Von Seltmanns zur Iberger Kugel

Im Vergleich zur Riedholzer Kugel wird die Iberger Kugel eher selten besucht. Sie bietet aber eine fantastische Sicht  auf Sonneck, Hauchenberg und zur Negelfluhkette und ist deshalb das ganze Jahr einen Besuch wert.
Nach wenig anstrengendem Aufstieg – leider sehr viel auf Asphalt – verlangt der Abstieg vor allem bei Nässe oder Schnee absolute Trittsicherheit und einen ordentlichen Orientierungssinn.

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Anfahrt:

Fahrt von Isny in Richtung Immenstadt bis Seltmanns. Unmittelbar nach dem Abbiegen nach Rechts biegen wir nach der Kapelle nach rechts in den Kapellenweg ein und fahren am Seniorenheim vorbei. An seinem Ende gibt es Parkmöglichkeiten.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Seniorenheim Seltmanns
Navi: Seltmanns, Kapellenweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm 
Abstieg:   320 Hm 
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen: Rundtour zunächst auf weitgehend verkehrsfreier Straße, dann teilweise asphaltierte Wald- und Wirtschaftswege. Abstieg auf steilen, nassen Waldpfaden.
Meist gut markiert und beschildert, eine Stelle beim Abstieg schwierig zu finden.
Karte/Führer: Alpstein Wanderkarte 1:25.000 Blatt Isny  Argenbühl
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zur Straße und bis zur Einfahrt der B12. Dort halten wir uns halblinks, gehen vorbei am alten Fabrikgebäude und folgen die nächste halbe Stunde der alten Straße bis zur Klausenmühle. Hier überqueren wir die Untere Argen und gehen dann geradeaus weiter (Ww. Feriendorf Maierhöfen). Immer auf dem Forstweg bleibend wandern wir aufwärts und erreichen nach etwa einer Stunde das Feriendorf.
Vorbei an den Ferienhäusern folgen wir der Asphaltstraße aufwärts bis zur Kapelle von Simmerberg, wo die Straße endet und in einen Wirtschaftsweg übergeht. Auf diesem erreichen wir den Waldrand. Beim Wegweiser nehmen wir den LINKEN Weg („Kugel 1 h“). Der breite Wirtschaftsweg führt in gleichmäßiger Steigung und guter Markierung aufwärts und erreicht den Funkturm auf dem Gipfel der Iberger Kugel.
Da vom Turm aus keine Sicht besteht, gehen wir kurz davor nach rechts leicht abwärts und steigen den kurzen Hang hinauf zum „Gipfelkreuz“ mit Aussichtspunkt und Rastbänken.
Nach dem Genuss von Aussicht und Vesper gehen wir wieder zurück zum Wegweiser und steigen auf schmalem, nassem Pfad zum Waldrand und weiter abwärts.
ACHTUNG: Der einzige Durchschlupf durch den Zaun ist am Baum mit der übergroßen Wegmarkierung.
Nach dem ersten sehr steilen Hang erreichen wir einen Pfad, der nach links am Hang entlang führt und wieder beschildert ist. Wo der Weg durch Forstmaschinen zerstört ist, halten wir und kurz rechts und folgen dem steilen Pfad bis zum Ende der Waldes. Oberhalb von Seltmanns biegen wir am Wegweiser links ab, überqueren die Wiese und nehmen dann den rechts abwärts führenden Weg zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Urseen und NSG Taufach-Fetzach-Moos

Die Urseen bei Isny bilden zusammen mit dem Moor- und Naturschutzgebiet Taufach-Fetzach-Moos ein abwechslungsreiches Wandergebiet mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten. Der nebenan liegende Badsee bietet neben dem Campingplatz und der Bademöglichkeit auch ein beliebtes Revier für Windsurfer.
Unsere Rundwanderung führt auf teilweise unmarkierten Pfaden durch das Moorgebiet am Großen Ursee nach Missen und von dort mit schönen Blicken auf die Alpenkette durch die stille Landschaft zum Badsee und zum Kleinen Ursee.
Auf den Pfaden durch das Taufachmoos ist unbedingt gutes, wasserdichtes Schuhwerk nötig.

Download file: Urseen bei Beuren.gpx

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Anfahrt: Von Leutkirch in Richtung Isny vorbei an Urlau bis zur Kreuzung bei Friesenhofen. Hier rechts abbiegen und nach Beuren fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ortsanfang von Beuren
Navi: Beuren (Isny)
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und teilweise sumpfigen Wanderpfaden. Markierungen zu Beginn und am Ende gut, dazwischen Pfade abseits der markierten Routen. GPS empfehlenswert.
Achtung: festes, wasserdichtes Schuhwerk – sumpfige Wege
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000  Isny  Argenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir dem Wirtschaftssträßchen parallel zum Großen Ursee nach Unterspießwengen und bis kurz vor die von Friesenhofen kommende Straße. Hier biegen wir links ab in den Wald und erreichen einen Bohlenpfad. Nach Überwindung einer sumpfigen Stelle folgen wir dem Forstweg  in weitem Linksbogen durch das NSG. Bei einer Bank biegen wir rechts ab auf einen schmalen Pfad (keine Markierung), auf dem wir im Zick-Zack durch Sumpfgebiet und Wald den Weiler Missen erreichen.
Am Gebäude der Dentaris GmbH gehen wir links und biegen an der nächsten Weggabelung links ab. Der Weg geht über in einen Schotterweg und später in einen Wiesenpfad, auf dem wir vorbei an einem Hochsitz in weitem Rechtsbogen hinauf zu einem großen Hof wandern, wo wir die Teerstraße erreichen. Auf der Straße gehen wir nach links und folgen ihr , bis vor dem Waldrand nach links ein Wirtschaftsweg abzweigt. Auf diesem geht es zum Waldrand, dort kurz nach rechts und nach 20 m scharf rechts in den Wald. Auf dem „Herzlesweg“ wandern wir durch den Wald nach Allmisried (Spielplatz, Campingplatz, Badesee), gehen dort nach lnks am Badsee entlang und folgen dann den Wegweisern in Richtung NSG Taufach Moos. Nach Überquerung der Straße und einem kurzen Aufstieg zu einem Gehöft wenden wir uns am Waldrand nach rechts und erreichen auf einem Wanderpfad den Kleinen Ursee. An ihm entlang kommen wir rechts haltend zur Lettelesmühle und von dort auf dem Sträßchen zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Wandern in der Adelegg


Die Region Adelegg im Dreieck Isny-Leutkirch-Kempten wird auch „Das dunkle Herz des Allgäus“ genannt. Sie besteht aus einem Bayerischen und einem Baden- Württembergischen Teil, wobei die Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg entlang des Eschachtals verläuft und genau durch den Ort Kreuzthal/Eisenbach (BY/BW) geht.
Typisch für das zerklüftete Bergland aus Nagelfluh sind die dichten Nadelwälder sowie die zahllosen steilen Tobel und die einsamen Flecken. Eine wilde Landschaft für Wanderer und Naturfreunde, deren Flora und Fauna einzigartig ist und die eine Vielzahl von meist gut markierten Wanderwegen aufweist und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist.

Gschnaidt  Von Frauenzell und Kimratsahofen zum Wald der
                                             Grabkreuze
  Von Rohrdorf über den Heidenkapf nach Herrenberg
  Rundwanderung Rohrdorf – Eisenbach – Rohrdorf
  Stille Wege von Kreuzthal zur Kreuzleshöhe
Schwarzer-Grat  Von Überruh zum höchsten Punkt Württembergs

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung über den Hauchenberg

Die ausgedehnte Rundwanderung über den Hauchenberg von Missen durch Knottenried und Diepolz bietet viele schöne Ausblicke ins Allgäu und zum Alpstein mit Säntis und Altmann. Allerdings darf die Länge der Wanderung nicht unterschätzt werden. Zum Glück kann man sich vor dem letzten steilen Anstieg in der Höfle-Alpe nochmals stärken.

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Ausgangspunkt: Missen, Ortsmitte
Anfahrt: Je nach Start der Anfahrt über Isny, Oberstaufen oder Immenstadt nach Missen. In der Ortssmitte bei der Brauerei Schäffler großer Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg: 520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Streckenlänge: 15 km
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Wanderung meist auf Wirtschaftswegen. Aufstieg zum Hauchenberg steiler Wurzelpfad.
Gut beschildert und markiert, teilweise etwas verwirrende Zielangaben.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz geht man zur Kirche und biegt nach dem Friedhof rechts ab. Auf dem asphaltierten Weg gewinnt man in Serpentinen rasch an Höhe, wobei man sich an den Wegweisern in Richtung Kühberg und Knottenried orientiert. Bei einer Verzweigung wählt man den Gratweg und erreicht auf ihm einen schönen Aussichtpunkt mit Kreuz und Bank bei einem Almgebäude. Durch den Wald kommt man nach Knottenried, wo sich ein Besuch in der Dorfkirche lohnt.
An der Kirche hält man sich links (Wegweiser Diepolz), gewinnt etwas an Höhe und hat oberhalb des Dorfes eine schönen Blick auf Diepolz und den gesamten Rücken des Hauchenberges. Nach kurzem Abstieg steigt man hinauf nach Diepolz und vorbei am Museum auf sehr steilem Wirtschaftsweg hinauf zur bewirtschafteten Höfle-Alpe.
Ein ausgewaschener Schotterweg bringt die Wanderer hinauf zum Waldrand, wo man links abbiegt und auf einem steilen Wurzelweg den Bergrücken erreicht. Auf schönem Wanderpfan ansteigend kommt man zum Aussichtsturm „Alpkönigblick“, dem höchsten Punkt des Hauchenberg. Ein fantastischer Rundblick belohnt hier für die Mühen des Aufstiegs.
Beim Weiterweg folgt man dem breiten Rücken über den Schwabenberg in Richtung Missen, bis man am Wegweiser in Richtung Berg links abbiegt. Auf steilem Pfad geht es hinunter nach Berg, dort durch den Ort und auf markiertem Pfad zur Straße Missen – Börlas. Die Straße wird überquert und man folgt dem Schotterweg zurück zur Kirche und dem Parkplatz in Missen.

 

Wanderrunde um Neutrauchburg

Eine lohnende Wanderrunde führt von Neutrauchburg durch Wälder und über Höhenrücken in Richtung Isny. Unterwegs bieten sich immer wieder überraschende Ausblicke über die Landschaft des Allgäu und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen.


Download file: Runde bei Neutrauchburg.gpx

Ausgangspunkt: Neutrauchburg
Anfahrt: Von der Umfahrungsstraße Isny (B 318) am nördlichen Stadtrand abbiegen nach Neutrauchburg. Dort am Ortsanfang vor dem Ortsschild links auf den großen Parkplatz (gebührenfrei).
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std. / 15 km
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung meist auf gut ausgebauten Wegen. Markierungen etwas verwirrend, Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Alpstein-Wanderkarte 1:25.000    Isny  Argenbühl
Wegverlauf:

Vom Parkplatz auf der Hauptstraße durch Neutrauchburg bis zur Linkskurve. Dort halbrechts in Richtung Friedhof. Am Friedhof vorbei und nach 200 m links abbiegen auf einen Feldweg und auf diesem über die Argen in den Zeller Wald (Wegweiser „Schwanden“). Kurz vor Verlassen des Waldes links abbiegen zum Herbisweiher. Links um den Weiher, dann links aufwärts zum Waldrand und durch den Wald hinauf zum Menelzhofer Berg. Auf der Gemeindverbindungsstraße links abwärts, über die Argen, nach der Brücke rechts in ein Teersträßchen abbiegen und nach 1,5 km wieder die Argen überqueren. Durch den Wald auf gut ausgebautem Wanderweg steil aufwärts zum Peterhof, kurz danach links abbiegen und durch Wald zum Hotel Jägerhof.
Auf der Hotelzufahrt abwärts bis zu einer markanten Baumreihe, dort links auf einem Wiesenpfad hinunter zum Maxhof, über die Argen und weiter bis zur L265. Nach Überquerung der Straße ein Stück rechts parallel zur Straße, dann links abbiegen ins Naturschutzgebiet Bodenmöser (Rotmoos). Durch dieses erreicht man den Segelflugplatz, wo man am Ende der Rollbahn geradeaus zum Eisenberg geht. Man umrundet den bewaldeten Rücken und folgt dann nach links den Wegweisern in Richtung Isny. Durch die Achwiesen erreicht man die Ausläufer von Isny, wendet sich nach links und folgt ein Stück dem Teersträßchen. Ein Wegweiser zeigt uns die Abzweigung durch die sumpfigen Wiesen zurück nach Neutrauchburg.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung zwischen Gestratz und Isny

Rundwanderung von Gestratz vorbai an Allgäuer Einzelhöfen zum Waldbad Isny und hinauf zur Felderhalde mit tollem Blick über die Stadt. Rückweg über Hochberg und den Panoramablick von Schweineburg auf die Allgäuer Berge. Das letzte Stück führt durch den Tobel des Kaplanpoibaches zurück nach Gestratz.

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Ausgangspunkt: Parkplatz an der Festhalle Gestratz
Anfahrt: Auf der B12 von Isny durch Schweinebach zur Abzweigung nach links in Richtung Weiler. Nach den Häusern von Brugg auf schmalem Sträßchen links abbiegen und hinab nach Gestraz fahren.
Endpunkt: s.o.
Rückfahrt: s.o.
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Gemeindesträßchen, Forstwegen und wenigen Pfaden, gelegentlich nasse Wege, mäßig steile Aufstiege
Nicht durchgehend markiert, also Orientierungssinn oder GPS erforderlich
Karte/Führer: Alpstein Wandertourenkarte 1:25.000   Isny Argenbühl
Kompass 1:50.000 Blatt 187, Oberschwaben
Wegverlauf: Vom Parkplatz bei der Festhalle folgt man dem Sträßchen bergauf und wandert über dem Tal der Argen zu den Höfen von Horgen, Eggen und Kenner. Nach Kenner biegt man links ab, erreicht auf einem Schotterweg Straß und geht dann auf dem Teerweg abwärts. An der folgenden Kreuzung mit Bushäuschen wendet man sich nach rechts und folgt jetzt den Wegweisern zum Waldbad.
Beim Waldbad verläuft ein Wanderpfad parallel zur Zufahrtsstraße, bis nach links aufwärts ein Schotterweg abzweigt. Auf diesem kommt man zum Lohbauerdenkmal auf der Felderhalde mit tollem Blick über Isny – ein idealer Rastplatz.
Bei Weiterweg geht man auf teilweise sumpfigem Pfad am Waldrand entlang, bis von rechts ein Fahrweg in den Wald führt. Auf diesem einige Meter in den Wald, dann rechts abbiegen und dem Forstweg zunächst abwärts über den Tobelbach und dann wieder aufwärts folgen. Am Waldrand geht man links und steigt hinauf zu den Höfen von Hochberg und Rauen. Wo der markierte Weg hinter Rauen eine Linkskurve macht, geht man auf Schotterweg geradeaus weiter hinauf zum Waldrand, auf dem schmalen Sträßchen durch den Wald und erreicht Schweineburg.
Bei der Panoramatafel biegt man links ab, geht durch den Hof eines halb verfallenen Bauernhauses und wandert dann auf schönem Pfad hinab nach Hebers. Auf der Zufahrt kommt nan ins Tal des Kaplanoibaches, dem man nach Kössentöbele und Gestratz folgt.

Gschnaidt – Wald der Sterbekreuze

Gschnaidt ist ein Weiler und Wallfahrtsort und darüber hinaus auch ein beliebtes Ausflugsziel. Die kleine Siedlung besteht im wesentlichen aus zwei Wallfahrtskapellen und dem Gasthaus „Zum Kreuz“.
Gleich neben den Kapellen ist der Wald der Kreuze. Es ist Brauch, die Sterbekreuze nach der Bestattung hier aufzubewahren. So stehen sie in großer Zahl dicht beieinander und halten auch noch geraume Zeit die Erinnerung wach.

1. Von Frauenzell nach Gschnaidt

Download file: Gschnaidt.gpx
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Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Leutkirch-Süd, dann den Wegweisern nach Isny folgen. An der Einmündung der L319 in die L318 bei Haselburg rechts auf die L318, die man nach ca. 1,5 km nach links in Richtung Schmidsfelden verlässt. In Hinznang, dem nächsten Ort, links abbiegen und bergauf nach Frauenzell.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Pfarrkirche von Frauenzell
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Kirche auf dem Römerweg zu den wenigen Häusern von Gaggenbühl und leicht ansteigend nach Maggmannshofen. Auf dem schmalen Sträßchen zu den Höfen von Stricker. Wo sich die Straße am Waldrand verzweigt, führt ein Fußweg direkt hinauf zur Wallfahrtskapelle von Gschnaidt mit Hunderten von Grabkreuzen im Wald.
Der Weiterweg führt an Kapellen und Wirtschaft vorbei wieder zur Straße, biegt dann halbrechts ab und leitet zu einem Forstweg, der durch den Wald abwärts verläuft. In weitem Bogen folgt man dann dem ansteigenden Weg hinauf zur Schanze Walkenberg, von der noch die Überreste einiger Wälle sichtbar sind. Im unterhalb liegenden Weiler Walkenberg biegt der Wanderweg rechts ab in den Remsentobel und folgt diesem, bis ein Pfad nach rechts zu den Häusern von Hinterbrennberg ansteigt. Auf einem Teersträßchen wandert man zunächst bergab, dann geht es nochmals hinauf nach Vorderbrennbach. Über Rungatshofen erreicht man schließlich wieder den Ausgangspunkt Frauenzell.

2. Rundwanderung von Kimratshofen

Kimratshofen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Aitrach, dann in Richtung Leutkirch und nach 1 km links abbiegen in Richtung Legau. Durch Legau weiter nach Kimratshofen dort und in der Ortsmitte rechts ab zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Kimratshofen
Navi: Kimratshofen, Sportstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 3.45 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf schmalen Sträßchen und Forstwegen, kurze Abschnitte über (sumpfige) Wiesen und schlechte Waldwege
Markierung nicht durchgängig, aber Wegweiser zu den Orten am Weg.
GPS sehr hilfreich.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Sportplatz zum Busunternehmen Gromer und hier rechts ab in Richtung Schreiloch.Beim ersten Hof durch das Hofgelände, unter der Hocheinfahrt zum Feldweg, der hinuf zum Michwerk führt.
Wir überqueren die Straße, gehen zur Zufahrt des Milchwerkes und biegen in den Schotterweg ein, der zum Wald führt.
Wir folgen dem Schotterweg abwärts zu einer sumpfigen Wiese mit kleinem Weiher, gehen rechts am Weiher vorbei, überqueren einen Graben und steigen auf undeutlichem Pfad hinauf Richtung Hohenthann. Am Waldrand nehmen wir den (Wegweiser) Waldweg nach rechts und wandern in weitem Linksbogen zur Schutthalde unterhalb der Häuser. Hier weist ein Wegweiser („Gedenkstein“) nach links zum Erinnerungsstein und der Info-Tafel der Burg Hohenthann.
Zurück am Hofgut biegen wir am ersten Haus rechts ab, umrunden die Wirtschaftsgebäude und gehen abwärts zum Waldrand. Hier biegen wir rechts ab (Ww. Wendelins) und gehen durch den Wald zu den Höfen von Wendelins.
Beim letzten Hof halten wir uns auf der Zufahrtsstraße links, folgen ihr ca. 400 m und biegen dann rechts ab (Ww. Gschnaidt). Auf Waldwegen kommen wir unterhalb der Kapelle nach Gschnaidt. Hier folgen wir der Straße ca. 200 m nach rechts abwärts und biegen dann am Ende des Waldes auf den Forstweg nach links in den Wald ein.
Nach 400 m kommen wir zum Beginn des Kreuzweges mit Quelle und folgen den Stationen auf einem Treppenweg hinauf zur Wallfahrtskirche und zum „Wald der Grabkreuze“.
Wir gehen zurück zur Wirtschaft und nehmen dort am Parkplatz (Ww. Kimrasthofen) die nach halblinks führende Straße, der wir bis zu den Häusern von  Lendrass folgen (Ww.). Wo diese nach den Höfen abwärts führt, verlassen wir sie an einem Schuppen nach rechts und gehen durch Wiesen und Wald, am Schluus auf dem „Bussierwegele“, abwärts zur Holzmühle. Hier gehen wir über die schmale Brücke und steigen auf steilem Pfad aufwärts.
Jetzt ist schon Kimratshofen sichtbar, das wir auf einem Wiesenweg und zum Schluss entlang der Straße erreichen. Durch den Ort kommen wir wieder zum Parkplatz an den Sportanlagen.

 


Allgäu
Wandergebiete

Schwarzer Grat

Die Adelegg bei Isny ist ein dicht bewaldeter Höhenzug. Er wird überragt vom Schwarzen Grat, dem höchsten Punkt Württembergs. Vom Aussichtspunkt auf seinem Gipfel bietet sich eine tolle Rundumsicht.

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Anfahrt: Von Isny auf der B12 nach Großholzleute und 2 km später links nach Bolsternang abbiegen. Durch den Ort links haltend nach Überruh.
Navi: Isny im Allgäu, Überruh
Ausgangspunkt: Parkplatz der Kurklinik Überruh
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000 Blatt Isny Argenbühl, Alpstein Tourismusf
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf der Teerstraße zur Kurklinik und diese links liegen lassen. An der ersten Abzweigung dem Weg in Richtung Schwarzer Grat folgend (Wegweiser) bergauf. Der Forstweg zieht sich in weiten Kurven bergauf und wird von einem Naturlehrpfad mit Info-Tafeln begleitet. Wo der Weg rechtwinklig  nach links in Richtung Schwarzer Grat abbiegt, empfiehlt sich ein Abstecher zum aussichtsreichen Raggenhorn mit Bank und Gipfelkreuz.
Zurück an der Abzweigung geht es auf schmaler werdendem Weg, zuletzt auf steilem Wurzelpfad, hinauf zum Aussichtsturm auf dem Schwarzen Grat, dem höchsten Punkt der Adelegg.
Für den Abstieg verlässt man den Gipfel nach links und trifft auf einen breiten Forstweg, der links abwärts zur ehemaligen Schletteralpe führt. An der Abzweigung vorbei und halbrechts zu schmalem Pfad durch den Wald abwärts, bis zu einem quer verlaufenden Forstweg. Auf diesem in weitem Bogen, dem Naturerlebnisweg folgend, in vielen Kurven wieder zurück nach Überruh.
Tipp:
Wer den Rückweg abkürzen will, biegt zur Schletteralpe rechts ab und folgt dann dem Weg der steil abwärts führt. Er erreicht dann vor dem letzten Hang nach Überruh wieder den oben beschriebenen Abstiegsweg. Zeitersparnis ca. 40 min.


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