Panoramaweg über Wangen

Nach dem Start am Seeufer in Wangen führt unser Weg vom Campingplatz hinauf nach Hemmenhofen, wo man auf keinen Fall den Besuch des Otto-Dix-Hauses versäumen sollte. Nach einem weiteren kräftigen Anstieg stehen wir auf einem Aussichtsbalkon mit herrlichem Blick über den Untersee zu den Schweizer Alpen. Vom Ortsrand Wangens steigen wir nochmals auf zu Aspenkrauz und Aspenhof, dann geht es steil hinab zur Siedlung „Im Frießen“ von wo wir nach einem Abstecher zur Kirche von Kattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zurück nach Wangen wandern.

Albertine  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt: Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße  oder  Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen parallel zum See zum Campingplatz und auf dem Fußweg geradeaus bis zum Seeufer. Dort halten wir uns links, gehen auf dem folgenden Sträßchen wieder links und überqueren dann die Hauptstraße. Auf einer schmalen Straße wandern wir aufwärts, überqueren beim Blanhof die Stzraße und erreichen vorbei an Schloss Marbach Hemmenhofen, wo wir nach links in die Otto-Dix-Straße einbiegen.
Ein Besuch des Otto-Dix-Hauses ist Pflicht!
nach dem Museumsbesuch folgen wir der Otto-Dix-Straße bis zur folgenden Abzweigung, wo wir scharf nach links auf dem Walter-Käsbach-Weg ansteigen. Nach dem letzten Haus führt ein Schotterweg mit schönen Ausblicken nach rechts aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab.
Mit schöner Aussicht bleiben wir immer auf dem Schotterweg, bis wir den Ortsrand von Wangen erreicht haben. Dort gehen wir durch das Oberdorf und biegen schließlich rechts ab in den Aspenweg. Auf ständig steigender Straße kommen wir vorbei am Aspenkreuz und weiter aufwärts zum Aspenhof (nochmals herrliche Sicht über den See).
Ein steiler Schotterweg leitet von der Aussichtsbank hinab in den Ortsteil „Im Fließ“ von Öhningen und zur Hauptstraße.
Hier sind es nur 200 m nach rechts, um die Kirche von Krattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zur erreichen.
Nach links entlang der Straße geht es nun 1,5 km abwärts zurück nach Wangen.


Wandergebiete

 

Von Wangen nach Stein am Rhein

In Wangen am Ufer des Bodensees beginnen wir unser Wanderung. In teiweise größeren Steigungen führt sie zunächst hinauf zum Aspenhof über Öhningen, verläuft dann durch die romantische Klingenbachschlucht und erreicht nach einem weiteren kräftigen Anstieg die Schweizer Grenze. Ein Höhenweg leitet zum Schloss Hohenklingen, dann folgt der steile Abstieg nach Stein am Rhein. Den Rückweg nach Wangen legen wir mit dem Schiff zurück.

Hohenklingen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt: Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße  oder  Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm 
Abstieg:   350  Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Hafen entlang der Straße in Richtung Öhningen 2 km aufwärts bis zur Bushaltestelle. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil aufwärts zum Aspenhof, dann von dort weiter auf der Straße zur Gärtnerei Ullrich und zum Bruderhof. Ein Stück danach zweigt in der Rechtskurve der Pfad zur Klingenbachschlucht links ab (Ww.).
Wir folgen der romantischen Schlucht, bis ein Wegweiser nach rechts über eine kleine Brücke führt und nehmen dort den Pfad durch den Wald aufwärts bis zur Straße. Auf dieser gehen wir nach links, überqueren die Schienerstraße und gehen entlang der Häuser geradeaus weiter. Auch die nächste Straße wird an der Lourdesgrotte überquert, dann wandern wir auf dem Schotterweg bis zur Zufahrtsstraße des Sonnenhofs.
Die Straße steigt kräftig an, dann biegen wir nach dem Sonnenhof links ab auf einen Schotterweg, der uns durch die Wiesen zum Waldrand leitet.
Oberhalb des Hofes/Grenze „Bleiki“ biegen wir am Wegweiser rechts ab in Richtung  Grenzübergang Ölberg und steigen durch den Wald steil aufwärts. Kurz vor dem höchsten Punkt biegen wir links ab und wandern auf schönem Höhenweg in leichtem Aus und Ab bis zum Aussichtspunkt bei Schloss Hohenklingen. Hier schöne Rastplätze für eine Pause.
Nach einem Besuch in Hohenklingen (Mo. + Di. geschlossen), folgt der sehr steile Abstieg auf einem Treppenweg durch Wald und Weinberge hinab nach Stein am Rhein.
Nach einem Bummel (Einkehr) im herrlichen Städtchen nehmen wir das Schiff zurück nach Wangen.  (Fahrplan – Sommer


Wandergebiete

Premiumweg „Grenzgänger“ bei Gailingen

Auf der Deutschen Seite des Hochrheins verläuft bei Gailingen der Premiumwanderweg „Grenzgänger“. Er ist ein ideales Ziel für heiße Tage, da er sich zum Großen Teil entlang der Grenze Schweiz-Deutschland durch den Wald schlängelt. Allerdings vermisst man dadurch die erhofften Ausblicke.

Grenzgaenger  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Stockach auf der A98 zur Ausfahrt Gottmadingen. Von dort weiter durch Radegg nach Gailingen. Durch den Ort ion Richtung Diessenhofen und unmittelbar vor der Holzbrücke links abbiegen.
b. Von Konstanz in Richtung Schaffhausen, dann nach Rheinlingen halbrechts abbiegen nach Diessenhofen. Durch den Ort in Richtung Gailingen, dann nach der Holzbrücke rechts abbiegen.
Parkplätze an der Rheinpromenade (gebührenpflichtig). Am besten Parken mit Parking-App „EasyPark“
Ausgangspunkt: Parkplatz Rheinpromenade Gailingen
Navi: Gailingen, Strandweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, sehr gute Beschilderung, GPS trotzdem angenehm
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000   Blatt 33 Singen Stockach
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz ein kurzes Stück aufwärts zu den Weinbergen und folgen dort dem Weg nach rechts. An seinem Ende gehen wir rechts abwärts zur Teerstraße, biegen links ab und bleiben auf dem Sträßchen. Nach dem Waldstreifen biegen wir scharf rechts ab zum Hof (Kapelle) und folgen danach dem Grasweg am Rheinufer.
Im Wald geht es leicht aufwärts, dann bleiben wir immer auf dem breiten Forstweg. Nach einer scharfen Linkskurve zweigt nach rechts ein Pfad ab, auf dem wir die Grenze überqueren.
Vorbei an einer alten Zollhütte erreichen wir in weitem Linksbogen den Waldrand. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an die Gebäude der Bibermühle, biegen dort nach links in den Schotterweg ein und erreichen auf diesem den Karollihof.
Wenige Meter nach links, dann biegen wir rechts ab, wandern hinauf zur Waldecke und biegen dort rechts ab. Wenig später kommen wir an eine Bank mit schöner Aussicht über den Karollihof zum Schienerberg.
Immer den Grenzsteinen und den Wegweisern folgend marschieren wir durch den Wald, den wir unterhalb des Winkelhofs bei der riesigen Photovoltaikanlage verlassen.
Auf dem Schotterweg (später Asphalt) wandern wir vorbei an einem Einzelhaus und biegen 100 m später links ab. Die Wegweiser lotsen uns im Zick-Zack durch die Felder zum „Jugendwerk Hegau“ und schließlich an den Ortsrand von Gailingen. Dort biegen wir links ab und gehen dann am Rand der Weinberge nach rechts.
Ein steiler Treppenweg führt uns am Ende der Weinberge hinab zum Parkplatz.


Wandergebiete 

Von Steibis zum Dreiländerblick

Die Grenzregion zwischen Allgäu und dem Bregenzerwald bietet viele reizvolle Wandermöglichkeiten, die meist mit schönen Ausblicken verbunden sind. Ein besonderer Höhepunkt, der zudem leicht erreichbar ist, befindet sich am „Dreiländerblick“ über dem tal der Weißach. Hier zeigen sich neben den Gipfeln der Nagelfluhkette und des Bregenzerwaldes auch die Berge um den Säntis in voller Pracht.

Dreilaenderblick  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Isny oder Immenrstadt nach Oberstaufen und weiter nach Steibis. Dort grpßer Wanderparkplatz in der Ortsmitte (Gebühren!)
Ausgangspunkt: a. Parkplatz Ortsmitte Steibis
    Navi: Steibis, Am Hössl
Höhenunterschied: Aufstieg:  330 Hm
Abstieg:   330 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 9 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Sträßchen, Wanderpfaden und Forstwegen, durchgehend gut markiert
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bergab (zurück) in Richtung Oberstaufen bis nach dem Dorfladen die Straße zur Touristinfo links abzweigt. Vorbei an der Info gehen wir auf der schmalen Straße geradeaus aufwärts, bis nach dem steilsten Stück ein Schotterweg rechts abzweigt (Ww. Dreiländerblick).
Die Wegweiser lotsen uns zuverlässig auf den Schotterwegen durch Wald und Weiden in stetiger Steigung aufwärts bis zum Dreiländerblick (das letzte Stück auf einem steilen Wiesenpfad), wo wir eine herrliche Aussicht genießen können.
Nach der ausgiebigen Pause gehen wir zurück zur idyllisch gelegenen Alpe und an dieser vorbei zum Wald. Ein sehr steiler Weg führt dort halblinks hinab in Richtung Schindelberg. Hier halten wir uns zunächst links, gehen vorbei an der Rochus-Kapelle und durch den Weiler bis kurz vor das „Starennest“. Dort biegen wir links ab und folgen dem Schotterweg in leichtem Auf und Ab zum Ortsrand von Steibis. An der Strraßengabelung halten wir uns rechts und gehen dann vorbei an der Kirche abwärts zur Hauptstraße. Rechts haltend erreichen wir nach einem letzten Stück bergauf wieder den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

 

Albertine-Steig

Der Premiumwanderweg Albertine Steig ist – nach meine Meinung – einer der schönsten Wege im „Hegauer Kegelspiel“. Er führt zu schönen Aussichtspunkten auf das Hegau.  Besonders von der Chroobachhütte und etwas später vom Herrentisch hat man einen tollen Blick auf die Vulkanberge des Hegau. Hier verläuft der Wanderweg ein großes Stück direkt auf der deutsch-schweizerischen Grenze, was durch eine große Zahl von Grenzsteinen dokumentiert wird.


Albertine  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen und dort in der Ortsmitte rechts abbiegen in die Bohlinger Dorfstraße. Nach Überquerung der Brücke weiter auf der Dorfstraße bis zur Abzweigung nach rechts in die Hittisheimer Straße. Auf dieser fahren wir durch die Felder bis zum Wegweiser, der nach links hinauf zum Waldrand mit dem Wanderparkplatz weist.
Ausgangspunkt: Hagenbuchparkplatz
Navi: Bohlingen, Hittishheimer Straße (Hagenbuchweg)
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm 
Abstieg:   450  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, gute Beschilderung
GPS vorteilhaft
Karte/Führer: LGL  1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparplatz geradeaus über den Zufahrtsweg und biegen am Waldrand links ab. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. An der Kreuzung mit dem nächsten Asphaltweg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Weg bergauf zum Waldrand. Dort nehmen wir den Naturweg, der links des Tobels steil aufwärts führt.
Am Waldrand gehen wir nach links (rechts Hofgut Oberschrotz-burg) und nehmen in der Waldecke den markierten Weg halbrechts in den Wald. Durch Wald und über Wiesen erreichen wir die Einöde Bühlarz. Am Hof biegen wir links ab, gehen abwärts bis zur Kapelle und nehmen dort den Grasweg nach rechts zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Waldweg führt der Weg auf einem Sträßchen hinab nach Unterwald und dort rechts haltend am Wald entlang. Nach einem Aufstieg rechts im Wald kommen wir abwärts nach Oberwald, wo wir dem Sträßchen zum Waldheim folgen und an diesem vorbei bis zur nächsten Waldecke gehen. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil hinauf zur Chroobachhütte mit Grillplatz und toller Aussicht auf die Hegauberge.
Immer auf dem Höhenrücken folgen wir den Grenzsteinen, gehen vorbei am Herrentisch und erreichen schließlich die Holzsäule „Mariatann“. Von dort geht es nach links und in vielen Kurven auf dem Schotterweg abwärts  zum Ausgangspunkt.

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Wandergebiete

Wanderung um das Hepbacher und Leimbacher Ried

Das Hepbacher-Leimbacher Ried ist das letzte Niedermoor Süddeutschlands. Es umfasst über 46 ha Naturschutzgebiet und beinahe 67 ha Landschaftsschutzgebiet. Früher wurde es landwirtschaftlich genutzt und im Zweiten Weltkrieg für einen simulierten Flughafen missbraucht. Heute hat sich das Gebiet heute zu einem vielfältigen, lebendigen Naturschutzgebiet entwickelt.Drei neue Wander- und Erlebnispfade führen durch die Riedlandschaft, und immer wieder geben Tafeln Auskunft über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Neu ist auch die Beobachtungshütte, die als Aussichtspunkt zur Vogel- und Heckrindbeobachtung oder als Informationsstelle dient.

Hepbacher  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der B30 von Ulm kommend bis zur Ausfahrt Ravensburg Süd, dort rechts abbiegen auf die B33 in Richtung Markdorf. Am Ortsende vom Leinmach links ab nach Bergheim, dort an der Kirche halblinks und im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Raderach/Friedrichshafen. Nach dem folgenden Waldstück links auf den Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: a. Wanderparkplatz 2 km nach Riedheim
    Navi: Bergheim (Markdorf), Riedheimer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 34  Konstanz
Tourenverlauf:, dann Beim Wanderparkplatz gehen wir zum Waldrand und biegen dort links ab. Am Wald entlang, dann durch Obstplantagen und Wiesen erreichen wir Oberleimbach, wo wir nach dem ersten Haus rechts abbiegen und sofort wieder nach rechts durch ein Hofgelände gehen (Ww. Riedblick). Wenig später kommen wir zu einem schönen Aussichtspunkt mit Bank am Martinusweg. Der Weg führt zwischen Obstanlagen leicht bergauf, dann weist das Wanderschild „Riedblick“ nach rechts zur Hütte des BUND am Rand der Riedfläche.
Kurz vor Erreichen von Leimbach folgen wir dem Wegweiser nach rechts und kommen vorbei am Modellflugplatz. An einem Schuppen mit Wegweiser zum Flugplatz biegen wir rechts ab und bleiben auf der Wirtschaftsweg bis zum nächsten Waldstück.
Nach dem Schuppen führt ein Pfad nach links durch den Wald aufwärts, danach biegen wir rechts ab und gehen wieder hinab zum Hauptweg. Auf diesem wandern wir vorbei an Obstgärten, dann am Wald entlang und gehen schließlich auf der Teerstraße hinauf nach Raderach.
Vom höchsten Punkt geht es wieder abwärts bis zur Riedheimer Straße. Wir überqueren die Straße, gehen wenige Meter nach rechts und biegen dann links ab hinauf zum Wasserhochbehälter auf dem Rupberg. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über Friedrichshafen und den Bodensee zu den Schweizer Bergen.
Wir umrunden den Hügel, kommen wieder an die Straße und biegen kurz davor links ab in den Waldweg. Immer auf dem Hauptweg bleibend erreichen wir die riesige Müllanlage, an der wir links abbiegen und sie umrunden.
Am Ende der Mülldeponie biegen wir links ab, kommen zu einer Aussichtsplattform und erreichen schließlich am Wald entlang wieder die Straße. Dort gehen wir nach links und sind dann nach 150 m wieder am Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Von Oberreute über den Balzenberg zum Ellhofer Tobel

Bei dieser Rundwanderung erleben wir tolle Ausblicke auf Oberreute, die Nagelfluhkette und die Schweizer Berge. Dazu kommt der Gang durch den sehenswerten Ellhofer Tobel. Gegen Ende der Wanderung besteht die Möglichkeit, beim Waldbaden Entspannung zu finden.

Balzenberg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Wangen, dann auf der B32 durch die Stadt in Richtung Hergatz – Meckatz – Heimenkirch. Danach im Kreisverkehr auf die B308 in Richtung Oberstaufen bis zur Abzweigung rechts nach Oberreute. Dort Parkmöglichkeiten bei Kirche/Rathaus in der Ortsmitte.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz beim Rathaus Oberreute
    Navi: Oberreute, Hauptstraße 33
Höhenunterschied: Aufstieg:  310 Hm
Abstieg:   310 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 12 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Sträßchen, Wanderpfaden und Forstwegen, Tobelweg bei Nässe stellenweise rutschig.
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Wir beginnen unsere an der Kirche in Oberreute und gehen vorbei an der Schule bis zum Gasthof Adler. Hier biegen wir links ab in Richtung Unterreute und gehen vorbei an der Feuerwehr zumSportplatz. Nach der Unterführung der B308 helten wir uns beim Bauernhof  (Nordic-Walking-Schild Nr. 12) und gehen den Berg hoch bis zum Waldrand in Richtung des Sendemasten. Der Weg führt uns weiter zum Gehöft Oberberg.
Durch den Wald kommen wir zu der von  Langenried kommenden Asphaltstraße und biegen dort links ab auf einen schmalen Pfad, der uns an den Ortsrand von Oberleute bringt. Hier biegen wir die zweite Straße rechts ab und kommen auf einem Schotterweg vorbei an einem Bauernhof zur Landstraße in Richtung Balzhofen.  Bei den Häusern von Nagelshub überqueren wir die Straße nach links und kommen auf einen Kiesweg, dem wir bis zur Abzweigung (Ww. Säntisblick, Tobel) folgen. Nach einem kurzen Stück am Waldrand erreichen wir den Abstieg links hinab in die Tobelbachklamm.
Es folgt ein steiler, aber sicherer Abstieg über viele Stufen. Nach der Tobelbachüberquerung steigen wir ein kurzes Stück steil hinauf und biegen bei den Wegweisern rechts ab. Der schmale Pfad folgt dem Verlauf des Tobels, steigt ein Stück auf einem Schotterweg steil an und erreicht, wieder auf schmalem Pfad, die Lerchenmühle.
Wir folgen der Staatsstraße nach rechts und erreichen wieder Nagelshub, wo wir links abbiegen (Ww. Oberreute). Auf der Straße wandern wir vorbei  am Ihlingshof und biegen kurz danach beim kleinen Parkplatz links ab (Ww. Waldbaden, Oberreute).
Nach einem kurzen Abstecher zum „Waldbaden“, geht es auf dem Schotterweg hinauf nach Beule, wo wir geradeaus dem Wegweiser in Richtung Oberreute folgen. Nach Überquerung der B308 sind wir am Ortsrand von Oberreute abgekommen, gehen durch die Staufnerstraße aufwärts und biegen dann links ab zur Kirche.

Allgäu
Wandergebiete

Von Buttenhausen über den Schachen nach Wasserstetten

Eine weitgehend unbekannte Wanderung führt bei Buttenhausen aus dem Tal der Lauter hinauf zum aussichtsreichen Schachen. Vorbei am Pfadfinderzentrum geht es dann nach Eglingen und vorbei an der Ruine Blankenstein wieder ins Lautertal nach Wassserstetten. Entlang der Lauter wird schließlich wieder der Ausgangspunkt erreicht.
Achtung: Die Wanderung ist zu einem großen Teil nicht markiert.

Schachen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Zwiefalten nach Hayingen und ann durch das Lautertal nach buttenhausen. Parken am Ortsende von Buttenhausen.
b. Von Münsingen nach Buittenhausen, dort rechts abbiegen in Richtung Wasserstatten
Ausgangspunkt: Parkplatz Weiherwiesen bei Buttenhausen
Navi: Buttenhausen, Wasserstetter Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  260 Hm
Abstieg:   260 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wanderpfaden und Forstwegen, sehr steiler Aufstieg aus dem Lautertal zum Schachen. Wege stellenweise durch Land- und Forstwirtschaft in schlechtem Zustand.
Sehr schlecht markiert, GPS-Gerät vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Lauterbrücke zum Waldrand und dort halblinks den sehr steilen Waldpfad (Ww. Schachen Nord, gelber Dreiblock) durch den Tobel aufwärts. Auf der Hochfläche ein Stück auf dem Teerweg geradeaus, dann auf den Grasweg (ohne Markierung) links´abbiegen und hinauf zum Schachen, dem höchsten Punkt der Wanderdung.
Auf einem Grasweg gehen wir hinunter zum Pfadfinderzentrum Schachen, wo wir direkt nach dem Haus rechts abbiegen.
Wir folgen dem Feldweg bis zum nächsten Quierweg, biegen dort links ab und kommen zum Fladhof. Hier überqueren wir die Straße und folgen dem zunächst asphaltierten Weg an den Waldrand und dann immer auf dem Hauptweg bleibend durch den Wald abwärts.
Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir den Ortsrand von Eglingen, gehen dort zur Hauptstraße und folgen dieser nach rechts. Beim „Adler“ biegen wir nach rechts in die Lautertalstraße in Richtung Wasserstetten ein.
Am Ortsende nehmen wir den Weg parallel zur Landstraße, gehen vorbei am großen Gehöft und folgen dann immer dem Waldrand. In der Waldecke leitet ein unscheinbarer Pfad ohne Kennzeichnung zum Turm der Ruine Blankenstein.
Ein schmaler Pfad führt ein Stück abwärts und dann hinauf zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und gehen auf undeutlichem Grasweg am Wald entlang, bis ein Trampelpfad nach links in den Wald zu einem Weg führt. Wir folgen diesem Weg hinab nach Wasserstetten.
Im Ort gehen wir entlang der Hautstraße, bis ca. 50 m nach der Linkskurve ein schmales Sträßchen rechts aufwärts führt (Markierung HW5 + Burgenweg).
Am Waldrand gehen wir nach links und verlassen danach den HW5, indem wir am Waldrand bleiben (gelbes Dreieck). Immer auf diesem Weg bleibend wandern wir vorbei an der Kläranlege und erreichen schließlich wieder die Lauterbrücke beim Parkplatz Weiherwiesen.

Schw Alb
Wandergebiete

Vom Alpsee zur Siedelalpe

Vom Hauserbad bei immenstadt bietet sich eine wneig anstrengende Halbtageswanderung an. Sie führt zunächst steil hinauf nach Zaumberg und erreicht von dort die Siedelalpe. Durch den Wald erreicht man die Siedelalpe uind evt. die Jugethöhe mit tollem Alpenpanorama über dem Alpsee. Auf steilem Pfaden kommt man zurück an den See und folgt dort dem Alpsee-Rundweg zurück zum Ausgangspunkt.

Siedelalpe  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Abfahrt von der A7 am Kreuz Allgäu in Richtung Oberstdorf, in Waltenhofen rechts auf die B19 und bis zur Ausfahrt Immenstadt Nord. Durch die Stadt in Richtung Missen/Zaumberg und 500 m nach Ortsende links abbiegen in Richtung Hub/Trieblings. Auf dem schmalen Sträßchen zum Parkplatz beim Hauserbad.
b. Von Isny kommend über den Zaumberg bis kurz vor Immenstadt, dann rechts ab in Richtung Trieblings.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hauserbad (kostenpflichtig)
Navi: Immenstadt in Allgäu, Trieblingser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 9 km km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wanderpfaden und Forstwegen
Gut beschildert
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück bis zur Bahnunterführung am Hauserbad. Dort links abbiegen (Ww. Zaumberg) und auf sehr steilem Pfad meist durch Wald hinauf zu den Häusern von Zaumberg.
In der Ortsmitte biegen wir links ab (Ww. Siedelalpe) und folgen in ständiger leichter Steigung dem Forstweg. Nach Verlassen des Waldes ist schon die Siedelalpe sichtbar und wird nach einem sanften Anstieg auf einem Schotterweg erreicht.
Tipp: Von der Alpe lohnt sich der kurze Abstecher hinauf auf die Jugethöhe mit tollem Blick über den Alpsee.
Vorbei an der Alpe (oder nach der Einkehr) folgen wir dem Weg in Richtung Thaler Höhe/Trieblings und kommen abwärts zum Waldrand. Hier biegen wir links ab und wandern durch nasse Wiesen den Wegweisern (Ww. Alpsee) folgend talwärts. Bei der Wegverzweigung nach einer Hütte gehen wir nach links in Richtung Schönsreuthe. Hier gehen wir rechts am Haus vorbei und steigen auf steilem, schmalem Wulzelpfad abwärts in den Tobel und durch diesen zur Trieblingser Straße.
Tipp: Bei schlechten Wegverhältnissen (Schnee, Eisglätte) nehmen wir an der Alpe den Zufahrtsweg, der rechts abwärts in Richtung Trieblings führt. Tobel ist dann zu gefährlich!
Leider folgt jetzt ein ca. 2 km langer „Hatsch“ auf der Teerstraße bis nach Alpseewies. Dort überqueren wir die Bahnlinie und folgen dem Alpseerundweg am See entlang bis zum Hauserbad.

Allgäu
Wandergebiete

Märzenbecher bei Sotzenhausen

Eines der großen, weitgehend (noch) unbekannten Vorkommen von Märzenbechern findet man zwischen Blaubeuren und Schelklingen an den Wängen des Riedentals unterhalb von Sotzenhausen. 
Der Besuch dieses Naturphänomens lässt sich mit einem gemütlichen Spaziergang realisieren, der durch Buchenwälder hinauf zu den Höfen von Sotzenhausen führt und dann auf schmalem Pfad hinab ins Tal geht.

Sotzenhausen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hundeübungesplatz Riedental (Schelklingen)
Anfahrt: Auf der B492 von Schelklingen in Richtung Blaubeuren. Etwa 1,5 km nach dem Ortsende links abbiegen in Richtung Sotzenhausen, über die Bahnlinie und auf dem schmalen Sträßchen zum Hundeübungsplatz.
Navi: Schelklingen, Riedental
Endpunkt: s.o.
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm
Abstieg:   140 Hm
Gesamtgehzeit: 7 km, 2 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und steilem Waldpfad. Gelegentlich Wegweiser, wenige Markierungen
Karte/Führer: Karte des Schw. Albvereins 1:35.000 Blatt 27, Ulm  Laupheim
Tipp: Besonders schön ist die Wanderung zur Blütezeit der Märzenbecher (Anfang März). Sogar am Wochenende relativ ruhig.
Wegverlauf: Vom Parkplatz beim Hundeübungsplatz auf dem Teersträßchen halbrechts in Richtung Sotzenhausen. Ca. 10 min auf der Straße, dann biegen wir rechts ab in einen Waldweg (Ww. Zwerenbuchweg), der in gleichmäßiger Steigung in vielen Kurven aufwärts führt. Wo der Weg an der Hangkante ankommt, biegen wir scharf links ab und folgen dem Forstweg bis zu einer markanten Kreuzung.
Wir gehen nach links und nehmen nach 20 m den linken Weg. An der nächsten Abzeigung gehen wir halblinks (Ww. Buchhaldenweg) und bleiben bis zum Waldrand auf diesem Weg. Am Wanderparkplatz biegen wir links ab, überqueren die Straße und folgen weglos dem Waldrand bis zur Waldecke. dort biegen wir nach rechts auf den Grasweg ein.
Am Waldrand entlang wandern wir bis kurz vor die rechtwinklige Kurve. Dort gehen wir auf kaum sichtbaren Trittspuren links in den Wald und folgen dem Trampelpfad durch riesige Flächen von Märzenbechern bergab.
Der Pfad geht in einen verwachsenen Weg über, dem wir bis zu einem Grasweg folgen, auf den wir links einbiegen. Wir erreichen einen Schotterweg am Waldrand und folgen diesem bis zum markanten Felsmassiv des Nägelefelsens. Immer auf dem breiten Schotterweg bleibend kommen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete