Hohenneuffen

Die Burg Hohenneuffen, auch Festungsruine Hohenneuffen genannt, ist eine der größten Burgruinen der Schwäbischen Alb, Sie thront auf einem markanten Weißjurafelsen in ca. 743 Metern Höhe über der Stadt Neuffen im Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg).
Wichtigste Infos & Geschichte
    • Erbauung: Zwischen 1100 und 1120 durch Mangold von Sulmetingen gegründet.
    • Besitzwechsel: Ab 1301 im Besitz des Hauses Württemberg, im 15. und 16. Jahrhundert zur starken Landesfestung ausgebaut.
    • Zerstörung: Ab 1795 verlassen und ab 1803 offiziell abgetragen; seit dem 19. Jahrhundert gesichert und als Ausflugsziel erhalten.
    • Ausblick: Bietet weite Panoramablicke über das Albvorland und die umliegenden Täler. 
Gastronomie & Angebote
  • Öffnungszeiten Anlage: Die Burganlage ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
  • Gastronomie: Das Burgrestaurant Hohen Neuffen bietet einen Kiosk, ein À-la-carte-Restaurant sowie regelmäßig einen Sonntagsbrunch oder Mittagsbuffet an.
  • Falknerei: Sonntags und an Feiertagen finden Greifvogel-Flugshows statt (um 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr).
 
Wanderungen
Eine Reihe von Wanderungen führen von verschiedenen Seiten mit unterschiedlichen Längen und Höhenunterschiden zur beeindruckenden Burg.
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Neuffen       
 
Schw Alb
Wandergebiete
 
 
 
 

hochgehkeltert – Festung Hohenneuffen

Die Weinberge, die hier auf eine rund 800-jährige Tradition zurückblicken können, gaben dieser Rundwanderung ihren Namen. Sie führt aus dem Tal bnei Neuffen hinauf zur imposanten festungsruine Hohenneuffen. Von dort belohnen beeindruckende Rundumblicke ins Alb-Vorland und die raue Natur der Alb ür den Anstieg. Die malerisch gelegene Ruine mit ihrem Aussichtsrestaurant wurde bereits ab dem 15. Jahrhundert zur württembergischen Landesfestung ausgebaut.

neuffen  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck, von dort auf der B465 nach Owen. Hier rechts abbiegen nach Beuren und weiter nach Neuffen. Hier links ab in die Schlossgasse, dann sofort nach links in die Ulrichstraße. Anschließend nach rechts in die Breitensteinstraße und auf dieser zum Wald mit dem Parkplatz Schelmenwasen.
b. Auf der B28 nach Metzingen, hier auf der B313 durch die Stad. Nach dem Bahnhof rechts abbiegen und nach Neuffen fahren. Hier in Richtung Hülben, dann links ab in die Eberhardstraße und sofort nach rechts in die Schlossgasse. weiter s.o.
c. Von Münsingen auf der B465 nach Bad Urach und dort rechts abbiegend in Richtung Blaubeuren/Ulm folgen. Am Rand der Innenstadt zweigt nach rechts die Straße nach Hülben ab. Nach Hülben links abwärts nach Neuffen. Hier abbiegen in Richtung beuren und sofort nach rechts in die Schlossgasse. weiter s.o.
Leider gibt es keinerlei Hinweisschilder zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Schelmenwasen bei Neuffan
Navi: Neuffen,
Breitensteinstrasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 9 km
Anforderungen: Rundwanderung mit mit einigen steilen Steigungen auf Wanderwegen, Wirtschafts- und Forstwegen. Durchgängig bestens markiert (grüne Schilder des hochgehweges)
Achtung! Beim Abstieg einige sehr steile, schmale Pfade, die bei Nässe gefährlich werden können. Gute Bergschuhe nötig!
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19 Reutlingen, Bad Urach
Tourenverlauf: Am Wanderparkplatz finden wir die Übersichtskarte zum Rundweg. Hier beginnt auch die  Wegweisung des Rundweges.
Wir gehen an der Übersichtstafel nach links und folgen immer den Wegmarkierungen und -tafeln, die uns auf steilem Aufstieg zuverlässig nach oben leiten.
Wenn wir den breiten, vom Parkplatz kommenden Schotterweg erreichen, gehen wir nach rechts und hinauf zur imposanten Ruine der Festung Hohenneuffen (ca. 1 Std. vom Parkplatz).
Der Rückweg führt zunächst auf gleichem Weg abwärts, dann geradeaus zum Parkplatz Hohenneuffen. Hier wird der Weg zum schmalen Pfad, der zunächst zum aussichtsreichen Startplatz der Gleischirmflieger führt. Dann wandern wir auf dem Pfad sehr steil abwärts zum Parkplatz „Bei den Linden“, wo wir den Wegweisern in Richtung Schelmenwasen bis zurück zum Startpunkt folgen.

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Haldertobel Blaichach – Gunzesried

Zwischen Blaichach und Gunzesrieder versteckt sich das Naturjuwel des Haldertobel. Die Gunzesrieder Ach ist hier im Nagelfluhgestein tief eingeschnitten und überwindet mehrere Stufen. Mit seinen rauschenden Wasserfällen, wilden Felsbrocken und sprudelnden Gumpen ist der Haldertobel ein traumhaftes Naturschauspiel.

Haldertobel  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Abfahrt von der A7 am Kreuz Allgäu in Richtung Oberstdorf, in Waltenhofen rechts auf die B19 und bis zur Ausfahrt Immenstadt Nord. Am Ortsrand von immenstadt im kreisverkehr links in Richtung Blaichach, dort zum Parkplatz am Bahnhof.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz beim Bahnhof Blaichach
    Navi: Blaichach, Immenstädter Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 12 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wanderpfaden, Forstwegen und Straßen. Im Tobel Trittsicherheit erforderlich, Vorsicht bei Nässe.
Gut beschildert
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir der Hauptstraße nach links, bis nach dem Sportgeschäft dar Schlossbergweg nach rechts aufwärts führt. Steil hinauf wandern wir bis zum ehemaligen Schlosshof, dann links haltend auf dem Schotterweg am Waldrand entlang. Iin der Waldlecke gehen wir nach links (Ww. Gunzesried) und folgen dem wamnderpfad hinab in den Tobel.
Die nächsten knapp 1,5 Std. folgen wir dem spannenden Weg durch den wilden Tobel vorbei am Stausee in ständigem Auf und Ab und über aufwändige Brücken bis zum Ende des Waldes vor Gunzesried.
Auf der Straße gehen wir durch Gunzesried, vorbei an der Käserei und hinauf zur Kirche. Am „Gasthof Kreuz“ biegen wir halbrechts ab in den Moosacherweg, auf dem wir den Wegweisern in Richtung „Vordere Krummalpe“ weitergehen. Am Einzelhof führt ein schmaler, steiler Pfad hinauf zum Waldrand. Hier biegen wir bei der Sitzbank rechts ab auf den Wiesenweg (Ww. Gunzesried, Reute).
Der Pfad geht in eine asphaltierte Zufahrt über, auf der wir immer geradeaus bis zur von Gunzesried kommenden Straße wandern. Dort biegen wir links abund folgen der Straße vorbei am Wanderparkplatz bis zum ersten Gebäude von Reute. !00 m weiter nehmen wir den Weg rechts abwärts zum Einzelhof, gehen an diesem vorbei und auf undeutlichem Pfad steil hinab zum Waldrand. Dort zweigt nach 50 m ein Pfad rechts ab in den Wald, der uns wieder hinab in den Tobel bringt.Im Tobel gehen wir nach der Brücke auf bereits bekanntem Weg nach links bis nach längerem Aufstieg in der Gabelung halbrechts ein Weg abzeigt (Ww. Kühberg, Halden). Dieser geht nach 10 min in einen Forstweg über. Wir ignorieren alle Abzweigungen und erreichen schließlich einen Hohlweg, auf dem wir steil abwärts die Straße am Ortsrand von Blaichach erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

Ahrntaler Sonnenwege

Sonnenweg von St. Peter nach Steinhaus

Auf der Sonnenseite der Zillertaler Alpen erstreckt sich ein weit verzweigtes Wegenetz, das zum Wandern einlädt. Früher dienten diese Wege dem „Schmuggeln“ und anderen Zwecken. Heutzutage laden sie ein zu gemütlichen Wanderungen durch blühende Wiesen, durch schöne Mischwälder, vorbei an traditionsreichen Bergbauernhöfen, Jausenstationen und Almen.

Sonnenweg  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) bis zur Haltstelle St. Peter
Ausgangspunkt: Bushaltestelle St. Peter
Höhenunterschied: Aufstieg:  330 Hm
Abstieg:   530 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 11 km
Anforderungen: Wanderung meist auf Schotterwegen und einigen Wanderpfaden zwischen den Berghöfen über dem Ahrntal. Dabei sind einige sehr steile Abstiege auf erdigen und grasigen Pfaden zu bewältigen.
Weg ist gut markiert.
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Bei der Bushaltstelle überqueren wir die Straße und gehen auf dem schmalen Sträßchen (Ww. St. Peter, Sonenwege) aufwärts. Etwa auf halber Höhe weist der Wegweiser der Ahrntaler Sonnenweg nach links und leitet uns vorbei an einer alten Wassermühle aufwärts.
Am Waldrand halten wir uns nach links und folgen den Rest der Wanderung immer den Wegweisern „Ahrntaler Sonnenwege“ und „Sunnsat“. In stetem Auf und Ab geht es vorbei an Höfen und Almen, hinunter an den Ortsrand von St, Jakob und wieder hinauf nach Woolach und Veppichl.
Bevor über Steinhaus der Weg nochmals ansteigt, kann beim großen Bergbauernhof nach halblinks abgezweigt und auf einem extrem steilen Waldpfad in Richtung Steinhaus abgekürzt werden.
Bushaltestelle in Steinhaus an der Hauptstraße.


Südtirol
Wandergebiete

 

Reinbach-Wassserfälle

Die drei Reinbach-Wasserfälle am Rand von Sand in Taufers bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Reinbach stürzt hier in drei beeindruckenden Kaskaden über die Felswände und lässt die Kraft des Wassers auf eindrucksvolle Weise spüren. Der Franziskus-Weg begleitet die Besucher entlang der Wasserfälle bis zur Franz-und-Klara-Kapelle.

Reinbach  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Sand in Taufers
Ausgangspunkt: Busbahnhof Sand in Taufers
Höhenunterschied: Aufstieg:  460 Hm
Abstieg:   460 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std, 11 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wanderwegen, sehr gut gakennzeichnet
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Wir überqueren am Busbahnhof die Straße und kommen durch die Gasse zur Tourist-Info. Dort gahen wir nach rechts und halten uns an der folgenden Gabelung halblinks (Ww. Naturpfad).
Auf dem schmalen Sträßchen verlassen wir den Ort, dann gehen wir auf dem Schotterweg bis zur zweiten Abzweigung geradeaus. Wir biegen links ab und gehen bis zur nächsten Straße mit dem Parkplatz. Hier halten wir uns halbrechts und überqueren die Brücke.
nach der Brück gehen wir nach links und folgen dem Reinbach bis zum nächstenParkplatz, wo wir rechts abbiegen und zum Parkplatz mit Wirtschaft und Souvenirladen  kommen.
Durch die Auslagen des Souvenirshops gehen wir halblinks aufwärts (Ww. Wasserfälle, Franziskusweg), dann folgen wir dem Pfad (und den vielen Besuchern) aufwärts. An den Stationen des Franziskusweges vorbei gewinnen wir an Höhe und erreichen nacheinander die drei imposanten wasserfälle des Reinbaches.
Nach dem dritten Wasserfall (Brücke) biegen wir rechts ab in Richtung Kapelle und steigen auf steilem Felsenpfad weiter aufwärts bis zur sehenswerten Franz-und-Anna-Kapelle.
Auf dem Anstiegsweg geht es nach dem Besuch der Kapelle zurück zur Abzweigung, dann aufwärts zum „Fly-Line“ und weiter zum Toblhof (Gaststätte). Dort überqueren wir die Straße und gehen auf dem Wanderweg über der Straße nach links.
Der Wanderweg folgt der Straße bis zur Einmündung von den Bircher Höfen, der wir nach rechts aufwärts auf der Teerstraße folgen. Kurz vor erreichen der Höfe zweigt der Wanderweg 2A nach links ab. Er bringt uns nach langem Abstieg und dem Folgenden Aufstieg schließlich zur Burg Taufers. Von dort wandern wir hinab nach Sand in Taufers,


Südtirol
Wandergebiete

Neves-Wasserfall und Talweg Mühlwald

Von Oberlappach aus besuchen wir zunächst den beeindruckenden Neves-Wasserfall, dann wandern wir durch das Tal des Mühlwalder Baches ständig abwärts bis zum Mühlwalder Stausee.

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 451) zur Endstation Rinsbach
Bus fährt im Stunden-Takt
Ausgangspunkt: Rinsbach (Oberlappach)
alternativ: Bushaltestelle Lappach, dann an der Kirche links abbiegen (Ww. Talweg)
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm, Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 12 km
Anforderungen: Wanderpfade zum Neves-Wasserfall, danach meist breite Wirtschaftswege durch das Tal
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Von der Bushaltestelle Rinsbach unterhalb der Hauptstraße vorbei am Rinsbacher Hof den Ort verlassen und weitgehend eben durch die Wiesen zum Neves-Wasserfall. Danach ein Stück zurück und rechts abbiegen, dann abwärts in steilen Serpentinen durch den Wald.
Nach einem Abstecher nach links zum zweiten Wasserfall noch ein Stück bergab, dann aus dem Wald zu einem Gehöft. Hier der Teerstraße ins Tal des Mühlwalder Baches folgen.
Der Weiterweg folgt dem Verlauf des Mühlwaldes Baches und bewegt sich zunächst auf asphaltierten Wirtschaftswegen und einigen Schotterwegen durch den Wald. Er ist durchgängig mit  Wanderschildern „Talweg“ gekennzeichnet und endet schließlich an der Bushaltestelle beim Mühlwalder Stausee. Dazwischen gibt es einige Möglichkeiten, die Wanderung abzubrechen und eine der Bushaltestellen an der Hauptstraße für die Rückfahrt zu nutzen.


Südtirol
Wandergebiete

Panoramaweg über den Speikboden

Die Panoramarunde über den Speikboden ist eine herrliche Gratwanderung über den Sonnklar, den Gipfel des Spiekboden und den Kleinen Nock. Sie bietet herrliche Ausblicke auf die Gipfel der Zillertaler Alpen. 
Die Tour startet an der Bergstation der Kabinenbahn Speikboden auf 2.000 m und kann in beide Richtungen begangen werden.

Speikboden  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) zur Station Speikboden (Seilbahn, Talstation), von dort Kabinenbahn zur Bergstation
Ausgangspunkt: Bergstation Kabinenbahn Speikboden
Höhenunterschied: Wanderung im Uhrzeigersinn:
Aufstieg:  270 Hm, Abstieg:   650 Hm
Entgegen dem Uhrzeiger:
Aufstieg 650 Hm, Abstieg 650 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.  bzw. 4,5 Std
Anforderungen: Wanderung auf bestens ausgebauten Bergpfaden über unzählige Felsstufen, hervorragend markiert
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Beschreibung im Uhrzeigersinn
Von der Bergstation der Kabinenbahn wandern wir auf breitem Weg links haltend zur Talstation der Sonnklar-Sesselbahn. Von hier mit der Bahn oder auf dem Wanderweg (+ 350 Hm, 1 Std) zur Bergstation mit dem „Panoramaturm“, der einen herrlichen Rundumblick mit Naman der Gipfel bietet.
An der Station beginnt der längste Aufstieg des Tages, der in knapp einer Stunde auf gut ausgebautem Pfad zum Gipfel des Speikboden (2517 m) führt.
Nach ausgiebigem Genuss der Aussicht folgen wir dem sehr gut angelegten Pfad über endlose Felsstufen und Platten am Grat entlang. Der Weg führt abwärts mit nur wenigen Gegenanstiegen zunächst zum Gipfel des Seewassernock, leitet dann vorbei am Großen Nock und kommt zur Abzweigung in Richtung Kleiner Nock / Seilbahnstation.
Einen Besuch des Kleinen Noch sollte man auf keinen Fall verpassen, denn das Rundum-Panorama ist einmalig.
Zurück an der Abzweigung geht es dann (natürlich wieder auf Felsstufen) hinab zur Bergstation der Kabinenbahn.


Südtirol
Wandergebiete

Prettauer Höhenweg – Stegeralm

Der Prettauer Höhenweg führt von Kasern am Ende des Ahrntales zunächst zum Bergwerk aus dem 17. Jh. und ann auf steilen Pfaden durch den Wald zu den freien Wiesenflächen um die Innerpichl Alm. Hier kann man schöne Ausblicke genießen, bevor es auf einer Schotterstraße vollende hinauf zur herrlich gelegenen Stegeralm geht. 
Der Abstieg durch den Alprechtgraben fordert absolute Trittsicherheit, trockene Wege und gutes Schuhwerk.

Prettau  GPX

50 100 150 200 5" 10" 15" 20" 25" 30" 35" 40" Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) ans Talende zur Haltestelle Kasern.
Ausgangspunkt: Kasern – Bushaltestelle
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   660 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 10 km
Anforderungen: Wanderung auf Schotterwegen und schmalen Wanderpfaden, sehr steiler Auf- und Abstieg
Bei Nässe wird vom Abstieg durch den Alprechtgraben abgeraten.
Gute Bergschuhe empfohlen
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 035   Ahrntal – Rieserferner Gruppe
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle gehen wir in den Ort und biegen dann nach 80 m hinter einem Haus rechts ab. Der Asphaltweg führt hinab zum Bach und überquert ihn. In der Steigung zweigt ein Fußweg links ab (Ww. Heilig Geist), leitet in den Wald und verzweigt sich. Wir folgen der Nr. 10B nach rechts, überqueren den Wildbach und folgen jetzt den Schildern in Richtung „Schaubergwerk“ und „Stegeralm“.
Beim Bergwerk aus dem 17. Jh. zweigt der Wanderpfad links ab und führt meist sehr steil durch den Wald aufwärts. Nach einem flacheren Stück kommen wir ins Freie und erreichen die Innerpichl Alm.
Auf dem Schotterweg gehen wir von der Alm leicht abwärts, treffen im Wald auf die Zufahrt zur Stegeralm und folgen ihr links aufwärts zur herrlich gelegenen Alm. Hier besteht eine Einkehrmöglichkeit!
Der Schotterweg führt leicht steigend weiter in Richtung Alprechtalm. Nach einem leicht fallenden Wegstück zweigt am Bach der Pfad rechts ab (Ww. Stegerbrücke 3A) und leitet in den Alprechtgraben. Aus dem Schotterweg wird bald ein sehr schmaler Pfad, der teilweise extrem steil am Hang entlang und durch den wald abwärts führt. NICHT bei Nässe gehen!!
Durch den Wald erreichen wir beim Stegerhof die Brücke über die Ahrn und die Bushaltestelle.


Südtirol
Wandergebiete

Wandern am Neves-Stausee

Das Wandern am Neves-Stausee bietet einige verschiedene Möglichkeiten: den gemütlichen Stausee-Rundweg, den mittelschweren Aufstieg zur Edelrauthütte oder den Weg zur Chemnitzer Hütte. Allen gemeinsam ist der gigantische Blick auf die Gipfel der Zillertaler Alpen.
Ein Abenteuer für den Autofahrer ist die Zufahrt auf der schmalen, steilen Mautstraße von Oberlappach hinauf zum See.


Anfahrt:
Von Sand in Taufers talauswärts nach Mühlen und dort rechts abbiegen ins Mühlwalder Tal. Immer der Straße folgend vorbei an Mühlwald nach Lappach und Oberlappach. Kurz danach beginnt die schmale, kurvige Mautstraße hinauf zum Neves-Stausee. Sie ist durch eine Ampel geregelt (Wartezeit bis zu 15 min). Bezahlung vor der Rückfahrt.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Neves-Stausee
Höhenunterschied: Aufstieg:  50 Hm / 500 Hm
Abstieg:   50 Hm / 500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 1.30 Std., 5 km / 4.30 Std, 10 km
Anforderungen: Je nach Wahl der Route.
Rundweg um den Stausee: Auf breiten Wegen ohne wesesentliche Steigungen
Chemnitzer Hütte: Schmaler steiler Pfad ohne technische Schwierigkeiten
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandern wir am See entlang vorbei an der Untermaurer Alm bis zur Brücke über den Gletscherbach.
a. Aufstieg zur Chemnitzer Hütte
Kurz vor der Brücke zweigt der Pfad zur Chemnitzer Hütte rechts ab (Wegweiser). Wir folgen ihm steil bergauf und erreichen nach knapp 2 Std die herrlich gelegene Berghütte. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Danach folgen wir dem Rundweg (siehe b.)
b. Rundweg um den See
Wir überqueren den Gletscherbach und folgen dem breiten Schotterweg zur Neves-Alm. Hier Einkehrmöglichkeit und/oder Abstecher nach rechts in Richtung Edelrauthütte.
Weiter auf dem breiten Weg erreichen wir die Staumauer und überqueren sie. Am Ende Kassenautonat für die Maut, die vor der  Rückfahrt bezahlt werden muss.


Südtirol
Wandergebiete

Wanderungen im Ahrntal

Das Tauferer Ahrntal ist ein Seitental des Pustertals und erstreckt sich ins Herz der Zillertaler Alpen hinein. Es wird von 80 Dreitausendern umrahmt, deren Anblick Alpinisten und Wanderern das Herz höher schlagen lässt.
Das Tal ist Ausgangspunkt für viele Hüttenzustiege und Gipfel in den Zillertaler Alpen und in der Rieserferner Gruppe. Es bietet aber auch für Genusswanderer ein gut ausgebautes und gepflegtes Wegenetz. Unter anderem führen Themenwege wie Franziskusweg und Tauferer Naturlehrpfad zu herrlichen Plätzen wie den Reinbachfällen oder über die Sonnenwege, wobei die meisten Ausgangspunkte problemlos mit öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden können.
Achtung! Laden Sie sich auf jeden Fall die App „südtirolmobil“ herunter.

                   

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