Die Panoramarunde auf der Schweizerischen Seite des Untersees bietet eine Reihe schöner Ausblick. Sie führt von Mammern hinauf zur Wallfahrtskapelle Klingenzell, leitet weiter zum Aussichtspunkt Hochwart und dann zum (nicht zugänglichen) Schloss Liebenfels. Nach einem Abstecher zum „Steinernen Tisch“ geht es vorbei an der Ruine Neuburg wieder hinab nach Mammern.
Fahrt von Stein am Rhein nach Mammern (CH). In der Ortsmitte rechts abbiegen zum Bahnhof.
Ausgangspunkt:
Mammern (CH), Bahnhof
Navi:mammern, Bahnhofstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 390 Hm
Abstieg: 390 Hm
Gesamtgehzeit:
15 km, ca. 4.30 Std
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen und Wrtschaftswegen, GPS hilfreich
Karte/Führer:
Tourenverlauf:
Vom gebührenpflicgtigen Parkplatz beim Bahnhof (Gebühren am besten mit EasyPark) gehen wir bis zum Bahnübergang und überqueren die Gleise. Wir bleiben auf der Straße, bis nach ca. 200 m der Wanderweg nach rechts abzweigt (Wegweiser). Auf der Störenbergstraße geht es kräftig bergauf an den Ortsrand (hier Aussichtspunkt) und durch Obstgarten und Wald auf schmaler Straße weiter aufwärts.
Wo die Straße den Wald verlässt, biegen wir rechts ab auf den Waldweg mit dem Kreuzweg. Vorbei an der Lourdesgrotte erreichen wir die Kapelle von Klingenzell mit herrlichem Ausblick.
Wir gehen auf der Straße aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und erreichen die Anhöhe Hochwacht mit Grillstelle, Bank, Bunker und toller Sicht über den Bodensee.
Auf dem Grasweg erreichen wir ein Sträßchen, gehen links und biegen ab der Waldecke rechts ab. Vorbei am Bauernhof kommen wir an die Zufahrt nach Klingenzell, biegen nach links ab und folgen der Straße bis zur Eggmühle. Kurz danach weist ein Wegweiser nach links in den Wald.
Nach der scharfen Linkskurve zweigt ein Pfad rechts ab und führt über Treppen hinauf zum Waldrand. Links am Wald entlang wandern wir auf Forstweg und unscheinbaram Wanderpfad zur Straße bei Liebenfels (Burg nicht zugänglich).
Bei ersten Gebäude biegen wir nach rechts in den Feldweg ein und verlassn ihn bei der nächsten Abzweigung nach links. Auf dem Schotterweg gehern wir durch die Felder vorbei an einem Teich bis zum Waldrand. Hier gehen wir geradeaus in den Wald (kein Hinweis!) und erreichen nach 300 m den Aussichtspunkt „Steinerner Tisch“.
Wieder zurück am Waldrand biegen wir links ab und gehen auf dem Feldweg bis zur nächsten T-Kreuzung. Dort wenden wir uns nach links und gehen auf dem Forstweg bergauf und dann zum Waldrand.
Am Ortsrand von Gundehart biegen wir links ab und nahmen am Ortsende das Sträßchen nach links.
Beim markanten Einzelhof nehmen wir den Pfad nach rechts (Ww. Ruine) und folgen dem Pfad abwärts zur Ruine Neuburg. Nach einem Blick in den Burghof gehen wir auf dem fahrweg links um die Burg, kommen vorbei an einem Picknickplatz und wandern auf dem Forstweg abwärts.
Der Weg schlängelt sich Richtung Tal. An einer Wegegabelung folgen wir dem Wegweiser „Höhenweg“ und erreichen am Hang entlang das Waldende. Jetzt gehen wir bergab, biegen den zweiten Weg links ab und kommen an den Ortsrand von Mammern. Hier leiten uns die Wegweiser zurück zum Bahnhof.
Vom Parkplatz bei Bankholzen führt diese Wanderung zunächst am Dorfbach entlang und dann auf Waldwegen hinauf Richtung Schienerberg nach Langenmoos. Hier kann man das erste Mal die Sicht genießen, bevor es wieder durch den Wald zum Hof „Ferinandslust“ weitergeht. Hier besteht die Möglichkeit einer Rast mit Getränken und Eis vom Hofladen. Auch der Rückweg bewegt sich weitgehend im Wald und führt über die Himmelsleiter wieder hinab ins Tal des Dorfbaches.
Fahrt von Stockach oder Singen nach Radolfzell und von dort nach Moos. Hier abbiegen nach Bankholzen.
In Bankholzen Richtung Schienen und unmittelbar vor dem Ortsende-Schild nach links in einen schmalen Weg zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt:
Bankholzen
Navi:Bankholzen Schienerbergstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, ca. 3.30 Std
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen, meist ohne Markierung, GPS dringend empfohlen
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Vom Wanderparkplatz am „Sandplatz“ gehen wir an den Schrebergärten entlang ins Tal des Dorfbaches und folgen diesem nach rechts. An seinem Ende gehen wir vorbei an einer Grillhütte bis zu einer Freifläche, wo wir links abbiegen, ein Stück bergauf gehen und dann den naächsten Weg nach rechts nehmen (keine Markierung).
Am Hang entlang folgen wir dem Weg (jetzt mit spärlichen Schildern) und erreichen nach einem Aufstieg auf schmalem Pfad (Achtung MTB) eine Wiesenfläche mit Bank. Hier wandern wir geradeaus weiter zum Hofgut Langenmoos, an diesem vorbei wieder durch den Wald und kommen zum Hof Ferdinandslust. (Rastmöglichkeit)
Nach einem kurzen Stück am Waldrand nehmen wir an der Wegespinne den Forstweg nach rechts, kommen vorbei an einer Waldhütte und machen eine weite Schliefe, bis wir über den Bachtobel kommen.
An der folgenden Verzweigung gehen wir nach rechts und biegen danach rechts ab.
Wir ignorieren alle Abzweigungen, gehen schließlich auf einem Pfad steil bergab („Himmelsleiter“) und biegen dann nach rechts in einen Forstweg ein. Auf diesem kommen wir in langen Kurven hinab zur Freifläche vom Aufstiegsweg, biegen ab sofort links ab und erreichen auf dem Schotterweg wieder dien Parkplatz,
Der Hohentwiel über Singen ist eine der größten Festungsruinen Deutschlands. Er bietet neben den Ruinen der historischen Befestigungen einen fantastischen Blick über die Stadt Singen und zu den Vulkanbergen des Hegau.
Von den vielen möglichen Zustiegen haben wir eine Variante des „Vulkanweges“ gewählt, der von Singen durch die Weinberge zur Karlsbastion führt. Achtung: Die Karten für den Besuch der Festung vor Beginn der Wanderung unten an der Info kaufen. Der Kiosk am Eingang hat keine zuverlässigen Öffnungszeiten.
Fahrt nach Singen
Beim Parkplatz „Landesgartenschau“ von der Schaffhauser Straße in die Hohentwielstraße abbiegen und hinaugf zum Parkplatz an der Info fahren.
Ausgangspunkt:
Singen, Info Hohentwiel
Navi: Singen, Hohentwiel
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
7 km, ca. 2 Std. + Besichtigung
Anforderungen:
Wanderung auf Sträßchen, Wege durch Weinberge, Wanderweg
Karte/Führer:
Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 33 Singen
Tourenverlauf:
Nachdem wir an der Info die Eintrittskarten für die Festunf gekauft haben (s.o.), gehen wir vor der Gaststätte rechts und folgen den Markierungen des Vulkanpfades durch den Wald abwärts. Dabei überqueren wir die Zufahrtsstraße und erreichen sie nach Verlassen des Waldes an der Allee wieder.
Wir überqueren die Straße (Ww. Vulkanweg) und gehen auf dem Schotterweg zum Betriebshof des Weinguts und rechts an diesem vorbei.
Der teilweise gepflasterte Weg leitet durch den Weinberg in Serpentinen aufwärts (Markierungen und Infotafeln beachten). Nach einem steilen Treppenweg erreichen wir eine Hochfläche mit schönem Blick auf die Festung und über Singen.
Am folgenden Wegweiser gehen wir in Richtung Karlsbastion. Durch einen Tunnel erreichen wir die bastion und den Eingang zur Festung. Hier finden wir naben dem Kiosk die elektronische Eingangskontrolle zur beeindruckenden Festungsanlage.
Nach dem Besuch der Festung (genügend Zeit einplanen!) verlassen wir an der Karlsbastion wieder die Anlage und folgen der Zufahrtsstraße abwärts. An der nächsten Waldecke nehmen wir den Weg nach rechts und erreichen auf einem sehr steilen Teersträßchen wieder den Parkplatz an der Info.
Nach dem Start am Seeufer in Wangen führt unser Weg vom Campingplatz hinauf nach Hemmenhofen, wo man auf keinen Fall den Besuch des Otto-Dix-Hauses versäumen sollte. Nach einem weiteren kräftigen Anstieg stehen wir auf einem Aussichtsbalkon mit herrlichem Blick über den Untersee zu den Schweizer Alpen. Vom Ortsrand Wangens steigen wir nochmals auf zu Aspenkrauz und Aspenhof, dann geht es steil hinab zur Siedlung „Im Frießen“ von wo wir nach einem Abstecher zur Kirche von Kattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zurück nach Wangen wandern.
Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt:
Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße oder Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Wir gehen parallel zum See zum Campingplatz und auf dem Fußweg geradeaus bis zum Seeufer. Dort halten wir uns links, gehen auf dem folgenden Sträßchen wieder links und überqueren dann die Hauptstraße. Auf einer schmalen Straße wandern wir aufwärts, überqueren beim Blanhof die Stzraße und erreichen vorbei an Schloss Marbach Hemmenhofen, wo wir nach links in die Otto-Dix-Straße einbiegen. Ein Besuch des Otto-Dix-Hauses ist Pflicht!
nach dem Museumsbesuch folgen wir der Otto-Dix-Straße bis zur folgenden Abzweigung, wo wir scharf nach links auf dem Walter-Käsbach-Weg ansteigen. Nach dem letzten Haus führt ein Schotterweg mit schönen Ausblicken nach rechts aufwärts bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab.
Mit schöner Aussicht bleiben wir immer auf dem Schotterweg, bis wir den Ortsrand von Wangen erreicht haben. Dort gehen wir durch das Oberdorf und biegen schließlich rechts ab in den Aspenweg. Auf ständig steigender Straße kommen wir vorbei am Aspenkreuz und weiter aufwärts zum Aspenhof (nochmals herrliche Sicht über den See).
Ein steiler Schotterweg leitet von der Aussichtsbank hinab in den Ortsteil „Im Fließ“ von Öhningen und zur Hauptstraße.
Hier sind es nur 200 m nach rechts, um die Kirche von Krattenhorn mit den berühmten Glasfenstern zur erreichen.
Nach links entlang der Straße geht es nun 1,5 km abwärts zurück nach Wangen.
In Wangen am Ufer des Bodensees beginnen wir unser Wanderung. In teiweise größeren Steigungen führt sie zunächst hinauf zum Aspenhof über Öhningen, verläuft dann durch die romantische Klingenbachschlucht und erreicht nach einem weiteren kräftigen Anstieg die Schweizer Grenze. Ein Höhenweg leitet zum Schloss Hohenklingen, dann folgt der steile Abstieg nach Stein am Rhein. Den Rückweg nach Wangen legen wir mit dem Schiff zurück.
Von Rielasingen-Worblingen oder Konstanz über Öhningen nach Wangen und dort im Bereich der Schiffslände parken.
Ausgangspunkt:
Wangen, Schiffslände
Navi: Wangen, Hauptstraße oder Wangen, Zur Lände
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden, keine durchgehende Beschilderung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Wir gehen vom Hafen entlang der Straße in Richtung Öhningen 2 km aufwärts bis zur Bushaltestelle. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil aufwärts zum Aspenhof, dann von dort weiter auf der Straße zur Gärtnerei Ullrich und zum Bruderhof. Ein Stück danach zweigt in der Rechtskurve der Pfad zur Klingenbachschlucht links ab (Ww.).
Wir folgen der romantischen Schlucht, bis ein Wegweiser nach rechts über eine kleine Brücke führt und nehmen dort den Pfad durch den Wald aufwärts bis zur Straße. Auf dieser gehen wir nach links, überqueren die Schienerstraße und gehen entlang der Häuser geradeaus weiter. Auch die nächste Straße wird an der Lourdesgrotte überquert, dann wandern wir auf dem Schotterweg bis zur Zufahrtsstraße des Sonnenhofs.
Die Straße steigt kräftig an, dann biegen wir nach dem Sonnenhof links ab auf einen Schotterweg, der uns durch die Wiesen zum Waldrand leitet.
Oberhalb des Hofes/Grenze „Bleiki“ biegen wir am Wegweiser rechts ab in Richtung Grenzübergang Ölberg und steigen durch den Wald steil aufwärts. Kurz vor dem höchsten Punkt biegen wir links ab und wandern auf schönem Höhenweg in leichtem Aus und Ab bis zum Aussichtspunkt bei Schloss Hohenklingen. Hier schöne Rastplätze für eine Pause.
Nach einem Besuch in Hohenklingen (Mo. + Di. geschlossen), folgt der sehr steile Abstieg auf einem Treppenweg durch Wald und Weinberge hinab nach Stein am Rhein.
Nach einem Bummel (Einkehr) im herrlichen Städtchen nehmen wir das Schiff zurück nach Wangen. (Fahrplan – Sommer)
Auf der Deutschen Seite des Hochrheins verläuft bei Gailingen der Premiumwanderweg „Grenzgänger“. Er ist ein ideales Ziel für heiße Tage, da er sich zum Großen Teil entlang der Grenze Schweiz-Deutschland durch den Wald schlängelt. Allerdings vermisst man dadurch die erhofften Ausblicke.
a. Von Stockach auf der A98 zur Ausfahrt Gottmadingen. Von dort weiter durch Radegg nach Gailingen. Durch den Ort ion Richtung Diessenhofen und unmittelbar vor der Holzbrücke links abbiegen.
b. Von Konstanz in Richtung Schaffhausen, dann nach Rheinlingen halbrechts abbiegen nach Diessenhofen. Durch den Ort in Richtung Gailingen, dann nach der Holzbrücke rechts abbiegen.
Parkplätze an der Rheinpromenade (gebührenpflichtig). Am besten Parken mit Parking-App „EasyPark“
Wir gehen vom Parkplatz ein kurzes Stück aufwärts zu den Weinbergen und folgen dort dem Weg nach rechts. An seinem Ende gehen wir rechts abwärts zur Teerstraße, biegen links ab und bleiben auf dem Sträßchen. Nach dem Waldstreifen biegen wir scharf rechts ab zum Hof (Kapelle) und folgen danach dem Grasweg am Rheinufer.
Im Wald geht es leicht aufwärts, dann bleiben wir immer auf dem breiten Forstweg. Nach einer scharfen Linkskurve zweigt nach rechts ein Pfad ab, auf dem wir die Grenze überqueren.
Vorbei an einer alten Zollhütte erreichen wir in weitem Linksbogen den Waldrand. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an die Gebäude der Bibermühle, biegen dort nach links in den Schotterweg ein und erreichen auf diesem den Karollihof.
Wenige Meter nach links, dann biegen wir rechts ab, wandern hinauf zur Waldecke und biegen dort rechts ab. Wenig später kommen wir an eine Bank mit schöner Aussicht über den Karollihof zum Schienerberg.
Immer den Grenzsteinen und den Wegweisern folgend marschieren wir durch den Wald, den wir unterhalb des Winkelhofs bei der riesigen Photovoltaikanlage verlassen.
Auf dem Schotterweg (später Asphalt) wandern wir vorbei an einem Einzelhaus und biegen 100 m später links ab. Die Wegweiser lotsen uns im Zick-Zack durch die Felder zum „Jugendwerk Hegau“ und schließlich an den Ortsrand von Gailingen. Dort biegen wir links ab und gehen dann am Rand der Weinberge nach rechts.
Ein steiler Treppenweg führt uns am Ende der Weinberge hinab zum Parkplatz.
Der Premiumwanderweg Albertine Steig ist – nach meine Meinung – einer der schönsten Wege im „Hegauer Kegelspiel“. Er führt zu schönen Aussichtspunkten auf das Hegau. Besonders von der Chroobachhütte und etwas später vom Herrentisch hat man einen tollen Blick auf die Vulkanberge des Hegau. Hier verläuft der Wanderweg ein großes Stück direkt auf der deutsch-schweizerischen Grenze, was durch eine große Zahl von Grenzsteinen dokumentiert wird.
Von Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen und dort in der Ortsmitte rechts abbiegen in die Bohlinger Dorfstraße. Nach Überquerung der Brücke weiter auf der Dorfstraße bis zur Abzweigung nach rechts in die Hittisheimer Straße. Auf dieser fahren wir durch die Felder bis zum Wegweiser, der nach links hinauf zum Waldrand mit dem Wanderparkplatz weist.
Ausgangspunkt:
Hagenbuchparkplatz
Navi: Bohlingen, Hittishheimer Straße (Hagenbuchweg)
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf Waldwegen und Wanderpfaden, gute Beschilderung
GPS vorteilhaft
Karte/Führer:
LGL 1:35.000 Westlicher Bodensee
Tourenverlauf:
Wir gehen vom Wanderparplatz geradeaus über den Zufahrtsweg und biegen am Waldrand links ab. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. An der Kreuzung mit dem nächsten Asphaltweg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Weg bergauf zum Waldrand. Dort nehmen wir den Naturweg, der links des Tobels steil aufwärts führt.
Am Waldrand gehen wir nach links (rechts Hofgut Oberschrotz-burg) und nehmen in der Waldecke den markierten Weg halbrechts in den Wald. Durch Wald und über Wiesen erreichen wir die Einöde Bühlarz. Am Hof biegen wir links ab, gehen abwärts bis zur Kapelle und nehmen dort den Grasweg nach rechts zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Waldweg führt der Weg auf einem Sträßchen hinab nach Unterwald und dort rechts haltend am Wald entlang. Nach einem Aufstieg rechts im Wald kommen wir abwärts nach Oberwald, wo wir dem Sträßchen zum Waldheim folgen und an diesem vorbei bis zur nächsten Waldecke gehen. Dort biegen wir rechts ab und wandern steil hinauf zur Chroobachhütte mit Grillplatz und toller Aussicht auf die Hegauberge.
Immer auf dem Höhenrücken folgen wir den Grenzsteinen, gehen vorbei am Herrentisch und erreichen schließlich die Holzsäule „Mariatann“. Von dort geht es nach links und in vielen Kurven auf dem Schotterweg abwärts zum Ausgangspunkt.