Isny Panoramaweg

Das Waldbad von Isny ist der Ausgangspunkt einer Wanderung, die bei guter Sicht ein grandioses Bergpanorama bietet. Vom Säntis bis zum Tödi, von der Kanisfluh zur Damülser Mittagsspitze und auf die gesamte Nagelfluhkette  reicht der Blick. Da kann man es auch leicht ertragen, dass der größte Teil der Wanderung auf schmalen, wenig befahrenen Sträßchen verläuft.

Isny-Panorama  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
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Anfahrt: a. Von Leutkirch die Umfahrung von Isnny auf der L318 in Richtung Oberstaufen, an der Ampel rechts abbiegen und dann die nächste Abfahrt der B12 (vor dem Tunnel) rechts ab. Bei den Wohnblocks links abbiegen (Ww. Waldbad) und dem schmalen Sträßchen bergauf zu den Tennisplätzen folgen.
b. Auf der B12 aus Richtung Lindau durch den Tunnel und danach links abbiegen. weiter s.o.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz bei den Tennisplätzen, 100 m nach dem Waldbad
    Navi: Isny im Allgäu, Lohbauerstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung weitgehend auf schmalen Sträßchen mit grandiosem Alpenblick. Steiler Aufstieg Richtung Schweineburg.
Nicht durchgehend markiert, Wanderkarte oder GPS nötig.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 36  Wangen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück in Richtung Waldbad, dann am Ende der Tennisplätze rechts in den Wald. Wo der Forstweg eine Linkskurve abwärts macht, rechts abbiegen und auf schmalem Weg zu den Häusern von Ehrhafts.
Wir folgen der Teerstraße bis zum nächsten Gehöft, biegen dort links ab und gehen kräftig bergauf nach Straß. In der Linkskurve der Straße gehen wir geradeaus durch einen Hof und folgen dann dem Schotterweg leicht abwärts bis zur Abzweigung nach einer Buschreihe. Dort gehen wir vorbei an der großen Skulptur nach rechts abwärts nach Kenners und dann weiter auf der Straße nach Horben.
In der Ortsmitte halten wie uns rechts (Ww. Huben), gehen abwärts, überqueren den Bach und erreichen die Straße in Richtung Lengersau. Wir gehen auf der Straße 50 m nach links und biegen am Waldrand scharf rechts ab auf den Weg, der steil aufwärts führt. Vorbei an einem Einzelhof steigen wir durch den Tobel hinauf zu einem verfallenen Gehöft und erreichen schließlich Schweineburg.
Wir bleiben auf der Straße bis nach Aitringenberg, wo uns ein Wegweiser nach dem großen Anwesen nach rechts auf einen Schotterweg leitet. Wir folgen dem Weg hinab nach Rauen und weiter in Richtung Isny.
Nach einem Stück am Waldrand biegen wir rechts in einen Schotterweg ein (Ww. Waldbad), den wir nach 300 m nach links verlassen. In weitem Bogen steigen wir aufwärts bis zum Weg, der nach links in Richtung Isny/Ludwigshöhe führt. Auf ihm gehen wir zum Waldrand dort nach rechts auf die Wiese. Weglos am Waldrand entlang kommen wir zur Downhill-Strecke der Felderhalde und erreichen die Höhe an dieser entlang den Aussichtspunkt mit dem Lohbauer-Denkmal.
Am Waldrand weist uns der Wegweiser auf den Schotterweg zurück zum Waldbad, von wo wir nach rechts wieder die Tennisplätze und den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

Von Gospoldshofen zum Wachbühl

Der Wachbühl ist ein Aussichtspunkt auf dem Zeiler Rücken, einer markanten Erhebung zwischen Leutkirch und Bad Wurzach. Er ist die höchste Erhebung der Raumschaft Bad Wurzach und gewährt an klaren Tagen einen Überblick über die gesamte Alpenkette von der Zugspitze bis zum Säntis.
Die Runde von Gospoldshofen aus ist eine wenig anstrengende Halbtageswanderung, die dem Bad Wurzacher Rundweg Nr. 10 folgt. Einziger Minuspunkt: Die gesamte Wanderung verläuft auf asphaltierten Wegen.

Wachbühl  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Wurzach in Richtung Leutkirch, dann nach dem kreisbverkehr links abbiegen (Ww. „Käserei-Museum“) und nach 400 m rechts ab in Richtung Gospoldshofen.
Parken am Ortseingang Gospoldshofen (Parkplatz Käserei Vogler)
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortseingang Gospoldshofen
Navi: Gospoldshofen, Seibranzer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2,5 Std., 8 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf asphaltierten Sträßchen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000   Blatt 36 Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz in Richtung Ort und überqueren die Kreisstraße (Ww. Aussichtspunkt Wachbühl, Nr. 10). Auf schmalem Sträßchen steigen wir bergauf in Richtung Wald. Durch den Wald, dann vorbei am „Bergjock“ kommen wir auf dem Sträßchen nach Starkenhofen, wo wir duch den Ort bis zur Kapelle gehen.
An der Kapelle biegen wir rechts ab (Ww. Wachbühl) bleiben auf dem Sträßchen bis zu einer Wegespinne, wo wir nach links gehen, bis wir am Waldrand links hinauf zum Wachbühl steigen.
Nachdem wir ausgiebig die grandiose Aussicht genossen haben, wandern wir wieder zurück zur Wegespinne, halten uns dort halblinks und bleiben auf dem Sträßchen bis zum folgenden Hof. Dort verlassen wir die Straße, gehen zum Hof, dort rechts am Gebäude vorbei und auf dem Feldweg zum Waldrand. Nach einem Stück im weiten Linksbogen am Wald entlang geht es nach rechts zur Straße, die wir überqueren.
Wir bleiben auf der Straße, biegen beim Hof mit großer Biogas-Anlage links ab und nehmen am nächsten Hof die Abzweigung  nach rechts (Ww. Nr. 10). Immer auf der Straße bleibend gehen wir vorbei am Gospoldshofer Berg und dann steil abwärts nach Gospoldshofen und zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

 

Durch die Kißlegger Seenplatte

Das Landschaftsbild im Westallgäuer Hügelland wird geprägt durch Wiesen und Weiden, in die Weiher, Röhrichte, Moore und Streuwiesen als wertvolle Lebensräume eingebettet sind. Einige dieser Kleinode kann man auf unserer Runde durch die Seenplatte bei Kißlegg erleben. 


Kisslegg-Seen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a.  Fahrt auf der B465 von Bad Wurzach in Richtung Leutkirch bis zum Weiler Brugg. Hier rechts abbiegen in Richtung Kißlegg. Auf schmaler Straße nach Immenried. Parkplatz bei der Kirche auf der linken Straßenseite beim Cafè Fatima.
b.  Von Kißlegg-Bahnhof den Wegweisern in Richtung Bad Wurzach folgen bis Immenried. parkplatz s.o.
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortsmitte Immenried
Navi: Immenried, Maria-Schlegel-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm
Abstieg:   160 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden und Forstwegen, gut beschildert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 36  Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz auf der Maria-Schlegel-Straße abwärts und biegen beim ersten Wegweiser (Ww. Aussichtspunkt Buschel, Weg Nr. 20) rechts ab.
Auf der schmalen Straße wandern in weitem Bogen vorbei am Ferienhof Eberharz und einer kleinen Kapelle hinauf zur Straße und überqueren sie.
Auf teilweise schlechtem Waldweg kommen wir zu einem Wasser-reservoir, gehen an diesem rechts vorbei und kommen zur Hütte am Aussichtspunkt Buschel. Hier können wir eine fantastische Aussicht genießen.
Wir gehen zurück zum Reservoir, biegen links ab und kommen zu den Häusern von Oberreute. Bei der Kapelle biegen wir rechts ab, erreichen den Waldrand und dort einen übel geschotterten Forstweg. Auf diesem halten wir uns rechts und folgen ihm urch das Oberreuter Moos bis zu einer Teerstraße. Nach wenigen Metern links kommen wir an die Kreisstraße und gehen auf ihr nach rechts zu den Häusern von Frickers. Hier biegen wir links ab auf einen Schotterweg.
Bei der Wegegabelung im Wald halten wir uns halblinks (Ww. Brunner Weiher) und erreichen nach einem Stück am Waldrand den Brunner Weiher. Hier gehern wir auf der Teerstraße nach rechts und folgen dieser. Nach einem Wegstück am Waldrand führt die Linkskurve wieder in den Wald. Nach ca. 100 m zweigt ein Forstweg rechts ab (kein Wegweiser), auf dem wir immer geradeaus bis zum Langwuhrweiher wandern.
Am Weiher halten wir uns nach rechts und gehen auf dem breiten Forstweg zunächst durch den Wald, später auf freier Fläche bis zur Holzmühle. Hier biegen wir rechts ab ans Ufer des Holzmühleweihers. Nach einem Stück am Ufer entlang weist uns der Wegweiser „Immenried“ nach links.
Nach einem Stück im Wald kommen wir an die Zufahrt der Holzmühle, der wir nach rechts bis Immenried folgen. Am Ortsanfang biegen wir links ab, gehen hinauf zur sehenswerten Ortskirche und haben von dort nur noch wenige Meter zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Wanderung von Leupolz zum Röhrenmoos

Leupolz, Teilgemeinde von Wangen, ist der Ausgangspunkt einer abwechslungsrecihen Wanderung im Westallgäu Sie führt – leider oft auf Asphaltsträßchen – mit herrlichen Ausblicken zunächst zur Leupolzmühle, dann hinauf nach Nußbaum und schließlich zum Campingplatz Röhrenmoos am Großsee. Zurück geht es über Rempen, Wolfshaus und Weihers.

Röhrenmoos  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Auf der A96 zur Ausfahrt Wangen-West, dann auf der B32 ca. 1 km in Richtung Wangen bis zum Ortsanfang Herfatz. Hier links abbiegen und auf der L325 nach Leupolz.
b. Von Kißlegg den Wegweisern in Richtung Karsee folgen und über Bärenweiler und Bietenweiler nach Leupolz.
Ausgangspunkt: Parkplatz gegenüber dem Rathaus von Leupolz
Navi: Leupolz (Wangen im Allgäu)
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 3.45 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen, kurzes Stück querfeldein.
Markierung nicht durchgängig, aber Wegweiser zu den Orten am Weg.
GPS sehr hilfreich.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000  Blatt 36  Wangen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Rathaus folgen wir der Straße durch den ganzen Ort, gehen vorbei am Dorfmuseum und der Käserei und überqueren die Straße in Richtung Karsee. Bei den Häusern von Leupolzwiddum biegen wir nach halbrechts in einen Schotterweg ein und kommen zur Leupolzmühle.
Wir gehen durch das Anwesen und vorbei an der Sägerei zum Waldrand. Der Schotterweg leitet durch den Wald aufwärts zur Landstraße, die wir aber nach wenigen Metern nach halbrechts verlassen und auf einem Forstweg durch den Wald gehen. Wo der Forstweg abwärts geht, wandern wir geradeaus weiter und steigen nach einem Tobel ein kurzes Stück weglos den steilen Hang durch den Wald zu einer Wiese, die wir zur Straße überqueren.
Auf der Zufahrtsstraße erreichen wir den Weiler Nußbaum (tolle Alpensicht), biegen dort rechts ab und folgen der Straße zum Campingplatz Röhrenmoos. Hier nochmals schönes Panorama und ein wunderschönes Rastbänkchen am höchsten Punkt.
Auf der Straße geht es durch den Campingplatz, dann rechts ab zum Großweiher, und an dessen Ende nach links in Richtung Saamen, Rempen (Ww.). Beim ersten Haus von Rempen biegen wir scharf links in den Wald ein und folgen dem teilweise schlechten Weg durch den Wald bis zum Wolfshaus. Hier nehmen wir den Weg halbrechts (Ww.), überqueren die Straße und biegen am folgenden Waldrand rechts ab. Auf einem Sträßchen kommen wir nach Weihers und dort zur Straße in Richtung Leupolz.
Nach 200 m auf der Straße verlassen wir sie nach rechts, kommen nach einem Stück im Wald zur nächsten Straße, der wir nach links bis Leupolz folgen.

Allgäu
Wandergebiete

Rund um Opfenbach

Die Gemeinde Opfenbach ist der Ausgangspunkt einer abwechslungsreichen Rundwanderung auf dem Wasserweg Nr. 25, allerdings in der verkürzten Version, die auf den Abstecher in Richtung Hergatz verzichtet. Die Höhepunkte sind das Degermoos bei Obernützenbruch, das Alpenpanorama von Volklings und der Weg entlang der Leiblach. Leider ist – wie bei sehr vielen „Wasserwegen“ der Anteil der asphaltieren Strecken sehr hoch, da meist Wirtschaftswege und Verbindungssträßchen benutzt werden.

Opfenbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Wangen-Nord, dann nach Wangen und an der ersten Ampel links abbiegen auf die B32. Der Bundesstraße folgen in Richtung Lindau bis nach Hergatz und dort nach Wigratzbad abbiegen. Durch Wigratzbad nach Opfenbach, hier rechts in den Ort.
Ausgangspunkt: Parkplatz Kirchplatz in Opfenbach
Navi: Opfenbach, Kirchplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung schmalen Sträßchen und Forstwegen
Markierung des Wasserweges nicht durchgängig, aber Wegweiser zu den Orten am Weg. Landkarte oder GPS sehr hilfreich.
Karte/Führer: Kompass  1:50.000   Blatt 187 Oberschwaben
Landesvermessungsamt Bayern  1:25.000 ATK25-Q04 Lindenberg
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir zum ehem. Pfarrhaus und biegen dann rechts ab in Richtung Göritz. Es geht auf dem Sträßchen bergab in den Ort Göritz und durch ihn hindurch. Direkt nach dem letzten Haus  biegen wir nach halbrechts in den Schotterweg ein, folgen ihm in den Wald und halten uns an die Wegweiser in Richtung Obernützenbrugg. Am Waldende treffen wir wieder auf das Sträßchen, dem wir zur Kleyenmühle und weiter nach Obernützenbrugg folgen. Wir überqueren Straße und Bahnlinie, halten uns am Waldrand rechts und biegen dann im Ort Degermoos rechts ab (Ww.). Am Waldrand (Weiher) biegen wir links ab und folgen dem Forstweg bis nach Volklings. Hier herrliches Bergpanorama.
Auf dem Sträßchen (Ww.) wandern wir abwärts bis zum Stockenweiler Weiher, überqueren die Bahnlinie und kommen nach Stockenweiler. Hier überqueren wir die Hauptstraße, gehen halbrechts abwärts in Richtung Hergensweiler bis nach links ein Schotterweg abzweigt.
Auf dem Weg gehen wir zu einem Einzelhaus, dort in Richtung Wald und vor dem Waldrand nach links auf einen schmalen Pfad (Ww.). Der schöne Wanderweg führt nach links entlang der Leiblach, wobei man immer den Wegweisern in Richtung Beuren folgt.
Nachdem man die Leiblach nach rechts oben verlassen hat, geht man an der folgenden T-Kreuzung nach rechts in Richtung Ruhlands-Opfenbach und folgt den Markierungen bis zum Waldrand und weiter nach Ruhlands. Von dort erreicht man Opfenbach auf dem Radweg entlang der Straße.

Allgäu
Wandergebiete

Königsalpe

Zwischen Isny und dem Alpsee liegt der Fremdenverkehrsort Missen-Wilhams. Ein Ortsteil davon ist Aigis auf sonnigem Plateau über dem Tal der Unteren Argen. Von hier aus lässt sich eine abwechslungsreiche Rundwanderung mit viel Aussicht und nur mäßiger Anstrengung unternehmen. Sie überquert zwei Mal den Jugetbach, führt vorbei an der Königsalpe nach Geratsried und dann am Ochsenberg entlang wieder zurück nach Aigis.
Als Variante kann von Geratsried aus der durchgehend bewaldete Rücken des Ochsenberges überschritten werden.

Aigis-Königsalpe  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Isny auf der B12 bis zur Ausfahrt Seltmans, dann rechts ab und nach Siebratshofen. Nach dem Ort links abbiegen in Richtung Missen und nach 3 km rechts ab und hinauf nach Aigis.
Ausgangspunkt: Aigis Ortsmitte
Navi: Aigis (Missen-Wilhams), Weisse Gasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11,5 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf meist Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Bis Geratsried gute Beschilderung und Markierung, am Ochsenkopf entlang nur noch wenige Markierungen.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Am Parkplatz sofort  nach Links in die Weisse Gasse einbiegen und dem Wirtschaftsweg bergauf bis zur „Werkalpe Grupp“ folgen. Hier rechts abbiegen und am Zaun entlang bis zum Waldrand, wo man sich auf dem waagrecht verlaufenden Weg links hält. Durch den Wald zum großen Jagdhaus und an ihm vorbei ins Tal der Jugetach. Der Weg geht in einen Grasweg über, auf dem man eine Wiese erreicht, über die man zur Brücke geht. Nach Überqueren des Baches steil bergauf bis zum Waldrand und dann auf einem Wiesenweg vorbei an der Bullenalpe zur Königsalpe.
Nach der möglichen Einkehr geht man auf dem asphaltierten Zufahrtsweg der Alpe vorbei an einer markanten uralten Fichte bis zum Mautautomat (Abkürzung über die Rote Heide möglich), wo man links abbiegt zur Rote Heidealpe. Der Fahrweg führt dort hinab ins Tal der Jugetach zur Brücke. Auf steilem Weg erreicht man bergauf den Ort Geratsried und durchquert ihn.
Am Ortsende folgt man dem Wegweiser in Richtung Aigis und geht auf Forstwegen mit einigen Steigungen auf halber Höhe des Ochsenberg. Hier findet man wenige Markierungen und hält sich im Zweifelsfall immer an die aufwärts führenden Wege.
Nach 40 min hat man den Wald durchquert und erreicht die ersten Häuser von Aigis.

Allgäu
Wandergebiete 

Von Seltmanns zur Iberger Kugel

Im Vergleich zur Riedholzer Kugel wird die Iberger Kugel eher selten besucht. Sie bietet aber eine fantastische Sicht  auf Sonneck, Hauchenberg und zur Negelfluhkette und ist deshalb das ganze Jahr einen Besuch wert.
Nach wenig anstrengendem Aufstieg – leider sehr viel auf Asphalt – verlangt der Abstieg vor allem bei Nässe oder Schnee absolute Trittsicherheit und einen ordentlichen Orientierungssinn.

Download file: Iberger%20Kugel.gpx

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Anfahrt:

Fahrt von Isny in Richtung Immenstadt bis Seltmanns. Unmittelbar nach dem Abbiegen nach Rechts biegen wir nach der Kapelle nach rechts in den Kapellenweg ein und fahren am Seniorenheim vorbei. An seinem Ende gibt es Parkmöglichkeiten.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Seniorenheim Seltmanns
Navi: Seltmanns, Kapellenweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm 
Abstieg:   320 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour zunächst auf weitgehend verkehrsfreier Straße, dann teilweise asphaltierte Wald- und Wirtschaftswege. Abstieg auf steilen, nassen Waldpfaden.
Meist gut markiert und beschildert, eine Stelle beim Abstieg schwierig zu finden.
Karte/Führer: Alpstein Wanderkarte 1:25.000 Blatt Isny  Argenbühl
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zur Straße und bis zur Einfahrt der B12. Dort halten wir uns halblinks, gehen vorbei am alten Fabrikgebäude und folgen die nächste halbe Stunde der alten Straße bis zur Klausenmühle. Hier überqueren wir die Untere Argen und gehen dann geradeaus weiter (Ww. Feriendorf Maierhöfen). Immer auf dem Forstweg bleibend wandern wir aufwärts und erreichen nach etwa einer Stunde das Feriendorf.
Vorbei an den Ferienhäusern folgen wir der Asphaltstraße aufwärts bis zur Kapelle von Simmerberg, wo die Straße endet und in einen Wirtschaftsweg übergeht. Auf diesem erreichen wir den Waldrand. Beim Wegweiser nehmen wir den LINKEN Weg („Kugel 1 h“). Der breite Wirtschaftsweg führt in gleichmäßiger Steigung und guter Markierung aufwärts und erreicht den Funkturm auf dem Gipfel der Iberger Kugel.
Da vom Turm aus keine Sicht besteht, gehen wir kurz davor nach rechts leicht abwärts und steigen den kurzen Hang hinauf zum „Gipfelkreuz“ mit Aussichtspunkt und Rastbänken.
Nach dem Genuss von Aussicht und Vesper gehen wir wieder zurück zum Wegweiser und steigen auf schmalem, nassem Pfad zum Waldrand und weiter abwärts.
ACHTUNG: Der einzige Durchschlupf durch den Zaun ist am Baum mit der übergroßen Wegmarkierung.
Nach dem ersten sehr steilen Hang erreichen wir einen Pfad, der nach links am Hang entlang führt und wieder beschildert ist. Wo der Weg durch Forstmaschinen zerstört ist, halten wir und kurz rechts und folgen dem steilen Pfad bis zum Ende der Waldes. Oberhalb von Seltmanns biegen wir am Wegweiser links ab, überqueren die Wiese und nehmen dann den rechts abwärts führenden Weg zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Stiefenhofen zum Ellhofer Tobel

Die abwechslungsreiche Wanderrunde führt von Stiefenhofen zunächst nach Rutzhofen, überquert den Balzer Berg nach Balzhofen und erreicht dann auf schmalen Pfaden den Ellhofer Tobel. Nach Durchwandern des Tobels erreicht man die Lerchenmühle und kommt schließlich bei Hertnegg zur wenig befahrenen Straße. Mit einem kurzen Abstecher zur Pestkapelle mit toller Aussicht folgt man der Straße zurück nach Stiefenhofen.

Download file: Stiefenhofen%20-%20Ellhofer%20Tobel.gpx

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Anfahrt:

Fahrt von Isny in Richtung Oberstaufen bis Stiefenhofen. An der Fußgängerampel am Ortseingang biegen wir scharf links ab in die Schulstraße und parken auf dem Parkplatz an der Sport- und Festhalle

Ausgangspunkt: Parkplatz Festhalle Stiefenhofen
Navi: Stiefenhofen, Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  370 Hm 
Abstieg:   370 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Rundtour zunächst auf Forstwegen, dann auf schmalen Pfaden durch den Ellhofer Tobel (hier Trittsicherheit erforderlich). Letztes Stück (2 km) auf Nebenstraße.
Sehr gut markiert und beschildert
Karte/Führer: Kompass 1:25.000 Blatt 02  Oberstaufen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz erreichen wir über eine Treppe die Straße, überqueren sie an der Ampel und gehen an ihr entlang nach rechts aufwärts. Am höchsten Punkt verlassen wir sie am „Bilderrahmen“ nach links und gehen dann halbrechts am Wald entlang (Ww. Rutzhofen).
Wir folgen in etwas verwirrender Wegführung den Schildern in Richtung Rutzhofen (meist mit grüner Markierung von Rundweg 10) und erreichen bei der Sennerei Rutzhofen. Hier gehen wir entlang der Straße nach rechts, bis am Ende des Ortes die Wanderschilder nach links zeigen (Ww. „Balzhofen“, „10“). Durch den Wald geht es zunächst aufwärts, dann abwärts zum Waldrand mit schönem Blick auf Nagelfluhkette und Säntis.
Von der Pausenbank gehen wir geradeaus abwärts, biegen dann rechts ab (Ww. Ellhofen) und folgen dem Schotterweg, der später in einen Grasweg übergeht, an dessen Ende ein Pfad steil hinab zum Ellhofer Tobel führt. Vor der Brücke über den Tobelbach gehen wir nach links und folgen dem Pfad durch den Tobel bis zur Lerchenmühle.
Bei der Lerchenmühle überklettern wir die Leitplanken, überqueren die Straße und gehen sofort danach in den Schotterweg nach rechts (Ww. Stiefenhofen). Immer den Markierungen und Wegweisern folgend wandern wir durch den Wald. Nach einem freien Stück halten wir uns rechts, folgen ein Stück dem Bächlein und steigen im nächsten Waldstück steil hinauf (Ww.) vorbei am Gedenkstein der Burg Hertnegg zur Straße.
Auf der Straße gene wir nach links und bleiben auf ihr bis nach Stiefenhofen. Kurz vor dem Ort lohnt sich der kurze Abstecher zur Pestkapelle, von dem man nochmals einen tollen Alpenblick genießen kann.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung zwischen Schrattenbach und Ittelsburg

Östlich der A7 erhebt sich zwischen Bad Grönenbach und Dietmannried ein bewaldeter Höhenrücken. Seine Umrundung und Überschreitung ist das Ziel dieser ruhigen Wanderung, die vor allem von Hinterhalde und vom Drachen-Startplatz bei Schilchern spektakuläre Aussichten zum Alpenkamm bietet.

Download file: Schrattenbach-Ittelsburg.gpx

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Anfahrt:

Auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannried und dann in Richtung Probstried fahren. In Rauhmühle biegen wir links ab, fahren durch Gemeinderied und biegen dann an der zweiten Kreuzung links ab nach Schrattenbach. Bei der Kirche Parkplätze und Aussichtspunkt.

Ausgangspunkt: Parkplatz Schrattenbach bei der Kirche
Navi: Schrattenbach, Sankt-Nikolaus-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm 
Abstieg:   360 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftswegen, Schotterwegen und einigen Wanderpfaden. Durchgehend gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46     Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz genießen wir zunächst die Aussicht und gehen dann auf der Straße aufwärts, bis an der Rückseite der Kirche ein Weg nach links führt. Nach 100 m zweigt ein Wanderweg nach rechts ab (Ww. Ehwiesmühle), dem wir zum Wald folgen. Durch den Wald steigen wir auf schönem Pfad mit einigen Ausblicken hinauf nach Hinterhalde. Hier biegen wir rechts ab (Ww.) und erreichen nach Abstieg durch den Wald die Ehwiesmühle.
Wir folgen der Zufahrtsstraße bis zum Weiher, wo wir links abbiegen (Ww.) und auf schönem Pfad durch den Wald aufwärts wandern. Bei Erreichen der Forststraße biegen wir rechts ab, nehmen dann sofort den Weg nach links und biegen nach 50 m rechts ab auf den Pfad, der uns hinauf nach Hintergsäng bringt. Beim ersten Haus kommen wir zu einem Forstweg.
Wir biegen rechts ab in Richtung Hofgut Falken und bleiben dann immer auf dem Hauptweg. Dieser geht nach Verlassen des Waldes in einen asphaltierten Wirtschaftsweg über, dem wir bis zum Hofgut folgen. Dort können wir durch den Hof zur alten Fliehburg, einem unscheinbaren Hügel mit Infotafel, hinauf steigen.
Auf dem Wirtschaftssträßchen wandern wir wieder zurück, bis an einem Wegkreuz ein Sträßchen steil hinab nach Ittelsburg führt. Hier gehen wir auf der Ortsstraße durch den Ort. Kurz vor dem Ortsende zweigt ein Schotterweg nach links ab (Ww. Schrattenbach).
Auf dem Schotterweg wandern wir durch Wiesen und Wald bis ca. 100 m vor den Rösslerhof. Hier führt ein Schotterweg steil aufwärts (Ww.) nach Schilchern und weiter nach Hinterhalde, wo wir nochmals den Alpenblick bewundern können.
Auf bekanntem Pfad bewältigen wir den Abstieg durch den Wald zurück nach Schrattenbach.
Tipp: Man kann sich den erneuten Aufstieg nach Hinterhalde sparen und vorbei am Rösslerhof und an Naiers ohne wesentliche Steigung zurück nach Schrattenbach wandern (minus 30 min).

Allgäu
Wandergebiete

Durch die Hausbachklamm zum Enschenstein

Die abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Weiler im Allgäu. Zunächst führt sie am rauschenden Bach entlang durch die idyllische Hausbachklamm nach Schnellers, dann geht es durch den Wald zum sagenumwobenen Enschenstein und schließlich mit schönen Ausblicken auf die Landschaft des Westallgäus durch Wiesen und Einzelhöfe zurück zum Ausgangspunkt.
Da ein großer Teil der Strecke unter Schatten spendenden Bäumen verläuft, ist sie ideal für heiße Sommertage. Die Runde ist bestens beschildert, allerdings sollte man die Zeitangaben auf den Wegweisern am besten ignorieren, denn sie sind weitgehend reine Fantasieangaben.

Download file: Weiler-Hausbachklamm-Enschenstein.gpx

Anfahrt:

a.) Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Wangen Nord, dann durch Wangen und auf der B32 vorbei an Hergatz nach Opfenbach und über Meckatz und Heimenkirch zur B308. Diese wird überquert und Weiler im Allgäu erreicht. Bei der Kirche links abbiegen auf den Kirchplatz und zum Parkplatz am Friedhof.
b.) Von Isny auf der B12 in Richtung Lindau, dann nach dem Tunnel links abbiegen und über Brugg nach Auers. Hier links auf die B32, am Kreisverkehr geradeaus nach Weiler.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Friedhof in Weiler
Navi: Weiler-Simmerberg, Scheibener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 16 km
Anforderungen: Rundtour auf Wanderpfaden,  wenigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 2  Bregenzerwald  Westallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz führt ein Sträßchen links aufwärts und erreicht einige Treppenstufen hinauf in die Jakob-Huber-Straße. Dieser nach links folgen, über den Schulparkplatz zur Kapelle und wenige Schritte abwärts in die Hausbachklamm. Ab jetzt gilt bis auf Weiteres das rote Wegzeichen des Wanderweges „aussichtsreich“.
Wir folgen jetzt die nächsten 2 Std dem Hausbach durch die sehenswerte Klamm mit vielen kurzen Auf- und Abstiegen und immer wieder neuen Einblicken ins ausgewaschene Bachbett. Nach 1 1/2 Std kommen wir an einem Waldspielplatz mit Seilbahn vorbei (schöner Rastplatz) und erreichen 25 min später Schnellers.
Vorbei an der ehemaligen Wirtschaft „Traube“ gehen wir rechts auf der Straße, bis nach 150 m ein Schotterweg nach Links führt (Ww. Weiler, Enschenstein). Immer der Wegmarkierung (rot-weiß) folgend wandern wir  ca. 40 min durch den Wald, bis wir oberhalb von Untertrogen ins Freie kommen. Nach einem kurzen Stück auf Asphalt biegen wir nach links in einen Grasweg ein (Ww. Entschenstein) und erreichen den Fuß des Hügels mit dem Entschenstein. Ein steiler, rutschiger Pfad führt hinauf, leider bietet sich aber vom höchsten Punkt durch die Bewaldung keine Aussicht.
Nach einem Blick vom Forstweg auf die Felswand folgen wir nach rechts der Beschilderung in Richtung Weiler und wählen die Variante mit dem rot-weißen Wegzeichen.
Unser Weg verlässt nach der ersten Treppe an einem Gedenkstein den Weg „aussichtsreich“ nach rechts, führt über Stufen steil hinab in den Tobel und noch viel steiler auf der anderen Seite wieder hinauf. Am Waldrand halten wir uns links, gehen vorbei an einem Wochenendhaus aufwärts zum Waldrand und dann durch den Wald vorbei an Krähenberg.
Auf der Asphaltstraße wandern wir nach rechts bis Riegen, biegen nach dem ersten Haus links ab und gehen auf einem Wiesen- und Waldpfad abwärts.
Beim Hof von Oberscheiben überqueren wir geradeaus eine Wiese zum Waldrand (Ww.) und folgen dem angenehmen Weg durch den Wald nach Weiler. Nach einem kurzen Stück in der Jabob-Huber-Straße erreichen wir wieder die Treppe vom Beginn der Wanderung gehen hinab zum Parkplatz.

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