5-Seen-Runde bei Seeg

Die aussichtsreiche 5-Seen-Runde führt bei Seeg mit wenig Steigungen auf guten Wegen bei herrlicher Sicht auf die Tannheimer Berge und die Ammergauer Alpen durch die Kulturlandschaft der Ostallgäuer Seenplatte. Besonders im Frühling und im Herbst ein besonderer Genuss.

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Ausgangspunkt: Seeg im Ostallgäu
Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Nesselwang. Dort die Autobahn verlassen, rechts abbiegen und nach 200 m links abbiegen in Richtung Seeg. Auf der Bundesstraße zur ersten Abzweigung nach rechts in Richtung Seeg, dann nach 100 m nach rechts auf den geschotterten Parkplatz abbiegen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Wanderwegen und Wirtschaftswegen und -sträßchen. Markierung ausreichend, aber GPS von Vorteil. Ca. 30 % auf Asphalt.
Karte/Führer: Kompass 1:50 000  Blatt 188  Ostallgäu Kaufbeuren
Wegverlauf: Vom Parkplatz wandert man auf dem schmalen Sträßchen bergauf in Richtung Dorf. Vor Erreichen der Hauptstraße biegt man am Bienenmuseum rechts ab auf den Fußweg (Wegweiser Seeleuten  Schwaltenweiher) und folgt dem Weg in leichter Steigung. Bei Erreichen des Waldrandes lohnt sich ein kurzer Abstecher zur Ferdinandhöhe (Wegweiser, ca. 5 min), von der sich ein einmaliger Blick bietet.
Wieder zurück auf dem Wanderweg erreicht man Seeleuten (sehenswert: Heimkehrerkapelle), wandert auf der Teerstraße mit herrlicher Aussicht abwärts und kommt vorbei an einem Reiterhof zur Hauptstraße. Diese wird überquert und nach dem Schuppen links abgebogen in Richtung Schwaltenweiher.
Am ehemaligen Spielplatz (jetzt ein verwilderter Grasplatz) nimmt man den kaum sichtbaren Trampelpfad in den Wald und wandert auf der schönen Wegspur parallel zum Ufer, bis man wieder auf den breiten Wanderweg (Markierung) trifft. Immer den Markierungen folgend umrundet man den See, erreicht auf einem Sträßchen den Weiler Goldhasen und wenig später einen Kiosk mit Terrasse und Aussicht.
Weiter auf dem Sträßchen kommt man zur Straße, folgt dieser nach rechts und biegt ca. 200 m nach dem Allgäuer Hof links ab in Richtung Luimoos. Vorbei am Luimooser Weiher geht man bis kurz vor den Trollweiher, biegt scharf rechts ab (Wegweiser) und kommt nach Seeweiler. Von hier leiten die Wegmarkierungen in weitem Bogen um die Seeger Weiher zurück nach Seeg.

Allgäu
Wandergebiete

Vom Vilstal über das Himmelreich ins Achtal

Die Marktgemeinde Pfronten wird umflossen von Ach und Vils. Zwischen den beiden Flusstälern erhebt sich der lange Rücken des Kienberg.  Auf seiner Höhe finden sich zwei lohnende Wanderziele: das Himmelreich und die Bärenmoosalpe. Bei der genussvollen Wanderung vom Vilstal über den Kienbergsattel ins Achtal lassen sich diese beiden Ziele ideal miteinander verbinden. Belohnt wird man dabei von herrlichen Ausblicken.

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Ausgangspunkt: Pfronten
Navi: Pfronten, Kienbergstraße 56
Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg. Dort die Autobahn verlassen, rechts abbiegen und durch Nesselwang nach Pfronten fahren. In Pfronten beim Alpenhotel Krone nach rechts in die Kienbergstraße abbiegen und dieser bis zum Hotel Christina im Ortsteil Dorf folgen. Unmittelbar vor dem Hotel nach rechts auf einem schmalen Stichsträßchen zum Parkplatz des Milchhäusle.
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY3 Allgäuer Voralpen Ost  (Beginn fehlt)
Wegverlauf: Vom Parkplatz folgt man den Wegweisern zum Milchhäusle, das man auf geteertem Fußweg in 10 min. erreicht. Vorbei am Café führt der Schotterweg leicht fallend weiter bis zu einer Blockhütte, wo man sich links hält und durch den Wald einen Forstweg erreicht. Auf diesem in zunehmender Steilheit hinauf zum Sattel mit offenen Wiesenflächsen, dem „Himmelreich“.
Nach 400 m hält man sich an der Wegverzeigung rechts zur Bärenmoosalpe. Der abwärts führende Weg ist später der Abstieg ins Achtal. Nach 25 min ist die Bärenmoosalpe erreicht, ein idyllischer Ort mit fantastischer Aussicht und guter Bewirtung.
Zurück an der Wegverzweigung hält man sich rechts und steigt auf teilweise ruppigem Weg steil hinab ins Achtal, wo man schließlich die Fallmühle erreicht (hervorragende Küche!). Der Rückweg nach Pfronten folgt dem markierten Wanderweg durch das Achtal

Allgäu
Wandergebiete

Auf dem Palmweg von Bad Oberndorf zur Iselerplatzhütte

Der Palmweg, ehemals für die Holzbewirtschaftung angelegt, führt von Bad Oberndorf hinauf zur idyllisch gelegenen Iselerplatzhütte. Der schmale, teilweise in den Fels gehauene Steig bietet immer wieder herrliche Ausblicke auf Bad Hindelang, ins Hintersteiner Tal und auf die Gipfel zwischen Daumen und Rotspitze. Im Frühling kann man sich am Wegrand an Maiglöckchen, Frauenschuh und Waldvögelein erfreuen. Der Abstieg führt vorbei an mehreren bewirtschafteten Almen und schließlich durch einen wilden Tobel mit rauschendem Wildbach.

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Ausgangspunkt: Bad Hindelang/Bad Oberdorf
Anfahrt: Auf der B19 in Richtung Sonthofen und dort die Ausfahrt nehmen. Der Straße in Richtung Hindelang/Oberjoch/Reutte folgen. Durch Bad Hindelang in Richtung Oberjoch/Reutte fahren, bis nach Verlassen des Ortes eine schmale Zufahrt (Andreas-Gross-Straße) nach Bad Oberdorf/Prinz-Luitpold-Bad von der Passstraße rechts abzweigt. Auf dieser bis zum Parkplatz vor dem Hotel Prinz-Luitpold.
Höhenunterschied: Aufstieg:  800 Hm
Abstieg:   800 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Teleskopstöcke angenehm
Anforderungen: Wanderung auf guten Bergpfaden, bei Nässe stellenweise schmierig
Karte/Führer: Alpenvereinskarte BY3  1:25 000   Allgäuer Voralpen Ost
Wegverlauf:

Vom Parkplatz erreicht man nach wenigen Schritten das Hotel „Prinz-Luitpold“ und geht auf der Talseite daran vorbei. Auf dem „Weg der Liebe“ steigt man in angenehmer Steigung durch den Wald auf. Ein kurzer Abstecher zum Schleierfall lohnt sich!. Auf dem schön angelegten Weg gewinnt man allmählich an Höhe, hält sich beim Wegweiser rechts in Richtung Iselerplatzhütte und genießt beim folgenden Aufstieg auf schmalem Pfad immer wieder schöne Ausblicke.  Das letzte Stück wird der Weg ziemlich steil und bei Nässe stellenweise schmierig.
Nach ca. 2,5 Std. ist mit der Iselerplatzhütte der höchste Punkt erreicht, allerdings können konditionsstarke Geher noch den Gipfelaufstieg zum Iseler anhängen (+ 1,5 Std.).
Ein kurzes Stück hinter der Hütte kommt man zur Bergstation der Iselerbahn, quert diese und orientiert sich an den Wegmarkierungen zur Widhag-Alm. Vorbei am Speichersee geht es dort abwärts zur Gundalpe und an dieser links in Richtung Untere Ochsenalpe. (Einkehrmöglichkeit). Auf der Zufahrt der Alpe wandert man in großen Serpentinen Abwärts, überquert den Wildbach und steigt kurz nach der Brücke links hinunter in den Tobelweg.
Parallel zum tosenden Bach wandert man auf herrlichem Weg mit einigen Seilversicherungen hinab, überquert den Tobelbach und geht an der folgenden Weggabelung weiter abwärts in Richtung Bad Oberdorf. Bei der Einmündung in die Andreas-Gross-Straße hält man sich links und erreicht so wieder den Parkplatz.

Allgäuer Alpen - Kopie - Kopie
Gebirgsgruppen

Rund um den Sorgschrofen

Wer für den Frühling eine Rundwanderung sucht, die ohne allzu große Anstrengung viel Natur und schöne Ausblicke bietet, ist bei dieser Tour rund um den Sorgschrofen genau richtig. Obwohl große Strecken auf asphaltierten Wirtschaftswegen verlaufen, gilt die Rundwanderung durch Vilstal und Wertachtal als eine der landschaftlich schönsten Touren im Oberallgäu. Das Besondere: Es wird mehrmals die Grenze zwischen Österreich und Deutschland überquert.

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Ausgangspunkt: Jungholz
Anfahrt: Die A7 an der Ausfahrt Oy in Richtung Oberjoch verlassen und am folgenden Kreisverkehr geradeaus in Richtung Wertach – Oberjoch weiterfahren. Vorbei an Wertach in Richtung Oberjoch bis zur Abzweigung nach Richtung Jungholz, wo man links abbiegt und der Straße bergauf nach Jungholz folgt. Im Ort rechts zum großen Parkplatz bei den Skiliften.
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen, teilweise Asphalt. Ausreichend markiert
Karte/Führer: Alpenvereinskarte BY3  1:25 000   Allgäuer Voralpen Ost
Wegverlauf:

Von der linken oberen Ecke des großen Parkplatzes führt ein geteerter Fußweg teilweise steil aufwärts in den Ortsteil Langenschwand. Hier folgt man den Wegweisern in Richtung Vilstal und steigt sehr steil hinab ins landschaftlich herrliche Tal der Vils. Dort biegt man rechts ab und wandert immer am Bergbach entlang zur Kalbelehofalpe. Kurz danach überquert man die Vils, verlässt danach am Waldrand den Hauptweg (Wegweiser nach Rehbach), überquert erneut die Vils und steigt auf steilem Pfad hinauf zum Gasthaus Alpenrose.
Auf der Zufahrt des Gasthauses wandert man abwärts, bis nach der Brücke über den Tobel ein schmaler Pfad nach rechts durch die Wiesen aufwärts führt. Von der Anhöhe genießt man nochmals eine herrliche Aussicht. Auf geteertem Wirtschaftsweg erreicht man Unterjoch. Nach der Kirche biegt man rechts ab und nimmt bei der Verzweigung den rechten Weg in Richtung Sorgalpen. Der Weg steigt leicht an und führt durch den Wald zur Hinteren Sorgalpe. Hier geht es zunächst abwärts ins Tal und dann wieder rechts aufwärts zur Vorderen Sorgalpe. Immer dem Sträßchen folgend erreicht man nach einem weiteren Anstieg wieder Jungholz.

Allgäu
Wandergebiete

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Vom Lechfall zu Alatsee und Weissensee

Vom Parkplatz beim Lechfall führt diese Rundwanderung vorbei an Mittersee und Obersee zum romantischen Alatsee. Auf dem Rückweg wandern wir am Weissensee entlang und dann über den Burkenbichlberg zurück nach Bad Faulenbach.

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Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: 17 km, 4,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Beim Lechfall überquert man auf dem Max-Steg den Lech und steigt auf Treppen hinauf zum Ländeweg. Diesem folgt man nach rechts hinunter nach Bad Faulenbach, wo man am Hotel Schweiger links in den Schwärzeweg einbiegt. Direkt danach verlässt man nach links die Straße, steigt über einige Stufen auf schmalem Pfad hinauf in den Wald und erreicht die Faulenbacher Skisprungschanze. Ein steiler Treppenpfad führt hinunter zum Mittersee.
Man folgt dem Ufer des Sees nach links, geht am Südufer des Obersees entlang und folgt dann den Wegweisern zum Alatsee („Fußweg“). Nach ca. 90 min ist der Alatsee erreicht. Am Ufer beim Hotel laden Bänke zu einer Rast ein. Von hier aus kann man mit einem zusätzlichen Zeitaufwand von ca. 40 min den See umrunden.
Vom Hotel folgt man der Straße zum Parkplatz, überquert diesen und geht ca. 300 m entlang der Straße zu einem nach links abzweigenden Forstweg. An der folgenden Gabelung hält man sich rechts. Der Weg geht in einen schmalen Pfad über, dem man am steilen Hang über dem Weissensee folgt. In leichtem Auf und Ab erreicht man am nördlichen Ende des Weissensees das Ufer. Immer am Wasser entlang geht es auf toll angelegtem Pfad Richtung Süden zum Seeende, wo man auf eine schmale Straße trifft, Dieser folgt man nach rechts, biegt an der Gabelung bei der Umspannstation links ab und folgt an der nächsten Gabelung dem rechten Forstweg, der ziemlich steil aufwärts führt.
Am Ende der Steigung biegt man an der Stromtrasse links ab in den Hahnenkopfweg, einem herrlichen Pfad, dem man die nächsten 1,5 km folgt. Am dann folgenen Wegkreuz folgt man nach links dem Schild in Richtung Füssen, biegt aber schon nach 150 m rechts ab auf den Unteren Kobelweg. Der Pfad schlängelt sich parallel zum Ortsrand von Füssen durch den Wald bis zu einer Brücke. Hier lohnt ein kurzer Abstecher zum Baumgarten, dann steigt man an der Brücke hinunter zur schmalen Straße, geht durch die Felspassage nach Bad Faulenbach, geht danach wenige Meter nach rechts und biegt dann links ab. Vorbei am Euro Park Hotel erreicht man wieder den Ländeweg und wandert auf diesem zurück zum Lechfall.

Variante der Wanderung

Wer die Umgebung des Alatsees genießen will und sich gleichzeitig den lang(weiligen) Wiederaufstieg vom Weissensee sparen möchte, der kann die folgende Variante ausprobieren.

Lechfall-Alatsee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: s.0.
Höhenunterschied: Aufstieg:  380 Hm
Abstieg:   380 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, 3.45 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gut markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Aufstieg zum Alatsee siehe oben
Nach Erreichen des Hotels Alatsee biegen wir links ab und umrunden auf breitem Weg (Vorsicht! Viele MTB-Fahrer) den herrlich gelgenen See.
Unmittelbar bevor wir wieder das Hotel Alatsee erreichen zweigt nach links ein Wanderpfad ab (Ww. Zwei-Seen-Blick). Auf steilem Pfad geht es aufwärts zum höchsten Punkt des Kamms, von dem man einen schönen Ausblick zu Alatsee und Weissensee genießen kann. Wenige Meter zurück, dann halten wir uns rechts (Ww. Bad Faulenbach) und folgen den Markierungen des Hahnenkopfweges. Dieser führt mit guter Wegmarkierung immer durch den Wald in leichtem Auf und Ab (später als „Oberer Kobelweg“) bis nach Bad Faulenbach, das wir nach einem Abstieg auf asphaltiertem Weg erreichen. Im Ort gehen wir hinab zum Fußweg, auf dem wir wieder zum Hotel Schweiger kommen und dann auf bekannten Weg zurück zum Lechfall gehen.

Allgäu
Wandergebiete

Wanderrunde um Neutrauchburg

Eine lohnende Wanderrunde führt von Neutrauchburg durch Wälder und über Höhenrücken in Richtung Isny. Unterwegs bieten sich immer wieder überraschende Ausblicke über die Landschaft des Allgäu und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen.

Neutrauchburg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Neutrauchburg
Anfahrt: Von der Umfahrungsstraße Isny (B 318) am nördlichen Stadtrand abbiegen nach Neutrauchburg. Dort am Ortsanfang vor dem Ortsschild links auf den großen Parkplatz (gebührenpflichtig).
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 3.30 Std. / 13 km
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung meist auf gut ausgebauten Wegen. Markierungen etwas verwirrend, Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Alpstein-Wanderkarte 1:25.000    Isny  Argenbühl
Topogr. Karte Bayern 1:25.000   Weitnau
Wegverlauf:

Vom Parkplatz auf der Hauptstraße durch Neutrauchburg bis zur Linkskurve. Dort am Café halbrechts in Richtung Friedhof. Durch den Wald abwärts, dann am Waldrand nach rechts und danach auf der Srtraße 20 m rechts. Links haltend am Friedhof vorbei und nach 200 m links abbiegen auf einen Feldweg und auf diesem über die Argen in den Zeller Wald (Wegweiser “ P Schwanden“). Kurz vor Verlassen des Waldes links abbiegen zum Herbisweiher. Links um den Weiher, dann links aufwärts zum Waldrand und durch den Wald hinauf zum Menelzhofer Berg. Auf der Gemeindverbindungsstraße geradeaus und auf der Teerstraße aufwärts (Ww. Jägerhof). Kurz nach dem Peterhof links abbiegen und durch den Wald zum Hotel Jägerhof.
Auf der Hotelzufahrt abwärts bis zu einer markanten Baumreihe, dort links auf einem Wiesenpfad hinunter zum Maxhof, über die Argen und weiter in Richtung L265. Beim Wanderparkplatz links abbiegen und vorbei am Haldenhof und an der Privatklinik Curamed bis zur nächsten Abzweigung. Hier abwärts, dann die Straße überqueren und nach 50 m links in den Wald. 
Wir folgen dann den Wegweisern in Richtung Isny, erreichen den Waldrand und gehen nach links am Wald entlang bis zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Um den Kienberg zum Kalvarienberg

Ausgehend vom Lechfall bei Füssen führt diese schöne Rundwanderung rund um den Kienberg und bietet als Höhepunkte den Schwansee und den Kalvarienberg mit toller Sicht auf Füssen und die umliegenden Berggipfel. Unterwegs grüßen die bekannten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau den Wanderer.

Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die auch als Schneeschuhwanderung möglich ist.


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Download file: Schwansee%20-%20Kalvarienberg.gpx

Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man nicht mehr geradeaus in Richtung Kalvarienberg sondern biegt scharf links ab auf den steiler nach oben führenden Schotterweg. Auf diesem erreicht man die Marienkapelle und hält sich bei der Passions-Gruppe halblinks abwärts in Richtung 3-Schlösser-Weg. Auf schmalem Pfad geht es abwärts  zu einem Forstweg, der etwas oberhalb der Schwangauer Straße verläuft. Bei Afterschrofen erreicht man die Straße und kann ihr folgen. Schöner ist aber der Weg, der nach kurzem Aufstieg oberhalb durch den Wald führt. 
Bei der Zufahrt zum Schwansee kommt man wieder ins Tal und zum Parkplatz beim Schwansee. Ein Stück am See entlang führt der Forstweg leicht bergauf zu einer Gabelung, wo man links abbiegt (Wegweiser „Walderlebniszentrum“). In stetiger Steigung erreicht man schließlich die beschilderte Abzweigung in Richtung Kalvarienberg (Wegweiser), biegt bei nächsten Forstweg rechts ab und nimmt dann wieder den Weg nach rechts oben. Beim Pavillon des Geopfades zweigt ein schmaler Pfad links ab und führt zur 5. Station des Kreuzweges, dem man nach rechts hinauf zum imposanten Kalvarienberg mit der Kreuzigungsgruppe folgt.
Zurück wandert man zunächst wieder entlang des Kreuzwegstationen, biegt dann aber nach rechts ab und kommt nach wenigen Metern zur Marienkapelle, die man vom Herweg kennt. Jetzt auf den Anstiegsweg zurück zum Lechfall.
Erweiterung:
Wem die Wanderung zu kurz ist, der kann am Beginn des Schwansees links abbiegen und dann zunächst am Ufer entlang durch den Park wandern. Am Ende des Sees steigt man dann in Serpentinen empor und erreicht auf dem Alpenrosenweg mit einer zusätzlichen Wanderzeit von 1 Std wieder die vorige Route.
Variante:
Wer nicht am Lechfall starten will, beginnt am Wanderparkplatz beim Schwansee und wandert vor dem Aufstieg zum Kalvarienberg rund um den Alpsee.
https://gipfelglueck.org/schwansee-alpsee-kalvarienberg


Wandergebiete

Schwangauer Rundweg

Der Schwangauer Rundweg ist eine genussvolle, gemütliche Wanderung im Königswinkel, die immer wieder zauberhafte Ausblicke auf die Berge des Ostallgäu und zu den Tannheimer Bergen bietet.

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Ausgangspunkt: Parkplatz der Kristalltherme Schwangau
Anfahrt: Von Füssen in Richtung Königsschlösser und weiter nach Schwangau. Am Ortsanfang links abbiegen zur Therme
Höhenunterschied: Aufstieg:  70 Hm
Abstieg:   70 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Sportschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf guten Wanderwegen, gut beschildert
Karte/Führer: Kompass 1:50 000, Blatt 4  Füssen Außerfern
Wegverlauf: Am Parkplatz der Therme wenden wir uns nach links und kommen auf geteertem Anliegersträßchen nach Horn. Wir gehen kurz bergab in Richtung Füssen und haben damit den Schwangauer Rundweg erreicht. Immer am Ufer des Forggensees entlang spazieren wir mit schönen Ausblicken auf Tegelberg, Säuling und Tannheimer Berge am Ufer entlang vorbei an Waltenhofen bis zum Campingplatz Brunnen. Hier verlassen wir den See und folgen jetzt der Brunner Ach, überqueren die Brücke der Bundesstraße und wandern am Ufer des Lußbach entlang in Richtung Tegelbergbahn. Unterhalb der Talstation gehen wir geradeaus weiter bis zur Gipsmühle.
Leider ist (2017) die Pöllatschlucht immer noch gesperrt, so dass wir unterhalb von Neuschwanstein weiter müssen bis zum Parkplatz der Königsschlösser in Hohenschwangau.
Entlang der Zufahrtsstraße erreichen wir Alterschrofen. Hier überqueren wir die B19, gehen bis zum Ufer des Lech und biegen dort rechts ab. Auf bald wieder bekanntem Weg erreichen wir wieder den Parkplatz an der Therme.


Willersalpe

Von Hinterstein zu Willersalpe, Wildfräuleinstein und Zipfelsfall

Diese Bergwanderung verbindet drei Höhepunkte des Hintersteiner Tals: die herrlich gelegene Willersalpe, den sagenumwobenen Wildfräuleinstein sowie den beeindruckenden Wasserfall des Zipfelsbaches.

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Ausgangspunkt: Parkplatz „Auf der Höhe“ in Hinterstein
Anfahrt: Fahrt nach Hindelang und dort im Kreisverkehr abbiegen nach Hinterstein. Durch Hinterstein durchfahren bis zu markanter Rechtskurve, wo es halblinks hinauf zum großen Parkplatz geht.
Parkgebühr: 10.- € !!!!!!
Höhenunterschied: Aufstieg:  650 Hm
Abstieg:   650 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat, evt. Teleskopstöcke
Anforderungen: Wanderung auf steilen, teilweise schmalen Pfaden. Gut markiert.
Karte/Führer: AV-Karte Bayerische Alpen, 1:25 000 Blatt BY3 Grünten Wertacher Hörnle
Wegverlauf: Vom Parkplatz am linken Rand dem Wegweiser zur Willersalpe folgend auf Schotterweg halblinks aufwärts. In der Folge ständig steigend über dem tief eingeschnittenen Tal der Ostrach. Diese überqueren und auf steilem, ruppigem Pfad hinauf zur Willersalpe in herrlicher Lage.
Beim Rückweg zunächst auf dem Aufstiegsweg zurück und über die Ostrach bis zu einer Wegverzweigung. Dort der Richtung „Wildfräuleinstein“ folgen. Auf herrlichem Höhenweg erreicht man den steil aufragenden Felsen mit den großen Aushöhlungen, die über eine Holzleiter betreten werden können.
Ab dem Wildfräuleinstein geht man in Richtung „Köpfle“, einem herrlichen Aussichtspunkt und folgt dann den Wegweisern zu den „Wasserfällen“. Am Zipfelsfall überschreitet man den Zipfelsbach auf einer luftigen Brücke und steigt dann unmittelbar danach auf steilem Pfad hinab zur Kirche von Hinterstein.
Bei der Kirche geht man 20 m nach rechts, überquert die Straße und folgt nach links den versteckt angebrachten Wegweisern zum „Hinterdorf“. Durch die Wiesen des Talgrundes erreicht man wieder den Parkplatz.

Eckhaldenkopf

Über die Eckhalde zum Kemptener Naturfreundehaus

Von der Alpsee Bergwelt führt diese Rundwanderung hinauf zur Eckhalde und über Seifenmoosalpe, Naturfreundehaus und Gschwender Horn wieder zurück. Eine meist wenig besuchte, stille Wanderung mit schöner Aussicht über das Tal der Konstanzer Ach und zur Nagelfluhkette. Hinab ins Tal kann die Sommerrodelbahn benutzt werden.
Falls der Talabstieg zu Fuß gewählt wird, steht dem Wanderer ein langer „Hatsch“ auf der Teerstraße bevor.

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Ausgangspunkt: Parkplatz der Seilbahn „Alpsee Bergwelt“
Anfahrt: Von Oberstaufen oder von Immenstadt auf der B308 zur Alpsee Bergwelt.
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm (900 Hm)
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat, evt. Teleskopstöcke
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Bergpfaden. Etwas Orientierungssinn trotz Markierung vorteilhaft.
Karte/Führer: AV-Karte Bayerische Alpen 1:25.000  Blatt BY1  Nagelfluhkette, Hörnergruppe
Wegverlauf: Von der Bergstation der Seilbahn folgen wir dem Wegweiser zur Oberen Kalle, gehen an dieser links vorbei und erreichen auf steilem Wiesenpfad den Waldrand. Der Weg knickt nach rechts ab und erreicht den höchsten Punkt der Eckhalde mit großem Holzkreuz. Zwar ist der Weiterweg zum Eckhaldenkopf noch möglich, lohnt aber nicht, da von dort keine Aussicht zu genießen ist.
Auf dem Rücken gehen wir scharf nach links beinahe parallel rückwärts und bleiben am Kamm, bis der Weg rechtwinklig nach rechts abbiegt und steil nach unten führt. Wir überschreiten den Quellzufluss der Weißach, gehen links haltend bis zum tiefsten Punkt und steigen dann auf breitem Weg vorbei an der Roßhütte hinauf zur Seifenmoosalpe. Von hier geht es auf breitem Fahrweg weiter aufwärts zum Kemptener Naturfreundehaus.
Vom Naturfreundehaus gehen wir auf breitem Forstweg in Richtung Starkatsgundalpe, wobei sich ein kurzer Abstecher zum Gschwender Horn mit schönem Blick auf den Alpsee lohnt. Auf breitem, teilweise geteertem Weg kommen wir von der Starkatsgundalpe vorbei am Hochseilgarten wieder zurück zur Bergstation der Seilbahn.