Hunolsteiner Klammtour

Nach dem Start am Bauernhofcafé Hunolstein ist die immer noch imposante Ruine Hunolstein der erste Höhepunkt der Wanderung. Danach folgen lange Passagen durch Wald und romantische Bachtäler, immer wieder mit schönen Ausblicken zu den Höhern des Hunsrück. Ein weiteres Highlight ist der Pfad durch die Hölzbachklamm.

Download file: Hunolstein.gpx

Anfahrt: Fahrt von Hermeskeit auf der B327 „Hunsrückhöhenstraße“ in Richtung Morbach. Bei Odert scharf links abbiegen und auf dem schmalen Sträßchen in Richtung Hunolstein. Unmittelbar vor dem Ort links abbiegen zum Bauernhofcafé „Hunolsteiner Hof“
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hunolsteiner Hof
Navi: Morbach-Hunolstein, Hunolstein 2
Höhenunterschied: Aufstieg:  310 Hm 
Abstieg:   310 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Waldwegen und Wanderpfaden
Hervorragend markiert
Karte/Führer:  nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ 
Tourenverlauf:

Wir biegen am Ende des Parkplatzes  in die Traumschleife ein und folgen dem Feldweg abwärts in Richtung Buschreihe. Dort angekommen, biegen wir links ab (Ww. Ruine Hunolstein) und erreichen durch Buschwerk und vorbei an kleinen Häuschen die Ruine Hunolstein. Von ihr bietet sich ein lohnender Blick über die Hunsrücklandschaft und in das tief eingeschnittene Dhrontal.
Die Markierungen leiten uns zunächst um den Ort Hunolstein, dann geht es vorbei an der Kirche und kurz danach links auf einem Schotterweg, von wo sich ein schöner Blick ins Tal zur Walholzkirche öffnet. Auf einem Hohlweg geht es bergab zur „Reinhardsmühle“. 
Wir passieren sie und biegen links ab auf den Wanderweg links der Dhron, die sich hier ihren Weg zwischen großen Felsbrocken im Bachbett sucht. Auf halber Strecke kommt rechts vom Weg der Kopusfelsen, ein Stück danach biegen wir rechts ab in die Hölzbachklamm. Dieser Teil des Dhrontales und der Wasserfall der Hölzbachklammkönnen zu Recht als wildromantisch bezeichnet werden. Am Ende der Klamm führt der Wanderweg in südwestlicher Richtung zu der Herrenwiese unterhalb Haag. Ab hier begleitet uns der Kellertsbach talabwärts. Am Ende des Wiesentales wechseln wir die Talseite und kommen so zurück zur Dhron. An dieser Stelle des Tales wurde früher der Bach ein Stück aufgestaut und darin wurde den Schafen vor der Schur das Fell gereinigt. So ist die Brücke zu ihrem Namen „Schafpuhlbrücke“ gekommen.
Vom tiefsten Punkt der Wandertour geht es nun durch den Wald stetig bergan. Nach Erreichen der Höhe führt der Weg von der Rasthütte über eine lange Gerade mit tollem Ausblick zum Ausgangspunkt zurück, wo sich eine Einkehr anbietet.


Wandergebiete

 

Traumschleife Hubertusrunde

Die abwechslungsreiche Wanderrunde verbindet vom Nationalparkzentrum „Keltentor“ aus die Bachtäler von Prims und Forstelbach.Sie bietet tolle Aussichten und als Beispiel für Hochwasserschutz und regenerative Energie den Stausee Nonnweiler.
Am Ende darf natürlich der Besuch es Nationalparkzentrums mit dem Keltendorf und einer Einkehr im Kelten-Café nicht fehlen. Wer dann noch übrige Energie hat, dem ist der Besuch des keltischen Ringwalls zu empfehlen (zusätzlich 5 km, 2 Std, 80 hm).

Hubertusrunde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Beim Autobahnkreuz Nonnweiler der Beschilderung nach Otzenhausen folgen und dort in der Ortsmitte in Richtung Keltenpark/Ringwall abbiegen. Großer Parkplatz beim Infozentrum Keltenpark.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Infozentrum Keltenpark
Navi: Otzenhausen, Ringwallstraße 80
Höhenunterschied: Aufstieg:  370 Hm 
Abstieg:   370 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Waldwegen und Wanderpfaden
Hervorragend markiert
Karte/Führer:  nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ 
Tourenverlauf:

Wir biegen am Ende des Parkplatzes nach links in die Traumschleife „Hubertusrunde“ ein und folgen dem schmalen Pfad durch den Urwald vorbei am Sportplatz und an der „Europäischen Akademie“ von Otzenhausen. An der ehemaligen Schule Otzenhausen geht es auf schmalem, steilem Pfad hinab zum idyllischen Kurparkweiher.
Am Weiher vorbei wandern wir zunächst im Wald aufwärts, biegen dann links ab, überqueren bei der Nonnweiler Mühle den Mühlenweg und folgen der Prims nach rechts. Ein Wegweiser leitet uns den steilen Hang hinauf an den Waldrand, dann folgen wir dem Wirtschaftsweg, bis ein Weg nach rechts abbiegt. Am Schaukelberg finden wir einen herrlichen Rastplatz mit schöner Aussicht.
Über Forstwege geht es ins ruhige Nachbartal Epplers Floss und dort entlang eines romantischen Bachlaufes weiter ins Forstelbachtal, wo wir auf den Saar-Hunsrück-Steig treffen. Über Holzbohlenstege queren wir ein naturbelassenes Feuchtgebiet. Durch lichte Buchenwälder wandern wir bis zum Forstweg, der zum Hascheid hinauf führt. Dort trennen wir uns vom Steig und wandern weiter bergauf, zunächst über ausgebaute Forstwege, und dann auf engen Pfaden zum nächsten Aussichtspunkt auf einer schmalen Felsnase, der „Schwabenruh“. Vom höchsten Punkt haben wir einen tollen Blick auf den Nonnweiler Stausee, dann geht es hinab auf die Staumauer.
Am Ende der Mauer folgen wir dem Seeufer nach links, nehmen dann aber den Fußweg rechts der Schotterstraße. Wir erreichen eine Wegespinne, biegen dort rechts ab und verlassen nach  1 km den Schotterweg nach links zum Kloppdurchbruch-Weiher, einer ehem. Erzgrube.
Am Ufer entlang und ein kleines Stück weiter erreichen wir wieder den Parkplatz beim Infozentrum.


Wandergebiete

 

Traumschleife: Gipfelrauschen Erbeskopf

Der Erbeskopf, höchster Punkt im Hunsrück und bis zu den Benelux-Ländern, ist das erste Ziel dieser Wanderung. Danach führen schmale Pfade durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald bergauf und bergab zurück zum Ausgangs-/Zielpunkt am Hunsrückhaus.

Erbeskopf  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Hermeskeil auf der B327 in Richtung Morbach – Idar-Oberstein bis zur Abzweigung der L164 bei Basch (Wegweiser: Freizeitzentrum Erbeskopf). Der Straße bis zum großen Parkplatz folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hunsrückhaus
Navi: Hilscheid
Höhenunterschied: Aufstieg:  260 Hm 
Abstieg:   260 Hm
Gesamtgehzeit: 8,5 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Waldwegen und Wanderpfaden
Hervorragend markiert
Karte/Führer:  nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ 
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz zum Hunsrückhaus und an diesem vorbei aufwärts zur Sommerrodelbahn. Rechts der Talstation führt der Wanderweg meist durch den Wald steil hinauf zum schon von unten sichtbaren Gipfel des Erbeskopf (816 m) mit der riesigen Skulptur „Windklang“.
Nach Besteigung der Skulptur und dem Blick über die Skipiste zu den bewaldeten Hügeln und der Militäranlage gehen wir hinüber zum alten Aussichtsturm, genießen nochmals den Ausblick, werfen einen Blick auf die Exponate des Skulturenweges und folgen dann den Markierungen der Traumschleife „Gipfelrauschen“.
Fast immer im Wald lotsen uns die Schilder  auf den nächsten Kilometern durch die Stille des Waldes.Junges Holz ragt neben Totholz in die Höhe, Bäume sich mit Moosen und Flechten überzogen. Über unzählige Windungen führt der Pfad bergauf und bergab, schließlich zu einem Hangmoor mit Bohlenweg und von dort auf breitem Forstweg zurück zum Hunsrückhaus.  


Wandergebiete

 

Traumschleife: Börfinker Ochsentour

Auf dieser Traumschleife erwarten den Wanderer die typischen Zutaten des Nationalparks Hunsrück-Hochwald: lange, ruhige Waldpassagern, kleine Wildbäche und immer wieder Ausblicke auf Wiesenlandschaften.
Höhepunkte der Runde sind die „Hirschtränke“ mit kühlen Getränken, die Ruhezonen am Ochsenbruch und die große Wasserlandschaft  der Fischzuchtanlage des Forellenhofs Traunbachtal.

Ochsentour  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Hermeskeil auf der L165 in Richtung Birkenfeld bis zur Abzweigung der K49 nach Börfink. Durch Börfink in Richtung Thranenweiher fahren, dann nach ca. 500 m an markanter Einmündung links weg und bergauf zum Wanderparkplatz im Wald.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Börfink
Navi: Börfink
Höhenunterschied: Aufstieg:  270 Hm 
Abstieg:   270 Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3,30 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Waldwegen und Wiesenpfaden
Hervorragend markiert, einige Umleitungen (unbedibngt einhalten!)
Karte/Führer:  nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ 
Tourenverlauf:

Wir folgen wegen umgestürzter Bäume vom Parkplatz aus der beschilderten Umleitung  dem breiten Forstweg bergauf und erreichen vorbei an der „Hirschtränke“ die Waldkuppe.
Immer den Wegeschildern folgend geht es im Wald wieder abwärts, dann erreichen wir nach einer Linksabzweigung den Ochsenbruch, ein Hangmoor mit Bohlenweg und schönem Rastplatz. Nach einem Abstieg überqueren wir einen Forstweg und kommen hinab zur K49, die wir mit Blick über das Wiesental zum Einschiederhof überqueren um die sonnige Rasthütte zu erreichen.
Nach einem kurzen Stück auf den Wirtschaftsweg biegen wir rechts ab und wandern durch die artenreichen Wiesen zunächst in Richtung Wald, biegen dann links ab und überqueren den Traunbach. Auf breitem Schotterweg kommen wir zur Fischzuchtanlage, gehen vorbei am Forellenhof und folgen dann dem Pfad parallel zur Straße nach links. Ein Schotterweg folgt dann dem Tal bis zum Nationalpark-Denkmal, dann geht es auf schmalem Pfad steil hinauf zur Quelle „Gure Bure“.
Vorbei an vielen toten Fichten erreichen wir das Tal, überqueren den Wasserlauf und legen die letzten Meter zum Parkplatz zurück..


Wandergebiete

Wanderungen im Hunsrück

Im „tiefen Süden“ weitgehend unbekannt ist das Wandergebiet Hunsrück zwischen Saar und Mosel. Zwar kennt man (vielleicht) den Saar-Hunsrück-Steig, aber daneben führen weitere unzählige qualitativ hochwertige, attraktive Premiumwanderwege zu zahlreichen Naturschönheiten.
Beliebte Rundwanderwege sind die Traumschleifen Saar-Hunsrück. Sie sind alle als Premiumwege zertifiziert, einige gehören zu den besten Wanderwegen in Deutschland. Sie sind als Rundwege angelegt, sind durch die perfekte Markierung „unverlaufbar“ und bieten Landschaftserlebnisse der Extraklasse. Das Wanderheft dazu enthält inzwischen 112 Traumschleifen.

Eine Woche Wanderurlaub ist natürlich viel zu wenig, deshalb hier nur eine kleiner Vorgeschmack auf hoffentlich noch viele weitere Wandererlebnisse.

         

Wandergebiete

Erbacher Seenrunde

Der Blick über das Donautal und die Seenlandschaft bei Erbach sind das Ziel dieser Wanderung.
Sie führt von Erbach hinauf zum mächtigen Renaisanceschloss und der barocken Schlosskirche und dann hoch über dem Donautal nach Donaurieden. Der Rückweg erfolgt im Donautal entlang der Stauseen mit weitläufigern Wasser- und Uferflächen, einem Paradies für Wasservögel.

Erbach  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Über die B311 nach Erbach fahren und an der Ampel in Richtung Dellmensingen abbiegen. Nach der Unterführung links abbiegen in die Heinrich-Hammer-Straße und dieser bis zum großen Parkplatz beim Badesee folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Badesee
Navi: Erbach, Heinrich-Hammer-Str.
Höhenunterschied: Aufstieg:  120 Hm 
Abstieg:   120  Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Wirtschaftswegen und Waldwegen.
Ausreichende Markierung, im Bereich Querspange etwas unübersichtlich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 37  Ulm  Laupheim
Tourenverlauf:

Wir folgen vom Parkplatz der Heinrich-Hammer-Straße nach rechts bis zur Unterführung der Bahnlinie und erreichen durch die Bahnhofstraße die B311. Am Kreisverkehr überqueren wir die B311, biegen nach links in die  Erlenbachstraße ein und zweigen nach 50 m links ab in die Kirchstraße (Ww., Markierung).
Durch die Kirchstraße gehen wir hinauf in Richtung Schloss, biegen dort rechts ab und folgen der Schlossmauer bis zur Bergstraße. Diese wird überquert, dann wandern wir durch den Schlossberg zum Friedhof, an dem wir halblinks abbiegen. Wir folgen jetzt dem Schotter-, Grasweg auf der Höhe mit schönen Aussichtspunkten bis zur Kapelle „Maria Hilf“.
An der Kapelle biegen wir rechts ab, dann geht es nach links auf den Asphaltweg und auf diesem bis nach Donaurieden. Dort gehen wir bergab zur Hauptstraße und auf dieser links zum Dorfplatz, wo wir links abbiegen und dann die B311 überqueren.
Auf der Sraße „Im Ried“ gehen wir durch die Felder bis zur Brücke, biegen davor rechts ab ond folgen dann dem (oft sumpfigen) Weg parallel zur Donau bis zur neuen Straßen-Querspange und weiter zum Donau-Kraftwerk. Hier werden Donau und Seezufluss überquert, dann biegen wir links ab und folgen immer dem Seeufer auf schönem Pfad. Wir überqueren den Wirtschaftsweg und gehen dann weiter am Seeufer bis eine schmale Brücke über die Donau leitet.  Die Markierungen bringen uns über die Bahnlinie in Richtung Riedmühle und zur Kreisstraße.
Entlang der Kreisstraße konneb wir zur Feuerwehr und in die Heinrich-Hammer-Straße, der wir bis zum Parkplatz folgen.

Oberschwaben

Wandergebiete

Wanderung um die Zielfinger Seen

Zwischen 1960 und 2000 wurde bei Krauchenwies in riesigen Mengen Kies abgebaut. Daraus ist inzwischen ein Freizeit- und Naturparadies entstanden, das auf jeden Fall einen Besuch lohnt.
Unsere wenig anstrengende Wanderung führt von Strandbad Krauchenwies zunächst in Richtung Parkanlage der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen und anschließend um die Zielfinger Seen zurück zum Ausgangspunkt.

Zielfinger  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B311 von Mengen oder Meßkirch nach Krauchenwies und dort abbiegen in Richtung Sigmaringen (L456). Beim markanten Industriegebiet (Fa. Steidle) rechts abbiegen (Ww. Strandbad) und vorbei an der Fa. Steidle zum großen Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Strandbad Krauchenwies
Navi: Krauchenwies, Sigmaringer Str. 46
Höhenunterschied: Aufstieg:  40 Hm 
Abstieg:   40  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Wirtschaftswegen und Waldwegen
keine komplette Markierung, GPS sehr vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 30  Sigmaringen  Pfullendorf
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz auf der Zufahrtsstraße zurück und biegen vor der Bahnlinie rechts ab auf einen Pfad, der hinauf zur Straße führt. Nach der unangenehmen Überquerung nehmen wir das Sträßchen in Richtung Ablach und folgen ihm ca. 15 min. An der zweiten Einmündung eines Waldweges biegen wir links ab.
Auf dem Waldweg kommen wir zur Unterführung der Bahnlinie und zum ersten See. Dort biegen wir rechts ab und bleiben auf dem Schotterweg in Richtung der sichtbaren Kläranlage. Nach Überquerung der Ablach bleiben wir halblinks, bis wir das ehemalige Jagdschloss beinahe erreicht haben, dann halten wir uns nach links zur Landstraße.
Nach Überquerung der Straße wandern wir auf dem Rad-/Fußweg nach links entlang der Straße, überqueren die Straße Richtung Rulfingen und biegen dann nach der Brücke über die Ablach rechts ab in einen Schotterweg, der zwischen Ablach und Baggerseen verläuft.
Unser Weg führt immer an den Seen entlang, wobei wir trotz Wegweisern alle Abzweigungen ignorieren, bis zur Straße Rulfingen – Zielfingen. Hier biegen wir links ab, gehen bis zum „Haus am See“ und biegen dort links ab.
Immer entlang der Bahnlinie kommen wir zum Strandbad Krauchenwies und dort (nach einer Einkehr) die Treppen hinauf zurück zum Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

Eiszeitpfad Ehinger HochAlb

Für Blumenfreunde ein Hochgenuss ist im Frühling eine Wanderung auf dem Eiszeitpfad „Ehinger HochAlb“.  Der Wanderweg führt unter anderem durch das Brieltal mit seinen zahlreichen Märzenbechern und Zinnoberroten Kelchbecherlingen.

Der erste Teil der Wanderung führt entlang des renaturierten Dächinger Bachs und druchs Brieltal mit dem Maierbrünnele und der „Kätheren Kuche“. Dann geht es weiter zum Brieler Hang und über ein Tälchen zu einer Anhöhe mit Rastplatz. Über offenes Gelände gelangt man hinüber ins Waldgebiet Geißbühl und hinauf zum Mühlbachstein, dem höchsten Punkt der Tour. Es geht danach wieder bergab, am Wald entlang und zurück nach Dächingen.

EHI Hochalb  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Ehingen bzw. Münsingen auf der B465 zur Abzweigung Dächingen und auf der Ziegelstraße ins Ortszentrum zum Biosphären-InfoZentrum
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortsmitte Dächingen
Navi: Dächingen (Ehingen), Bruder-Johannes-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm 
Abstieg:   200  Hm
Gesamtgehzeit: 12 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftswegen, Waldwegen und Wanderpfaden
sehr gut markiert und beschildert
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf:

Wir gehen auf der Hauptstraße nach links und folgen ihr bis zur nächsten Einmündung, wo wir links abbiegen. An der folgenden Kreuzung gehen wir nach rechts, dann durch die Felder  zur nächsten Abzweigung, wo wir rechts abbiegen und dann wieder nach links am Bachgraben entlang auf der „Hochzeitsalle“ in Richtung Bundesstraße. Nach deren Überquerung gehen wir an der Straße entlang nach rechts abwärts. Am Maierbrünnele gehen wir wenige Meter nach links und folgen dem schmalen Pfad auf der linken Seite des Brieler Bachs vorbei an üppigen Beständen von Märzenbechern und Zinnoberroten Kelchbecherlingen bis zu „Kätheren Kuche“. natürlich versäumen wir den kurzen Aufstieg zur Wohnhöhle der Katharina Schunter nicht.
An der Info-Tafel biegen wir links ab auf den ebenen Grasweg (Ww.), der uns durch das Tal zum Brieler Hang (ehem. Skihang) führt. In weiter S-Kurve unterhalb von Briel geht es zunächst durch den Wald, dann am Waldrand zur Kreisstraße, wo wir auf den kleinen Erhebung einen schönen Rastplatz finden.
Nach einem kurzen Stück auf dem Rücken halten wir uns rechts, biegen dann links ab zum Waldrand (Achtung! Markierung nicht eindeutig) und gehen in den Wald. An der folgenden Gabelung nehmen wir den rechten Weg, auf dem wir zu einer Waldecke kommen. Hier biegen wir rechts ab (Ww. Mühlbachstein), gehen auf dem Schotterweg aufwärts und biegen auf der Kuppe links ab.
Vorbei am Gedenkstein für den erschossenen Förster führt der Forstweg wieder abwärts, erreicht wieder den Waldrand und bringt uns am Wald entlang auf die Anhöhe zu den Drei Kreuzen. Hier überqueren wir die Bundesstraße und erreichen auf Wirtschaftswegen wieder das Ortszentrum von Dächingen.

Schw Alb

Wandergebiete

Von Bad Saulgau zum Wagenhauser Weiher

Eine Wanderung mit nur geringen Anforderungen aber schönen Landschaftsbildern führt vom Thermalbad in Bad Saulgau durch den Kurpark zum idyllischen Wagenhauser Weiher, der im Sommer zu einem erfrischenden Bad einlädt. Weiterer Höhepunkt ist das Kloster Siessen mit  sehenswerter Barockkirche und dem Klostercafé.

Bad Saulgau  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Über die B32 oder die B311 nach Bad Saulgau fahren.- Hier nicht auf die Umgehungsstraße sondern in Richtung Zentrum und den Wegweisern zum Thermalbad folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Thermalbad
Navi: Bad Saulgau, Am schönen Moos 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Wirtschaftswegen und Waldwegen
keine komplette Markierung, GPS sehr vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 35  Weingarten  Bad Saulgau
Tourenverlauf:

Wir gehen zum Eingang des Thermalbades und biegen dort rechts ab in den Kurpark. am Wasserlauf entlang kommen wir zu den Weihern (Koi-Karpfen), überqueren den ersten auf einem Bohlenweg und biegen dann am Parkplatz rechts ab. An der folgenden Hütte halten wir uns links und gehen durch den Wald. An der zweiten Kreuzung biegen wir links ab, gehen nach einem Stück im Wald am Waldrand entlang bis zu einer markanten Hochspammungs-Schneise. Anhaltspunkte sind die Staionen des Franziskusweges.
 Wir gehen nach rechts in die Schneise, halten uns an der folgenden Wegegabelung links und erreichen die Straße nach Wagenhausen. Auf der Straße wandern wir rechts abwärts und biegen am großen Parkplatz links ab zum Wagenhauser Weiher. Hier ist am linken Ufer ein schöner Rast- und Badeplatz mit Bänken.
Unser Weiterweg führt auf schönem Pfad am Ufer entlang, vorbei an Fischweihern und überquert die Kreisstraße. Wir bleiben auf dem Schotterweg durch das Tal, bis wir vor Bolstern ein Teersträßchen erreichen. Auf diesem gehen wir links aufwärts zum Waldrand und in den Wald. Hier treffen wir auf die Markierung „rotes Kreuz“ die uns nach halblinks in den Wald leitet.
Auf einem Grasweg geht es durch den Wald zu einem Schotterweg, auf den wir nach links einbiegen und zum Waldrand kommen. Rechts haltend kommen wir nach Siessen und zur Klosteranlage mit sehenswerter Barockkirche und leckerem Kuchen im Klostercafé.
Von der Klosterkirche gehen wir ein Stück auf gleichem Weg zurück, biegen dann links ab und folgen den Wegweisern in Richtung Bad Saulgau. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir vorbei am Friedhof und gehen abwärts bis zur nächaten Kreuzung. Dort biegen wir links ab, wandern hinauf zum Haldenhof und überqueren die Hochebene zur Höchsten-Klinik. Dort biegen wir rechts ab, gehen nach 100 m rechts abwärts vorbei an den Tiergehegen und kommen auf die Straße zu den Reha-Kliniken.
Auf dem Fußweg parallel zur Straße erreichen wir wieder den Parkplatz, den wir zu Beginn der Wanderung passiert haben, und erreichen über die Weiher und durch den Kurpark wieder den Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

Rundwanderung zum Sachsenrieder Weiher

Unsere Wanderung führt uns in den nördlichsten Teil des Oberallgäus und bietet eine abwechslungsreiche Wegführung durch die Hügellandschaft mit tollen Ausblicken, vor allem von Reichholzried aus, auf die Alpenkette.
Höhepunkte der Tour sind die idyllisch gelegene Haldenmühle mit großem Naturisten-Campingplatz, der herrliche Sachsenrieder Weiher sowie Schorenmoos und Reicholzrieder Moos.

Sachsenried  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannsried und im Kreisverkehr geradeaus auf die Umfahrung in Richtung Krugzell. Vor der Illerbrücke rechts abbiegen nach Reicholzried. Hier auf der Hauptstraße durch den Ort  Richtung Heusteig und am Ortsende links auf den großen Parkplatz beim Musikerheim.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Musikerheim Reicholzried
Navi: Reicholzried (Dietmannsried), Alpenstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und einigen Wanderpfaden. Beschilderung teilweise unübersichtlich, deshalb GPS oder guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000   Blatt 46  Kempten (Allgäu)
Tourenverlauf: Wir folgen der Hauptstraße in den Ort und gehen zunächst zur Kirche. Vom Friedhof hat man den schönsten Blick auf die Alpenkette (mit Panoramatafel).
Beim Verlassen des Friedhofes biegen wir links ab in die Straße „Im Winkel“ (Ww. Ried, Kiesels) und folgen der Straße bergab bis zu den Höfen von Ried. Dort biegen wir rechts ab und gehen hinauf nach Kiesels, wo wir links abbiegen zur Haldenmühle.
Im Kessel der Haldenmühle (Naturisten-Campingplatz) gehen wir nach rechts in die Schlucht, nehmen dann den steilen Pfad aufwärts und erreichen nach dem Aufstieg auf dem Schotterweg die Hochfläche von Sachsenried. Hier biegen wir rechts in die Straße ein und folgen ihr bis zum Sachsenrieder Weiher, einem herrlichen Platz mit Vesperinsel.
Wir biegen am Ende des Sees links ab auf einen undeutlichen Wiesenpfad, der uns hinauf nach Heusteig bringt, wo wir die Hauptstraße überqueren und auf einem Wirtschaftsweg abwärts gehen. Wir lassen Kraiberg links liegen, biegen rechts ab und biegen dann in Schorenmmoos links ab in Richtung Käsers (Ww.).
Nach Überquerung der Bahnlinie biegen wir im Wald an der nächsten Kreuzung rechts ab (Ww. Käsers) und kommen auf ruppigem Waldweg nach Käsers. Hier gehen  wir auf der Straße durch den Ort (Ww. Dietmannsried) nach Oberried, wo das Wanderschild rechts ab über die Bahnlinie weist. Nach der Brücke gehen wir NICHT nach links sondern ohne Markierung rechts auf den Wiesenweg. Dieser beschreibt einen großen Linksbogen und führt in den Wald. Nach 100 m Schotterweg biegen wir im Wald rechts ab. Auf dem Forstweg, vorbei an einer Hütte, wandern wir ein Stück auf neuem Bohlenweg durch den Wald und kommen schließlich nach Reicholzried. Auf der Hauptstraße halten wir uns rechts und kommen zurück zum Ausgangspunkt.

Allgäu
Wandergebiete