Durch die Starzlachklamm zum Weinberg

Eine abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Burgberg am Fuße des Grünten. Sie führt durch die Starzlachklamm hinauf zum Gasthof Alpenblick und von dort weiter zur Weinberghöhe, wo um 1855 tatsächlich der Versuch unternommen wurde, Wein anzubauen. Der Rückweg nach Burgberg erfolgt dann ganz gemütlich durch das Agathazeller Moos.
Wenn mehrere Fahrzeugt zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, die Tour direkt an der Starzlachklamm in Winkel zu starten und ein Fahrzeug nach Burgberg umzuparken. Man erspart sich dann den öden und nervigen Marsch auf der Straße von Burgberg nach Winkel.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Allgäu und dort abbiegen in Richtung Oberstdorf. In Waltenhofen auf die B19 in Richtung Oberstdorf und dieser bis zur Ausfahrt Immenstadt Süd folgen. Die Bundesstraße verlassen, rechts in Richtung Rettenberg und am nächsten Kreisverkehr rechts ab in Richtung Burgberg. In Burgberg Ortsmitte rechts abbiegen in die Blaichacher Straße und nach der Grüntenhalle links zum Parkplatz beim Freibad.
Tipp: Wenn mehrere Fahrzeuge zur Verfügung stehen, an der Starzlachklamm parken und ein Fahrzeug zum Freibad stellen.
Ausgangspunkt: Parkplatz Freibad (Vitalpark) Burgberg (gratis)
Navi: Burgberg, Blaichacher Str. 27
Parkplatz Starzlachklamm (gebührenpflichtig 4.- €/Tag)
Navi: Sonthofen, Winkel
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: Von Burgberg:  ca. 4 Std, 14 km
Vom P Starzlachklamm: 3.20 Std, 11 km
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Steigen, Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Weg durch die Klamm meist rutschih, also dringend gutes Schufwerk. Ausreichend markiert, aber Orientierundssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Allgäuer Alpen
Tourenverlauf:

Bei Parken in Burgberg entlang der Straße nach Winkel zum Parkplatz der Starzlachklamm (45 min)
Am Parkplatz der Starzlachklamm beginnt ein Schotterweg durch den Wald (Ww.) der in ständiger leichter Steigung zum Kiosk und der Kasse am Beginn der Klamm führt.
Auf bestens ausgebautem, gesichertem Felsenpfad schlängelt sich der Weg vorbei an spektakulären Aussichtspunkten durch die Schlucht aufwärts. Vosicht ist bei Nässe geboten, da der Weg dan nocht glatter ist als bei trockenen Bedingungen.
Nach ca. 1.30 Std erreicht man am Gasthof Alpenblick die Teerstraße, der man nach links folgt. Es geht ein Stück abwärts, dann zweigt ein Schotterweg (Ww. Grünten) rechts ab und führt bergauf. Nach 20 Minuten geht der Weg in eine Asphaltstraße über. Man fplgt dieser noch zwei Kurven aufwärts, dann zweigt links ein Pfad ab (Ww. Burgberg). Steil abwärts folgt man dem ausgebauten Tobelbach hinab zur Straße, hält sich rechts und erreicht nach kurzem Stück den Spielplatz am Holzer-Weg.
Auf gutem Wanderpfad am Hang entlang gewinnt man an Höhe, erreicht einen Schotterweg und geht auf diesem aufwärts zum Beginn der Treppenanlage (Ww.), die hinauf zur Weinberghöhe führt. Hier bietet sich ein toller Blick auf die Gipfel der Allgäuer Alpen und über das Illertal.
Ein aufwendig angelegter Stufenweg leitet vom Gipfel abwärts in Richtung Schotterwerk und Straße.
Achtung! Nach dem Stufenweg am Wegweiser NICHT rechts in Richtung Agathazell, sondern ohne Wegweiser nach links abbiegen.
Man erreicht die Straße Agathazell-Burgberg, überquert sie und folgt der Beschilderung durch das Agathazeller Moos nach Burgberg. Auf der Straße geht man ein kurzes Stück nach rechts und kommt zur Grüntenhalle und zum Freibad mit dem Café Mehrblick.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderweg Görisried Wildberg

Die Wanderung am Rand des Ostallgäus zeigt zwei völlig verschiedene Gesichter.  Das erste Stück von Görisried bis zum Wildberger Hof führt sehr ruhig  durch eine  Wald- und Wiesenlandschaft und bietet leider wenige Ausblicke. Danach bewegt man sich meist auf freier Fläche und kann oft eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette vom Grünten bis zu den Ammergauer Alpen genießen. Allerdings ist hier der Anteil an asphaltierten Wegen deutlich gößer.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Oy/Mittelberg, dier die Autobehn verlassen, danach links abbiegen und in Richtung Kempten fahren. Am nächsten Kreisverkerh rechts ab und vorbei an Unterschwarzenberg nach Görisried. Hier fahren wir auf der Hautstraße durch den Ort und biegen direkt nach der Kirche recht in die Waldbachstraße ein, der wir bis zum Schützenhaus folgen. Am Skaterplatz Parkmöglichkeiten.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Skaterplatz Görisried
Navi: Görisried, Waldbachstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Ausreichend markiert, aber Orientierundssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf:

Am Ende des Parkplatzes führt ein Sträßchen halblinks aufwärts (Ww. Rundweg Wildberg) und erreicht einen Einzelhof. Kurz danach biegen wir rechts ab. Beim nächsten Hof und einer Linkskurve geht der Asphalt in einen Schotterweg über, auf dem wir mit gelegentlichen Markierungsschildern durch die Wiesenflächen und am Waldrand entlang einen großen Hof erreichen. Unterwegs schöne Blicke über die alten Mooswiesen hinauf nach Oberschwarzenberg.
An der folgenden Wegkreuzung biegen wir links ab (Ww. Wildberg) und gehen leicht ansteigend bis zur nächsten Wegegabelung. Hier lohnt sich ein Abstecher zum Wildberger Hof, der etwa die halbe Wegstrecke markiert  (https://de-de.facebook.com/alpewildbergerhof/). Hier ist ein herrlicher Platz für eine Pause.
Wir gehen die 400 m wieder zurück zur Wegegabelung, halten uns links und gehen aussichtsreich aufwärts auf schmalem Sträßchen zu einem Wasserbehälter mit Sitzbänken und Panoramatafel. Auf der Teerstraße erreichen wir Wildberg, gehen rechtshaltend durch den Ort und wandern dann auf der Straße ca. 1,5 km in Richtung Stadels (Ww. Görisried). Vor Erreichen von Stadels biegen wir nach einem Schuppen rechts ab (Ww.) gehen auf dem Schotterweg abwärts und kommen auf undeutlicher Wiesenspur an den Waldrand. 200 m links betreten wir den Wald.
Wer noch zusätzlichen Nervenkitzel sucht, kann von der Bank aus einen Abstecher zum Drahtsteg machen.
Auf einem Schotterweg geht es aufwärts zu einer Aussichtsbank, dann hinab zur Kapelle an der Wildberger Straße (leider geschlossen). Auf der Straße kommen wir nach Görisried. Hier gehen wir abwärts, überqueren die Wertach und biegen vor der Kirche nach links in die Waldbachstraße ein.

Allgäu
Wandergebiete

Von Fornalutx nach Port de Sóller

Fornalutx, ein Dorf zwischen Sóller und den Cuber-Stausee, bezeichnet sich als „das schönste Dorf Spaniens“ und hat schon mehrmals diesen Wettbewerb gewonnen. Allein deshalb lohnt sich ein Besuch mit einem Spaziergang durch die gepflegten Gassen.
Wir wandern von Fornalutx auf markierten Wegen zurück nach Port de Sóller und genießen dabei immer wieder schöne Ausblicke auf Sóller und zur Küste. Leider müssen wir das letzte Stück auf der Straße marschieren, weil wahrscheinlich der Besitzer einer Finca den Durchgang durch seine Ländereien gesperrt hat.

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Ausgangspunkt: Fornalutx
Anfahrt: Mit dem Linienbus (Linie 232) von Port de Soller oder Soller nach Fornalutx
Endpunkt: Port de Sollér
Rückfahrt:  entfällt
Höhenunterschied: Aufstieg:  220 Hm
Abstieg:   3600 Hm
Gesamtgehzeit: 9 km, 3 Std.
Ausrüstung: Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen und einigen Pfaden. Ausreichend markiert, Orientierungssinn vorteilhaft
Karte/Führer: Rother-Wanderführer Mallorca
Freytag&Berndt 1:50.000 Mallorca
Tourenverlauf: Nachdem wir einen kleinen Bummel durch das „schönste Dorf Spaniens“ gemacht haben, gehen wir durch die Gasse vorbei an der Kirche und dem Café Central geardeaus, bis nach links abwärts Treppenstufen führen. Wir gehen nach rechts aufwärts zur Teerstraße, die durch die Olivenhaine aufwärts führt. Dabei zeigen uns die Markierungspfosten, wo wir die langen Kurven abschneiden können.
Bei der Einmündung in die Hauptstraße gehen wir ca. 50 m auf der Straße nach links und biegen dann halbrechts in einen Pfad ein (Markierungspfahl). Immer dem Wanderpfad folgend, gehen wir durch den Wald, aus dem wir gelegentlich schöne Tiefblicke genießen können.
Kurz unterhalb des Col d’EN Marques erreichen wir die Straße und wählen den Fußweg, der nach 50 m links abwärts führt (Ww.). Auf schönem Weg durch Olivenhaine und vorbei an einzelnen Häuschen kommen wir zur Finca Can Pons, wo der Schotterweg in weitem Rechtsbogen aufwärts führt (kürzerer Weg nach links vermutlich wieder mal gesperrt). Wir erreichen nach ödem Aufstieg die Straße, gehen auf ihr links abwärts und folgen ihr die nächsten 45 min langweilig bis zum Kreisverkehr mit der Bushaltestelle in Port de Sóller.

Von Oberstdorf nach Gerstruben und zum Christlessee

Eine aussichtsreiche und zunächst bequeme Wanderung führt von Oberstdorf durch das Trettach zum Christlessee und vorbei am Moorweiher wieder zurück zum Ausgangspunkt. Für trittsichere und konditionsstarke Wanderer ist der Höhepunkt der Aufstieg durch den Hölltobel nach Gerstruben mit dem Rückweg auf dem Rautweg. Dieses Stück kann aber auch ausgespart werden.
Besonders im Frühsommer sind die Wiesen im Tal und auf der Höhe mit ihrer Blütenpracht ein wahrer Genuss. Dazu kommt der Blick auf die Allgäuer Gipfel, aus denen die Höfats hervorragt.

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Anfahrt: Fahrt nach Oberstdorf und dort der Beschilderung zur Nebelhornbahn folgen. Etwas oberhalb befindet sich der (sündhaft teure) Parkplatz bei der Oybele-Halle (15.- € Parkgebühr).
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Oybele-Halle Oberstdorf
Navi: Oberstdorf, Am Faltenbach 4
Höhenunterschied: Aufstieg:  490 Hm
Abstieg:   490 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 17 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Bergpfaden.
Hölltobel und Rautweg verlangen absolute Trittsicherheit. Achtung bei Nässe.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 03  Oberstdorf
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zur Oybele-Halla und biegen dort scharf links ab auf einen Schotterweg, der hinauf zum Hotel Kühberg führt (schöner Blick über Obserstdorf). Nach dem Hotel biegen wir halbrechts ab auf einen Schotterweg (Ww. Christlessee, Gerstruben) und folgen diesem abwärts. Wir bleiben immer auf diesem Weg, wandern vorbel am Hotel Gruben und kommen zur Zwingbrücke. Hier geradeaus weiter (Ww. Christlessee) nach Dietersberg und zum Hotel Riefensberg. 600 m weiter zweigt nach links der Wanderweg in Richtung Hölltobel-Gerstruben ab.
Tipp: Wer sich den Auf- und Abstieg ersparen will, geht hier geradeaus weiter in Richtung Christlessee.
Wir biegen in den Pfad links ab und folgen dem Gerstrubener Bach aufwärts. Der Weg wird steiler und schmaler und überwindet eine Reihe von Felsstufen (Vorsicht bei Nässe!). Vorbei an zwei Aussichtskanzeln gewinnen wir rasch an Höhe und erreichen nach 45 min den sehenswerten Ort Gerstuben mit seinen alten Bauernhäusern und der Wirtschaft.
Einige Meter vor der Kapelle zweigt ein Weg rechts ab zu einem Haus (Ww. Rautweg, Christlessee,  Spielmannsau. Er führt steil hinab durch Wiesen zum Tobel, wo mit einigen Seilversicherungen eine unangenehme, steile, nasse Felsstufe überwunden wird.
Tipp: Für weniger Schwindelfreie und bei Nässe empfiehlt sich der Weiterweg von der Kapelle zur Klopfmühle und dann rechts ab auf den Rautweg.
Vom Tobel ein kurzes Stück aufwärts, dann sind wir zunächst auf herrlichen Wiesen und anschließend auf einem Wanderpfad duch den Wald hinab zum Christlessee.
Vom Hotel Christlessee gehen wir auf dem schmalen Teersträßchen leicht ansteigend über der Trettach in Richtung Oberstdorf, erreichen den Golfplatz (Einkehrmöglichkeit) und erreichen ein Stück danach die Abzweigung in Richtung Moorweiher und Moorbad. Nach dem Bad geht es abwärts, ein Stück über der Trettach zum Ortsrand von Oberstdorf und zurück zur Oybele-Halle.

Allgäu
Wandergebiete

Nortelweg rund um Auendorf

Unweit von Bad Ditzenbach liegt der ruhige Ort Auendorf. Hier führt der Nortelweg durch eine abwechslungsreiche Landschaft rund um das Dorf und bietet vor allem im Frühling eine erholsame Wanderung, bei der immer wieder schöne Ausblicke und herrlich blühende Wiesen erlebt werden.
Höhepunkte sich neben dem Erlebnis der Landschaft der Segelflugplatz Nortel sowie die Steinpyramide („Schlageter-Denkmal“) mit Picknickplatz und toller Aussicht.

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Anfahrt: Von Geislingen, Kirchheim, Göppingen oder Laichingen nach Bad Ditzenbach und dort abbiegen nach Auendorf. Hier in der Ortsmitte links ab in Richtung Friedhof, wo man beim ev. Gemeindehaus einige Parkplätze findet.
Ausgangspunkt: Kirche in Auendorf
Navi:
Auendorf (Bad Ditzenbach), Kirchweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit moderaten Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung weißes Segelflugzeug auf blauem
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir wandern in Fortsetzung des Kirchweges auf der schmalen Straße in weiter Kehre aufwärts. Am Ende des Waldes geht sie in einen Schotterweg über, der weiter ansteigend durch Wiesen und an Waldrändern entlang führt. Am nächsten Wald geht es abwärts, nach 50 m scharf rechts und dann durch Wiesen um den Hügel des Bühl herum. Nach ca. 1,5 Std erreicht man den Segelflugplatz, wo sich das Fliegerheim für eine Pause anbietet.
Vorbei an der Flugzeughalle und dem ehemaligen Steinbruch geht es leicht abwärts (Achtung! Hier auf Markierungen achten!), dann folgt man dem Waldrand zum steilen, schmalen Abstieg zur Göppinger Straße. Nach Überquerung der Straße hält man sich leicht rechts und wandert auf dem Schotterweg gleichmäßig ansteigend hinauf zur Hochfläche. Nach einem Grasweg am Waldrand hält man sich rechts, erreicht einen asphaltierten Wirtschaftsweg und biegt nach 80 m rechts ab zur Steinpyramide mit Picknickplatz und grandioser Aussicht.
Unmittelbar bei der Pyramide führt ein Trampelpfad steil abwärts zu einem Schotterweg, dem man nach links zur Teerstaße folgt. Auf dieser wandert man abwärts und kommt nach einer offenen Fläche zu einem Waldrand mit großen Holzstapeln. Direkt bei diesen (Wegweiser), beginnt der steile, ausgewaschene Pfad hinab nach Auendorf.
Durch den Ort erreicht man wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.

Schw Alb
Wandergebiete

Von Schlier zur Zundelbacher Linde

Diese Wanderung verbindet einige landschaftliche Höhepunkte im Hinterland von Ravensburg. Sie führt von Schlier zunächst im Lauratal zum Barbarossastein und dann hinauf zur Zundelbacher Linde mit großartiger Aussicht. Weiter geht es zum Rössler Weiher, an diesem entlang und dann (leider) auf asphaltierten Verbindungssträßchen zurück zum Ausgangspunkt.

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Anfahrt: Fahrt auf der B30 zur Ausfahrt Weingarten und dann durch das Industriegebiet in die Stadt Weingarten. Hier der Beschilderung durch das Lauratal nach Schlier folgen.
In Schlier links abbiegen, dann nach 250 m wieder links in die Eibeschstraße. Nach 100 m links, etwas versteckt, der Parkplatz beim Friedhof.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Friedhof Schlier
Navi: Schlier, Eibeschstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen. Kurzes Stück auf Kreisstraße.
Markierung „rotes Kreuz“ mit einigen Lücken, GPS und Orientierungssinn vorteilhaft
Karte/Führer: Albverein 1:35.000   Blatt 35   Weingarten  Bad Saulgau
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir bergauf dem Sträßchen nach Albisreute (rotes Kreuz), wo wir links abbiegen, zum nächsten Bauernhof wandern und weiter auf dem Sträßchen hinabgehen zum Geflügelhof im Lauratal. Dort biegen wir rechts ein auf die Kreisstraße und folgen ihr abwärts bis zu einem großen Wasserdurchlass. Hinter diesem biegen wir rechts ab (ohne Markierung) in einen Forstweg und biegen an der folgenen T-Kreuzung links ab. Wir erreichen nach vielen Kurven auf dem Forstweg wieder die Straße. Hier lohnt sich der Abstecher zum Barbarossastein, der angeblich hier in der Haslachburg geboren wurde.
Wieder zurück an der Sraße folgen wir dem roten Kreuz auf nassem Weg und später auf schmalem, ramponiertem Pfad („danke“ an die MTB-Fahrer) hinauf zum Waldrand bei Zundelbach. Rechts am Waldrand entlang erreichen wir Zundelbach und die riesige Zundelbacher Linde, ein beeindruckendes Naturdenkmal.
Nach der Pause an der Linde oder bei der Lindele-Hütte gehen wir wieder hinab zum Aufstiegsweg am Waldrand und enlang der Markierungen (rotes Kreuz) zur Straße und weiter zum Rössler Weiher. Nach rechts folgen wir dem Ufer auf schönem Pfad bis zum Parkplatz am südlichen Seeende.
Dort wandern wir auf der Straße nach rechts, halten uns an der folgenden Einmündung links und bleiben immer auf Asphalt vorbei an Schattbach, durch Eratsrain, rechts ab durch Appenberg und durch Dietenbach. Kurz vor der L325 können wir (endlich) halblinks in einen Grasweg einbiegen, der uns vorbei an der Schule zurück nach Schlier bringt. Durch den Starenweg kommen wir wieder zum Friedhof..

Oberschwaben
Wandergebiete

Staufer-Runde

Wir wandern auf den Spuren der Staufer zwischen Göppingen und Wäschenbeuren und genießen dabei atemberaubende Ausblicke  und idyllische Fluss- und Waldtäler. Vom Höhepunkt der Tour, dem Gipfel des Hohenstaufen überblicken wir beinahe den gesamten Kreis Göppingen.
Diese Wanderung gehört zur Gruppe der Löwenpfade im Kreis Göppingen.

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Anfahrt: Auf der B10 nach Göppingen und von dort über Faurndau und Rechberghausen nach Wäschenbeuren. Dort abbiegen zum Wäscherschloss
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Wäscherschloss
Navi: Wäschenbeuren, Wäscherschloss
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit:  3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen kurzen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, sehr gut markiert und beschildert. Markierung Löwenpfade – Staufer-Runde
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 13  Göppingen  Schorndorf
Tourenverlauf: Vom Startpunkt folgen wir den Markierungen ins idyllische Beutental und nach Maitis. Von dort geht es danach weiter bergauf an den Ortsrand von Hohenstaufen wo wir weiter Richtung Berggipfel wandern. Am Fuße des Hohenstaufen gehen wir zuerst links um den Berg herum und  erklimmen an der Rückseite über einen Serpentinweg den Berggipfel. Oben angekommen können wir auf einer der Bänke den fantastischen Blick über den gesamten Landkreis Göppingen genießen. Nach einer kleinen Stärkung in der Berggaststätte himmel&erde gehen wir direkt neben der Berggaststätte wieder bergab bis zum Fuße des Berges. Hier lohnt sich ein Abstecher in die Ausstellung der Staufer, welche direkt auf unserem Weg liegt. Weiter bergabwärts über die Kaiserbergsteige biegen wir rechts in die Beurengasse ab und folgen dem Wegverlauf über die Spielburg.  Im Anschluss wandern wir Tal abwärts an der Gemeinde Wäschenbeuren vorbei. Über den Asang und das Untere Feld gelangen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt beim Wäscherschloss.


Schw Alb
Wandergebiete

 

Pfronstetten – Phänopfad und Tiefental

Zwischen Pfronstetten und Aichelau wurde im Engetal der PhänoPfad angelgt, der in spielerischer Art naturwissenschaftliche Phänomene erklärt. Er ist der Auftakt zu einer abwechslungsreichen Wanderrunde durch Wacholderheiden, Wiesen und Äcker und bietet zum krönenden Abschluss den Weg durch das Tiefental vorbei an wilden Felstürmen.
Diese Wanderung ist eine Route der Serie der hochgehberge der Schwäbischen Alb.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen nach Süden bzw. vom Zwiefalten nordwärts nach Pfronstetten. Hier abbiegen nach Aichstetten und dort in Richtung Aichelau. Auf der kurvigen Straße abwärts durch den Wald, wo an der teifsten Stelle der Wegweiser zum Wanderparkplatz des Phäno-Pfades nach links zweigt. Dort parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Phäno-Pfad Aichstetten
Navi: Aichstetten
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHackert
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts ins Lehrtal und folgen den Stationen des Phäno-Pfades, der einige spannende Naturphänomene mit Experimenten veranschaulicht. Beim „Blick zum Mittelpunkt der Erde“ drehen wir um und gehen zurück bis zum „Wackel-Dackel“, wo wir links auf den extrem steilen Pfad hinauf zur Talkante einbiegen.
Tipp: Mit Kindern empfiehlt es sich, im Lehrtal weiter zu gehen, bis man nach ca. 500 m wieder die Markierungen des Wanderweges erreicht und links abbiegt.
Nachdem wir den steilen Aufstieg geschafft haben, halten wir uns am Waldrand links und folgen den Wegmarkierungen durch Wiesen und Felder zum Sportplatz. Dort geht es durch Wacholderheide auf der Teerstraße abwärts. Am tiefsten Punkt biegen wir links ab ins Lehrtal, bis die Markierung auf einen erdigen Weg nach links weist. Wir folgen immer den Beschilderungen, verlassen den Wald bei Pfronstetten, überqueren die Straße unserer Anfahrt und wandern nach den Schlossäckern hinab ins Tiefental.
Auf dem Schotterweg durchwandern wir das Tiefental und genießen dort die Felsformationen. Nach einer Grillstelle mit Unterstandshütte erreichen wir wieder die Anfahrtsstraße und den Parkplatz beim Phämo-Pfad.


Schw Alb
Wandergebiete

Glückszauber – Rundweg bei Bad Grönenbach

In Verbindung mit den Ideen von „Wasserdoktor“ Sebastian Kneipp entstanden im Unterallgäu 14 „Glückswege“. Drei davon starten im Kurort Bad Wörishofen, die Wanderwege „Glückszauber-Pfad“ und „Glückserlebnis-Route“ sowie der Radweg „Glücksseen-Weg“.
Die hier vorgestellte Wanderung orientiert sich weitgehend am „Glückszauber-Pfad“, weicht aber an einigen Stellen von diesem ab, um den leider sehr großen Anteil an asphaltierten Wegstücken etwas zu reduzieren. Dem Landschaftserlebnis tut das aber keinen Abbruch.
Besonders empfehlen möchte ich hier den herrlich angelegten und gepflegten Kurpark von Bad Wörishofen, der es wert ist, sich viel Zeit zu lassen, zumal die Länge des Wanderweges diesen zeitlichen Spielraum problemlos bietet.

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Anfahrt:

a. aus Westen: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Mindelheim, dann sofort auf die Mn25 über Mindelau abbiegen und in die Ortsmitte von Bad Grönenbach fahren. Hier nach rechts in die Hartenthaler Str. einbiegen (Hinweisschild Café Schwermer)
b. aus Richtung München: A96 zur Ausfahrt Bad Wörishofen, dann in die Stadtmitte und in die Hartenthaler Str. abbiegen

Ausgangspunkt: Wanderparplatz unweit Café Schwermer
Navi: Bad Wörishofen, Hartenthaler Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Waldwegen und Spazierwegen mit hohen Asphaltanteil
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zum Café Schwermer und biegen nach links in den Heuweg ein. Nach einem Waldstück biegen wir rechts ab, überqueren bei einer Wassertretanlage die Schöneschacher Str. und erreichen den riesigen, tollen Kurpark, wo wir uns unbedingt Zeit lassen müssen.
Auf einem Fußweg erreichen wir die Mindelheimer Straße, überqueren sie und wandern links vom Parkplatz am Bächlein entlang bis zu einem Feldkreuz. Hier biegen wir links ab, gehen dann am nächsten Waldrand nach links und Überqueren nach einer Info-Station die Mindelheimer Straße. Im Wald wandern wir zum Vitalhotel Sonneck und dort weiter vorbei am Minigolf zum „Versunkenes Schloss“ (Ww.). Vorbei an der Hinweistafel des nicht sichtbaren „Schlosses“ bleiben wir auf dem Waldweg in Richtung Jagdhäusle, biegen aber dorthin nicht links ab sondern gehen geradeaus weiter. Vorbei am „Roten Keil“ folgen wir dem Forstweg bis zur Wiesenfläche am Waldrand. Dort biegen wir links ab, bleiben im Wald und gehen vorbei an den „Bäumen des Jahres“ zur von Osterlauchdorf kommenden Straße.
Wir bleiben auf dieser Straße, gehen an der Abzweigung nach Hartenthal weiter geradeaus und nehmen an der folgenden Linkskurve den Schotterweg geradeaus in den Wald (Ww. Ort der Naturgeister). Nachdem wir die Naturgeister besucht haben, geht es geradeaus durch den Wald. Kurz nach dem rechts sichtbaren Weiher biegen wir links ab, verlassen den Wald (schöner Rastplatz) und biegen dann rechts ab in den Weg, auf dem wir kurz darauf wieder den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

hochgehträumt – Schloss Lichtenstein

Wir folgen auf dieser Wanderrunde der Route hochgehträumt von Schloss Lichtenstein hoch über dem Tal der Echaz bergauf und bergab zum Gießstein und weiter zur Nebelhöhle. Dabei beeindrucken vor allem der Tiefblick ins Tal und die Aussicht über die Hügel der Schwäbischen Alb bis Reutlingen.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen bzw. von Reutlingen in Richtung Lichtenstein, dann vor/nach dem Ort abbiegen nach Schloss Lichtenstein.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schloss Lichtenstein (2.- € Tagesgebühr)
Navi: Lichtenstein, Schloss Lichtenstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHträumt
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts aufwärts vorbei am Schloss Lichtenstein zur Ruine Alt-Lichtenstein, von wo wir einen herrlichen Blick ins Tal der Echaz genießen, dann gehen wir an der Abbruchkante zurück zum Huaff-Denkmal, zur Mauer des Schlosses und weiter zum Alten Forsthaus.
Es geht ein kurzes Stück steil abwärts, dann biegt der Wanderweg rechts ab in Richtung Gießstein, Nebelhöhle (Wegweiser). Die Markierungen des Premiumweges leiten uns zuverlässig in ständigem Auf und ab über Linsenbühl und Breitenstein mit vielen schönen Tiefblicken zum Gießstein. Von dort geht es auf Wanderpfad und Forstweg zur Nebelhöhle, die einen Besuch wert ist.
Der Rückweg führt zunächst zum Feldberg, dann am großen Steinbruch entlang und zum Schluss auf einer Teerstraße wieder zum Parkplatz.


Schw Alb
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