Felsquellweg.gpx

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Anfahrt:

a. Von Balingen: Auf der B463 zur Ausfahrt Weißstetten, dann auf der L440 über Tieingen nach Oberdigisheim. Hier in der Ortsmitte rechts abbiegen in Richtung Obernheim.
b. Von Sigmaringen: Auf der B463 nach Albstadt und dort nach Meßstetten. Weiter durch Unterdigisheim nach Oberdigisheim und links abbiegen in RichtungStausee/Obernheim.
„Oberer Parkplatz“ am Stausee

Ausgangspunkt: Parkplatz am Stausee Oberdigisheim
Navi: Oberdigisheim, Breitenstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm 
Abstieg:   320 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 29  Tuttlingen
Tourenverlauf:

Am Parkplatz überqueren wir die Straße und nehmen den Schotterweg, der am Kohlstattbrunnenbach entlang durch das Tal führt. Hiter der unscheinbaren Quelle steigt der Weg an, verlässt dann den Wald und führt (wieder durch Wald) zur Zufahrtsstraße von Geyersbad. Wir folgen ein kurzes Stück der Straße, biegen dann rechts ab und verlassen die Straße auf einen Pfad/Waldweg nach rechts (Ww.).
Nach kräftiger Steigung erreichen wir den schönen Aussichtspunkt am Sommerhaldenfels. Nach der Pause geht es abwärts, dann im Wald wieder ansteigend zum Waldrand bei Geyersbad und schließlich hinauf zum Aussichtspunkt Hohler Fels.
Ein steil abfallender Pfad (Vorsicht bei Nässe!) bringt uns hinab an den Ortsrand von Oberdigisheim. Am Waldrand halten wir uns rechts, wandern auf schönem Waldweg mit leichter Steigung bis zum Waldrand. Hier verlassen wir den offiziellen Weg und steigen bei der Sitzbank weglos hinab zur Straße. Wir übequeren sie an der Zufahrt zum Staudamm, überqueren den Damm und folgen dann dem Ufer des Sees zurück zum Parkplatz.
Tipp:
Bei der Aussichtsplattform zweigt nach links der Bergweg ab, der steil aufwärts zum  Schopfenlöchle führt und zusätzlich eine 2-stündige Rundwanderung bietet, die vielleicht noch in den Zeitplan passt.

Schw Alb
Wandergebiete

Von Hayingen zu Gerberhöhle und Maisenburg

Eine abwechslungsreiche Rundwanderung startet in Hayingen. Sie durchwandert das Naturtheater, führt zur sehenswerten Gerberhöhle (Taschenlampe!), hinauf zur Maisenburg und dann durch das Große Lautertal. Vorbei (oder hinauf) an der Ruine  Wartstein wird die Lauter überquert, dann geht es durch das Bärental hinauf zum Erbstetter Kreuz und wieder zurück nach Hayingen.

Download file: Hayingen - Gerbershöhle - Maisenburg.gpx

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Anfahrt:

a. Von Reutlingen: Auf der L230 nach Gomadingen, dann nach Marbach und durch das Lautertal nach Hayingen.
b. Von Münsingen: Auf der B465 nach Frankenhofen, dann rechts ab und über Granheim, Erbstetten nach Münsingen.
c. Von Ulm: Auf der B311  bis Obermarchtal, dann rechts ab nach Rechtenstein und weiter nach Hayingen.

Ausgangspunkt: Parkplatz in Hayingen bei der Digelfeldschule
Navi: Hayingen, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm  (350 Hm)
Abstieg:   300 Hm  (350 Hm)
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch die Schulstraße bis zum Industriebetrieb. Dort rechts ab zum Sportplatz und an diesem nach links bis zur Straße ins Naturtheater. Wir gehen hinab ins Naturtheater, durchqueren es und folgen dem Schotterweg durch den Wald durch das HayingerTal. Nach Erreichen der Teerstraße kurz aufwärts (Ww.), dann am höchsten Punkt der Straße (schöne Aussicht) rechts ab auf einen Grasweg und zum Wald in Richtung Gerberhöhle. Wir folgen der Markierung (gelber Dreiblock) zunächst auf Waldweg, dann auf alpinem Steig mit Geländer zur imposanten Gerberhöhle (Taschenlampe nicht vergessen!!!).
Bei trockenem Wetter steigen wir von der Höhle auf schmalem, steilem Pfad hinab ins Fichteltal. Bei Nässe ein Stück zurück, dann rechts abbiegen in Richtung Anhausen. 
Bei Erreichen der Straße im Fichteltal gehen wir nach rechts bis zur Kläranlage, biegen hinter ihr rechts ab und folgen 300 m dem Sträßchen. Kurz nach dem Waldrand steigt ein Treppenpfad (Ww. Maisenburg) steil hinauf zur Ruine Maisenburg (Abzweigung nicht verpassen!). Zurück auf dem Hauptweg kommen wir zum Hofgut Maisenburg mit dem Hotel „Maise“ (leider ohnr Einkehrmöglichkeit).
Unsere Wegmarkierung sind jetzt die Schilder des Premiumweges „hochGEHlautert“, die uns den Weg hinab ins Lautertal zum Park- und Rastplatz Anhausen zeigen. Nach der Rast überqueren wir die Brücke in Richtung Anhausen, biegen sofort danach rechts ab und wandern auf ebenem Weg durch das Große Lautertal in Richtung Unterwilzingen. Dabei passieren wir die Höhlen Ochsenlöcher und Heuscheuerle.
Tipp: Machen Sie vor Erreichen der Lauterbrücke den Anstieg nach rechts hinauf zum Turm auf dem Wartstein. Er bietet einen herrlichen Blick über das Lautertal.
nach Überqueren der Brücke halten wir uns rechts und biegen nach wenigen Metern links ab auf den bergauf führenden Forstweg. Nach 400m zweigt ein Pfad (roter Dreiblock) rechts ab, wird etwas steiler und führt durchs Bärental auf die Hochfläche. Hier biegen wir rechts ab zum Kreuz mit Rastbank, gehen dort nach links und kommen zum Lauterdörfle. Dort folgen wir der Straße hinab nach Hayingen, biegen dort rechts ab in die Schulstraße und erreichen wieder den Parkplatz.
 

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Wandergebiete

Nortelweg rund um Auendorf

Unweit von Bad Ditzenbach liegt der ruhige Ort Auendorf. Hier führt der Nortelweg durch eine abwechslungsreiche Landschaft rund um das Dorf und bietet vor allem im Frühling eine erholsame Wanderung, bei der immer wieder schöne Ausblicke und herrlich blühende Wiesen erlebt werden.
Höhepunkte sich neben dem Erlebnis der Landschaft der Segelflugplatz Nortel sowie die Steinpyramide („Schlageter-Denkmal“) mit Picknickplatz und toller Aussicht.

Download file: Auendorf - Nortel - Steinpyramide.gpx

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Anfahrt: Von Geislingen, Kirchheim, Göppingen oder Laichingen nach Bad Ditzenbach und dort abbiegen nach Auendorf. Hier in der Ortsmitte links ab in Richtung Friedhof, wo man beim ev. Gemeindehaus einige Parkplätze findet.
Ausgangspunkt: Kirche in Auendorf
Navi:
Auendorf (Bad Ditzenbach), Kirchweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit moderaten Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung weißes Segelflugzeug auf blauem
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir wandern in Fortsetzung des Kirchweges auf der schmalen Straße in weiter Kehre aufwärts. Am Ende des Waldes geht sie in einen Schotterweg über, der weiter ansteigend durch Wiesen und an Waldrändern entlang führt. Am nächsten Wald geht es abwärts, nach 50 m scharf rechts und dann durch Wiesen um den Hügel des Bühl herum. Nach ca. 1,5 Std erreicht man den Segelflugplatz, wo sich das Fliegerheim für eine Pause anbietet.
Vorbei an der Flugzeughalle und dem ehemaligen Steinbruch geht es leicht abwärts (Achtung! Hier auf Markierungen achten!), dann folgt man dem Waldrand zum steilen, schmalen Abstieg zur Göppinger Straße. Nach Überquerung der Straße hält man sich leicht rechts und wandert auf dem Schotterweg gleichmäßig ansteigend hinauf zur Hochfläche. Nach einem Grasweg am Waldrand hält man sich rechts, erreicht einen asphaltierten Wirtschaftsweg und biegt nach 80 m rechts ab zur Steinpyramide mit Picknickplatz und grandioser Aussicht.
Unmittelbar bei der Pyramide führt ein Trampelpfad steil abwärts zu einem Schotterweg, dem man nach links zur Teerstaße folgt. Auf dieser wandert man abwärts und kommt nach einer offenen Fläche zu einem Waldrand mit großen Holzstapeln. Direkt bei diesen (Wegweiser), beginnt der steile, ausgewaschene Pfad hinab nach Auendorf.
Durch den Ort erreicht man wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.

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