Hochfirstrunde

Der Hochfirst ist ein Landschaftsschutzgebiet im Gemeindegebiet von Markt Rettenbach. Vor 500 Jahren waren im Hochfirst Glaserhütten am Werk. Heute bietet das Gebiet vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Außerdem findet sich am höchsten Punkt die Quelle des Kammel.
Unsere Wanderung startet an der Wallfahrtskirche in Mussenhausen und erreicht durch das Tal des Auerbaches den Ort Erisried. Dort beginnt das große Waldgebiet des Hochfirst, durch das der Weg hinauf zur Kammelquelle führt. 

Hochfirstrunde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Memmingen und dort auf die A96 in Richtung München wechseln. Bei der Ausfahrt Stetten die Autobahn  verlassen und den durch Erisried zum Parkplatz bei der Wallfahrtskirche am Ortsende von Mussenhausen fahren
Ausgangspunkt: Mussenhausen (Markt Rettenbach)
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Der Weg folgt bis Erisried dem Cäcilienweg, dann weisen Wanderschilder zuverlässig die richtige Route.
Karte/Führer: Umgebungskarte Bayern 1:50.000  UK38 Kneippland Unterallgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche ortseinwärts und biegen die zweite Straße (Angerweg) rechts ab. Nach Überquerung der Brücke gehen wir nach links und folgen dem Feldweg entlang des Auerbaches bis zur Brücke des von Saulengrain kommenden Weges. Hier Wegweiser „Hochfirstrunde“.
Wir überqueren die Brücke, gehen hinauf zur Straße und wandern bis zur Kirche von Erisried. Ein kurzer Besuch der Dorfkirche lohnt sich.
Wir folgen der Kirchstraße zum Ortsrand, biegen dort rechts ab und gehen nach 50 m auf dem Feldweg nach links zum Waldrand. Im Wald weisen uns die Schilder zuverlässig den Weg der „Hochfirstrunde“ in etwas verwirrender Wegführung mit ständiger leichter Steigung. An einer Wegekreuzung zeigt ein Schuild nach rechts zur Kammelquelle, die wir von dort nach 300 m erreichen.
Wieder zurück an der Kreuzung gehen wir nach rechts und bleiben immer auf dem geschotterten Forstweg, der nach vielen Kurven schließlich den Waldrand über Mussenhausen erreicht.
Auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg geht es hinab in den Ort zur sehenswerten Wallfahrtskirche, deren besuch man auf keinen Fall versäumen sollte.

Allgäu
Wandergebiete

 

 

Winterwanderung von Markt Rettenbach

Markt Rettenbach, eine charmante Gemeinde im Herzen des Unterallgäus, ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Sie führt zunächst durch das Tal der Östlichen Günz, steigt dann durch den Holzerwald hinauf zu den Höfen von Burg und erreicht mit den Nagelfluhfelsen das Highlight der Tour.
Da die Wanderrunde nicht markiert ist, braucht es einen guten Orientierungssinn und dazu neben einer Wanderkarte am besten ein GPS-Gerät. Bei Glatteis ist der steile Treppenabstieg an den „Steinfelsen“ sehr heikel.

Rettenbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Memmingen und dort auf die A96 in Richtung München wechseln. Bei der Ausfahrt Erkheim die Autobahn  verlassen und den Wegweisern bis Markt Rettenbach folgen.
Parken in der Ortsmitte bei der Kirche
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche Markt Rettenbach
Navi: Markt Rettenbach, Marktplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Sehr steiler Abstieg auf Treppenpfad von Unterburg ins Günztal.
Weg ist nicht markiert, GPS dringend empfohlen
Karte/Führer: Umgebungskarte Bayern 1:50.000  UK38 Kneippland Unterallgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche abwärts und biegen an der Kreuzung nach links in die  Kemptener Straße ein. Nach 200 m biegen wir nach rechts in die Gerberstraße ein und folgen ihr bis zum Ortsrand. Dort gehen wir geradeaus weiter an die Günz und biegen hier links ab. Vorbei an der Sägemühle gehen wir bis zur schmalen Brücke, wo wir die Günz überqueren und ihr dann auf der anderen Seite bis nach Engetried folgen.
Auf der Hauptstraße wandern wir durch Engetried und
biegen kurz vor Ortsende halbrechts in den Kapellenweg ein, auf dem wir  den Damm des Rückhaltebeckens mit der Kreuzkapelle erreichen. Wir bleiben auf dem Wirtschaftsweg entlang der Günz bis zur Brücke, über die wir lnks abbiegen zu den Häusern von Rohrhof.
Nach Überquerung der Straße folgen wir dem Feldweg in Richtung Wald und marschieren dort in langgezogener Kurve aufwärts. Nach der scharfen Linkskurve nehmen wir NICHT den Weg, der rechts in Richtung Ronsberg abzweigt, sonder gehen geradeaus weiter.
Etwa 100 m nach einer Waldhütte zweigt ein unscheinbarer Pfad links ab und führt uns an den steilen Abhang. Rechts haltend folgen wir dem undeutlichen Pfad am Hang entlang, bis wir leicht rechts haltend an den Waldrand kommen. An diesem entlang erreichen wir die Höfe von Neuburg.
Wir folgen der Straße abwärts nach Unterburg, biegen am ersten Haus rechts ab und verlassen nach 50 m die Straße nach links (Ww.). Nach einem kurzen Stück am Waldrand geht es nach links in den Wald und auf sehr steilem Treppenweg durch die Nagelfluhfelsen abwärts.
Am Waldrand beginnt der Rückweg nach Markt Rettenbach, wo wir vorbei an den ersten Häusern bis zur Burgstraße gehen, in dieser bergab die Gartenstraße erreichen und durch diese  zurück zur Kirche wandern.

Allgäu
Wandergebiete

Planetenweg Eschach

In der Hügellandschaft des Oberallgäus entstand  im Rahmen eines Seminars  2013/15 am Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten der Planetenweg. Er verkleinert das komplette Sonnensystem – alle Planetengrößen und deren Abstände zueinander – um den Maßstab 1:600 Millionen. Ein Meter auf diesem Weg entspricht also einer zurückgelegten Strecke von 600 000 km in der Wirklichkeit. 
Um zu einer lohnenden Tageswanderung zu kommen wurde hier der Weg erweitert und führt zusätzlich vorbei am Eschacher Weiher nach Fischers (Einkehr!) und hinauf zun Hohenkapf.

Eschach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Leutkirch und von dort in Richtung Isny. Bei Urlau biegen wir links ab in Richtung Kempten. In Schmidsfelden biegen wir rechts ab ins Kreuztal und fahren auf schmaler, kurvenreicher Straße in Richtung Eschach. 200 m nach Verlassen des Waldes, in Höhe des Eschacher Weihers, liegt links der Straße der gebührenpflichtige Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz 2 km vor Eschach an der Oa20
Navi: Eschacher Weiher
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, mäßig  beschildert, GPS vorteilhaft.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey 1:35.000  Blatt 46  Kempten
  Der Wanderparkplatz ist der Startpunkt des Planetenweges. Dieser führt auf dem Wirtschaftsweg bergauf zum Waldrand und an der höchsten Stelle in den Wald.
An der folgenden Wegegabelung halten wir uns rechts, ignorieren die folgende Linksabzweigung und nehmen kurz danach den Wanderpfad nach rechts. Am Waldrand entlang erreichen wir ein Gehöft, gehen durch den Hof und kommen zum Parkplatz der Skilifte.
Auf der Straße gehen wir in den Ort Eschach, gehen an der Kreuzung rechts und dann geradeaus zur Straße. Nach der Überquerung der Straße nehmern wir den asphaltierten Wirtschaftsweg und bleiben auf diesem bis zur Abzweigung nach rechts in Richtung Eschacher Weiher. Vorbei an der Hofkapelle und dann links haltend erreichen wir den Weiher.
Nach dem Weiherauslauf gehen wir halblinks bergauf, gehen bei Erreichen des Wiesenrückens halbrechts und nehmen nach einer Scheune den Feldweg, der nach rechts zu den Häusern von Freitags führt. Hier lohnt sich eine Einkehr in „Schneiders Brotzeitstube“.
Bei den Garagen führt ein schmaler Pfad aufwärts. Auf dem folgenden Querweg gehen wir nach links und dann nach der kurzen Waldpassage über die Wiese links abwärts. Beim kleinen Schuppen biegen wir rechts ab und auf dem Feldweg aufwärts. Der Schotterweg geht in einen Grasweg über.
Nach einem Masten am Waldrand zweigt nach links ein schmaler Pfad ab, dem wir bis zu einem Forstweg folgen. Auf diesem gehen wir in Kehren nach rechts aufwärts und kommen zu einer Wegespinne.
Der Weg geradeaus führt zum Hohenkapf, lohnt sich aber kaum. Wir gehen nach rechts und folgen dem breiten Schotterweg in weitem Bogen bergab bis zur Straße. Auf dieser erreichen wir wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Durch die Kißlegger Seenplatte

Das Landschaftsbild im Westallgäuer Hügelland wird geprägt durch Wiesen und Weiden, in die Weiher, Röhrichte, Moore und Streuwiesen als wertvolle Lebensräume eingebettet sind. Einige dieser Kleinode kann man auf unserer Runde durch die Seenplatte bei Kißlegg erleben. 


Kisslegg-Seen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a.  Fahrt auf der B465 von Bad Wurzach in Richtung Leutkirch bis zum Weiler Brugg. Hier rechts abbiegen in Richtung Kißlegg. Auf schmaler Straße nach Immenried. Parkplatz bei der Kirche auf der linken Straßenseite beim Cafè Fatima.
b.  Von Kißlegg-Bahnhof den Wegweisern in Richtung Bad Wurzach folgen bis Immenried. parkplatz s.o.
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortsmitte Immenried
Navi: Immenried, Maria-Schlegel-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm
Abstieg:   160 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, gut beschildert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 36  Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz auf der Maria-Schlegel-Straße abwärts und biegen beim ersten Wegweiser (Ww. Aussichtspunkt Buschel, Weg Nr. 20) rechts ab.
Auf der schmalen Straße wandern in weitem Bogen vorbei am Ferienhof Eberharz und einer kleinen Kapelle hinauf zur Straße und überqueren sie.
Auf teilweise schlechtem Waldweg kommen wir zu einem Wasser-reservoir, gehen an diesem rechts vorbei und kommen zur Hütte am Aussichtspunkt Buschel. Hier können wir eine fantastische Aussicht genießen.
Wir gehen zurück zum Reservoir, biegen links ab und kommen zu den Häusern von Oberreute. Bei der Kapelle biegen wir rechts ab, erreichen den Waldrand und dort einen übel geschotterten Forstweg. Auf diesem halten wir uns rechts und folgen ihm urch das Oberreuter Moos bis zu einer Teerstraße. Nach wenigen Metern links kommen wir an die Kreisstraße und gehen auf ihr nach rechts zu den Häusern von Frickers. Hier biegen wir links ab auf einen Schotterweg.
Bei der Wegegabelung im Wald halten wir uns halblinks (Ww. Brunner Weiher) und erreichen nach einem Stück am Waldrand den Brunner Weiher. Hier gehern wir auf der Teerstraße nach rechts und folgen dieser. Nach einem Wegstück am Waldrand führt die Linkskurve wieder in den Wald. Nach ca. 100 m zweigt ein Forstweg rechts ab (kein Wegweiser), auf dem wir immer geradeaus bis zum Langwuhrweiher wandern.
Am Weiher halten wir uns nach rechts und gehen auf dem breiten Forstweg zunächst durch den Wald, später auf freier Fläche bis zur Holzmühle. Hier biegen wir rechts ab ans Ufer des Holzmühleweihers. Nach einem Stück am Ufer entlang weist uns der Wegweiser „Immenried“ nach links.
Nach einem Stück im Wald kommen wir an die Zufahrt der Holzmühle, der wir nach rechts bis Immenried folgen. Am Ortsanfang biegen wir links ab, gehen hinauf zur sehenswerten Ortskirche und haben von dort nur noch wenige Meter zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Sinswang zum Kapf

Eine gemütliche Halbtageswanderung führt von Sinswang bei Oberstaufen hinauf zum Kapf, einem unbedeutenden Hügel mit gigantischer Aussicht auf die Nagelfluhkette und zum Alpsteingebirge mit dem Säntis als herausragendem Gipfel.
im Winter wird die Wanderrunde als Winterwanderweg „Kapfwaldrunde“ gewalzt.

Sinswang-Kapf  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt nach Oberstaufen und dort in Richtung Isny. Vor der Bahn-überführung links abbiegen in die Argenstraße und in Richtung Gernhofen fahren. Nach Erreichen des Gewerbe-gebiets von Sinswang rechts ab („Im Moos“) und die erste Straße Links zum Tennisheim.
Achtung!!! In Sinswang keine Parkmöglichkeiten
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Tennisheim Sinswang
Navi: Sinswang, Ludwig-Maier-Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 8 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, ausreichend beschildert.
Karte/Führer: Kompass  1:25.000   Blatt 02  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz am Tennisheim am Zaun entlang zum Kraftwerk und zur Straße und folgen dann der Zufahrtsstraße nach Sinswang. Hier gehen wir durch den Ort bis zum Skilift, wo kurz danach die Straße nach Saneberg abzweigt.
Auf der Straße wandern wir bergauf zu den Häusern von Saneberg. Hier gehen wir durch den Weiler und folgen dann nach den Häusern dem Schotterweg in langgezogener Kurve nach oben bis zum Wald. Die Wegmarkierungen leiten uns auf breitem Waldweg durch den Wald bis zum nächsten Waldrand. Diese Stelle merken wir uns für den Rückweg!
Wir biegen links ab (Ww. Kapf) und steigen zunächst auf Waldweg, später über einen Wurzelpfad steil aufwärts. Nach dem letzten steilen Aufschwung erreichen wir den freien Gipfelhang des Kapf mit toller Aussicht ins Alpsteingebiet.
Der Rückweg führt uns zunächst wieder zur Abzweigung am Waldrand, wo wir auf schmalem Weg am Waldrand entlang abwärts gehen. In der Waldecke biegen wir links ab, erreichen einen breiten Forstweg und gehen auf diesem rechts. nach einem weiten Linksbogen und der Überquerung eines Baches gehen wir am Ttobel entlang bis zur teerstraße, wo wir links abbiegen und am Ferienhof vorbei die Straße nach Sinswang erreichen. Auf dieser geht es zurück nach Sinswang und hinab zum Parkplatz.
Winterwanderweg:
Bei genügender Schneelage wird ein Winterwanderweg („Kapfwaldrunde“) gewalzt. Sie beginnt an den ersten Häusern von Sinswang, führt zunächst nach rechts ins NSG Moos und erreicht in Nähe der Lifte wieder die Straße. Der Weiterweg ist weitgehend identisch mit dem beschriebenen Wanderweg.

Allgäu
Wandergebiete

Eiszeitpfad Schlossherrenrunde

Vom Startpunkt in Munderkingen oder Untermarchtal führt die Wanderung vom heutigen Donautal ins Tal der Urdonau und zeigt dabei deutlich die Verlagerung des Flusses in der Eiszeit.
Im Mittelpunkt stehen zwei geschichtsträchtige Orte: das Kloster Untermarchtal und das Barockschloss Mochental, einst Sommerresidenz der Äbte von Zwiefalten. Landschaftliche Höhepunkte sind der Blick von der Frauenbergkirche über Munderkingen sowie die Aussicht vom Sauberg über das Donautal und und die Hügel Oberschwabens bis zu den Alpen.

Download file: Schlossherrenrunde-002.gpx

Anfahrt: Fahrt nach Munderkingen (z.B. auf der B311). Am Bahnübergang beim Gasthof Rose in die Marchtaler Straße abbiegen und dort parken,
Alternative: Start beim Bahnhof Untermarchtal
Ausgangspunkt: Parkplatz Munderkingen, Marchtaler Straße
Navi: Munderkingen, Marchtaler Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13,5 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Feldwegen, Forst- und Wirtschaftswegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungs-straßen. gut beschildert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Wir folgen der Marchtaler Straße bis zum Ende, überqueren die Bahnlinie und wandern auf dem Fußweg aufwärts. Auf der Ortsstraße halten wir uns links und folgen dem Kreuzweg hinauf zur Frauenberg-Kirche. Hier schöner Blick über Munderkingen.
Bei Parkplatz der Kirche überqueren wir die Straße (Ww., Markierung gelber Rind + blaue Raute) und folgen dem ungepflegten Feldweg. Immer entlang der Markierungen geht es in Richtung Untermarchtal, dann rechts ab unter der B311 hindurch und auf einem Wirtschaftsweg zum Wanderparkplatz „Steinmäuerle“.
Nach dem Parkplatz halten wir uns links abwärts zum Steinbruch, dann gehen wir auf dem Schotterweg am Wald entlang zum Schloss Mochental. Hier Einkehrmöglichkeit mit Vesper und Kuchen.
Vor dem Anstieg zum Schloss biegen wir links ab und nehmen sofort danach den Waldweg, der nach links abzweigt. Auf diesem wandern wir in ständiger Steigung hinauf zum Sauberg (Grillplatz, Spielplatz) mit toller Sicht über Oberschwaben und zum Bussen.
Am Waldrand biegt der Wanderweg scharf links ab (Ww.) und führt auf einem Feldweg hinab zur Kreisstraße. Diese überqueren wir nach einem „Schlenker“, gehen ein Stück nach links und folgen den Markierungen in Richtung Untermarchtal.
Unter dem Viadukt der B311 hindurch und dort links haltend erreichen wir Untermarchtal, überqueren die Straße und erreichen den Bahnhof mit Infozentrum. Hier alternativer Startpunkt der Wanderung.
Kurz nach dem Bahnhhof zweigt der Fußweg links ab (Ww.) und führt über Treppen steil aufwärts. Auf romantischem Waldpfad erreichen wir den Waldrand, biegen dort links ab und nehmen kurz darauf den Grasweg, der nach rechts leitet. Auf diesem kommen wir zur Straße in Richtung Algershofen. Wir überquren sie vor der Eisenbahnbrücke und wandern auf dem Feldweg in Richtung Frauenbergkirche.
Nach einem kurzen Abstecher zur Venturenquelle sind wir wieder am Kreuzweg, dem wir nach rechts zurück zum Parkplatz folgen.

Schw Alb
Wandergebiete

 

Von Burg Ramstein zur Genovevahöhle

Die Wanderung im Bereich des Kylltales bei Krodel bioetet eine Reihe von Höhpüunkten. Nach dem spannenden und anspruchsvollen Auftakt in der Butzerbachschlucht führt sie vorbei an den Pützlöchern, einem historischen römischen Kupferbergwerk. Nach dem Aufstieg zum Ramsteiner Kopf folgt als absolutes Highligh die gigantische Genovevahöhle, ein wahrscheinlich einmaliges Naturmonument. Den Abschluss bilden dann die Klausenhöhle und der Aussichtspunkt Geyerslay, von dem es nicht mehr weit ist bis zur Einkehr an der Burg Ramstein.

Genoveva  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Trier auf der B422 nach Kordel, dort abbiegen zum Bahnhof und auf sehr schmalem Sträßchen 2 km entlang der Bahnlinie durch das Kylltal zum Wanderparkplatz bei der Burg Ramstein.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Burg Ramstein
Navi: Kordel, Burg Ramstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Aufstieg durch das Butzerbachtal erfordert Trittsicherheit, dann gute Wege und Wanderpfade. Ausreichende Markierung und Beschilderung.
Karte/Führer: GeoMap 1:50.000   Blatt Südeifel
Tourenverlauf: Wir folgen vom Wanderparkplatz dem Butzerbach durch das Tal zum Beginn der Butzerbachschlucht, die immer dem Wasserlauf folgend auf schmalen, rutschigen Pfaden aufwärts führt. Höhepunkt ist dabei die lange Hängebrücke.
Am Ende der Schlucht erreichen wir einen Schotterweg, auf dem wir links gehen (Ww. Pützlöcher, Burg Ramstein) und kommen zum Römischen Bergwerk „Pützlöcher“. Wir gehen in die Anlage und halten uns dort links auf den Wanderpfad. Dieser führt steil aufwärts durch den Wald und leitet später am Waldrand entlang weiter.
Nach einem Wiesenstück erreichen wir das nächste Waldstück, wo wir links abbiegen (Ww.). Nach einem kurzen Stück auf nassem Pfad gehen wir über die Wiesen abwärts, folgen den Markierungen und gehen dann auf einem breiten Forstweg abwärts.
An der Wegespinne im Talgrund biegen wir rechts ab, kommen zu einer Rasthütte und gehen an dieser rechts vorbei. Kurz darauf stehen wir über der Genovevahöhle. Ein Pfad führt abwärts, dann steigen wir auf Treppen in die gigantische Grotte der Genovevahöhle. Hier brauchen wir genügend Zeit, um die Eindrücke aufzunehmen.
Wir verlassen die Höhle und biegen sofort links ab. Der Pad führt auf einen Waldweg, dem wir nach links folgen (Ww. Burg Ramstein, Klausenhhöhle). Nicht verpassen dürfen wir den nach links abgehenden Pfad zur Klausenhöhle, der hinaufführt zur sehenswerten Einiedelei.
Rechts der Höhle beginnt ein sehr steiler Treppenweg. Wo es wieder flach wird, zweigt nach rechts der Weg zum Geyerslay ab (Ww.). Von ihm bietet sich ein schöner Blick ins Tal und zur Burg Ramstein.
Wieder zurück an der Abzeigung halten wir uns rechts und wandern auf breitem Forstweg hinab zur Burg Ramstein, wo wir uns eine Einkehr verdient haben.


Wandergebiete

Wanderung zur Wildsauhütte

Die Wildsauhütte liegt  oberhalb von Reith im Alpbachtal. Idealer Ausgangspunkte ist der Kerschbaumer Sattel, den man von der Bergstation der Reitherkogelbahn in Reith im Alpbachtal oder von der Bergstation der Wiedersbergerhornbahn in Alpbach erreichen kann.
Die Hütte bietet eine urige Einkehr in herrlicher Umgebung bei bestem Service und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker. 

Wildsau  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der Inntal-Bundesstraße nach Brixlegg und dort im Kreisverkehr abbiegen ins Alpbachtal. Der Straße bergauf folgen und dann rechts abbiegen (Ww. Reith – Dorf – Seilbahn). Im Ort den Wegweisern zur Seilbahn folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Reitherkogelbahn (kostenlos)
Navi: Reith im Alpbachtal
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Rundwanderung auf guten Pfaden, Forst- und Wirtschaftswegen.
Meist gute Markierung und Beschilderung
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 28  Vorderes Zillertal
Tourenverlauf: Wir fahren mit der Reitherkogelbahn zur Bergstation und wandern auf breitem Weg hinauf in Richtung „Juppis Zauberwald“. Am Jach bleiben wir auf dem teilweise asphaltierten Weg und gehen ca. 30 min abwärts zum Kerschbaumer Sattel.
Wier überqueren die Straße und nehmen den breiten Weg, der gegenüber bergauf führt und nach wenigen Metern in einen Schotterweg übergeht. Immer auf dem Schotterweg bleibend folgen wir in steter Steigung den Wegweisern in Richtung Hechenblaikenalm, an der wir aus dem Wald kommen. In 400 m Entfernung ist jatzt die Wildsauhütte zu sehen, die zur Einkehr einlädt.
Für den Rückweg gehen wir zurück bis zur Hechenblaikenalm und biegen dort rechts ab. Wir bleiben immer auf dem Hauptweg und wandern in weiten Serpentinen vorbei an Bergbuernhöfen abwärts. Am Hof Zulehen zeigt der Wegweiser für Wanderer nach Links auf einen Grasweg, der am nächsten Hof in eine Sträßchen übergeht, das wieder hinauf zum Kerschbaumer Sattel führt. Von hier geht es auf dem schon bekannten Sträßchen hinauf zu Juppis Zauberwald und zurück zur Bergstation der Seilbahn.


Wandergebiete

Bergwanderung auf das Wiedersbergerhorn

Mit der 6-er Gondel Wiedersbergerhornbahn bequem auf 1.850 m Höhe in das wunderschöne Almen- und Wandergebiet rund um das Wiedersberger Horn. Die Gipfelbesteigung kostet zwar durch die Steilheit des Gartweges einige Anstrengung, dafür entschädigt der Gipfelblick für alle Mühen. 
Nach dem unangenahmen Abstieg zur Hornalpe kann man entweder auf dem Panoramaweg zurück zur Bergstation wandern oder den langen, steilen Talabstieg in Angriff nehmen.

Wiedersbergerhorn  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der Inntal-Bundesstraße nach Brixlegg und dort im Kreisverkehr abbiegen ins Alpbachtal. Der Straße bergauf folgen und auf  kurviger, schmaler Straße in Richtung Alpbach bis zum Parkplatz der Wiedersbergerhorn-Bahn
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Wiedersbergerhornbahn (gebührenpflichtig)
Navi: Alpbach im Alpbachtal
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   800 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 10 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Bergpfaden und Schotterwegen. Steiler Auf- und Abstieg zum Gipfel.
Meist gute Markierung und Beschilderung, Abzweigung Richtung Luderstein nicht markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 28  Vorderes Zillertal
Tourenverlauf: Wir fahren mit der Seilbahn zur Bergstation und orientieren uns dort an den Wegweisern zum Wiedersbergerhorn. Der breite Schotterweg geht nach 20 min in einen schmalen, steilen Bergpfad über, der mit herrlicher Aussicht am Grat entlang zum Gipfelkreuz des Wiedersberger Horns führt.
Tipp: a. Wem der Gipfelgrat zu steil ist, bleibt auf dem „Panoramaweg“
             und umgeht den steilen Auf- und Abstieg.
         b. Die steile, rutschige Felsstufe kann (vor allem mit Kindern)
             bequem nach links umgangen werden.
Nach Genuss der Aussicht folgt der extrem steile und unangenehme Schotterabsteig zur Hornalpe, von der man sich (nicht unbedingt nötig!) den kurzen Abstecher zum „Top-of-Alpbach“ antun kann.
Unterhalb der Terrasse der Hornalpe führt der zunächst breite Schotterweg nach rechts. Er wird schnell zum Wanderpfad, der am Hang entlang abwärts leitet (Ww. Panoramaweg). Wo am wenig ausgeprägten Sattel der Weg eine Rechtskurve macht, gehen wir geradeaus weiter (keine Markierung) und folgen über den Rücken durch Alpenrosen und Latschen der deutlichen Wegspur.
Wir erreichen eine Bank an herrlichem Aussichtsplatz (Pause !!!) und halten uns dort rechts in Richtung Luderstein. An der folgenden Abzweigung (Ww.) biegen wir rechts ab und steigen sehr steil abwärts zum Speichersee.
Auf breitem Weg wandern wir zur Kohlgrubenalm, gehen an den Almhütten vorbei und bleiben auf dem Schotter- und Wiesenweg, der abwärts führt. Im Wald treffen wir auf einen Forstweg, dem wir nach rechts folgen, bis wir die Mittelstation der Seilbahn erreicht haben.


Wandergebiete

Wanderung durch die Tiefenbachklamm

Die Tiefenbachklamm zwischen Kramsach und Brandenberg ist ein besonderes Naturerlebnis. Die türkisgrüne Fluten, die bizarre Gesteinsformationen und der herrliche Blicke von der Aussichtsplattform: Das alles macht die Tiefenbachklamm zu einem der beliebtesten Ausflugsziele. Die leichte Wanderung entlang der Brandenberger Ache gehört für viele zu den schönsten Naturerlebnissen der Ferienregion.

Tiefenbachklamm  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der Inntal-Bundesstraße nach Kramsach, dort vor der Brücke über den Inn Links abbiegen und vrobei am Parkplatz der ehemaligen Schlossbergbahn auf dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 3,5 km sind links der Straße die (wenigen) Parkplätze der Klamm.
Hinweise: a: Früh am Morgen anfahren
                 b: Auf keinen Fall über den gelben Linien parken, es
                    werden
regelmäßig Strafzettel verteilt!
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Tiefenbachklamm
Navi: Kramsach, Wittberg
Höhenunterschied: Aufstieg:  100Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2,5 Std., 8 km
Anforderungen: Wanderung auf schmalen Pfaden, Versicherungen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 28  Vorderes Zillertal
Tourenverlauf: Der Weg durch die Klamm ist eindeutig vorgegeben.
Beim Parkplatz wandern wir auf dem Wanderpfad nach halbrechts abwärts und folgen dem beeindruckenden Pfad hoch über dem tosenden Wasser über Brücken und an steilen Felswänden entlang bis zur Jausenstation.
Rückweg auf dem gleichen Weg.


Wandergebiete