Ailingen Panoramaweg

Unsere Wanderung führt uns ins Hinterland des Bodensees nach Ailingen, einen Teilort von Friedrichshafen. Nach dem Beginn im romantischen Tal der Rotach geht es durch die von Obstplantagen geprägte Landschaft zum höchsten Punkt Friedrichshafens, dem Horach. Absoluter Höhepunkt ist zum Abschluss die Kapelle auf dem Haldenberg mit einmaliger Aussicht auf die Alpenkette.
Unsere Wanderung orientiert sich an den Markierungen des Ailiger Panoramaweges (orange Raute), verlässt diesen aber gelegentlich, um den sehr großen Anteil an asphaltierten Wegen etwas zu verkleinern.

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Anfahrt:

Fahrt von Ravensburg auf der B33 in Richtung Markdorf, dann in Hefig-
kofen links abbiegen und vorbei an Oberteuringen nach Ailingen fahren. In Alingen zur Ortsmitte und im Kreisverkehr die erste Ausfahrt rechts in die Ittenhausener Straße abbiegen. Dieser folgen bis zum großen Parkplatz am Wellenfreibad.

Ausgangspunkt: Parkplatz Wellenfreibad Ailingen
Navi: Ailingen, Ittenhauser Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  215 Hm 
Abstieg:   215 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden und Wirtschaftswegen
Teilweise schlecht und ünübersichtlich markiert und beschildert, GPS sinnvoll
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000    Blatt 37
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz folgen wir ca. 1 km der Straße nach links bis zum Ortsanfang von Ittenhausen. Unmittelbar nach der Brücke über die Rotach biegen wir rechts ab und gehen bis zum Transportbetonwerk. Am Ende der Anlage beginnt links ein Wanderpfad, der in herrlicher Wegführung an der Rotach entlang führt.
An der Brücke von Reinach (ab hier Markierung oranges Dreieck = Ailinger Panoramaweg) gehen wir geradeaus weiter (Ww. Weilermühle) bis zu einer weiteren Brücke, wo der Wegweiser nach Weilermühle nach rechts weist. Am Wehr steigen wir über einen steilen Treppenweg hinauf und folgen den Markierungen zur Zufahrt von Weilermühle.
nach wenigen Metern nach rechts biegen wir links in einen Feldweg ein, der in weitem Bogen um Weilermühle leitet und dann auf eine Asphaltstraße kommt. Hier biegen wir rechts am, gehen durch den Wald und biegen am Waldrand (Waldkindergarten) nach Links in den Schotterweg ein. Am Ende des Waldes beginnt wieder ein asphaktierter Wirtschaftsweg, der bergauf nach Unterlottenweiler führt. Hier biegen wir nach den ersten Häusern links ab und folgen dem Wirtschaftsweg. An der nächsten Wegegabelung halten wir uns rechts, gehen ansteigend vorbei an riesigen Folienhäusern und erreichen die von  Oberteuringen kommende Straße.
Wir überqueren die Straße und fogen vorbei an einem Weiher den Markierungen zum Horach, dem höchsten Punkt Friedrichshafens, mit Spielplatz und gigantischer Aussicht vom Wasserbehälter. Hier ist eine Pause angesagt.
Die Wegweiser leiten vom Horach in Richtung Ailingen, wir biegen aber vor dem nächsten Hof links ab zur Haldenbergkapelle (Ww.), die wir durch Obstgärten erreichen. Hier kann man sich nicht sattsehen am Alpenpanorama, das vom Mittag bis zum Glärnisch reicht.
Nach einem kurzen Abstieg über Wiesen erreichten wir die Häuser von Ailingen, folgen dort den Wanderschildern zum Schulzentrum und kommen dann zum Kreisverkehr am Rathaus. Entlang der Ittenhauser Straße erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

Von Stiefenhofen zum Ellhofer Tobel

Die abwechslungsreiche Wanderrunde führt von Stiefenhofen zunächst nach Rutzhofen, überquert den Balzer Berg nach Balzhofen und erreicht dann auf schmalen Pfaden den Ellhofer Tobel. Nach Durchwandern des Tobels erreicht man die Lerchenmühle und kommt schließlich bei Hertnegg zur wenig befahrenen Straße. Mit einem kurzen Abstecher zur Pestkapelle mit toller Aussicht folgt man der Straße zurück nach Stiefenhofen.

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Anfahrt:

Fahrt von Isny in Richtung Oberstaufen bis Stiefenhofen. An der Fußgängerampel am Ortseingang biegen wir scharf links ab in die Schulstraße und parken auf dem Parkplatz an der Sport- und Festhalle

Ausgangspunkt: Parkplatz Festhalle Stiefenhofen
Navi: Stiefenhofen, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  370 Hm 
Abstieg:   370 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Rundtour zunächst auf Forstwegen, dann auf schmalen Pfaden durch den Ellhofer Tobel (hier Trittsicherheit erforderlich). Letztes Stück (2 km) auf Nebenstraße.
Sehr gut markiert und beschildert
Karte/Führer: Kompass 1:25.000 Blatt 02  Oberstaufen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz erreichen wir über eine Treppe die Straße, überqueren sie an der Ampel und gehen an ihr entlang nach rechts aufwärts. Am höchsten Punkt verlassen wir sie am „Bilderrahmen“ nach links und gehen dann halbrechts am Wald entlang (Ww. Rutzhofen).
Wir folgen in etwas verwirrender Wegführung den Schildern in Richtung Rutzhofen (meist mit grüner Markierung von Rundweg 10) und erreichen bei der Sennerei Rutzhofen. Hier gehen wir entlang der Straße nach rechts, bis am Ende des Ortes die Wanderschilder nach links zeigen (Ww. „Balzhofen“, „10“). Durch den Wald geht es zunächst aufwärts, dann abwärts zum Waldrand mit schönem Blick auf Nagelfluhkette und Säntis.
Von der Pausenbank gehen wir geradeaus abwärts, biegen dann rechts ab (Ww. Ellhofen) und folgen dem Schotterweg, der später in einen Grasweg übergeht, an dessen Ende ein Pfad steil hinab zum Ellhofer Tobel führt. Vor der Brücke über den Tobelbach gehen wir nach links und folgen dem Pfad durch den Tobel bis zur Lerchenmühle.
Bei der Lerchenmühle überklettern wir die Leitplanken, überqueren die Straße und gehen sofort danach in den Schotterweg nach rechts (Ww. Stiefenhofen). Immer den Markierungen und Wegweisern folgend wandern wir durch den Wald. Nach einem freien Stück halten wir uns rechts, folgen ein Stück dem Bächlein und steigen im nächsten Waldstück steil hinauf (Ww.) vorbei am Gedenkstein der Burg Hertnegg zur Straße.
Auf der Straße gene wir nach links und bleiben auf ihr bis nach Stiefenhofen. Kurz vor dem Ort lohnt sich der kurze Abstecher zur Pestkapelle, von dem man nochmals einen tollen Alpenblick genießen kann.

Allgäu
Wandergebiete

Glücksquellen – an der Iller bei Buxheim

Die Wanderrunde Glücksquellen ist einer der 14 Glückswege im Unterallgäu. Sie führt von der Kartause Buxheim meist durch Wald vorbei an den ehemaligen Klosterweihern zum Illerabbruch und an diesem entlang schließlich ins Illertal. Zurück geht es entlang der Iller.
Beworben wird der Weg als Möglichkeit, Ruhe zu finden, was aber auf der ersten Hälfte durch das ständige Geräusch der Autobahn nicht ganz einfach ist.

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Anfahrt:

Von Norden: Auf der A7 zur Ausfahrt Berkheim und dann links abbiegen auf die B312 in Richtung Heimertingen. Im nächsten Kreisverkehr rechts, dann halbrechts auf die Europastraße und bis zur Abzweigung nach Buxheim.
Von Süden: A96 zum Kreuz  Memmingen, abbiegen auf die A96 in Richtung Landsberg und sofort abfahren auf die Europastraße. Dieser folgen bis zur Abzweigung nach links in Richtung Buxheim.
In Buxheim in Richtung Ortsmitte, bis die Straße abwärts geht. Dort links abbiegen (Ww. Rathaus, Kartause) zum Parkplatz gegenüber von Sparkasse und Rathaus.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Rathaus Buxheim
Navi: Buxheim (Unterallgäu), Kirchplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm 
Abstieg:   100 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour zunächst durch Buxheim, dann auf Forstwegen und wenigen Wanderpfaden. Sehr gut markiert, trotzdem GPS-Gerät angenehm.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach
Tourenverlauf:

Falls geöffnet empfiehlt sich zunächst ein Besuch in der Kartause (1. April bis 1. Oktober geöffnet).
Am Eingang der Kirche führt ein Fußweg hinab zur Hauptstraße, der wir durch den Ort bis nach der Eisenbahnbrücke folgen. An der Kreuzung gehen wir geradeaus in den Ziegelbadweg und zum Buxheimer Weiher. Nach dem Seecafé gehen wir rechts in den Wald und nehmen beim Mönch den Forstweg nach links. Wir folgen den Aufklebern des Glücksweges, machen einen kleinen Abstecher zu den Skulpturen der Waldgnome und zum Buxheimer Weiher und erreichen die Aussichtsplattform am Oberen Weiher. Auf dem folgenden Stück ist auf die Markierungen des Glücksweges zu achten, denn es geht im Zick-Zack durch den Wald.
Wo der Forstweg wieder ansteigt, biegen wir links ab (Ww. Illerabbruch) und bleiben auf dem schönen Wanderweg an der Kante zum Illertal. Ca. 20 min später , kurz vor dem Waldrand, biegt der Glücksweg nach rechts ab (Ww.) und erreicht das Ufer der Iller.
Um die Tour zu verlängern (+ 5 km, 1,5 Std) gehen wir geradeaus weiter (Ww. Brunnen) und folgen den Wandermarkierungen immer am Waldrand entlang bis nach Brunnen.
Am Ortsanfang bei einem markanten neuen Gebäude biegen wir scharf rechts ab auf die abwärtsführende Zufahrt (keine Markierung) und erreichen den Wald. An der ersten Gabelung gehen wir rechts, an der nächsten halten wir uns links und kommen an die Iller.
Immer auf dem breiten Schotterweg entlang der Iller wandern wir in ca. 1,5 Std. durch den Auwald, gehen vorbei an einem großen Pferdehof und erreichen schließlich die Bahnbrücke. Nach weiteren 10 min weist der Wegweiser nach rechts zur Neubausiedlung und die Wanderschilder leiten uns durch den Ort zurück zur Kartause und zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Burgruinen und Höhlen im Laucherttal

Unweit von Sigmaringen schlängelt sich die Lauchert durch eine weitgehend intakte Landschaft zur Donau. Auf den Anhöhen über dem Tal lagen mit der Burg Hornstein und der Burg Hertenstein wehrhafte Anlagen. Leider ist von Hertenstein nur noch wenig zu sehen, dafür vermittelt die Ruine Hornstein immer noch einen imposanten Eindruck, der die Bedeutung der Höhenburg über der Lauchert erahnen lässt.
Eine weitere, deutlich kürzere Wanderung führt von Hornstein auf dem Lauchert-Höhlen-Weg meist durch den Wald und erreicht dann ebenfalls das Bittelschießer Täle.
Landschaftliches Highlight beider Touren ist das Bittelschießer Täle mit der Bittelschießer Höhle, der (leider geschlossenen) Kapelle mit dem Ölberg und einem Urwald zwischen bizarren Felsgestalten.

1. Burg Hornstein – Laucherttal – Ruine Hertenstein

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Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz zwischen Bingen und Hornstein
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und einem Stück Fahrstraße. Abstieg vom Nägelesfels rutschiger Pfad.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bergab, überqueren die Bahnlinie und ebenso die Lauchert. Nach der Brücke biegen wir rechts ab und wandern knapp 2 km durch das Tal bis zum Wald. Hier treffen wir auf die Markierungen der Witbergrunde, unterqueren die Bahnlinie und bleiben im Tal entlang der Lauchert.
Am Ende des Waldes biegt die Route scharf links ab und erreicht nach 200 m einen Pfad (Ww. Altes Schloss), der zur Ruine Hertenstein hinauf führt. Über eine Holzbrücke erreichen wir einen Aussichtspunkt innerhalb der ehemaligen Burg.
Ein kurzes Stück zurück, dann biegen wir links ab (Ww. Schutzhütte) und folgen den Markierungen in leichtem Auf und Ab bis zu einer Kreuzung mit Schutzhütte. Hier verlassen wir die Witbergrunde, biegen links ab (Ww. Nägelesfels) und kommen zum Aussichtspunkt Nägelesfels. Auf schmalem, steilem Pfad (Vorsicht bei Nässe!) steigen wir ab ins Tal und wandern auf bekanntem Weg zurück bis zur Lauchertbrücke.
Nach Überquerung der Lauchert biegen wir rechts ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brück und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

2. Burg Hornstein – Lauchert-Höhlen-Weg

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Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz beim ehemaligen Sportplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz nach Bingen
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 8,5 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und asphaltiertem Wirtschaftsweg, herrlicher Pfad im Bittelschiesser Täle
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bis sie in der Linkskurve abwärts geht. Hier hehen wir geradeaus aufwärts. Wir folgen dem Wirtschaftsweg, überqueren die Kreisstraße und folgen den Markierungen durch den Wald. Auf geschottertem Forstweg geht es abwärts in Richtung Lauchert.
Kurz vor dem Ende des Waldes weist ein versteckter Wegweiser nach links auf einen Grasweg. Nach ca. 200 m erkennt man einen Pfad, der hinauf zur Rappenfelshöhle führt.
Zurück am Wanderweg folgen wir dem schmalen Pfad, kommen zur Bahnlinie und erreichen die Lauchert. Am Ufer entlang gehen wir durch die Wiesen, dann ein Stück durch den wald und kommen nach einer scharfen Abzweigung nach rechts zu einer Bank (schöner Rastplatz).
Die Wegweiser leiten uns auf einem Grasweg bergauf, dann nach einer Rechtsabzweigung wieder abwärts bis zur Bahnlinie. Vor Überquerung der Lauchert biegen wir am Parkplatz links ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brücke und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete

Rundwanderung zwischen Schrattenbach und Ittelsburg

Östlich der A7 erhebt sich zwischen Bad Grönenbach und Dietmannried ein bewaldeter Höhenrücken. Seine Umrundung und Überschreitung ist das Ziel dieser ruhigen Wanderung, die vor allem von Hinterhalde und vom Drachen-Startplatz bei Schilchern spektakuläre Aussichten zum Alpenkamm bietet.

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Anfahrt:

Auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannried und dann in Richtung Probstried fahren. In Rauhmühle biegen wir links ab, fahren durch Gemeinderied und biegen dann an der zweiten Kreuzung links ab nach Schrattenbach. Bei der Kirche Parkplätze und Aussichtspunkt.

Ausgangspunkt: Parkplatz Schrattenbach bei der Kirche
Navi: Schrattenbach, Sankt-Nikolaus-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm 
Abstieg:   360 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftswegen, Schotterwegen und einigen Wanderpfaden. Durchgehend gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46     Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz genießen wir zunächst die Aussicht und gehen dann auf der Straße aufwärts, bis an der Rückseite der Kirche ein Weg nach links führt. Nach 100 m zweigt ein Wanderweg nach rechts ab (Ww. Ehwiesmühle), dem wir zum Wald folgen. Durch den Wald steigen wir auf schönem Pfad mit einigen Ausblicken hinauf nach Hinterhalde. Hier biegen wir rechts ab (Ww.) und erreichen nach Abstieg durch den Wald die Ehwiesmühle.
Wir folgen der Zufahrtsstraße bis zum Weiher, wo wir links abbiegen (Ww.) und auf schönem Pfad durch den Wald aufwärts wandern. Bei Erreichen der Forststraße biegen wir rechts ab, nehmen dann sofort den Weg nach links und biegen nach 50 m rechts ab auf den Pfad, der uns hinauf nach Hintergsäng bringt. Beim ersten Haus kommen wir zu einem Forstweg.
Wir biegen rechts ab in Richtung Hofgut Falken und bleiben dann immer auf dem Hauptweg. Dieser geht nach Verlassen des Waldes in einen asphaltierten Wirtschaftsweg über, dem wir bis zum Hofgut folgen. Dort können wir durch den Hof zur alten Fliehburg, einem unscheinbaren Hügel mit Infotafel, hinauf steigen.
Auf dem Wirtschaftssträßchen wandern wir wieder zurück, bis an einem Wegkreuz ein Sträßchen steil hinab nach Ittelsburg führt. Hier gehen wir auf der Ortsstraße durch den Ort. Kurz vor dem Ortsende zweigt ein Schotterweg nach links ab (Ww. Schrattenbach).
Auf dem Schotterweg wandern wir durch Wiesen und Wald bis ca. 100 m vor den Rösslerhof. Hier führt ein Schotterweg steil aufwärts (Ww.) nach Schilchern und weiter nach Hinterhalde, wo wir nochmals den Alpenblick bewundern können.
Auf bekanntem Pfad bewältigen wir den Abstieg durch den Wald zurück nach Schrattenbach.
Tipp: Man kann sich den erneuten Aufstieg nach Hinterhalde sparen und vorbei am Rösslerhof und an Naiers ohne wesentliche Steigung zurück nach Schrattenbach wandern (minus 30 min).

Allgäu
Wandergebiete

Von Auingen nach Gruorn

Bedingt durch die Nutzung als Truppenübungsplatz seit Ende des 19. Jhd.ist bei Münsingen eine einmalige Natur- und Kulturlandschaft ohne intensive Landwirtschaft geblieben.  Sie ist inzwischen Teil des 850 km² großen Biosphärengebietes Schwäbische Alb. In zentraler Lage befindet sich das ehenmalige Dorf Gruorn, das 1937 völlig geräumt wurde, und wo nur noch die Kirche mit dem Friedhof sowie das ehemalige Schulhaus existieren.
Die beschriebene Wanderung führt als Rundtour vom Parkplatz Hörnle bei Auingen durch den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen nach Gruorn und vorbei am Erlebnispunkt Gänsewag wieder zurück.
Achtung: Der größte Teil der Strecke bewegt sich auf Asphaltstraßen, deren Verlassen strengstens verboten ist. Dabei gäbe es auf den parallel verlaufenden Schotterwegen genügend Alternativen für den Wanderer.

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Anfahrt:

a. Von Ehingen kommend in Richtung Münsingen fahren und dann im Kreisverkehr am Ortsanfang rechts abbiegen.
b. Aus Urach durch Münsigen in Richtung Ehingen bis zum Kreisverkehr am Ortsende und dort links abbiegen.
Auf der Hauptstraße Auingen komplett durchfahren, dann am Ende links abbiegen zum Parkplatz Hörnle.

Ausgangspunkt: Parkplatz Hörnle am Ortsende von Auingen
Navi: Auingen, Hauptstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Rundtour meist auf alten, asphaltierten Militärstraßen. Gelegentlich Stücke auf Schotterstraßen.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir entlang der Asphaltstraße leicht ansteigend bis zur Absperrung (Schranke) und halten uns dort links. Auf einem Schotterweg parallel der Militärstraße geht es abwärts zu einigen Häusern, wo wir eine Von Auingen kommende Zufahrtsstraße erreichen. Wir biegen rechts ab und folgen dem Wirtschaftsweg (Weg 4) vorbei an einer Info-Tafel bis kurz vor dem Schießplatz, wo wir links abbiegen (Weg 13). In leichtem bergauf und bergab folgen wir dem Sträßchen und den Rafschildern in Richtung Gruorn bis zum Waldrand und dann links haltend bis zur Straße Münsingen-Trailfingen. Hier biegen wir rechts ab und gehen aufwärts zum Parkplatz Trailfinger Säge.
Immer auf Asphalt wandern wir nach Gruorn, gesuchen dort den alten Friedhof und informieren uns am Weg über die Geschichte des ehemaligen Dorfes.
Wieder zurück an der Wegegabelung halten wir uns links, folgen der Militärstraße (Weg 5) aufwärts bis zu einem Waldstück und biegen an dessen Ende links ab zum Aussichtspunkt Gänsewag.
Auf dem Schotterweg gehen wir wieder abwärts zur Teerstraße, erreichen die Zufahrtsstraße zum „Alten Lager“ und folgen ihr nach rechts abwärts zurück zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Gletscherrunde bei Marktoberdorf

Vor Jahrmillionen formten die Gletscher die vielfältige Landschaft des Alläu und hinterließen beim Abschmelzen des Eises die Kombination von Hügeln, Tälern, Seen und Mooren vor den Gipfeln der Allgäuer Alpen, die den besonderen Reiz dieser Gegen ausmachen.
Die „Gletscherrunde“ von Marktoberdorf vermittelt einen Eindruck in das Zusammenspiel der Landschaftsformen und bietet ein abwechslungsreiches Wandervergrnügen. Nicht versäumen sollte man in Kohlhunden einen Blick in das Römerbad, wo man zumindest durch die Verglasung einen Abstecher in die Geschichte machen kann.

 

Download file: Gletscherrunde.gpx

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Anfahrt:

Auf der A7 zur Ausfahrt Kempten und von dort auf die B12 in Richtung Kaufbeuren. An der Ausfahrt Marktoberdorf Ost die B12 verlassen und nach Marktoberdorf. Ca 150 m nach dem „trendic Hotel“ scharf links in die Keltenstraße und dann am Ende des Friedhofs rechts abbiegen „Hinter’m Schloss“ und hinauf zum großen Parkplatz beim Schloss.

Ausgangspunkt: Parkplatz „Hinter’m Schloss“, Marktpberdorf
Navi: Marktoberdorf, Hinter’m Schloss
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm 
Abstieg:   280 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftswegen, Schotterwegen und einigen Wanderpfaden. Ab dem Ende der Kurfürstenallee gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass  1:50.000   Blatt 188  Ostallgäu
Topograph. Karte  1:25.000  Blatt ATK25-Q07  Marktoberdorf
Tourenverlauf:

Am Parkplatz gehen wir wenige Meter in Richtung Stadt und biegen dann nach links in die Kurfürstenallee ein. Wir folgen auf den nächsten 1,8 km der herrlichen Lindenalle, bis kurz vor Erreichen der Schongauer Straße ein Weg nach rechts führt (Ww. Gletscherrunde). Nach Überquerung der Straße endet der Asphalt und der Schotterweg führt mit herrlichem Alpenblick zum Wald.
Wir bleiben auf dem Schotterweg, biegen dann rechts ab auf einen Asphaltweg und gehen auf diesem abwärts, bis in der Senke ein Weg nach links zur Straße führt. Am Parkplatz gehen wir auf dem Waldweg nach links und erreichen den Kuhstallweiher. Der Weiterweg unterquert die Straße und erreicht den Ortsanfang von Kohlhunden. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher nach rechts zum Römerbad (leider nur sonntags offen).
Wir gehen durch Kohlhunden bis zur Seeger Straße und folgen dieser abwärts zu einem Hof. Dort biegen wir nach rechts auf den Wirtschaftsweg ein, der bergauf zum Wald führt.
Immer auf dem Schotterweg bleibend, kommen diwr nach einem kurzen Aufstieg zu einer Infotafel, an der ein Pfad nach rechts abzweigt. Bald darauf sind wir an der Wallfahrtskapelle „Kindle“ angelangt.
Ein Pfad führt uns hinab zur Ettwieser Straße und auf dieser zum Ettwieser Weiher – Badegelegenheit an heißen Tagen.
Wir wandern ein Stück auf der Staße bis zum Anwesen Ettwieser, biegen nach der Scheuer links ab und folgen dem Bach bis zu den ersten Häusern von Marktoberdorf. Entlang der Straße gehen wir bis zum nach rechts weisenden Wanderschild, nehmen die Unterführung und gehen durch die Siedlung. Am Ende biegen wir links ab und kommen zur Hochwiesstraße. Auf ihr geht es ein Stück nach rechts, dann führt ein Weg nach links aufwärts. Vorbei am „Landeplatz der Engel“ überqueren wir den bewaldeten Buchelberg, gehen abwärts zur Füssener Straße, überqueren sie und nehmen dann den Fußweg hinauf zu Kirche und Schloss. Nach dem Besuch der sehenswerten Martins-Kirche erreichen wir wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Felsquellweg Oberdigisheim

Der Felsquellweg bei Oberdigisheim ist einer der drei HochAlbPfade und zählt zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands. Mit seinem idyllischen Bachlauf, weiten Wiesen auf der Höhe und Waldpfaden zu Aussichtspunkten führt er durch eine abgeschiedene Landschaft mitten in der Natur. Und nach der Wanderung erwartet Sie ein grüner Strand am Stausee mit Badegelegenheit.

Download file: Felsquellweg.gpx

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Anfahrt:

a. Von Balingen: Auf der B463 zur Ausfahrt Weißstetten, dann auf der L440 über Tieingen nach Oberdigisheim. Hier in der Ortsmitte rechts abbiegen in Richtung Obernheim.
b. Von Sigmaringen: Auf der B463 nach Albstadt und dort nach Meßstetten. Weiter durch Unterdigisheim nach Oberdigisheim und links abbiegen in RichtungStausee/Obernheim.
„Oberer Parkplatz“ am Stausee

Ausgangspunkt: Parkplatz am Stausee Oberdigisheim
Navi: Oberdigisheim, Breitenstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm 
Abstieg:   320 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 29  Tuttlingen
Tourenverlauf:

Am Parkplatz überqueren wir die Straße und nehmen den Schotterweg, der am Kohlstattbrunnenbach entlang durch das Tal führt. Hiter der unscheinbaren Quelle steigt der Weg an, verlässt dann den Wald und führt (wieder durch Wald) zur Zufahrtsstraße von Geyersbad. Wir folgen ein kurzes Stück der Straße, biegen dann rechts ab und verlassen die Straße auf einen Pfad/Waldweg nach rechts (Ww.).
Nach kräftiger Steigung erreichen wir den schönen Aussichtspunkt am Sommerhaldenfels. Nach der Pause geht es abwärts, dann im Wald wieder ansteigend zum Waldrand bei Geyersbad und schließlich hinauf zum Aussichtspunkt Hohler Fels.
Ein steil abfallender Pfad (Vorsicht bei Nässe!) bringt uns hinab an den Ortsrand von Oberdigisheim. Am Waldrand halten wir uns rechts, wandern auf schönem Waldweg mit leichter Steigung bis zum Waldrand. Hier verlassen wir den offiziellen Weg und steigen bei der Sitzbank weglos hinab zur Straße. Wir übequeren sie an der Zufahrt zum Staudamm, überqueren den Damm und folgen dann dem Ufer des Sees zurück zum Parkplatz.
Tipp:
Bei der Aussichtsplattform zweigt nach links der Bergweg ab, der steil aufwärts zum  Schopfenlöchle führt und zusätzlich eine 2-stündige Rundwanderung bietet, die vielleicht noch in den Zeitplan passt.

Schw Alb
Wandergebiete

4-tägige Rundwanderung im Chiemgau

Bei dieser viertägigen Rundwanderung durch die Chiemgauer Bergwelt zwischen Hochries, Geigelstein und Kampenwand erleben wir sonnige Almwiesen,  aussichtsreiche Gipfel und gut bewirtschaftete Hütten.
Wir erwandern in vier Etappen die Höhenzüge rund um das Priental. Dabei durchstreifen wir das Naturschutzgebiet Geigelstein mit seiner Blumenvielfalt. Als Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit warten urige Hütten mit regionalen Spezialitäten.
Download file: Rundtour Chiemgau.gpx

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Anfahrt: Fahrt auf der A8 bis zur Ausfahrt Frasdorf, dann auf der St 2039 nach Aschau. Durch den Ort zur Talstation der Kampenwandbahn.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kampenwandbahn
Navi: Aschau, An der Bergbahn
Höhenunterschied: Aufstieg:  ca. 2200 Hm
Abstieg:  ca. 2600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 20 Std., ca. 45 km
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden, teilweise mit kräftigen Steigungen. Gute Kondition, Trittsicherheit und Orientierungssinn notwendig. Meist gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee
DAV 1:25.000   Blatt BY17   Chiemgau West
Tourenverlauf: 1. Tag: 
–  Anfahrt nach Aschau (Kampenwandbahn in Hohenaschau)
 –  Fahrt mit der Kampenwandbahn
 –  Abstieg zum Daisensattel
 –  hinauf zum Weitlahnerkopf (Versicherungen)
 –  Vorbei an der Roßalm  zum Geigelsteinsattel, (Geigelstein)
 –  Abstieg zur Priener Hütte
          Aufstieg 800 m, Abstieg 750 m, Gehzeit 5-6 Std2. Tag:
 –  Abstieg nach Sachrang
 –  Aufstieg zum Spitzsteinhaus
 –  Evt. Besteigung Spitzstein  (+ 300 Hm)
           Aufstieg 500 m, Abstieg 700 m, Gehzeit 4-5 Std3. Tag:
 –  Vom Spitzsteinhaus um den Spitzstein zur Aueralm
 –  Aufstieg zum Brandelberg
 –  Überschreitung von Brandelberg und Klausenberg
 –  Abstieg zur Holzerhütte
 –  Aufstieg zum Hochrieshaus
          Aufstieg 650 m, Abstieg 400 m, Gehzeit 5-6 Std

4. Tag:
 –  Abstieg zu den Riesenalmen, dann hinauf zum Riesenberg
 –  Abstieg vorbei an der Riesenhütte zur Hofalm
 –  Abstieg nach Hohenaschau, Kampenwandbahn
         Aufstieg 200 m, Abstieg 800 m, Gehzeit 4-5 Std


Wandergebiete

Rundwanderung beim Kloster Irsee

Die imposante Klosteranlage Irsee ist Ausgangspunkt für diese Wanderung. Sie ist ideal für heiße Tage, denn sie führt zu einem großen Teil durch die Wälder östlich der B16 zwischen Mindelheim und Kaufbeuren. Unterwegs künden Kapellen und Wegkreuze von der Volksfrömmigkeit vergangener Zeiten.

Download file: Irsee.gpx

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Anfahrt: Fahrt auf der A96 bis zur Ausfahrt Mindelheim und dann weiter auf der B16 in Richtung Kaufbeuren. Nach Ingenried weiter auf der B16 bis zum Kreisverkehr auf der Höhe von Leinau. Hier rechts abbiegen nach Irsee. Kurz nach dem Ortsanfang nach links zum Parkplatz beim Kloster Irsee.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Kloster Irsee
Navi: Irsee, Neue Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung mit vielen kurzen Steigungen, ca. 70 % im Wald auf guten Wegen. Ideal für heiße Tage.
Teilweise undeutliche Markierungen „Kapellenweg“. GPS empfehlenswert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 188 Ostallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir rechts unterhalb der Klosteranlage zum idyllischen See und an diesem links vorbei zum aufwärts führenden Waldweg (Ww.).
Wir folgen dem Schotterweg durch den Wald bis zu den letzten Häusern von Irsee und iegen dort nach rechts ein auf einen Feldweg (Ww. Pforzen). Immer durch den Wald kommen wir zur B16, überqueren sie und folgen nach links dem Radweg nach Hammerschmiede.
Der Radweg kommt an die Wertach und verlässt die B16. Nach 400 m zweigt ein Grasweg links ab zur Bundesstraße, die wir überqueren. Auf einem Asphaltweg gehen wir in Richtung Waldrand vorbei am ehemaligen Golfclub. Im Wald ansteigend bleiben wir auf dem Hauptweg, bis er in einen breiten Querweg einmündet. Hier gehen wir nach links und kommen zu einem großen eisernen Kreuz. Ein kurzer Abstecher nach links zum Sühnekreuz lohnt sich hier.
 Weiter geht es auf dem breiten Schotterweg bis zur zweiten Abzweigung. Hier biegen wir scharf links ab und kommen zur Irseer Straße. Nach rechts abwärts folgen wir der Straße bis zu einem idyllischen Pläzchen an zwei kleinen Weihern und biegen 50 m später links ab. Wieder im Wald steigen wir leicht aufwärts. Nach Verlassen des Waldes schöner Aussichtspunkt, dann erreichen wir die Eibergkalelle (leider geschlossen).
Ein Stück nach der Kapelle biegen wir nach links in die von Eiberg kommende Straße ein, passieren den Eiberger Weiher und gehen auf der Straße bergauf. Bei der Biogasanlage verlassen wir die Straße nach rechts und kommen wieder in den Wald.
Nach 400 m macht der Forstweg eine scharfe Linkskurve und leitet dann abwärts bis zum Oggenrieder Weiher und zum Ortsanfang von Irsee. Immer auf der Hauotstraße bleibend erreichen wir das Kloster Irsee, wo ein Besuch der imposanten Klosterkirche und des Euthansie-Denkmals auf keinen Fall versäumt werden darf.