Vom Hochgrat zum Falken

Ein schönes Bergerlebnis bietet die Überschreitung der Nagelfluhkette. Wem die Gesamtbegehung zu lang ist, findet bei dieser Tour interessante Wegpassagen und schöne Ausblicke.

Download file: Hochgrat-Falken.gpx
.

Anfahrt: Auf der B308 nach Oberstaufen und von dort nach Steibis. Durch den Ort zur Talstation der Hochgratbahn fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatzder Hochgratbahn (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   1000 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf schmalen Bergpfaden. Teilweise steile Anstiege.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 3  Allgäuer Alpen
AV-Karte Bayerische Alpen 1:25.000 Blatt BY1  Nagelfluhkette, Hörnergruppe
Tourenverlauf: Von der Bergstation der Hochgratbahn zunächst einen kurzen Abstecher auf den Gipfel des Hochgrat, dann wieder zurück zur Station und hinunter zum Sattel über dem Staufner Haus. Auf schmalem Pfad aufwärts zum Seelekopf, der nochmals eine schöne Rundumsicht bietet.
Vom Seelekopf folgt man immer dem Gratverlauf. Dabei überschreitet man den Hohenfluhalpkopf und die Rohnehöhe (Eineguntkopf). beim folgenden Abstieg zweigt man auf halber Höhe halblinks ab und steigt dann hinauf zum Falken (nochmals schönes Panorama).
Auf dem Aufstiegsweg wandert man wieder zurück und geht auf gutem Weg hinunter zur Falkenhütte (Einkehrmöglichkeit). Rechts am Haus vorbei (Wegweiser) benutzt man den Weg, der zunächst steil abwärts führt und dann teilweise durch den Wald zur Oberen Stiegalpe, dann zur Unteren Stiegalpe leitet. Immer den Markierungen folgend kommt man schließlich wieder hinunter zur Station der Hochgratbahn.

Allgäuer Alpen - Kopie
Gebirgsgruppen

Über das Gottesackerplateau

Ein einmaliges Erlebnis bietet die Überschreitung des Karstgebietes auf dem Gottesackerplateau. Allerdings darf diese Tour nicht unterschätzt werden, denn sie verlangt neben einer guten Kondition vor allem absolute Trittsicherheit und einen guten Orientierungssinn. Bei Schnee ist auf jeden Fall von einer Begehung Abstand zu nehmen.

Download file: Gottesacker.gpx
.

Anfahrt: Auf der B19 in Richtung Oberstdorf, bis am Kreisverkehr die Straße ins Kleinwalsertal rechts abzweigt. Im Kleinwalsertal nach Riezlern, dort durch den Ort und am Ortsende in der Linkskurve geradeaus ins Schwarzwassertal zur Auenhütte mit der Seilbehn.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Auenhütte
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std. (Variante 1) bzw. 6 Std (Variante 2)
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Steigen, ein Stück auf Teerstraße. Teilweise  steile Anstiege. Im Karstgelände ist absolute Trittsicherheit erforderlich.
Achtung!!! Nicht bei Schneeresten oder Nässe.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 03  Oberstdorf, Kleinwalsertal
Tourenverlauf: Zunächst mit der Seilbahn hinauf zur Ifenhütte (zu Fuß Mehraufwand 1 Std, Teerstraße). Von der Ifenhütte hält man sich an die Markierungen zum „Bergadler“ und erreicht die Bergstation der Winter-Sesselbahn in 1 1/2 Std. Unterhalb der Gaststätte beginnt der spannende Weg über die Karstfläche des Gottesackerplateaus. Hier hält man sich penibel an die Markierungen und kommt so nach einigem Auf und Ab zur verfallenen Gottesackeralpe.
Variante 1: An der Alpe rechts abwärts durch Karstgelände ins Kürental und auf Waldpfaden hinunter zur Straße. Auf dieser rechts nach Wäldele. Vorbei am Hotel Küren (Einkehr möglich) erreicht man auf der Fahrtstraße die Auenhütte.
Variante 2: Von der Gottesackeralpe aufwärts  zur Torkopfscharte, dann vorbei am Torkopf hinab in den Windecksattel. Hier nach rechts hinab zur Mahdtalalpe und weiter zum Höllloch. Der weitere Abstieg führt hinunter zum Mahdtalhaus, wo der lange „Hatsch“ zurück zur Auenhütte beginnt.

Allgäuer Alpen - Kopie
Gebirgsgruppen

Reuterwanne

Die Reuterwanne, eigentlich ein unscheinbarer, bewaldeter Hügel zwischen Grünensee und Oberjoch, ist ein lohnendes Ziel für jede Jahreszeit und deshalb nicht nur im Sommer sondern auch als Schneeschuhtour viel besucht. Von seinem Gipfel bietet sich ein grandioses Panorama auf die Berge des Allgäuer Hauptkamms und hinaus ins Alpenvorland.

1. Vom Edelsberg zur Reuterwanne

Ausgedehnte Rundwanderung von der Bergstation der Nesselwanger Alpspitzbahn über den Edelsberg zur Reuterwanne mit Einkehrmöglichkeit in der Stubentalalpe.

Download file: Edelsberg%20-%20Reuterwanne.gpx
.

Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy-Mittelberg. Im Kreisverkehr links abbiegen nach Nesselwang, dort nach der Steige am Beginn des Ortes dem Wegweiser zur Alpspitzbahn folgen und dort parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz der Alpspitzbahn in Nesselwang
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Steigen, ein Stück auf Teerstraße. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Füssen Außerfern
AV-Karte Bayerische Alpen 1:25.000 Blatt BY3  Grünten, Wertacher Hörnle
Tourenverlauf: Von der Bergstation der Alpspitzbahn auf breitem Weg immer der Wegweisung zum Edelsberg folgen und am Schluss auf gutem Pfad zum aussichtsreichen Gipfel. Vom Gipfel folgt man dann den Wegweisern und Markierungen in Richtung Stubentalalpe durch den Wald auf teilweise sumpfigen Wegen bergab zur Zufahrtsstraße von Jungholz. Auf der Straße in 5 min zur bewirtschafteten Alpe.
Über die Terrasse hält man sich nach links oben und steigt hinauf zur Oberen Alpe Reuterwanne. Dann geht es auf gutem aber sehr steilem Pfad hinauf zum Gipfel der Reuterwanne, von wo sich ein schöner Rundumblick bietet.
Am Grat hält man sich vom Gipfelkreuz links und steigt auf sehr steilem, ruppigem Pfad hinab in den Sattel, dort überquert man eine sumpfige Freifläche und wandert dann im Bogen nach links zur Bergstation des Buronliftes. Zunächst auf ausgewaschenem Schotterweg dann auf sehr steilem Waldpfad erreicht man die Buronhütte und kurze Zeit später die Haslachalpe. Jetzt muss man auf geteerter Almstraße hinunter zur Straße nach Reichenbach wandern. Dort hält man sich rechts, wandert ein Stück entlang der Straße bergauf und biegt dann rechts ab nach Bayerstetten. Im Ort weist ein Wegweiser nach links zur Talstation der Alpspitzbahn.

2. Rundwanderung von Jungholz

Download file: Reuterwanne.gpx

.

Anfahrt: Von Norden kommend verlässt man die Autobahn bei der Ausfahrt Oy-Mittelberg und fährt im Kreisverkehr geradeaus Richtung Oberjoch. Ca 5 km nach der Ampelanlage bei Wertach biegt man links ab nach Jungholz und fährt dort durch den ganzen Ort bis zum großen Parkplatz in Langenschwand.
Höhenunterschied Aufstieg 500 Hm
Abstieg 500 Hm
Gesamtgehzeit 3.30 Std
Anforderungen Aussichtsreiche Bergtour meist auf guten Wegen (leider auch einige Asphaltstrecken), Gipfelanstieg extrem steil.
Wege gut markiert
Tourenverlauf

Allgäuer Alpen - Kopie
Gebirgsgruppen

Aus den Aubachtal zum Sipplinger Kopf

Eine schöne Rundtour zu einem herausragenden Aussichtspunkt bietet sich aus dem Aubachtal bei Gunzesried. Sie führt hinauf zum Sipplinger Kopf, wobei man unterwegs häufig Kletterer an den kühnen Sipplinger Nadel bewundern kann.

Download file: Sipplinger%20Kopf.gpx
.

Anfahrt: Auf der B19 bis zur Ausfahrt Sonthofen Nord, dort in Richtung Blaichach bis Bihlerdorf, wo links nach Gunzesried abgebogen wird. Durch Gunzesried fahren bis zum Ortsteil Säge, wo man durchfährt und am Ortsende auf die Mautstraße (Kassenautomat) trifft. Auf der Mautstraße in Richtung Scheidwangalpe durch das Aubachtal zum Parkplatz bei der Hinteren Aubachalpe.
Ausgangspunkt: Parkplatz im Aubachtal
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Steigen, ein Stück auf Teerstraße. Teilweise  steile Anstiege. Orientierungssinn und Trittsicherheit von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 3  Allgäuer Alpen
AV-Karte Bayerische Alpen 1:25.000 Blatt BY1  Nagelfluhkette, Hörnergruppe
Tourenverlauf: Beim Parkplatz überquert man den Aubach und wendet sich sofort nach rechts. Durch Wiesen erreicht man den Waldrand und trifft dort nach erneuter Bachquerung auf einen Forstweg, der durch den Wald in vielen Serpentinen aufwärts führt. Auf einer freien Fläche wendet man sich nach links auf die markante Sipplinger Nadel zu, die man auf der rechten Seite passiert. Auf vielen Stufen gewinnt man rasch an Höhe und erreicht den aussichtsreichen Gipfel.
Für den Abstieg durchschreitet man die Rinne am Gipfel und kommt auf spannendem Pfad hinunter zur Oberen Wilhelminealpe. Oberhalb der Alpe beginnt an einem kleinen Felseinschnitt ein schmaler, ruppiger Pfad, der in vielen Serpentinen steil hinunter zur Hirschgundalpe leitet. Von hier wandert man auf breitem Fahrweg zurück ins Aubachtal.

Allgäuer Alpen - Kopie
Gebirgsgruppen

Vom Edelsberg zur Reuterwanne

Edelsberg und Reuterwanne sind vielen Bergwanderern und Schneeschuhgehern bekannt. Relativ selten begangen ist die Verbindung dieser Gipfel zu einer ausgiebigen Tagestour mit vielen schönen Ausblicken.

Download file: Edelsberg%20-%20Reuterwanne.gpx
.

Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy-Mittelberg. Im Kreisverkehr links abbiegen nach Nesselwang, dort nach der Steige am Beginn des Ortes dem Wegweiser zur Alpspitzbahn folgen und dort parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz der Alpspitzbahn in Nesselwang
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Steigen, ein Stück auf Teerstraße. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Füssen Außerfern
AV-Karte Bayerische Alpen 1:25.000 Blatt BY3  Grünten, Wertacher Hörnle
Tourenverlauf: Von der Bergstation der Alpspitzbahn auf breitem Weg immer der Wegweisung zum Edelsberg folgen und am Schluss auf gutem Pfad zum aussichtsreichen Gipfel. Vom Gipfel folgt man dann den Wegweisern und Markierungen in Richtung Stubentalalpe durch den Wald auf teilweise sumpfigen Wegen bergab zur Zufahrtsstraße von Jungholz. Auf der Straße in 5 min zur bewirtschafteten Alpe.
Über die Terrasse hält man sich nach links oben und steigt hinauf zur Oberen Alpe Reuterwanne. Dann geht es auf gutem aber sehr steilem Pfad hinauf zum Gipfel der Reuterwanne, von wo sich ein schöner Rundumblick bietet.
Am Grat hält man sich vom Gipfelkreuz links und steigt auf sehr steilem, ruppigem Pfad hinab in den Sattel, dort überquert man eine sumpfige Freifläche und wandert dann im Bogen nach links zur Bergstation des Buronliftes. Zunächst auf ausgewaschenem Schotterweg dann auf sehr steilem Waldpfad erreicht man die Buronhütte und kurze Zeit später die Haslachalpe. Jetzt muss man auf geteerter Almstraße hinunter zur Straße nach Reichenbach wandern. Dort hält man sich rechts, wandert ein Stück entlang der Starße bergauf und biegt dann rechts ab nach Bayerstetten. Im Ort weist ein Wegweiser nach links zur Bergstation der Alpspitzbahn.

Allgäuer Alpen - Kopie
Gebirgsgruppen

Falltobel

Ein tief eingeschnittener Tobel mit einem wilden Wasserfall, weite Wiesenhänge, ein Zeugnis der Volksfrömmigkeit und ein „richtiger“ Berg sind die Attribute dieser abwechslungwreichen Wanderung im Voralpenbereich. Im Sommer kann man sich nach der Tour im Niedersonthofer See abkühlen.

Download file: Falltobel%20001.gpx

Anfahrt: Auf der B19 von Waltenhofen in Richtung Immenstadt. Kurz nach Waltenhofen wird die B19 schon wieder verlassen und in Richtung Niedersonthofen abgebogen. Vorbei am Niedersonthofer See, dann in einer Linkskurve geradeaus in den Ort Niedersonthofen und dort zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz von Niedersonthofen
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz in Richtung Kirche, dort links und nach dem Gasthaus Krone rechts ab. Entlang der Straße folgt man immer den Wegweisern „Wasserfall“, die zuverlässig zum Waldrand leiten. Hier am Bach entlang aufwärts zu einer Hütte links des Forstweges. Dort links abwärts zum Bach und dann sofort auf steilem Treppenpfad rechts aufwärts. In ständigem Auf und Ab dem schmalen Wurzelpfad folgen, der schließlich über Gitterbrücken mehrmals den Schrattenbach überquert und zum Wasserfall führt.
Beim Wasserfall den Bach überqueren und auf steilem, bei Nässe rutschigem Pfad aufwärts. Immer den Markierungen folgend verlässt man schließlich den Wald und wandert auf der Zufahrtsstraße zum Ferienhof nach Rieggis. Hier folgt man der Straße in Richtung Freundpolz nach links, bis 500 m nach dem Ort ein Schotterweg rechts zum Waldrand führt.
Bei Erreichen des Waldes nimmt man den rechts aufwärts führenden Forstweg und folgt diesem bis zu einem Querweg. Dort wendet man sich nach links und kommt leicht abwärts zum Beginn des Kreuzweges, der zur Waldgrotte leitet.
Von der Grotte geht man wieder zurück zum Beginn des Kreuzweges, biegt dann links ab und nimmt in der Weggabelung den linken Weg. Mit herrlichen Ausblicken folgt man dem Wanderweg an der Hangkante entlang bis man zu einem Einzelhof kommt. Durch den Hof, dann links abbiegend steigt man aufwärts, wandert ein Stück durch den Wald und erreicht schließlich eine Teerstraße. Wo diese in einem Sattel eine Linkskurve macht, verlässt man die Straße nach rechts (Wegweiser) und wandert auf schönem Pfad hinauf zum Stoffelberg mit schöner Rundumsicht.
Den Wegweisern in Richtung Niedersonthofen folgend steigt man vom Gipfel ab nach Stoffels und wandert hinunter nach Niedersonthofen. Dazwischen lohnt sich die Einkehr im Gasthaus „Alpenblick“, das seinem Namen wirklich gerecht wird.

Allgäu
Wandergebiete

Entlang der Argen zum Schloss Achberg

Obere und Untere Argen sind die Flüsse des Westallgäu. Sie ereinen sich bei Neuravensburg zum stattlichen Fluss der Argen und fließen dann gemeinsam zum Bodensee.
Unsere Wanderung führt zum Zusammenfluss der beiden Argen und weiter zum Schloss Achberg.

Achberg-Runde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Weissensberg, dann auf der L320 nach Neuravensburg. Am Ende des Orts links abiegen in Richtung Primisweiler, dann bei den ersten Häusern von Grub (Hinweis Wanderparkplatz) links ab in den Fischerweg und zum Wanderparkplatz im Wald beim Autobahnviadukt.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Grub
Navi: Wangen im Allgäu, Fischerweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden, kurze Stücke auf schmalen Sträßchen. Gelegentlich feuchte Passagen, deshalb gutes Schuhwerk empfehlenswert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandert man zum Autobahn-Viadukt und überquert die Obere Argen. Unmittelbar nach der Brücke zweigt rechts ein unmarkierter Pfad ab, der am Ufer entlang durch den Wald führt. Wenn der Pfad zu sumpfig ist, kann man auch 50 m weiter auf dem markierten Wanderweg (blauer Strich, „Argenzusammenfluss“) wandern.
Man hält sich im Folgenden immer in Fließrichtung der Oberen Argen und benutzt je nach Laune mal die schmalen Trampelpfade, mal den markierten Wanderweg auf den Forstwegen und kommt so bei einer Rasthütte zum Zusammenfluss von Oberer und Unterer Argen.
Unmittelbar nach der Hütte verlässt ein schmaler Pfad den geschotterten Forstweg nach rechts und folgt wieder dem Ufer der Argen. Man erreicht eine Brücke, die man nicht beachtet und überquert den Fluss erst an der nächsten Fußgängerbrücke. Nach der Brücke kann man wieder direkt am Ufer entlang einen Pfad benützen. Dieser führt nach 10 min zum Aufstieg nach Blumegg.
Nach den Häuser geht es auf einem Schotterweg sofort wieder abwärts. Man folgt dem Schotterweg durch den Wald nach Flunau, überquert auf der Hängebrücke die Argen und steigt hinauf zum Schloss Achberg.
Vom Schloss auf dem Zufahrtsweg zum Gutshof Achberg, am Spielplatz scharf links abbiegen und nach wenigen Metern den breiten Weg auf einem Fußweg (rotes Kreuz) nach rechts oben verlassen. Nun folgt man dem Pfad durch Buchenwald aufwärts und erreicht einen Forstweg. Nach einem Stück am Waldrand (herrliche Aussicht) und auf dem Forstweg durch den Wald (Markierung rotes Kreuz) erreicht man ein schmales Sträßchen
nach Regnitz, dann führt ein Schotterweg nach Strohdorf und leitet  am Waldrand durch den Wald hinunter zur Steinbrücke über die obere Argen und unter dem Viadukt zurück zum Wanderparkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Rund um das Karbachtal

Der Rundwanderweg führt uns durch das romantische Landschaftsschutzgebiet „Karbachtal“. Auf beiden Talseiten bieten sich immer wieder schöne Aussichtspunkte. Im Frühling blühen auf den Wiesen und am Bach entlang Millionen von Märzenbechern.
Feld-, Wald- und Wiesenwege lösen sich ab, teilweise wandern wir querfeldein am Karbach entlang. Stabiles Schuhwerk wird empfohlen.

.

Download file: Karbachtal.gpx

Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Wangen-West, dann auf der B32 in Richtung Wangen zur Abzweigung der L325 in Richtung Herfatz/Leupolz. Der Straße Richtung Leupolz folgen bis 1 km vor Leupolz ein schmaler Schotterweg links zur Leupolzmühle abzwiegt.
Ausgangspunkt: Parkmöglichkeit vor der Leupolzmühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3-4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und kurzen Teersträßchen. Entlang des Karbaches weglos durch manchmal sumpfige Wiesen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: 200 m vor den Gebäuden der Leupolzmühle überquert man auf einer kleinen Brücke den Karbach und folgt der Markierung (rotes Kreuz) am Waldrand entlang. Der Weg gewinnt langsam an Höhe und erreicht die Höfe von Englisweiler. Jetzt auf schmalem Teersträßchen nach Steißen. Vor dem ersten Hof von Albishaus biegt man links ab (Markierung) auf einen Feldweg, der zum Gehöft von Pfaffenweiler führt. Vor dem Hof biegt man links ab und folgt dem Wiesenweg nach Krottental. Hier geht man wenige Meter links auf der Straße, dann biegt man scharf links in den Weg Richtung Reutstock ab.
Bei Erreichen des Karbaches geht man nicht über die Brücke sondern folgt weglos immer am Ufer entlang dem Bächlein. Im Frühling trifft man hier riesige Flächen von Märzenbechern an. Dem Bachlauf folgend, gelegentlich Seitengräben überspringend und Sumpfwiesen umgehend, kommt man wieder zurück zur Leupolzmühle.

Allgäu
Wandergebiete

Hohenfreyberg und Eisenberg

Die Burg Hohenfreyberg bildet zusammen mit der direkt gegenüber liegenden Burg Eisenberg eine weithin sichtbare Burgengruppe im südlichen Allgäu, etwa vier Kilometer nördlich von Pfronten im Landkreis Ostallgäu. Die spätmittelalterliche Gipfelburg wurde während des Dreißigjährigen Krieges aufgegeben und in Brand gesetzt. Von 1995 bis 2006 konnte der ehemalige Adelssitz im Rahmen einer vielbeachteten „Mustersanierung“ aufwändig gesichert und konserviert werden.
Die hier beschriebenen Wanderungen verbinden beide Burgruinen, an deren Fuß die Schlossbergalm zur Einkehr einlädt.

1. Lange Wanderrunde von Pfronten-Rehbichl

Download file: Hohenfreyberg.gpx

Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy, von dort in Richtung Nesselwang (Kreisverkehr dritte Ausfahrt). Durch Nesselwang in Fahrtrichtung Pfronten fahren und in Weißbach links nach Rehbichl abbiegen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim „Zauberberg“ in der Schweinegger Straße in Rehbichl
Navi: Pfronten, Kolpingstraße 23
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Füssen Außerfern
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wenige Meter dem Sträßchen folgen, dann nicht links abbiegen sondern  geradeaus auf einem Feldweg durch das Tal nach Zell wandern. Nach Durchgang durch eine Hofunterführung auf der Ortsstraße nach links, bis 100 m nach dem Ortsende an einem Wanderparkplatz der markierte Wanderweg rechts zum Waldrand empor führt. Jetzt immer der Beschilderung folgend zunächst zur Ruine Hohenfreyberg dann zur Ruine Eisenberg. Von beiden bietet sich ein herrlicher Blick zu den Allgäuer und Ammergauer Bergen und beide beeindrucken durch die Größe der Burganlegen.
Nach der Besichtigung wandern Sie in wenigen Minuten hinunter zur Schlossbergalm, wo sich eine Einkehr anbietet, bei schönem Wetter am besten auf der Terrasse – wieder mit toller Aussicht.
Von der Schlossbergalm folgen Sie dem Wegweiser in Richtung Lieben/Weizen. Der Weg führt vorbei am Drachenköpfle durch den Wald (Achtung! Steilen Fußpfad nicht verpassen!) hinunter zu den Häusern von Lieben, wo Sie am Ende links abbiegen und auf schmaler Straße nach Schwarzenbach und weiter nach Schweinegg (Seeger) wandern.
Bei der Kapelle von Seeger biegen Sie links ab und erreichen auf einem Güterweg ansteigend vorbei am Schweinegger Weiher durch den Wald den Schlossweiher. Das letzte Stück nach Zeller wandern Sie auf der Straße, dann geht es  es auf der Gemeindeverbindungsstraße in wenigen Minuten zurück nach Rehbichl.

2. Burgenrunde von Zell

Wer den ziemlich langen Passagen auf Wirtschaftswegen und Sträßchen aus dem Weg gehen will, kann die Wanderrunde auf dem Wanderparkplatz bei Zell starten. Die Strecke verkürzt sich dann auf 9 km, die Gehzeit beträgt noch 3 Stunden.

Eisenberg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Oy, von dort in Richtung Nesselwang (Kreisverkehr dritte Ausfahrt). Durch Nesselwang in Fahrtrichtung Pfronten fahren in Weißbach links in Richtung Füssen und im Kreisverkehr nach Pfronten-Kreuzeck links abbiegen nach Zell. Hier links durch den Ort in Richtung Schweinegg und 300 m nach dem Ortsende zum Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Zell an der Schweinegger Straße
Höhenunterschied:

Navi:

Aufstieg:  300 Hm 
Abstieg:   300  Hm
Pfronten-Zell, Dorfstraße
Gesamtgehzeit: 9 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung meist auf gutenWegen,
teilweise ohne Markierung, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Füssen Außerfern
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf dem Schotterweg bergauf zum Waldrand wandern. und dort links abbiegen. Wir folgen auf dem Forszweg den Wegweisern in Richtung Schloßweiher durch den Wald bis zum Waldrand und biegen dort rechts ab zum Weiher.
Auf dem Schotterweg wandern wir in Richtung Schweinegg, biegen dann am Ende des Waldstückes rechts ab und halten uns in Richtung der nächsten Waldecke. Anm der Wegegabelung gehen wir links und biegen dann halblinks in einen Pfad ein. An den folgenden drei Abzweigungen nehmen wir den Weg nach rechts und steigen dann auf steilem Pfad hinauf zu einem Forstweg. Bei Erreichen des Sattels biegen wir links ab und kommen zum Gipfelkreuz auf dem Drachenköpfel.
Zurück am Sattel wandern wir auf dem Forstweg zur Schlossbergalm und von dort auf eindeutigen Wegen zuérst zur Ruine Eisenberg und danach zur Ruine Hohenfreyberg,
Für den Rückweg biegen wir zwischen den beiden Ruinen an der teifsten Stelle des Forstweges rechts ab auf den Wanderweg und folgen diesem zum Forstweg. Wir erreichen am Waldrand den Aufstiegsweg und gehen auf ihm nach links zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Laubenberg

Der Laubenberg ist Teil der Adelegg. Im Osten grenzt das Naturschutzgebiet Eistobel, im Norden die Gemarkung Grünenbach und im Süden die Gemarkung Ebratshofen an. Über seinen Rücken gibt es die Möglichkeit für eine schöne Rundwanderung.

Download file: Laubenberg.gpx

.

Anfahrt: Von Isny in Richtung Oberstaufen fahren, dann aber in Grünenbach nicht links abbiegen, sondern geradeaus nach Schönau.
Ausgangspunkt: In Schönau rechts in Richtung Röthenbach bis zum Ortsende. Auf der linken Seite befindet sich die Käserei, bei der es Parkmöglichkeiten gibt.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen. Strecke ist ausreichend beschildert und markiert, bietet aber sehr viele Variationsmöglichkeiten.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz an der Hauptstraße zurück und geradeaus durch den Ort. Von der aufwärts führenden Straße zweigt 400 m nach Ortsende nach links ein Feldweg ab, dem man bis zur quer verlaufenden Straße folgt. Auf der Straße nach rechts bis zum Zufahrtsweg zum Galgenbauer (Wegweiser). Dem Feldweg nach Laubenberg folgen, von wo man nach einem kurzen Abstecher zur Ruine durch den Wald hinauf zum Laubenberg wandert.
Vom höchsten Punkt des Laubenberges geht man am Waldrand entlang abwärts zu einem Feldweg, der hinunter nach Mozgatsried führt. Hier biegt man rechts ab, folgt dem Forstweg und ersteigt zuletzt auf schmalem Pfad den Kapf.
Wo der Pfad den Waldrand erreicht, folgt man nicht dem breiten Weg bergab, sondern geht geradeaus auf schlechtem Weg aufwärts. Auf teilweise undeutlichem Weg, zuletzt auf steilem, schmalem Steig erreicht man Harbatshofen. Hier wandert man an der Straße entlang nach rechts zu einem Feldweg, der nach links zur Bahnlinie führt. Bei Erreichen der Bahnlinie nicht durch die Unterführung, sondern auf einem Wiesenweg zum Waldrand. Hier trifft man auf den Weg zurück nach Schönau (Wegweiser).

Allgäu
Wandergebiete