Eine schöne, wenig anstrengende Rundwanderung kann man unweit von Isny genießen: Das tosende Wasser des Eistobel in Verbindung mit dem Aufstieg zur Riedholzer Kugel bieten ein Wandererlebnis der Extraklasse.
Nachdem wir die „horrende“ Eintrittsgebühr von 1,50 € bezahlt haben, gehen wir die steilen Treppen hinunter an die Obere Argen und folgen dieser durch den anierten Eistobel. Am Eistobelsteg überqueren wir den tosenden Bach und biegen direkt danach rechts ab. Wir folgen dem Wegweiser „Kugel“, „Hohenegg“ steil aufwärts. Immer den Schildern in Richtung Kugel folgend, passiert man das Ferienheim Hohenegg und erreicht die Häuser von Hohenegg. Weiter auf gekennzeichnetem Wanderweg zur Bergstation des Iberg-Lifts und durch breite Waldschneise, später links ab auf einem Waldweg zum Gipfelhang der Kugel. Lohnend ist vor dem Aufstieg zumr Riedholzer Kugel ein kurzer Abstecher zum Aussichtspunkt der Iberger Kugel (+ 35 min)
Vom Gipfel führt der Pfad links abwärts durch den Wald bis zu einer Wegspinne. Hier wandern wir halbrechts auf dem schmalen Wanderweg weiter abwärts bis Riedholz. Hier lohnt sich eine Einkehr im Gasthof Adler. Durch den Ort erreichen wir die Hauptstraße und gehen an ihr entlang in Richtung Grünenbach bis zum Viadukt über die Argen.
Eine aussichtsreiche Bergwanderung führt vom Füssener Jöchle auf dem Gräner (Tannheimer) Höhenweg zur Bad Kissinger Hütte in exponierter Lage am Fuß des Aggenstein. Für konditionsstarke und trittsichere Bergsteiger bietet sich von dort die Besteigung des 1985 m hohen Gipfels an.
Zurück zum Parkplatz geht es dann auf steilem, steinigen Weg hinunter in die Eng und durch Lumberg.
Über das Oberjoch oder von Pfronten durch das Engetal ins Tannheimer Tal nach Grän. Dort den Hinweisschildern zur Seilbahn folgen.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 550 Hm
Abstieg: 550 Hm
Gesamtgehzeit:
5,5 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat, evt. Teleskopstöcke
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Bergpfaden. Aufstieg zum Aggenstein versicherter Steig (bei Nässe glitschig), langer ruppiger Abstieg
Karte/Führer:
Kompass 1:25.000 Blatt 04 Tannheimer Tal
Wegverlauf:
An der Bergstation der Seilbahn am Füssener Jöchle wenden wir uns nach links und folgen dem breiten Weg aufwärts zur Bergstation des Skiliftes. Immer auf dem klar vorgegebenen Weg bleibend (Wegweiser Bad Kissinger Hütte) steigt der Weg aussichtsreich bis zum Sefensattel und führt dann hinunter zur Seebenalpe. Hier gehen wir geradeaus weiter, steigen über zwei kurze Felsstufen ab und wandern dann hinauf zur Bad Kissinger Hütte (2 Std).
An der Hütte weist uns ein Schild in Richtung Aggenstein. Er führt zunächst am Hang entlang und steigt dann in vielen Serpentinen hinauf zum felsigen Gipfelaufbau. Ein dickes Drahtseil hilft über die „speckigen“ Felsen hinauf zum viel besuchten Gipfel. (45 min)
Nach dem Abstieg auf gleichem Weg bis zur Hütte (35 min) gehen wir auf dem Höhenweg ein Stück zurück und biegen nach dem „bösen Tritt“ rechts ab in Richtung Parkplatz Lumberg/Grän. Auf meist ruppigem Weg geht es steil durch den Wald abwärts bis zum Hüttenparkplatz „Enge“. (1,5 Std)
Auf der Teerstraße gehen wir weiter durch Lumberg, kommen dann auf die Hauptstraße, der wir nach links folgen. Unmittelbar nach der Brücke bringt uns ein Grasweg nach links zum Parkplatz der Seilbahn. (30 min)
Nach der Schneeschmelze erblühen auf dem Rücken des Hündle bei der Hochsiedelalpe Millionen von Krokussen und bilden auf einer Fläche von 20 ha einen riesigen Blütenteppich. Da wir als Wanderer natürlich nicht die Seilbahn benützen sondern den Aufstieg zum Hündle aus eigener Kraft bewältigen, ergibt sich auf diese Weise auf der sog. Hochsiedelrunde eine schöne Rundwanderung.
Da die Zeit der Blüte jedes Jahr variiert (Witterung, Schneemenge), informieren Sie sich vorher auf der Webseite Oberstaufen.
Tipp: Um den Menschenmassen zu entgehen, vermeiden Sie nach Möglichkeit das Wochenende.
Auf der B 308 von Immenstadt in Richtung Oberstaufen. Ca. 3 km vor Oberstaufen am Kreisverkehr links abbiegen zum großem Parkplatz bei der Hündle-Bahn.
Endpunkt:
s.o.
Rückfahrt:
s.o.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 600 Hm
Abstieg: 600 Hm
Gesamtgehzeit:
14 km, 4 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf teilweise geteerten Almwegen und Schotterwegen. Durch den Schmidstobel schmaler Pfad
Karte/Führer:
Alpenvereinskarte BY1 1:25.000 Allgäuer Voralpen West
Wegverlauf:
Vorbei an der Talstation der Bahn nach links und auf komplett asphaltiertem Sträßchen steil aufwärts. Den Wegweisern „Hündle“ folgend kommt man nach 50 min zur Bergstation der Bahn. Auf breitem Schotterweg wandern wir nach links und biegen dann rechts ab zum Gipfel des Hündlekopfes (ca. 1 Std vom Ausgangspunkt).
Am Waldrand entlang steigen wir wieder abwärts zum breiten Almweg und folgen ihm halbrechts aufwärts zur Bergstation der Skilifte. Beim folgenden Abstieg beginnen die Krokuswiesen rund um die Hochsiedelalpe, die von einem dichten blau-lila Blütenteppich bedeckt sind. AUF dem Weg wandern wir durch die Blütenpracht vorbei an der Hochsiedelalpe und steigen leicht aufwärts zum Lift an der Moosalpe. Auf steilem Weg geht es hinab zur Moosalpe und auf dem Almsträßchen an dieser vorbei.
Tipp:
Wenn man an der Moosalpe dem Sträßchen nach links abwärts folgt, verkürzt sich die Wanderung um 45 min.Wir bleiben auf dem Teerstäßchen steigen aufwärts und erreichen nach 20 min die Untere Klammalpe. Vor der Alpe biegen wir links ab in Richtung Bärenschwandalpe, vor der wir auf einem Schotterweg links hinabsteigen. Oberhalb der Rotholzalpe geht es unter den tief hängenden Ästen mächtiger Fichten scharf links in den Schmidstobel. An dessen Ende überschreiten wir den Bach auf einer Brücke und erreichen leicht ansteigend die von der Moosalpe kommende Almstraße. Auf dieser kommen wir in 5 min vorbei an der Schwandalpe zum Schwändele, einer schönen Einkehrhütte.
Auf der Straße wandern wir in weiten Serpentinen hinunter nach Thalkirchdorf, biegen dort links ab und kommen auf der Teerstraße und auf einem Schotterweg entlang der Konstanzer Ach zurück zum Parkplatz. Variante: Vom Schwändele am Lift aufwärts, dann den zweiten Forstweg nach rechts in den Wald. Immer auf dem Hauptweg bleibend (Wald-Erlebnispfad) kommt man nach 45 min auf die Bergstraße, die unser Aufstiegs weg war.
2. Wanderung von Steibis
Wer dem steilen Aufstieg auf der Teerstraße und dem etwas langweiligen Rückweg im Tal entgehen will, kann als Ausgangspunkt das Ortsende von Steibis wählen. Er hat dann zwar ein sehr steiles Wegstück beim Anstieg aus dem Tal der Weißach zu bewältigen, kann aber dafür noch das Naturschauspiel der Buchenegger Wasserfälle genießen.
Fahrt auf der Queralpenstraße von Immenstadt nach Oberstaufen und abbiegen nach Steibis. Dort durch den Ort in Richtung Hochgratbahn fahren bis zum ehemaligen Gasthaus Hirsch (links Seite). Hinter dem Haus Parkplatz (gebührenpflichtig)
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim (ehemaligen) Gasthaus Hirsch Steibis Navi: Steibis, Am Giebel
Höhenunterschied:
Aufstieg: 550 Hm
Abstieg: 550 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen:
Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forst- und Almwegen, auf Bergpfaden und einigen Wirtschaftswegen.
Von den Buchenegger Wasserfällen sehr steiler Aufstieg
Karte/Führer:
Kompass 1:25.000 Blatt 02 Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz folgen wir dem Wegweiser in Richtung Buchenegger Wasserfälle und wandern zunächst auf dem Rücken über der Alpe Neugschwend entlang. Ein steiler Abstieg bringt uns hinunter an den Fuß der sehenswerten Wasserfälle.
Wir überqueren auf der Gitterbrücke die Weißach und steigen auf den Pfad steil hinauf zum (inzwischen gesperrten) Parkplatz. Dort biegen wir rechts ab und folgen dem Wirtschaftsweg. Im nächsten Waldstück queren wir den Tobel und verlassen den Weg über Betontreppen nach links oben (keine Markierung). Auf einem steilen Wurzelweg kommen wir zur Zufahrt der Bärenschwandalpe, biegen hinter ihr halblinks ab und erreichen auf dem Schotterweg den Hündlekopf.
Vom Gipfel wandern wir zum Waldrand und kommen auf dem Schotterweg zur Bergstation des Skilifts. Nach dem Abstieg sind wir auf den Krokuswiesen der Hochsiedelalpe, die wir AUF dem Wanderweg durchqueren und dann zur Moosalpe abteigen. Bei der Talstation des Schleppliftes beginnt der Schotterweg, auf dem wir durch den Wald absteigen. Am Waldrand halten wir uns links und marschieren auf dem Schotterweg immer in Richtung Steibis.
Im Talgrund überqueren wir auf der „Tarzanbrücke“ die Weißach und steigen auf dem Wirtschaftsweg hinauf zum Parkplatz.
Rundwanderung von Gestratz vorbai an Allgäuer Einzelhöfen zum Waldbad Isny und hinauf zur Felderhalde mit tollem Blick über die Stadt. Rückweg über Hochberg und den Panoramablick von Schweineburg auf die Allgäuer Berge. Das letzte Stück führt durch den Tobel des Kaplanoibaches zurück nach Gestratz.
Auf der B12 von Isny durch Schweinebach zur Abzweigung nach links in Richtung Weiler. Nach den Häusern von Brugg auf schmalem Sträßchen links abbiegen und hinab nach Gestraz fahren.
Endpunkt:
s.o.
Rückfahrt:
s.o.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
14 km, 4 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf Gemeindesträßchen, Forstwegen und wenigen Pfaden, gelegentlich nasse Wege, mäßig steile Aufstiege
Nicht durchgehend markiert, also Orientierungssinn oder GPS erforderlich
Vom Parkplatz bei der Festhalle folgt man dem Sträßchen bergauf und wandert über dem Tal der Argen zu den Höfen von Horgen, Eggen und Kenner. Nach Kenner biegt man links ab, erreicht auf einem Schotterweg Straß und geht dann auf dem Teerweg abwärts. An der folgenden Kreuzung mit Bushäuschen wendet man sich nach rechts und folgt jetzt den Wegweisern zum Waldbad.
Beim Waldbad verläuft ein Wanderpfad parallel zur Zufahrtsstraße, bis nach links aufwärts ein Schotterweg abzweigt. Auf diesem kommt man zum Lohbauerdenkmal auf der Felderhalde mit tollem Blick über Isny – ein idealer Rastplatz.
Bei Weiterweg geht man auf teilweise sumpfigem Pfad am Waldrand entlang, bis von rechts ein Fahrweg in den Wald führt. Auf diesem einige Meter in den Wald, dann rechts abbiegen und dem Forstweg zunächst abwärts über den Tobelbach und dann wieder aufwärts folgen. Am Waldrand geht man links und steigt hinauf zu den Höfen von Hochberg und Rauen. Wo der markierte Weg hinter Rauen eine Linkskurve macht, geht man auf Schotterweg geradeaus weiter hinauf zum Waldrand, auf dem schmalen Sträßchen durch den Wald und erreicht Schweineburg.
Bei der Panoramatafel biegt man links ab, geht durch den Hof eines halb verfallenen Bauernhauses und wandert dann auf schönem Pfad hinab nach Hebers. Auf der Zufahrt kommt nan ins Tal des Kaplanoibaches, dem man nach Kössentöbele und Gestratz folgt.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine winterliche Wanderung durch die Breitachklamm. Auch wenn es nur ein besserer Spaziergang ist, beeindruckt die Szenerie aus Schnee und Eis bei dieser Rundwanderung immer wieder.
Als Kontrast zur engen, kalten Schlucht erleben Sie beim Abstecher zur Alpe „Hinter der Enge“ einen weiten Blick ins Kleinwalsertal mit der Sicht auf Ifen und Walmendinger Horn.
Auf der B19 von Sonthofen in Richtung Oberstdorf. Vor dem Kreisverkehr den Wegweisern in Richtung Breitachklamm rechts abbiegen und bis Winkel fahren. Dort links abbiegen zum Parkplatz am Eingang der Breitachklamm.
Parkmöglichkeit:
Wanderparkplatz an der Breitschklamm (gebührenpflichtig)
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
2,5 Std
Ausrüstung:
Gutes Schuhwerk, Stöcke von Vorteil
Anforderungen:
Wanderung auf geräumten Winterwanderwegen. Achtung: An der Kasse erkundigen, ob Zwingsteg geräumt ist und der Weg in Richtung Waldhaus begehbar ist!!
Vom Eingangshaus (Eintritt) immer dem vorgegebenen Weg durch die Klamm folgen. Am oberen Ende der Klamm links aufwärts zum oberen Kassenhäuschen und durch dieses (Eintrittskarte von unten aufbewahren!) hindurch. Nach kurzem Aufstieg erreicht man den Zwingsteg mit Tiefblick in die Klamm. Man geht zurück durch das Kassenhäuschen und folgt dem an den Fels gehängten Weg flussaufwärts bis nach links der Weg in Richtung Walserschanze abbiegt. Hier überquert man die Gitterbrücke (Wegweiser „Waldhaus“), überwindet auf Metallstufen eine Felswand und folgt dann dem Wanderweg an der Breitach entlang. Nach ca. 20 min verlässt der Weg das Tal und steigt durch den Wald nach rechts aufwärts. An der Verzweigung mit Wegweiser folgt man nicht mehr der Richtung „Waldhaus“ sondern biegt recht ab. Auf dem Forstweg steigt man auf, überquert die Wiese und kommt zur von unten sichtbaren Müller’s Alpe.
Vorbei an der Alpe erreicht man den quer verlaufenden Sesselweg, wendet sich auf diesem nach links und folgt ihm bis zum Hang an der Hinterenge-Alp. Der kurze Aufstieg lohnt sich wegen der tollen Sicht. Auf dem Zugangsweg der Alpe erreicht man wieder den Sesselweg und folgt ihm bis zur Alpe Dornach. Nach der Einkehr geht man auf der Teerstraße hinunter zum Parkplatz.
Auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz, führen unzählige Wanderungen (und eine Straße und eine Seilbahn). Von Möggers aus verläuft ein bequemer Höhenweg zum Pfänder, häufig auf dem Kamm, in stetigem Auf und Ab mit insgesamt geringen Anstiegen.
Auf der A96 bis zur Ausfahrt Sigmarzell und von dort auf der B308 in Richtung Scheidegg. Ca. 6 km nach der Autobahn zweigt von der B308 die B32 nach links in Richtung Opfenbach ab. Hier RECHTS abbiegen in Richtung Hohenweiler. Nach der Durchfahrt von Hohenweiler am Ortsanfang von Leutenhofen links abbiegen und auf kurviger Straße bergauf. Das Ziel Möggers ist jetzt beschildert.
Ausgangspunkt:
In Möggers auf der Dorfstraße durch den Ort fahren bis zu gebührenpflichtigem Parkplatz bei der Kirche.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 550 Hm
Abstieg: 550 Hm
Gesamtgehzeit:
5 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Einige kurze, steile Anstiege
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 2 Bregenzerwald Westallgäu
Tourenverlauf:
Wenige Meter nach dem Parkplatz gabelt sich der Weg und beide Wegweiser zeigen in Richtung Pfänder. Wir nehmen den nach links aufwärts führenden Weg und steigen bergauf zum Wald. Durch den Wald kommen wir zur Trögerhöhe mit Blick zum Hirschberg und erreichen auf der Teerstraße die Kapelle und das Trögerstüble. Die Fahrtstraße Lochau-Pfänder überqueren wir und wandern durch Wald und Wiesen auf markiertem Weg bergauf.
Die letzten 30 min müssen wir die wenig befahrene Straße benutzen, dann passieren wir den Parkplatz am Pfänder und bewältigen auf Stufen die letzten Höhenmeter zum Gipfel. Ein fantastischer Blick belohnt uns für die 2-stündige Anstrengung.
Beim Abstieg gehen wir auf der Teerstraße wieder zurück, betreten wieder den Wald und zweigen nach wenigen Metern vom Anstiegsweg links ab in Richtung Eichenberg. Teilweise steil geht es jetzt auf steinigem Weg abwärts Richtung Eichenberg. Nach einem kurzen Aufstieg entlang der Straße erreichen wir am Ortsanfang einen schönen Aussichtspunkt über den Bodensee. Kurz nach der Kirche verlassen wir die Straße nach links, wandern durch zwei wilde Tobel und steigen dann hinauf nach Lutzenreute.
Vor der Sennerei gehen wir auf schmalem Sträßchen aufwärts, lassen das Gasthaus Paradies links liegen und wandern auf einem Kiesweg durch Wiesen zum Gasthaus Riedstüble, wo sich eine Einkehr anbietet. Frisch gestärkt sind dann die letzten 20 Minuten hinauf nach Möggers nur noch ein Kinderspiel.
Eine abwechslungsreiche Panoramawanderung führt von Maria Rain durch das Tal der Wertach und über die Höhenrücken des Alpenvorlandes. Höhepunkt für den Naturliebhaber ist ohne Zweifel der Weg durch das Seemoos.
Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg fahren, die Autobahn verlassen und dann im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Nesselwang. 500 m nach dem Kreisverkehr links abbiegen und 2 km nach Maria Rain.
Ausgangspunkt:
Am Ortsanfang von Maria Rain links zum großen Parkplatz
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
4,5 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, stellenweise Asphalt
Karte/Führer:
Kompass 1:50 000 Blatt 188 Ostallgäu
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zunächst zur sehenswerten Wallfahrtskirche von Maria Rain.
Vom Eingangsportal der Kirche auf Schotterweg steil abwärts zur Wertach, wo man VOR der Holzbrücke halbrechts hinab zum Ufer der Wertach geht. Man folgt dem schmalen Weg am Ufer entlang, der später als Schotterweg steil hinauf zum Weiler Rainen führt. Oberhalb der Häuser kommt man zu einer Straße, der man bis vor die Brücke folgt. Man verlässt sie nach links abwärts, kommt am Bahnhof von Maria Rain vorbei und bleibt auf dem schmalen Sträßchen, bis man nach rechts unter der B310 hindurch gehen kann.
Auf einem Schotterweg geht man durch Wiesen parallel zum Autobahnzubringer und zum Wertstoffhof. Mehrere Wegweiser führen später nach rechts zum Waldrand. Hier biegt man links ab („Moorrunde“) und wandert auf dem Pfad durch den Wald zu einem Schotterweg. Weiter durch den Wald erreicht man die A7, unterquert sie und biegt unmittelbar danach links auf einen Pfad zum Waldrand ein.
Auf schön angelegtem Pfad mit einigen Info-Tafeln durchquert man das Seemoos bis zu einem Fahrweg, dem man dann nach rechts folgt. Auf der folgenden Straße geht man zunächst links, verlässt sie aber dann in einer markanten Linkskurve nach rechts. Nach ca. 1,5 km verlässt man den Schotterweg nach rechts (Wegweiser „Bachtel“), wandert hinab ins Tal und steigt dann hinauf nach Bachtel. Am Ende des Ortes biegt man links ab zur Lohmühle, wo man dem Wasserlauf folgend wieder ins Tal der Wertach kommt. Vor der ersten Holzbrücke (Wegweiser „Kohlestollen“) geht man halbrechts und steigt vorbei am vergitterten Stollen hinauf nach Maria Rain.
2. Von Maria Rain durch das Tal der Wertach
Eine Wanderung mit geringen Aufstiegen führt von Maria Rain entlang der Wertach bis zum Bischofstein und durch Bachtel wieder zurück. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke zu Edelsberg, Alpspitze und Grünten. Vor allem im Sommer sind die langen schattigen Strecken entlang der Wertach sehr angenehm.
Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg fahren, die Autobahn verlassen und dann im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Nesselwang. 500 m nach dem Kreisverkehr links abbiegen und 2 km nach Maria Rain.
Ausgangspunkt:
Am Ortsanfang von Maria Rain links zum großen Parkplatz
oder am Randstreifen der Straße zur Kirche
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, 3.30 Std.
Anforderungen:
Wanderung auf guten Wegen, stellenweise Asphalt
Karte/Führer:
Kümmerly+Frey 1:35.000 Blatt 46 Kempten
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz zunächst zur sehenswerten Wallfahrtskirche von Maria Rain.
Vom Eingangsportal der Kirche auf Schotterweg steil abwärts zur Wertach, wo man die Brücke überquert und den Weg-weisern nach rechts in Richtung Nesselwang folgt. Nach der Hammerschmiede hält man sich links und wandert am Bach entlang, bis vor der Kläranlage das Wanderschild scharf links hinauf nach Schneidbach weist.
In Schneidbach geht man durch den Ort, biegt am Ortsrand links ab und erreicht am Waldrand die hist. Pumpanlage der Wasserversorgung. Jetzt folgt man dem Schotterweg abwärts und kommt wieder an die Wertach, wo man nach rechts geht. Immer am Fluss entlang wandert man ohne Steigungen dahin, überquert die Wertach und kommt nach der Fischersäge an eine Wegegabelung.
Wir orientieren uns am Wegweiser zum Bischofstein und gehen weiter an der Wertach entlang. Nach einem kurzen Aufstieg halten wir uns rechts und gehen dann die 20 m zum Bischofstein mit herrlichem Pausenplatz am Ufer.
Weiter rechts haltend kommen wir zu einem Schotterweg, auf dem wir nach links bergauf gehen bis zu einer Wegespinne. Hier gehen wir links abwärts, überqueren eine Brücke und wandern dann hinauf zur Hochfläche. Die Wegweiser leiten uns nach Bachtel, wo sich ein Besuch der Kirche lohnt.
Wir folgen der Straße bis zum letzten Haus von Bachtel, biegen dann links ab und erreichen die Lohmühle. Dahinter geht es wieder aufwärts zu einem Hof und weiter zu einem Schotterweg, auf dem wir zur Autobahnbrücke kommen. Jetzt ist es noch ca. 1 km auf der Asphaltstraße bis zur Kirche in Maria Rain.
Auf der B19 bis zur Ausfahrt Sonthofen Nord, dort in Richtung Blaichach bis Bihlerdorf, wo links nach Gunzesried abgebogen wird. Durch Gunzesried fahren in Richtung Ortsteil Säge, jedoch nach ca. 2 km links abbiegen ins Ostertal. Dort auf dem Wanderparkplatz (kostenpflichtig) parken.
Ausgangspunkt:
Parkplatz im Ostertal
Höhenunterschied:
Aufstieg: 700 Hm
Abstieg: 700 Hm
Gesamtgehzeit:
14 km, ca. 5 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Bergpfaden. Teilweise steile Anstiege.
Vom Parkplatz ein kurzes Stück auf der Straße zurück, bis nach rechts der markierte Wanderweg (Wegweiser) abzweigt. Auf dem Almweg vorbei an der Holzschlagalm zur Oberalpe, wo man links abbiegt und weiter aufsteigt zur Rangiswanger Alpe. Von dieser auf einem Grasweg in den Sattel zwischen Weiherkopf und Rangiswanger Horn. Am Grat geht es jetzt nach links steil hinauf zum Gipfelkreuz auf dem Rangiswanger Horn.
In Verlängerung des Aufstiegsweges steigt man über den steilen, mit Alpenrosen bewachsenen Hang hinunter in den Sattel vor dem Sigiswanger Horn. Dieses wird auf der Ostseite zur Fahnengehrenalpe umrundet, dann steigt man auf einem steilen Pfad hinauf zum Ofterschwanger Horn (schöner Aussichtspunkt). Nach rechts abwärts erreicht man das Skigebiet von Ofterschwang, wo man an der Bergstation des Liftes links abbiegt. Nach kurzem Anstieg kommt man auf einem Almweg, der rechts abwärts führt. Man folgt dem geschotterten Weg bis zu einem Fußweg (Wegweiser), der rechts abzweigt und auf dem man durch den Wald wieder ins Ostertal kommt.
Zum gemütlichen Ausklang der Tour bietet sich die Einkehr in Buhls Alpe an.
Das Riedberger Horn kann von vielen Seiten auf schönen Wegen erstiegen werden. Es ist sowohl im Winter als auch im Sommer ein lohnendes Ziel, da es eine herrliche Aussicht auf die Gipfel der Allgäuer Alpen mit dem Hohen Ifen als Blickfang bietet. Bei guten Bedingungen sind zudem die Berge des Bregenzerwaldes und der Säntis im Alpsteingebirge sichtbar.
1. Rundtour von der Alpe Höllritz über Blaicher Horn und Grauenstein
Eine schöne Rundtour bietet sich aus dem Gunzesreider Tal, die durch die Mautstraße zur Alpe Höllritz auf eine angenehme Tagestour verkürzt werden kann. Mit Blaicher Horn, Höllritzer Eck und Grauenstein werden dabei zusätzliche Gipfel bestiegen.
Auf der B19 bis zur Ausfahrt Sonthofen Nord, dort in Richtung Blaichach bis Bihlerdorf, wo links nach Gunzesried abgebogen wird. Durch Gunzesried fahren bis zum Ortsteil Säge, wo man durchfährt und am Ortsende auf die Mautstraße (Kassenautomat) trifft. Auf der Mautstraße ca. 1 km in Richtung Scheidwangalpe. dann links abbiegen und auf schmalem Sträßchen hinauf zur Alpe Höllritzen
Ausgangspunkt:
Parkplatz bei der Alpe Höllritz
Höhenunterschied:
Aufstieg: 700 Hm
Abstieg: 700 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 5 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Bergpfaden. Teilweise steile Anstiege. Orientierungssinn und Trittsicherheit von Vorteil.
Von der Alpe ein kurzes Stück auf der Zufahrtsstraße zurück, dann links abbiegen und auf breitem Weg in Richtung Untere Wilhelminealpe. Im Sattel den Weg nach links verlassen und auf steilem Pfad hinauf zum Bleicherhorn. Vom Gipfelkreuz in wenigen Minuten hinüber zum Höllritzer Eck, dort scharf rechts durch den Wald abwärts zum Sattel, von dem es wieder aufwärts zum Dreifahnenkopf geht. Auf dem Rücken weiter zum Grauenstein und schließlich hinauf zum Riedberger Horn.
Variante 1: Vom Gipfel ein Stück zurück in den Sattel, dann am schmalen Grat mit einzelnen Felsstufen abwärts in Richtung Berghaus Schwaben bis zu einem Sattel mit Wegverzweigung. Achtung! Diesen Weg nicht bei Nässe gehen. Variante 2: Vom Gipfel auf dem breiten Rücken abwärts in den Sattel, dann unter der O-Flanke queren und vor Erreichen des Berghaus Schwaben links aufwärts in den Sattel (Wegweiser „Ochsenkopf“).
Vom Sattel über sumpfige Wiesen hinab zur Printschenalpe, dann unter Grauenstein und Dreifahnenkopf durch Latschenfelder auf teilweise nassen Wegen queren zur Alpe Höllritzen.
2. Von Grasgehren über den Wannenkopf zum Riedberger Horn
Der Parkplatz bei der Grasgehrenhütte am Riedbergpass bietet die Möglichkeit zu einer spannenden Rundtour über das Riedberger Horn. Dabei wird der unscheinbare aber aussichtsreiche Gipfel des Wannenkopfes „mitgenommen“, von dem man einen herrlichen Blick auf Oberstdorf und die umliegenden Gipfel genießen kann. Dazu kommt die Möglichkeit zur Einkehr un der Mittelalpe mit bester Bewirtung und äußerst freundlichem Service.
Fahrt auf der A7 zum Kreuz Allgäu, dann rechts abbiegen in Richtung Oberstdorf und in Waltenhofen rechts in Richtung Oberstdorf auf die B19. In Fischen an der Ampel rechts abbiegen in Richtung Balderschwang und durch Obermaiselstein hinauf zum Riedbergpass. Hier rechts abbiegen zum Parkplatz Grasgehren (gebührenpflichtig).
Ausgangspunkt:
Parkplatz an der Grasgehrenhütte Navi: Grasgehren
Höhenunterschied:
Aufstieg: 620 Hm
Abstieg: 620 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4.30 Std., 14 km
Anforderungen:
Rundtour auf Wanderpfaden, Schlussstück auf Asphalt. Ausreichend markiert, aber Orientierungssinn von Vorteil.
Einige steile Auf- und Abstiege, bei Nässe unangenehm
Karte/Führer:
Alpenvereinskarte 1:25.000 BY1 Allgäuer Voralpen West
Tourenverlauf:
An der Grasgehrenhütte rechts zur Talstation des Sessellifts (nur Winter) und auf dem Schotterweg zum Waldrand. Hier beginnt ein steiler Pfad, der entlang der Baumreihe und über Almwiesen zur Bergstation der Bahn, dem „Bolgen“, führt.
Wir folgen dem Rücken nach rechts (Ww. Wannenkopf) und wandern ohne große Höhenunterschiede zunächst am Rücken dann durch das Hochmoor (u.U. sehr nass und schlammig) mit steilem Schlussanstieg zum unscheinbaren aber aussichtsreichen Gipfel des Wannenkopfes. Eindrucksvoll ist der Blick auf das Illertal mit Oberstdorf und auf die Allgäuer Alpen mit dem Ifen. Nachdem wir die Aussicht genossen haben, geht es auf dem gleichen Weg zurück zum Bolgen.
An der Station des Lifts steigen wir ein Stück ab und folgen dann dem Pfad, der am Wald entlang in leichtem Auf und Ab zum Joch und dann auf gut ausgebautem Weg zum Gipfel des Riedberger Horns führt. Gigantische Aussicht!!!
Für den Abstieg nehmen wir den zweiten Durchgang auf der rechten Seite (Ww. Mittelalm) und steigen auf einem schmalen, sehr steilen Pfad ab ins Joch (ca. 1600 m). Dort biegen wir scharf links ab (Ww. Mittelalm), steigen durch den Wald leicht an und folgen von der nächsten Almhütte an dem geschottertem Weg hinab zur sehr gut bewirteten Alm. Nach der verdienten Pause geht es auf der Teerstraße in Richtung Grasgehren (Ww.), wobei das letzte Stück auf einem Schotterweg vorbei an der Talstation des Skilifts zurückgelegt wird.
3. Von der Hörnerbahn über Weiherkopf und Ochsenkopf
Wer sich einige Höhenmeter sparen will, kann als Startpunkt die Bergstation der Hörnerbahn wählen. Von hier bietet die Überschreitung von Weiherkopf und Großer Ochsenkopf eine lohnende und durchaus fordernde Alternative, an deren Höhepunkt dann der Gipfel des Riedberger Hornes steht.
Auf der B19 in Richtung Oberstdorf bis nach Fischen und dort rechts abbiegen in Richtung Riedbergpass/Bolsterlang. In Bolsterlang rechts ab und den Wegweisern zur Hörnerbahn folgen.
Ausgangspunkt:
Parkplatz bei der Hörnerbahn Bolsterlang
Höhenunterschied:
Aufstieg: 550 Hm
Abstieg: 550 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4.30 Std.
Anforderungen:
Rundwanderung auf Bergpfaden. Teilweise steile Auf- und Abstiege auf Wurzelpfaden und mit ausgesetzten Stellen. Trittsicherheit erforderlich.
Von der Bergstation der Hörnerbahn zum Joch und dort rechts abwärts bis zur ersten Abzweigung (Ww. Hörnertour leichte Variante), dort links ab und auf Schotterweg aufwärts mit herrlicher Sicht. Im Joch links auf steilem Weg zum Weiherkopf.
Vom Gipfel den rechten Pfad (Ww. Berghaus Schwaben, Riedberger Horn) abwärts auf steilem Wurzelweg ins Joch, dann steil auf teils schlechtem Pfad wieder aufwärts mit schöner Sicht zur Nagelfluhkette. Das letzte Stück auf ausgewaschenem Pfad durch Alpenrosen zum Gipfelkreuz des Großen Ochsenkopfes.
Dem Wegweiser „Riedberger Horn“ folgend abwärts, dann rechts haltend zu einer Wegegabelung folgen. Hier kann die Wanderung abgekürzt werden, indem man links zum Berghaus Schwaben abbiegt.
Geradeaus beginnt der steile Aufstieg am teilweise felsigen Grat mit einigen schmalen Stellen zum Riedberger Horn, das man von hier in etwa einer Stunde erreicht. Vom Gipfel auf dem breiten Rücken links abwärts in den Sattel, dort links abbiegen und unter der O-Flanke auf breitem Weg hinab zum gut bewirtschafteten Berghaus Schwaben (Einkehrmöglichkeit).
Ein schmaler Pfad führt am Hang entlang zur Zufahrtsstraße der Alpe Hinteregg und auf dieser zurück zur Bergstation der Hörnerbahn.
Eine der markantesten Gestalten der Allgäuer Alpen ist der Hohe Ifen. Er bietet eine interessante Überschreitung von der Ifenhütte zur Schwarzwasserhütte, die allerdings absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt.
Auf der B19 in Richtung Oberstdorf, bis am Kreisverkehr die Straße ins Kleinwalsertal rechts abzweigt. Im Kleinwalsertal nach Riezlern, dort durch den Ort und am Ortsende in der Linkskurve geradeaus ins Schwarzwassertal zur Auenhütte mit der Seilbehn.
Ausgangspunkt:
Parkplatz an der Auenhütte
Höhenunterschied:
Aufstieg: 800 Hm
Abstieg: 800 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 6 Std.
Anforderungen:
Bergtour auf schmalen Steigen, ein Stück auf Teerstraße. Teilweise steile Anstiege. Im Karstgelände ist absolute Trittsicherheit erforderlich. Achtung!!! Nicht bei Schneeresten oder Nässe.
Zunächst mit der Seilbahn hinauf zur Ifenhütte (zu Fuß Mehraufwand 1 Std, Teerstraße). Von der Ifenhütte hält man sich an die Markierungen zum „Bergadler“, bis nach rechts der Steig in die Ifenmulde abzweigt. Zunächst durch Schotter, später auf exponiertem Felssteig mit einigen Versicherungen zum Gipfel des Hohen Ifen.
nachdem man ein kurzes Stück auf dem Anstiegsweg zurück gegangen ist, zweigt nach halbrechts der versicherte Steig in Richtung Schwarzwasserhütte ab. Mit etlichen Seilversicherungen steigt man durch Geröll und Schrofen hinunter zur Ifersgundalpe und erreicht dann über sumpfige Wiesen die Schwarzwasserhütte.
Von der Schwarzwasserhütte führt der gut ausgebaute Weg hinunter zur Melköde, dann geht es auf Teerstraße zurück zur Auenhütte.