Märzenbecher bei Sotzenhausen

Eines der großen, weitgehend (noch) unbekannten Vorkommen von Märzenbechern findet man zwischen Blaubeuren und Schelklingen an den Wängen des Riedentals unterhalb von Sotzenhausen. 
Der Besuch dieses Naturphänomens lässt sich mit einem gemütlichen Spaziergang realisieren, der durch Buchenwälder hinauf zu den Höfen von Sotzenhausen führt und dann auf schmalem Pfad hinab ins Tal geht.

Sotzenhausen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hundeübungesplatz Riedental (Schelklingen)
Anfahrt: Auf der B492 von Schelklingen in Richtung Blaubeuren. Etwa 1,5 km nach dem Ortsende links abbiegen in Richtung Sotzenhausen, über die Bahnlinie und auf dem schmalen Sträßchen zum Hundeübungsplatz.
Navi: Schelklingen, Riedental
Endpunkt: s.o.
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm
Abstieg:   140 Hm
Gesamtgehzeit: 7 km, 2 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und steilem Waldpfad. Gelegentlich Wegweiser, wenige Markierungen
Karte/Führer: Karte des Schw. Albvereins 1:35.000 Blatt 27, Ulm  Laupheim
Tipp: Besonders schön ist die Wanderung zur Blütezeit der Märzenbecher (Anfang März). Sogar am Wochenende relativ ruhig.
Wegverlauf: Vom Parkplatz beim Hundeübungsplatz auf dem Teersträßchen halbrechts in Richtung Sotzenhausen. Ca. 10 min auf der Straße, dann biegen wir rechts ab in einen Waldweg (Ww. Zwerenbuchweg), der in gleichmäßiger Steigung in vielen Kurven aufwärts führt. Wo der Weg an der Hangkante ankommt, biegen wir scharf links ab und folgen dem Forstweg bis zu einer markanten Kreuzung.
Wir gehen nach links und nehmen nach 20 m den linken Weg. An der nächsten Abzeigung gehen wir halblinks (Ww. Buchhaldenweg) und bleiben bis zum Waldrand auf diesem Weg. Am Wanderparkplatz biegen wir links ab, überqueren die Straße und folgen weglos dem Waldrand bis zur Waldecke. dort biegen wir nach rechts auf den Grasweg ein.
Am Waldrand entlang wandern wir bis kurz vor die rechtwinklige Kurve. Dort gehen wir auf kaum sichtbaren Trittspuren links in den Wald und folgen dem Trampelpfad durch riesige Flächen von Märzenbechern bergab.
Der Pfad geht in einen verwachsenen Weg über, dem wir bis zu einem Grasweg folgen, auf den wir links einbiegen. Wir erreichen einen Schotterweg am Waldrand und folgen diesem bis zum markanten Felsmassiv des Nägelefelsens. Immer auf dem breiten Schotterweg bleibend kommen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete

Durch Wolfstal und Lautertal

Von Ende Februar bis Mitte März bietet das Wolfstal bei Lauterach eine beeindruckende Blütenpracht von Märzenbecher. Dazwischen erstrahlt das Rot des Zinnoberroten Kelchbecherlings. Dieses Naturschauspiel lockt inzwischen Massen von Naturfreunden an – also am besten das Wochenende meiden.
Unsere Wanderung folgt zunächst dem Wolfstal, geht dann (leider) auf der Straße nach Erbstetten und erreicht danach auf dem Burgfelsenpfad die Ruine Wartstein. Nach einem kurzen, steilen Abstieg folgt sie zunächst am Hang, später im Tal dem Lauf der Lauter zurück zum Ausgangspunkt.

Wolfstal  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B311 zur Ausfahrt Untermarchtal, dann nach Lauterach fahren. Hier kurz nach der Ortsmitte rechts abbiegen in Richtung Laufenmühle. Unweit des Biospärenzentrums Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz am Beginn des Wolfstals
Navi: Lauterach, Laufenmühle
Endpunkt: s.o.
Einkehrmöglichkeit: Sa./So.  Biosphärenzentrum,  Laufenmühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Straße, Forstwegen und Waldpfaden, gelegentlich Wegweiser, zwischen Erbstetten und Wartstein undeutliche Markierung
Karte/Führer: Karte des Schwäbischen Albvereins 1:35.000 Ehingen  Münsingen
Tipp: Besonders schön ist das Wolfstal zur Blütezeit der Märzenbecher. Dann sollte man allerdings das Wochenende meiden.
Wegverlauf: Vom Wanderparkplatz auf breitem Weg ins Wolfstal. Man folgt diesem Weg ca. 45 min bis zur Verbindunsstraße Mundingen – Erbstetten, der man nach links folgt. Die Serpentinen bergauf können auf einem Fußweg abgekürzt werden. Auf der Straße erreicht man vorbei an einem Damwildgehege Erbstetten. Hier geht man durch den Ort und folgt dem roten Dreieck und den Wegweisern des Burgfelsenpfades bergauf, dann durch den Wald zur Ruine Wartstein mit dem markanten Aussichtsturm, von dem aus sich ein schöner Blick über das Lautertal und bis zu den Alpen bietet.
Am Fuß des Turms steigen wir auf sehr steilem Wurzelpfad ein Stück ab und folgen dann nach links den Markierungen von HW5 und Burgenweg am Hang entlang. Vorbei an der kaum sichtbaren Ruine Monsberg erreichen wir das Lautertal Hier gehen wir nach links, überqueren dann auf schmaler Brücke die Lauter und gehen vorbei an Unterwilzingen. Wir überqueren am Ortsende nochmals die Lauter und biegen unmittelbar nach der Brücke rechts ab. Im romantischen Lautertal erreichen wir schließlich die Laufenmühle und den Ausgangspunkt. Unterwegs können wir eine kleine Variante einlegen, indem wir den ausgeschilderten Wasserpfad benutzen.

Schw Alb
Wandergebiete

 

Isny Panoramaweg

Das Waldbad von Isny ist der Ausgangspunkt einer Wanderung, die bei guter Sicht ein grandioses Bergpanorama bietet. Vom Säntis bis zum Tödi, von der Kanisfluh zur Damülser Mittagsspitze und auf die gesamte Nagelfluhkette  reicht der Blick. Da kann man es auch leicht ertragen, dass der größte Teil der Wanderung auf schmalen, wenig befahrenen Sträßchen verläuft.

Isny-Panorama  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
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Anfahrt: a. Von Leutkirch die Umfahrung von Isnny auf der L318 in Richtung Oberstaufen, an der Ampel rechts abbiegen und dann die nächste Abfahrt der B12 (vor dem Tunnel) rechts ab. Bei den Wohnblocks links abbiegen (Ww. Waldbad) und dem schmalen Sträßchen bergauf zu den Tennisplätzen folgen.
b. Auf der B12 aus Richtung Lindau durch den Tunnel und danach links abbiegen. weiter s.o.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz bei den Tennisplätzen, 100 m nach dem Waldbad
    Navi: Isny im Allgäu, Lohbauerstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung weitgehend auf schmalen Sträßchen mit grandiosem Alpenblick. Steiler Aufstieg Richtung Schweineburg.
Nicht durchgehend markiert, Wanderkarte oder GPS nötig.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 36  Wangen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück in Richtung Waldbad, dann am Ende der Tennisplätze rechts in den Wald. Wo der Forstweg eine Linkskurve abwärts macht, rechts abbiegen und auf schmalem Weg zu den Häusern von Ehrhafts.
Wir folgen der Teerstraße bis zum nächsten Gehöft, biegen dort links ab und gehen kräftig bergauf nach Straß. In der Linkskurve der Straße gehen wir geradeaus durch einen Hof und folgen dann dem Schotterweg leicht abwärts bis zur Abzweigung nach einer Buschreihe. Dort gehen wir vorbei an der großen Skulptur nach rechts abwärts nach Kenners und dann weiter auf der Straße nach Horben.
In der Ortsmitte halten wie uns rechts (Ww. Huben), gehen abwärts, überqueren den Bach und erreichen die Straße in Richtung Lengersau. Wir gehen auf der Straße 50 m nach links und biegen am Waldrand scharf rechts ab auf den Weg, der steil aufwärts führt. Vorbei an einem Einzelhof steigen wir durch den Tobel hinauf zu einem verfallenen Gehöft und erreichen schließlich Schweineburg.
Wir bleiben auf der Straße bis nach Aitringenberg, wo uns ein Wegweiser nach dem großen Anwesen nach rechts auf einen Schotterweg leitet. Wir folgen dem Weg hinab nach Rauen und weiter in Richtung Isny.
Nach einem Stück am Waldrand biegen wir rechts in einen Schotterweg ein (Ww. Waldbad), den wir nach 300 m nach links verlassen. In weitem Bogen steigen wir aufwärts bis zum Weg, der nach links in Richtung Isny/Ludwigshöhe führt. Auf ihm gehen wir zum Waldrand dort nach rechts auf die Wiese. Weglos am Waldrand entlang kommen wir zur Downhill-Strecke der Felderhalde und erreichen die Höhe an dieser entlang den Aussichtspunkt mit dem Lohbauer-Denkmal.
Am Waldrand weist uns der Wegweiser auf den Schotterweg zurück zum Waldbad, von wo wir nach rechts wieder die Tennisplätze und den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

Von Gospoldshofen zum Wachbühl

Der Wachbühl ist ein Aussichtspunkt auf dem Zeiler Rücken, einer markanten Erhebung zwischen Leutkirch und Bad Wurzach. Er ist die höchste Erhebung der Raumschaft Bad Wurzach und gewährt an klaren Tagen einen Überblick über die gesamte Alpenkette von der Zugspitze bis zum Säntis.
Die Runde von Gospoldshofen aus ist eine wenig anstrengende Halbtageswanderung, die dem Bad Wurzacher Rundweg Nr. 10 folgt. Einziger Minuspunkt: Die gesamte Wanderung verläuft auf asphaltierten Wegen.

Wachbühl  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Wurzach in Richtung Leutkirch, dann nach dem kreisbverkehr links abbiegen (Ww. „Käserei-Museum“) und nach 400 m rechts ab in Richtung Gospoldshofen.
Parken am Ortseingang Gospoldshofen (Parkplatz Käserei Vogler)
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortseingang Gospoldshofen
Navi: Gospoldshofen, Seibranzer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2,5 Std., 8 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf asphaltierten Sträßchen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000   Blatt 36 Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz in Richtung Ort und überqueren die Kreisstraße (Ww. Aussichtspunkt Wachbühl, Nr. 10). Auf schmalem Sträßchen steigen wir bergauf in Richtung Wald. Durch den Wald, dann vorbei am „Bergjock“ kommen wir auf dem Sträßchen nach Starkenhofen, wo wir duch den Ort bis zur Kapelle gehen.
An der Kapelle biegen wir rechts ab (Ww. Wachbühl) bleiben auf dem Sträßchen bis zu einer Wegespinne, wo wir nach links gehen, bis wir am Waldrand links hinauf zum Wachbühl steigen.
Nachdem wir ausgiebig die grandiose Aussicht genossen haben, wandern wir wieder zurück zur Wegespinne, halten uns dort halblinks und bleiben auf dem Sträßchen bis zum folgenden Hof. Dort verlassen wir die Straße, gehen zum Hof, dort rechts am Gebäude vorbei und auf dem Feldweg zum Waldrand. Nach einem Stück im weiten Linksbogen am Wald entlang geht es nach rechts zur Straße, die wir überqueren.
Wir bleiben auf der Straße, biegen beim Hof mit großer Biogas-Anlage links ab und nehmen am nächsten Hof die Abzweigung  nach rechts (Ww. Nr. 10). Immer auf der Straße bleibend gehen wir vorbei am Gospoldshofer Berg und dann steil abwärts nach Gospoldshofen und zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

 

Blitzenreuter Seenplatte

Die Blitzenreuter Seenplatte wird umfasst eine etwa 300 Hektar großen Seen-, Weiher-und Moorlandschaft, die teilweise unter Naturschutz steht. Der Vorsee, Häckelweiher, Buchsee und Schreckensee entstanden vor 20.000 Jahren. Der Häcklerweiher war einmal das Speisefischbecken für das Kloster Weingarten.
Durch das umfangrecihe Wegenetz gibt es sehr viele Möglichkeiten für Spaziergänge und ausgedehnte Wanderungen in dieser faszinierenden Landschaft.

Blitzenreute  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Fahrt auf der B32 von Weingarten in Richtung Altshausen, dann in Blitzenreute rechts abbiegen nach Wolperswende.Hier links ab in Richtung Vorsee und in rechtwinkliger Kurve geradeaus zum Wanderparkplatz am Waldrand.
b. Auf der B32 durch Blitzenreute und weiter bis zum großen Parkplatz am Häcklerweiher
Ausgangspunkt: a. Wanderparkplatz bei Wolpertswende
    Navi: Wolpertswende, Vorseer Straße
b. Parkplatz am Häcklerweiher
    Navi: Blitzenreute
Höhenunterschied: Aufstieg:  130 Hm
Abstieg:   130 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Um den Schreckensee und im Dornacher Ried Pfade und Bohlenwege
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 35  Weingarten, Bad Saulgau
Tourenverlauf: Beim Wanderparkplatz bei Wolpertswende gehen wir rechts zum Waldrand und folgen diesem (kein Ww.) bis zm Waldeck. Von dort ührt er deutliche Weg durch den Urwald zur Straße und links nach Vorsee. Hier gehen wir an der Abzweigung scharf rechts (Ww. Kapelle) und wandern nach dem kurzen Abstecher zur Kapelle zunächst auf dem Wirtschaftsweg, später links haltend auf einem Schotterweg bis zur B32.
Wir überqueren die B32, gehen durch ein Waldstück und biegen nach der freien Fläche links ab. Der Wldweg geht nach einem Bootshaus (?) in einen schönen Pfad über, auf dem wir eine Beobachtungshütte am See erreichen.
Nach einem kurzen Aufstieg überqueren wir die Straße und wandern durch den Wald Richtung Buchsee. Kurz vor dem Hof Buchsee biegen wir rechts ab (Ww.) und wandern vorbei am „großen Stuhl“ parallel zum See. In der Waldecke biegen wir links ab (Ww.) und kommen durch die Unterführund zum Häcklerweiher mit großem Parkplatz (hier Start b).
Unser Weg führt auf breitem Weg am Ufer entlang durch den Wald bis zu einer Verzweigung, wo wir NICHT halblinks bergauf gehen sondern geradeaus auf einem Waldweg weiter wandern.
Nach dem Bohlenweg (Vorsicht bei Nässe oder Eis!) biegen wir links ab und folgen in leichter Steigung dem Grasweg am Waldrand und durch Wiesen.
Wieder am Waldrand biegen wir links ab, folgen den Wegweisern durch den Wald bis wir auf dem breiten Forstweg nach rechts zum Parkplatz kommen.

Oberschwaben
Wandergebiete.

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Hochfirstrunde

Der Hochfirst ist ein Landschaftsschutzgebiet im Gemeindegebiet von Markt Rettenbach. Vor 500 Jahren waren im Hochfirst Glaserhütten am Werk. Heute bietet das Gebiet vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Außerdem findet sich am höchsten Punkt die Quelle des Kammel.
Unsere Wanderung startet an der Wallfahrtskirche in Mussenhausen und erreicht durch das Tal des Auerbaches den Ort Erisried. Dort beginnt das große Waldgebiet des Hochfirst, durch das der Weg hinauf zur Kammelquelle führt. 

Hochfirstrunde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Memmingen und dort auf die A96 in Richtung München wechseln. Bei der Ausfahrt Stetten die Autobahn  verlassen und den durch Erisried zum Parkplatz bei der Wallfahrtskirche am Ortsende von Mussenhausen fahren
Ausgangspunkt: Mussenhausen (Markt Rettenbach)
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Der Weg folgt bis Erisried dem Cäcilienweg, dann weisen Wanderschilder zuverlässig die richtige Route.
Karte/Führer: Umgebungskarte Bayern 1:50.000  UK38 Kneippland Unterallgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche ortseinwärts und biegen die zweite Straße (Angerweg) rechts ab. Nach Überquerung der Brücke gehen wir nach links und folgen dem Feldweg entlang des Auerbaches bis zur Brücke des von Saulengrain kommenden Weges. Hier Wegweiser „Hochfirstrunde“.
Wir überqueren die Brücke, gehen hinauf zur Straße und wandern bis zur Kirche von Erisried. Ein kurzer Besuch der Dorfkirche lohnt sich.
Wir folgen der Kirchstraße zum Ortsrand, biegen dort rechts ab und gehen nach 50 m auf dem Feldweg nach links zum Waldrand. Im Wald weisen uns die Schilder zuverlässig den Weg der „Hochfirstrunde“ in etwas verwirrender Wegführung mit ständiger leichter Steigung. An einer Wegekreuzung zeigt ein Schuild nach rechts zur Kammelquelle, die wir von dort nach 300 m erreichen.
Wieder zurück an der Kreuzung gehen wir nach rechts und bleiben immer auf dem geschotterten Forstweg, der nach vielen Kurven schließlich den Waldrand über Mussenhausen erreicht.
Auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg geht es hinab in den Ort zur sehenswerten Wallfahrtskirche, deren besuch man auf keinen Fall versäumen sollte.

Allgäu
Wandergebiete

 

 

Winterwanderung von Markt Rettenbach

Markt Rettenbach, eine charmante Gemeinde im Herzen des Unterallgäus, ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Sie führt zunächst durch das Tal der Östlichen Günz, steigt dann durch den Holzerwald hinauf zu den Höfen von Burg und erreicht mit den Nagelfluhfelsen das Highlight der Tour.
Da die Wanderrunde nicht markiert ist, braucht es einen guten Orientierungssinn und dazu neben einer Wanderkarte am besten ein GPS-Gerät. Bei Glatteis ist der steile Treppenabstieg an den „Steinfelsen“ sehr heikel.

Rettenbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Memmingen und dort auf die A96 in Richtung München wechseln. Bei der Ausfahrt Erkheim die Autobahn  verlassen und den Wegweisern bis Markt Rettenbach folgen.
Parken in der Ortsmitte bei der Kirche
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Kirche Markt Rettenbach
Navi: Markt Rettenbach, Marktplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Sehr steiler Abstieg auf Treppenpfad von Unterburg ins Günztal.
Weg ist nicht markiert, GPS dringend empfohlen
Karte/Führer: Umgebungskarte Bayern 1:50.000  UK38 Kneippland Unterallgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche abwärts und biegen an der Kreuzung nach links in die  Kemptener Straße ein. Nach 200 m biegen wir nach rechts in die Gerberstraße ein und folgen ihr bis zum Ortsrand. Dort gehen wir geradeaus weiter an die Günz und biegen hier links ab. Vorbei an der Sägemühle gehen wir bis zur schmalen Brücke, wo wir die Günz überqueren und ihr dann auf der anderen Seite bis nach Engetried folgen.
Auf der Hauptstraße wandern wir durch Engetried und
biegen kurz vor Ortsende halbrechts in den Kapellenweg ein, auf dem wir  den Damm des Rückhaltebeckens mit der Kreuzkapelle erreichen. Wir bleiben auf dem Wirtschaftsweg entlang der Günz bis zur Brücke, über die wir lnks abbiegen zu den Häusern von Rohrhof.
Nach Überquerung der Straße folgen wir dem Feldweg in Richtung Wald und marschieren dort in langgezogener Kurve aufwärts. Nach der scharfen Linkskurve nehmen wir NICHT den Weg, der rechts in Richtung Ronsberg abzweigt, sonder gehen geradeaus weiter.
Etwa 100 m nach einer Waldhütte zweigt ein unscheinbarer Pfad links ab und führt uns an den steilen Abhang. Rechts haltend folgen wir dem undeutlichen Pfad am Hang entlang, bis wir leicht rechts haltend an den Waldrand kommen. An diesem entlang erreichen wir die Höfe von Neuburg.
Wir folgen der Straße abwärts nach Unterburg, biegen am ersten Haus rechts ab und verlassen nach 50 m die Straße nach links (Ww.). Nach einem kurzen Stück am Waldrand geht es nach links in den Wald und auf sehr steilem Treppenweg durch die Nagelfluhfelsen abwärts.
Am Waldrand beginnt der Rückweg nach Markt Rettenbach, wo wir vorbei an den ersten Häusern bis zur Burgstraße gehen, in dieser bergab die Gartenstraße erreichen und durch diese  zurück zur Kirche wandern.

Allgäu
Wandergebiete

Planetenweg Eschach

In der Hügellandschaft des Oberallgäus entstand  im Rahmen eines Seminars  2013/15 am Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten der Planetenweg. Er verkleinert das komplette Sonnensystem – alle Planetengrößen und deren Abstände zueinander – um den Maßstab 1:600 Millionen. Ein Meter auf diesem Weg entspricht also einer zurückgelegten Strecke von 600 000 km in der Wirklichkeit. 
Um zu einer lohnenden Tageswanderung zu kommen wurde hier der Weg erweitert und führt zusätzlich vorbei am Eschacher Weiher nach Fischers (Einkehr!) und hinauf zun Hohenkapf.

Eschach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Leutkirch und von dort in Richtung Isny. Bei Urlau biegen wir links ab in Richtung Kempten. In Schmidsfelden biegen wir rechts ab ins Kreuztal und fahren auf schmaler, kurvenreicher Straße in Richtung Eschach. 200 m nach Verlassen des Waldes, in Höhe des Eschacher Weihers, liegt links der Straße der gebührenpflichtige Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz 2 km vor Eschach an der Oa20
Navi: Eschacher Weiher
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, mäßig  beschildert, GPS vorteilhaft.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey 1:35.000  Blatt 46  Kempten
  Der Wanderparkplatz ist der Startpunkt des Planetenweges. Dieser führt auf dem Wirtschaftsweg bergauf zum Waldrand und an der höchsten Stelle in den Wald.
An der folgenden Wegegabelung halten wir uns rechts, ignorieren die folgende Linksabzweigung und nehmen kurz danach den Wanderpfad nach rechts. Am Waldrand entlang erreichen wir ein Gehöft, gehen durch den Hof und kommen zum Parkplatz der Skilifte.
Auf der Straße gehen wir in den Ort Eschach, gehen an der Kreuzung rechts und dann geradeaus zur Straße. Nach der Überquerung der Straße nehmern wir den asphaltierten Wirtschaftsweg und bleiben auf diesem bis zur Abzweigung nach rechts in Richtung Eschacher Weiher. Vorbei an der Hofkapelle und dann links haltend erreichen wir den Weiher.
Nach dem Weiherauslauf gehen wir halblinks bergauf, gehen bei Erreichen des Wiesenrückens halbrechts und nehmen nach einer Scheune den Feldweg, der nach rechts zu den Häusern von Freitags führt. Hier lohnt sich eine Einkehr in „Schneiders Brotzeitstube“.
Bei den Garagen führt ein schmaler Pfad aufwärts. Auf dem folgenden Querweg gehen wir nach links und dann nach der kurzen Waldpassage über die Wiese links abwärts. Beim kleinen Schuppen biegen wir rechts ab und auf dem Feldweg aufwärts. Der Schotterweg geht in einen Grasweg über.
Nach einem Masten am Waldrand zweigt nach links ein schmaler Pfad ab, dem wir bis zu einem Forstweg folgen. Auf diesem gehen wir in Kehren nach rechts aufwärts und kommen zu einer Wegespinne.
Der Weg geradeaus führt zum Hohenkapf, lohnt sich aber kaum. Wir gehen nach rechts und folgen dem breiten Schotterweg in weitem Bogen bergab bis zur Straße. Auf dieser erreichen wir wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Durch die Kißlegger Seenplatte

Das Landschaftsbild im Westallgäuer Hügelland wird geprägt durch Wiesen und Weiden, in die Weiher, Röhrichte, Moore und Streuwiesen als wertvolle Lebensräume eingebettet sind. Einige dieser Kleinode kann man auf unserer Runde durch die Seenplatte bei Kißlegg erleben. 


Kisslegg-Seen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a.  Fahrt auf der B465 von Bad Wurzach in Richtung Leutkirch bis zum Weiler Brugg. Hier rechts abbiegen in Richtung Kißlegg. Auf schmaler Straße nach Immenried. Parkplatz bei der Kirche auf der linken Straßenseite beim Cafè Fatima.
b.  Von Kißlegg-Bahnhof den Wegweisern in Richtung Bad Wurzach folgen bis Immenried. parkplatz s.o.
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortsmitte Immenried
Navi: Immenried, Maria-Schlegel-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm
Abstieg:   160 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, gut beschildert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 36  Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz auf der Maria-Schlegel-Straße abwärts und biegen beim ersten Wegweiser (Ww. Aussichtspunkt Buschel, Weg Nr. 20) rechts ab.
Auf der schmalen Straße wandern in weitem Bogen vorbei am Ferienhof Eberharz und einer kleinen Kapelle hinauf zur Straße und überqueren sie.
Auf teilweise schlechtem Waldweg kommen wir zu einem Wasser-reservoir, gehen an diesem rechts vorbei und kommen zur Hütte am Aussichtspunkt Buschel. Hier können wir eine fantastische Aussicht genießen.
Wir gehen zurück zum Reservoir, biegen links ab und kommen zu den Häusern von Oberreute. Bei der Kapelle biegen wir rechts ab, erreichen den Waldrand und dort einen übel geschotterten Forstweg. Auf diesem halten wir uns rechts und folgen ihm urch das Oberreuter Moos bis zu einer Teerstraße. Nach wenigen Metern links kommen wir an die Kreisstraße und gehen auf ihr nach rechts zu den Häusern von Frickers. Hier biegen wir links ab auf einen Schotterweg.
Bei der Wegegabelung im Wald halten wir uns halblinks (Ww. Brunner Weiher) und erreichen nach einem Stück am Waldrand den Brunner Weiher. Hier gehern wir auf der Teerstraße nach rechts und folgen dieser. Nach einem Wegstück am Waldrand führt die Linkskurve wieder in den Wald. Nach ca. 100 m zweigt ein Forstweg rechts ab (kein Wegweiser), auf dem wir immer geradeaus bis zum Langwuhrweiher wandern.
Am Weiher halten wir uns nach rechts und gehen auf dem breiten Forstweg zunächst durch den Wald, später auf freier Fläche bis zur Holzmühle. Hier biegen wir rechts ab ans Ufer des Holzmühleweihers. Nach einem Stück am Ufer entlang weist uns der Wegweiser „Immenried“ nach links.
Nach einem Stück im Wald kommen wir an die Zufahrt der Holzmühle, der wir nach rechts bis Immenried folgen. Am Ortsanfang biegen wir links ab, gehen hinauf zur sehenswerten Ortskirche und haben von dort nur noch wenige Meter zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Sinswang zum Kapf

Eine gemütliche Halbtageswanderung führt von Sinswang bei Oberstaufen hinauf zum Kapf, einem unbedeutenden Hügel mit gigantischer Aussicht auf die Nagelfluhkette und zum Alpsteingebirge mit dem Säntis als herausragendem Gipfel.
im Winter wird die Wanderrunde als Winterwanderweg „Kapfwaldrunde“ gewalzt.

Sinswang-Kapf  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt nach Oberstaufen und dort in Richtung Isny. Vor der Bahn-überführung links abbiegen in die Argenstraße und in Richtung Gernhofen fahren. Nach Erreichen des Gewerbe-gebiets von Sinswang rechts ab („Im Moos“) und die erste Straße Links zum Tennisheim.
Achtung!!! In Sinswang keine Parkmöglichkeiten
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Tennisheim Sinswang
Navi: Sinswang, Ludwig-Maier-Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.30 Std., 8 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, ausreichend beschildert.
Karte/Führer: Kompass  1:25.000   Blatt 02  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz am Tennisheim am Zaun entlang zum Kraftwerk und zur Straße und folgen dann der Zufahrtsstraße nach Sinswang. Hier gehen wir durch den Ort bis zum Skilift, wo kurz danach die Straße nach Saneberg abzweigt.
Auf der Straße wandern wir bergauf zu den Häusern von Saneberg. Hier gehen wir durch den Weiler und folgen dann nach den Häusern dem Schotterweg in langgezogener Kurve nach oben bis zum Wald. Die Wegmarkierungen leiten uns auf breitem Waldweg durch den Wald bis zum nächsten Waldrand. Diese Stelle merken wir uns für den Rückweg!
Wir biegen links ab (Ww. Kapf) und steigen zunächst auf Waldweg, später über einen Wurzelpfad steil aufwärts. Nach dem letzten steilen Aufschwung erreichen wir den freien Gipfelhang des Kapf mit toller Aussicht ins Alpsteingebiet.
Der Rückweg führt uns zunächst wieder zur Abzweigung am Waldrand, wo wir auf schmalem Weg am Waldrand entlang abwärts gehen. In der Waldecke biegen wir links ab, erreichen einen breiten Forstweg und gehen auf diesem rechts. nach einem weiten Linksbogen und der Überquerung eines Baches gehen wir am Ttobel entlang bis zur teerstraße, wo wir links abbiegen und am Ferienhof vorbei die Straße nach Sinswang erreichen. Auf dieser geht es zurück nach Sinswang und hinab zum Parkplatz.
Winterwanderweg:
Bei genügender Schneelage wird ein Winterwanderweg („Kapfwaldrunde“) gewalzt. Sie beginnt an den ersten Häusern von Sinswang, führt zunächst nach rechts ins NSG Moos und erreicht in Nähe der Lifte wieder die Straße. Der Weiterweg ist weitgehend identisch mit dem beschriebenen Wanderweg.

Allgäu
Wandergebiete