Vom Weißensee über den Salober

Die Seenlandschaft um Füssen bietet eine Vielfalt schöner und spannender Wanderungen. Die Kombination von See und Gebirge und dazu viele herrliche Ausblicke bietet die hier beschriebene Wanderung vom Weißensee zum Alatsee und über den Salober. Einziger Wermutstropfen ist das langweilige Wegstück von Rossmoos nach Oberkirch.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 bis zur Ausfahrt Füssen West. Dort die Autobahn verlassen, an der Ampel rechts abbiegen und die erste Straße links abbiegen (Ww. Alatsee). Nach 400 m Parkplatz (gebührenpflichtig)
Ausgangspunkt: Parkplatz am Weißensee
Navi: Füssen, Saloberstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 16 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Abstecher zum 4-Seen-Blick in schlechtem Zustand, Wegstück von Rossmoos bis Oberkirch asphaltierter Radweg  entlang der Bundesstraße.
Gesamte Runde gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir ein kurzes Stück auf der Straße und biegen dann rechts ab auf den Uferweg entlang des Weißensees. Wir bleiben auf dem schönen Weg am Seeufer, schlüpfen durch das Felsentor und erreichen nach ca. 40 min die Abzweigung in Richtung Alatsee.
Auf steilem, schmalem Pfad steigen wir durch die steilen Hänge hinauf zur Fahrstraße und kommen vorbei an den Parkplätzen zum idyllischen Alatsee. Auf der Schotterstraße wandern wir am Ufer des Sees entlang und dann kräftig ansteigend hinauf zur bestens bewirtschafteten Saloberalm (2 Std.).
Nach der verdienten Rast gehen wir ein kurzes Stück zurück und folgen dann dem Pfad (Ww.) zum Vierseenblick, wo wir die Aussicht auf Weißensee, Hopfensee, Forggensee und Bannwaldsee genießen können.
Der schmale Pfad (Vorsicht bei Nässe!) bringt uns abwärts zu einem Zaun, wo wir nach rechts in Richtung Weißensee weitergehen.
Ein steiler, felsiger Aufstieg bringt uns hinauf zum Salober mit schönem Aussichtspunkt, dann geht es wieder abwärts. An der folgenden Kreuzung biegen wir rechts ab (Ww. Weißensee) und folgen der weiß-rot-weißen Markierung auf steilem Pfad abwärts.
Der Pfad geht in einen Forstweg über, auf dem uns die Markierungen zum Ende des Waldes leiten. Hier folgen wir dem Feldweg ca. 400 m, dann zweigt unser Weg rechts ab nach Rossmoos.
Auf dem Radweg entlang der Straße gehen wir in Richtung Oberkirch, halten uns am Ende des Radweges auf dem Asphaltweg abwärts zum See und wandern dann links haltend zum Badeplatz mit Kiosk. Vorbei am Kiosk marschieren wir auf dem Seerundweg zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Hayingen zu Gerberhöhle und Maisenburg

Eine abwechslungsreiche Rundwanderung startet in Hayingen. Sie durchwandert das Naturtheater, führt zur sehenswerten Gerberhöhle (Taschenlampe!), hinauf zur Maisenburg und dann durch das Große Lautertal. Vorbei (oder hinauf) an der Ruine  Wartstein wird die Lauter überquert, dann geht es durch das Bärental hinauf zum Erbstetter Kreuz und wieder zurück nach Hayingen.

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Anfahrt:

a. Von Reutlingen: Auf der L230 nach Gomadingen, dann nach Marbach und durch das Lautertal nach Hayingen.
b. Von Münsingen: Auf der B465 nach Frankenhofen, dann rechts ab und über Granheim, Erbstetten nach Münsingen.
c. Von Ulm: Auf der B311  bis Obermarchtal, dann rechts ab nach Rechtenstein und weiter nach Hayingen.

Ausgangspunkt: Parkplatz in Hayingen bei der Digelfeldschule
Navi: Hayingen, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm  (350 Hm)
Abstieg:   300 Hm  (350 Hm)
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch die Schulstraße bis zum Industriebetrieb. Dort rechts ab zum Sportplatz und an diesem nach links bis zur Straße ins Naturtheater. Wir gehen hinab ins Naturtheater, durchqueren es und folgen dem Schotterweg durch den Wald durch das HayingerTal. Nach Erreichen der Teerstraße kurz aufwärts (Ww.), dann am höchsten Punkt der Straße (schöne Aussicht) rechts ab auf einen Grasweg und zum Wald in Richtung Gerberhöhle. Wir folgen der Markierung (gelber Dreiblock) zunächst auf Waldweg, dann auf alpinem Steig mit Geländer zur imposanten Gerberhöhle (Taschenlampe nicht vergessen!!!).
Bei trockenem Wetter steigen wir von der Höhle auf schmalem, steilem Pfad hinab ins Fichteltal. Bei Nässe ein Stück zurück, dann rechts abbiegen in Richtung Anhausen. 
Bei Erreichen der Straße im Fichteltal gehen wir nach rechts bis zur Kläranlage, biegen hinter ihr rechts ab und folgen 300 m dem Sträßchen. Kurz nach dem Waldrand steigt ein Treppenpfad (Ww. Maisenburg) steil hinauf zur Ruine Maisenburg (Abzweigung nicht verpassen!). Zurück auf dem Hauptweg kommen wir zum Hofgut Maisenburg mit dem Hotel „Maise“ (leider ohnr Einkehrmöglichkeit).
Unsere Wegmarkierung sind jetzt die Schilder des Premiumweges „hochGEHlautert“, die uns den Weg hinab ins Lautertal zum Park- und Rastplatz Anhausen zeigen. Nach der Rast überqueren wir die Brücke in Richtung Anhausen, biegen sofort danach rechts ab und wandern auf ebenem Weg durch das Große Lautertal in Richtung Unterwilzingen. Dabei passieren wir die Höhlen Ochsenlöcher und Heuscheuerle.
Tipp: Machen Sie vor Erreichen der Lauterbrücke den Anstieg nach rechts hinauf zum Turm auf dem Wartstein. Er bietet einen herrlichen Blick über das Lautertal.
nach Überqueren der Brücke halten wir uns rechts und biegen nach wenigen Metern links ab auf den bergauf führenden Forstweg. Nach 400m zweigt ein Pfad (roter Dreiblock) rechts ab, wird etwas steiler und führt durchs Bärental auf die Hochfläche. Hier biegen wir rechts ab zum Kreuz mit Rastbank, gehen dort nach links und kommen zum Lauterdörfle. Dort folgen wir der Straße hinab nach Hayingen, biegen dort rechts ab in die Schulstraße und erreichen wieder den Parkplatz.
 

Schw Alb
Wandergebiete

Von Ermengerst auf den Blender

Der Funkturm auf dem Blender ist ein Blickfang in weiten Teilen des Allgäus. Von Ihm bietet sich ein fantastisches Panorama über die Alpenkette vom Säntis bis weit in die Ammergauer Berge und zur Zugspitze. Der Gipfel selbst ist eher unscheinbar, bietet aber am Gipfelkreuz eine schöne Rastmöglichkeit, auch wenn die Sicht durch den Wald versperrt ist.
Der wahrscheinlich schönste der vielen Wege zum Gipfel führt von Ermengerst über Wagenbühl und Eschachberg hinauf zum Gipfel, denn dabei kann man das Panorama in vollen Zügen genießen. Das führt allerdings dazu, dass immer wieder Pausen zum Schauen und Fotografieren eingelegt werden müssen.

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Anfahrt:

Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Leubas, dann durch das Industriegebiet am Rande von Kempten in Richtung Bad Wiggensbach, bis am Ortsanfang von Wiggensbach die Staße in Richtung Ermengerst links abzweigt.
Durch Ermengerst auf der Hauptstraße durch den Ort , dann Parkmöglichkeit direkt an der Straße unmittelbar nach der Kirche

Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche in Ermengerst
Navi: Ermengerst (Wiggensbach), Kirchplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey 1:35000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz überqueren wir die Straße zum Dorfweiher und folgen dem Weiherweg, bis nach halblinks der Weg „An der Halde“ abbiegt. Wir folgen diesem in weitem Rechtsbogen durch die Neubausiedlung aufwärts, biegen beim letzten Haus links ab und gehen an der folgenden Einmündung wieder links (Ww. Wagenbühl).
Der Asphalt geht schnell in einen Schotterweg über, der mit grandioser Aussicht aufwärts führt. Auf einer Wiesenspur gehen wir vorbei an einem Einzelgehöft und erreichen die Kapelle von Wagenbühl (links Pfingstrosengarten). Auf dem schmalen Sträßchen wandern wir abwärts  nach Wagenbühl und biegen dort rechts ab auf das Sträßchen nach Masers.
Am Ortsende von Masers weist beim letzten Hof das Wegeschild nach rechts und leitet uns zu einem steilen Wiesenpfad, auf dem wir hinauf nach Eschachberg steigen. Hier gehen wir durch den Ort (sehenswerte Kapelle), folgen dem Sträßchen ein kurzes Stück abwärts und biegen dann rechts ab in den Schotterweg (Ww. Blender). In weitem Bogen, zum Schluss auf einem Wanderpfad, erreichen wir nach ca. zwei Stunden den Fernmeldeturm, an dem wir von einem schönen Rastplatz nochmals die Aussicht genießen können.
Den Wegweisern folgend, geht es noch ein Stück bergauf bis zum Kreuz auf dem Blender (1072 m) mit Sitzbänken aber ohne Fernsicht.
Ein sehr steiler, ausgewaschener Schotterweg führt durch den Wald abwärts zu einer Straße, auf der wir nach links wenige Meter zum Ortsanfang von Blenden haben. Hier biegen wir rechts ab in einen Grasweg (Ww. Wiggensbach) und folgen diesem abwärts. In einer scharfen Rechtskehre orientieren wir uns am Wegweiser nach Ermengerst und erreichen Unterried. Hier gehen wir durch den Ort zur Straße, überqueren sie und marschieren auf dem Radweg nach Ermengerst. Am Ortsanfang nehmen wir rechts den Rad-/Fußweg in den Ort (Ww. Ortsmitte) und kommen bei der Kirche wieder auf die Straße und zum Parkplatz.

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Allgäu
Wandergebiete

Panoramatour im hinteren Kleinwalsertal

Eine Rundtour der Extraklasse startet in Baad am Ende des Kleinwalsertales. Sie führt vorbei an der Duraalpe zunächst in sehr steien Serpentinenl hinauf zur Starzelalpe, wo sich eine Super Aussicht auf das Kleinwalsertal und die umliegenden Berggipfel eröffnet. Der Weiterweg zur Inneren Stieralpe und Oberen Lüchlealpe ist ein einziger Genuss auf guten Wanderwegen, ohne Anstrengung und mit einem einmaligen Panorama. Zum Abschluss bietet die Stutzalpe nochmals einen Aussichtbalkon mit bester Einkehr und der Möglichkeit, sich mit hervorragendem Bergkäse zu versorgen.

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Anfahrt: Fahrt vorbei an Oberstdorf ins Kleinwaldertal nach Mittelberg und dort links abbiegen nach Baad. Parkplatz beim Kreisverkehr am Ortsanfang (8.- € Parkgebühr).
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ortsanfang von Baad
Navi: Baad (Bregenz)
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Aufstieg zur Starzelalpe auf sehr steilem Serpentinenweg, Abstieg von der Stutzalpe auf steilem Bergpfad.
Gesamte Runde sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 03  Oberstdorf
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch das Dorf bergauf und biegen vor der Kapelle nach halblinks in den Starzelweg ein. Beim Starzelhof bleiben wir auf dem breiten Schotterweg und folgen ihm bis zur Duraalpe. Kurz danach geht der Fahrweg in einen Wanderweg über, der zunächst noch mit wenig Steigung dem Bach durch den Wald folgt. Später wird der Pfad sehr steil und windet sich in vielen Serpentinen nach oben bis zur Starzelalpe (1,5 Std).
Ab der Starzelalpe beginnt die Genusswanderung mit wenig Anstrengung und sehr viel Panorama. Umgeben von den Gipfeln der Allgäuer Alpen wandert man bequem zur Alpe Innerer Stierhof (Einkehrmöglichkeit) und mit vielen Stopps zum Schauen und Fotografieren, das Walmendinger Horn vor Augen, weiter zur Oberen Lüchlealpe (Einkehrmöglichkeit).
Kurz nach der Alpe, noch vor dem Schlussanstieg zum Walmendinger Horn, zweigt der Abstiegsweg rechts ab (Ww. Baad, Stutzalpe). An der nächsten Verzweigung nimmt man den linken Weg und folgt diesem Pfad steil abwärts bis zu einer Schotterpiste. Auf dieser hält man sich links und erreicht die Stutzalpe mit herrlicher Lage und hervorragender Bewirtung.
Tipp: Einkauf von Bergkäse nicht vergessen
Unterhalb der Terrasse beginnt der Abstieg auf gut angelegtem, steilem Pfad hinunter nach Baad.

Allgäu
Wandergebiete

Durch die Hausbachklamm zum Enschenstein

Die abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Weiler im Allgäu. Zunächst führt sie am rauschenden Bach entlang durch die idyllische Hausbachklamm nach Schnellers, dann geht es durch den Wald zum sagenumwobenen Enschenstein und schließlich mit schönen Ausblicken auf die Landschaft des Westallgäus durch Wiesen und Einzelhöfe zurück zum Ausgangspunkt.
Da ein großer Teil der Strecke unter Schatten spendenden Bäumen verläuft, ist sie ideal für heiße Sommertage. Die Runde ist bestens beschildert, allerdings sollte man die Zeitangaben auf den Wegweisern am besten ignorieren, denn sie sind weitgehend reine Fantasieangaben.

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Anfahrt:

a.) Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Wangen Nord, dann durch Wangen und auf der B32 vorbei an Hergatz nach Opfenbach und über Meckatz und Heimenkirch zur B308. Diese wird überquert und Weiler im Allgäu erreicht. Bei der Kirche links abbiegen auf den Kirchplatz und zum Parkplatz am Friedhof.
b.) Von Isny auf der B12 in Richtung Lindau, dann nach dem Tunnel links abbiegen und über Brugg nach Auers. Hier links auf die B32, am Kreisverkehr geradeaus nach Weiler.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Friedhof in Weiler
Navi: Weiler-Simmerberg, Scheibener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 16 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  wenigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald  Westallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz führt ein Sträßchen links aufwärts und erreicht einige Treppenstufen hinauf in die Jakob-Huber-Straße. Dieser nach links folgen, über den Schulparkplatz zur Kapelle und wenige Schritte abwärts in die Hausbachklamm. Ab jetzt gilt bis auf Weiteres das rote Wegzeichen des Wanderweges „aussichtsreich“.
Wir folgen jetzt die nächsten 2 Std dem Hausbach durch die sehenswerte Klamm mit vielen kurzen Auf- und Abstiegen und immer wieder neuen Einblicken ins ausgewaschene Bachbett. Nach 1 1/2 Std kommen wir an einem Waldspielplatz mit Seilbahn vorbei (schöner Rastplatz) und erreichen 25 min später Schnellers.
Vorbei an der ehemaligen Wirtschaft „Traube“ gehen wir rechts auf der Straße, bis nach 150 m ein Schotterweg nach Links führt (Ww. Weiler, Enschenstein). Immer der Wegmarkierung (rot-weiß) folgend wandern wir  ca. 40 min durch den Wald, bis wir oberhalb von Untertrogen ins Freie kommen. Nach einem kurzen Stück auf Asphalt biegen wir nach links in einen Grasweg ein (Ww. Entschenstein) und erreichen den Fuß des Hügels mit dem Entschenstein. Ein steiler, rutschiger Pfad führt hinauf, leider bietet sich aber vom höchsten Punkt durch die Bewaldung keine Aussicht.
Nach einem Blick vom Forstweg auf die Felswand folgen wir nach rechts der Beschilderung in Richtung Weiler und wählen die Variante mit dem rot-weißen Wegzeichen.
Unser Weg verlässt nach der ersten Treppe an einem Gedenkstein den Weg „aussichtsreich“ nach rechts, führt über Stufen steil hinab in den Tobel und noch viel steiler auf der anderen Seite wieder hinauf. Am Waldrand halten wir uns links, gehen vorbei an einem Wochenendhaus aufwärts zum Waldrand und dann durch den Wald vorbei an Krähenberg.
Auf der Asphaltstraße wandern wir nach rechts bis Riegen, biegen nach dem ersten Haus links ab und gehen auf einem Wiesen- und Waldpfad abwärts.
Beim Hof von Oberscheiben überqueren wir geradeaus eine Wiese zum Waldrand (Ww.) und folgen dem angenehmen Weg durch den Wald nach Weiler. Nach einem kurzen Stück in der Jabob-Huber-Straße erreichen wir wieder die Treppe vom Beginn der Wanderung gehen hinab zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Panoramaweg von Hirschegg nach Baad

Ein kaum anstrengender Weg mit tollen Aussichtsblicken führt von der Bergstation der Heubergbahn von Hirschegg hoch über dem Tal nach Baad. Immer wieder muss man hier stehen bleiben und staunen. Unterwegs ist reichlich Gelegenheit zur Einkehr gegeben, denn eine ganze Reihe von Almen und Gasthäusern liegen am Weg. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Halt in der Stutzalpe, wo auch der Abstieg nach Baad beginnt.
Der Rückweg führt dann auf breitem Schotterweg entlang der Breitach zurück nach Hirschegg.

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Anfahrt: Fahrt vorbei an Oberstdorf ins Kleinwalsertal nach Hirschegg. Parkplatz in der Ortsmitte auf der Rückseite des Walserhauses (8.- € Parkgebühr).
Ausgangspunkt: Parkplatz am Walserhaus Hirschegg
Navi: Hirschegg
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   490 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour meist auf breiten Schotterwegen, Abstieg vonder Stutzalpe auf steilem Bergpfad.
Gesamte Runde sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 03  Oberstdorf
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück an die Straße und zur Talstation der Heuberg-Bahn.
Wer auf die Seilbahn verzeichten will, geht vom Parkplatz geradeaus weiter und erreicht auf asphaltieren Wegen in ca, einer Stunde die Bergstation (+ 200 Hm).
An der Bergstation wandern wir nach links aufwärts und folgen dem breiten Schotterweg durch Wald und über freie Flächen vorbei an Sonna-Alp, Zaferna-Hütte und Buhlalpe zur Stutzalpe. Auf dem Weg können wir herrliche Blicke über das Kleinwalsertal genießen und die vielen Gipfel bestaunen.
Nach der Einkehr in der Stutzalpe nehmen wir den schmalen Pfad (Ww. Baad), der uns durch den steilen Wald hinab in das malerische Örtchen Baad bringt. Hier gehen wir durch den Ort zur Bushaltestelle und folgen ein Stück der Straße talauswärts. Nach 400 m leitet uns der Schotterweg an die Breitach, der wir jetzt ständig folgen. Ein Stück nach der großen überdachten Brücke geht der Schotterweg in ein Asphaltsträßchen über und wir kommen zu den ersten Häusern von Hirschegg. Der Gemeindestraße folgend kommen wir zur Hauptstraße und zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Durch die Starzlachklamm zum Weinberg

Eine abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Burgberg am Fuße des Grünten. Sie führt durch die Starzlachklamm hinauf zum Gasthof Alpenblick und von dort weiter zur Weinberghöhe, wo um 1855 tatsächlich der Versuch unternommen wurde, Wein anzubauen. Der Rückweg nach Burgberg erfolgt dann ganz gemütlich durch das Agathazeller Moos.
Wenn mehrere Fahrzeugt zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, die Tour direkt an der Starzlachklamm in Winkel zu starten und ein Fahrzeug nach Burgberg umzuparken. Man erspart sich dann den öden und nervigen Marsch auf der Straße von Burgberg nach Winkel.

Download file: Burgberg - Starzlach - Weinberg.gpx

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Allgäu und dort abbiegen in Richtung Oberstdorf. In Waltenhofen auf die B19 in Richtung Oberstdorf und dieser bis zur Ausfahrt Immenstadt Süd folgen. Die Bundesstraße verlassen, rechts in Richtung Rettenberg und am nächsten Kreisverkehr rechts ab in Richtung Burgberg. In Burgberg Ortsmitte rechts abbiegen in die Blaichacher Straße und nach der Grüntenhalle links zum Parkplatz beim Freibad.
Tipp: Wenn mehrere Fahrzeuge zur Verfügung stehen, an der Starzlachklamm parken und ein Fahrzeug zum Freibad stellen.
Ausgangspunkt: Parkplatz Freibad (Vitalpark) Burgberg (gratis)
Navi: Burgberg, Blaichacher Str. 27
Parkplatz Starzlachklamm (gebührenpflichtig 4.- €/Tag)
Navi: Sonthofen, Winkel
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: Von Burgberg:  ca. 4 Std, 14 km
Vom P Starzlachklamm: 3.20 Std, 11 km
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Steigen, Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Weg durch die Klamm meist rutschih, also dringend gutes Schufwerk. Ausreichend markiert, aber Orientierundssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Allgäuer Alpen
Tourenverlauf:

Bei Parken in Burgberg entlang der Straße nach Winkel zum Parkplatz der Starzlachklamm (45 min)
Am Parkplatz der Starzlachklamm beginnt ein Schotterweg durch den Wald (Ww.) der in ständiger leichter Steigung zum Kiosk und der Kasse am Beginn der Klamm führt.
Auf bestens ausgebautem, gesichertem Felsenpfad schlängelt sich der Weg vorbei an spektakulären Aussichtspunkten durch die Schlucht aufwärts. Vosicht ist bei Nässe geboten, da der Weg dan nocht glatter ist als bei trockenen Bedingungen.
Nach ca. 1.30 Std erreicht man am Gasthof Alpenblick die Teerstraße, der man nach links folgt. Es geht ein Stück abwärts, dann zweigt ein Schotterweg (Ww. Grünten) rechts ab und führt bergauf. Nach 20 Minuten geht der Weg in eine Asphaltstraße über. Man fplgt dieser noch zwei Kurven aufwärts, dann zweigt links ein Pfad ab (Ww. Burgberg). Steil abwärts folgt man dem ausgebauten Tobelbach hinab zur Straße, hält sich rechts und erreicht nach kurzem Stück den Spielplatz am Holzer-Weg.
Auf gutem Wanderpfad am Hang entlang gewinnt man an Höhe, erreicht einen Schotterweg und geht auf diesem aufwärts zum Beginn der Treppenanlage (Ww.), die hinauf zur Weinberghöhe führt. Hier bietet sich ein toller Blick auf die Gipfel der Allgäuer Alpen und über das Illertal.
Ein aufwendig angelegter Stufenweg leitet vom Gipfel abwärts in Richtung Schotterwerk und Straße.
Achtung! Nach dem Stufenweg am Wegweiser NICHT rechts in Richtung Agathazell, sondern ohne Wegweiser nach links abbiegen.
Man erreicht die Straße Agathazell-Burgberg, überquert sie und folgt der Beschilderung durch das Agathazeller Moos nach Burgberg. Auf der Straße geht man ein kurzes Stück nach rechts und kommt zur Grüntenhalle und zum Freibad mit dem Café Mehrblick.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderweg Görisried Wildberg

Die Wanderung am Rand des Ostallgäus zeigt zwei völlig verschiedene Gesichter.  Das erste Stück von Görisried bis zum Wildberger Hof führt sehr ruhig  durch eine  Wald- und Wiesenlandschaft und bietet leider wenige Ausblicke. Danach bewegt man sich meist auf freier Fläche und kann oft eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette vom Grünten bis zu den Ammergauer Alpen genießen. Allerdings ist hier der Anteil an asphaltierten Wegen deutlich gößer.

Download file: Görisried - Wildberg.gpx

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Oy/Mittelberg, dier die Autobehn verlassen, danach links abbiegen und in Richtung Kempten fahren. Am nächsten Kreisverkerh rechts ab und vorbei an Unterschwarzenberg nach Görisried. Hier fahren wir auf der Hautstraße durch den Ort und biegen direkt nach der Kirche recht in die Waldbachstraße ein, der wir bis zum Schützenhaus folgen. Am Skaterplatz Parkmöglichkeiten.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Skaterplatz Görisried
Navi: Görisried, Waldbachstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Ausreichend markiert, aber Orientierundssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf:

Am Ende des Parkplatzes führt ein Sträßchen halblinks aufwärts (Ww. Rundweg Wildberg) und erreicht einen Einzelhof. Kurz danach biegen wir rechts ab. Beim nächsten Hof und einer Linkskurve geht der Asphalt in einen Schotterweg über, auf dem wir mit gelegentlichen Markierungsschildern durch die Wiesenflächen und am Waldrand entlang einen großen Hof erreichen. Unterwegs schöne Blicke über die alten Mooswiesen hinauf nach Oberschwarzenberg.
An der folgenden Wegkreuzung biegen wir links ab (Ww. Wildberg) und gehen leicht ansteigend bis zur nächsten Wegegabelung. Hier lohnt sich ein Abstecher zum Wildberger Hof, der etwa die halbe Wegstrecke markiert  (https://de-de.facebook.com/alpewildbergerhof/). Hier ist ein herrlicher Platz für eine Pause.
Wir gehen die 400 m wieder zurück zur Wegegabelung, halten uns links und gehen aussichtsreich aufwärts auf schmalem Sträßchen zu einem Wasserbehälter mit Sitzbänken und Panoramatafel. Auf der Teerstraße erreichen wir Wildberg, gehen rechtshaltend durch den Ort und wandern dann auf der Straße ca. 1,5 km in Richtung Stadels (Ww. Görisried). Vor Erreichen von Stadels biegen wir nach einem Schuppen rechts ab (Ww.) gehen auf dem Schotterweg abwärts und kommen auf undeutlicher Wiesenspur an den Waldrand. 200 m links betreten wir den Wald.
Wer noch zusätzlichen Nervenkitzel sucht, kann von der Bank aus einen Abstecher zum Drahtsteg machen.
Auf einem Schotterweg geht es aufwärts zu einer Aussichtsbank, dann hinab zur Kapelle an der Wildberger Straße (leider geschlossen). Auf der Straße kommen wir nach Görisried. Hier gehen wir abwärts, überqueren die Wertach und biegen vor der Kirche nach links in die Waldbachstraße ein.

Allgäu
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Von Fornalutx nach Port de Sóller

Fornalutx, ein Dorf zwischen Sóller und den Cuber-Stausee, bezeichnet sich als „das schönste Dorf Spaniens“ und hat schon mehrmals diesen Wettbewerb gewonnen. Allein deshalb lohnt sich ein Besuch mit einem Spaziergang durch die gepflegten Gassen.
Wir wandern von Fornalutx auf markierten Wegen zurück nach Port de Sóller und genießen dabei immer wieder schöne Ausblicke auf Sóller und zur Küste. Leider müssen wir das letzte Stück auf der Straße marschieren, weil wahrscheinlich der Besitzer einer Finca den Durchgang durch seine Ländereien gesperrt hat.

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Ausgangspunkt: Fornalutx
Anfahrt: Mit dem Linienbus (Linie 232) von Port de Soller oder Soller nach Fornalutx
Endpunkt: Port de Sollér
Rückfahrt:  entfällt
Höhenunterschied: Aufstieg:  220 Hm
Abstieg:   3600 Hm
Gesamtgehzeit: 9 km, 3 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen und einigen Pfaden. Ausreichend markiert, Orientierungssinn vorteilhaft
Karte/Führer: Rother-Wanderführer Mallorca
Freytag&Berndt 1:50.000 Mallorca
Tourenverlauf: Nachdem wir einen kleinen Bummel durch das „schönste Dorf Spaniens“ gemacht haben, gehen wir durch die Gasse vorbei an der Kirche und dem Café Central geardeaus, bis nach links abwärts Treppenstufen führen. Wir gehen nach rechts aufwärts zur Teerstraße, die durch die Olivenhaine aufwärts führt. Dabei zeigen uns die Markierungspfosten, wo wir die langen Kurven abschneiden können.
Bei der Einmündung in die Hauptstraße gehen wir ca. 50 m auf der Straße nach links und biegen dann halbrechts in einen Pfad ein (Markierungspfahl). Immer dem Wanderpfad folgend, gehen wir durch den Wald, aus dem wir gelegentlich schöne Tiefblicke genießen können.
Kurz unterhalb des Col d’EN Marques erreichen wir die Straße und wählen den Fußweg, der nach 50 m links abwärts führt (Ww.). Auf schönem Weg durch Olivenhaine und vorbei an einzelnen Häuschen kommen wir zur Finca Can Pons, wo der Schotterweg in weitem Rechtsbogen aufwärts führt (kürzerer Weg nach links vermutlich wieder mal gesperrt). Wir erreichen nach ödem Aufstieg die Straße, gehen auf ihr links abwärts und folgen ihr die nächsten 45 min langweilig bis zum Kreisverkehr mit der Bushaltestelle in Port de Sóller.

Von Oberstdorf nach Gerstruben und zum Christlessee

Eine aussichtsreiche und zunächst bequeme Wanderung führt von Oberstdorf durch das Trettach zum Christlessee und vorbei am Moorweiher wieder zurück zum Ausgangspunkt. Für trittsichere und konditionsstarke Wanderer ist der Höhepunkt der Aufstieg durch den Hölltobel nach Gerstruben mit dem Rückweg auf dem Rautweg. Dieses Stück kann aber auch ausgespart werden.
Besonders im Frühsommer sind die Wiesen im Tal und auf der Höhe mit ihrer Blütenpracht ein wahrer Genuss. Dazu kommt der Blick auf die Allgäuer Gipfel, aus denen die Höfats hervorragt.

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Anfahrt: Fahrt nach Oberstdorf und dort der Beschilderung zur Nebelhornbahn folgen. Etwas oberhalb befindet sich der (sündhaft teure) Parkplatz bei der Oybele-Halle (15.- € Parkgebühr).
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Oybele-Halle Oberstdorf
Navi: Oberstdorf, Am Faltenbach 4
Höhenunterschied: Aufstieg:  490 Hm
Abstieg:   490 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 17 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Bergpfaden.
Hölltobel und Rautweg verlangen absolute Trittsicherheit. Achtung bei Nässe.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 03  Oberstdorf
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zur Oybele-Halla und biegen dort scharf links ab auf einen Schotterweg, der hinauf zum Hotel Kühberg führt (schöner Blick über Obserstdorf). Nach dem Hotel biegen wir halbrechts ab auf einen Schotterweg (Ww. Christlessee, Gerstruben) und folgen diesem abwärts. Wir bleiben immer auf diesem Weg, wandern vorbel am Hotel Gruben und kommen zur Zwingbrücke. Hier geradeaus weiter (Ww. Christlessee) nach Dietersberg und zum Hotel Riefensberg. 600 m weiter zweigt nach links der Wanderweg in Richtung Hölltobel-Gerstruben ab.
Tipp: Wer sich den Auf- und Abstieg ersparen will, geht hier geradeaus weiter in Richtung Christlessee.
Wir biegen in den Pfad links ab und folgen dem Gerstrubener Bach aufwärts. Der Weg wird steiler und schmaler und überwindet eine Reihe von Felsstufen (Vorsicht bei Nässe!). Vorbei an zwei Aussichtskanzeln gewinnen wir rasch an Höhe und erreichen nach 45 min den sehenswerten Ort Gerstuben mit seinen alten Bauernhäusern und der Wirtschaft.
Einige Meter vor der Kapelle zweigt ein Weg rechts ab zu einem Haus (Ww. Rautweg, Christlessee,  Spielmannsau. Er führt steil hinab durch Wiesen zum Tobel, wo mit einigen Seilversicherungen eine unangenehme, steile, nasse Felsstufe überwunden wird.
Tipp: Für weniger Schwindelfreie und bei Nässe empfiehlt sich der Weiterweg von der Kapelle zur Klopfmühle und dann rechts ab auf den Rautweg.
Vom Tobel ein kurzes Stück aufwärts, dann sind wir zunächst auf herrlichen Wiesen und anschließend auf einem Wanderpfad duch den Wald hinab zum Christlessee.
Vom Hotel Christlessee gehen wir auf dem schmalen Teersträßchen leicht ansteigend über der Trettach in Richtung Oberstdorf, erreichen den Golfplatz (Einkehrmöglichkeit) und erreichen ein Stück danach die Abzweigung in Richtung Moorweiher und Moorbad. Nach dem Bad geht es abwärts, ein Stück über der Trettach zum Ortsrand von Oberstdorf und zurück zur Oybele-Halle.

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