Der Löwenpfad „Orchideenpfad“ in Reichenbach im Täle ist besonders für Naturliebhaber geeignet. Das Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg bietet eine Fülle an seltenen Pflanzen und Tierarten, die vom Weg aus bestaunt werden können. Besonderer Höhepunkt ist der Panoramaausblick vom Gipfel des Haarbergs ins Obere Filstal. Die beste Zeit ist Anfang Mai bis Mitte Juni, denn da sind viele Prchideen in voller Blüte.
a.Fahrt von Geislingen auf der B466 nach Reichenbach im Täle, dort in die Ortsmitte fahren und nach dem Rathaus rechts abbiegen in Richtung Unterböhringen. Auf dem schmalen Sträßchen steil hinauf zum Parkplatz am Hexensattel.
b. Auf der A8 zur Ausfahrt Mühlhausen. Auf der B466 in Richtung Geislingen nach Reichenbach im Täle und weiter wie oben
Ausgangspunkt:
Reichenbach im Täle, Hexensattel
Navi: Deggingen, Böhringer Straße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 240 Hm
Abstieg: 240 Hm
Gesamtgehzeit:
10 km, ca. 3 Std
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, bestens markiert
Vom Parkplatz gehen wir wenige Meter aufwärts zum Sattel mir dem Aussichtspunkt und der Wegetafel. Hier beginnt die Rundwanderung mit dem steilen Aufstieg auf dem Schotterweg entlang der Trockenhänge, auf denen man die ersten Orchideen findet.
Durch Waldstücke, Wiesenabschnitte und immer wieder vorbei an den Standorten von Orchideen (BITTE AUF DEN WEGEN BLEIBEN !!!) steigen wir hinauf zum Haarberg, von wo wir ein tolles Panorama genießen können.
Es folgt ein längeres Stück durch den Wald, dann gehen wir steil bergab zu einer Forststraße, der wir mit einem kurzen Abstecher zu einem Aussichtspunkt ziemlich eintönig in Richtung Wasserberghaus folgen. Das letzte Stück verlassen wir die Schotterstraße zu einem Grillplatz und erreichen dann das Wanderheim des SAV.
Nach der Einkehrpause gehen wir auf dem Schotterweg ein Stück bergab und folgen dann nach links dem aufwändig angelegten Wanderpfad, der auf Stufen sehr steil abwärts führt. Am Waldrand halten wir uns links und wandern am Waldrand entlang und vorbei an einem Rastplatz mit zwei Löwen immer am Wald zum Gairenhof.
Wir gehen oberhalb am Hof vorbei, bleiben am Waldrand und erreichen später nach einem kurzen Waldstück mit wildem Pfad wieder steile Trockenhänge, wo wir ebenfalls Orchideen entdecken können. Der Pfad führt wieder aufwärts und erreicht schließlich wieder den Anfangspunkt unserer Wanderung.
Die Breitachklamm ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Allerdings muss man besonders an Wochenenden und in der Urlaubszeit mit einem riesigen Andran rechnen. Deshalb sollte man versuchen, möglichst kurz nach der Öffnung am Eingang zu sein.
Unsere Wanderung nimmt zunächst den „normalen“ Weg durch die Klamm, macht dann den kurzen Abstecher zum Zwingsteg und folgt dem Weg bis zur Abzweigung zur Walserschanz. Dort setzen wir den – jetzt sehr ruhigen – Weg an der Breitach fort, steigen vor Erreichen der Gaststätte Waldhaus steil hinauf bis zum Sesselweg und wandern auf dem Panoramaweg zur Alpe Hinterenge und vorbei an der Alpe Dornach wieder zurück zum Parkplatz.
Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf. Vor dem Kreisverkehr den Wegweisern in Richtung Breitachklamm rechts abbiegen und bis Winkel fahren. Dort links abbiegen zum Parkplatz am Eingang der Breitachklamm.
Parkmöglichkeit:
Wanderparkplatz an der Breitschklamm (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied:
Aufstieg: 400 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gesamtgehzeit:
11 km, 3,5 Std
Ausrüstung:
Gutes Schuhwerk
Anforderungen:
Wanderung auf Wegabnlage, Forstwegen und einigen Teerstraßen Achtung: Eintrittskarte für den Abstecher zum Zwingsteg aufbewahren
Vom Eingangshaus (Eintritt) immer dem vorgegebenen Weg durch die Klamm folgen. Am oberen Ende der Klamm links aufwärts zum oberen Kassenhäuschen und durch dieses (Eintrittskarte von unten aufbewahren!) hindurch. Nach kurzem, steilem Aufstieg erreicht man den Zwingsteg mit Tiefblick in die Klamm und den darunter liegenden Aufstiegsweg.
Zurück zum Kassenhaäuschen, dann weitgehend eben auf dem schmalen, ausgesprengten Felspfad über den Breitach weiter. Bei der Abzweigung zur Walserschanz auf der Gitterbrücke die Breitach überqueren, dann auf der an den felsgehängten Weganlage wieder an die Breitach.
Der Weiterweg folgt dem Flusslauf, bis der Weg rechts abzweigt und zum Waldrand ansteigt. Dort links abbiegen (Ww. Waldhaus). Rechts besteht die Möglichkait, über die Müllers Alpe die Strecke abzukürzen.
Wir folgen weiter der Breitach, bis wir nach der nächsten Steigung an eine Wegegabelung kommen. Hier NICHT geradeaus in Richtung Waldhaus sondern rechts hinauf in Riechtung Schwende.
Der steil ansteigende Schotterweg leitet hinauf zu einem Gehöft, dann auf dem Schotterweg zu einer Almhütte mit toller Aussichtsbank. Hier gehen wir geadeaus weiter, überqueren nach einem Bach wieder dir Grenze und steigen dann auf steilem Wurzelpfad hinauf zum Sesselweg. Die schmale, asphaltierte Straße bringt uns durch blühende Wiesen und mit schönen Ausblicken zur Alpe Hinterenge (unbedingt hinaufgehen!), wo wir nochmals einen herrlichen Blick genießen können.
Wir bleiben auf der Teerstraße, kommen schließlich vorbei an der Einmündung vom Zwingsteg und haben die Alpe Dornach vor uns. (Einkehr???). Unterhalb der Gaststätte zweigt von der Straße nach rechts der steile Abstieg ab, auf dem wir ins tal und zum Parkplatz bkommen.
Die Panoramarunde auf der Schweizerischen Seite des Untersees bietet eine Reihe schöner Ausblick. Sie führt von Mammern hinauf zur Wallfahrtskapelle Klingenzell, leitet weiter zum Aussichtspunkt Hochwart und dann zum (nicht zugänglichen) Schloss Liebenfels. Nach einem Abstecher zum „Steinernen Tisch“ geht es vorbei an der Ruine Neuburg wieder hinab nach Mammern.
Fahrt von Stein am Rhein nach Mammern (CH). In der Ortsmitte rechts abbiegen zum Bahnhof.
Ausgangspunkt:
Mammern (CH), Bahnhof
Navi:mammern, Bahnhofstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 390 Hm
Abstieg: 390 Hm
Gesamtgehzeit:
15 km, ca. 4.30 Std
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen und Wrtschaftswegen, GPS hilfreich
Karte/Führer:
Tourenverlauf:
Vom gebührenpflicgtigen Parkplatz beim Bahnhof (Gebühren am besten mit EasyPark) gehen wir bis zum Bahnübergang und überqueren die Gleise. Wir bleiben auf der Straße, bis nach ca. 200 m der Wanderweg nach rechts abzweigt (Wegweiser). Auf der Störenbergstraße geht es kräftig bergauf an den Ortsrand (hier Aussichtspunkt) und durch Obstgarten und Wald auf schmaler Straße weiter aufwärts.
Wo die Straße den Wald verlässt, biegen wir rechts ab auf den Waldweg mit dem Kreuzweg. Vorbei an der Lourdesgrotte erreichen wir die Kapelle von Klingenzell mit herrlichem Ausblick.
Wir gehen auf der Straße aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und erreichen die Anhöhe Hochwacht mit Grillstelle, Bank, Bunker und toller Sicht über den Bodensee.
Auf dem Grasweg erreichen wir ein Sträßchen, gehen links und biegen ab der Waldecke rechts ab. Vorbei am Bauernhof kommen wir an die Zufahrt nach Klingenzell, biegen nach links ab und folgen der Straße bis zur Eggmühle. Kurz danach weist ein Wegweiser nach links in den Wald.
Nach der scharfen Linkskurve zweigt ein Pfad rechts ab und führt über Treppen hinauf zum Waldrand. Links am Wald entlang wandern wir auf Forstweg und unscheinbaram Wanderpfad zur Straße bei Liebenfels (Burg nicht zugänglich).
Bei ersten Gebäude biegen wir nach rechts in den Feldweg ein und verlassn ihn bei der nächsten Abzweigung nach links. Auf dem Schotterweg gehern wir durch die Felder vorbei an einem Teich bis zum Waldrand. Hier gehen wir geradeaus in den Wald (kein Hinweis!) und erreichen nach 300 m den Aussichtspunkt „Steinerner Tisch“.
Wieder zurück am Waldrand biegen wir links ab und gehen auf dem Feldweg bis zur nächsten T-Kreuzung. Dort wenden wir uns nach links und gehen auf dem Forstweg bergauf und dann zum Waldrand.
Am Ortsrand von Gundehart biegen wir links ab und nahmen am Ortsende das Sträßchen nach links.
Beim markanten Einzelhof nehmen wir den Pfad nach rechts (Ww. Ruine) und folgen dem Pfad abwärts zur Ruine Neuburg. Nach einem Blick in den Burghof gehen wir auf dem fahrweg links um die Burg, kommen vorbei an einem Picknickplatz und wandern auf dem Forstweg abwärts.
Der Weg schlängelt sich Richtung Tal. An einer Wegegabelung folgen wir dem Wegweiser „Höhenweg“ und erreichen am Hang entlang das Waldende. Jetzt gehen wir bergab, biegen den zweiten Weg links ab und kommen an den Ortsrand von Mammern. Hier leiten uns die Wegweiser zurück zum Bahnhof.
Vom Parkplatz bei Bankholzen führt diese Wanderung zunächst am Dorfbach entlang und dann auf Waldwegen hinauf Richtung Schienerberg nach Langenmoos. Hier kann man das erste Mal die Sicht genießen, bevor es wieder durch den Wald zum Hof „Ferinandslust“ weitergeht. Hier besteht die Möglichkeit einer Rast mit Getränken und Eis vom Hofladen. Auch der Rückweg bewegt sich weitgehend im Wald und führt über die Himmelsleiter wieder hinab ins Tal des Dorfbaches.
Fahrt von Stockach oder Singen nach Radolfzell und von dort nach Moos. Hier abbiegen nach Bankholzen.
In Bankholzen Richtung Schienen und unmittelbar vor dem Ortsende-Schild nach links in einen schmalen Weg zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt:
Bankholzen
Navi:Bankholzen Schienerbergstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, ca. 3.30 Std
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen, meist ohne Markierung, GPS dringend empfohlen
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Vom Wanderparkplatz am „Sandplatz“ gehen wir an den Schrebergärten entlang ins Tal des Dorfbaches und folgen diesem nach rechts. An seinem Ende gehen wir vorbei an einer Grillhütte bis zu einer Freifläche, wo wir links abbiegen, ein Stück bergauf gehen und dann den naächsten Weg nach rechts nehmen (keine Markierung).
Am Hang entlang folgen wir dem Weg (jetzt mit spärlichen Schildern) und erreichen nach einem Aufstieg auf schmalem Pfad (Achtung MTB) eine Wiesenfläche mit Bank. Hier wandern wir geradeaus weiter zum Hofgut Langenmoos, an diesem vorbei wieder durch den Wald und kommen zum Hof Ferdinandslust. (Rastmöglichkeit)
Nach einem kurzen Stück am Waldrand nehmen wir an der Wegespinne den Forstweg nach rechts, kommen vorbei an einer Waldhütte und machen eine weite Schliefe, bis wir über den Bachtobel kommen.
An der folgenden Verzweigung gehen wir nach rechts und biegen danach rechts ab.
Wir ignorieren alle Abzweigungen, gehen schließlich auf einem Pfad steil bergab („Himmelsleiter“) und biegen dann nach rechts in einen Forstweg ein. Auf diesem kommen wir in langen Kurven hinab zur Freifläche vom Aufstiegsweg, biegen ab sofort links ab und erreichen auf dem Schotterweg wieder dien Parkplatz,
Nach dem Start am Seeufer in Wangen führt unser Weg vom Campingplatz hinauf nach Hemmenhofen, wo man auf keinen Fall den Besuch des Otto-Dix-Hauses versäumen sollte. Nach einem weiteren kräftigen Anstieg stehen wir auf einem Aussichtsbalkon mit herrlichem Blick über den Untersee zu den Schweizer Alpen. Vom Ortsrand Wangens steigen wir nochmals auf zu Aspenkrauz und Aspenhof, dann geht es steil hinab zur Siedlung „Im Frießen“ von wo wir nach einem Abstecher zur Kirche von Kattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zurück nach Wangen wandern.
Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt:
Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße oder Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Wir gehen parallel zum See zum Campingplatz und auf dem Fußweg geradeaus bis zum Seeufer. Dort halten wir uns links, gehen auf dem folgenden Sträßchen wieder links und überqueren dann die Hauptstraße. Auf einer schmalen Straße wandern wir aufwärts, überqueren beim Blanhof die Stzraße und erreichen vorbei an Schloss Marbach Hemmenhofen, wo wir nach links in die Otto-Dix-Straße einbiegen. Ein Besuch des Otto-Dix-Hauses ist Pflicht!
nach dem Museumsbesuch folgen wir der Otto-Dix-Straße bis zur folgenden Abzweigung, wo wir scharf nach links auf dem Walter-Käsbach-Weg ansteigen. Nach dem letzten Haus führt ein Schotterweg mit schönen Ausblicken nach rechts aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab.
Mit schöner Aussicht bleiben wir immer auf dem Schotterweg, bis wir den Ortsrand von Wangen erreicht haben. Dort gehen wir durch das Oberdorf und biegen schließlich rechts ab in den Aspenweg. Auf ständig steigender Straße kommen wir vorbei am Aspenkreuz und weiter aufwärts zum Aspenhof (nochmals herrliche Sicht über den See).
Ein steiler Schotterweg leitet von der Aussichtsbank hinab in den Ortsteil „Im Fließ“ von Öhningen und zur Hauptstraße.
Hier sind es nur 200 m nach rechts, um die Kirche von Krattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zur erreichen.
Nach links entlang der Straße geht es nun 1,5 km abwärts zurück nach Wangen.
In Wangen am Ufer des Bodensees beginnen wir unser Wanderung. In teiweise größeren Steigungen führt sie zunächst hinauf zum Aspenhof über Öhningen, verläuft dann durch die romantische Klingenbachschlucht und erreicht nach einem weiteren kräftigen Anstieg die Schweizer Grenze. Ein Höhenweg leitet zum Schloss Hohenklingen, dann folgt der steile Abstieg nach Stein am Rhein. Den Rückweg nach Wangen legen wir mit dem Schiff zurück.
Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt:
Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße oder Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Wir gehen vom Hafen entlang der Straße in Richtung Öhningen 2 km aufwärts bis zur Bushaltestelle. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil aufwärts zum Aspenhof, dann von dort weiter auf der Straße zur Gärtnerei Ullrich und zum Bruderhof. Ein Stück danach zweigt in der Rechtskurve der Pfad zur Klingenbachschlucht links ab (Ww.).
Wir folgen der romantischen Schlucht, bis ein Wegweiser nach rechts über eine kleine Brücke führt und nehmen dort den Pfad durch den Wald aufwärts bis zur Straße. Auf dieser gehen wir nach links, überqueren die Schienerstraße und gehen entlang der Häuser geradeaus weiter. Auch die nächste Straße wird an der Lourdesgrotte überquert, dann wandern wir auf dem Schotterweg bis zur Zufahrtsstraße des Sonnenhofs.
Die Straße steigt kräftig an, dann biegen wir nach dem Sonnenhof links ab auf einen Schotterweg, der uns durch die Wiesen zum Waldrand leitet.
Oberhalb des Hofes/Grenze „Bleiki“ biegen wir am Wegweiser rechts ab in Richtung Grenzübergang Ölberg und steigen durch den Wald steil aufwärts. Kurz vor dem höchsten Punkt biegen wir links ab und wandern auf schönem Höhenweg in leichtem Aus und Ab bis zum Aussichtspunkt bei Schloss Hohenklingen. Hier schöne Rastplätze für eine Pause.
Nach einem Besuch in Hohenklingen (Mo. + Di. geschlossen), folgt der sehr steile Abstieg auf einem Treppenweg durch Wald und Weinberge hinab nach Stein am Rhein.
Nach einem Bummel (Einkehr) im herrlichen Städtchen nehmen wir das Schiff zurück nach Wangen. (Fahrplan – Sommer)
Auf der Deutschen Seite des Hochrheins verläuft bei Gailingen der Premiumwanderweg „Grenzgänger“. Er ist ein ideales Ziel für heiße Tage, da er sich zum Großen Teil entlang der Grenze Schweiz-Deutschland durch den Wald schlängelt. Allerdings vermisst man dadurch die erhofften Ausblicke.
a. Von Stockach auf der A98 zur Ausfahrt Gottmadingen. Von dort weiter durch Radegg nach Gailingen. Durch den Ort ion Richtung Diessenhofen und unmittelbar vor der Holzbrücke links abbiegen.
b. Von Konstanz in Richtung Schaffhausen, dann nach Rheinlingen halbrechts abbiegen nach Diessenhofen. Durch den Ort in Richtung Gailingen, dann nach der Holzbrücke rechts abbiegen.
Parkplätze an der Rheinpromenade (gebührenpflichtig). Am besten Parken mit Parking-App „EasyPark“
Wir gehen vom Parkplatz ein kurzes Stück aufwärts zu den Weinbergen und folgen dort dem Weg nach rechts. An seinem Ende gehen wir rechts abwärts zur Teerstraße, biegen links ab und bleiben auf dem Sträßchen. Nach dem Waldstreifen biegen wir scharf rechts ab zum Hof (Kapelle) und folgen danach dem Grasweg am Rheinufer.
Im Wald geht es leicht aufwärts, dann bleiben wir immer auf dem breiten Forstweg. Nach einer scharfen Linkskurve zweigt nach rechts ein Pfad ab, auf dem wir die Grenze überqueren.
Vorbei an einer alten Zollhütte erreichen wir in weitem Linksbogen den Waldrand. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an die Gebäude der Bibermühle, biegen dort nach links in den Schotterweg ein und erreichen auf diesem den Karollihof.
Wenige Meter nach links, dann biegen wir rechts ab, wandern hinauf zur Waldecke und biegen dort rechts ab. Wenig später kommen wir an eine Bank mit schöner Aussicht über den Karollihof zum Schienerberg.
Immer den Grenzsteinen und den Wegweisern folgend marschieren wir durch den Wald, den wir unterhalb des Winkelhofs bei der riesigen Photovoltaikanlage verlassen.
Auf dem Schotterweg (später Asphalt) wandern wir vorbei an einem Einzelhaus und biegen 100 m später links ab. Die Wegweiser lotsen uns im Zick-Zack durch die Felder zum „Jugendwerk Hegau“ und schließlich an den Ortsrand von Gailingen. Dort biegen wir links ab und gehen dann am Rand der Weinberge nach rechts.
Ein steiler Treppenweg führt uns am Ende der Weinberge hinab zum Parkplatz.
Die Grenzregion zwischen Allgäu und dem Bregenzerwald bietet viele reizvolle Wandermöglichkeiten, die meist mit schönen Ausblicken verbunden sind. Ein besonderer Höhepunkt, der zudem leicht erreichbar ist, befindet sich am „Dreiländerblick“ über dem tal der Weißach. Hier zeigen sich neben den Gipfeln der Nagelfluhkette und des Bregenzerwaldes auch die Berge um den Säntis in voller Pracht.
Fahrt von Isny oder Immenrstadt nach Oberstaufen und weiter nach Steibis. Dort grpßer Wanderparkplatz in der Ortsmitte (Gebühren!)
Ausgangspunkt:
a. Parkplatz Ortsmitte Steibis
Navi: Steibis, Am Hössl
Höhenunterschied:
Aufstieg: 330 Hm
Abstieg: 330 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std., 9 km
Anforderungen:
Rundwanderung auf Sträßchen, Wanderpfaden und Forstwegen, durchgehend gut markiert
Karte/Führer:
Kompass 1: 25.000 Blatt 02 Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:
Wir gehen vom Parkplatz bergab (zurück) in Richtung Oberstaufen bis nach dem Dorfladen die Straße zur Touristinfo links abzweigt. Vorbei an der Info gehen wir auf der schmalen Straße geradeaus aufwärts, bis nach dem steilsten Stück ein Schotterweg rechts abzweigt (Ww. Dreiländerblick).
Die Wegweiser lotsen uns zuverlässig auf den Schotterwegen durch Wald und Weiden in stetiger Steigung aufwärts bis zum Dreiländerblick (das letzte Stück auf einem steilen Wiesenpfad), wo wir eine herrliche Aussicht genießen können.
Nach der ausgiebigen Pause gehen wir zurück zur idyllisch gelegenen Alpe und an dieser vorbei zum Wald. Ein sehr steiler Weg führt dort halblinks hinab in Richtung Schindelberg. Hier halten wir uns zunächst links, gehen vorbei an der Rochus-Kapelle und durch den Weiler bis kurz vor das „Starennest“. Dort biegen wir links ab und folgen dem Schotterweg in leichtem Auf und Ab zum Ortsrand von Steibis. An der Strraßengabelung halten wir uns rechts und gehen dann vorbei an der Kirche abwärts zur Hauptstraße. Rechts haltend erreichen wir nach einem letzten Stück bergauf wieder den Parkplatz.
Der Premiumwanderweg Albertine Steig ist – nach meine Meinung – einer der schönsten Wege im „Hegauer Kegelspiel“. Er führt zu schönen Aussichtspunkten auf das Hegau. Besonders von der Chroobachhütte und etwas später vom Herrentisch hat man einen tollen Blick auf die Vulkanberge des Hegau. Hier verläuft der Wanderweg ein großes Stück direkt auf der deutsch-schweizerischen Grenze, was durch eine große Zahl von Grenzsteinen dokumentiert wird.
Von Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen und dort in der Ortsmitte rechts abbiegen in die Bohlinger Dorfstraße. Nach Überquerung der Brücke weiter auf der Dorfstraße bis zur Abzweigung nach rechts in die Hittisheimer Straße. Auf dieser fahren wir durch die Felder bis zum Wegweiser, der nach links hinauf zum Waldrand mit dem Wanderparkplatz weist.
Ausgangspunkt:
Hagenbuchparkplatz
Navi: Bohlingen, Hittishheimer Straße (Hagenbuchweg)
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, gute Beschilderung
GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Wir gehen vom Wanderparplatz geradeaus über den Zufahrtsweg und biegen am Waldrand links ab. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. An der Kreuzung mit dem nächsten Asphaltweg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Weg bergauf zum Waldrand. Dort nehmen wir den Naturweg, der links des Tobels steil aufwärts führt.
Am Waldrand gehen wir nach links (rechts Hofgut Oberschrotz-burg) und nehmen in der Waldecke den markierten Weg halbrechts in den Wald. Durch Wald und über Wiesen erreichen wir die Einöde Bühlarz. Am Hof biegen wir links ab, gehen abwärts bis zur Kapelle und nehmen dort den Grasweg nach rechts zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Waldweg führt der Weg auf einem Sträßchen hinab nach Unterwald und dort rechts haltend am Wald entlang. Nach einem Aufstieg rechts im Wald kommen wir abwärts nach Oberwald, wo wir dem Sträßchen zum Waldheim folgen und an diesem vorbei bis zur nächsten Waldecke gehen. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil hinauf zur Chroobachhütte mit Grillplatz und toller Aussicht auf die Hegauberge.
Immer auf dem Höhenrücken folgen wir den Grenzsteinen, gehen vorbei am Herrentisch und erreichen schließlich die Holzsäule „Mariatann“. Von dort geht es nach links und in vielen Kurven auf dem Schotterweg abwärts zum Ausgangspunkt.
Das Hepbacher-Leimbacher Ried ist das letzte Niedermoor Süddeutschlands. Es umfasst über 46 ha Naturschutzgebiet und beinahe 67 ha Landschaftsschutzgebiet. Früher wurde es landwirtschaftlich genutzt und im Zweiten Weltkrieg für einen simulierten Flughafen missbraucht. Heute hat sich das Gebiet heute zu einem vielfältigen, lebendigen Naturschutzgebiet entwickelt.Drei neue Wander- und Erlebnispfade führen durch die Riedlandschaft, und immer wieder geben Tafeln Auskunft über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Neu ist auch die Beobachtungshütte, die als Aussichtspunkt zur Vogel- und Heckrindbeobachtung oder als Informationsstelle dient.
Fahrt auf der B30 von Ulm kommend bis zur Ausfahrt Ravensburg Süd, dort rechts abbiegen auf die B33 in Richtung Markdorf. Am Ortsende vom Leinmach links ab nach Bergheim, dort an der Kirche halblinks und im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Raderach/Friedrichshafen. Nach dem folgenden Waldstück links auf den Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt:
a. Wanderparkplatz 2 km nach Riedheim
Navi: Bergheim (Markdorf), Riedheimer Straße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 200 Hm
Abstieg: 200 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen.
Beim Wanderparkplatz gehen wir zum Waldrand und biegen dort links ab. Am Wald entlang, dann durch Obstplantagen und Wiesen erreichen wir Oberleimbach, wo wir nach dem ersten Haus rechts abbiegen und sofort wieder nach rechts durch ein Hofgelände gehen (Ww. Riedblick). Wenig später kommen wir zu einem schönen Aussichtspunkt mit Bank am Martinusweg. Der Weg führt zwischen Obstanlagen leicht bergauf, dann weist das Wanderschild „Riedblick“ nach rechts zur Hütte des BUND am Rand der Riedfläche.
Kurz vor Erreichen von Leimbach folgen wir dem Wegweiser nach rechts und kommen vorbei am Modellflugplatz. An einem Schuppen mit Wegweiser zum Flugplatz biegen wir rechts ab und bleiben auf der Wirtschaftsweg bis zum nächsten Waldstück.
Nach dem Schuppen führt ein Pfad nach links durch den Wald aufwärts, danach biegen wir rechts ab und gehen wieder hinab zum Hauptweg. Auf diesem wandern wir vorbei an Obstgärten, dann am Wald entlang und gehen schließlich auf der Teerstraße hinauf nach Raderach.
Vom höchsten Punkt geht es wieder abwärts bis zur Riedheimer Straße. Wir überqueren die Straße, gehen wenige Meter nach rechts und biegen dann links ab hinauf zum Wasserhochbehälter auf dem Rupberg. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über Friedrichshafen und den Bodensee zu den Schweizer Bergen.
Wir umrunden den Hügel, kommen wieder an die Straße und biegen kurz davor links ab in den Waldweg. Immer auf dem Hauptweg bleibend erreichen wir die riesige Müllanlage, an der wir links abbiegen und sie umrunden.
Am Ende der Mülldeponie biegen wir links ab, kommen zu einer Aussichtsplattform und erreichen schließlich am Wald entlang wieder die Straße. Dort gehen wir nach links und sind dann nach 150 m wieder am Parkplatz.