Runde über Ipf und Blasienberg

Der Ipf ist der unverwechselbare Hausberg von Bopfingen und gleichzeitig historischer Siedlungsort und vor allem Kultur- und Naturdenkmal. Neolithische-, bronze- und eisenzeitliche Besiedelungsspuren zeugen von der Anziehungskraft des von Menschenhand geformten Berges am Rande des Rieses.
Unsere Wanderung führt zunächst hinauf auf den aussichtsreichen „Gipfel“, leitet dann weiter zum Freilichtmuseum „Keltenhof“ und erklimmt dann mit dem Blasienberg den zweiten Höhepunkt. Von dort bietet sich nochmals ein imposanter Rundblick über das Ries und seine Kraterränder.

Ipf  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Nördlingen auf der B29 nach Bopfingen. An der Ampel rechts abbiegen in Richtung Kirchheim, die erste Straße links und  und sofort rechts ab in die Straße „Im Steinbrüchle“. Auf dieser bergauf, dann halbrechts abbiegen bis zum Ende (Schotterweg) bei der Tennisanlage.
Ausgangspunkt: Bopfingen, Tennisanlage
Navi: Bopfingen, Im Steinbrüchle 21
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm 
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: 12 km,  ca. 3.30 Std
Anforderungen: Wanderung auf Wanderpfaden, Wirtschaftssträßchen,
nicht markiert, GPS sinnvoll
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein   1:35.000   Blatt 15   Heidenheim
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch die Straße „Im Steinbrüchle“ abwärts und biegen rechts in den „Oberer Kreuzheckenweg“ ein. Auf diesem bis zur Kreuzung mit der Jahnstraße, wo wir geradeaus auf dem Wirtschaftsweg weitergehen. Leicht rechts haltend erreichen wir die Ipfstraße, auf der wir rechts aufwärts bis zu einer Buschreihe gehen. Hier zweigt ein unscheinbarer Trampelpfad scharf rechts ab.
Wir steigen auf dem Pfad am Hang entlang aufwärts und gewinnen in Serpentinen an Höhe. Dabei überqueren wir den „Direktanstieg“, gehen weiter aufwärts, jetzt in der Gegenrichtung, und kommen zum Wallgraben. Weiter umrunden wir auf unscheinbarem Pfad den Hang, bis ein steiler Pfad zum Rand des Plateaus hinaufführt.
Immer am Rand entlang umrunden wir die Hochfläche entgegen dem Uhrzeigersinn und kommen zu einer Baumreihe, an der ein deutlicher Weg abwärts führt.
Wir folgen dem breiten Abstiegsweg, bis wir das Freilicht-museum „Keltenhof“ erreichen. Nach der Besichtigung gehen wir wieder ein kurzes Stück zurück, biegen dann rechts ab und folgen kurz darauf den Büschen nach rechts. Wir kommen an die Teerstraße, gehen nach links und biegen dann bei den Wegweisern „Keltenweg“ rechts ab.
Nach einem kurzen Waldstück leitet uns ein Trampelpfad nach links aufwärts, auf dem wir schließlich zum höchsten Punkt des Blasienberges mit Bank und Schaukel und herrlicher Aussicht kommen.
Vorbei an der Schaukel führt der Weg geradeaus abwärts in Richtung Kirchheim und biegt bei einer Infotafel rechts ab. Auf dem Feldweg erreichen wir die Landstraße, überqueren sie und gehen abwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir rechts ab in den Grasweg, auf dem wir bis zur Zufahrt nach Osterholz bleiben. Dort gehen wir links aufwärts, biegen am Grabhügel rechts ab, nehmen dann an der nächsten Wegekreuzung den Weg nach links und kommen an die Fahrstraße nach Osterholz. Diese wird überquert, dann biegen wir rechts in den Wirtschaftsweg ein. Auf ihm wandern wir bis zur Landstraße, überqueren sie und folgen dem Sträßchen durch die Felder.
Es geht auf dem Teersträßchen abwärts bis zu einem Buschgürtel, wo wir den unscheinbaren Grasweg nach links nehmen und nach wenigen Metern am Rand der Tennisanlage ankommen. Um die Anlege herum erreichen wir den Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Löwenpfad „Orchideenpfad“

Der Löwenpfad „Orchideenpfad“ in Reichenbach im Täle ist besonders für Naturliebhaber geeignet. Das Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg bietet eine Fülle an seltenen Pflanzen und Tierarten, die vom Weg aus bestaunt werden können. Besonderer Höhepunkt ist der Panoramaausblick vom Gipfel des Haarbergs ins Obere Filstal. Die beste Zeit ist Anfang Mai bis Mitte Juni, denn da sind viele Prchideen in voller Blüte.

Orchideenpfad  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a.Fahrt von Geislingen auf der B466 nach Reichenbach im Täle, dort in die Ortsmitte fahren und nach dem Rathaus rechts abbiegen in Richtung Unterböhringen. Auf dem schmalen Sträßchen steil hinauf zum Parkplatz am Hexensattel.
b. Auf der A8 zur Ausfahrt Mühlhausen. Auf der B466 in Richtung Geislingen nach Reichenbach im Täle und weiter wie oben
Ausgangspunkt: Reichenbach im Täle, Hexensattel
Navi: Deggingen, Böhringer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  240 Hm 
Abstieg:   240 Hm
Gesamtgehzeit: 10 km,  ca. 3 Std
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, bestens markiert
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein   1:35.000   Blatt 20   Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir wenige Meter aufwärts zum Sattel mir dem Aussichtspunkt und der Wegetafel. Hier beginnt die Rundwanderung mit dem steilen Aufstieg auf dem Schotterweg entlang der Trockenhänge, auf denen man die ersten Orchideen findet.
Durch Waldstücke, Wiesenabschnitte und immer wieder vorbei an den Standorten von Orchideen (BITTE AUF DEN WEGEN BLEIBEN !!!) steigen wir hinauf zum Haarberg, von wo wir ein tolles Panorama genießen können.
Es folgt ein längeres Stück durch den Wald, dann gehen wir steil bergab zu einer Forststraße, der wir mit einem kurzen Abstecher zu einem Aussichtspunkt ziemlich eintönig in Richtung Wasserberghaus folgen. Das letzte Stück verlassen wir die Schotterstraße zu einem Grillplatz und erreichen dann das Wanderheim des SAV.
Nach der Einkehrpause gehen wir auf dem Schotterweg ein Stück bergab und folgen dann nach links dem aufwändig angelegten Wanderpfad, der auf Stufen sehr steil abwärts führt. Am Waldrand halten wir uns links und wandern am Waldrand entlang und vorbei an einem Rastplatz mit zwei Löwen immer am Wald zum Gairenhof.
Wir gehen oberhalb am Hof vorbei, bleiben am Waldrand und erreichen  später nach einem kurzen Waldstück mit wildem Pfad wieder steile Trockenhänge, wo wir ebenfalls Orchideen entdecken können. Der Pfad führt wieder aufwärts und erreicht schließlich wieder den Anfangspunkt unserer Wanderung.


Schw Alb
Wandergebiete

 

Breitachklamm mit Panoramaweg

Die Breitachklamm ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Allerdings muss man besonders an Wochenenden und in der Urlaubszeit mit einem riesigen Andran rechnen. Deshalb sollte man versuchen, möglichst kurz nach der Öffnung am Eingang zu sein.
Unsere Wanderung nimmt zunächst den „normalen“ Weg durch die Klamm, macht dann den kurzen Abstecher zum Zwingsteg und folgt dem Weg bis zur Abzweigung zur Walserschanz. Dort setzen wir den – jetzt sehr ruhigen – Weg an der Breitach fort, steigen vor Erreichen der Gaststätte Waldhaus steil hinauf bis zum Sesselweg und wandern auf dem Panoramaweg zur Alpe Hinterenge und vorbei an der Alpe Dornach wieder zurück zum Parkplatz.

BreitachPanorama  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf. Vor dem Kreisverkehr den Wegweisern in Richtung Breitachklamm rechts abbiegen und bis Winkel fahren. Dort links abbiegen zum Parkplatz am Eingang der Breitachklamm.
Parkmöglichkeit: Wanderparkplatz an der Breitschklamm (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, 3,5 Std
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
Anforderungen: Wanderung auf Wegabnlage, Forstwegen und einigen Teerstraßen
Achtung: Eintrittskarte für den Abstecher zum Zwingsteg aufbewahren
Karte/Führer: Alpenvereinskarte 1:25.000  Blatt 03, Oberstdorf Kleinwalsertal
Tourenverlauf: Vom Eingangshaus (Eintritt) immer dem vorgegebenen Weg durch die Klamm folgen. Am oberen Ende der Klamm links aufwärts zum oberen Kassenhäuschen und durch dieses (Eintrittskarte von unten aufbewahren!) hindurch. Nach kurzem, steilem Aufstieg erreicht man den Zwingsteg mit Tiefblick in die Klamm und den darunter liegenden Aufstiegsweg.
Zurück zum Kassenhaäuschen, dann weitgehend eben auf dem schmalen, ausgesprengten Felspfad über den Breitach weiter. Bei der Abzweigung zur Walserschanz auf der Gitterbrücke die Breitach überqueren, dann auf der an den felsgehängten Weganlage wieder an die Breitach.
Der Weiterweg folgt dem Flusslauf, bis der Weg rechts abzweigt und zum Waldrand ansteigt. Dort links abbiegen (Ww. Waldhaus). Rechts besteht die Möglichkait, über die Müllers Alpe die Strecke abzukürzen.
Wir folgen weiter der Breitach, bis wir nach der nächsten Steigung an eine Wegegabelung kommen. Hier NICHT geradeaus in Richtung Waldhaus sondern rechts hinauf in Riechtung Schwende.
 Der steil ansteigende Schotterweg leitet hinauf zu einem Gehöft, dann auf dem Schotterweg zu einer Almhütte mit toller Aussichtsbank. Hier gehen wir geadeaus weiter, überqueren nach einem Bach wieder dir Grenze und steigen dann auf steilem Wurzelpfad hinauf zum Sesselweg. Die schmale, asphaltierte Straße bringt uns durch blühende Wiesen und mit schönen Ausblicken zur Alpe Hinterenge (unbedingt hinaufgehen!), wo wir nochmals einen herrlichen Blick genießen können.
Wir bleiben auf der Teerstraße, kommen schließlich vorbei an der Einmündung vom Zwingsteg und haben die Alpe Dornach vor uns. (Einkehr???). Unterhalb der Gaststätte zweigt von der Straße nach rechts der steile Abstieg ab, auf dem wir ins tal und zum Parkplatz bkommen.

Allgäu
Wandergebiete

 

Panoramaweg über dem Untersee

Die Panoramarunde auf der Schweizerischen Seite des Untersees bietet eine Reihe schöner Ausblick. Sie führt von Mammern hinauf zur Wallfahrtskapelle Klingenzell, leitet weiter zum Aussichtspunkt Hochwart und dann zum (nicht zugänglichen) Schloss Liebenfels. Nach einem Abstecher zum „Steinernen Tisch“ geht es vorbei an der Ruine Neuburg wieder hinab nach Mammern.

Untersee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Stein am Rhein nach Mammern (CH). In der Ortsmitte rechts abbiegen zum Bahnhof.
Ausgangspunkt: Mammern (CH), Bahnhof
Navi:mammern, Bahnhofstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  390 Hm 
Abstieg:   390 Hm
Gesamtgehzeit: 15 km,  ca. 4.30 Std
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wrtschaftswegen, GPS hilfreich
Karte/Führer:  
Tourenverlauf:

Vom gebührenpflicgtigen Parkplatz beim Bahnhof (Gebühren am besten mit EasyPark) gehen wir bis zum Bahnübergang und überqueren die Gleise. Wir bleiben auf der Straße, bis nach ca. 200 m der Wanderweg nach rechts abzweigt (Wegweiser). Auf der Störenbergstraße geht es kräftig bergauf an den Ortsrand (hier Aussichtspunkt) und durch Obstgarten und Wald auf schmaler Straße weiter aufwärts.
Wo die Straße den Wald verlässt, biegen wir rechts ab auf den Waldweg mit dem Kreuzweg. Vorbei an der Lourdesgrotte erreichen wir die Kapelle von Klingenzell mit herrlichem Ausblick.
Wir gehen auf der Straße aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und erreichen die Anhöhe Hochwacht mit Grillstelle, Bank, Bunker und toller Sicht über den Bodensee.
Auf dem Grasweg erreichen wir ein Sträßchen, gehen links und biegen ab der Waldecke rechts ab. Vorbei am Bauernhof kommen wir an die Zufahrt nach Klingenzell, biegen nach links ab und folgen der Straße bis zur Eggmühle. Kurz danach weist ein Wegweiser nach links in den Wald.
Nach der scharfen Linkskurve zweigt ein Pfad rechts ab und führt über Treppen hinauf zum Waldrand. Links am Wald entlang wandern wir auf Forstweg und unscheinbaram Wanderpfad zur Straße bei Liebenfels (Burg nicht zugänglich).
Bei ersten Gebäude biegen wir nach rechts in den Feldweg ein und verlassn ihn bei der nächsten Abzweigung nach links. Auf dem Schotterweg gehern wir durch die Felder vorbei an einem Teich bis zum Waldrand. Hier gehen wir geradeaus in den Wald (kein Hinweis!) und erreichen nach 300 m den Aussichtspunkt „Steinerner Tisch“.
Wieder zurück am Waldrand biegen wir links ab und gehen auf dem Feldweg bis zur nächsten T-Kreuzung. Dort wenden wir uns nach links und gehen auf dem Forstweg bergauf und dann zum Waldrand.
Am Ortsrand von Gundehart biegen wir links ab und nahmen am Ortsende das Sträßchen nach links.
Beim markanten Einzelhof nehmen wir den Pfad nach rechts (Ww. Ruine) und folgen dem Pfad abwärts zur Ruine Neuburg. Nach einem Blick in den Burghof gehen wir auf dem fahrweg links um die Burg, kommen vorbei an einem Picknickplatz und wandern auf dem Forstweg abwärts.
Der Weg schlängelt sich Richtung Tal. An einer Wegegabelung folgen wir dem Wegweiser „Höhenweg“ und erreichen am Hang entlang das Waldende. Jetzt gehen wir bergab, biegen den zweiten Weg links ab und kommen an den Ortsrand von Mammern. Hier leiten uns die Wegweiser zurück zum Bahnhof.


Wandergebiete

 

Rundwanderung von Bankholzen

Vom Parkplatz bei Bankholzen führt diese Wanderung zunächst am Dorfbach entlang und dann auf Waldwegen hinauf Richtung Schienerberg nach Langenmoos. Hier kann man das erste Mal die Sicht genießen, bevor es wieder durch den Wald zum Hof „Ferinandslust“ weitergeht. Hier besteht die Möglichkeit einer Rast mit Getränken und Eis vom Hofladen. Auch der Rückweg bewegt sich weitgehend im Wald und führt über die Himmelsleiter wieder hinab ins Tal des Dorfbaches.

Bankholzen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Stockach oder Singen nach Radolfzell und von dort nach Moos. Hier abbiegen nach Bankholzen.
In Bankholzen Richtung Schienen und unmittelbar vor dem Ortsende-Schild nach links in einen schmalen Weg zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Bankholzen
Navi:Bankholzen Schienerbergstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm 
Abstieg:   350  Hm
Gesamtgehzeit: 12 km,  ca. 3.30 Std
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen, meist ohne Markierung, GPS dringend empfohlen
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Vom Wanderparkplatz am „Sandplatz“ gehen wir an den Schrebergärten entlang ins Tal des Dorfbaches und folgen diesem nach rechts. An seinem Ende gehen wir vorbei an einer Grillhütte bis zu einer Freifläche, wo wir links abbiegen, ein Stück bergauf gehen und dann den naächsten Weg nach rechts nehmen (keine Markierung).
Am Hang entlang folgen wir dem Weg (jetzt mit spärlichen Schildern) und erreichen nach einem Aufstieg auf schmalem Pfad (Achtung MTB) eine Wiesenfläche mit Bank. Hier wandern wir geradeaus weiter zum Hofgut Langenmoos, an diesem vorbei wieder durch den Wald und kommen zum Hof Ferdinandslust. (Rastmöglichkeit)
Nach einem kurzen Stück am Waldrand nehmen wir an der Wegespinne den Forstweg nach rechts, kommen vorbei an einer Waldhütte und machen eine weite Schliefe, bis wir über den Bachtobel kommen.
An der folgenden Verzweigung gehen wir nach rechts und biegen danach rechts ab.
Wir ignorieren alle Abzweigungen, gehen schließlich auf einem Pfad steil bergab („Himmelsleiter“) und biegen dann nach rechts in einen Forstweg ein. Auf diesem kommen wir in langen Kurven hinab zur Freifläche vom Aufstiegsweg, biegen ab sofort links ab und erreichen auf dem Schotterweg wieder dien Parkplatz,


Wandergebiete

Panoramaweg über Wangen

Nach dem Start am Seeufer in Wangen führt unser Weg vom Campingplatz hinauf nach Hemmenhofen, wo man auf keinen Fall den Besuch des Otto-Dix-Hauses versäumen sollte. Nach einem weiteren kräftigen Anstieg stehen wir auf einem Aussichtsbalkon mit herrlichem Blick über den Untersee zu den Schweizer Alpen. Vom Ortsrand Wangens steigen wir nochmals auf zu Aspenkrauz und Aspenhof, dann geht es steil hinab zur Siedlung „Im Frießen“ von wo wir nach einem Abstecher zur Kirche von Kattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zurück nach Wangen wandern.

Albertine  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt: Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße  oder  Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen parallel zum See zum Campingplatz und auf dem Fußweg geradeaus bis zum Seeufer. Dort halten wir uns links, gehen auf dem folgenden Sträßchen wieder links und überqueren dann die Hauptstraße. Auf einer schmalen Straße wandern wir aufwärts, überqueren beim Blanhof die Stzraße und erreichen vorbei an Schloss Marbach Hemmenhofen, wo wir nach links in die Otto-Dix-Straße einbiegen.
Ein Besuch des Otto-Dix-Hauses ist Pflicht!
nach dem Museumsbesuch folgen wir der Otto-Dix-Straße bis zur folgenden Abzweigung, wo wir scharf nach links auf dem Walter-Käsbach-Weg ansteigen. Nach dem letzten Haus führt ein Schotterweg mit schönen Ausblicken nach rechts aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab.
Mit schöner Aussicht bleiben wir immer auf dem Schotterweg, bis wir den Ortsrand von Wangen erreicht haben. Dort gehen wir durch das Oberdorf und biegen schließlich rechts ab in den Aspenweg. Auf ständig steigender Straße kommen wir vorbei am Aspenkreuz und weiter aufwärts zum Aspenhof (nochmals herrliche Sicht über den See).
Ein steiler Schotterweg leitet von der Aussichtsbank hinab in den Ortsteil „Im Fließ“ von Öhningen und zur Hauptstraße.
Hier sind es nur 200 m nach rechts, um die Kirche von Krattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zur erreichen.
Nach links entlang der Straße geht es nun 1,5 km abwärts zurück nach Wangen.


Wandergebiete

 

Von Wangen nach Stein am Rhein

In Wangen am Ufer des Bodensees beginnen wir unser Wanderung. In teiweise größeren Steigungen führt sie zunächst hinauf zum Aspenhof über Öhningen, verläuft dann durch die romantische Klingenbachschlucht und erreicht nach einem weiteren kräftigen Anstieg die Schweizer Grenze. Ein Höhenweg leitet zum Schloss Hohenklingen, dann folgt der steile Abstieg nach Stein am Rhein. Den Rückweg nach Wangen legen wir mit dem Schiff zurück.

Hohenklingen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt: Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße  oder  Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm 
Abstieg:   350  Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Hafen entlang der Straße in Richtung Öhningen 2 km aufwärts bis zur Bushaltestelle. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil aufwärts zum Aspenhof, dann von dort weiter auf der Straße zur Gärtnerei Ullrich und zum Bruderhof. Ein Stück danach zweigt in der Rechtskurve der Pfad zur Klingenbachschlucht links ab (Ww.).
Wir folgen der romantischen Schlucht, bis ein Wegweiser nach rechts über eine kleine Brücke führt und nehmen dort den Pfad durch den Wald aufwärts bis zur Straße. Auf dieser gehen wir nach links, überqueren die Schienerstraße und gehen entlang der Häuser geradeaus weiter. Auch die nächste Straße wird an der Lourdesgrotte überquert, dann wandern wir auf dem Schotterweg bis zur Zufahrtsstraße des Sonnenhofs.
Die Straße steigt kräftig an, dann biegen wir nach dem Sonnenhof links ab auf einen Schotterweg, der uns durch die Wiesen zum Waldrand leitet.
Oberhalb des Hofes/Grenze „Bleiki“ biegen wir am Wegweiser rechts ab in Richtung  Grenzübergang Ölberg und steigen durch den Wald steil aufwärts. Kurz vor dem höchsten Punkt biegen wir links ab und wandern auf schönem Höhenweg in leichtem Aus und Ab bis zum Aussichtspunkt bei Schloss Hohenklingen. Hier schöne Rastplätze für eine Pause.
Nach einem Besuch in Hohenklingen (Mo. + Di. geschlossen), folgt der sehr steile Abstieg auf einem Treppenweg durch Wald und Weinberge hinab nach Stein am Rhein.
Nach einem Bummel (Einkehr) im herrlichen Städtchen nehmen wir das Schiff zurück nach Wangen.  (Fahrplan – Sommer


Wandergebiete

Premiumweg „Grenzgänger“ bei Gailingen

Auf der Deutschen Seite des Hochrheins verläuft bei Gailingen der Premiumwanderweg „Grenzgänger“. Er ist ein ideales Ziel für heiße Tage, da er sich zum Großen Teil entlang der Grenze Schweiz-Deutschland durch den Wald schlängelt. Allerdings vermisst man dadurch die erhofften Ausblicke.

Grenzgaenger  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Stockach auf der A98 zur Ausfahrt Gottmadingen. Von dort weiter durch Radegg nach Gailingen. Durch den Ort ion Richtung Diessenhofen und unmittelbar vor der Holzbrücke links abbiegen.
b. Von Konstanz in Richtung Schaffhausen, dann nach Rheinlingen halbrechts abbiegen nach Diessenhofen. Durch den Ort in Richtung Gailingen, dann nach der Holzbrücke rechts abbiegen.
Parkplätze an der Rheinpromenade (gebührenpflichtig). Am besten Parken mit Parking-App „EasyPark“
Ausgangspunkt: Parkplatz Rheinpromenade Gailingen
Navi: Gailingen, Strandweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, sehr gute Beschilderung, GPS trotzdem angenehm
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000   Blatt 33 Singen Stockach
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz ein kurzes Stück aufwärts zu den Weinbergen und folgen dort dem Weg nach rechts. An seinem Ende gehen wir rechts abwärts zur Teerstraße, biegen links ab und bleiben auf dem Sträßchen. Nach dem Waldstreifen biegen wir scharf rechts ab zum Hof (Kapelle) und folgen danach dem Grasweg am Rheinufer.
Im Wald geht es leicht aufwärts, dann bleiben wir immer auf dem breiten Forstweg. Nach einer scharfen Linkskurve zweigt nach rechts ein Pfad ab, auf dem wir die Grenze überqueren.
Vorbei an einer alten Zollhütte erreichen wir in weitem Linksbogen den Waldrand. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an die Gebäude der Bibermühle, biegen dort nach links in den Schotterweg ein und erreichen auf diesem den Karollihof.
Wenige Meter nach links, dann biegen wir rechts ab, wandern hinauf zur Waldecke und biegen dort rechts ab. Wenig später kommen wir an eine Bank mit schöner Aussicht über den Karollihof zum Schienerberg.
Immer den Grenzsteinen und den Wegweisern folgend marschieren wir durch den Wald, den wir unterhalb des Winkelhofs bei der riesigen Photovoltaikanlage verlassen.
Auf dem Schotterweg (später Asphalt) wandern wir vorbei an einem Einzelhaus und biegen 100 m später links ab. Die Wegweiser lotsen uns im Zick-Zack durch die Felder zum „Jugendwerk Hegau“ und schließlich an den Ortsrand von Gailingen. Dort biegen wir links ab und gehen dann am Rand der Weinberge nach rechts.
Ein steiler Treppenweg führt uns am Ende der Weinberge hinab zum Parkplatz.


Wandergebiete 

Von Steibis zum Dreiländerblick

Die Grenzregion zwischen Allgäu und dem Bregenzerwald bietet viele reizvolle Wandermöglichkeiten, die meist mit schönen Ausblicken verbunden sind. Ein besonderer Höhepunkt, der zudem leicht erreichbar ist, befindet sich am „Dreiländerblick“ über dem tal der Weißach. Hier zeigen sich neben den Gipfeln der Nagelfluhkette und des Bregenzerwaldes auch die Berge um den Säntis in voller Pracht.

Dreilaenderblick  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Isny oder Immenrstadt nach Oberstaufen und weiter nach Steibis. Dort grpßer Wanderparkplatz in der Ortsmitte (Gebühren!)
Ausgangspunkt: a. Parkplatz Ortsmitte Steibis
    Navi: Steibis, Am Hössl
Höhenunterschied: Aufstieg:  330 Hm
Abstieg:   330 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 9 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Sträßchen, Wanderpfaden und Forstwegen, durchgehend gut markiert
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bergab (zurück) in Richtung Oberstaufen bis nach dem Dorfladen die Straße zur Touristinfo links abzweigt. Vorbei an der Info gehen wir auf der schmalen Straße geradeaus aufwärts, bis nach dem steilsten Stück ein Schotterweg rechts abzweigt (Ww. Dreiländerblick).
Die Wegweiser lotsen uns zuverlässig auf den Schotterwegen durch Wald und Weiden in stetiger Steigung aufwärts bis zum Dreiländerblick (das letzte Stück auf einem steilen Wiesenpfad), wo wir eine herrliche Aussicht genießen können.
Nach der ausgiebigen Pause gehen wir zurück zur idyllisch gelegenen Alpe und an dieser vorbei zum Wald. Ein sehr steiler Weg führt dort halblinks hinab in Richtung Schindelberg. Hier halten wir uns zunächst links, gehen vorbei an der Rochus-Kapelle und durch den Weiler bis kurz vor das „Starennest“. Dort biegen wir links ab und folgen dem Schotterweg in leichtem Auf und Ab zum Ortsrand von Steibis. An der Strraßengabelung halten wir uns rechts und gehen dann vorbei an der Kirche abwärts zur Hauptstraße. Rechts haltend erreichen wir nach einem letzten Stück bergauf wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

 

Albertine-Steig

Der Premiumwanderweg Albertine Steig ist – nach meine Meinung – einer der schönsten Wege im „Hegauer Kegelspiel“. Er führt zu schönen Aussichtspunkten auf das Hegau.  Besonders von der Chroobachhütte und etwas später vom Herrentisch hat man einen tollen Blick auf die Vulkanberge des Hegau. Hier verläuft der Wanderweg ein großes Stück direkt auf der deutsch-schweizerischen Grenze, was durch eine große Zahl von Grenzsteinen dokumentiert wird.


Albertine  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen und dort in der Ortsmitte rechts abbiegen in die Bohlinger Dorfstraße. Nach Überquerung der Brücke weiter auf der Dorfstraße bis zur Abzweigung nach rechts in die Hittisheimer Straße. Auf dieser fahren wir durch die Felder bis zum Wegweiser, der nach links hinauf zum Waldrand mit dem Wanderparkplatz weist.
Ausgangspunkt: Hagenbuchparkplatz
Navi: Bohlingen, Hittishheimer Straße (Hagenbuchweg)
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm 
Abstieg:   450  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, gute Beschilderung
GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparplatz geradeaus über den Zufahrtsweg und biegen am Waldrand links ab. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. An der Kreuzung mit dem nächsten Asphaltweg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Weg bergauf zum Waldrand. Dort nehmen wir den Naturweg, der links des Tobels steil aufwärts führt.
Am Waldrand gehen wir nach links (rechts Hofgut Oberschrotz-burg) und nehmen in der Waldecke den markierten Weg halbrechts in den Wald. Durch Wald und über Wiesen erreichen wir die Einöde Bühlarz. Am Hof biegen wir links ab, gehen abwärts bis zur Kapelle und nehmen dort den Grasweg nach rechts zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Waldweg führt der Weg auf einem Sträßchen hinab nach Unterwald und dort rechts haltend am Wald entlang. Nach einem Aufstieg rechts im Wald kommen wir abwärts nach Oberwald, wo wir dem Sträßchen zum Waldheim folgen und an diesem vorbei bis zur nächsten Waldecke gehen. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil hinauf zur Chroobachhütte mit Grillplatz und toller Aussicht auf die Hegauberge.
Immer auf dem Höhenrücken folgen wir den Grenzsteinen, gehen vorbei am Herrentisch und erreichen schließlich die Holzsäule „Mariatann“. Von dort geht es nach links und in vielen Kurven auf dem Schotterweg abwärts  zum Ausgangspunkt.

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Wandergebiete