Nortelweg rund um Auendorf

Unweit von Bad Ditzenbach liegt der ruhige Ort Auendorf. Hier führt der Nortelweg durch eine abwechslungsreiche Landschaft rund um das Dorf und bietet vor allem im Frühling eine erholsame Wanderung, bei der immer wieder schöne Ausblicke und herrlich blühende Wiesen erlebt werden.
Höhepunkte sich neben dem Erlebnis der Landschaft der Segelflugplatz Nortel sowie die Steinpyramide („Schlageter-Denkmal“) mit Picknickplatz und toller Aussicht.

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Anfahrt: Von Geislingen, Kirchheim, Göppingen oder Laichingen nach Bad Ditzenbach und dort abbiegen nach Auendorf. Hier in der Ortsmitte links ab in Richtung Friedhof, wo man beim ev. Gemeindehaus einige Parkplätze findet.
Ausgangspunkt: Kirche in Auendorf
Navi:
Auendorf (Bad Ditzenbach), Kirchweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit moderaten Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung weißes Segelflugzeug auf blauem
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir wandern in Fortsetzung des Kirchweges auf der schmalen Straße in weiter Kehre aufwärts. Am Ende des Waldes geht sie in einen Schotterweg über, der weiter ansteigend durch Wiesen und an Waldrändern entlang führt. Am nächsten Wald geht es abwärts, nach 50 m scharf rechts und dann durch Wiesen um den Hügel des Bühl herum. Nach ca. 1,5 Std erreicht man den Segelflugplatz, wo sich das Fliegerheim für eine Pause anbietet.
Vorbei an der Flugzeughalle und dem ehemaligen Steinbruch geht es leicht abwärts (Achtung! Hier auf Markierungen achten!), dann folgt man dem Waldrand zum steilen, schmalen Abstieg zur Göppinger Straße. Nach Überquerung der Straße hält man sich leicht rechts und wandert auf dem Schotterweg gleichmäßig ansteigend hinauf zur Hochfläche. Nach einem Grasweg am Waldrand hält man sich rechts, erreicht einen asphaltierten Wirtschaftsweg und biegt nach 80 m rechts ab zur Steinpyramide mit Picknickplatz und grandioser Aussicht.
Unmittelbar bei der Pyramide führt ein Trampelpfad steil abwärts zu einem Schotterweg, dem man nach links zur Teerstaße folgt. Auf dieser wandert man abwärts und kommt nach einer offenen Fläche zu einem Waldrand mit großen Holzstapeln. Direkt bei diesen (Wegweiser), beginnt der steile, ausgewaschene Pfad hinab nach Auendorf.
Durch den Ort erreicht man wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.

Schw Alb
Wandergebiete

Von Schlier zur Zundelbacher Linde

Diese Wanderung verbindet einige landschaftliche Höhepunkte im Hinterland von Ravensburg. Sie führt von Schlier zunächst im Lauratal zum Barbarossastein und dann hinauf zur Zundelbacher Linde mit großartiger Aussicht. Weiter geht es zum Rössler Weiher, an diesem entlang und dann (leider) auf asphaltierten Verbindungssträßchen zurück zum Ausgangspunkt.

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Anfahrt: Fahrt auf der B30 zur Ausfahrt Weingarten und dann durch das Industriegebiet in die Stadt Weingarten. Hier der Beschilderung durch das Lauratal nach Schlier folgen.
In Schlier links abbiegen, dann nach 250 m wieder links in die Eibeschstraße. Nach 100 m links, etwas versteckt, der Parkplatz beim Friedhof.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Friedhof Schlier
Navi: Schlier, Eibeschstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen. Kurzes Stück auf Kreisstraße.
Markierung „rotes Kreuz“ mit einigen Lücken, GPS und Orientierungssinn vorteilhaft
Karte/Führer: Albverein 1:35.000   Blatt 35   Weingarten  Bad Saulgau
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir bergauf dem Sträßchen nach Albisreute (rotes Kreuz), wo wir links abbiegen, zum nächsten Bauernhof wandern und weiter auf dem Sträßchen hinabgehen zum Geflügelhof im Lauratal. Dort biegen wir rechts ein auf die Kreisstraße und folgen ihr abwärts bis zu einem großen Wasserdurchlass. Hinter diesem biegen wir rechts ab (ohne Markierung) in einen Forstweg und biegen an der folgenen T-Kreuzung links ab. Wir erreichen nach vielen Kurven auf dem Forstweg wieder die Straße. Hier lohnt sich der Abstecher zum Barbarossastein, der angeblich hier in der Haslachburg geboren wurde.
Wieder zurück an der Sraße folgen wir dem roten Kreuz auf nassem Weg und später auf schmalem, ramponiertem Pfad („danke“ an die MTB-Fahrer) hinauf zum Waldrand bei Zundelbach. Rechts am Waldrand entlang erreichen wir Zundelbach und die riesige Zundelbacher Linde, ein beeindruckendes Naturdenkmal.
Nach der Pause an der Linde oder bei der Lindele-Hütte gehen wir wieder hinab zum Aufstiegsweg am Waldrand und enlang der Markierungen (rotes Kreuz) zur Straße und weiter zum Rössler Weiher. Nach rechts folgen wir dem Ufer auf schönem Pfad bis zum Parkplatz am südlichen Seeende.
Dort wandern wir auf der Straße nach rechts, halten uns an der folgenden Einmündung links und bleiben immer auf Asphalt vorbei an Schattbach, durch Eratsrain, rechts ab durch Appenberg und durch Dietenbach. Kurz vor der L325 können wir (endlich) halblinks in einen Grasweg einbiegen, der uns vorbei an der Schule zurück nach Schlier bringt. Durch den Starenweg kommen wir wieder zum Friedhof..

Oberschwaben
Wandergebiete

Staufer-Runde

Wir wandern auf den Spuren der Staufer zwischen Göppingen und Wäschenbeuren und genießen dabei atemberaubende Ausblicke  und idyllische Fluss- und Waldtäler. Vom Höhepunkt der Tour, dem Gipfel des Hohenstaufen überblicken wir beinahe den gesamten Kreis Göppingen.
Diese Wanderung gehört zur Gruppe der Löwenpfade im Kreis Göppingen.

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Anfahrt: Auf der B10 nach Göppingen und von dort über Faurndau und Rechberghausen nach Wäschenbeuren. Dort abbiegen zum Wäscherschloss
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Wäscherschloss
Navi: Wäschenbeuren, Wäscherschloss
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit:  3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen kurzen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, sehr gut markiert und beschildert. Markierung Löwenpfade – Staufer-Runde
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 13  Göppingen  Schorndorf
Tourenverlauf: Vom Startpunkt folgen wir den Markierungen ins idyllische Beutental und nach Maitis. Von dort geht es danach weiter bergauf an den Ortsrand von Hohenstaufen wo wir weiter Richtung Berggipfel wandern. Am Fuße des Hohenstaufen gehen wir zuerst links um den Berg herum und  erklimmen an der Rückseite über einen Serpentinweg den Berggipfel. Oben angekommen können wir auf einer der Bänke den fantastischen Blick über den gesamten Landkreis Göppingen genießen. Nach einer kleinen Stärkung in der Berggaststätte himmel&erde gehen wir direkt neben der Berggaststätte wieder bergab bis zum Fuße des Berges. Hier lohnt sich ein Abstecher in die Ausstellung der Staufer, welche direkt auf unserem Weg liegt. Weiter bergabwärts über die Kaiserbergsteige biegen wir rechts in die Beurengasse ab und folgen dem Wegverlauf über die Spielburg.  Im Anschluss wandern wir Tal abwärts an der Gemeinde Wäschenbeuren vorbei. Über den Asang und das Untere Feld gelangen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt beim Wäscherschloss.


Schw Alb
Wandergebiete

 

Pfronstetten – Phänopfad und Tiefental

Zwischen Pfronstetten und Aichelau wurde im Engetal der PhänoPfad angelgt, der in spielerischer Art naturwissenschaftliche Phänomene erklärt. Er ist der Auftakt zu einer abwechslungsreichen Wanderrunde durch Wacholderheiden, Wiesen und Äcker und bietet zum krönenden Abschluss den Weg durch das Tiefental vorbei an wilden Felstürmen.
Diese Wanderung ist eine Route der Serie der hochgehberge der Schwäbischen Alb.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen nach Süden bzw. vom Zwiefalten nordwärts nach Pfronstetten. Hier abbiegen nach Aichstetten und dort in Richtung Aichelau. Auf der kurvigen Straße abwärts durch den Wald, wo an der teifsten Stelle der Wegweiser zum Wanderparkplatz des Phäno-Pfades nach links zweigt. Dort parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Phäno-Pfad Aichstetten
Navi: Aichstetten
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHackert
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts ins Lehrtal und folgen den Stationen des Phäno-Pfades, der einige spannende Naturphänomene mit Experimenten veranschaulicht. Beim „Blick zum Mittelpunkt der Erde“ drehen wir um und gehen zurück bis zum „Wackel-Dackel“, wo wir links auf den extrem steilen Pfad hinauf zur Talkante einbiegen.
Tipp: Mit Kindern empfiehlt es sich, im Lehrtal weiter zu gehen, bis man nach ca. 500 m wieder die Markierungen des Wanderweges erreicht und links abbiegt.
Nachdem wir den steilen Aufstieg geschafft haben, halten wir uns am Waldrand links und folgen den Wegmarkierungen durch Wiesen und Felder zum Sportplatz. Dort geht es durch Wacholderheide auf der Teerstraße abwärts. Am tiefsten Punkt biegen wir links ab ins Lehrtal, bis die Markierung auf einen erdigen Weg nach links weist. Wir folgen immer den Beschilderungen, verlassen den Wald bei Pfronstetten, überqueren die Straße unserer Anfahrt und wandern nach den Schlossäckern hinab ins Tiefental.
Auf dem Schotterweg durchwandern wir das Tiefental und genießen dort die Felsformationen. Nach einer Grillstelle mit Unterstandshütte erreichen wir wieder die Anfahrtsstraße und den Parkplatz beim Phämo-Pfad.


Schw Alb
Wandergebiete

Glückszauber – Rundweg bei Bad Grönenbach

In Verbindung mit den Ideen von „Wasserdoktor“ Sebastian Kneipp entstanden im Unterallgäu 14 „Glückswege“. Drei davon starten im Kurort Bad Wörishofen, die Wanderwege „Glückszauber-Pfad“ und „Glückserlebnis-Route“ sowie der Radweg „Glücksseen-Weg“.
Die hier vorgestellte Wanderung orientiert sich weitgehend am „Glückszauber-Pfad“, weicht aber an einigen Stellen von diesem ab, um den leider sehr großen Anteil an asphaltierten Wegstücken etwas zu reduzieren. Dem Landschaftserlebnis tut das aber keinen Abbruch.
Besonders empfehlen möchte ich hier den herrlich angelegten und gepflegten Kurpark von Bad Wörishofen, der es wert ist, sich viel Zeit zu lassen, zumal die Länge des Wanderweges diesen zeitlichen Spielraum problemlos bietet.

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Anfahrt:

a. aus Westen: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Mindelheim, dann sofort auf die Mn25 über Mindelau abbiegen und in die Ortsmitte von Bad Grönenbach fahren. Hier nach rechts in die Hartenthaler Str. einbiegen (Hinweisschild Café Schwermer)
b. aus Richtung München: A96 zur Ausfahrt Bad Wörishofen, dann in die Stadtmitte und in die Hartenthaler Str. abbiegen

Ausgangspunkt: Wanderparplatz unweit Café Schwermer
Navi: Bad Wörishofen, Hartenthaler Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Waldwegen und Spazierwegen mit hohen Asphaltanteil
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zum Café Schwermer und biegen nach links in den Heuweg ein. Nach einem Waldstück biegen wir rechts ab, überqueren bei einer Wassertretanlage die Schöneschacher Str. und erreichen den riesigen, tollen Kurpark, wo wir uns unbedingt Zeit lassen müssen.
Auf einem Fußweg erreichen wir die Mindelheimer Straße, überqueren sie und wandern links vom Parkplatz am Bächlein entlang bis zu einem Feldkreuz. Hier biegen wir links ab, gehen dann am nächsten Waldrand nach links und Überqueren nach einer Info-Station die Mindelheimer Straße. Im Wald wandern wir zum Vitalhotel Sonneck und dort weiter vorbei am Minigolf zum „Versunkenes Schloss“ (Ww.). Vorbei an der Hinweistafel des nicht sichtbaren „Schlosses“ bleiben wir auf dem Waldweg in Richtung Jagdhäusle, biegen aber dorthin nicht links ab sondern gehen geradeaus weiter. Vorbei am „Roten Keil“ folgen wir dem Forstweg bis zur Wiesenfläche am Waldrand. Dort biegen wir links ab, bleiben im Wald und gehen vorbei an den „Bäumen des Jahres“ zur von Osterlauchdorf kommenden Straße.
Wir bleiben auf dieser Straße, gehen an der Abzweigung nach Hartenthal weiter geradeaus und nehmen an der folgenden Linkskurve den Schotterweg geradeaus in den Wald (Ww. Ort der Naturgeister). Nachdem wir die Naturgeister besucht haben, geht es geradeaus durch den Wald. Kurz nach dem rechts sichtbaren Weiher biegen wir links ab, verlassen den Wald (schöner Rastplatz) und biegen dann rechts ab in den Weg, auf dem wir kurz darauf wieder den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

hochgehträumt – Schloss Lichtenstein

Wir folgen auf dieser Wanderrunde der Route hochgehträumt von Schloss Lichtenstein hoch über dem Tal der Echaz bergauf und bergab zum Gießstein und weiter zur Nebelhöhle. Dabei beeindrucken vor allem der Tiefblick ins Tal und die Aussicht über die Hügel der Schwäbischen Alb bis Reutlingen.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen bzw. von Reutlingen in Richtung Lichtenstein, dann vor/nach dem Ort abbiegen nach Schloss Lichtenstein.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schloss Lichtenstein (2.- € Tagesgebühr)
Navi: Lichtenstein, Schloss Lichtenstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHträumt
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts aufwärts vorbei am Schloss Lichtenstein zur Ruine Alt-Lichtenstein, von wo wir einen herrlichen Blick ins Tal der Echaz genießen, dann gehen wir an der Abbruchkante zurück zum Huaff-Denkmal, zur Mauer des Schlosses und weiter zum Alten Forsthaus.
Es geht ein kurzes Stück steil abwärts, dann biegt der Wanderweg rechts ab in Richtung Gießstein, Nebelhöhle (Wegweiser). Die Markierungen des Premiumweges leiten uns zuverlässig in ständigem Auf und ab über Linsenbühl und Breitenstein mit vielen schönen Tiefblicken zum Gießstein. Von dort geht es auf Wanderpfad und Forstweg zur Nebelhöhle, die einen Besuch wert ist.
Der Rückweg führt zunächst zum Feldberg, dann am großen Steinbruch entlang und zum Schluss auf einer Teerstraße wieder zum Parkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

Von Diepolz zur Lohwegkapelle

Herrliche Ausblicke und eine spannende Wegführung sind die Merkmale der Rundwanderung von Diepolz zur Waldgrotte (Lohwegkapelle, Lohweggrotte) an den Ausläufern des Hauchenberges. Dazu kommen interessante Naturinformationen auf dem „Kuhnigundenweg“.
Die Wanderung zeigt drei völlig verschiedene Abschnitte:
1. Panoramaweg von Diepolz nach Rieggis
2. Wilde Tobellandschaft von Rieggis nach Gopprechts
3. Wald- und Wiesenlandschaft auf dem Rückweg nach Dieploz

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Anfahrt:

a. Von Norden auf der A7 zum Kemptener Kreuz, dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. In Waltenhofen auf die B19 bis zur Ausfahrt Kuhnen und von dort nach Niedersonthofen. Hier rechts ab und den Wegweisern nach Diepolz folgen. Im Ort nach links abwärts zum Parkplatz P2 im Tal.
b. Vom Isny oder Immenstadt nach Diepolz und am Ortsanfang rechts abwärts zum Parkplatz.

Ausgangspunkt: Parkplatz P2 Diepolz
Navi: Diepolz (Immenstadt)
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderpfaden, Forstwegen und Wirtschaftssträßchen. Zufriedenstellned markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Achtung!! Bei Nässe im Tobel nach Rieggis gefährlich
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir entlang der Straße hinauf nach Diepolz und wandern vorbei an der Kirche zur Höflealm. Am oberen Ende des Waldes biegen wir rechts ab auf den Forstweg (Ww. Lohweg, Rieggis) und folgen dann dem herrlichen Panoramaweg am Waldrand. Wo der Schotterweg nach Freudpolz hinab führt, gehen wir nach links zum Waldrand, wo wir nach rechts in einen Pfad einbiegen (kein Wegweiser!). Nach einem Stück am Waldrand und dann über einen Graben  wandern wir über eine Wiesenfläche zum nächsten Waldrand. Hier treffen wir auf die Abzweigung zur Lohberggrotte (Ww. Waldgrotte), die wir von dort in 5 min erreichen.
Wieder zurück am Wegweiser biegen wir nach halblinks in einen schmalen Pfad ein (Ww. Rieggis), der uns zunächst steil bergauf an die Abbruchkante zum Weitnauer Tal führt. Nach einem herrlichen Aussichtspunkt mit Bank erreichen wir Rieggis.
In Rieggis gehen wir an der Kapelle ein kurzes Stück rechts, dann nach links zur Hauptstraße, der wir nach links bis zur Abzweigung zum Einödhof Schöll folgen. Kurz vor dem Hof verlassen wir die Zufahrt nach links (Ww. Falltobel). Auf dem schmalen, teilweise nassen Pfad wandern wir in einigem Auf und Ab bis zur ersten Gitterbrücke. Hier biegen wir nach rechts ab in Richtung Gopprechts.
Auf dem schmalen Wurzelpfad durchqueren wir die Tobellandschaft, wobei wir immer den Markierungen folgen. Nach Verlassen des Waldes kommen wir über eine Wiesenfläche zum Asphaltweg, auf dem wir Gopprechts erreichen.
Auf der Straße gehen wir durch den Ort, biegen nach der Kapelle in der Ortsmitte rechts ab und folgen der Straße aufwärts zu einem großen Ferienhof. Sie endet 300 m weiter.
An der Weggabelung nehmen wir den rechten Weg, den wir bei einem Wegepfeil verlassen und über die Wiesen geradeaus gehen. Auf dem folgenden Waldweg geht es nochmals leicht aufwärts, dann kommen wir zur Wassertretanlage. Kurz darauf folgen wir den Schildern des „Kuhnigundenweges“ und erreichen auf einem Bohlenweg durch das Moor den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Auf dem Hochsträss

Die gemütliche Nachmittagswanderung startet am Oberen Kuhberg in Ulm und führt über den Rücken des Hochsträss zum Steinkreis von Ermingen. Auf dem Rückweg geht es durch das Butzental, wo sich eine Einkehr in der gleichnamogen Gaststätte anbietet. Bei klarem Wetter bietet sich eine schöne Aussicht auf die Alpenkette.
Am besten unternimmt man diese Wanderung nicht am Sonntag, denn da ist der Andrang immens.

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Anfahrt: Auf der B311 von Ehingen über Erbach in Richtung Ulm. Etwa 1 km nach der Abzweigung Grimmelfingen links abbiegen auf den Kuhbergring („Tangente“) und an der zweiten Ampel rechts ab in Richtung Schulen. Dann sofort links abbiegen auf den großen Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Anna-Essinger-Gymnasium, Ulm
Navi: Ulm, Egginger Weg 40
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.00 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 21,  Ulm
Tourenverlauf: Wir wandern am linken Rand des Parkplatzes auf dem schmalen Teerweg rechts um den Hügel mit dem Antennen bestückten Gebäude vorbei und Überqueren auf der Fußgängerbrücke die Tangente. Wir sehen links das Fort Oberer Kuhberg, biegen aber nach der Brücke rechts ab. An der Weggabelung nehmen wir den linken, aufwärts führenden Weg. Am höchten Punkt, gegenüber der ehemaligen Hochschule für Gestaltung, biegen wir rechts ab und wandern auf der Höhe mit schönen Ausblicken immer geradeaus in Richtung Allewind.
Der Schotterweg geht nach 2 km in einen Teerweg über. Wo er die Straße erreicht biegen wir scharf rechts ab und erreichen nach kurzem Aufstieg den Steinkreis vom Ermingen. Nach einigen Matern abwärts biegen wir nach rechts auf ein Wirtschaftssträßchen ein und folgen diesem, bis ein Wirtschaftsweg nach rechts aufwärts führt. Beim Hochspannungsmast biegen wir links ab und wandern immer geradeaus zur Gaststätte Butzental. Hier sollte man sich eine Einkehr gönnen.
Der Weiterweg führt auf einem Wirtschaftssträßchen in den Wald und folgt der Asphaltstraße. Wo rechts die Wiesen sichtbar sind, verassen wir die Straße und nehmen den Wanderpfad am Waldrand bis zum Wander-Parkplatz. Nach einem Stück auf der Starße biegen wir vor der Brücke über den Schuhmacher-Ring rechts ab, dann halten wir uns wenige Meter rechts und gehen dann nach links aufwärts zum Vereinsheim der CB-Radio-Club. Hier biegt der Weg links ab und führt wieder hinauf zum Oberen Kuhberg.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wurmlinger Kapelle

Droben stehet die Kapelle,
schauet stiill ins Tal hinab.
Drunten singt bei Wies‘ und Quelle
froh und hell der Hirtenknab.
(Ludwig Uhland)

Wohl jedem (älteren) Schwaben sind diese Zeilen geläufig. Wir wollten an einem schönen Frühlingstag diese Idylle selbst erleben. Da der Kapellenweg für die Anfahrt zu kurz war, verbanden wir ihn mit dem Spitzbergwegle zu einer schönen 3-stündigen Halbtageswanderung.

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Anfahrt: Von Süden kommend vorbei an Metzingen und Reutlingen auf der B28 nach Tübingen und dort weiter in Richtung Rottenburg. Am Ende der Ausbaustrecke rechts ab durch Hirschau nach Wurmlingen. Hier direkt am Ortsanfang rechts abbiegen in den Kapellenweg (Ww. Friedhof, Uhland-Halle) und zum Parkplatz fahren.
Von Norden auf der A81 zur Ausfahrt Rottenburg, dann vorbei an Rottenburg nach Wurmlingen und am Ortsende links ab in den Kapellenweg.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Festplatz in Wurmlingen
Navi: Wurmlingen (Rottenburg), Kapellenweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Tübingen
Tourenverlauf: Wir wandern über den rechts der Zufahrt liegenden Parkplatz und folgen dem Wegweiser „Kapellenwegle“ und den Markierungen mit dem roten Apfel. Ein Gras- und Schotterweg führt weitgehend eben oberhalb von Radweg und Straße nach Hirschau. Dort biegen wir am Ortsanfang scharf links ab auf den nach ober führenden Schotterweg (Ww. Wurmlinger Kapelle). Etwas unterhalb des Sattels zweigt dann später scharf recht der Spitzbergweg ab.
Unterhalb der vielen Trockensteinmauern folgen wir dem Schotterweg mit schönen Ausblicken. dabei kommen wir am „Hirsch“ vorbei, passieren wenig später den von Kirschau kommenden Weg und gehen aufwärts bis zu einem Joch, wo der Weg um 180 Grad dreht.
Immer weiter aufwärts folgen wir den Apfel-Schildern durch den Wald bis zu einem Handy-Mast. Hier zweigt nach links ein unmarkierter Pfad ab, der ein Stück abwärts zu einem schönen Aussichtspunkt führt.
Wieder zurück am Funkmast wandern wir weiter in Richtung Rastplatz Sattel. Von hier steigen wir auf steilem Pfad hinauf zur Kapelle, wo sich ein einmaliger Rundumblick bietet.
Von der Kapelle gehen wir die erste Treppe abwärts, biegen dann rechts ab und umrunden auf dem Schotterweg beinahe den Kapellenberg. Ein Wegweiser zeigt dann scharf nach links, dann gehen wir den steilen Pfad über die Wiese hinab zu einem Querweg, dem wir nach links zurück zum Parkplatz folgen.


Schw Alb
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Zwischen Probstried und Haldenwang

Die wenig anstrengende Rundwanderung über dem weiten Illertal bietet viel Abwechslung und vor allem eine grandiose Sicht auf die Alpenkette. Immer wieder geht es vorbei an kleinen Weilern und Einzelhöfen durch das Bauernland an der Grenze zwischen den Kreisen Oberallgäu und Ostallgäu. Dabei folgen wir auf weiten Strecken dem Oberallgäuer Rundwanderweg.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannsried. Hier die Autobahn verlassen und sofort links abbiegen in Richtung Probstried. Dort in der scharfen Rechtskurve links ab und sofort wieder rechts abbiegen, dann links halten in den Wohlmuser Weg (Ww. Sportstätten). Parkplätze am Sportheim.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Sportheim in Probstried
Navi: Probstried, Wohlmuser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen.
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in den Ort, biegen rechts ab zur Kirche und gehen die Treppen vorbei am Kircheneingang abwärts zur Hauptstraße. Wir überqueren die Straße, biegen rechts ab und nehmen dann den Fußweg (Grasweg), der nach links in Richtung Haslach führt. Dort biegen wir rechts ab, gehen durch den Hof auf einem Feldweg bis dieser in einen Schotterweg einmündet. Dort wandern wir nach links und immer geradeaus bis der Grasweg links nach Bschlags abbiegt. Vorbei am Bauernhof gehen wir auf dem Teersträßchen, bis nach 400 m rechts (Ww. Haldenwang) ein Weg nach Haldenwang abzweigt.
In Haldenwang folgen wir der Hauptstraße durch den Ort bis zur Kirche. Dort nehmen wir beim Kriegerdenkmal den aufwärts führenden Fußweg entlang der Mauer, biegen dann nach links in die Römerstraße ein und folgen ihr vorbei am Friedhof bergauf bis nach Staig. Hier nehmen wir an der Wegegabelung den Hohlweg geradeaus. Wenn die Höhe erreicht ist, biegen wir scharf links ab auf den Wiesenweg, der uns zum Kreuz mit Bank und grandioser Aussicht über Probstried bringt. Hier ist auf jden Fall eine ausgiebige Pause angesagt.
Wieder zurück am Hauptweg folgen wir diesem vorbei an einem Bauernhof zum Waldrand. Nach einem weiteren Gebäude biegen wir an der folgenden Waldecke scharf links ab auf einen Schotterweg. Dieser führt abwärts. Auf der Wiesenfläche biegen wir scharf rechts ab, gehen in weitem Linksbogen bergauf zu einer Wegkreuzung, wo wir links abbiegen. Wir folgen jetzt dem Wegweiser in Richtung Ösch/Pfaffenhofen.
In Pfaffenhofen gehen wir durch den Ort zur Hauptstraße und biegen danach rechts auf die aufwärts führende Straße ein. Am höchsten Punkt (Galgenberg) biegen wir links ab zu den Häusern von Gschalvers. Kurz davor führt ein Feldweg links abwärts zurück nach Probstried. Hier gehen wir durch die Wohnsiedlung, bis nach rechts der Corneliusweg abzweigt. Auf diesem erreichen wir wieder den Parkplatz.

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Allgäu
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