Vom Hauserbad bei immenstadt bietet sich eine wneig anstrengende Halbtageswanderung an. Sie führt zunächst steil hinauf nach Zaumberg und erreicht von dort die Siedelalpe. Durch den Wald erreicht man die Siedelalpe uind evt. die Jugethöhe mit tollem Alpenpanorama über dem Alpsee. Auf steilem Pfaden kommt man zurück an den See und folgt dort dem Alpsee-Rundweg zurück zum Ausgangspunkt.
a. Abfahrt von der A7 am Kreuz Allgäu in Richtung Oberstdorf, in Waltenhofen rechts auf die B19 und bis zur Ausfahrt Immenstadt Nord. Durch die Stadt in Richtung Missen/Zaumberg und 500 m nach Ortsende links abbiegen in Richtung Hub/Trieblings. Auf dem schmalen Sträßchen zum Parkplatz beim Hauserbad.
b. Von Isny kommend über den Zaumberg bis kurz vor Immenstadt, dann rechts ab in Richtung Trieblings.
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim Hauserbad (kostenpflichtig)
Navi: Immenstadt in Allgäu, Trieblingser Weg
Höhenunterschied:
Aufstieg: 280 Hm
Abstieg: 280 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std., 9 km km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf Wanderpfaden und Forstwegen
Gut beschildert
Karte/Führer:
Kompass 1: 25.000 Blatt 02 Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück bis zur Bahnunterführung am Hauserbad. Dort links abbiegen (Ww. Zaumberg) und auf sehr steilem Pfad meist durch Wald hinauf zu den Häusern von Zaumberg.
In der Ortsmitte biegen wir links ab (Ww. Siedelalpe) und folgen in ständiger leichter Steigung dem Forstweg. Nach Verlassen des Waldes ist schon die Siedelalpe sichtbar und wird nach einem sanften Anstieg auf einem Schotterweg erreicht. Tipp: Von der Alpe lohnt sich der kurze Abstecher hinauf auf die Jugethöhe mit tollem Blick über den Alpsee.
Vorbei an der Alpe (oder nach der Einkehr) folgen wir dem Weg in Richtung Thaler Höhe/Trieblings und kommen abwärts zum Waldrand. Hier biegen wir links ab und wandern durch nasse Wiesen den Wegweisern (Ww. Alpsee) folgend talwärts. Bei der Wegverzweigung nach einer Hütte gehen wir nach links in Richtung Schönsreuthe. Hier gehen wir rechts am Haus vorbei und steigen auf steilem, schmalem Wulzelpfad abwärts in den Tobel und durch diesen zur Trieblingser Straße. Tipp: Bei schlechten Wegverhältnissen (Schnee, Eisglätte) nehmen wir an der Alpe den Zufahrtsweg, der rechts abwärts in Richtung Trieblings führt. Tobel ist dann zu gefährlich!
Leider folgt jetzt ein ca. 2 km langer „Hatsch“ auf der Teerstraße bis nach Alpseewies. Dort überqueren wir die Bahnlinie und folgen dem Alpseerundweg am See entlang bis zum Hauserbad.
Mitten im Trubel um die Königsschlösser bei Schwangau gibt es noch Oasen mit wenig Rummel. Auf unserer Wanderrunde vom Schwansee zum Alpsee und hinauf zum Kalvarienberg sind wir weitgehend abseits der Menschenmassen und können unterwegs herrliche Blicke auf die Königsschlösser und die umliegende Bergwelt genießen.
Tipp: Unternehmen Sie die Wanderung an einem sonnigen Tag im Spätherbst, dann ist der Genuss um ein Vielfaches größer.
Auf der A7 zur Ausfahrt Füssen, hier links abbiegen und dann den Wegweisern in Richtung Königsschlösser folgen. Am Ortsende von Alterschrofen rechts abbiegen zum Wanderparkplatz am Schwansee
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz am Schwansee
Navi: Alterschrofen, Königssträßchen
Höhenunterschied
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit
4.30 Std., 14 km
Anforderungen
Leichte Wanderung auf guten Wegen
Markierung meist gut, Aufstieg zum Kalvarienberg nicht beschildert
Karte/Führer
Kompass 1:35.000 Blatt 04 Tannheimer Tal
Tourenverlauf
Vom Parkplatz den Wegweisern zum Schwansee folgen. Hier abbiegen in Richtung Hohenschwangau und auf dem Fischersteig hinauf auf den Rücken. Auf der Teerstraße hinab in Richtung Schloss Hohenschwangau und zum „Museum der Bayerischen Könige“.
Vorbei am Hotel Alpenrose erreicht man den Alpsee und folgt dem breiten Uferweg. Dieser geht wenig später in einen Wanderweg über, der mit herrlichen Blicken auf die Königsschlösser und die umliegenden Gipfel um den See führt. Ein herrlicher Rastplatz ist am Denkmal für Königinmutter Maria Teresia nach ca. 2/3 der Umrundung.
Der Weg steigt nach dem Denkmal an und erreicht schließlich wieder den Rücken zum Schwansee. Hier folgt man der Teerstraße wenige Meter und biegt dann unmarkiert halbrechts ab. Nach 30 m kommt man auf den Alpenrosenweg, dem man ca. 30 min bis zum Königssträßchen folgt.
Man überquert das Königssträßchen (Ww. Füssen) steigt ein Stück aufwärts und biegt dann rechts ab zum Erlebnisrastplatz. Hier weist ein Wegweiser nach links in Richtung Kalvarienberg. Nach einem kurzen Steilstück kommt man zum Kreuzweg und folgt diesem vorbei an den Stationen zur Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg. Eine herrliche Rundumsicht auf Berge und Königsschlösser erwartet den Wanderer.
Zum Rückweg geht man die Stufen auf der rechten Seite hinab und folgt dann dem rechts abwärts führenden Pfad mit steilen Stufen bis zur Schotterstraße. Auf dieser erreicht man wieder den Schwansee und den Parkplatz.
Der Alpsee ist ein besonderes Kleinod in den Allgäuer Alpen, der mit seinen 2,5 km² Fläche ein ideales Revier für Surfer, Segler und Schwimmer darstellt, Für den Wanderer bietet er im Tal und auf den umliegenden Bergen und Höhen ein reiches Betätigungsfeld zu jeder Jahreszeit. Im Sommer laden zudem vielen bewirtschaftete Alpen zu einer gemütlichen und aussichtsreichen Rast ein.
Unsere Wanderung führt von Immenstadt hinauf Höhenrücken, der sich nördlich von Immenstadt von Zaumberg über Thaler Höhe, Salmaser Höhe und Kalzhofer Höhe in Richtung Oberstaufen zieht und erreicht als Endpunkt Rothenfels mit den beiden Ruinen Hugofels und Rothenfels.
Auf der A7 bis zur Ausfahrt in Richtung Sonthofen, Oberstdorf und dann in Waltenhofen auf die B19 in Richtung Sonthofen, Oberstdorf. Die B19 bei der Ausfahrt Immenstadt Nord verlassen und durch Immenstadt fahren, bis nach links die Missener Straße abzweigt. Dort in Richtung Zaumberg/Missen bis nach links zur Abfahrt nach Bühl. Bei der zweiten Kreuzung in Richtung Campingplatz, Strandbad, Trieblings rechts abbiegen und zu den Parkpätzen beim Stradbad fahren.
Ausgangspunkt:
Parkplatz Strandbad (teilweise gebührenpflichtig)
Navi: Immenstadt, Trieblingser Weg
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4.45 Std., 17 km
Anforderungen:
Rundwanderung mit mit einigen steilen Steigungen auf Wanderwegen, Wirtschafts- und Forstwegen. Bis Obereinharz gut beschildert, dann ohne Wegweisung nach Untereinharz. GPS emfehlenswert.
Vom Parkplatz nimmt man die Unterführung unter den Bahngleisen und biegt sofort rechts ab auf den Strandweg. Bei der Einöde Alpseewies überquert man die Bahnlinie und biegt nach links auf die Srtaße in Richtung Trieblings ein. Am Beginn eines Waldstreifens zweigt der Wanderweg in Richtung Schönreuthalpe rechts ab (Wegweiser, Werbetafel). Auf schönem Wanderweg steigt man hinauf zur Schönsreuthalpe, geht an dieser vorbei und nimmt den teilweise ramponierten Grasweg hinauf zur Siedelalpe mit Bewirtung und herrlichem Blick auf die Berge jenseits des Alpsees.
Der Schotterweg leitet abwärts, führt vorbei an der Abzweigung zum Schlettermoos und erreicht schließlich Zaumberg. An der Kapelle erhält man den Hinweis, dass der Wanderweg nach Obereinharz gesperrt ist und die Umleitung über Akams empfohlen wird. Auf Grund des großen Umwegs gehen wir trotzdem weiter zum folgenden Hof und biegen dort rechts ab zur Straße in Richtung Immenstadt. Immer entlang der Straße folgen wir dem Pfad entlang der Leitplanke bis zu einem Parkplatz mit Hütte, wo wir die Straße überqueren und auf dem Waldweg in vielen Kurven aufwärts wandern. Ein Pfad bringt uns zum Waldrand und auf den Feldweg nach Obereinharz.
Auf der Verbindungsstraße gehen wir abwärts nach Untereinharz. Hier gehen wir geradeaus in den Ort, gehen an der T-Kreuzung am Haus entlang geradeaus und erreichen den Feldweg, auf dem wir durch das Tal zum Wald wandern. An der folgenden Wegspinne halten wir uns scharf rechts und steigen in Kurven hinauf zur Hütte am Dachseck. Von dort leiten uns die Wegweise zuverlässig zum Hotel Rothenfels, von wo wir den (wenig imposanten) Überresten der Burgen Hugofels und Rothenfels einen Besuch abstatten können.
Auf der Zufahrtsstraße des Hotels gehen wir hinab nach Bühl, nehmen den Tunnel unter der Straße und biegen im Ort nach rechts in den Trieblingser Weg ein, dem wir bis zum Parkplatz folgen.
Ruhige Schneeschuhtour mit Seilbahnunterstützung. Von der Alpsee Bergwelt steigt man steil hinauf zum Eckhaldenkopf, der eine schöne Aussicht auf Prodel und Hauchenberg bietet. Nach kräftigem Abstieg überschreitet man den Quellzufluss der Weissach und steigt dann hinauf zum Kemptener Naturfreundehaus. Mit einem Abstecher auf das Gschwender Horn wandert man dann vorbei an der Starkatsgundalpe zurück zur Bahn.
Wanderung meist auf gut ausgebauten Bergpfaden. Orientierung beim Abstieg ins Tal der Weissach schwierig, da im Wald keine Markierungen vorhanden sind.
Von der Bergstation der Seilbahn folgen wir dem Wegweiser zur Oberen Kalle, gehen an dieser links vorbei und erreichen auf steilem Wiesenpfad den Waldrand. Wir folgen dem Wald auf der linken Seite bis zum Ende der Waldschneise. Der Weg knickt nach rechts ab und erreicht den höchsten Punkt der Eckhalde mit großem Holzkreuz.
Auf dem Rücken gehen wir scharf nach links wieder rückwärts und bleiben am Kamm, bis der Weg rechtwinklig nach rechts abbiegt und steil nach unten führt (Wegweiser). An der verfallenden Gündelalpe gehen wir links in den Wald und folgen dem undeutlichen Pfad nach unten bis zum Wegweiser. Wir überschreiten den Quellzufluss der Weißach, gehen links haltend bis zum tiefsten Punkt und steigen dann auf breitem Weg vorbei an der Roßhütte hinauf zur Seifenmoosalpe. Von hier geht es auf breitem Fahrweg weiter aufwärts zum Kemptener Naturfreundehaus.
Vom Naturfreundehaus wandern wir auf breitem Forstweg in Richtung Starkatsgundalpe, wobei sich ein kurzer Abstecher zum Gschwender Horn mit schönem Blick auf den Alpsee lohnt. Auf den freien Wiesenhängen gehen wir vorbei an der Starkatsgundalpe abwärts zum Winterwanderweg, der uns am Hochseilgarten vorbei wieder zurück zur Bergstation der Seilbahn bringt. Fahrt ins Tal mit der Sesselbahn oder dem „Coaster“.
Ausgehend vom Lechfall bei Füssen führt diese schöne Rundwanderung rund um den Kienberg und bietet als Höhepunkte den Schwansee und den Kalvarienberg mit toller Sicht auf Füssen und die umliegenden Berggipfel. Unterwegs grüßen die bekannten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau den Wanderer.
Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die auch als Schneeschuhwanderung möglich ist.
Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 400 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gesamtgehzeit:
3,5 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer:
AV-Karte BY5
Wegverlauf:
Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man nicht mehr geradeaus in Richtung Kalvarienberg sondern biegt scharf links ab auf den steiler nach oben führenden Schotterweg. Auf diesem erreicht man die Marienkapelle und hält sich bei der Passions-Gruppe halblinks abwärts in Richtung 3-Schlösser-Weg. Auf schmalem Pfad geht es abwärts zu einem Forstweg, der etwas oberhalb der Schwangauer Straße verläuft. Bei Afterschrofen erreicht man die Straße und kann ihr folgen. Schöner ist aber der Weg, der nach kurzem Aufstieg oberhalb durch den Wald führt.
Bei der Zufahrt zum Schwansee kommt man wieder ins Tal und zum Parkplatz beim Schwansee. Ein Stück am See entlang führt der Forstweg leicht bergauf zu einer Gabelung, wo man links abbiegt (Wegweiser „Walderlebniszentrum“). In stetiger Steigung erreicht man schließlich die beschilderte Abzweigung in Richtung Kalvarienberg (Wegweiser), biegt bei nächsten Forstweg rechts ab und nimmt dann wieder den Weg nach rechts oben. Beim Pavillon des Geopfades zweigt ein schmaler Pfad links ab und führt zur 5. Station des Kreuzweges, dem man nach rechts hinauf zum imposanten Kalvarienberg mit der Kreuzigungsgruppe folgt.
Zurück wandert man zunächst wieder entlang des Kreuzwegstationen, biegt dann aber nach rechts ab und kommt nach wenigen Metern zur Marienkapelle, die man vom Herweg kennt. Jetzt auf den Anstiegsweg zurück zum Lechfall. Erweiterung:
Wem die Wanderung zu kurz ist, der kann am Beginn des Schwansees links abbiegen und dann zunächst am Ufer entlang durch den Park wandern. Am Ende des Sees steigt man dann in Serpentinen empor und erreicht auf dem Alpenrosenweg mit einer zusätzlichen Wanderzeit von 1 Std wieder die vorige Route.
2. Schwansee – Alpsee – Kalvarienberg
Mitten im Trubel um die Königsschlösser bei Schwangau gibt es noch Oasen mit wenig Rummel. Auf unserer Wanderrunde vom Schwansee zum Alpsee und hinauf zum Kalvarienberg sind wir weitgehend abseits der Menschenmassen und können unterwegs herrliche Blicke auf die Königsschlösser und die umliegende Bergwelt genießen.
Tipp: Unternehmen Sie die Wanderung an einem sonnigen Tag im Spätherbst, dann ist der Genuss um ein Vielfaches größer.
Auf der A7 zur Ausfahrt Füssen, hier links abbiegen und dann den Wegweisern in Richtung Königsschlösser folgen. Am Ortsende von Alterschrofen rechts abbiegen zum Wanderparkplatz am Schwansee
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz am Schwansee
Navi: Alterschrofen, Königssträßchen
Höhenunterschied
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit
4.30 Std., 14 km
Anforderungen
Leichte Wanderung auf guten Wegen
Markierung meist gut, Aufstieg zum Kalvarienberg nicht beschildert
Karte/Führer
Kompass 1:35.000 Blatt 04 Tannheimer Tal
Tourenverlauf
Vom Parkplatz den Wegweisern zum Schwansee folgen. Hier abbiegen in Richtung Hohenschwangau und auf dem Fischersteig hinauf auf den Rücken. Auf der Teerstraße hinab in Richtung Schloss Hohenschwangau und zum „Museum der Bayerischen Könige“.
Vorbei am Hotel Alpenrose erreicht man den Alpsee und folgt dem breiten Uferweg. Dieser geht wenig später in einen Wanderweg über, der mit herrlichen Blicken auf die Königsschlösser und die umliegenden Gipfel um den See führt. Ein herrlicher Rastplatz ist am Denkmal für Königinmutter Maria Teresia nach ca. 2/3 der Umrundung.
Der Weg steigt nach dem Denkmal an und erreicht schließlich wieder den Rücken zum Schwansee. Hier folgt man der Teerstraße wenige Meter und biegt dann unmarkiert halbrechts ab. Nach 30 m kommt man auf den Alpenrosenweg, dem man ca. 30 min bis zum Königssträßchen folgt.
Man überquert das Königssträßchen (Ww. Füssen) steigt ein Stück aufwärts und biegt dann rechts ab zum Erlebnisrastplatz. Hier weist ein Wegweiser nach links in Richtung Kalvarienberg. Nach einem kurzen Steilstück kommt man zum Kreuzweg und folgt diesem vorbei an den Stationen zur Kreuzigungsgruppe auf dem Kalvarienberg. Eine herrliche Rundumsicht auf Berge und Königsschlösser erwartet den Wanderer.
Zum Rückweg geht man die Stufen auf der rechten Seite hinab und folgt dann dem rechts abwärts führenden Pfad mit steilen Stufen bis zur Schotterstraße. Auf dieser erreicht man links haltend wieder den Schwansee und den Parkplatz.
3. Walderlebniszentrum – Kalvarienberg – Alpsee
Wenn man als Ausgangspunkt für die Wanderung zum Kalvarienberg den Parkplatz des Walderlebniszentrums bei Ziegelwies wählt, lässt sich in die Tour der beeindruckende und sehenswerte Baumkronenweg einbinden.
Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. 200 m nach den Häusern von Weisshaus links abbiegen zum Parkplatz des Naturerlebniszentrums.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 360 Hm
Abstieg: 360 Hm
Gesamtgehzeit:
14 km, 4 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer:
Kompass 1:35.000 Blatt 04 Tannheimer Tal
AV-Karte BY5
Wegverlauf:
Direkt an der Straße beim Parkplatz ist der Beginn des Baumkronenweges (Eintritt 5.- €). Er endet am Ausstellungsgebäude an der Straße. Am Ende des Gebäudes rechts abwärts zum Auwaldpfad und diesem nach rechts vorbei an einigen Spielplätzen folgen.
Nach ca. der Hälfte des Auwaldpfades weist ein unscheinbarer Wegweiser nach links in Richtung Lechfall, der in 5 min erreicht wird.
Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man geradeaus in Richtung Kalvarienberg und erreicht die Marienkapelle.
Nach der Kapelle leitet der Kreuzweg rechts aufwärts in den Wald und führt ziemlich steil hinauf zum Kalvarienberg mit gigantischer Sicht zu den Königsschlössern und den umliegenden Berggipfeln.
Nachdem man die Sicht genossen und die Pompöse Anlage erkundet hat, wandern wir auf dem gleichen Weg wieder abwärts bis zur Station 7 des Kreuzwegs, wo wir links abbiegen (Ww.).
Nach einem kurzen steilen Wegstück erreichen wir die Erlebnisstation. Wir biegen rechts ab und nahmen die nächste Abzweigung nach links.
Wir folgen nun ca. 1 Std. den Wegweisern in Richtung Hohenschwangau – Alpsee auf dem Alpenrosenweg bis zur Teerstraße oberhalb des Alpsees.
Nach einem kurzen Abstecher zur Aussichtsplattformwandern wir auf ziemlich ruppigem Wanderpfad über dem Alpsee und später abwärts zum Marienmonument.
100 m auf dem Weg zurück zweigt halbrechts der Pfad in Richtung Pinswang ab. Er erreicht bald die Fürstenstraße, auf der wir zur Grenze kommen, wo wir auf dem Schotterweg weitergehen. Am Ende des Waldes führt dieser Weg in zwei Kurven steil ins Tal, wir kürzen auf einem Fußpfad ab.
Beim Gasthaus „Schluxen“ biegen wir scharf rechts ab, folgen dem Schotterweg und steigen in der Waldeck auf dem Wanderweg steil aufwärts. Der folgende Forstweg bringt uns an die Hauptstraße, der wir auf dem radweg nach rechts bis zum Parkplatz folgen.
Von der Alpsee Bergwelt führt diese Rundwanderung hinauf zur Eckhalde und über Seifenmoosalpe, Naturfreundehaus und Gschwender Horn wieder zurück. Eine meist wenig besuchte, stille Wanderung mit schöner Aussicht über das Tal der Konstanzer Ach und zur Nagelfluhkette. Hinab ins Tal kann die Sommerrodelbahn benutzt werden.
Falls der Talabstieg zu Fuß gewählt wird, steht dem Wanderer ein langer „Hatsch“ auf der Teerstraße bevor.
Von der Bergstation der Seilbahn folgen wir dem Wegweiser zur Oberen Kalle, gehen an dieser links vorbei und erreichen auf steilem Wiesenpfad den Waldrand. Der Weg knickt nach rechts ab und erreicht den höchsten Punkt der Eckhalde mit großem Holzkreuz. Zwar ist der Weiterweg zum Eckhaldenkopf noch möglich, lohnt aber nicht, da von dort keine Aussicht zu genießen ist.
Auf dem Rücken gehen wir scharf nach links beinahe parallel rückwärts und bleiben am Kamm, bis der Weg rechtwinklig nach rechts abbiegt und steil nach unten führt. Wir überschreiten den Quellzufluss der Weißach, gehen links haltend bis zum tiefsten Punkt und steigen dann auf breitem Weg vorbei an der Roßhütte hinauf zur Seifenmoosalpe. Von hier geht es auf breitem Fahrweg weiter aufwärts zum Kemptener Naturfreundehaus.
Vom Naturfreundehaus gehen wir auf breitem Forstweg in Richtung Starkatsgundalpe, wobei sich ein kurzer Abstecher zum Gschwender Horn mit schönem Blick auf den Alpsee lohnt. Auf breitem, teilweise geteertem Weg kommen wir von der Starkatsgundalpe vorbei am Hochseilgarten wieder zurück zur Bergstation der Seilbahn.
Fahrt nach Immenstadt und von dort in Richtung Oberstaufen. Am Ortsende bei einem Kreisverkehr entlang der Bahnlinie in Gegenrichtung zum Friedhof, dort Parkmöglichkeit.
Höhenunterschied
760 Hm
Gesamtgehzeit
5 Std.
Anforderungen
Beim Aufstieg teilweise steiler, schmaler Pfad, der aber meist gespurt ist. Abstieg über breite Hänge und Fahrwege.
Tourenverlauf
Vom Parkplatz auf neu ausgebautem Weg zum Steigbachtal. In der ersten Kurve verlässt man den breiten Weg und steigt entlang des großen Bergsturzes steil durch den Wald hinauf bis zur „Kanzel“ mit herrlichem Tiefblick auf Immenstadt. Der Weg folgt ein Stück den schmalen Grat und windet sich dann in Serpentinen durch den Wald hinauf zum Gipfel mit Unterstandshütte und Gipfelkreuz. Vom Kreuz schöner Blick auf den Alpsee, das Voralpenland, den Säntis und die Nagelfluhkette.
Von der Unterstandshütte folgt man dem breiten Rücken bis zu seinem höchsten Punkt. Dort nach rechts durch den zwischen Bäumen eingelagerten Wiesenhang und auf ihm abwärts. An seinem Ende nach links durch eine Waldschneise zur Alpe Alp. Von der Alpe auf dem Zufahrtsweg hinunter ins Steigbachtal, dem man bis zum Parkplatz folgt.