Ahrntaler Sonnenwege

Sonnenweg von St. Peter nach Steinhaus

Auf der Sonnenseite der Zillertaler Alpen erstreckt sich ein weit verzweigtes Wegenetz, das zum Wandern einlädt. Früher dienten diese Wege dem „Schmuggeln“ und anderen Zwecken. Heutzutage laden sie ein zu gemütlichen Wanderungen durch blühende Wiesen, durch schöne Mischwälder, vorbei an traditionsreichen Bergbauernhöfen, Jausenstationen und Almen.

Sonnenweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) bis zur Haltstelle St. Peter
Ausgangspunkt: Bushaltestelle St. Peter
Höhenunterschied: Aufstieg:  330 Hm
Abstieg:   530 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 11 km
Anforderungen: Wanderung meist auf Schotterwegen und einigen Wanderpfaden zwischen den Berghöfen über dem Ahrntal. Dabei sind einige sehr steile Abstiege auf erdigen und grasigen Pfaden zu bewältigen.
Weg ist gut markiert.
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Bei der Bushaltstelle überqueren wir die Straße und gehen auf dem schmalen Sträßchen (Ww. St. Peter, Sonenwege) aufwärts. Etwa auf halber Höhe weist der Wegweiser der Ahrntaler Sonnenweg nach links und leitet uns vorbei an einer alten Wassermühle aufwärts.
Am Waldrand halten wir uns nach links und folgen den Rest der Wanderung immer den Wegweisern „Ahrntaler Sonnenwege“ und „Sunnsat“. In stetem Auf und Ab geht es vorbei an Höfen und Almen, hinunter an den Ortsrand von St, Jakob und wieder hinauf nach Woolach und Veppichl.
Bevor über Steinhaus der Weg nochmals ansteigt, kann beim großen Bergbauernhof nach halblinks abgezweigt und auf einem extrem steilen Waldpfad in Richtung Steinhaus abgekürzt werden.
Bushaltestelle in Steinhaus an der Hauptstraße.


Südtirol
Wandergebiete

 

Reinbach-Wassserfälle

Die drei Reinbach-Wasserfälle am Rand von Sand in Taufers bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Reinbach stürzt hier in drei beeindruckenden Kaskaden über die Felswände und lässt die Kraft des Wassers auf eindrucksvolle Weise spüren. Der Franziskus-Weg begleitet die Besucher entlang der Wasserfälle bis zur Franz-und-Klara-Kapelle.

Reinbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Sand in Taufers
Ausgangspunkt: Busbahnhof Sand in Taufers
Höhenunterschied: Aufstieg:  460 Hm
Abstieg:   460 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std, 11 km
Anforderungen: Wanderung auf guten Wanderwegen, sehr gut gakennzeichnet
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Wir überqueren am Busbahnhof die Straße und kommen durch die Gasse zur Tourist-Info. Dort gahen wir nach rechts und halten uns an der folgenden Gabelung halblinks (Ww. Naturpfad).
Auf dem schmalen Sträßchen verlassen wir den Ort, dann gehen wir auf dem Schotterweg bis zur zweiten Abzweigung geradeaus. Wir biegen links ab und gehen bis zur nächsten Straße mit dem Parkplatz. Hier halten wir uns halbrechts und überqueren die Brücke.
nach der Brück gehen wir nach links und folgen dem Reinbach bis zum nächstenParkplatz, wo wir rechts abbiegen und zum Parkplatz mit Wirtschaft und Souvenirladen  kommen.
Durch die Auslagen des Souvenirshops gehen wir halblinks aufwärts (Ww. Wasserfälle, Franziskusweg), dann folgen wir dem Pfad (und den vielen Besuchern) aufwärts. An den Stationen des Franziskusweges vorbei gewinnen wir an Höhe und erreichen nacheinander die drei imposanten wasserfälle des Reinbaches.
Nach dem dritten Wasserfall (Brücke) biegen wir rechts ab in Richtung Kapelle und steigen auf steilem Felsenpfad weiter aufwärts bis zur sehenswerten Franz-und-Anna-Kapelle.
Auf dem Anstiegsweg geht es nach dem Besuch der Kapelle zurück zur Abzweigung, dann aufwärts zum „Fly-Line“ und weiter zum Toblhof (Gaststätte). Dort überqueren wir die Straße und gehen auf dem Wanderweg über der Straße nach links.
Der Wanderweg folgt der Straße bis zur Einmündung von den Bircher Höfen, der wir nach rechts aufwärts auf der Teerstraße folgen. Kurz vor erreichen der Höfe zweigt der Wanderweg 2A nach links ab. Er bringt uns nach langem Abstieg und dem Folgenden Aufstieg schließlich zur Burg Taufers. Von dort wandern wir hinab nach Sand in Taufers,


Südtirol
Wandergebiete

Neves-Wasserfall und Talweg Mühlwald

Von Oberlappach aus besuchen wir zunächst den beeindruckenden Neves-Wasserfall, dann wandern wir durch das Tal des Mühlwalder Baches ständig abwärts bis zum Mühlwalder Stausee.

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 451) zur Endstation Rinsbach
Bus fährt im Stunden-Takt
Ausgangspunkt: Rinsbach (Oberlappach)
alternativ: Bushaltestelle Lappach, dann an der Kirche links abbiegen (Ww. Talweg)
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm, Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 12 km
Anforderungen: Wanderpfade zum Neves-Wasserfall, danach meist breite Wirtschaftswege durch das Tal
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Von der Bushaltestelle Rinsbach unterhalb der Hauptstraße vorbei am Rinsbacher Hof den Ort verlassen und weitgehend eben durch die Wiesen zum Neves-Wasserfall. Danach ein Stück zurück und rechts abbiegen, dann abwärts in steilen Serpentinen durch den Wald.
Nach einem Abstecher nach links zum zweiten Wasserfall noch ein Stück bergab, dann aus dem Wald zu einem Gehöft. Hier der Teerstraße ins Tal des Mühlwalder Baches folgen.
Der Weiterweg folgt dem Verlauf des Mühlwaldes Baches und bewegt sich zunächst auf asphaltierten Wirtschaftswegen und einigen Schotterwegen durch den Wald. Er ist durchgängig mit  Wanderschildern „Talweg“ gekennzeichnet und endet schließlich an der Bushaltestelle beim Mühlwalder Stausee. Dazwischen gibt es einige Möglichkeiten, die Wanderung abzubrechen und eine der Bushaltestellen an der Hauptstraße für die Rückfahrt zu nutzen.


Südtirol
Wandergebiete

Panoramaweg über den Speikboden

Die Panoramarunde über den Speikboden ist eine herrliche Gratwanderung über den Sonnklar, den Gipfel des Spiekboden und den Kleinen Nock. Sie bietet herrliche Ausblicke auf die Gipfel der Zillertaler Alpen. 
Die Tour startet an der Bergstation der Kabinenbahn Speikboden auf 2.000 m und kann in beide Richtungen begangen werden.

Speikboden  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) zur Station Speikboden (Seilbahn, Talstation), von dort Kabinenbahn zur Bergstation
Ausgangspunkt: Bergstation Kabinenbahn Speikboden
Höhenunterschied: Wanderung im Uhrzeigersinn:
Aufstieg:  270 Hm, Abstieg:   650 Hm
Entgegen dem Uhrzeiger:
Aufstieg 650 Hm, Abstieg 650 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.  bzw. 4,5 Std
Anforderungen: Wanderung auf bestens ausgebauten Bergpfaden über unzählige Felsstufen, hervorragend markiert
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Beschreibung im Uhrzeigersinn
Von der Bergstation der Kabinenbahn wandern wir auf breitem Weg links haltend zur Talstation der Sonnklar-Sesselbahn. Von hier mit der Bahn oder auf dem Wanderweg (+ 350 Hm, 1 Std) zur Bergstation mit dem „Panoramaturm“, der einen herrlichen Rundumblick mit Naman der Gipfel bietet.
An der Station beginnt der längste Aufstieg des Tages, der in knapp einer Stunde auf gut ausgebautem Pfad zum Gipfel des Speikboden (2517 m) führt.
Nach ausgiebigem Genuss der Aussicht folgen wir dem sehr gut angelegten Pfad über endlose Felsstufen und Platten am Grat entlang. Der Weg führt abwärts mit nur wenigen Gegenanstiegen zunächst zum Gipfel des Seewassernock, leitet dann vorbei am Großen Nock und kommt zur Abzweigung in Richtung Kleiner Nock / Seilbahnstation.
Einen Besuch des Kleinen Noch sollte man auf keinen Fall verpassen, denn das Rundum-Panorama ist einmalig.
Zurück an der Abzweigung geht es dann (natürlich wieder auf Felsstufen) hinab zur Bergstation der Kabinenbahn.


Südtirol
Wandergebiete

Prettauer Höhenweg – Stegeralm

Der Prettauer Höhenweg führt von Kasern am Ende des Ahrntales zunächst zum Bergwerk aus dem 17. Jh. und ann auf steilen Pfaden durch den Wald zu den freien Wiesenflächen um die Innerpichl Alm. Hier kann man schöne Ausblicke genießen, bevor es auf einer Schotterstraße vollende hinauf zur herrlich gelegenen Stegeralm geht. 
Der Abstieg durch den Alprechtgraben fordert absolute Trittsicherheit, trockene Wege und gutes Schuhwerk.

Prettau  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Sand in Taufers mit dem Bus (Linie 450) ans Talende zur Haltestelle Kasern.
Ausgangspunkt: Kasern – Bushaltestelle
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   660 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std., 10 km
Anforderungen: Wanderung auf Schotterwegen und schmalen Wanderpfaden, sehr steiler Auf- und Abstieg
Bei Nässe wird vom Abstieg durch den Alprechtgraben abgeraten.
Gute Bergschuhe empfohlen
Karte/Führer: Tabscco 1:25.000  Blatt 035   Ahrntal – Rieserferner Gruppe
Tourenverlauf: Von der Bushaltstelle gehen wir in den Ort und biegen dann nach 80 m hinter einem Haus rechts ab. Der Asphaltweg führt hinab zum Bach und überquert ihn. In der Steigung zweigt ein Fußweg links ab (Ww. Heilig Geist), leitet in den Wald und verzweigt sich. Wir folgen der Nr. 10B nach rechts, überqueren den Wildbach und folgen jetzt den Schildern in Richtung „Schaubergwerk“ und „Stegeralm“.
Beim Bergwerk aus dem 17. Jh. zweigt der Wanderpfad links ab und führt meist sehr steil durch den Wald aufwärts. Nach einem flacheren Stück kommen wir ins Freie und erreichen die Innerpichl Alm.
Auf dem Schotterweg gehen wir von der Alm leicht abwärts, treffen im Wald auf die Zufahrt zur Stegeralm und folgen ihr links aufwärts zur herrlich gelegenen Alm. Hier besteht eine Einkehrmöglichkeit!
Der Schotterweg führt leicht steigend weiter in Richtung Alprechtalm. Nach einem leicht fallenden Wegstück zweigt am Bach der Pfad rechts ab (Ww. Stegerbrücke 3A) und leitet in den Alprechtgraben. Aus dem Schotterweg wird bald ein sehr schmaler Pfad, der teilweise extrem steil am Hang entlang und durch den wald abwärts führt. NICHT bei Nässe gehen!!
Durch den Wald erreichen wir beim Stegerhof die Brücke über die Ahrn und die Bushaltestelle.


Südtirol
Wandergebiete

Wandern am Neves-Stausee

Das Wandern am Neves-Stausee bietet einige verschiedene Möglichkeiten: den gemütlichen Stausee-Rundweg, den mittelschweren Aufstieg zur Edelrauthütte oder den Weg zur Chemnitzer Hütte. Allen gemeinsam ist der gigantische Blick auf die Gipfel der Zillertaler Alpen.
Ein Abenteuer für den Autofahrer ist die Zufahrt auf der schmalen, steilen Mautstraße von Oberlappach hinauf zum See.


Anfahrt:
Von Sand in Taufers talauswärts nach Mühlen und dort rechts abbiegen ins Mühlwalder Tal. Immer der Straße folgend vorbei an Mühlwald nach Lappach und Oberlappach. Kurz danach beginnt die schmale, kurvige Mautstraße hinauf zum Neves-Stausee. Sie ist durch eine Ampel geregelt (Wartezeit bis zu 15 min). Bezahlung vor der Rückfahrt.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Neves-Stausee
Höhenunterschied: Aufstieg:  50 Hm / 500 Hm
Abstieg:   50 Hm / 500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 1.30 Std., 5 km / 4.30 Std, 10 km
Anforderungen: Je nach Wahl der Route.
Rundweg um den Stausee: Auf breiten Wegen ohne wesesentliche Steigungen
Chemnitzer Hütte: Schmaler steiler Pfad ohne technische Schwierigkeiten
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000  Blatt 036   Sand in Taufers
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandern wir am See entlang vorbei an der Untermaurer Alm bis zur Brücke über den Gletscherbach.
a. Aufstieg zur Chemnitzer Hütte
Kurz vor der Brücke zweigt der Pfad zur Chemnitzer Hütte rechts ab (Wegweiser). Wir folgen ihm steil bergauf und erreichen nach knapp 2 Std die herrlich gelegene Berghütte. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Danach folgen wir dem Rundweg (siehe b.)
b. Rundweg um den See
Wir überqueren den Gletscherbach und folgen dem breiten Schotterweg zur Neves-Alm. Hier Einkehrmöglichkeit und/oder Abstecher nach rechts in Richtung Edelrauthütte.
Weiter auf dem breiten Weg erreichen wir die Staumauer und überqueren sie. Am Ende Kassenautonat für die Maut, die vor der  Rückfahrt bezahlt werden muss.


Südtirol
Wandergebiete

Wanderungen im Ahrntal

Das Tauferer Ahrntal ist ein Seitental des Pustertals und erstreckt sich ins Herz der Zillertaler Alpen hinein. Es wird von 80 Dreitausendern umrahmt, deren Anblick Alpinisten und Wanderern das Herz höher schlagen lässt.
Das Tal ist Ausgangspunkt für viele Hüttenzustiege und Gipfel in den Zillertaler Alpen und in der Rieserferner Gruppe. Es bietet aber auch für Genusswanderer ein gut ausgebautes und gepflegtes Wegenetz. Unter anderem führen Themenwege wie Franziskusweg und Tauferer Naturlehrpfad zu herrlichen Plätzen wie den Reinbachfällen oder über die Sonnenwege, wobei die meisten Ausgangspunkte problemlos mit öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden können.
Achtung! Laden Sie sich auf jeden Fall die App „südtirolmobil“ herunter.

                   

Südtirol
Wandergebiete  

Ausblickrunde Bläsiberg Wiesensteig

Das Städtle Wiesensteig liegt malerisch eingebettet in die steilen Abhänge der Schwäbischen Alb und ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Es ist auch ein günstiger Ausgangsort für einige schöne Wabnderungen auf dem umfangreichen Wegenetz der Alb.
Eine interessante Runde für Naturliebhaber ist die „Ausblickrunde Bläsiberg“, die ihrem Namen an einigen Stellen wirklich gerecht wird.

Blaesiberg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A8 bis zur Ausfahrt Gruibingen und von dort durch Mühlhausen im Täle nach Wiesensteig. Am Ortsanfang (Ampel, Blitzer) rechts abbiegen und auf dem schmalen Sträßchen durch die Siedlung in Richtung Skilifte. Parkmöglichkeit bei den Tennisplätzen.
Ausgangspunkt: Parkplatz Tennisclub Wiesensteig
Navi: Wiesensteig, Schöntalweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit steilem Aufstieg, bequemen Wegen auf der Hochfläche und langem Abstieg vorbei an den Skiliften. Einige längere Asphaltstrecken, gut markiert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir wandern auf der Straße ein kurzes Stück zurück bis zur Zufahrt des Schützenheims und biegen dort rechts ab. Nach 20 Metern verlässt ein Grasweg die Zufahrt (Ww. Ausblickrunde Bläsiberg) und führt teilweise steil in Serpentinen aufwärts zu einer Forststraße. Wir folgen dem Schotterweg leicht abwärts, kommen dann vorbei an der Einmündung des Aufstiegspfades vom Schlossplatz und wandern bis zum nächsten Wegweiser. Hier biegen wir rechts in den Pfad in Richtung Kreuzkapelle ein (Ww.). Bei der folgenden Verzweigung nahmen wir die Richtung „über die Hochfläche“ und gewinnen auf steilen Serpentinen schnell an Höhe. Am Waldrand auf der Hochfläche gehen wir nach links bis zur Kreuzkapelle mit herrlichem Ausblick.
Bei der Kapelle folgen wir dem Teersträßchen zu den Bläsihöfen, biegen nach dem ersten Hof rechts ab und gehen vorbei an einem großen Reiterhof leicht aufwärts. Immer auf dem Sträßchen bleibend, erreichen wir vorbei am Jugenddorf die Landstraße und gehen auf ihr  nach rechts bis zum Wanderparkplatz.
Wir halten uns am Parkplatz rechts und gehen auf dem Asphaltweg zuerst eben und danach kräftig bergauf. Am Ende der langen Steigung gehen wir an der Waldecke nach links ein kurzes Stück durch die Bäume zum Drachen-Startplatz und können dort einen herrlichen Ausblick genießen.
Wir bleiben links auf dem Wirtschaftsweg und folgen den bekannten Schildern der Ausblickrunde, die uns in großer Schleife schließlich abwärts zu einer Waldecke leiten. Hier biegen wir scharf rechts ab in den Pfad (Ww. Wiesensteig), auf dem wir rasch an Höhe verlieren. Er geht in einen Schotterweg über und leitet schließlich zu den Skiliften. Von dort erreichen wir in 10 min den Parkplatz beim Tennishaim.

Schw Alb
Wandergebiete

Tobelwanderung um Ravensburg

Rund 12.000 Jahren nach dem Ende der Würmeiszeit entstand um Ravensburg eine abwechslungsreiche Tobellandschaft.. Als zentrale Gleitschiene des Rheingletschers hatte sich das Schussenbecken mit einem rund 200 m hohen Rand aus Moränenschutt herausgebildet. Die Schussenzuflüsse sägten sich in den weichen Gesteinsuntergrund ein und sorgten so für die Tobelbildung.
Das wohl bekannsteste Tobelsystem sind Schmalegger und Rinkenburger Tobel, neben denen das hier vorgestellte Hotterloch und der Höllbachtobel eher unbekannt sind. Gerade deshalb lohnt sich eine Wanderung um die Weststadt von Ravensburg auf diesen ruhigen Wegen.

RV-Tobel  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B30 zur Ausfahrt Ravensburg-N und auf die B32 in Richtung Markdorf. Rechts abbiegen in Richtung Meersburg und hinauf in die Weststadt. Dort rechts ab in Richtung Schmalegg/Westfriedhof. Am Ende des Friedhofsam Waldrand Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Westfriedhof Ravensburg
Navi: Ravensburg, Schmalegger Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen, Wanderpfaden und einigen Asphaltstrecken.
Nicht markiert/beschildert, GPS unbedingt nötig.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 35 Weingarten  Bad Saulgau
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz nach rechts und biegen nach 150 m links ab nach Neuhagenbach. Auf einem Schotterweg kommen wir bei den Häusern von Hübscher an die Straße, der wir nach links folgen. Nach ca. 300 m sehen wir auf der anderen Straßenseite einen Weg in den Wald. Wir folgen ihm, biegen dann links ab und gehen sofort wieder nach rechts. Nach langer Rechtskurve leitet ein schmaler Pfad sehr steil auf Treppen abwärts (Warnschild) und überquert über eine Holzbrücke den Güllenbach.
Auf demWanderpfad erreichen wir einen Forstweg, gehen auf diesem nach links und kommen zur Talbrücke der B33. Unter dieser geht es hindurch, dann folgen wir auf schmalem Pfad dem Güllenbach zum Hotterloch und weiter bis beinahe zum Waldrand. An der Treppe zum Waldrand/Bachbett halten wir und halblinks aufwärts, gehen bis zur Forststraße und biegen nach 10 m rechts ab. Am nächsten Forstweg gehen wir nach links und kommen wieder zur B33.
Am Waldrand halten wir uns rechts, gehen an der Waldrecke links und bleiben dann rechtshaltend auf dem Forstweg bis zum Ende des Waldes. Dort gehen wir nach rechts und wandern auf der Teeerstraße hinauf zur Domäne Rahlen. Hier biegen wir vor dem ersten Gebäude links ab und überqueren auf dem Schotterweg die Wiesenfläche (Blick nach Ravensburg) bis zu den Häusern der Weststadt.
Wir biegen nach rechts in den Gutenbergweg ein (Ww. Wanderweg) und bleiben entlang der ersten Häuserreihe durch die Siedlung. In einer Häuserlücke führt der Radweg rechts nach unten, biegt dann links ab und erreicht die vierspurige Meersburger Straße. Hier geht es ein Stück nach rechts, dann unter der Straße hindurch und sofort nach links auf Treppen aufwärts.
Die nächste Straße rechts, dann biegen wir links ab (Ww. Höll) und wandern auf der Teerstraße bis zu den Häusern von Höll. Am letzten Gebäude (Schützenverein) endet der breite Weg und ein steiler Treppenpfad führt hinab zum Schwalbbach. Dieser wird auf Trittsteinen überquert, dann geht es auf sehr steilem Treppenweg hinauf. Am höchsten Punkt halten wir uns rechts und folgen dann dem breiten Weg beinahe eben bis zurück zum Parkplatz beim Westfriedhof.
Variante:
Ca. 300 m nach dem Treppenaufstieg führt ein schmaler, steiler Treppensteig hinab ins Tal des Schwalbbaches und folgt ein Stück dem romantischen Bachverlaufdurvh den Tobel. Ein kurzer Aufstieg bringt uns dann wieder hinauf auf den Hauptweg.

Oberschwaben
Wandergebiete

Premiumweg hochgehteufelt

Der Premiumweg „hochgehteufelt“ bietet bei moderater Anstrengung ein abwechslungsreiches Wandervergnügen. Er führt vom Waldfreibad Eningen unter Achalm durch die Teufelsschlucht hinauf zur Eninger Weide, leitet über den Hännersteigfels und durch den Tierpark zum Wanderheim Eninger Weide und findet auf dem Gutenbergfels seinen Höhepunkt. 

hochgehteufelt  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Reutlingen bzw. Pfullingen nach Eningen und dort in Rirchtung Würtingen. Nach Ortsende auf der „Passstraße“ rechts abbiegen zum Waldfreibad.
b. Von Bad Urach auf der B28 nach Neuhausen an der Ems, in der Ortsmitte abbiegen nach Glems und vorbei am Glemser Stausee bergauf. Bei der Abfahrt in Richtung Eningen links ab zum Waldfreibad.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Waldfreibad Eningen
Navi: Eningen unter Achalm, Olbtal 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit steilem Aufstieg, bequemen Wegen auf der Hochfläche und langem, steilem Abstieg vom Gutenberg.
Bestens markiert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vorbei am Eingang des Waldfreibades hinauf zu den oberen Parkplätzen und biegen dort scharf links ab. Auf gleichbleibend steilem Waldweg gewinnen wir rasch an Höhe und erreichen nach ca. 45 min die Hochfläche. Nach einem kurzen Stück parallel zur Straße überqueren wir diese und kommen zu den Freizeitanlagen der Eninger Weide.
nach dem Spielpülatz folgen wir dem Wegweiser zum Hännersteigfels, von dem wir einen tollen Blick zur Achalm und nach Pfullingen genießen können. Ein kurzes Stück später kommen wir zum Aussichtspunkt in Richtung Glemser Stausee, dann  erreichen wir die Wildgehege. Mit einigem Glück sehen wir rechts des Weges Rotwild, auf jeden Fall treffen wir aber an der Futterstelle einige Wildschweine an.
Durch den Wald kommen wir zum Oberen Stausee, von wo sich der kurze Abstecher nach rechts zum „Wanderheim Eninger Heide“ anbietet.
Wieder zurück an der vorigen Einmündung gehen wir am Staudamm entlang bis zu einer Wegespinne. Hier nehmen wir links den zweiten Weg (Ww. Gutenberg), wandern kurz abwärts und folgen dann den Markierungen auf schönem waldweg bis zum Gipfel. Hier bietet sich eine fantastische Aussicht zur Achalm und über Eningen und Pfullingen, die eine längere Pause nötig macht.
Auf gutem Wanderpfad geht es jetzt in vielen langgezogenen Serpentinen abwärts. Wo wir bei einerWaldhütte auf den Schotterweg treffen, halten wir uns links (Ww. Schützenhaus). Wir überqueren die Straße, marschieren ein Stück bergauf und kommen auf der Teerstraße zum Schützenhaus. Dort gehen wir zum Waldrand und folgen dem Wanderweg am Zaun des Waldbades entlang zurück zum Startpunkt unserer Wanderung.


Schw Alb
Wandergebiete