Von Grabenstetten nach Hengen und zum Schreckenfels

Grabenstetten liegt unweit von Bad Urach auf der Albhochfläche im Bereich des ehemals größten ketlischen Oppidums „Heidengraben“. Der Ort ist Startpunkt einiger Wanderrouten wie z.B. zur Falkensteiner Höhle oder zu Lauereckfels und Heidengraben.
Wir unternehmen heute eine Wanderrunde mit zwei völlig unterschiedlichen Abschnitten. Zunächst geht es meist auf Wirtschaftswegen nach Hengen und weiter in Richtung Strohweiler, dann durchwandern wir auf Walwegen und schmalen Pfaden das Erdtal und steigen dann hinauf zum Schreckenfels.

Erdtal  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a.Fahrt von Bad Urach nach Grabenstetten, dort in der Ortsmitterechtst abbiegen in Richtung Böhringen. Parkplatz 200 m nach Ortsende.
b. Fahrt von Münsingen in Richtung Bad Urach bis Seeburg., dort an der Ampel rechts ab und nach Hengen. Am Ortsende auf sehr schmalem Sträßchen nach Links zur Kreisstraße und auf dieser links halten zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Grabenstetten, Parkplatz Heidengraben
Navi: Grabenstetten, Böhringer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  210 Hm 
Abstieg:   210 Hm
Gesamtgehzeit: 11 km,  ca. 3.30 Std
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen und Wrtschaftswegen, steiler Pfad durch die Große Schrecke.
nur teilweise markiert, GPS hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein   1:35.000   Blatt 19   Reutlingen Bad Urach
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir 50 m in Richtung Hengen und biegen dann rechts in den Wirtschaftsweg ein (Ww. Falkensteiner Höhle). Sofort dansch halten wir uns links und bleiben dann auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg bis zum Waldrand. nach kurzem Stück im Wald erreichen wir eine T-Kreuzung. Hier geht ein kaum sichtbarer Wanderpfad geradeaus, dem wir bis zum Ende des Waldes folgen.
Auf einem Wiesenweg erreichen wir nach 50 m einen Wirtschaftsweg, gehen auf ihm nach rechts abwärts und biegen dann links ab. Immer geradeaus kommen wir an die B28, gehen an ihr entlang nach rechts und überqueren sie am Bauernhof.
Durch die Felder kommen wir an die Kreisstraße und folgen ihr hinab nach Hengen. Dort gehen wir bis zur Kirche, biegen dort scharf links ab (Ampel) und gehen entlang der Straße aufwärts. Am Ortsende wird die L245 Überquert, dann geht es nach links an der Straße entlang zum folgenden Wanderparkplatz und von dort auf dem Wirtschaftsweg weiter zum Waldrand. Direkt danach biegen wir links ab, überqueren den folgenden Forstweg und bleiben auf dem Waldweg bis an die B28. Diese wird überquert, dann gaht es durch Wald und Felder zum Parkplatz „Erdtal“ an der Kreisstraße.
nach Überqueren der Straße folgen wir vom Parkplatz dem Weg (Ww.) der hinab ins Erdtal mit seinen bizarren Felsen führt. Im Frühling großes Vorkommen von Aronstab, Immer bergab, bis an der ersten Steigung der schmale Wanderpfad (Markierung schlecht sichtbar) halblinks abzweigt und durch eine idyllische Klamm leitet. Wir bleiben auf dem vorgegeben Pfad, dann biegen wir an der „Großen Schrecke“ haöblinks ab und gehen auf schmierigem Untergrund aufwärts.
Am Hang entlang kommen wir auf dem schmalen Pfad zum Schreckenfels. Von dort führt der deutliche Wanderweg zu einem Forstweg, dem wir nach links folgen und dann steil ansteigend den Grillplatz erreichen.
Noch wenige Meter aufwärts, dann sind wir wieder an der Kreisstraße und am Wanderparkplatz angelangt.

Wenn Sie nach der Wanderung nach weitere Infos zum keltischen Leben im Oppidum „Heidengraben“ wollen, dann besuchen Sie das sehenswerte Heidengrabenzentrum Erkenbrechtsweiler. Sie finden es, wenn Sie Grabenstetten in Richtung Erkenbrechtsweiler fahren.
geöffnet Do. – So.
Navi: Erkenbrechtsweiler, Burrenhof 2

Schw Alb
Wandergebiete

Kleine Schrecke und Sperberseck

Das Lenninger Tal und seine Seitentäler bieten eine Fülle von spannenden Wandermöglichkeiten. Die hier vorgestellte Rundwanderung durch die Schrecke (Schröcke) und zur Ruine Sperberseck ist eine davon. Sie bietet eine abwechslungsreiche Wegführung über der Hochfläche der Schwäbischen Alb einen abenteuerlichen Aufstieg durch die Kleine Schrecke. Dazu kommen das Goldloch bei Schlattstall und die Überreste der Burg Sperberseck über dem Donntal.
Leider sind Markierung und Wegweisung auf großen Teilen der Strecke sehr mangelhaft bzw. nicht vorhanden, so das die Wegfindung ohne gps-Gerät sehr schwierig ist.
Durch die Schrecke ist trockenes Wetter und gutes Schuhwerk (Bergschuhe! keine Turnschuhe!) unerlässlich.

Download file: Schrecke%20–%20Sperberseck.gpx

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Anfahrt:

a.) Fahrt von Blaubeuren auf der B28 vorbei an Laichingen durch Feldstetten und dann auf der B465 in Richtung Kirchheim. Steil hinab ins Lenninger Tal und kurz nach Gutenberg links abbiegen nach Schlattstall. Nach dem Gasthaus Hirsch links zum Wanderparkplatz „Lange Steige“
b.) Von Kirchheim auf der B465 durch das Lenninger Tal bis der Wegweiser nach links nach Schlattstall führt.

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Lange Steige in Schlattstall
Navi: Schlattstall (Lenningen), Albstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4.30 Std., 17 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forst- und Wirtschaftswegen. Durch die Schrecke und bei Sperberseck schmale, erdige Wanderpfade.
Achtung!!! Bei Nässe höchste Vorsicht im Bereich der Schrecke. Sehr schlechte Markierung und Beschilderung, GPX notwendig
Karte/Führer: Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in den Ort und folgen der Ortsstraße, bis ein Wegweiser nach links zum Goldloch weist. Hier nehmen wir den Pfad nach links aufwärts. Dieser erreicht einen Forstweg, auf dem wir leicht abwärts ins Tal wandern und dann nach links durch das Tal gehen. Kurz nach einem markanten Geröllhang auf der rechten Seite zweigt unscheinbar der Wanderpfad nach rechts zur Kleinen Schrecke (Ww.) ab. Wir steigen steil aufwärts in Richtung Grabenstetten, dann geht es auf dem Wanderpfad wieder abwärts zum oberen Ende der Großen Schrecke (auf sumpfigem Pfad erreichbar).
Auf gutem Forstweg wandern wir links haltend (nicht Richtung Erdtal!) nach Strohweiler, gehen an der Kreuzung rechts und sofort wieder links. Nach dem Bauernhof wenden wir uns links und kommen zur Kreisstraße Richtung Böhringen. Wir folgen ihr ca. 200 m und biegen dann links in einem Wirtschaftsweg ein, auf dem wir zum Waldrand kommen. Nach rechts am Waldentlang und dann an der Waldecke im spitzen Winkel nach links kommen wir vorbei am Ferienhof Schepper, gehen an einem Wäldchen vorbei, biegen rechts ab und wandern auf dem breiten Wirtschaftsweg nach links zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Forstweg erreichen wir am Ende der Waldwiese den Pfad, der uns zur Ruine Sperberseck bringt. Nach dem Besuch der Ruine wandern wir wenige Meter zurück und halten uns halbrechts auf dem Pfad, der in vielen Serpentinen abwärts führt. Kurz vor Erreichen des Donntales biegen wir noch im Wald links ab auf den Forstweg. Dieser steigt zunächst leicht an (große Vorkommen von Aronstab) und führt dann am Nordhang des Pfingstberges entlang. Nach einem Abstieg erreichen wir die Lange Steige, dann sind es nach rechts nur noch wenige Meter zum Wanderparkplatz.

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