Isny Panoramaweg

Das Waldbad von Isny ist der Ausgangspunkt einer Wanderung, die bei guter Sicht ein grandioses Bergpanorama bietet. Vom Säntis bis zum Tödi, von der Kanisfluh zur Damülser Mittagsspitze und auf die gesamte Nagelfluhkette  reicht der Blick. Da kann man es auch leicht ertragen, dass der größte Teil der Wanderung auf schmalen, wenig befahrenen Sträßchen verläuft.

Isny-Panorama  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
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Anfahrt: a. Von Leutkirch die Umfahrung von Isnny auf der L318 in Richtung Oberstaufen, an der Ampel rechts abbiegen und dann die nächste Abfahrt der B12 (vor dem Tunnel) rechts ab. Bei den Wohnblocks links abbiegen (Ww. Waldbad) und dem schmalen Sträßchen bergauf zu den Tennisplätzen folgen.
b. Auf der B12 aus Richtung Lindau durch den Tunnel und danach links abbiegen. weiter s.o.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz bei den Tennisplätzen, 100 m nach dem Waldbad
    Navi: Isny im Allgäu, Lohbauerstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung weitgehend auf schmalen Sträßchen mit grandiosem Alpenblick. Steiler Aufstieg Richtung Schweineburg.
Nicht durchgehend markiert, Wanderkarte oder GPS nötig.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 36  Wangen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück in Richtung Waldbad, dann am Ende der Tennisplätze rechts in den Wald. Wo der Forstweg eine Linkskurve abwärts macht, rechts abbiegen und auf schmalem Weg zu den Häusern von Ehrhafts.
Wir folgen der Teerstraße bis zum nächsten Gehöft, biegen dort links ab und gehen kräftig bergauf nach Straß. In der Linkskurve der Straße gehen wir geradeaus durch einen Hof und folgen dann dem Schotterweg leicht abwärts bis zur Abzweigung nach einer Buschreihe. Dort gehen wir vorbei an der großen Skulptur nach rechts abwärts nach Kenners und dann weiter auf der Straße nach Horben.
In der Ortsmitte halten wie uns rechts (Ww. Huben), gehen abwärts, überqueren den Bach und erreichen die Straße in Richtung Lengersau. Wir gehen auf der Straße 50 m nach links und biegen am Waldrand scharf rechts ab auf den Weg, der steil aufwärts führt. Vorbei an einem Einzelhof steigen wir durch den Tobel hinauf zu einem verfallenen Gehöft und erreichen schließlich Schweineburg.
Wir bleiben auf der Straße bis nach Aitringenberg, wo uns ein Wegweiser nach dem großen Anwesen nach rechts auf einen Schotterweg leitet. Wir folgen dem Weg hinab nach Rauen und weiter in Richtung Isny.
Nach einem Stück am Waldrand biegen wir rechts in einen Schotterweg ein (Ww. Waldbad), den wir nach 300 m nach links verlassen. In weitem Bogen steigen wir aufwärts bis zum Weg, der nach links in Richtung Isny/Ludwigshöhe führt. Auf ihm gehen wir zum Waldrand dort nach rechts auf die Wiese. Weglos am Waldrand entlang kommen wir zur Downhill-Strecke der Felderhalde und erreichen die Höhe an dieser entlang den Aussichtspunkt mit dem Lohbauer-Denkmal.
Am Waldrand weist uns der Wegweiser auf den Schotterweg zurück zum Waldbad, von wo wir nach rechts wieder die Tennisplätze und den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

Wanderung durch die Tiefenbachklamm

Die Tiefenbachklamm zwischen Kramsach und Brandenberg ist ein besonderes Naturerlebnis. Die türkisgrüne Fluten, die bizarre Gesteinsformationen und der herrliche Blicke von der Aussichtsplattform: Das alles macht die Tiefenbachklamm zu einem der beliebtesten Ausflugsziele. Die leichte Wanderung entlang der Brandenberger Ache gehört für viele zu den schönsten Naturerlebnissen der Ferienregion.

Tiefenbachklamm  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der Inntal-Bundesstraße nach Kramsach, dort vor der Brücke über den Inn links abbiegen und vorbei am Parkplatz der ehemaligen Schlossbergbahn auf dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 3,5 km sind links der Straße die (wenigen) Parkplätze der Klamm.
Hinweise: a: Früh am Morgen anfahren
                 b: Auf keinen Fall über den gelben Linien parken, es
                    werden
regelmäßig Strafzettel verteilt!
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Tiefenbachklamm
Navi: Kramsach, Wittberg
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2,5 Std., 8 km
Anforderungen: Wanderung auf schmalen Pfaden, Versicherungen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 28  Vorderes Zillertal
Tourenverlauf: Der Weg durch die Klamm ist eindeutig vorgegeben.
Beim Parkplatz wandern wir auf dem Wanderpfad nach halbrechts abwärts und folgen dem beeindruckenden Pfad hoch über dem tosenden Wasser über Brücken und an steilen Felswänden entlang bis zur Jausenstation.
Rückweg auf dem gleichen Weg.


Wandergebiete

Um das Wettenberger Ried

Auf dem Höhenrücken zwischen Riß- und Umlachtal liegt das 66 ha große Hochmoorgebiet „Wettenberger Ried“ .Im Jahre 1982 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. Erdgeschichtlich betrachtet geht die Entstehung des Riedes auf die Rißeiszeit zurück. Beim Rückzug des Gletschers vor etwa 180 000 Jahren hinterließ er eine abflußlose, wellige Mulde mit wasserstauenden Schichten im Untergrund.
Auf einer gemütlichen Halbtageswanderung kann man den Blick über das Rißtal genießen und in die Faszination der Moorlandschaft und des dazu gehörenden Bannwaldes eintauchen.

Wettensee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B30 aus Richtung Ulm oder Ravensburg zur Ausfahrt Hochdorf, dort in der Ortsmitte rechts abbiegen und bergauf in Richtung Eberhardzell. Nach dem Wald in der Rechtskurve bei den Häusern von Benzenhaus geradeaus (Ww. Wettenberger Ried) zum Waldrand und links zum Wanderparkplatz
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Benzenhaus
Navi: Hochdorf (Biberach/Riß), Benzenhaus
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden
meist ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparkplatz zum Waldrand und an der Infotafel über die Wiese in Richtung Busenberg. Dort biegen wir die erste Straße links ab, gehen rechts haltend durch einen Hof und wandern auf der Straße nach links abwärts Richtung Hochdorf. In der Linkskurve gehen wir geradeaus hinab zum Waldrand und nehmen am Ende des Waldes den undeutlichen Weg nach rechts durch den Wald und dann zum aufwärts führenden Wirtschaftsweg.
Vorbei am Naturkindergarten gehen wir hinauf zum Wald, dann nach einem Stück am Waldrand auf den Forstweg halbrechts in den Wald. Wir folgen dem Schotterweg durch den Wald, halten uns danach rechts und erreichen auf der Höhe die Straße nach Berg.
Am Ortsanfang von Berg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Sträßchen in Richtung Wettenberg. Kurz vor dem Ort biegen wir rechts ab auf einen Feldweg und erreichen das Wasenmoos und den Wettensee. Hier biegen wir links ab, gehen auf dem Teersträßchen wieder rechts und erreichern den Wanderparkplatz Wettenmoos. Am Waldrand entlang gehen wir bis zur Waldecke, wo wir einen kleinen Abstecher nach links zur ehem. Wettenburg machen.
Wieder zurück auf dem Sträßchen wandern wir ein Stück im Wald und dann wieder am Waldrand entlang.
Variante 1: Die Wegweiser des Rundweges zeigen nach rechts in den Wald, dort biegen wir (Ww.) nach 200 m links ab und folgen dem Trampelpfad mit einigen Holzstegen durch das Moorgebiet, bis wir wieder auf den breiten Forstweg treffen. Hier biegen wir rechts ab und erreichen den Parkplatz.
Variante 2: Nach starken Regenfällen kann der Rundweg unpassierbar sein. Wir gehen dann am Waldrand weiter, bis in der Linkskurve ein breiter Schotterweg rechts in den Wald führt. Immer auf dem Hauptweg bleibend kommen wir zum Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wanderrunde um Maselheim

Diese Wanderung um die Gemeinde Maselheim im Kreis Biberach/Riß zeigt die landschaftliche Vielfalt des landwirtschaftlich geprägten Ortes. Wälder, Wiesen, eine hügelige Landschaft mit reizvollen Ausblicken und verstreute Dörfer prägen das Bild. Unterwegs kann man bestaunen, wie sich eine Biberkolonie den eingenen Lebensraum geschaffen hat.

Maselheim  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Laupheim nach Sulmingen, dort links abbiegen nach Heggbach und an der Kreuzund rechts ab auf die L280 in Richtung Maselheim. Am Ende des Waldes lins ab in den Weiherweg und am Ende des Maselheimer Weihers linkns auf den Schotterweg zur ehem. Gärtnerei Wehrle.
Ausgangspunkt: Gärtnerei Wehrleam Maselheimer Weiher
Navi: Maselheim, Weiherweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm 
Abstieg:   160  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Wald- und Schotterwegen
Ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen von der Gärtnerei zurück zur Straße und rechts am Weiher entlang. Am Ende biegen wir rechts ab, gehen entlang der Häuser aufwärts und biegen nach 100 m links ab zum Wald. Hier nehmen wir den undeutlichen Weg parallel zum Waldrand und dann am Wald entlang bis zur Höhe mit Blick nach Heggbach. Am nächsten Waldrand biegen wir rechts ab und folgen dem Waldrand abwärts und folgen immer dem Waldrand über zwei Anhöhen und vorbei an einem von Bibern geschaffenen Biotop.
An der markanten Waldecke gehen wir geradeaus abwärts, nehmen den Querweg nach rechts und überqueren die Dürnach. Auf dem Öchsle-Radweg gehen wir nach links an der Dürnach entlang bis zur nächsten Brücke, biegen dort links ab, überqueren die Landstraße und erreichen die Gleise der Öchsle-Bahn.
Entlang der Bahnlinie gehen wir nach rechts zu den ersten Häusern von Maselheim, überqueren nach links die Gleise und gehen geradeaus zum Wald. Nach einem kurzen Stück geradeaus durch den Wald erreichen wir mit der Laupertshauser Höhe den höchsten Punkt der Wanderung. Rechts haltend kommen wir an die Straße, gehen an ihr entlang nach rechts zu einer Einmündung, überqueren die Straße und kommen auf einem Schotterweg an den Sulminger Wald.
Am Wald entlang wandern wir rechts abwärts, überqueren wieder die Öchsle-Bahn und gehen nach links bis zum nächsten Weg. Wir biegen rechts ab, überqueren die Landstraße und gehen abwärts an die Dürnach. Hier halten wir uns rechts und folgen der Dürnach bis zum Wehr, wo wir sie überqueren.
Links haltend gehen wir durch das Baugebiet aufwärts zum Weiherweg, dann  erreichen wir wieder den Weiher und unseren Startpunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Rund um Schloss Beaufort

Dieser anspruchsvolle und abwechslungsreiche Wanderweg mit Start am Schloss Beaufort führt durch Wälder, entlang von malerischen Bachtälern und bizarren Felsformationen.  Man gelangt in die wildromantischen Bachtäler des Haupeschbaach und des Halerbaach. Kleine Holzbrücken, üppiger Moosbewuchs und gewaltige Felsbrocken charakterisieren die Landschaft. 
Der Weg startet an den Schlössern von Beaufort: die mittelalterliche Burg und das angrenzende Renaissance Schloss. Die Burg kann besichtigt werden. Dort wird der bekannte Cassero (Likör aus schwarzen Johannisbeeren) hergestellt.

Beaufort  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Echternach entlang der Sauer nach Bollendorf und weiter bis nach Dillingerbruck. Hier die Sauer überqueren und auf schmaler Straße mit vielen Serpentinen hinauf nach Beaufort. Den Wegweisern „Chauteau“ folgend durch den Ort, dann hinab zur Burgruine.
Ausgangspunkt: Schloss Beaufort
Navi: Beaufort (LUX), Rue du Chateau
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Rundtour auf gut ausgebauten Pfaden und Schotterwegen
Meist gut markiert (Nr. B1)
Karte/Führer: GeoMap  1:50.000 Südeifel
Tourenverlauf:

Am Anfang oder Ende der Wanderung sollte auf jeden Fall eine Besichtigung des sehenswerten Chateaus stehen.
Vom Parkplatz gehen wir sofort auf dem Wanderpfad abwärts in den Wald und vorbei am Schlossteich, dann folgen wir dem Weg durch das malerische Tal vorbei an bizarren Felsen am Bach entlang. Bei Erreichen des breiten Querweges halten wir uns links, bis ein schmaler Pfad aufwärts führt (B1). Nach kurzem, steilem Aufstieg überqueren wir die Straße (Parkplatz, Unterstandshütte) und folgen dann immer den Wegmarkierugen in weitem Linksbogen rund um den Ort Beaufort. Dabei schöne Ausblicke hinab zur Sauer und dem riesigen Campingplatz.
Nach Umrundung des Orts biegen wir nach dem Campingplatz rechts ab, wandern hinab ins Tal in Richtung Klingelbuer, dem ehemaligen Waschbrunnen der Burg, und erreichen auf einem Bohlenweg wieder den Ausgangspunkt.


Wandergebiete

 

Heidenheim – Ugentalrundwanderung

Heindenheim, die Industriestadt auf der Ostalb, bietet in der Umgebung eine Menge landschaftlicher Abwechslung. Klare Karstquellen und sonnige Trockentäler, luftige Albhöhen und sagenumwobene Wälder – die Landschaft der Brenzregion lädt den Wanderer zu vielen Touren ein.
Unsere Wanderung startet am Naturtheater und umrundet das Ugental. Sie bietet als Höhepunkte alte Buchwälder, ein idyllisches Tal und vor allem für Kinder den riesigen Tierpark.

Ugental  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Ulm kommend auf der A7 zur Ausfahrt Giengen/Brenz und dort auf der B19 in Richtung Heidenheim. Am Kreisverkehr Mergelstetten geradeaus, dann nach dem Zementwerk links ab (Heinenbachstraße) und nach der Bahnlinie rechts in die Zoeppritzstraße. Nach der Fa. Hartmann links abbiegen in die Katzental Straße und dann rechts in die Schloßhaustraße. Dieser folgen bis zum Parkplatz Naturtheater.
b. Von Norden auf der B19 durch Heidenheim bis zur Fa. Voight, dort rechts ab in die Bärenstraße, dann auf der St. Pöltner Straße, rechts haltend in die Eichenstraße und von dieser rechts in die Katzental Straße.
Im Zweifelsfall helfen die Wegweiser in Richtung Klinik/Naturtheater
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Naturtheater Heidenheim
Navi: Heidenheim, Schloßhaustraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen,
gut markiert (bis auf eine Stelle)
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 14  Aalen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir zum Gebäude des Naturtheaters und folgen dort dem Wegweiser zum Wildpark. Hier wandern wir rechts am Gehege abwärts zum Waldrand und an diesem entlang zur Abzweigung Talhof.
Durch das Hofgelände erreichen wir den Wald und folgen dem Forstweg in langen Kurven aufwärts (Vorsicht auf Markierungen bei einer „Haarnadelkurve“). Wir erreichen die Abzweigung zur Hochberghütte, wo wir aber geraderaus weitergehen und auf dem Schotterweg in Kurven wieder hinab ins Tal kommen. Achtung: Am Waldrand links abbiegen (keine Markierung).
Am Wald entlang gehen wir auf schönem Weg durch alten Baumbestand bis zur Überquerung der Straße, wandern dann an der Heidelandschaft aufwärts und erreichen den Ortsrand von Reuttenen. Hier gehen wir an den Häusern entlang nach links, bis ein Schotterweg nach links in den Wald führt (Markierung gelber Balken).
Immer auf dem Forstweg bleibend komen wir zu den Sportanlagen des FC Heidenheim. Dort biegen wir am Baseballfeld links ab, halten uns am Wald halbrechts und kommen an der Voight-Arena (Stadion) zum Ententeich. Dort biegen wir links ab und folgen dem breiten Schotterweg durch die Tiergehege vorbei an Gemsen, Wildschweinen und Mufflons zum schon vom Beginn der Wanderung bekannten Weg, der uns zurück zum Parkplatz bringt.
Tipp: Es lohnt sich ein Besuch des 400 m entfernten Schlosses Hellenstein, von dem man einen tollen Blick auf Heidenheim genießen kann.

Schw Alb
Wandergebiete

Hohenurachsteig

Der Hohenurachsteig führt uns auf abwechslungsreichen Pfaden durch die traumhafte Landschaft des UNESCO-Biosphärenreservats Schwäbische Alb. Die Rundwanderung startet mit einem sportlichen Anstieg, hinauf zu den Hanner Felsen. Dort werden wir mit einzigartigen Ausblicken über die Stadt und die Hügellandschaft der Schwäbischen Alb belohnt. Vorbei an den Eppenzillfelsen und der Kreuzhütte erreichen wir die Burgruine Hohenurach mit zahlreichen Winkeln und Nischen, die erkundet werden wollen.

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Hohenurachsteig  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
Anfahrt: Aus Richtung Reutlingen auf der B28 bis Bad Urach. Von Norden/Osten auf der A8 bis Kirchheim unter Teck und auf der B465 und der B28 nach Bad Urach. Weiter auf der B28 bis zum Park&Ride-Parkplatz (P&R) am Bahnhof Bad Urach.
Navi: Bad Urach, Alte Hanner Steige
Ausweichparkplatz: P19 (Jugendherberge)
Bad Urach, Burgstr. 41
Ausgangspunkt: P+R Hauptbahnhof, Bad Urach
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steile Aufstiege. Strecke ist sehr gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz beim Bahnhof auf einem steilen Pfad zum Waldrand, wo wir auf die Markierungen des Premiumweges treffen. Sie leiten uns nach einer langen Querung am Hang entlang zum recht steilen Pfad, auf dem wir die aussichtreichen Hanner Felsen erreichen.
Der Weiterweg führt ohne wesentliche Steigungen zum Wanderparkplatz Eppenzill und von dort leicht abwärts zum Eppenzillfelsen (20 m abseits des Weges) mit Blick in Richtung Wasserfall und Rutschenfelsen.
Kurz danach (Rastbank mit Aussicht) beginnt der Abstieg zur Kreuzhütte, von wo es stellenweise auf Asphalt steil hinauf zur Burgruine Hohenurach geht. Hier muss man sich Zeit nehmen, um die vielen Winkel, Kammern und Aussichtspunkte zu erkunden.
Der Rückweg führt zunächsz wieder hinab zur Kreuzhütte, wo wir links abbiegen, an der naächsten Kreuzung geradeaus gehen und schließlich den Parkplatz P19 passieren. Auf der Straße gehen wir hinauf zur Jugendherberge und biegen direkt danach links ab in den zum Waldrand führenden Pfad. Nach einem Stück durch den Wald kommen wir zur Zufahrt des Höhenfreibades. Hier gehen wir nach links und erreichen wieder den Parkplatz beim Bahnhof.
Zum Abschluss lohnt sich ein Bummel mit Einkehr im schönen Städtchen Bad Urach.

Schw Alb
Wandergebiete

Auf dem Hochsträss

Die gemütliche Nachmittagswanderung startet am Oberen Kuhberg in Ulm und führt über den Rücken des Hochsträss zum Steinkreis von Ermingen. Auf dem Rückweg geht es durch das Butzental, wo sich eine Einkehr in der gleichnamogen Gaststätte anbietet. Bei klarem Wetter bietet sich eine schöne Aussicht auf die Alpenkette.
Am besten unternimmt man diese Wanderung nicht am Sonntag, denn da ist der Andrang immens.

Download file: Hochsträss%20Allewind.gpx

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Anfahrt: Auf der B311 von Ehingen über Erbach in Richtung Ulm. Etwa 1 km nach der Abzweigung Grimmelfingen links abbiegen auf den Kuhbergring („Tangente“) und an der zweiten Ampel rechts ab in Richtung Schulen. Dann sofort links abbiegen auf den großen Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Anna-Essinger-Gymnasium, Ulm
Navi: Ulm, Egginger Weg 40
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.00 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 21,  Ulm
Tourenverlauf: Wir wandern am linken Rand des Parkplatzes auf dem schmalen Teerweg rechts um den Hügel mit dem Antennen bestückten Gebäude und überqueren auf der Fußgängerbrücke die Tangente. Wir sehen links das Fort Oberer Kuhberg, biegen aber nach der Brücke rechts ab. An der Weggabelung nehmen wir den linken, aufwärts führenden Weg. Am höchten Punkt, gegenüber der ehemaligen Hochschule für Gestaltung, biegen wir rechts ab und wandern auf der Höhe mit schönen Ausblicken immer geradeaus in Richtung Allewind.
Der Schotterweg geht nach 2 km in einen Teerweg über. Wo er die Straße erreicht biegen wir scharf rechts ab und erreichen nach kurzem Aufstieg den Steinkreis vom Ermingen. Nach einigen Metern abwärts biegen wir nach rechts auf ein Wirtschaftssträßchen ein und folgen diesem, bis ein Wirtschaftsweg nach rechts aufwärts führt. Beim Hochspannungsmast biegen wir links ab und wandern immer geradeaus zur Gaststätte Butzental. Hier sollte man sich eine Einkehr gönnen.
Der Weiterweg führt auf einem Wirtschaftssträßchen in den Wald und folgt der Asphaltstraße. Wo rechts die Wiesen sichtbar sind, verlassen wir die Straße und nehmen den Wanderpfad am Waldrand bis zum Wanderparkplatz. Nach einem Stück auf der Straße biegen wir vor der Brücke über den Schuhmacher-Ring rechts ab, dann halten wir uns wenige Meter rechts und gehen dann nach links aufwärts zum Vereinsheim des CB-Radio-Club. Hier biegt der Weg links ab und führt wieder hinauf zum Oberen Kuhberg.

Oberschwaben
Wandergebiete

Eiszeitpfad „Felsenstieg“ in Blaubeuren

Im Alb-Donau-Kreis wurden zwanzig Eiszeitpfade angelegt, die zwischen 6km und 15km lang sind – ideal für einen Tagesausflug zur Schwäbischen Alb. Wie der Name Eiszeitpfade schon andeutet, stehen die geologischen Besonderheiten der Region im Fokus, mit eiszeitlichen Landschaften, Höhlen, steilen Felsen.
Einer der Eiszeitpfade ist der „Felsenstieg“ bei Blaubeuren. Er führt über die Höhen rund um die Kleinstadt im Blautal und bietet eine Fülle landschaftlicher und geologischer Höhepunkte. Nicht versäumen darf man natürlich bei der Wanderrunde einen Besuch am Blautopf, der zweit-wasserreichsten Karstquelle Deutschlands mit dem historischen Hammerwerk.

Download file: Eiszeitpfade%20-%20Felsenstieg.gpx

Ausgangspunkt: Blaubeuren, Bahnhof
Navi: Blaubeuren, Bahnhofstraße
Anfahrt: Von Ulm oder Ehingen durch das Blautal nach Blaubeuren. Direkt an der B28 liegt der Bahnhof. Links vom Bahnhof befindet sich ein Parkplatz (meist voll!!), auf dem unbegrenzt geparkt werden darf.
Höhenunterschied: Aufstieg:  460 Hm
Abstieg:   460 Hm
Streckenlänge: 12 km
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Wirtschaftswegen und Wanderpfaden. Sehr gut beschildert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35 000   Geislingen Blaubeuren
Tourenverlauf: Beim Bahnhof die Straße überqueren und dann entlang der B28 nach links gehen. Vor der Fußgängerampel beim Tunneleingang die Treppe hoch und dann nach links über die Straßenbrücke. Von jetzt an immer dem gelben Kreis des Rundweges und den türkisen Wegweisern des Eiszeitpfades „Felsenstieg“ folgen.
Schon nach 1,2 km sind wir an der Brillenhöhle, einem bedeutenden jungpaläolitischen Fundplatz. Die Brillenhöhle ist noch nicht komplett erforscht und deshalb gegen Eindringlinge vergittert. Der Name bezieht sich auf die zwei runden Einsturzlöcher. Durch das Felsenlabyrinth kommen wir zum Felsgebilde Küssende Sau, anschließend geht es durch den Wald bergauf. Auf der Höhe, wo der Weg scharf rechts abbiegt, lohnt sich ein Abstecher zur Günzelburg mit fantastischer Sicht ins Blautal. Dann geht es nach einem Stück am Waldrand wieder talwärts und nach etwa 4 km empfängt uns Blaubeuren.
Durch die Platz- und Ziegelgasse geht es zum Rathaus Blaubeuren und dann vorbei am Kloster (sehenswerte Klosterkirche) zum Blautopf.
Unsere Wanderrunde führt uns vom Blautopf weg zurück zum Kloster und direkt danach rechts auf steilem Treppenweg und anschließendem Wanderpfad hinauf zum Glasfels (582 m) und auf den Blaufels (647m). Anschließend gehen wir vorbei am Landsitz bei Sonderbuch, genießen Aussichten unter anderem bei einem Kriegsdenkmal und gehen zum Rusenschloss, auch Ruine Hohengerhausen genannt. Das Rusenschloss entstand um 1080 auf einem Felsen über dem Stadtteil Gerhausen. 1768 wurde sie abgebrochen. Nach dem Abstieg ins Tal biegen wir bei der Bahnbrücke rechts ab, verlassen den geteerten Radweg nach links und erreichen kurz darauf wieder die Bahnhofstraße in Blaubeuren.

Schw Alb

Wandergebiete

 

Aussichtsfelsen und Märzenbecher bei Bad Überkingen

Rundwanderung bei Bad Überkingen mit grandiosen Aussichtspunkten zwischen Türkheim, Kahlenstein, Bad Überkingen und den Aubachwasserfällen. Zu empfehlen vor allem im Frühling, wenn die noch unbelaubten Bäume immer wieder schöne Ausblicke erlauben und im Autal Millionen von Märzenbechern blühen.

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Download file: Kahlenstein.gpx

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Anfahrt: a. Auf der A8 bis zur Ausfahrt Merklingen, dann auf der L1230 nach Nellingen und weiter nach Türkheim. In der Ortsmitte links ab in die Kirchgasse
Navi: Türkheim, Kirchgasse
b. Von Geislingen auf der B466 nach Bad Überkingen und nach der Umfahhrung links abbiegen zu den Sportanlagen.
Navi: Bad Überkingen, Hausener Straße
Ausgangspunkt: a. In der Ortsmitte von Türkheim links in die Kirchgasse und zum Wanderparkplatz 
b. Parkplatz bei der Autalhalle Bad Überkingen
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Streckenlänge: 12 km
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Steiler Abstieg auf gutem Pfad nach Bad Überkingen und sehr steiler Aufstieg am Ende des Autales entlang der Aubachwasserfälle zur Brunnensteighöhle. Gute Markierung und Beschilderung.
Stellenweise rutschige Pfade, also gutes Schuhwerk
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  
Tourenverlauf: (Start a.) Vom Parkplatz am Trauf entlang nach rechts den Schildern in Richtung Kahlenstein (roter Dreiblock) und dem Löwenpfad Filstalgucker folgen. Der schöne Pfad schlängelt sich durch den Wald und erreicht nach 45 min vorbei an einigen Aussichtspunkten den Kahlenstein. Hier bietet sich ein grandioser Ausblick ins Filstal und auf Bad Überkingen.
Vorbei an der geschlossenen Kahlensteinhöhle führt der gut angelegte Pfad in weiten Serpentinen abwärts. Am Fuß des Kahlenstein sollte man auf jeden Fall durch die markante Öffnung ins Innere des Massivs schlüpfen, wo man sich in einer imposanten Grotte befindet.
Immer den Wegweisern folgend erreicht man Bad Überkingen, wandert durch die Ortsmitte und orientiert sich an der Beschilderung in Richtung Autalhalle und Autal. Vorbei an der Autalhalle (Startpunkt b.) folgt man dem schmalen Sträßchen zur Waldkapelle. Kurz darauf beginnen beeindruckende Vorkommen von Märzenbechern entlang des Baches und an den Hängen des Buchenwaldes.
Wo der breite Forstweg in einer Linkskurve den Bach überquert, hält man sich halbrechts und steigt auf Treppen am Wasser entlang sehr steil hinauf zu den Wasserfällen und zur Brunnensteighöhle. Auf einem Forstweg erreicht man wenig später den Ortsrand von Aufhausen.
Am Waldrand (Wegweiser) biegt man scharf links ab und folgt am Wald entlang dem Wanderweg in Richtung Türkheim. Immer wieder leiten kurze Stichpfade an die Kante zu schönen Aussichtspunkten. Der rote Dreiblock des SAV leitet zuverlässig zurück nach Türkheim zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete