Scheidegg – Wälder, Tobel und Panoramablicke

Der Markt Scheidegg liegt am Hang eines Bergrückens, der sich vom Pfänder bis nach Lindenberg zieht. Geformt wurde die Landschaft durch die Gletscher der Eiszeiten, die U-förmige Täler ausgeschliffen haben, sowie durch die Kraft das Wassers, das viele Bäche und Tobel in die Landschaft geschnitten hat.
Unsere Wanderung bewegt sich zunächst am bewaldeten Molasse-Rücken in Richtung Pfänder und bietet vor allem beim Rückweg gigantische Ausblicke auf Nagelfluhkette, Allgäuer Alpen und Bregenzerwaldgebirge.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 bis zur Ausfahrt Sigmarszell und dort abbiegen in Richtung Scheidegg. Auf der B308 erreicht man den Ort und fährt durch die Ortsmitte immer in Richtung Kurhaus. Dabei orientiert man sich am besten an den Hinweisschildern zum Wohnmobil-Stellplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Kurhaus Scheidegg
Navi: Scheidegg, Am Hammerweiher 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, wenigen Wanderpfaden und einigen Stücken auf schmalen Straßen. Im ersten Teil gute Beschilderung, dann etwas verwirrend. gps-Gerät vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Oberschwaben (wenig hilfreich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz steigen wir vorbei am Kurhaus auf dem Wanderpfad entlang einer Baumreihe hinauf zur Straße in Richtung Sky-Walk. Dort gehen wir ca. 150 m nach links und biegen dann auf den halblinks abzweigenden Wanderpfad ein.
Wir folgen jetzt den Wegweisern und Markierungen in Richtung Pfänder/Ulrichskapelle und erreichen auf schönem Pfad/Waldweg den Parkplatz der Prinz-Luitpold-Klinik. Wir gehen ein kurzes Stück auf der Zufahrt nach links und biegen dann rechts ab in den Wald (Ww. Pfänder/Ulrichskapelle). In ständigem Auf und Ab wandern wir auf dem Forstweg durch den Wald und machen dann den kurzen Abstecher zur Ulrichskapelle mit der sagenumwobenen Quelle.
Weiter gehen wir durch den Wald in Richtung Pfänder, bis sich kruz vor Bromatsreute in einer Lichtung der Weg gabelt. Wir biegen hier links ab (NICHT in Richtung Bromatsreute/Pfänder) in Richtung Hagspiel/Lindenau und genießen nach Verlassen des Waldes einen herrlichen Blick auf die Nagelfluhkette, die Allgäuer Alpen und die Berge um die Damülser Mittags-spitze.
Auf der Höhe vor Unterstein biegen wir rechts ab, gehen auf der Straße vorbei an der Abzweigung zur Katzenmühle und biegen wieder links ab. Von Bühl aus genießen wir nochmals das Panorama, durchqueren auf der Straße den Rand von Lindenau und biegen rechts ab zum Waldlehrpfad. Nach der Ruhmühle (Ablermühle) gehen wir bergauf und wenden uns auf halber Höhe nach rechts in Richtung Schalkenried. Hier wandern wir ein Stück auf der Straße nach links (herrliche Aussicht), gehen dann  nach rechts bergauf und kommen bei den Panorama-Kliniken nach Scheidegg.
Unmittelbar nach der Zufahrt zum Parkplatz der Sportalm weist der Wegweiser nach links zum Kurpark und zum Kurhaus. Durch den schön angelegten Park und vorbei an der Ferienanlage des Erholungswerkes der Post erreichen wir wieder das Kurhaus.

Allgäu
Wandergebiete

Glücksheimat – auf den Spuren von Sebastian Kneipp

Die Wanderrunde Glücksheimat ist einer der 14 Glückswege im Unterallgäu. Inmitten dieser reizvollen Landschaft können Sie den Alltag hinter sich lassen und neue Kraft tanken. Sie treffen dabei auf touristische Highlights und Erlebnisstationen und kommen an vielen Stellen mit Sebastian Kneipp und seiner weltweit bekannten Lehre in Berührung.
Speziell die Glücksheimat-Runde von Ottobeuren wandert auf den Spuren von Sebastian Kneipp, der hier zuhause war und die Spaziergänge mit Blick auf Wiesen, Wälder und die Landschaft genoss.
Höhepunkte der Wanderung sind die Anlage der Erich-Schickling-Stiftung, der Ausblick auf die Basilika von Ottobeuren, das Gelände von Klosterwald, das Sebastian-Kneipp-Denkmal und vor allem das naturbelassene Tal der Westlichen Günz mit dem Hundsmoor.

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Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Memmingen Süd fahren und dort die Autobahn verlassen. In Richtung Memmingen links abbiegen und dann der Beschilderung nach Ottobeuren folgen. Die Abzweigung in Richtung Zentrum ignorieren und die Umgehungsstraße zu den Sportanlagen verlassen, wo sich genügend Parkplätze befinden.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Ottobeuren
Navi: Ottobeuran, Am Galgenberg 4
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Feldwegen, Wanderpfaden und kurzen Stücken auf schmalen Sträßchen. Bis auf das Stück zwischen Stephansried und dem Hundsmoor sehr gut markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000,  Blatt 187   Oberschwaben
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zur Ecke des Zauns der Kletterhalle und steigen auf einem Trampelpfad hinab zum Radweg an der Umgehungsstraße. Auf dem Radweg gehen wir nach rechts und biegen nach der Brücke zwei Mal rechts ab in die Unterführung. Entlang der Markierungen des Glücksweges wandern wir durch die Wiesen, halten uns an der Hochspannungsleitung halblinks und erreichen auf einem Wiesenpfad und dann einem Schotterweg das Gelände der Erich-Schickling-Stiftung. Hier nehmen wir uns die Zeit für einen Besuch in der Ausstellungshalle und der Kapelle.
Nach der Anlage erreichen wir die Zufahrtsstraße nach Eggisried, folgen ihr bis zum ersten Hof und biegen davor links ab. Die Wegmarkierungen leiten uns auf einen schönen Waldweg, auf dem wir nach Klosterwald kommen. Nach dem Weg durch die imposante Anlage geht es ein Stück bergauf und dann durch Wald abwärts in ein Wiesental unterhalb von Stephansried.
Vorbei an einem einzeln stehenden Haus steigen wir hinauf in den Ort und folgen dort den Schildern hinauf zum Kneipp-Denkmal.
Über die Treppen gehen wir zurück zum Wanderweg, halten uns rechts und marschieren auf der Dorfstraße aufwärts zur Straße Richtung Attenhausen. Nach ca. 500 m verlassen wir die Staße nach links abwärts, kommen an drei Teichen vorbei und erreichen einen Schuppen auf der linken Seite. An ihm biegen wir rechts ab und wandern durch den Wald zur Straße Hawangen-Westerheim. Wir überqueren die Straße, gehen geradeaus bis zu einem Schuppen, an dem wir rechts abbiegen und zum Hundsmoor wandern. Entlang der Westlichen Günz erleben wir einen naturbelassenen Flusslauf mit bizarren Baumgestalten und sehen die Arbeit des Bibers.
Am Ende des Moors weist die Markierung nach links und wir überqueren eine Brücke und biegen kurz darauf links ab. Parallel zum Günz-Radweg auf der Trasse der ehemaligen Bahnlinie wandern wir durch das Tal bis nach Hawangen. Hier müssen wir ein Stück auf dem Radweg marschieren, bis bei einem Haus ein Schotterweg links des Radweges verläuft. Wo er wieder auf den Radweg kommt, biegen wir links ab, gehen dann nach rechts und erreichen bei der Erich-Schickling-Stiftung wieder unseren Weg vom Beginn der Wanderung. Enweder auf dem bekannten Weg oder auf einem parallel verlaufenden Schotterweg kommen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Allgäu
Wandergebiete

Urseen und NSG Taufach-Fetzach-Moos

Die Urseen bei Isny bilden zusammen mit dem Moor- und Naturschutzgebiet Taufach-Fetzach-Moos ein abwechslungsreiches Wandergebiet mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten. Der nebenan liegende Badsee bietet neben dem Campingplatz und der Bademöglichkeit auch ein beliebtes Revier für Windsurfer.
Unsere Rundwanderung führt auf teilweise unmarkierten Pfaden durch das Moorgebiet am Großen Ursee nach Missen und von dort mit schönen Blicken auf die Alpenkette durch die stille Landschaft zum Badsee und zum Kleinen Ursee.
Auf den Pfaden durch das Taufachmoos ist unbedingt gutes, wasserdichtes Schuhwerk nötig.

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Anfahrt: Von Leutkirch in Richtung Isny vorbei an Urlau bis zur Kreuzung bei Friesenhofen. Hier rechts abbiegen und nach Beuren fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ortsanfang von Beuren
Navi: Beuren (Isny)
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und teilweise sumpfigen Wanderpfaden. Markierungen zu Beginn und am Ende gut, dazwischen Pfade abseits der markierten Routen. GPS empfehlenswert.
Achtung: festes, wasserdichtes Schuhwerk – sumpfige Wege
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000  Isny  Argenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir dem Wirtschaftssträßchen parallel zum Großen Ursee nach Unterspießwengen und bis kurz vor die von Friesenhofen kommende Straße. Hier biegen wir links ab in den Wald und erreichen einen Bohlenpfad. Nach Überwindung einer sumpfigen Stelle folgen wir dem Forstweg  in weitem Linksbogen durch das NSG. Bei einer Bank biegen wir rechts ab auf einen schmalen Pfad (keine Markierung), auf dem wir im Zick-Zack durch Sumpfgebiet und Wald den Weiler Missen erreichen.
Am Gebäude der Dentaris GmbH gehen wir links und biegen an der nächsten Weggabelung links ab. Der Weg geht über in einen Schotterweg und später in einen Wiesenpfad, auf dem wir vorbei an einem Hochsitz in weitem Rechtsbogen hinauf zu einem großen Hof wandern, wo wir die Teerstraße erreichen. Auf der Straße gehen wir nach links und folgen ihr , bis vor dem Waldrand nach links ein Wirtschaftsweg abzweigt. Auf diesem geht es zum Waldrand, dort kurz nach rechts und nach 20 m scharf rechts in den Wald. Auf dem „Herzlesweg“ wandern wir durch den Wald nach Allmisried (Spielplatz, Campingplatz, Badesee), gehen dort nach lnks am Badsee entlang und folgen dann den Wegweisern in Richtung NSG Taufach Moos. Nach Überquerung der Straße und einem kurzen Aufstieg zu einem Gehöft wenden wir uns am Waldrand nach rechts und erreichen auf einem Wanderpfad den Kleinen Ursee. An ihm entlang kommen wir rechts haltend zur Lettelesmühle und von dort auf dem Sträßchen zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Von Bad Grönenbach zur Illerschleife

Eine lange, abwechslungsreiche Wanderung führt von den Sportanlagen in Bad Grönenbach zur Illerschleife und in die Pommersau. Sie bietet als Höhepunkte die Ruine Rothenstein, den Blick vom Rechberg auf die Flusslandschaft der Iller, den abenteuerlichen Marsch durch einen Urwald, den Illersteg mit Aussichtsturm und im Frühling ein immenses Vorkommen von Märzenbechern und Schneeglöckchen in der Pommersau. Bei schönem Wetter kann man den Blick auf die Alpenkette mit dem Säntis genießen.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Bad Grönenbach. In den Ort fahren, dort links abbiegen und nach der Steigung rechts abbiegen in Richtung Legau. Parken bei den Sportanlagen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Waldstadion Bad Grönenbach
Navi: Bad Grönenbach, Rothensteiner Str. 9
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.15 Std., 16 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und Wanderpfaden. Beschilderung bis Illerschleife gut, dann zum Teil ohne Markierung. GPS oder guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Waldstadion folgen wir ein kurzes Stück der Rothensteiner Straße und biegen dann links in den Wald ein (Ww. Rothenstein, Naturlehrpfad). Die Wanderzeichen leiten uns in den Wald, biegen dann rechts ab und auf dem Naturlehrpfad bergauf. Auf dem Rücken biegen wir rechts ab, dann geht es links auf einem lehmigen Weg mit Stufen abwärts nach Rothenstein. Hier biegen wir im Ort links ab (Ww. Ruine Rothenstein) und erreichen nach 10 min die sehenswerte Ruine.
Zurück im Ort überqueren wir die Straße und folgen dem Wegweiser zum Rechberghaus. Hier steigen wir noch ein Stück aufwärts zum Rechberg, von wo wir einen tollen Blick auf die imposante Flusslandschaft der Iller genießen können. Zurück am Rechberghaus wandern wir entlang des Hanges an der Baumgrenze entlang, steigen dann auf nassen Pfad über Treppen hinab ins Tal der Iller. Hier wenden wir uns nach rechts und gehen auf dem abenteuerlichen Pfad durch den Urwald in Blickweite der Iller.
Achtung!!  Gefahr durch abbrechende Äste, herumliegende Baumstämme, bei Nässe Schlamm, Rutschgefahr!
Wir kommen bei einer Holzfällerhütte (idealer Pausenplatz) auf einen ordentlichen Weg und folgen diesem vorbei an der Wehranlage in die Pommersau mit Illersteg und Aussichtspunkt.
Nachdem wir vom Turm den Blick genossen haben, gehen wir über die Brücke zurück und biegen links ab. Am Gestrüpp entlang erreichen wir ein Waldstück, in dem im Frühling unzählige Märzenbecher und Schnee- glöckchen wachsen. Immer am Waldrand entlang kommen wir wieder zum Anmarschweg und steigen auf dem Schotterweg steil aufwärts. Am Waldrand biegen wir rechts ab, folgen ihm und überqueren nach 300 m an der schmalsten Stelle die Wiese zm Hochstand am gegenüber liegenden Wald. Auf dem Waldweg erreichen wir Rothmoos.
Wir folgen der Straße in Richtung Bad Grönenbach abwärts, bis ein Wanderschild nach links in den Wald weist. Hier biegen wir ab, gehen vorbei an einigen Schuppen nach rechts und biegen VOR dem Hohlweg halbrechts ab auf einen Forstweg. Dieser bringt uns nach Frankenkau, wo wir rechts abbiegen, nach dem ersten Haus nach links gehen und dann abwärts auf den Waldrand zu marschieren. Hier gehen wir in den Wald und biegen dort rechts ab. Auf dem Grasweg ignorieren wir das nach rechts weisende Wanderschild sondern gehen aufwärts zu einem Einzelhaus, wo wir auf die Teerstraße treffen.
Wir folgen der Teerstraße nach links bis nach Ziegelstadel, biegen dort rechts ab und wandern immer am Waldrand entlang nach Bad Grönenbach. Durch die Obere Waldstraße erreichen wir den Aktivpark und dieser den Parkplatz beim Waldstadion.

Allgäu
Wandergebiete

Von Kempten über den Mariaberg

Wer auf der A7 in Richtung Allgäuer Berge fährt, ahnt nicht, dass sich um Kempten ein abwechslungsreiches Wandergebiet erstreckt. Es bietet aussichtsreiche Höhen, idyllische Seen und wilde Tobel – eine Allgäulandschaft aus dem Bilderbuch.
Die hier vorgestellte Wanderung führt vom Stadtrand Kemptens durch das Tal der Rottach und durch den wilden Kalbsangsttobel hinauf zur Höhe von Mariaberg, wo sich ein grandioser Blick auf die Kette der Allgäuer Alpen bietet. Zurück geht es dann von Ermengerst auf der ehemaligen Bahntrasse zum Herrenwieser Weiher und schließlich auf dem Alpenvereinsweg mit einigem Auf und Ab zur Pulvermühle und wieder  nach Kempten.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Kempten, dann immer der mehrspurigen Straße folgend in weitem Bogen um die Innenstadt, bis man rechts in die Lindauer Straße abbiegen kann. Hier an der ersten Ampel rechts abbiegen in den Aybühlweg und dort im Bereich des CamboMare parken.
Ausgangspunkt: Parkplätze beim CamboMare oder der Kletterhalle
Navi: Kempten, Aybühlweg 58
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und Wanderpfaden. Viele kurze Anstiege. Viele Markierungen und Wegweiser, aber keine durchgängig ausgeschilderte Wanderung.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben  (wenig hilfreich)
Freytag&Berndt 1:50.000   WKD3  Allgäu-Isny
Tourenverlauf: Schräg gegenüber des Parkplatzes des Erlebnisbades, am Ende des Geländes der Kletterhalle biegt ein schmaler Weg links ab zum Tal der Rottach. Wir biegen vor der Brücke rechts ab und folgen dem Weg immer am Fluss entlang, bis er ins Tal hinab führt. Vor der Brücke gehen wir rechts im Wald durch das Tal bis zur nächsten Brücke. Wir überqueren die Rottach und biegen sofort links ab (Ww. Mariaberg, Kalbsangsttobel). Durch den Wald gewinnen wir entlang eines Tobels an Höhe zu den letzten Häusern von Kempten und folgen dann der Straße bis zu den Höfen von Stürmers. Nachdem wir von dort die tolle Aussicht genossen haben, gehen wir abwärts bis zur T-Kreuzung und dort auf dem Grasweg geradeaus weiter. Wir erreichen den Rücken von Mariaberg mit grandioser Aussicht, einigen Ruhebänken und einer Panoramatafel – hier muss Zeit für eine Rast sein.
Wir folgen dem Rücken aufwärts, ignorieren die nach links weisenden Wegweiser und gehen an der Abzweigung mit markantem Bildstock geradeaus weiter (Ww. Herrenwieser Weiher  weiß-rot). Vorbei an einem weiteren Aussichtspunkt folgen wir dem Weg nach rechts, der in Richtung Ermengerst führt.
Achtung! Durch den Bau einer Forststraße keine Markierungen (3/2021)
Wo die neue Straße wieder abwärts führt, biegen wir nach links in einen undeutlichen Grasweg ein und biegen am Zaun rechts ab. Der Weg (MTB- Trail) führt hinab an den Ortsrand von Ermengerst. Im Tal biegen wir links ab, nehmen den linken Weg und wandern auf der alten Bahntrasse durch das Tal zum Herrenwieser Weiher.
Am Infohäuschen der ehemaligen Bahnlinie nehmen wir den Weg, der halblinks aufwärts führt und folgen dann in weitem Linksbogen dem Feldweg zu einem Einzelhof. 200 m später zweigt vom Schotterweg ein Pfad scharf links ab (Ww. Mariaberg). Dieser führt durch den Wald aufwärts zur Abzweigung des Alpenvereinsweges, der herrlich angelegt und gut ausgebaut in ständigem Auf und Ab durch die Hänge und Tobel in Richtung Pulvermühle führt. Nach den Ruinen der ehemaligen Pulvermühle verlassen wir den breiten Weg und folgen dem Pfad am Bach entlang bis zur Teerstraße. Dort biegen wir links ab und gehen auf der Straße weiter bis zur Rottachbrücke. 50 m nach der Brücke biegen wir links in einen Waldweg ein, der uns entlang der Rottach zur Rückseite der Kletterhalle und zum Ausgangspunkt bringt.

Allgäu
Wandergebiete

Über den Manzenberg zur Burgruine Falkenstein

Hoch über Pfronten im Allgäu erhebt sich die Burgruine Falkenstein. Sie wurde um 1300 n.Chr. von Graf Meinhard II. von Tirol als Drohgebärde gegen die Herzöge von Bayern erbaut und gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zerstört. 1883 wurde die Ruine von König Ludwig II. gekauft, um an ihrer Stelle eine romantische Märchenburg zu errichten. Die Pläne scheiterten allerdings zunächst an finanziellen Problemen und waren dann mit dem Tod Ludwigs hinfällig.

Bedingt durch die exponierte Lage und die grandiose Aussicht ist die Burgruine ein begehrtes Wanderziel, zu dem außer der Mautstraße zum Hotel von allen Seiten Wanderwege führen. Der längste, anstrengendste aber auch schönste Aufstieg beginnt im Pfrontener Ortsteil Meilingen und führt über dem aussichtsreichen Manzenberg auf steilen Pfaden vorbei an der Mariengrotte zum Gipfel.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy-Mittelberg, rechts abbiegen und am folgenden Kreisverkehr links in Richtung Nesselwang fahren. Durch Nesselwang und weiter in Richtung Pfronten. In Weißbach weiter auf der B310 in Richtung Füssen bis zum nächsten Kreisverkehr, wo man rechts in Richtung Pfronten abbiegt. Nach 200 m links abbiegen nach Meilingen und dort durch den ganzen Ort bis zum Wanderparkplatz „Alpenbad“.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in Pfronten-Meilingen
Navi: Meilingen, König-Ludwig-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.45 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und einigen Wanderpfaden. Sehr steile Aufstiege. Nach anfänglichen Schwierigkeiten durchgehend gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:35.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf: Vom Parkplatz 20 m in Richtung Schloßanger Alp, dann rechts abbiegen (Ww. Pfonten). Wir ignorieren die nach links weisenden Schilder zum Falkenstein und gehen immer bergab durch den Burgweg, bis nach links der Manzenweg abzweigt. Wir folgen dem Menzenweg bis dieser eine Linkskurve macht, wo wir geradeaus weitergehen (Ww. Falkenstein 1 1/2 Std.). Nach Überqueren einer Brücke biegen wir vor einem allein stehenden Haus links ab auf den Wanderweg (Markierung), der in mäßiger Steigung den bewaldeten Hang quert, bis er auf den von Pfronten kommenden Wanderpfad trifft. Hier gehen wir nach links und folgen dem stellenweise sehr steilen Pfad immer nach oben bis auf den Manzenberg (ca. 1 Std). Kurz vor Erreichen des höchsten Punktes (lohnender Aussichtspunkt) biegt der Pfad deutlich markiert rechts ab.
Auf steilem Pfad verlieren wir ca. 150 Hm, bis wir auf den von Pfronten-Steinach kommenden Aufstiegsweg treffen. Hier biegen wir links ab und steigen in unzähligen steilen Serpentinen hinauf zur Mariengrotte. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum schon sichtbaren Hotel Falkenstein. Von dort erreichen wir in 5 min auf einem Treppenweg die Ruine Falkenstein, von wo wir eine grandiose Aussicht genießen können.
Zurück am Hotel gehen wir bis zur ersten Kurve auf der Straße, biegen dann rechts auf den gepflasterten Wanderweg ein und folgen diesem, bis wir wieder die Straße erreichen. 30 m nach der ersten Straßenkehre verlassen wir die Straße auf steilem Pfad (Ww. Salober/Zirmgrat) und steigen durch den Wald ab. An der folgenden Straßenkehre gehen wir NICHT in Richtung Zirmgrat, sondern biegen in der Kehre rechts ab in den abwärts führenden Schotterweg. Wir folgen den Wegweisern und Markierungen in Richtung Benken und erreichen schließlich durch Wald und Wiesen den kleinen Weiler.
Beim Erreichen der von Rossmoos kommenden Ortsverbindung
finden wir den ersten Wegweiser in Richtung Meilingen und können den Wanderzeichen bis zum Ausgangspunkt am Parkplatz in Meilingen folgen.

Allgäu
Wandergebiete

Von Niedersonthofen auf den Stoffelberg

Die Rundwanderung über den Stoffelberg führt von Niedersonthofen zunächst ein Stück am See entlang, hinauf auf die Hochfläche und dann meist auf Wirtschaftswegen und kleinen Sträßchen durch die für das Allgäu typischen Weiler und Einzelhöfe hinauf auf den Stoffelberg. Immer wieder kann man unterwegs ein herrliches Alpenpanorama genießen, bevor es wieder hinab ins Tal geht.

Download file: Stoffelberg.gpx

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Anfahrt: Auf der A7 bis zum Dreieck Allgäu und dort die Autobahn in Richtung Oberstdorf verlassen. In Waltenhofen auf die B19 in Richtung Oberstdorf weiter bis zun nächsten Ausfahrt (Kuhnen) und den Wegweisern nach Niedersonthofen folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Niedersonthofen
Navi: Niedersonthofen
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und schmalen Sträßchen. Auf den Stoffelberg schmale Wanderpfade.
Bis Enzenberg gute Beschilderung, dann bis zum Stoffelberg-Rundweg keine Markierungen mehr.
GPS und guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz vorbei am Spielplatz zur gegenüberliegenden Straße und dann nach rechts zum Campingplatz. An diesem entlang zum See und auf dem Uferweg zum Parkplatz an der Straße. Die Straße überqueren und auf einem Schotterweg hinauf nach Wollmuths und Einzenberg. Hier den Wegweisern in Richtung Hubers folgen. Unterwegs schöne Ausblicke auf die Allgäuer Alpen.
Wo der Wegweiser rechts nach Linden weist, halbrechts in Richtung Heumoos in den Wald und auf dem Forstweg in leichter Steigung bis sich links eine Freie Fläche öffnet. Achtung! Hier keine Markierung! Am rechten Waldrand entlang leicht abwärts, eine Rinne überqueren und auf den nach halblinks führenden Forstweg. An der nächsten Weggabelung rechts zu einer Bank und hier links abbiegen.
Nach Verlassen des Waldes in großem Linksbogen über die Wiese und durch den Wald zum Hof oberhalb von Stoffels. Hier rechts am Hof vorbei zum Stoffelberg-Rundweg, der dann nach links in Richtun Stoffelberg verlassen wird. Mit zunehmender Steigung durch den Wald aufwärts auf den Rücken und nach links auf einem Pfad durch den Wald zum Gipfelhang des Stoffelberges.
Vom Gipfel über den steilen Hang zum Waldrand hinab und dann in weitem Linksbogen abwärts. Auf steilem Forstweg hinab zur Teerstraße und vorbei am Schullandheim den Wegweisern folgend hinab nach Niedersonthofen.

Allgäu
Wandergebiete

Vom Waldsee zu den Scheidegger Wasserfällen

Die Umgebung von Lindenberg und Scheidegg bietet eine Vielzahl lohnender, unschwieriger Wanderungen. Dazu zählt auch die hier vorgestellte Winterwanderung, die eine abwechslungsreiche Wegführung bietet und bei der immer wieder herrliche Ausblicke auf die Nagelfluhkette und die Gipfel des Bregenzer Waldes genossen werden können.

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Anfahrt: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Wangen Nord fahren,  dann auf der L320 nach Wangen und hier an der Ampel links abbiegen auf die B32 in Richtung Lindenberg. In Mellatz rechts abbiegen nach Lindenberg wo man vor Erreichen der Stadtmitte rechts abbiegt in die Martinstraße und dann links in die Austraße. Man folgt der Austraße bis zum Waldsee, wo sich einige (gebührenpflichtige) Parkplätze befinden.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Waldsee Lindenberg
Navi: Lindenberg im Allgäu, Austraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.20 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung meist auf Wirtschaftswegen und Waldwegen. Nur kurze Straßenabschnitte.
Gut markiert und beschildert, allerdings sollte man die Stationen der Wanderung wissen. Im Winter meist gute Spur vorhanden.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000,  Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gehen wir zum Hotel Waldsee und biegen hier nach links ab (Ww. Ratzenberg). Vorbei am Waldbad erreichen wir die freie Fläche, wo wir uns halbrechts halten und den Wegweisern folgend hinauf zum Gehöft über Ratzenberg kommen (schöner Aussichtspunkt an der Straße). Durch den Wald (Ww. Lindenberg, Allmannsried) folgen wir dem breiten Forstweg, orientieren uns in Richtung Allmannsried und erreichen dort die ersten Häuser. Auf der Teerstraße durchqueren wir den Weiler bis zum Waldrand, wo wir links abbiegen. Die Wegweiser in Richtung Lötz bringen uns zu einem herrlichen Rastplatz mit schöner Aussicht bei den vergammelten Ferienhäusern von Ostkinberg.
Wir gehen am Waldrand entlang (Ww. Lötz) zum Funkturm und hinab nach Lötz. Hier folgen wir der Zufahrtsstraße, bis der Wanderweg in Richtung Scheidegger Wasserfall links abzweigt. Beim ersten Haus von Kienberg führt der steile Teerweg hinab zum Parkplatz der Scheidegger Wasserfälle.
Achtung!! Vorsicht beim Überqueren der Straße!
Wir müssen wieder zurück zur Straße und dieser nach rechts folgen bis zum Reptilienzoo. Hier überqueren wir die Straße nach links und folgen immer dem Forstweg bergauf bis zur freien Wiesenfläche und dem Wirtschaftssträßchen. Auf diesem gehen wir rechts in Richtung Lindenberg. Beim ersten Haus (unterhalb der Fa. Liebherr) halten wir uns links (Ww. Waldsee) und nehmen dann den dritten Weg, der rechts in den Wald führt. Immer den Wegweisern folgend, kommen wir wieder zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung bei Kißlegg

Wir wandern durch die abwechslungsreiche Landschaft im Westallgäu von Waltershofen bei Kißlegg zu Argensee, Heiligem Stein und Wuhrmühleweiher. Dabei genießen wir den Blick über die Hügellandschaft zu den Gipfeln von Säntis und Allgäuer Alpen. Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die immer wieder neue Eindrücke und Erlebnisse bietet.

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Download file: Waltershofen - Argensee.gpx

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Anfahrt: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Kisslegg fahren und dann im Kreisverkehr den Wegweisern nach Waltershofen folgen. Im Ort vorbei an der Kirche zu den Sportanlagen am Ortsende in Richtung Merazhofen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlegen Waltershofen
Navi: Waltershofen (Kisslegg), Merazhofer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  180 Hm
Abstieg:   180 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und schmalen Sträßchen. Nur wenige kurze Steigungen.
Zu Beginn nur wenige Markinerungen und Wegweiser. Oberhalb von Merazhofen beginnt sehr gute Beschilderung.
Karte/Führer: Alpstein-Wanderkarte Kißlegg 1:25.000
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir der Straße  zum Ortsende und biegen nach den letzten Haus links ab. Nach 100 m biegen wir in den Feldweg nach rechts ein und folgen ihm bis zum Waldrand. Jetzt halten wir uns immer am Waldrand entlang, bis wir das Teersträßchen erreichen. Auf einem Schotterweg am Waldrandes entlang bis zu dem von Merazhofen kommenden Kreuzweg und dann links ab in den Wald (Ww. Heilger Stein). Nach 600 m finden wir links oben (Trampelpfad) den „Heiligen Stein“, einen sagenumrankten Findling.
Wir folgen weiter dem Forstweg (Weg Nr. 16, rotes Kreuz) nach Sigrazhofen, biegen dort rechts ab und kommen zur Unterführung unter der A96. Ein kurzes Stück aufwärts, dann gehen wir in Richtung Argensee, biegen über dem See links ab auf einen Grasweg und gehen auf dem folgenden Schotterweg durch das Moorgebiet. Bei den Häusern von Argensee wandern wir bergauf und biegen bei der T-Kreuzung rechts ab (Ww. Zaisenhofen, Weg Nr. 9). Am Waldrand halten wir uns links.
In Zaisenhofen biegen wir links ab und folgen am Ortsrand der Straße vorbei am Gewerbegebiet (Ww. Waltershofen) nach Liebenried. Hier halten wir uns links und biegen dann rechts ab durch eine Platage für Zierreisig. Auf dem Wirtschaftsweg erreichen wir den Wuhrmühlenweiher, biegen links ab und folgen der Teerstraße zur Autobahn. Hier gehen wir rechts entlang der A96 zur Überführung, die uns wieder nach Waltershofen bringt.

Allgäu
Wandergebiete

Almrunde zwischen Imberg und Hörmoosalm

Zwischen Imbergkamm, Fluh und Nagelfluhkette erstreckt sich ein abwechslungsreiches Gelände mit Almen, Mooren und Waldstücken. Es ist durchzogen von Wanderwegen und (leider häufig asphaltierten) Wirtschaftswegen. Zugangsmöglichkeiten bieten sich von Steibis – u.U. mit der Imbergbahn – sowie von Vorarlberg über die Zufahrtsstraße zum Almhotel Hochhäderich.

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1. Ausgangspunkt Steibis

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Anfahrt Nach Oberstaufen fahren und von dort hinauf nach Steibis. Hier in Richtung Hochgratbahn, dann ca. 400 m nach dem Ortsende rechts abbiegen zum großen Parkplatz der Imbergbahn.
Ausgangspunkt Steibis
Navi: Steibis, In der Au
Höhenunterschied 650 Hm, 17 km
bei Seilbahnbenutzung: 350 Hm, 12 km
Gesamtgehzeit 5 Std.  (3.30 Std.)
Anforderungen Wanderung auf Forstwegen und teilweise asphaltierten Wirtschaftswegen, nach der Scheelochalm sumpfiger und ausgewaschener Pfad.
Wege meist gut beschildert.
Karte/Führer Kompass 1:25.000,  Blatt 02   Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf Wir gehen zum Gasthaus Auwinkel in der hintersten Ecke des Parkplatzes und überqueren die Brücke. Der Schotterweg führt von dort in langgezogenen Serpentinen hinauf zur Alpe Imberg (schöne Aussicht) und dann weiter zum Imberghaus (1225 m, ca. 1 Std Gehzeit).
Wer es bequemer will, kann bis hierher die Seilbahn benutzen.
Vorbei an der Ansbacher Skihütte wandern wir eben in den Wald und durchqueren ihn. Wo die Teerstraße hinab zurm Berggasthof Hochbühl führt, gehen wir geradeaus auf den Schotterweg (Ww. Moosalpe, Alpe Gschwend) und steigen leicht aufwärts. Wir bleiben auf dem breiten Weg und erreichen nach ca. 35 min die Gschwendalpe. Weiter auf dem Almweg kommen wir nach weiteren 25 min zur urigen Alpe Glutschwanden, wo wir uns eine Pause gönnen.
Von der Alpe gehen wir weiter in Richtung Gasthaus Hochhäderich und biegen dann am nächsten Wegweiser (Ww. Hörmoosalm) links ab. Immer auf dem Almweg erreichen wir eine Verzweigung, wo wir uns entscheiden müssen, welchen Weg in Richtung Hubertushaus wir einschlagen wollen (30min. oder 15 min.). 300 m vom Hubertushaus erreichen wir die Alpe Hörmoos.
Vorbei an der Hörmoos gehen wir nach rechts auf der Teerstraße aufwärts. Am Ende der Steigung zweigt nach halblinks ein Schotterweg ab, der uns hinab zur Schneelochalpe bringt. Hier biegen wir links ab und marschieren zunächst durch sumpfige Wiesen, später auf ausgewaschenem Waldpfad hinab zum Bach. Nach der Überquerung geht es auf breitem Weg und dann auf einer Teerstraße hinauf zum Gasthaus Hochbühl und weiter in Richtung Bergstation. Hier haben wir die Wahl, ob wir auf dem Anstiegsweg oder entlang der Piste wieder zum Parkplatz absteigen.

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2. Ausgangspunkt Almhotel Hochhäderich

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Anfahrt Von Oberstaufen zum Grenzübergang Aach und weiter nach Riefensberg. Bei den ersten Häusern links abbiegen und aufwärts in Richtung Dorf. Wo die Straße nach Riefensberg links abbiegt fahren wir rechts in Richtung Hittisau bis zum Weiler Au, wo wir links abbiegen und auf der kurvigen Straße hinauf zum Almhotel Hochhäderich fahren.
Ausgangspunkt Steibis
Navi: Riefensberg, Hochhäderich 300
Höhenunterschied 300 Hm, 13 km
Gesamtgehzeit 3.30 Std. 
Anforderungen Wanderung auf Forstwegen und teilweise asphaltierten Wirtschaftswegen, nach der Scheelochalm sumpfiger und ausgewaschener Pfad
Wege meist gut beschildert.
Karte/Führer Kompass 1:25.000,  Blatt 02   Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf Vom Parkplatz des Almhotels gehen wir vorbei an der Liftkasse und orientieren uns am Wegweiser in Richtung Hörmoos. Vorbei an der Hochwiesalpe kommen wir zum Hubertushaus und zum Berggasthaus Hörmoos. Weiter wie oben beschrieben wandern wir zur Schneelochalpe und hinauf zum Berggasthaus Hochbühl. Hier steigen wir hinauf zum Hangweg, auf dem wir vorbei an Gschwendalpe und Alpe Glutschwanden zum Moosstüble kommen.
Vor den letzten Metern zurück zum Almhotel lohnt sich der Abstecher hinauf zum Steinernen Tor und zum Gipfel des Kojen, von dem sich ein imposantes Panorama bietet (+ 40 min).

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