Wandern am Neves-Stausee

Das Wandern am Neves-Stausee bietet einige verschiedene Möglichkeiten: den gemütlichen Stausee-Rundweg, den mittelschweren Aufstieg zur Edelrauthütte oder den Weg zur Chemnitzer Hütte. Allen gemeinsam ist der gigantische Blick auf die Gipfel der Zillertaler Alpen.
Ein Abenteuer für den Autofahrer ist die Zufahrt auf der schmalen, steilen Mautstraße von Oberlappach hinauf zum See.


Anfahrt:
Von Sand in Taufers talauswärts nach Mühlen und dort rechts abbiegen ins Mühlwalder Tal. Immer der Straße folgend vorbei an Mühlwald nach Lappach und Oberlappach. Kurz danach beginnt die schmale, kurvige Mautstraße hinauf zum Neves-Stausee. Sie ist durch eine Ampel geregelt (Wartezeit bis zu 15 min). Bezahlung vor der Rückfahrt.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Neves-Stausee
Höhenunterschied: Aufstieg:  50 Hm / 500 Hm
Abstieg:   50 Hm / 500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 1.30 Std., 5 km / 4.30 Std, 10 km
Anforderungen: Je nach Wahl der Route.
Rundweg um den Stausee: Auf breiten Wegen ohne wesesentliche Steigungen
Chemnitzer Hütte: Schmaler steiler Pfad ohne technische Schwierigkeiten
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandern wir am See entlang vorbei an der Untermaurer Alm bis zur Brücke über den Gletscherbach.
a. Aufstieg zur Chemnitzer Hütte
Kurz vor der Brücke zweigt der Pfad zur Chemnitzer Hütte rechts ab (Wegweiser). Wir folgen ihm steil bergauf und erreichen nach knapp 2 Std die herrlich gelegene Berghütte. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Danach folgen wir dem Rundweg (siehe b.)
b. Rundweg um den See
Wir überqueren den Gletscherbach und folgen dem breiten Schotterweg zur Neves-Alm. Hier Einkehrmöglichkeit und/oder Abstecher nach rechts in Richtung Edelrauthütte.
Weiter auf dem breiten Weg erreichen wir die Staumauer und überqueren sie. Am Ende Kassenautonat für die Maut, die vor der  Rückfahrt bezahlt werden muss.


Südtirol
Wandergebiete

Traumschleife Hubertusrunde

Die abwechslungsreiche Wanderrunde verbindet vom Nationalparkzentrum „Keltentor“ aus die Bachtäler von Prims und Forstelbach.Sie bietet tolle Aussichten und als Beispiel für Hochwasserschutz und regenerative Energie den Stausee Nonnweiler.
Am Ende darf natürlich der Besuch es Nationalparkzentrums mit dem Keltendorf und einer Einkehr im Kelten-Café nicht fehlen. Wer dann noch übrige Energie hat, dem ist der Besuch des keltischen Ringwalls zu empfehlen (zusätzlich 5 km, 2 Std, 80 hm).

Hubertusrunde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Beim Autobahnkreuz Nonnweiler der Beschilderung nach Otzenhausen folgen und dort in der Ortsmitte in Richtung Keltenpark/Ringwall abbiegen. Großer Parkplatz beim Infozentrum Keltenpark.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Infozentrum Keltenpark
Navi: Otzenhausen, Ringwallstraße 80
Höhenunterschied: Aufstieg:  370 Hm 
Abstieg:   370 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Waldwegen und Wanderpfaden
Hervorragend markiert
Karte/Führer:  nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ 
Tourenverlauf:

Wir biegen am Ende des Parkplatzes nach links in die Traumschleife „Hubertusrunde“ ein und folgen dem schmalen Pfad durch den Urwald vorbei am Sportplatz und an der „Europäischen Akademie“ von Otzenhausen. An der ehemaligen Schule Otzenhausen geht es auf schmalem, steilem Pfad hinab zum idyllischen Kurparkweiher.
Am Weiher vorbei wandern wir zunächst im Wald aufwärts, biegen dann links ab, überqueren bei der Nonnweiler Mühle den Mühlenweg und folgen der Prims nach rechts. Ein Wegweiser leitet uns den steilen Hang hinauf an den Waldrand, dann folgen wir dem Wirtschaftsweg, bis ein Weg nach rechts abbiegt. Am Schaukelberg finden wir einen herrlichen Rastplatz mit schöner Aussicht.
Über Forstwege geht es ins ruhige Nachbartal Epplers Floss und dort entlang eines romantischen Bachlaufes weiter ins Forstelbachtal, wo wir auf den Saar-Hunsrück-Steig treffen. Über Holzbohlenstege queren wir ein naturbelassenes Feuchtgebiet. Durch lichte Buchenwälder wandern wir bis zum Forstweg, der zum Hascheid hinauf führt. Dort trennen wir uns vom Steig und wandern weiter bergauf, zunächst über ausgebaute Forstwege, und dann auf engen Pfaden zum nächsten Aussichtspunkt auf einer schmalen Felsnase, der „Schwabenruh“. Vom höchsten Punkt haben wir einen tollen Blick auf den Nonnweiler Stausee, dann geht es hinab auf die Staumauer.
Am Ende der Mauer folgen wir dem Seeufer nach links, nehmen dann aber den Fußweg rechts der Schotterstraße. Wir erreichen eine Wegespinne, biegen dort rechts ab und verlassen nach  1 km den Schotterweg nach links zum Kloppdurchbruch-Weiher, einer ehem. Erzgrube.
Am Ufer entlang und ein kleines Stück weiter erreichen wir wieder den Parkplatz beim Infozentrum.


Wandergebiete