Burgruinen Hornstein und Hertenstein im Laucherttal

Unweit von Sigmaringen schlängelt sich die Lauchert durch eine weitgehend intakte Landschaft zur Donau. Auf den Anhöhen über dem Tal lagen mit der Burg Hornstein und der Burg Hertenstein wehrhafte Anlagen. Leider ist von Hertenstein nur noch wenig zu sehen, dafür vermittelt die Ruine Hornstein immer noch einen imposanten Eindruck, der die Bedeutung der Höhenburg über der Lauchert erahnen lässt.
Landschaftliches Highlight der Tour ist das Bittelschießer Täle mit der Bittelschießer Höhle und einem Urwald zwischen bizarren Felsgestalten.

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Anfahrt:

a. Von Ulm: Auf der B311 über Ehingen und Riedlingen bis Sigmaringendorf fahren und dort rechts abbiegen über Laucherthal nach Bingen.
b. Von Meßkirch:  Auf der B313 nach Sigmaringen, dort rechts ab auf die B32 in Richtung Ulm und nach der Bahnlinie im Kreisverkehr links abbiegen nach Bingen.
In Bingen über die Lauchert, vorbei an der Bäckerei Schneider und danach links abbiegen in Richtung Hornstein. Nach dem Ortsende Wanderparkplatz (Ww. Parkplatz Ruine)

Ausgangspunkt: Parkplatz zwischen Bingen und Hornstein
Navi: Bingen, Hornsteinstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Rundtour meist auf Schotterwegen und einem Stück Fahrstraße. Abstieg vom Nägelesfels rutschiger Pfad.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 30 Sigmaringen
Tourenverlauf:

Beim Parkplatz beginnt der Zustieg auf gutem Weg hinauf zur imposanten Ruine Hornstein, von der sich eim schöner Blick über das Tal der Lauchert bietet. Sehenswert auch die Burgkapelle mit original erhaltenem Stuck an der Decke.
Wir verlassen die Burgruine, gehen auf der Straße durch den Ort Hornstein und bleiben auf der Straße bergab, überqueren die Bahnlinie und ebenso die Lauchert. Nach der Brücke biegen wir rechts ab und wandern knapp 2 km durch das Tal bis zum Wald. Hier treffen wir auf die Markierungen der Witbergrunde, unterqueren die Bahnlinie und bleiben im Tal entlang der Lauchert.
Am Ende des Waldes biegt die Route scharf links ab und erreicht nach 200 m einen Pfad (Ww. Altes Schloss), der zur Ruine Hertenstein hinauf führt. Über eine Holzbrücke erreichen wir einen Aussichtspunkt innerhalb der ehemaligen Burg.
Ein kurzes Stück zurück, dann biegen wir links ab (Ww. Schutzhütte) und folgen den Markierungen in leichtem Auf und Ab bis zu einer Kreuzung mit Schutzhütte. Hier verlassen wir die Witbergrunde, biegen links ab (Ww. Nägelesfels) und kommen zum Aussichtspunkt Nägelesfels. Auf schmalem, steilem Pfad (Vorsicht bei Nässe!) steigen wir ab ins Tal und wandern auf bekanntem Weg zurück bis zur Lauchertbrücke.
Nach Überquerung der Lauchert biegen wir rechts ab (Ww. Bittelschießer Täle) und kommen am Waldrand zum Beginn des herrlichen Bittelschießer Täle. Auf keinen Fall dürfen wir bei der Höhle den Aufstieg zur Kapelle und zum oberen Höhlenloch versäumen.
An der Lauchert entlang wandern wir durch den Urwald des Tales, überqueren die Brück und staunen über die Arbeit der Biber. Am Ende des Waldes biegen wir links ab, unterqueren die Bahnlinie und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete

Gletscherrunde bei Marktoberdorf

Vor Jahrmillionen formten die Gletscher die vielfältige Landschaft des Alläu und hinterließen beim Abschmelzen des Eises die Kombination von Hügeln, Tälern, Seen und Mooren vor den Gipfeln der Allgäuer Alpen, die den besonderen Reiz dieser Gegen ausmachen.
Die „Gletscherrunde“ von Marktoberdorf vermittelt einen Eindruck in das Zusammenspiel der Landschaftsformen und bietet ein abwechslungsreiches Wandervergrnügen. Nicht versäumen sollte man in Kohlhunden einen Blick in das Römerbad, wo man zumindest durch die Verglasung einen Abstecher in die Geschichte machen kann.

 

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Anfahrt:

Auf der A7 zur Ausfahrt Kempten und von dort auf die B12 in Richtung Kaufbeuren. An der Ausfahrt Marktoberdorf Ost die B12 verlassen und nach Marktoberdorf. Ca 150 m nach dem „trendic Hotel“ scharf links in die Keltenstraße und dann am Ende des Friedhofs rechts abbiegen „Hinter’m Schloss“ und hinauf zum großen Parkplatz beim Schloss.

Ausgangspunkt: Parkplatz „Hinter’m Schloss“, Marktpberdorf
Navi: Marktoberdorf, Hinter’m Schloss
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm 
Abstieg:   280 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftswegen, Schotterwegen und einigen Wanderpfaden. Ab dem Ende der Kurfürstenallee gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass  1:50.000   Blatt 188  Ostallgäu
Topograph. Karte  1:25.000  Blatt ATK25-Q07  Marktoberdorf
Tourenverlauf:

Am Parkplatz gehen wir wenige Meter in Richtung Stadt und biegen dann nach links in die Kurfürstenallee ein. Wir folgen den nächsten 1,8 km der herrlichen Lindenalle, bis kurz vor Erreichen der Schongauer Straße ein Weg nach rechts führt (Ww. Gletscherrunde). Nach Überquerung der Straße endet der Asphalt und der Schotterweg führt mit herrlichem Alpenblick zum Wald.
Wir bleiben auf dem Schotterweg, biegen dann rechts ab auf einen Aspahaltweg und gehen auf diesem abwärts, bis in der Senke ein Weg nach links zur Straße führt. Am Parkplatz gehen wir auf dem Waldweg nach links und erreichen den Kuhstallweiher. Der Weiterweg unterquert die Straße und erreicht den Ortsanfang von Kohlhunden. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher nach rechts zum Römerbad (leider nur sonntags offen).
Wir gehen durch Kohlhunden bis zur Seeger Straße und folgen dieser abwärts zu einem Hof. Dort biegen wir nach rechts auf den Wirtschaftsweg ein, der bergauf zum Wald führt.
Immer auf dem Schotterweg bleibend, kommen diwr nach einem kurzen Aufstieg zu einer Infotafel, an der ein Pfad nach rechts abzweigt. Blad darauf sind wir an der Wallfahrtskapelle „Kindle“ angelangt.
Ein Pfad führt uns hinab zur Ettwieser Straße und auf dieser zum Ettwieser Weiher – Badegelegenheit an heißen Tagen.
Wir wandern ein Stück auf der Staße bis zum Anwesen Ettwieser, biegen nach der Scheuer links ab und folgen dem Bach bis zu den ersten Häusern von Marktoberdorf. Entlang der Straße gehen wir bis zum nach rechts weisenden Wanderschild, nehmen die Unterführung und gehen durch die Siedlung. Am Ende biegen wir links ab und kommen zur Hochwiesstraße. Auf ihr geht es ein Stück nach rechts, dann führt ein Weg nach links aufwärts. Vorbei am „Landeplatz der Engel“ überqueren wir den bewalodeten Buchelberg, gehen abwärts zur Füssener Straße, überqueren sie und nehmen dann den Fußweg hinauf zu Kirche und Schloss. Nach dem Besuch der sehenswerten Martins-Kirche erreichen wir wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Felsquellweg Oberdigisheim

Der Felsquellweg bei Oberdigisheim ist einer der drei HochAlbPfade und zählt zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands. Mit seinem idyllischen Bachlauf, weiten Wiesen auf der Höhe und Waldpfaden zu Aussichtspunkten führt er durch eine abgeschiedene Landschaft mitten in der Natur. Und nach der Wanderung erwartet Sie ein grüner Strand am Stausee mit Badegelegenheit.

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Anfahrt:

a. Von Balingen: Auf der B463 zur Ausfahrt Weißstetten, dann auf der L440 über Tieingen nach Oberdigisheim. Hier in der Ortsmitte rechts abbiegen in Richtung Obernheim.
b. Von Sigmaringen: Auf der B463 nach Albstadt und dort nach Meßstetten. Weiter durch Unterdigisheim nach Oberdigisheim und links abbiegen in RichtungStausee/Obernheim.
„Oberer Parkplatz“ am Stausee

Ausgangspunkt: Parkplatz am Stausee Oberdigisheim
Navi: Oberdigisheim, Breitenstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm 
Abstieg:   320 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 29  Tuttlingen
Tourenverlauf:

Am Parkplatz überqueren wir die Straße und nehmen den Schotterweg, der am Kohlstattbrunnenbach entlang durch das Tal führt. Hiter der unscheinbaren Quelle steigt der Weg an, verlässt dann den Wald und führt (wieder durch Wald) zur Zufahrtsstraße von Geyersbad. Wir folgen ein kurzes Stück der Straße, biegen dann rechts ab und verlassen die Straße auf einen Pfad/Waldweg nach rechts (Ww.).
Nach kräftiger Steigung erreichen wir den schönen Aussichtspunkt am Sommerhaldenfels. Nach der Pause geht es abwärts, dann im Wald wieder ansteigend zum Waldrand bei Geyersbad und schließlich hinauf zum Aussichtspunkt Hohler Fels.
Ein steil abfallender Pfad (Vorsicht bei Nässe!) bringt uns hinab an den Ortsrand von Oberdigisheim. Am Waldrand halten wir uns rechts, wandern auf schönem Waldweg mit leichter Steigung bis zum Waldrand. Hier verlassen wir den offiziellen Weg und steigen bei der Sitzbank weglos hinab zur Straße. Wir übequeren sie an der Zufahrt zum Staudamm, überqueren den Damm und folgen dann dem Ufer des Sees zurück zum Parkplatz.
Tipp:
Bei der Aussichtsplattform zweigt nach links der Bergweg ab, der steil aufwärts zum  Schopfenlöchle führt und zusätzlich eine 2-stündige Rundwanderung bietet, die vielleicht noch in den Zeitplan passt.

Schw Alb
Wandergebiete

4-tägige Rundwanderung im Chiemgau

Bei dieser viertägigen Rundwanderung durch die Chiemgauer Bergwelt zwischen Hochries, Geigelstein und Kampenwand erleben wir sonnige Almwiesen,  aussichtsreiche Gipfel und gut bewirtschaftete Hütten.
Wir erwandern in vier Etappen die Höhenzüge rund um das Priental. Dabei durchstreifen wir das Naturschutzgebiet Geigelstein mit seiner Blumenvielfalt. Als Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit warten urige Hütten mit regionalen Spezialitäten.
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Anfahrt: Fahrt auf der A8 bis zur Ausfahrt Frasdorf, dann auf der St 2039 nach Aschau. Durch den Ort zur Talstation der Kampenwandbahn.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kampenwandbahn
Navi: Aschau, An der Bergbahn
Höhenunterschied: Aufstieg:  ca. 2200 Hm
Abstieg:  ca. 2600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 20 Std., ca. 45 km
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden, teilweise mit kräftigen Steigungen. Gute Kondition, Trittsicherheit und Orientierungssinn notwendig. Meist gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee
DAV 1:25.000   Blatt BY17   Chiemgau West
Tourenverlauf: 1. Tag: 
–  Anfahrt nach Aschau (Kampenwandbahn in Hohenaschau)
 –  Fahrt mit der Kampenwandbahn
 –  Abstieg zum Daisensattel
 –  hinauf zum Weitlahnerkopf (Versicherungen)
 –  Vorbei an der Roßalm  zum Geigelsteinsattel, (Geigelstein)
 –  Abstieg zur Priener Hütte
          Aufstieg 800 m, Abstieg 750 m, Gehzeit 5-6 Std2. Tag:
 –  Abstieg nach Sachrang
 –  Aufstieg zum Spitzsteinhaus
 –  Evt. Besteigung Spitzstein  (+ 300 Hm)
           Aufstieg 500 m, Abstieg 700 m, Gehzeit 4-5 Std3. Tag:
 –  Vom Spitzsteinhaus um den Spitzstein zur Aueralm
 –  Aufstieg zum Brandelberg
 –  Überschreitung von Brandelberg und Klausenberg
 –  Abstieg zur Holzerhütte
 –  Aufstieg zum Hochrieshaus
          Aufstieg 650 m, Abstieg 400 m, Gehzeit 5-6 Std

4. Tag:
 –  Abstieg zu den Riesenalmen, dann hinauf zum Riesenberg
 –  Abstieg vorbei an der Riesenhütte zur Hofalm
 –  Abstieg nach Hohenaschau, Kampenwandbahn
         Aufstieg 200 m, Abstieg 800 m, Gehzeit 4-5 Std


Wandergebiete

Premiumwanderweg Alpin – Gletscherblick

Der Premiumweg Gletscherblick ist sicher der Höhepunkt einer Wanderwoche um Reit im Winkel. Er verlangt allerdings eine ordentliche Kondition und zügiges Gehen, denn das Zeitfenster für die Tagestour ist wegen der Abfahrtszeiten der Busse zur/von der Hindenburghütte limitiert.
Der Weg bietet viel Abwechslung und vor allem zwischen den Durchkaseralmen und dem Straubinger Haus ein Wandern auf einem traumhaft schönen Aussichtsbalkon zu den Gletschern der höchsten Berge Österreichs.

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Anfahrt:

Fahrt von der Tourist-Info in Reit im Winkl mit dem Shuttle-Bus zur Hindenburghütte.
erste Abfahrt: 9:00 Uhr
letzte Rückfahrt: 16.30 Uhr

Ausgangspunkt:

Hindenburghütte

Höhenunterschied: Aufstieg:  560 Hm
Abstieg:   560 Hm
Gesamtgehzeit: 5.30 Std., 15 km
Anforderungen:

Lange Wanderung auf Fahrwegen und teilweise schmalen Wanderpfaden. Ausdauer und Trittsicherheit unbedingt nötig.
Durch das vorgegebene Zeitfenster bleibt wenig Zeit für Pausen.

Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000  Blat BY17 Chiemgau West
Tourenverlauf:

Von der Hindenburghütte auf der teerstraße bergauf und dann weitgehend eben 1,5 km zum offiziellen Startpunkt der Tour oberhalb der Hemmersuppenalm. Hier links haltend zur Annakapelle und weiter zur Almsiedlung. Kurz vor dem letzten Almhaus verlässt der Pfad nach rechts die Almstraße (Wegweider) und führt durch sumpfiges Gelände aufwärts zum Waldrand. Auf schmalem Pfad entland steilem Hang (Vorsicht bei Nässe!) in leichtem Auf und Ab zur Pflegereck-Hütte. Hier wird ein Schotterweg überquert, dann geht es weiter durch den Wald mit zunehmenden Steigungen hinauf zu den Durchkaseralmen. Sehenswert sind hier die vielen Lärchen, die in Gruppen von Baumfamilien angeordnet sind. Oberhalb der Waldgrenze rückt die markante Steilwand der Steinplatte in den Blick.
An den Durchkaseralmen ändert sich die Gehrichtung und wir steigen auf herrlichem Panoramaweg aufwärts. Beeindruckend sind vor allem im Süden die Gletscher der Tauern sowie der Glocknergruppe.
Nach knapp 4 Std. Gehzeit erreichen wir nach einer langen Querung durch die Latschen unterhalb des Eggenalmkogel das Straubinger Haus in aussichtsreicher Lage. Hier sollte man gegen 14 Uhr angelangt sein.
Vorbei an der Kapelle beginnt der Abstieg auf Fellplatten und durch teilweise sumpfige Wiesen. Nach ca. 70 min ist wieder der Startpunkt bei der Hemmersuppenalm erreicht, dann geht esd wieder die 1,5 km auf der Teerstraße zurück zur Hindenburghütte, wo vor der letzten Abfahrt des Busses hoffentlich noch Zeit für eine Einkehr bleibt.
Tipp:  Bei Nässe ist der Abstieg vom Straubinger Haus zur Hindenburghütte sehr unangenehm. Es empfiehlt sich dann, den „Versorgungsweg“ für den Abstieg zu nehman.


Wandergebiete

Wanderung in Klein-Kanada

Mächtige Gletscher formten vor 15 000 Jahren Berge, Hügel und flache Wiesenlandschaften. Zwischen Reit im Winkl und Ruhpolding hinterließen sie eine Seenlandschaft mit Weitsee, Mittersee und Löbensee, die von den Eiunheimischen liebevoll „Klein-Kanada“ genannt wird.
Unser Spaziergang startet am Ende des Weitsee und führt auf der alten Trasse der Waldbahn an Mittersee und Löbensee entlang. Beim Rückweg machen wir einen kleinen Abstecher hinauf zu einem Aussichtspunkt über dem Weitsee, von dem wir nochmals die Schönheit dieser einmaligen Landschaft genießen können.

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Anfahrt:

a. Fahrt von Ruhpolding auf der B305 in Richtung Reit im Winkl bis zum Parkplatz am Beginn des Weitsee (gegenüber Bushaltestelle)
b. Fahrt von Reit im Winkl auf der B305 in Richtung Ruhpolding bis zum Parkplatz am Ende des Weitsee

Ausgangspunkt: Parkplatz am Weitsee
Navi: Reit im Winkl, Weitsee
Höhenunterschied: Aufstieg:  120 Hm
Abstieg:   120 Hm
Gesamtgehzeit: 3.30 Std., 10 km
Anforderungen:

Bequere Wanderung fast ohne Steigung aber mit beeindruckenden Landschaftsbildern vor allem im Herbst auf guten Wegen.
Ausreichende Beschilderung, Weg weitgehend vorgegeben.

Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 10  Chiemsee (wenig hilfreich)
AV-Karte 1:25.000  Blat BY17 Chiemgau West
Tourenverlauf:

Vom neu angelegten Parkplatz an der B305 auf dem Forstweg am Ufer des Mittersees entlang zur Mittersee-Hütte, dann weiter ans Ufer des Lödensees. Auf dem Forstweg bis zum Ende des Waldes entlang des Bachbettes, dann rechts abbiegen zur Straße. Durch den Parkplatz nach rechts, durch die Furt und dann sofort rechts abbiegen. Der Weg führt vorbei an den Almhütten parallel zum Ufer des Löbensees bis zu einer Unterführung der B305.
Über den Wanderparkplatz erreicht man eine Forststraße (Radwegweiser Reit im Winkel), der man immer geradeaus folgt. Nach ca. 30 min beginnt der Forstweg anzusteigen und schließlich erreicht man eine Bank, von der man einen herrlichen Blick über den Weitsee genießen kann. Hier ist der ideale Punkt für eine Pause und gleichzeitig der Umkehrpunkt.
Zurück auf der Forststraße kommt man zu einer Brücke, vor der ein Pfad nach links abwärts führt. Bei Erreichen des Forstweges hält man sich rechts und geht dann auf dem folgenden Fußweg nach links in Richtung Weitsee. Auf einem Pfad folgt man dem Ufer nach rechts, kommt zum Fischerhaus und quert dann über die Moorwiesen zum Parkplatz.


Wandergebiete

Vom Weißensee über den Salober

Die Seenlandschaft um Füssen bietet eine Vielfalt schöner und spannender Wanderungen. Die Kombination von See und Gebirge und dazu viele herrliche Ausblicke bietet die hier beschriebene Wanderung vom Weißensee zum Alatsee und über den Salober. Einziger Wermutstropfen ist das langweilige Wegstück von Rossmoos nach Oberkirch.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 bis zur Ausfahrt Füssen West. Dort die Autobahn verlassen, an der Ampel rechts abbiegen und die erste Straße links abbiegen (Ww. Alatsee). Nach 400 m Parkplatz (gebührenpflichtig)
Ausgangspunkt: Parkplatz am Weißensee
Navi: Füssen, Saloberstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 16 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Abstecher zum 4-Seen-Blick in schlechtem Zustand, Wegstück von Rossmoos bis Oberkirch asphaltierter Radweg  entlang der Bundesstraße.
Gesamte Runde gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir ein kurzes Stück auf der Straße und biegen dann rechts ab auf den Uferweg entlang des Weißensees. Wir bleiben auf dem schönen Weg am Seeufer, schlüpfen durch das Felsentor und erreichen nach ca. 40 min die Abzweigung in Richtung Alatsee.
Auf steilem, schmalem Pfad steigen wir durch die steilen Hänge hinauf zur Fahrstraße und kommen vorbei an den Parkplätzen zum idyllischen Alatsee. Auf der Schotterstraße wandern wir am Ufer des Sees entlang und dann kräftig ansteigend hinauf zur bestens bewirtschafteten Saloberalm (2 Std.).
Nach der verdienten Rast gehen wir ein kurzes Stück zurück und folgen dann dem Pfad (Ww.) zum Vierseenblick, wo wir die Aussicht auf Weißensee, Hopfensee, Forggensee und Bannwaldsee genießen können.
Der schmale Pfad (Vorsicht bei Nässe!) bringt uns abwärts zu einem Zaun, wo wir nach rechts in Richtung Weißensee weitergehen.
Ein steiler, felsiger Aufstieg bringt uns hinauf zum Salober mit schönem Aussichtspunkt, dann geht es wieder abwärts. An der folgenden Kreuzung biegen wir rechts ab (Ww. Weißensee) und folgen der weiß-rot-weißen Markierung auf steilem Pfad abwärts.
Der Pfad geht in einen Forstweg über, auf dem uns die Markierungen zum Ende des Waldes leiten. Hier folgen wir dem Feldweg ca. 400 m, dann zweigt unser Weg rechts ab nach Rossmoos.
Auf dem Radweg entlang der Straße gehen wir in Richtung Oberkirch, halten uns am Ende des Radweges auf dem Asphaltweg abwärts zum See und wandern dann links haltend zum Badeplatz mit Kiosk. Vorbei am Kiosk marschieren wir auf dem Seerundweg zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Hayingen zu Gerberhöhle und Maisenburg

Eine abwechslungsreiche Rundwanderung startet in Hayingen. Sie durchwandert das Naturtheater, führt zur sehenswerten Gerberhöhle (Taschenlampe!), hinauf zur Maisenburg und dann durch das Große Lautertal. Vorbei (oder hinauf) an der Ruine  Wartstein wird die Lauter überquert, dann geht es durch das Bärental hinauf zum Erbstetter Kreuz und wieder zurück nach Hayingen.

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Anfahrt:

a. Von Reutlingen: Auf der L230 nach Gomadingen, dann nach Marbach und durch das Lautertal nach Hayingen.
b. Von Münsingen: Auf der B465 nach Frankenhofen, dann rechts ab und über Granheim, Erbstetten nach Münsingen.
c. Von Ulm: Auf der B311  bis Obermarchtal, dann rechts ab nach Rechtenstein und weiter nach Hayingen.

Ausgangspunkt: Parkplatz in Hayingen bei der Digelfeldschule
Navi: Hayingen, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm  (350 Hm)
Abstieg:   300 Hm  (350 Hm)
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Schwäb. Albverein 1:35000  Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch die Schulstraße bis zum Industriebetrieb. Dort rechts ab zum Sportplatz und an diesem nach links bis zur Straße ins Naturtheater. Wir gehen hinab ins Naturtheater, durchqueren es und folgen dem Schotterweg durch den Wald durch das HayingerTal. Nach Erreichen der Teerstraße kurz aufwärts (Ww.), dann am höchsten Punkt der Straße (schöne Aussicht) rechts ab auf einen Grasweg und zum Wald in Richtung Gerberhöhle. Wir folgen der Markierung (gelber Dreiblock) zunächst auf Waldweg, dann auf alpinem Steig mit Geländer zur imposanten Gerberhöhle (Taschenlampe nicht vergessen!!!).
Bei trockenem Wetter steigen wir von der Höhle auf schmalem, steilem Pfad hinab ins Fichteltal. Bei Nässe ein Stück zurück, dann rechts abbiegen in Richtung Anhausen. 
Bei Erreichen der Straße im Fichteltal gehen wir nach rechts bis zur Kläranlage, biegen hinter ihr rechts ab und folgen 300 m dem Sträßchen. Kurz nach dem Waldrand steigt ein Treppenpfad (Ww. Maisenburg) steil hinauf zur Ruine Maisenburg (Abzweigung nicht verpassen!). Zurück auf dem Hauptweg kommen wir zum Hofgut Maisenburg mit dem Hotel „Maise“ (leider ohnr Einkehrmöglichkeit).
Unsere Wegmarkierung sind jetzt die Schilder des Premiumweges „hochGEHlautert“, die uns den Weg hinab ins Lautertal zum Park- und Rastplatz Anhausen zeigen. Nach der Rast überqueren wir die Brücke in Richtung Anhausen, biegen sofort danach rechts ab und wandern auf ebenem Weg durch das Große Lautertal in Richtung Unterwilzingen. Dabei passieren wir die Höhlen Ochsenlöcher und Heuscheuerle.
Tipp: Machen Sie vor Erreichen der Lauterbrücke den Anstieg nach rechts hinauf zum Turm auf dem Wartstein. Er bietet einen herrlichen Blick über das Lautertal.
nach Überqueren der Brücke halten wir uns rechts und biegen nach wenigen Metern links ab auf den bergauf führenden Forstweg. Nach 400m zweigt ein Pfad (roter Dreiblock) rechts ab, wird etwas steiler und führt durchs Bärental auf die Hochfläche. Hier biegen wir rechts ab zum Kreuz mit Rastbank, gehen dort nach links und kommen zum Lauterdörfle. Dort folgen wir der Straße hinab nach Hayingen, biegen dort rechts ab in die Schulstraße und erreichen wieder den Parkplatz.
 

Schw Alb
Wandergebiete

Von Ermengerst auf den Blender

Der Funkturm auf dem Blender ist ein Blickfang in weiten Teilen des Allgäus. Von Ihm bietet sich ein fantastisches Panorama über die Alpenkette vom Säntis bis weit in die Ammergauer Berge und zur Zugspitze. Der Gipfel selbst ist eher unscheinbar, bietet aber am Gipfelkreuz eine schöne Rastmöglichkeit, auch wenn die Sicht durch den Wald versperrt ist.
Der wahrscheinlich schönste der vielen Wege zum Gipfel führt von Ermengerst über Wagenbühl und Eschachberg hinauf zum Gipfel, denn dabei kann man das Panorama in vollen Zügen genießen. Das führt allerdings dazu, dass immer wieder Pausen zum Schauen und Fotografieren eingelegt werden müssen.

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Anfahrt:

Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Leubas, dann durch das Industriegebiet am Rande von Kempten in Richtung Bad Wiggensbach, bis am Ortsanfang von Wiggensbach die Staße in Richtung Ermengerst links abzweigt.
Durch Ermengerst auf der Hauptstraße durch den Ort , dann Parkmöglichkeit direkt an der Straße unmittelbar nach der Kirche

Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche in Ermengerst
Navi: Ermengerst (Wiggensbach), Kirchplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey 1:35000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz überqueren wir die Straße zum Dorfweiher und folgen dem Weiherweg, bis nach halblinks der Weg „An der Halde“ abbiegt. Wir folgen diesem in weitem Rechtsbogen durch die Neubausiedlung aufwärts, biegen beim letzten Haus links ab und gehen an der folgenden Einmündung wieder links (Ww. Wagenbühl).
Der Asphalt geht schnell in einen Schotterweg über, der mit grandioser Aussicht aufwärts führt. Auf einer Wiesenspur gehen wir vorbei an einem Einzelgehöft und erreichen die Kapelle von Wagenbühl (links Pfingstrosengarten). Auf dem schmalen Sträßchen wandern wir abwärts  nach Wagenbühl und biegen dort rechts ab auf das Sträßchen nach Masers.
Am Ortsende von Masers weist beim letzten Hof das Wegeschild nach rechts und leitet uns zu einem steilen Wiesenpfad, auf dem wir hinauf nach Eschachberg steigen. Hier gehen wir durch den Ort (sehenswerte Kapelle), folgen dem Sträßchen ein kurzes Stück abwärts und biegen dann rechts ab in den Schotterweg (Ww. Blender). In weitem Bogen, zum Schluss auf einem Wanderpfad, erreichen wir nach ca. zwei Stunden den Fernmeldeturm, an dem wir von einem schönen Rastplatz nochmals die Aussicht genießen können.
Den Wegweisern folgend, geht es noch ein Stück bergauf bis zum Kreuz auf dem Blender (1072 m) mit Sitzbänken aber ohne Fernsicht.
Ein sehr steiler, ausgewaschener Schotterweg führt durch den Wald abwärts zu einer Straße, auf der wir nach links wenige Meter zum Ortsanfang von Blenden haben. Hier biegen wir rechts ab in einen Grasweg (Ww. Wiggensbach) und folgen diesem abwärts. In einer scharfen Rechtskehre orientieren wir uns am Wegweiser nach Ermengerst und erreichen Unterried. Hier gehen wir durch den Ort zur Straße, überqueren sie und marschieren auf dem Radweg nach Ermengerst. Am Ortsanfang nehmen wir rechts den Rad-/Fußweg in den Ort (Ww. Ortsmitte) und kommen bei der Kirche wieder auf die Straße und zum Parkplatz.

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Durch die Hausbachklamm zum Enschenstein

Die abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Weiler im Allgäu. Zunächst führt sie am rauschenden Bach entlang durch die idyllische Hausbachklamm nach Schnellers, dann geht es durch den Wald zum sagenumwobenen Enschenstein und schließlich mit schönen Ausblicken auf die Landschaft des Westallgäus durch Wiesen und Einzelhöfe zurück zum Ausgangspunkt.
Da ein großer Teil der Strecke unter Schatten spendenden Bäumen verläuft, ist sie ideal für heiße Sommertage. Die Runde ist bestens beschildert, allerdings sollte man die Zeitangaben auf den Wegweisern am besten ignorieren, denn sie sind weitgehend reine Fantasieangaben.

Download file: Weiler-Hausbachklamm-Enschenstein.gpx

Anfahrt:

a.) Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Wangen Nord, dann durch Wangen und auf der B32 vorbei an Hergatz nach Opfenbach und über Meckatz und Heimenkirch zur B308. Diese wird überquert und Weiler im Allgäu erreicht. Bei der Kirche links abbiegen auf den Kirchplatz und zum Parkplatz am Friedhof.
b.) Von Isny auf der B12 in Richtung Lindau, dann nach dem Tunnel links abbiegen und über Brugg nach Auers. Hier links auf die B32, am Kreisverkehr geradeaus nach Weiler.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Friedhof in Weiler
Navi: Weiler-Simmerberg, Scheibener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 16 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  wenigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald  Westallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz führt ein Sträßchen links aufwärts und erreicht einige Treppenstufen hinauf in die Jakob-Huber-Straße. Dieser nach links folgen, über den Schulparkplatz zur Kapelle und wenige Schritte abwärts in die Hausbachklamm. Ab jetzt gilt bis auf Weiteres das rote Wegzeichen des Wanderweges „aussichtsreich“.
Wir folgen jetzt die nächsten 2 Std dem Hausbach durch die sehenswerte Klamm mit vielen kurzen Auf- und Abstiegen und immer wieder neuen Einblicken ins ausgewaschene Bachbett. Nach 1 1/2 Std kommen wir an einem Waldspielplatz mit Seilbahn vorbei (schöner Rastplatz) und erreichen 25 min später Schnellers.
Vorbei an der ehemaligen Wirtschaft „Traube“ gehen wir rechts auf der Straße, bis nach 150 m ein Schotterweg nach Links führt (Ww. Weiler, Enschenstein). Immer der Wegmarkierung (rot-weiß) folgend wandern wir  ca. 40 min durch den Wald, bis wir oberhalb von Untertrogen ins Freie kommen. Nach einem kurzen Stück auf Asphalt biegen wir nach links in einen Grasweg ein (Ww. Entschenstein) und erreichen den Fuß des Hügels mit dem Entschenstein. Ein steiler, rutschiger Pfad führt hinauf, leider bietet sich aber vom höchsten Punkt durch die Bewaldung keine Aussicht.
Nach einem Blick vom Forstweg auf die Felswand folgen wir nach rechts der Beschilderung in Richtung Weiler und wählen die Variante mit dem rot-weißen Wegzeichen.
Unser Weg verlässt nach der ersten Treppe an einem Gedenkstein den Weg „aussichtsreich“ nach rechts, führt über Stufen steil hinab in den Tobel und noch viel steiler auf der anderen Seite wieder hinauf. Am Waldrand halten wir uns links, gehen vorbei an einem Wochenendhaus aufwärts zum Waldrand und dann durch den Wald vorbei an Krähenberg.
Auf der Asphaltstraße wandern wir nach rechts bis Riegen, biegen nach dem ersten Haus links ab und gehen auf einem Wiesen- und Waldpfad abwärts.
Beim Hof von Oberscheiben überqueren wir geradeaus eine Wiese zum Waldrand (Ww.) und folgen dem angenehmen Weg durch den Wald nach Weiler. Nach einem kurzen Stück in der Jabob-Huber-Straße erreichen wir wieder die Treppe vom Beginn der Wanderung gehen hinab zum Parkplatz.

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