Ahrntaler Sonnenwege

Sonnenweg von St. Peter nach Steinhaus

Auf der Sonnenseite der Zillertaler Alpen erstreckt sich ein weit verzweigtes Wegenetz, das zum Wandern einlädt. Früher dienten diese Wege dem „Schmuggeln“ und anderen Zwecken. Heutzutage laden sie ein zu gemütlichen Wanderungen durch blühende Wiesen, durch schöne Mischwälder, vorbei an traditionsreichen Bergbauernhöfen, Jausenstationen und Almen.

Sonnenweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) bis zur Haltstelle St. Peter
Ausgangspunkt: Bushaltestelle St. Peter
Höhenunterschied: Aufstieg:  330 Hm
Abstieg:   530 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 11 km
Anforderungen: Wanderung meist auf Schotterwegen und einigen Wanderpfaden zwischen den Berghöfen über dem Ahrntal. Dabei sind einige sehr steile Abstiege auf erdigen und grasigen Pfaden zu bewältigen.
Weg ist gut markiert.
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Bei der Bushaltstelle überqueren wir die Straße und gehen auf dem schmalen Sträßchen (Ww. St. Peter, Sonenwege) aufwärts. Etwa auf halber Höhe weist der Wegweiser der Ahrntaler Sonnenweg nach links und leitet uns vorbei an einer alten Wassermühle aufwärts.
Am Waldrand halten wir uns nach links und folgen den Rest der Wanderung immer den Wegweisern „Ahrntaler Sonnenwege“ und „Sunnsat“. In stetem Auf und Ab geht es vorbei an Höfen und Almen, hinunter an den Ortsrand von St, Jakob und wieder hinauf nach Woolach und Veppichl.
Bevor über Steinhaus der Weg nochmals ansteigt, kann beim großen Bergbauernhof nach halblinks abgezweigt und auf einem extrem steilen Waldpfad in Richtung Steinhaus abgekürzt werden.
Bushaltestelle in Steinhaus an der Hauptstraße.


Südtirol
Wandergebiete

 

Reinbach-Wassserfälle

Die drei Reinbach-Wasserfälle am Rand von Sand in Taufers bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Reinbach stürzt hier in drei beeindruckenden Kaskaden über die Felswände und lässt die Kraft des Wassers auf eindrucksvolle Weise spüren. Der Franziskus-Weg begleitet die Besucher entlang der Wasserfälle bis zur Franz-und-Klara-Kapelle.

Reinbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Sand in Taufers
Ausgangspunkt: Busbahnhof Sand in Taufers
Höhenunterschied: Aufstieg:  460 Hm
Abstieg:   460 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std, 11 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wanderwegen, sehr gut gakennzeichnet
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Wir überqueren am Busbahnhof die Straße und kommen durch die Gasse zur Tourist-Info. Dort gahen wir nach rechts und halten uns an der folgenden Gabelung halblinks (Ww. Naturpfad).
Auf dem schmalen Sträßchen verlassen wir den Ort, dann gehen wir auf dem Schotterweg bis zur zweiten Abzweigung geradeaus. Wir biegen links ab und gehen bis zur nächsten Straße mit dem Parkplatz. Hier halten wir uns halbrechts und überqueren die Brücke.
nach der Brück gehen wir nach links und folgen dem Reinbach bis zum nächstenParkplatz, wo wir rechts abbiegen und zum Parkplatz mit Wirtschaft und Souvenirladen  kommen.
Durch die Auslagen des Souvenirshops gehen wir halblinks aufwärts (Ww. Wasserfälle, Franziskusweg), dann folgen wir dem Pfad (und den vielen Besuchern) aufwärts. An den Stationen des Franziskusweges vorbei gewinnen wir an Höhe und erreichen nacheinander die drei imposanten wasserfälle des Reinbaches.
Nach dem dritten Wasserfall (Brücke) biegen wir rechts ab in Richtung Kapelle und steigen auf steilem Felsenpfad weiter aufwärts bis zur sehenswerten Franz-und-Anna-Kapelle.
Auf dem Anstiegsweg geht es nach dem Besuch der Kapelle zurück zur Abzweigung, dann aufwärts zum „Fly-Line“ und weiter zum Toblhof (Gaststätte). Dort überqueren wir die Straße und gehen auf dem Wanderweg über der Straße nach links.
Der Wanderweg folgt der Straße bis zur Einmündung von den Bircher Höfen, der wir nach rechts aufwärts auf der Teerstraße folgen. Kurz vor erreichen der Höfe zweigt der Wanderweg 2A nach links ab. Er bringt uns nach langem Abstieg und dem Folgenden Aufstieg schließlich zur Burg Taufers. Von dort wandern wir hinab nach Sand in Taufers,


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Wandergebiete

Neves-Wasserfall und Talweg Mühlwald

Von Oberlappach aus besuchen wir zunächst den beeindruckenden Neves-Wasserfall, dann wandern wir durch das Tal des Mühlwalder Baches ständig abwärts bis zum Mühlwalder Stausee.

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 451) zur Endstation Rinsbach
Bus fährt im Stunden-Takt
Ausgangspunkt: Rinsbach (Oberlappach)
alternativ: Bushaltestelle Lappach, dann an der Kirche links abbiegen (Ww. Talweg)
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm, Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 12 km
Anforderungen: Wanderpfade zum Neves-Wasserfall, danach meist breite Wirtschaftswege durch das Tal
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Von der Bushaltestelle Rinsbach unterhalb der Hauptstraße vorbei am Rinsbacher Hof den Ort verlassen und weitgehend eben durch die Wiesen zum Neves-Wasserfall. Danach ein Stück zurück und rechts abbiegen, dann abwärts in steilen Serpentinen durch den Wald.
Nach einem Abstecher nach links zum zweiten Wasserfall noch ein Stück bergab, dann aus dem Wald zu einem Gehöft. Hier der Teerstraße ins Tal des Mühlwalder Baches folgen.
Der Weiterweg folgt dem Verlauf des Mühlwaldes Baches und bewegt sich zunächst auf asphaltierten Wirtschaftswegen und einigen Schotterwegen durch den Wald. Er ist durchgängig mit  Wanderschildern „Talweg“ gekennzeichnet und endet schließlich an der Bushaltestelle beim Mühlwalder Stausee. Dazwischen gibt es einige Möglichkeiten, die Wanderung abzubrechen und eine der Bushaltestellen an der Hauptstraße für die Rückfahrt zu nutzen.


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Panoramaweg über den Speikboden

Die Panoramarunde über den Speikboden ist eine herrliche Gratwanderung über den Sonnklar, den Gipfel des Spiekboden und den Kleinen Nock. Sie bietet herrliche Ausblicke auf die Gipfel der Zillertaler Alpen. 
Die Tour startet an der Bergstation der Kabinenbahn Speikboden auf 2.000 m und kann in beide Richtungen begangen werden.

Speikboden  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) zur Station Speikboden (Seilbahn, Talstation), von dort Kabinenbahn zur Bergstation
Ausgangspunkt: Bergstation Kabinenbahn Speikboden
Höhenunterschied: Wanderung im Uhrzeigersinn:
Aufstieg:  270 Hm, Abstieg:   650 Hm
Entgegen dem Uhrzeiger:
Aufstieg 650 Hm, Abstieg 650 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.  bzw. 4,5 Std
Anforderungen: Wanderung auf bestens ausgebauten Bergpfaden über unzählige Felsstufen, hervorragend markiert
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Beschreibung im Uhrzeigersinn
Von der Bergstation der Kabinenbahn wandern wir auf breitem Weg links haltend zur Talstation der Sonnklar-Sesselbahn. Von hier mit der Bahn oder auf dem Wanderweg (+ 350 Hm, 1 Std) zur Bergstation mit dem „Panoramaturm“, der einen herrlichen Rundumblick mit Naman der Gipfel bietet.
An der Station beginnt der längste Aufstieg des Tages, der in knapp einer Stunde auf gut ausgebautem Pfad zum Gipfel des Speikboden (2517 m) führt.
Nach ausgiebigem Genuss der Aussicht folgen wir dem sehr gut angelegten Pfad über endlose Felsstufen und Platten am Grat entlang. Der Weg führt abwärts mit nur wenigen Gegenanstiegen zunächst zum Gipfel des Seewassernock, leitet dann vorbei am Großen Nock und kommt zur Abzweigung in Richtung Kleiner Nock / Seilbahnstation.
Einen Besuch des Kleinen Noch sollte man auf keinen Fall verpassen, denn das Rundum-Panorama ist einmalig.
Zurück an der Abzweigung geht es dann (natürlich wieder auf Felsstufen) hinab zur Bergstation der Kabinenbahn.


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Prettauer Höhenweg – Stegeralm

Der Prettauer Höhenweg führt von Kasern am Ende des Ahrntales zunächst zum Bergwerk aus dem 17. Jh. und ann auf steilen Pfaden durch den Wald zu den freien Wiesenflächen um die Innerpichl Alm. Hier kann man schöne Ausblicke genießen, bevor es auf einer Schotterstraße vollende hinauf zur herrlich gelegenen Stegeralm geht. 
Der Abstieg durch den Alprechtgraben fordert absolute Trittsicherheit, trockene Wege und gutes Schuhwerk.

Prettau  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) ans Talende zur Haltestelle Kasern.
Ausgangspunkt: Kasern – Bushaltestelle
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   660 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 10 km
Anforderungen: Wanderung auf Schotterwegen und schmalen Wanderpfaden, sehr steiler Auf- und Abstieg
Bei Nässe wird vom Abstieg durch den Alprechtgraben abgeraten.
Gute Bergschuhe empfohlen
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 035   Ahrntal – Rieserferner Gruppe
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle gehen wir in den Ort und biegen dann nach 80 m hinter einem Haus rechts ab. Der Asphaltweg führt hinab zum Bach und überquert ihn. In der Steigung zweigt ein Fußweg links ab (Ww. Heilig Geist), leitet in den Wald und verzweigt sich. Wir folgen der Nr. 10B nach rechts, überqueren den Wildbach und folgen jetzt den Schildern in Richtung „Schaubergwerk“ und „Stegeralm“.
Beim Bergwerk aus dem 17. Jh. zweigt der Wanderpfad links ab und führt meist sehr steil durch den Wald aufwärts. Nach einem flacheren Stück kommen wir ins Freie und erreichen die Innerpichl Alm.
Auf dem Schotterweg gehen wir von der Alm leicht abwärts, treffen im Wald auf die Zufahrt zur Stegeralm und folgen ihr links aufwärts zur herrlich gelegenen Alm. Hier besteht eine Einkehrmöglichkeit!
Der Schotterweg führt leicht steigend weiter in Richtung Alprechtalm. Nach einem leicht fallenden Wegstück zweigt am Bach der Pfad rechts ab (Ww. Stegerbrücke 3A) und leitet in den Alprechtgraben. Aus dem Schotterweg wird bald ein sehr schmaler Pfad, der teilweise extrem steil am Hang entlang und durch den wald abwärts führt. NICHT bei Nässe gehen!!
Durch den Wald erreichen wir beim Stegerhof die Brücke über die Ahrn und die Bushaltestelle.


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Wandern am Neves-Stausee

Das Wandern am Neves-Stausee bietet einige verschiedene Möglichkeiten: den gemütlichen Stausee-Rundweg, den mittelschweren Aufstieg zur Edelrauthütte oder den Weg zur Chemnitzer Hütte. Allen gemeinsam ist der gigantische Blick auf die Gipfel der Zillertaler Alpen.
Ein Abenteuer für den Autofahrer ist die Zufahrt auf der schmalen, steilen Mautstraße von Oberlappach hinauf zum See.


Anfahrt:
Von Sand in Taufers talauswärts nach Mühlen und dort rechts abbiegen ins Mühlwalder Tal. Immer der Straße folgend vorbei an Mühlwald nach Lappach und Oberlappach. Kurz danach beginnt die schmale, kurvige Mautstraße hinauf zum Neves-Stausee. Sie ist durch eine Ampel geregelt (Wartezeit bis zu 15 min). Bezahlung vor der Rückfahrt.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Neves-Stausee
Höhenunterschied: Aufstieg:  50 Hm / 500 Hm
Abstieg:   50 Hm / 500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 1.30 Std., 5 km / 4.30 Std, 10 km
Anforderungen: Je nach Wahl der Route.
Rundweg um den Stausee: Auf breiten Wegen ohne wesesentliche Steigungen
Chemnitzer Hütte: Schmaler steiler Pfad ohne technische Schwierigkeiten
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandern wir am See entlang vorbei an der Untermaurer Alm bis zur Brücke über den Gletscherbach.
a. Aufstieg zur Chemnitzer Hütte
Kurz vor der Brücke zweigt der Pfad zur Chemnitzer Hütte rechts ab (Wegweiser). Wir folgen ihm steil bergauf und erreichen nach knapp 2 Std die herrlich gelegene Berghütte. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Danach folgen wir dem Rundweg (siehe b.)
b. Rundweg um den See
Wir überqueren den Gletscherbach und folgen dem breiten Schotterweg zur Neves-Alm. Hier Einkehrmöglichkeit und/oder Abstecher nach rechts in Richtung Edelrauthütte.
Weiter auf dem breiten Weg erreichen wir die Staumauer und überqueren sie. Am Ende Kassenautonat für die Maut, die vor der  Rückfahrt bezahlt werden muss.


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Almenweg am Hirzer

Diese landschaftlich reizvolle Tour auf den weiten Almflächen des Hirzergebietes oberhalb von Schenna ist vor allem während der Alpenrosenblüte, Ende Juni / Anfang Juli, zu empfehlen, wenn die Almen in einem leuchtenden Rot erstrahlen. Aber auch während des ganzen Jahres bietet sie eine lohnende Wanderung mit schöner Fernsicht in die Bergwelt Südtirols.

Hirzer Almenweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von St. Leonhard in Passeiertal oder Meran mit dem Linienbus nach Saltaus und mit der Hirzerbahn in zwei Sektionen zur Bergstation Klammeben.
Ausgangspunkt: Hirzer Seilbahn
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm 
Abstieg:   450  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Rundtour auf gut ausgebauten, teilweise steilen Pfaden und Schotterwegen
Karte/Führer: Tabacco  1:25.000 Blatt 039  Passeiertal
Tourenverlauf:

An der Bergstation der Seilbahn glit es, zuerst die Aussicht zu genießen. Diese reicht vom Mendelkamm über Vinschgau, Ortlergruppe, Texelgruppe und Ötztaler Alpen.
Wir halten uns von der Station nach rechts und folgen den Wegweisern des Almenweges absteigend bis zur Stafellalm. Hier beginnt der längste Aufstieg der Wanderung. Er leitet sehr steil durch das Kar hinauf in Richtung Hönigspitze und hält dann links zu einem Joch. Hier bietet sich nochmals ein Blick zur Bergkette und auch zu den folgenden Almen.
Wir folgen den Wegweisern des Almenweges abwärts bis zum Tallner Alm Kaser. Hier beginnt der Anstieg (Weg 2 B) zum Rotmoos. Vorbei am Abzweig zur Hinteregger Alm kommen wir zu einem Aussichtspunkt und steigen dann nach links abwärts zur Mahdalm.
Auf breitem Almweg wandern wir in wenigen Minuten zur Hinteregger Alm, dann steigen wir auf hinauf zur Gampenweide, von wo wir vorbei an der Reseggeralm  die Hirzerhütte erreichen. Spätestens hier ist eine Einkehr angesagt.
Auf breitem Schotterweg erreichen wir in 25 min wieder die Bergstation der Hirzerbahn.

Passeier
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Über den Jaufenkamm

Die unschwierige Bergwanderung über den Jaufenkamm zum Fleckner und weiter zum Glaitner Joch bietet ein einmaliges Panorama, das vom Tiefblick ins Passeiertal zu den Gipfeln von Ortlergruppe, Ötztaler Alpen und Stubaier Alopen bis zu den Eisbergen der Zillertaler Alpen reicht.

Jaufenkamm  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von St. Leonhard in Passeiertal auf der Straße in Richtung Jaufenpass bis zur letzten großen Kehre („Römerkehre“).Hier links auf ein sehr schmales Sträßchen (Ww. Parkplatz Flecknerhütte) einbiegen und steil hinauf zum großen Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz der Flecknerhütte
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm 
Abstieg:   420  Hm
Gesamtgehzeit: 8 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf teilweise schmalen, steilen Pfaden, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig
Karte/Führer: Tabacco  1:25.000 Blatt 039  Passeiertal
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz zunächst auf breitem Weg in Richtung Flecknerhütte, bis nach rechts ein schmaler, nasser Pfad abzweigt (Ww. Rinner Sattel). Beim Kreuz auf dem Sattel lohnt sich noch ein Abstecher geradeaus zu einem kleinen Hügel, der ein imposantes Panorama bietet.
Beim Kreuz am Sattel biegen wir links ab und folgen dem schmalen, steilen Pfad aufwärts. Dieser führt nit der Nr. 12 vorbei an der Liftstation hinauf in ein Joch, steigt dann steiler an und quert schließlich die NO-Flanke des Fleckner. Im folgenden Joch biegt der Pfad links ab und erreicht den Gipfel des Fleckner (2331 m) mit grandioser Rundumsicht.
Am Gipfel biegen wir (in Aufstiegsrichtung) rechts ab, folgen ein Stück dem Rücken und queren einen sehr steilen Hang. Nach einem unangenehmen Abstieg geht es wieder aufwärts zum nächsten Hügel, dann folgen wir dem Kamm in Auf und Ab bis zum Glaitner Joch.
Am Glaitner Joch biegen wir scharf links ab und folgen jetzt dem Weg Nr. 12 A. Mit teilweise steilen Auf- und Abstiegen führt der Weg in der steilen Südflänke des Fleckner bis zur Flecknerhütte, von der unser Ausgangspunkt in 30 min erreicht wird.
Erweiterung:
Vom Glaitner Joch kann in 45 min das Glaitner Hochjoch (2398 m) erreicht werden, das einen schönen Blick auf die Seenplatte mit Scheibelsee und Übelsee ermöglicht. Dann geht es wieder zurück zum Glaitner Joch.

Passeier
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Durch die Passerschlucht

Seit 2015 gibt es zwischen St. Leonhard und Moos in Passeier einen neuen besonders abenteuerlichen Wanderweg, den Passerschluchtenweg. Der Weg führt über zahlreiche Gitterroste, Brücken, Balkone und kühne Metallkonstruktionen teilweise direkt am Wasser des Wildbaches Passer entlang. Er entstand im Rahmen der Umwelt–Ausgleichsmaßnahmen beim Bau des Kraftwerks Enerpass, wobei man sicher  darüber diskutieren kann, ob die aufwendige Erschließung einer bisher „jungfräulichen“ Schlucht wirklich ein Umweltprojekt sein kann.

Passerschlucht  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von St. Leonhard in Passeiertal oder Meran mit dem Linienbus nach Moos in Passeier (Haltestelle Dorf)
Ausgangspunkt: Moos in Passeier
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm 
Abstieg:   500  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Wanderung auf aufwändiger Weganlage durch die beeindruckende Passerschlucht.
Karte/Führer: Tabacco  1:25.000 Blatt 039  Passeiertal
Tourenverlauf:

Wir gehen an der Straße von der Bushaltestelle zur Kirche (Besuch lohnend) und entlang der Straße hinab zur Passerbrücke. Danach weiter an der Straße entlang bis nach rechts ein schmaler Pfad abwärts führt (Ww. Wasserfall). Nach wenigen Minuten erreichen wir den wild rauschenden Stieber Wasserfall.
Vom Wassserfall führt der schmale Pfad steil hinauf zum Bad Sand mit seinen Schwefelquellen. Hier überqueren wir die Zufahrt und gehen zu einem Holzstadel  (Ww. Platt/ Nr. 5). Am Waldrand zweigt nach links ein Weg ab, auf dem wir absteigend die Passerschlucht erreichen.
Hier beginnt die mit immensem Aufwand gebaute Weganlage, die mit Brückem und Stegen immer an oder über der Passer zu Tale führt. Nach vielen Pausen zum Schauen, Staunen und Fotografieren erreichen wir bei den Sportanlagen wieder St. Leonhard.

Passeier
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Rastenbachklamm

Über dem Kalterer See lockt die Rastenbachklamm mit ihrem reizvollen Wasserfall und der Ruine St. Peter. Sie wurde mit Treppen und Stegen so gangbar gemacht, dass man durch sie ohne Kletterkenntnisse gefahrlos zum kleinen Ort Altenburg hinaufsteigen kann.

Download file: Rastenbach.gpx
.

Anfahrt: Fahrt durch Kaltern zum Ortsteil St. Anton und weiter in Richtung Altenburg bis zur Sportzone mit Hochseilgarten rechts und großem Parkplatz links von der Straße
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Sportzone St. Anton
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf gut angelegten, markierten Pfaden. Stellenweise etwas Trittsicherheit nötig.
Karte/Führer: Tabaccho 1:25 000  Blatt 049  Südtiroler Weinstraße
Tourenverlauf: Am Ende des Parkplatzes links abwärts in Richtung Fußballplatz, dann immer den Wegweisern des Friedensweges folgen, bis an einer Einmündung der Friedensweg nach rechts oben führt und Weg Nr. 10 links abwärts. Jetzt weiter auf Weg Nr. 10 zunächst weiter abwärts, dann durch den Wald hinauf zum Beginn der Rastenbachklamm. Über Stege und Treppen durch die Klamm. An einer Verzweigung nach links hinauf in Richtung St. Peter. Unter der Hängebrücke links hinauf, dann halblinks weiter zur Ruine der Basilika.
Zurück zur Hängebrücke, diese überschreiten und zu einem Aussichtspunkt, von dem es nur noch wenige Meter zum Kirchlein von St. Peter sind. Durch den Ort geradeaus zur Hauptstraße, diese überqueren und auf geteertem Weg aufwärts, bis nach rechts Weg Nr. 11 abzweigt. Durch den Wald erreicht man auf diesem wieder die Sportzone St. Anton.

 

Kaltern
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