Panoramaweg über dem Untersee

Die Panoramarunde auf der Schweizerischen Seite des Untersees bietet eine Reihe schöner Ausblick. Sie führt von Mammern hinauf zur Wallfahrtskapelle Klingenzell, leitet weiter zum Aussichtspunkt Hochwart und dann zum (nicht zugänglichen) Schloss Liebenfels. Nach einem Abstecher zum „Steinernen Tisch“ geht es vorbei an der Ruine Neuburg wieder hinab nach Mammern.

Untersee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Stein am Rhein nach Mammern (CH). In der Ortsmitte rechts abbiegen zum Bahnhof.
Ausgangspunkt: Mammern (CH), Bahnhof
Navi:mammern, Bahnhofstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  390 Hm 
Abstieg:   390 Hm
Gesamtgehzeit: 15 km,  ca. 4.30 Std
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wrtschaftswegen, GPS hilfreich
Karte/Führer:  
Tourenverlauf:

Vom gebührenpflicgtigen Parkplatz beim Bahnhof (Gebühren am besten mit EasyPark) gehen wir bis zum Bahnübergang und überqueren die Gleise. Wir bleiben auf der Straße, bis nach ca. 200 m der Wanderweg nach rechts abzweigt (Wegweiser). Auf der Störenbergstraße geht es kräftig bergauf an den Ortsrand (hier Aussichtspunkt) und durch Obstgarten und Wald auf schmaler Straße weiter aufwärts.
Wo die Straße den Wald verlässt, biegen wir rechts ab auf den Waldweg mit dem Kreuzweg. Vorbei an der Lourdesgrotte erreichen wir die Kapelle von Klingenzell mit herrlichem Ausblick.
Wir gehen auf der Straße aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und erreichen die Anhöhe Hochwacht mit Grillstelle, Bank, Bunker und toller Sicht über den Bodensee.
Auf dem Grasweg erreichen wir ein Sträßchen, gehen links und biegen ab der Waldecke rechts ab. Vorbei am Bauernhof kommen wir an die Zufahrt nach Klingenzell, biegen nach links ab und folgen der Straße bis zur Eggmühle. Kurz danach weist ein Wegweiser nach links in den Wald.
Nach der scharfen Linkskurve zweigt ein Pfad rechts ab und führt über Treppen hinauf zum Waldrand. Links am Wald entlang wandern wir auf Forstweg und unscheinbaram Wanderpfad zur Straße bei Liebenfels (Burg nicht zugänglich).
Bei ersten Gebäude biegen wir nach rechts in den Feldweg ein und verlassn ihn bei der nächsten Abzweigung nach links. Auf dem Schotterweg gehern wir durch die Felder vorbei an einem Teich bis zum Waldrand. Hier gehen wir geradeaus in den Wald (kein Hinweis!) und erreichen nach 300 m den Aussichtspunkt „Steinerner Tisch“.
Wieder zurück am Waldrand biegen wir links ab und gehen auf dem Feldweg bis zur nächsten T-Kreuzung. Dort wenden wir uns nach links und gehen auf dem Forstweg bergauf und dann zum Waldrand.
Am Ortsrand von Gundehart biegen wir links ab und nahmen am Ortsende das Sträßchen nach links.
Beim markanten Einzelhof nehmen wir den Pfad nach rechts (Ww. Ruine) und folgen dem Pfad abwärts zur Ruine Neuburg. Nach einem Blick in den Burghof gehen wir auf dem fahrweg links um die Burg, kommen vorbei an einem Picknickplatz und wandern auf dem Forstweg abwärts.
Der Weg schlängelt sich Richtung Tal. An einer Wegegabelung folgen wir dem Wegweiser „Höhenweg“ und erreichen am Hang entlang das Waldende. Jetzt gehen wir bergab, biegen den zweiten Weg links ab und kommen an den Ortsrand von Mammern. Hier leiten uns die Wegweiser zurück zum Bahnhof.


Wandergebiete

 

Rundwanderung von Bankholzen

Vom Parkplatz bei Bankholzen führt diese Wanderung zunächst am Dorfbach entlang und dann auf Waldwegen hinauf Richtung Schienerberg nach Langenmoos. Hier kann man das erste Mal die Sicht genießen, bevor es wieder durch den Wald zum Hof „Ferinandslust“ weitergeht. Hier besteht die Möglichkeit einer Rast mit Getränken und Eis vom Hofladen. Auch der Rückweg bewegt sich weitgehend im Wald und führt über die Himmelsleiter wieder hinab ins Tal des Dorfbaches.

Bankholzen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Stockach oder Singen nach Radolfzell und von dort nach Moos. Hier abbiegen nach Bankholzen.
In Bankholzen Richtung Schienen und unmittelbar vor dem Ortsende-Schild nach links in einen schmalen Weg zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Bankholzen
Navi:Bankholzen Schienerbergstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm 
Abstieg:   350  Hm
Gesamtgehzeit: 12 km,  ca. 3.30 Std
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen, meist ohne Markierung, GPS dringend empfohlen
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Vom Wanderparkplatz am „Sandplatz“ gehen wir an den Schrebergärten entlang ins Tal des Dorfbaches und folgen diesem nach rechts. An seinem Ende gehen wir vorbei an einer Grillhütte bis zu einer Freifläche, wo wir links abbiegen, ein Stück bergauf gehen und dann den naächsten Weg nach rechts nehmen (keine Markierung).
Am Hang entlang folgen wir dem Weg (jetzt mit spärlichen Schildern) und erreichen nach einem Aufstieg auf schmalem Pfad (Achtung MTB) eine Wiesenfläche mit Bank. Hier wandern wir geradeaus weiter zum Hofgut Langenmoos, an diesem vorbei wieder durch den Wald und kommen zum Hof Ferdinandslust. (Rastmöglichkeit)
Nach einem kurzen Stück am Waldrand nehmen wir an der Wegespinne den Forstweg nach rechts, kommen vorbei an einer Waldhütte und machen eine weite Schliefe, bis wir über den Bachtobel kommen.
An der folgenden Verzweigung gehen wir nach rechts und biegen danach rechts ab.
Wir ignorieren alle Abzweigungen, gehen schließlich auf einem Pfad steil bergab („Himmelsleiter“) und biegen dann nach rechts in einen Forstweg ein. Auf diesem kommen wir in langen Kurven hinab zur Freifläche vom Aufstiegsweg, biegen ab sofort links ab und erreichen auf dem Schotterweg wieder dien Parkplatz,


Wandergebiete

Vulkanweg zum Hohentwiel

Der Hohentwiel über Singen ist eine der größten Festungsruinen Deutschlands. Er bietet neben den Ruinen der historischen Befestigungen einen fantastischen Blick über die Stadt Singen und zu den Vulkanbergen des Hegau.
Von den vielen möglichen Zustiegen haben wir eine Variante des „Vulkanweges“ gewählt, der von Singen durch die Weinberge zur Karlsbastion führt.
Achtung: Die Karten für den Besuch der Festung vor Beginn der Wanderung unten an der Info kaufen. Der Kiosk am Eingang hat keine zuverlässigen Öffnungszeiten.

Hohentwiel  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt nach Singen
Beim Parkplatz „Landesgartenschau“ von der Schaffhauser Straße in die Hohentwielstraße abbiegen und hinaugf zum Parkplatz an der Info fahren.
Ausgangspunkt: Singen, Info Hohentwiel
Navi: Singen, Hohentwiel
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm 
Abstieg:   250  Hm
Gesamtgehzeit: 7 km,  ca. 2 Std. + Besichtigung
Anforderungen: Wanderung auf Sträßchen, Wege durch Weinberge, Wanderweg
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 33   Singen
Tourenverlauf:

Nachdem wir an der Info die Eintrittskarten für die Festunf gekauft haben (s.o.), gehen wir vor der Gaststätte rechts und folgen den Markierungen des Vulkanpfades durch den Wald abwärts. Dabei überqueren wir die Zufahrtsstraße und erreichen sie nach Verlassen des Waldes an der Allee wieder.
Wir überqueren die Straße (Ww. Vulkanweg) und gehen auf dem Schotterweg zum Betriebshof des Weinguts und rechts an diesem vorbei.
Der teilweise gepflasterte Weg leitet durch den Weinberg in Serpentinen aufwärts (Markierungen und Infotafeln beachten). Nach einem steilen Treppenweg erreichen wir eine Hochfläche mit schönem Blick auf die Festung und über Singen.
Am folgenden Wegweiser gehen wir in Richtung Karlsbastion. Durch einen Tunnel erreichen wir die bastion und den Eingang zur Festung. Hier finden wir naben dem Kiosk die elektronische Eingangskontrolle zur beeindruckenden Festungsanlage.
Nach dem Besuch der Festung (genügend Zeit einplanen!) verlassen wir an der Karlsbastion wieder die Anlage und folgen der Zufahrtsstraße abwärts. An der nächsten Waldecke nehmen wir den Weg nach rechts und erreichen auf einem sehr steilen Teersträßchen wieder den Parkplatz an der Info.


Wandergebiete

Panoramaweg über Wangen

Nach dem Start am Seeufer in Wangen führt unser Weg vom Campingplatz hinauf nach Hemmenhofen, wo man auf keinen Fall den Besuch des Otto-Dix-Hauses versäumen sollte. Nach einem weiteren kräftigen Anstieg stehen wir auf einem Aussichtsbalkon mit herrlichem Blick über den Untersee zu den Schweizer Alpen. Vom Ortsrand Wangens steigen wir nochmals auf zu Aspenkrauz und Aspenhof, dann geht es steil hinab zur Siedlung „Im Frießen“ von wo wir nach einem Abstecher zur Kirche von Kattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zurück nach Wangen wandern.

Albertine  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt: Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße  oder  Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen parallel zum See zum Campingplatz und auf dem Fußweg geradeaus bis zum Seeufer. Dort halten wir uns links, gehen auf dem folgenden Sträßchen wieder links und überqueren dann die Hauptstraße. Auf einer schmalen Straße wandern wir aufwärts, überqueren beim Blanhof die Stzraße und erreichen vorbei an Schloss Marbach Hemmenhofen, wo wir nach links in die Otto-Dix-Straße einbiegen.
Ein Besuch des Otto-Dix-Hauses ist Pflicht!
nach dem Museumsbesuch folgen wir der Otto-Dix-Straße bis zur folgenden Abzweigung, wo wir scharf nach links auf dem Walter-Käsbach-Weg ansteigen. Nach dem letzten Haus führt ein Schotterweg mit schönen Ausblicken nach rechts aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab.
Mit schöner Aussicht bleiben wir immer auf dem Schotterweg, bis wir den Ortsrand von Wangen erreicht haben. Dort gehen wir durch das Oberdorf und biegen schließlich rechts ab in den Aspenweg. Auf ständig steigender Straße kommen wir vorbei am Aspenkreuz und weiter aufwärts zum Aspenhof (nochmals herrliche Sicht über den See).
Ein steiler Schotterweg leitet von der Aussichtsbank hinab in den Ortsteil „Im Fließ“ von Öhningen und zur Hauptstraße.
Hier sind es nur 200 m nach rechts, um die Kirche von Krattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zur erreichen.
Nach links entlang der Straße geht es nun 1,5 km abwärts zurück nach Wangen.


Wandergebiete

 

Premiumweg „Grenzgänger“ bei Gailingen

Auf der Deutschen Seite des Hochrheins verläuft bei Gailingen der Premiumwanderweg „Grenzgänger“. Er ist ein ideales Ziel für heiße Tage, da er sich zum Großen Teil entlang der Grenze Schweiz-Deutschland durch den Wald schlängelt. Allerdings vermisst man dadurch die erhofften Ausblicke.

Grenzgaenger  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Stockach auf der A98 zur Ausfahrt Gottmadingen. Von dort weiter durch Radegg nach Gailingen. Durch den Ort ion Richtung Diessenhofen und unmittelbar vor der Holzbrücke links abbiegen.
b. Von Konstanz in Richtung Schaffhausen, dann nach Rheinlingen halbrechts abbiegen nach Diessenhofen. Durch den Ort in Richtung Gailingen, dann nach der Holzbrücke rechts abbiegen.
Parkplätze an der Rheinpromenade (gebührenpflichtig). Am besten Parken mit Parking-App „EasyPark“
Ausgangspunkt: Parkplatz Rheinpromenade Gailingen
Navi: Gailingen, Strandweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, sehr gute Beschilderung, GPS trotzdem angenehm
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000   Blatt 33 Singen Stockach
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz ein kurzes Stück aufwärts zu den Weinbergen und folgen dort dem Weg nach rechts. An seinem Ende gehen wir rechts abwärts zur Teerstraße, biegen links ab und bleiben auf dem Sträßchen. Nach dem Waldstreifen biegen wir scharf rechts ab zum Hof (Kapelle) und folgen danach dem Grasweg am Rheinufer.
Im Wald geht es leicht aufwärts, dann bleiben wir immer auf dem breiten Forstweg. Nach einer scharfen Linkskurve zweigt nach rechts ein Pfad ab, auf dem wir die Grenze überqueren.
Vorbei an einer alten Zollhütte erreichen wir in weitem Linksbogen den Waldrand. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an die Gebäude der Bibermühle, biegen dort nach links in den Schotterweg ein und erreichen auf diesem den Karollihof.
Wenige Meter nach links, dann biegen wir rechts ab, wandern hinauf zur Waldecke und biegen dort rechts ab. Wenig später kommen wir an eine Bank mit schöner Aussicht über den Karollihof zum Schienerberg.
Immer den Grenzsteinen und den Wegweisern folgend marschieren wir durch den Wald, den wir unterhalb des Winkelhofs bei der riesigen Photovoltaikanlage verlassen.
Auf dem Schotterweg (später Asphalt) wandern wir vorbei an einem Einzelhaus und biegen 100 m später links ab. Die Wegweiser lotsen uns im Zick-Zack durch die Felder zum „Jugendwerk Hegau“ und schließlich an den Ortsrand von Gailingen. Dort biegen wir links ab und gehen dann am Rand der Weinberge nach rechts.
Ein steiler Treppenweg führt uns am Ende der Weinberge hinab zum Parkplatz.


Wandergebiete 

Albertine-Steig

Der Premiumwanderweg Albertine Steig ist – nach meine Meinung – einer der schönsten Wege im „Hegauer Kegelspiel“. Er führt zu schönen Aussichtspunkten auf das Hegau.  Besonders von der Chroobachhütte und etwas später vom Herrentisch hat man einen tollen Blick auf die Vulkanberge des Hegau. Hier verläuft der Wanderweg ein großes Stück direkt auf der deutsch-schweizerischen Grenze, was durch eine große Zahl von Grenzsteinen dokumentiert wird.


Albertine  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen und dort in der Ortsmitte rechts abbiegen in die Bohlinger Dorfstraße. Nach Überquerung der Brücke weiter auf der Dorfstraße bis zur Abzweigung nach rechts in die Hittisheimer Straße. Auf dieser fahren wir durch die Felder bis zum Wegweiser, der nach links hinauf zum Waldrand mit dem Wanderparkplatz weist.
Ausgangspunkt: Hagenbuchparkplatz
Navi: Bohlingen, Hittishheimer Straße (Hagenbuchweg)
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm 
Abstieg:   450  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, gute Beschilderung
GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparplatz geradeaus über den Zufahrtsweg und biegen am Waldrand links ab. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. An der Kreuzung mit dem nächsten Asphaltweg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Weg bergauf zum Waldrand. Dort nehmen wir den Naturweg, der links des Tobels steil aufwärts führt.
Am Waldrand gehen wir nach links (rechts Hofgut Oberschrotz-burg) und nehmen in der Waldecke den markierten Weg halbrechts in den Wald. Durch Wald und über Wiesen erreichen wir die Einöde Bühlarz. Am Hof biegen wir links ab, gehen abwärts bis zur Kapelle und nehmen dort den Grasweg nach rechts zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Waldweg führt der Weg auf einem Sträßchen hinab nach Unterwald und dort rechts haltend am Wald entlang. Nach einem Aufstieg rechts im Wald kommen wir abwärts nach Oberwald, wo wir dem Sträßchen zum Waldheim folgen und an diesem vorbei bis zur nächsten Waldecke gehen. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil hinauf zur Chroobachhütte mit Grillplatz und toller Aussicht auf die Hegauberge.
Immer auf dem Höhenrücken folgen wir den Grenzsteinen, gehen vorbei am Herrentisch und erreichen schließlich die Holzsäule „Mariatann“. Von dort geht es nach links und in vielen Kurven auf dem Schotterweg abwärts  zum Ausgangspunkt.

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Wandergebiete

Wanderung um das Hepbacher und Leimbacher Ried

Das Hepbacher-Leimbacher Ried ist das letzte Niedermoor Süddeutschlands. Es umfasst über 46 ha Naturschutzgebiet und beinahe 67 ha Landschaftsschutzgebiet. Früher wurde es landwirtschaftlich genutzt und im Zweiten Weltkrieg für einen simulierten Flughafen missbraucht. Heute hat sich das Gebiet heute zu einem vielfältigen, lebendigen Naturschutzgebiet entwickelt.Drei neue Wander- und Erlebnispfade führen durch die Riedlandschaft, und immer wieder geben Tafeln Auskunft über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Neu ist auch die Beobachtungshütte, die als Aussichtspunkt zur Vogel- und Heckrindbeobachtung oder als Informationsstelle dient.

Hepbacher  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der B30 von Ulm kommend bis zur Ausfahrt Ravensburg Süd, dort rechts abbiegen auf die B33 in Richtung Markdorf. Am Ortsende vom Leinmach links ab nach Bergheim, dort an der Kirche halblinks und im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Raderach/Friedrichshafen. Nach dem folgenden Waldstück links auf den Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: a. Wanderparkplatz 2 km nach Riedheim
    Navi: Bergheim (Markdorf), Riedheimer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 34  Konstanz
Tourenverlauf:, dann Beim Wanderparkplatz gehen wir zum Waldrand und biegen dort links ab. Am Wald entlang, dann durch Obstplantagen und Wiesen erreichen wir Oberleimbach, wo wir nach dem ersten Haus rechts abbiegen und sofort wieder nach rechts durch ein Hofgelände gehen (Ww. Riedblick). Wenig später kommen wir zu einem schönen Aussichtspunkt mit Bank am Martinusweg. Der Weg führt zwischen Obstanlagen leicht bergauf, dann weist das Wanderschild „Riedblick“ nach rechts zur Hütte des BUND am Rand der Riedfläche.
Kurz vor Erreichen von Leimbach folgen wir dem Wegweiser nach rechts und kommen vorbei am Modellflugplatz. An einem Schuppen mit Wegweiser zum Flugplatz biegen wir rechts ab und bleiben auf der Wirtschaftsweg bis zum nächsten Waldstück.
Nach dem Schuppen führt ein Pfad nach links durch den Wald aufwärts, danach biegen wir rechts ab und gehen wieder hinab zum Hauptweg. Auf diesem wandern wir vorbei an Obstgärten, dann am Wald entlang und gehen schließlich auf der Teerstraße hinauf nach Raderach.
Vom höchsten Punkt geht es wieder abwärts bis zur Riedheimer Straße. Wir überqueren die Straße, gehen wenige Meter nach rechts und biegen dann links ab hinauf zum Wasserhochbehälter auf dem Rupberg. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über Friedrichshafen und den Bodensee zu den Schweizer Bergen.
Wir umrunden den Hügel, kommen wieder an die Straße und biegen kurz davor links ab in den Waldweg. Immer auf dem Hauptweg bleibend erreichen wir die riesige Müllanlage, an der wir links abbiegen und sie umrunden.
Am Ende der Mülldeponie biegen wir links ab, kommen zu einer Aussichtsplattform und erreichen schließlich am Wald entlang wieder die Straße. Dort gehen wir nach links und sind dann nach 150 m wieder am Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Stockach – Heidenhöhlen

Die Heidenhöhlen oder Heidenlöcher beim Stockacher Stadtteil Zizenhausen sind künstlich in den Felsen gehauene Gänge und Räume am Heidenbühl oberhalb von Zizenhausen. Das weiche Molasse-Gestein verwittert sehr schnell und gibt dann das harte Kalk-Gestein frei, was abstürzen kann.
Das Wandern entlang der Heidenhöhlen erfolgt aufgrund der erhöhten geologischen Gefährdungslage durch das verwitterungsempfindliche Gestein auf eigene Gefahr!
Da die Rundwanderung zu den Höhlen relativ kurz ist, habe ich an den Beginn der Tour noch die Runde nach Burgtal und über den alten Postweg gestellt, die schöne Ausblicke in Richtung Hoppetenzell bietet.

Download file: Stockac.gpx

Anfahrt: Auf der B311, der B313 oder der B31 nach Stockach fahren und in der Ortsmitte in Richtung Mindersdorf abbiegen. Auf der Höhe liegt links der Straße die Berlinger-Siedlung.
Parkplatz bei der Einfahrt entweder rechts (Wanderparkplatz) oder links der Straße.
Ausgangspunkt: Parkplatz Berlinger Siedlung, Stockach
Navi: Stockach (Konstanz), Berlingerweg 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm 
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: 9 km, ca. 2.30 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftswegen, Waldwegen und Wanderpfaden.
Ausreichende Markierung, am Ende der Höhlen etwas unübersichtlich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 33  Singen  Stockach
Schwarzwaldverein  1:35.000  Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Direkt an der Einfahrt in den Berlingerweg biegen wir noch vor dem ersten Haus rechts ab. Wir folgen dem Wirtschaftsweg bergauf und erreichen am ersten Haus, noch vor Burgtal eine Wegegabelung. Hier biegen wir rechts ab und erreichen Burgtal.
Am Ende des Sträßchens kommen wir an einen Pferdehof, gehen vor dem Gebäude links und wandern auf dem Schotterweg hinauf zum Waldrand. Immer auf dem Hauptweg („Postweg“) bleibend gehen wir durch den Wald bis zum Waldrand, wo wir links abbiegen.
Immer am Waldrand entlang marschieren wir vorbei an den Sportplätzen und einer Kiesgrube leicht ansteigend bis zur nächsten Kiesgrube, wo der Weg links in den Wald führt (HW9, gelbe Raute) und eine lange Linkskurve macht. Immer auf dem HW9 bleibend geht es bergab, dann steigt der Weg nochmals leiocht an und verlässt vor einer großen Eiche nach links den Wald zu unserem Zungsweg.
Auf dem Sträßchen gehen wir zurück zum Haus an der Wegegabelung, wo wir rechts abbiegen. Wir bleiben auf der Straße, gehen bis zum ende des folgenden Waldstreifens und biegen dort links ab (Ww.).
Leicht ansteigend gehen wir durch den Wald (Schild „Heidenhöhlen“) und steigen dann beim nächsten Hinweisschild links auf schmalem Pfad steil aufwärts. An der Gabelung mit Bank gehen wir auf dem rechten Pfad weiter zu den sehenswerten Heidenhöhlen.
Nach der Erkundung der Höhlen gehen wir auf dem Wanderweg bis zu einer Wegespinne, wo wir vor den Wegweisern den Pfad nach links aufwärts nehmen. Vorbei am Wasserreservoir kommen wir durch den Wald zum Wanderparkplatz Heidenhöhlen, dann wandern wir auf der Teerstraße zurück zur Berlinger Siedlung und zum Ausgangspunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Tettnanger Hopfenpfad

Der Tettnanger Hopfenpfad ist eine gemütliche Aussichtswanderung, die von der Stadtmitte Tettnags durch Obstplantagen und Hopfengärten zum Hopfengut No 20 bei Siggensweiler führt. Unterwegs kann man immer wieder herrliche Ausblicke über den Bodesee zur Alpenkette genießen.
Am Zile erwsrten den Wanderer eine schöne Einkehrmöglichkeit sowie das sehenswerte Hopfenmuseum, das in vorbildlicher Weise über den Hopfenanbau und die Arbeitsmethoden von früher und heute informiert.


Hopfenpfad  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sehr gute Busverbindung vom Bahnhof Ravensburg. Haltestelle TT-Bärenplatz.
Mit PKW:
Parkmöglichkeit bei Klinik Tettnang, Emil-Münch-Straße
Ausgangspunkt: Haltestelle Tettnang Bärenplatz
oder
Navi: Tettnang, Emil-Münch-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  170 Hm 
Abstieg:   170  Hm
Gesamtgehzeit: 9 km, ca. 3 Std. + Besichtigung Museum
Anforderungen: Rundtour meist auf Wirtschaftssträßchen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 37, Friedrichshafen Lindau 
Tourenverlauf:

Wir biegen am Bärenplatz am Bächlein entlang links ab in die Storchenstrße und folgen ihr bergab zur Bahnhopfstraße. Dieser folgen wir ca. 100 m nach links, überqueren sie und gehen dann die Meistersteig steil aufwärts. Auf der Straße bleibend durch die Siedlung vorbei an der Hollertaustaße bis zur Verzeigung (Wegweiser).
– Vom Parkplatz bei der Klinik in die Hollertaustraße und dieser nach links folgen bis zur Meistersteig und in diese rechts einbiegen.
An der Verzweigung wählen wir den rechtsn Weg und gehen durch Obstplantagen aufwärts zu einem Hofgut. Hier halten wir uns links (Ww.) und gehen am nächsten Hof rechts zu einem Waldstück. Am Waldrand steigen wir auf Treppen hinauf zu einer Abzweigung (Ww. Grotte) und erreichen die Lourdes-Grotte. Hier noch 50 m weiter, dann links aufwärts und sofort wieder links am Rand der Christbaumplantage entlang zur Treppe. Auf dem schmalen Pfad kommen wir zur Kapelle auf der Brünnensweiler Höhe mit herrlicher Fernsicht.
Von der Kapelle hinab nach Brünnensweiler, dort links abbiegen und auf dem Sträßchen zum Hopfengut No. 20 mit Cafe und Hopfenmuseum.
Nach dem Besuch des sehenswerten Museums ein Stück zurück zur Wegegabelung, dann rechts abbiegen und  vorbei an einem herrlichen Rast- und Aussichtsplatz durch Digishofen. Ein kurzer Aufstieg auf einem Schotterweg, dann erreichen wir durch die Obstanlagen wieder die Wegegabelung vom Hinweg.
Auf bekanntem Weg geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

Panoramarunde um Heiligenberg

Heiligenberg im Hinterland des Bodensees liegt auf einem Hochplateau über dem Salemer Tal und bietet durch seine Lage imposante Ausblicke zum Bodensee und zu den Schweizer Bergen. Ein breites Wander- und Radwanderwegenetz lädt den Gast zu ausgiebigen Touren ein. 
Unsere Wanderung führt von der Ortsmitte zunächst entlang der Talkante und dann nach einem Abstecher zur Freundschaftshöhle zur aussichtsreichen Amelienhöhe. Weiter geht es zum Wallfahrtsort Betenbrunn, von wo wir vorbei an der Klause Egg und dem Schweizerhaus den Rückweg antreten.

Heiligenberg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Pfullendorf oder Bad Saulgau nach Denkingen und weiter nach Heiligenberg
b. Von Meersburg oder Markdorf über Salem nach Heiligenberg
In der Ortsmitte in die Betenbrunner Straße einbiegen und nach 100 m auf den großen Parkplatz beim Rathaus (kostenfrei)
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Rathaus Heiligenberg
Navi: Heiligenberg, Betenbrunner Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 15 km, ca. 4.30 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen, kurze Abschnitte auf Wanderpfaden
Hervorragend markiert
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 34  Konstanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir zurück in die Ortsmitte und folgen dann der Straße in Richtung Salem. Am Ortsende verlässt ein schmaler Pfad nach rechts aufwärts die Straße, und wir sehen zum ersten Mal den Wegweiser des Rundweges („Fernglas“), dem wir den Rest der Wanderung folgen.
Wir folgen dem Pfad aufwärts an der Kante entlang, immer wieder mit schönen Ausblicken über den Linzgau und zu den Schweizer Bergen und betreten den Friedwald. Nach 600 m weist ein Schild links abwärts zur Freundschaftshöhle, von der sich der schönste Blick auf Schloss Heiligenberg bietet.
Wieder zurück am Hauptweg wandern wir durch den Wald zum Waldrand, folgen diesem ein kurzes Stück nach links und biegen dann rechts ab zum Lärchenhof. Vorbei am Hofladen gehen wir durch die Hofanlage, biegen dann rechts ab und kommen zur  Landstraße. Wir überqueren die Straße, folgen dem Waldrand und erreichen dann rechts haltend den Friedhof. An diesem entlang geht es auf einem Sträßchen aufwärts zur Amalienhöhe mit grandiosem Alpenblick.
Wir biegen links ab, kommen durch Wiesen zum Waldrand (Wegweiser) und bleiben auf dem gekennzechneten Weg („große Runde“). Kurz vor Verlassen des Waldes machen wir einen Abstecher zur Gedenkstätte des Flugzeugabsturzes von 1944. Am Waldrand entlang, dann links abbiegend kommen wir hinab in Richtung Betenbrunn. Hier gehen wir auf der Straße 500 m nach links bis zur Bushaltestelle, wo wir nach rechts an den Ortsrand gehen und dort links auf einem Schotterweg ansteigen und den gesamten Ort umrunden, bis wir an der sehenswerten Kirche wieder in den Ort kommen.
Auf der Ortsstraße gehen wir zurück zur Straße und biegen auf das parallel zur Hauptstraße verlaufende schmale Sträßchen ein.
Variante: Bei schlechter Sicht lohnt sich die Umrundung von Betenbrunn nicht. Es genügt dann ein Besuch der Kirche und der Rückweg zur Straßenabzweigung.
Wir halten uns auf dem Sträßchen rechts aufwärts, biegen am Waldrand links ab (Ww.) und folgen dem Forstweg in vielen Kurven abwärts. Nach 45 min kommen wir zur historischen Klause Egg, 20 min später erreichen wir das Schweizerhaus. Hier biegen wir links ab (Ww.) und steigen das letzte Stück sehr steil aufwärts zurück nach Heiligenberg.

Oberschwaben
Wandergebiete