Rosenstein

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Anfahrt: Fahrt auf der B19 nach Aalen, dort auf die B29 in Richtung Schwäbisch Gmünd. In Mögglingen verlässt man die B29 und fährt auf der L1161 nach Heubach.
In Heubach auf der L1161 durch den Ort in Richtung Bartholomä, bis an einer kleinen Steigung in einer Rechtskurve ein schmales Sträßchen halblinks abzweigt (Wegweiser „Rosenstein“, Festplatz“)
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Festplatz „Stellung“
Navi: Heubach, Fritz-Spießhofer-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise kurze, steile Aufstiege. Strecke ist ausreichend beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 14 Aalen  Schwäbisch Gmünd
Tourenverlauf: Vom Parkplatz nach rechts auf beinahe ebenem Waldweg entlang, bis man wieder die Landstraße erreicht. Die Straße und das Tal werden zum gegenüber liegenden Waldrand überquert, wo man vorbei an einem Schuppen nach links wandert. Man folgt der Markierung (rote Raute) in Serpentinen bergauf zur „Teufelsklinge“, einem kleinen Wasserfall über einer Felsklippe. Nach weiterem Aufstieg trifft man auf einen quer verlaufenden breiten Forstweg, dem man nach links folgt, bis man auf einem links bergab führenden Weg trifft. Auf diesem erreicht man an einem großen Wanderparkplatz wieder die L1162.
Man überquert die Straße und folgt dem Zufahrtsweg bergauf bis zum Festplatz. Der Markierung (roter Dreiblock) nach geht man am Fernsehturm vorbei und kommt zu einer Wegespinne. Hier benutzt man den Grasweg an einem alten Unterstand vorbei nach rechts, der in leichter Steigung in weitem Bogen um den Rosenstein herum führt.
Beim Weg am Trauf entlang sollte man auf keinen Fall den Abstecher zur „Großen Scheuer“ versäumen, denn die große Halle bietet ein imposantes Bild. Über eine Reihe von Aussichtspunkten erreicht man schließlich die Waldwirtschaft und die Ruine Rosenstein.
Für den Abstieg verlässt man die Ruine über einige Stufen, dann folgt man dem Wanderpfad nach rechts, geht vorbei an der Kleinen Scheuer (Höhle) und erreicht auf dem Franz-Keller-Weg wieder den Parkplatz.

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Wandergebiete

Fridingen Donaufelsentour

Abwechslungsreiche Rundtour auf dem Donauberglandweg!
Nicht von ungefähr wird das Durchbruchstal der Oberen Donaua uch der „Grand Canyon“ des Landes genannt. Hochaufragende, mit Ruinen und Schlössern gekrönte Felsen lassen die Vielfalt der Donaulandschaft auf dieser Tour so richtig zur Geltung kommen.

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Anfahrt: Fahrt von Tuttlingen oder von Sigmaringen auf der L217 durch das Donautal nach Fridingen. Dort in die Ortsmitte und auf schmalem Sträßchen bergauf zum Parkplatz im Steintäle bei der Skihütte.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Skihütte Fridingen
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise kurze, steile Aufstiege. Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 29 Tuttlingen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz Steintäle weisen Wegschilder des Albvereins zum nahen Aussichtspunkt Burgsteig. Oben angekommen öffnet sich der Blick, das Donautal liegt zu Füßen. Zunächst gibt nun der Donauberglandweg in Richtung Beuron den Weg vor. Dem Markierungszeichen grün-blauer Kreis folgend steigt man ins Tal hinab, quert die Donau, vorbei an der Ziegelhütte und hinauf, durch das felsige Wolfental zur Burgruine Kallenberg. Immer den Markierungen nach folgt ein munterer Berg- und Tallauf, stets auf dem Donauberglandweg, bis zum Schloss Bronnen.
Nach dem Abstieg vorbei an den Bronner Höhlen und an der für ihre Steinzeitfunde bekannten Jägerhaushöhle verlässt man den Donauberglandweg und überquert beim Jägerhaus die Donau.
Nun führt ein rot markierter Wanderweg hinauf zum Knopfmacherfelsen. Vom schmalen Felsgrat bietet sich ein atemberaubender Blick talabwärts bis zum Benediktinerkloster Beuron. Ab hier gilt wieder das grün-blaue Markierungszeichen des Donauberglandweges, das (Laufrichtung Beuron!) über die phantastischen Aussichtspunkte „Stiegelesfelsen“ und „Laibfelsen“ zurück zum Ausgangspunkt leitet.

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Wandergebiete

Schönberg – Lichtenstein

Die hier vorgestellte Rundwanderung verbindet vier Höhepunkte der Reutlinger Alb: den Schönberg mit seinem markanten Aussichtsturm („Pfullinger Unterhos“), den Wackerstein als herausragenden Aussichtspunkt, die Nebelhöhle und Schloss Lichtenstein.

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Anfahrt: Fahrt auf der B312 nach Unterhausen-Lichtenstein. In der Ortsmitte gibt es einen großen Parkplatz beim REWE-Supermarkt.
Ausgangspunkt: Parkplatz in Lichtenstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise kurze, steile Aufstiege. Strecke ist ausreichend beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Der Weg führt zunächst von der Bahnhofstraße zur Reißenbachstraße. Nach Überquerung der B 312 weiter halb links in die Brunnenstraße. Diese führt bald steil bergauf zur links abzweigenden Baderstraße. Die Baderstraße wird nach rund hundert Metern halb rechts verlassen (Grasweg) Dann dem Wegzeichen „blaue Gabel“ bis zum „Vorderen Sättele“ folgen. Der Weg führt dabei zunächst in Serpentinen mäßig steil hinauf, danach weitgehend eben zum „Vorderen Sättele“. Von hier aus halb links einem Pfad (ebenfalls mäßig steil) zum „Schönbergturm“ folgen. In den Sommermonaten ist der Kiosk des Turms an den Wochenenden bewirtschaftet.
Nach einer Rast geht es weiter, dem Trauf folgend, zum „Hinteren Sättele“, dann weiter zum Wackerstein. Unbedingt den Ausblick genießen. Bei guter Sicht kann man den Höhenkamm des Nordschwarzwalds erkennen.
Vom Wackerstein wandert man über die Won (Hochwiese) zur Nebelhöhle. Der Weg ist gut beschildert.
Wenn die Nebelhöhle besucht wird, reicht die Zeit für eine Fortsetzung der Wanderung bis zum Schloss wahrscheinlich Lichtenstein nicht mehr. Man steigt dann nach der Besichtigung auf steilem, markiertem Pfad (blaues Dreieck) hinunter nach Lichtenstein.
Für die Fortsetzung der Wanderung geht man von der Nebelhöhle zum Parkplatz und wandert dann auf einem Forstweg abwärts zum „Kalkofen“. Hier trifft man auf eine Teerstraße, die zum Schloss Lichtenstein führt. Für den letzten Aufschwung kann man die Straße verlassen und auf einem Waldweg hoch steigen.
Nach dem Besuch des Schlosses wandert man zurück zum „Alten Forsthaus“ (Einkehr?), steigt einige Meter auf dem steilen Pfad ab, biegt dann nach rechts und kommt über die Schlösslessteige wieder hinunter nach Lichtenstein.

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Wandergebiete

Wandern auf der Schwäbischen Alb

Schw Alb Übersicht  
ErlebnisWandern…

 … mit Genuss – so lautet die Formel für das Wandern auf der Schwäbischen Alb, dem geschichtsträchtigsten Mittelgebirge Deutschlands. Hier setzt man auf das Wandern auf höchstem Qualitätsniveau. Eine Vielzahl zertifizierter, gut beschilderter Premium- und Qualitätswanderwege erschließt das Land. Neben dem vom Schwäbischen Albverein markierten und gepflegten Wegenetz sind eine Reihe von lokalen Wanderangeboten entstanden, u.a. die „hochgehberge„, die „Löwenpfade„, die „Traufgänge“ oder die „Eiszeitpfade„. Es gibt also noch viel zu erwandern und zu  entdecken.

Alb-Donau-Region
(Ulmer Alb / Blaubeurer Alb)        
                              

Donaubergland
     Bettelküchenf         Donaufelsentour          Inzigkofer-Grotten - Kopie            
 

Mittlere Schwäbische Alb
(Uracher Alb / Lautertal / Münsinger Alb / Zwiefalter Alb)
                                Höllenlöcher - Kopie   Wasserfallweg - Kopie     Warmtal      Wittlingen     

Mittleres Albvorland
(Reutlinger Alb / Albtrauf, Filstal)
Neuffen     Breitenstein      Gönningen               Schönberg      Limburg - Kopie  

Ostalb
(Stauferland / Heidenheimer Alb / Albuch / Härtsfeld)
Ditzenbach - Kopie         Eybachtal - Kopie           Geislinger-Steige - Kopie     Rosenstein - Kopie                            

Zollernalb
  Dreifürstenstein     Felsenmeersteig     hossinger-hochalb   Hossinger-Leiter   Ochsenbergtour   Schlossfelsen   tieringer-hoernle   Zollernblick

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Limburg – Zipfelbachtal

Die Wanderung führt durch weite Obstwiesenbestände, sehenswert vor allem zur Zeit der Kirschblüte, erklimmt die Limburg und den Auchtert und führt über schmale Pfade durch das Zipfelbachtal nach Hepsisau.

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Anfahrt: Fahrt auf der A8 zur Ausfahrt Weilheim. Nach Weilheim fahren und dann links abbiegen in Richtung Neidlingen. Ca. 2 km nach Weilheim liegt auf der rechten Seite (Hinweisschild) ein Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz zwischen Weilheim und Neidlingen
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steile Aufstiege. Strecke ist sehr schlecht beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Die Wanderung startet am Wanderparkplatz und folgt dem Feldweg nach rechts in Richtung Weilheim. An der ersten Kreuzung folgen wir nicht dem Wanderzeichen (blaues Kreuz) sondern biegen links ab. Der Weg macht bald darauf einen Rechtsknick und führt durch Obstwiesen und Gartengrundstücke – vor allem zur Zeit der Kirschblüte ein Augenschmaus.
Die nächster Abzweigung ist sehr unscheinbar. An einem eingezäunten Grundstück führt ein unbezeichneter Pfad nach links durch die Wiese und über einige Stufen durch einen steilen Hang bergauf. Am nächsten geschotterten Weg wandert man nach rechts, an der folgenden Weggabelung nach links bis man nach geraumer Zeit ein Teersträßchen erreicht. Hier biegt man links ab, folgt ein Stück weit dem Sträßchen bis man nach links in einen Pfad einbiegt (Wegweiser). Immer steiler werdend bewältigt man die letzten Meter zur Kuppe der Limburg, wo man das verdiente Panorama genießen kann.
Die Wanderung überquert das Gipfelplateau und folgt dem Pfad bergab. Wo der Weg auf ein Sträßchen stößt, wendet man sich nach links. Das Sträßchen geht in einen geschotterten Weg über, dann zweigt scharf rechts ein Wiesenweg ab, dem man bis zu einem Teersträßchen folgt.
Auf dem Sträßchen wandert man nach rechts, bis kurz vor einem Bachgraben ein Feldweg links abgeht. Am Waldrand trifft man auf eine Markierung und folgt ihr nach links. Immer den Markierungen folgend geht es zur Grillhütte, dann rechts durch den Wald aufwärts. Durch ein wildes Tal bewältigt man die letzten Meter zur freien Kuppe des Auchtert.
Ab dem Auchtert orientiert man sich zunächst halblinks zum Waldrand. Hier führt ein Pfad durch den Hang abwärts zur Straße an der Hepsisauer Steige. Unmittelbar vor der Straße wendet man sich nach links und wandert durch die Zipfelbachschlucht hinunter nach Hepsisau.
Man wandert durch den Ort, bis nach links die Untere Ortsstraße abzweigt, Dieser folgt man zur Zipfelbachhalle, biegt dort rechts ab und folgt dem Teersträßchen. Zunächst halblinks, später rechts abbiegend überquert man beim Gewerbegebiet den Zipfelbach und folgt diesem zurück zum Parkplatz.

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Sigmaringen – Bettelküchenfährte

Bei der „Bettelküchenfährte“, einem der Premiumwanderwege um Sigmaringen, handelt es sich um einen abwechslungsreichen Rundweg. Er verläuft meist durch lichten Mischwald, der im Herbst in allen Rottönen strahlt. Leider ist nach den herrlichen Ausblicken die Einkehr in der Neumühle nicht mehr möglich.


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Anfahrt: Durch das Donautal nach Gutenstein, dort durch den Ort hinauf zum Schloss
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schloss Gutenstein oder an der Gemeindehalle Gutenstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 30 Sigmaringen Pfullendorf
Tourenverlauf: Am Schloss vorbei auf einem Wirtschaftsweg hinauf zum Waldrand, ein kurzes Stück durch den Wald und dann entlang einer Wiesenfläche. Man überquert das schmale Sträßchen, erreicht wieder den Wald und folgt dann dem nicht enden wollenden Waldweg bis zur Vesperinsel am Beginn des Raintals. Hier ist die Hälfte der strecke absolviert und man hat sich eine Stärkung verdient.
Tief eingeschnitten senkt sich das Raintal vorbei an riesigen Felsen und alten Bäumen hinunter zur Donau. Als Genießer folgen wir dort nicht dem offiziellen Weg nach rechts sondern biegen links ab und kommen zur Neumühle, einem inzwischen leider geschlossenen Hotel/Gasthaus.
Für den Rückweg kann man entweder zurück zum Raintal gehen und dann dem Weg nach Gutenstein folgen, oder man überschreitet an der Neumühle die Donau, biegt rechts ab und verlässt nach wenigen Metern die Straße auf einem Wiesenweg nach rechts. Dieser folgt der Donau bis Thiergarten und trifft oberhalb des Ortes den anderen Weg wieder.
Auf Wald- und Wiesenwegen, zuletzt auf einem schmalen Waldpfad erreicht man wieder das Schloss in Gutenstein.
Weitere Infos: www.sigmaringen.de

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Mössingen – Dreifürstensteig

Der „Dreifürstenstein“ überragt den Ort Mössingen und begeistert durch seien sagenhaften Ausblick ins Steinlachtal. Der Name weist darauf hin, dass an diesem Punkt einst drei Herrschaftsgebiete zusammentrafen: das Fürstentum Fürstenberg, das Fürstentum Hohenzollern und das Herzogtum Württemberg. Als geologischer Höhepunkt erwartet den Wanderer der Mössinger Bergsturz.

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Anfahrt: Fahrt nach Mössingen. Durch die Stadtmitte zur Berggasse und dieser durch den Kreisverkehr geradeaus folgen. Auf dem kurvigen Talheimer Weg geht es hinauf an den Waldrand zum Freizeitgelände Olgahöhe.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Freizeitgelände Olgahöhe
Höhenunterschied: Aufstieg:  570 Hm
Abstieg:   570 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steile Aufstiege. Strecke ist sehr gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 25 Burladingen  Sonnenbühl
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz zum Spielplatz „Olgahöhe“ und durch Streuobstwiesen hinab ins Buchtal. Nach Überqueren der Straße biegen wir links ab und folgen dem Sträßchen zum Wanderparkplatz „Buch“. Auf breitem, geschottertem Forstweg geht es jetzt bergauf, bis links ein schmaler Pfad abzweigt (Wegweiser). Auf steilem Weg, später auf schmalem Pfad erreicht man die Schutzhütte auf dem Dreifürstenstein und kann eine herrliche Sicht auf Burg Hohenzollern, auf den Schwarzwald und bis ins Neckartal genießen.
Man folgt dem breiten Weg hinter der Schutzhütte und steigt dann auf schmalem Pfad etwas bergab auf den HW1 des Schwäbischen Albvereins. Am Albtrauf entlang erreicht man den Bergrutsch am Hirschkopf mit Schautafel und Blick auf Mössingen.
Der Weg geht an der Kante entlang bis zu einer alten Schutzhütte. Hier führt ein Pfad bergab, der dann den Wald verlässt und zu einem schmalen Sträßchen führt. Auf der anderen Seite schöner Rastplatz mit Liege. Der Dreifürstensteig führt auf einem Gras-Schotter-Weg nach links weiter in Richtung Talheim, zweigt dann links ab und erreicht eine Lichtung, von wo er leicht ansteigend zu einem geteerten Feldweg führt. Vorbei an einem Brunnen kommt man an die Zufahrtsstraße zum Farrenberg. Man folgt dieser nach rechts, bis an einer Linkskurve die Markierung geradeaus in den Wald hinein weist. Immer auf dem Forstweg erreicht man schließlich den Waldrand beim Wanderparkplatz „Linden“. Hier biegt man nach links in einen Wiesenweg ein, wandert aufwärts zum Waldrand und erreicht dort den Streuobst-Panoramaweg. Nach einer Info-Tafel hält man sich links zum Waldrand und steigt schließlich auf direktem Weg durch die Wiesen hinauf zur Olgahöhe.
Weiter Informationen: www.dreifürstensteig.de

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Hohenwittlingen – Schillerhöhle

Die Schillerhöhle ist eine der Höhlen auf der Schwäbischen Alb, die in Teilen auch für jedermann geöffnet ist. Den Leserinnen und Lesern des 1876 erschienenen Romans „Rulaman“ von David Friedrich Weinland ist die Höhle auch als Tulkahöhle ein Begriff.

Nur eine kurze Strecke daneben liegt die Ruine Hohenwittlingen. Von den Überresten des Bergfrieds aus bietet sich ein imposanter Blick auf das Ermstal unweit von Bad Urach.

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Anfahrt: a. Von Münsingen auf der B465 in Richtung Bad Urach bis Seeburg
b. Von Metzingen auf der B465 nach Seeburg
In Seeburg an der Ampel abbiegen in Richtung Hengen, dann nach rechts zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz in Seeburg
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Strecke ist ausreichend beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Sportplatz zurück zur Straße, dieser ein Stück folgen, bis nach links ein Weg in Richtung Kirche das Dorf zur anderen Talseite quert. Auf dieser Seite nach rechts und dem geteerten Weg folgen, der nach den letzten Häusern in einen Naturweg übergeht und schließlich zum schmalen Pfad wird.
Nachdem der Wanderpfad endet, ein kurzes Stück an der Straße entlang, bis ein markierter Pad (gelbe Raute) durch den Wald bergauf nach Wittlingen führt.
Man lässt sich von der Markierung durch Wittlingen leiten, folgt den Wegweisern in Richtung Hohenwittlingen und nimmt auf der Höhe den Wanderweg, der rechts der Fahrstraße verläuft. Er führt rechts am Hofgut Hohenwittlingen vorbei durch den Wald und erreicht die Abzweigung zur Schillerhöhle.
Über einige Treppen steigt man hinab zum Höhleneingang der Schillerhöhle, die Vorlage für den Roman „Rulaman“ war und ein Stück weit betreten werden kann (Taschenlampe!!!). Es geht jetzt wieder die Treppen hinauf und geradeaus, vorbei an einer Unterstandshütte, zur Ruine Hohenwittlingen. Von ihr hat man einen herrlichen Blick über das Ermstal.
Für den Rückweg wandert man zurück zur vorher gesehenen Unterstandshütte, geht rechts durch den markanten Geländeeinschnitt und folgt immer dem gelben Dreiblock. Wo der Wanderweg den Wald verlässt und die Straße erreicht, quert man die Wiese und den Bach zum gegenüberliegenden Waldrand und folgt dem dort verlaufenden Forstweg nach links bis Seeburg.

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Bad Urach – Höllenlöcher

Eine herbstliche Runde durch den langsam bunter werdenden Wald, am Albtrauf entlang, durch die Höllenlöcher, ganz nah an einer Biosphärengebiets-Kernzone, mit einem Ausblick auf die Burgruine Hohenurach und einer schönen, weiten Aussicht auf das Albvorland und hinab auf Urach und das Ermstal.
Inzwischen ist die beschriebene Route Teil der „hochgehberge“ und trägt dort die Bezeichnung „hochgehflogen“. Sie ist dadurch durchgängig markiert.

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Anfahrt: a. Von Reutlingen über Pfullingen – Eningen zum Gestütshof St. Johann
b. Von Bad Urach auf der L249 nach Würtingen, dort rechts abbiegen zum Gestütshof
c. Von Münsingen nach Gomadingen, dann weiter nach Würtingen und zum Gestütshof
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Zufahrt zum Gestütshof St. Johann
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steile Aufstiege. Strecke ist sehr gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Gestütshof, dessen Hengststall tagsüber für Besucher offen steht, folgen Sie einer Allee (Markierung: rotes Dreieck, Hohe Warte) zum Waldrand und steigen zum Aussichtsturm Hohe Warte (820m) auf. Von hier halten Sie sich halbrechts und wandern leicht abwärts zum Fohlenhof, den Sie auf dem offiziellen Weg durchqueren. Am Waldrad biegen Sie links ab und folgen der Markierung (roter Dreiblock, Gelber Fels) zu diesem Aussichtspunkt. Der breite Forstweg wird 15 min später nach rechts abwärts verlassen, um Gönningers Höhle zu erreichen. Von hier leitet der markierte Wanderweg zu den Höllenlöchern, einem breiten Riss, an dem sich Felsen abspalten, die später einmal als Bergsturz ins Tal fallen werden.
Über Metallleitern kann der Felsspalt betreten und am Ende wieder verlassen werden, dann steigt man auf aussichtsreichem Pfad bergauf, der später scharf links abknickt, und erreicht das Segelfluggelände Rossfeld. Vorbei an Olgafels, Rossfels und Grüner Fels erreicht man eine Wegspinne. Von hier kann man direkt zum Gestütshof zurück wandern (roter Dreiblock) oder noch einen Abstecher zum Wanderheim Eninger Weide machen (blauer Dreiblock) und nach einer Einkehr zum Gestütshof zurück marschieren.


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Inzigkofer Grotten (Kloster-Felsenweg)

Der Fürstliche Park Inzigkofen mit historischer Gartenarchitektur und kulturgeschichtlicher Bedeutung wurde von 1811 bis 1829 auf Veranlassung von Fürstin Amalie Zephyrine angelegt. Nach wie vor wird er als „fürstliche Anlage“ bezeichnet, wobei die Natur mittlerweile diese Anlage in einen wildromantischen „Dornröschenschlaf“ verwandelt hat. Sehenswert sind die Grotten, Känzele,Teufelsbrücke und der Amalienfelsen. Der romantischen Partie des Parks sind die imposanten Grotten, die Felsüberhänge und ein gewaltiges Felsentor zuzurechnen, die der Wanderer auf einem Treppenweg beim steilen Abstieg vom Känzele erreicht.

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Anfahrt: Durch das Donautal nach Laiz
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Turnhalle Laiz
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 15 km, ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 30 Sigmaringen Pfullendorf
Tourenverlauf: Unmittelbar nach dem Parkplatz überschreitet man die Donau und biegt sofort auf ein schmales Sträßchen rechts ab. Dieses wird am Ortsende zu einem Feldweg, der durch Felder zum Waldrand führt. Hier steigt man durch den Wald nach rechts und steht plötzlich auf einem wuchtigen Felsblock, dem Amalienfels, der an die beliebte Fürstin Amalie Zephyrine erinnert.
Nach dem kurzen, steilen Abstieg kann man sich den Fels mit der Inschrift nochmals von unten anschauen, dann geht es nach einem Abstecher zur Hängebrücke hinauf zum Kloster Inzigkofen, das inzwischen von der VHS genutzt wird. Hier lohnt sich ein Besuch in der schönen Klosterkirche.
Man wandert durch die Klosteranlage und verlässt sie auf der Rückseite durch ein Tor und betritt den fürstlichen Park. Auf gutem Weg erreicht man die Teufelsbrücke und kommt zum Känzele, einer Aussichtsplattform mit herrlicher Sicht über das Donautal.
Auf schmalem Weg erreicht man nach kurzem Austieg Treppen, die hinab zu den Inzigkofer Grotten führen, die die Donau aus dem Berg gespült hat – ein eindrucksvolles Natur-Schauspiel. Am Fuß der Felswände kommt man auf einen Weg, dem man zum Bahnhof Inzigkofen folgt. Hier überschreitet man die Straße und steigt auf einem Wanderpfad hinauf zur Ruine Gebrochen Gutenstein, einem weiteren Aussichtspunkt hoch über der Donau.
Der folgende Abstieg führt ins Schmeiental, dem man bis zum Zigeunerfels folgt. Hier biegt man nach rechts ab, steigt durch das Kirchtal (roter Dreiblock) auf und biegt im Wald von der Straße rechtwinklig ab, wobei man immer noch der Markierung folgt. Vorbei geht es am „Erratischen Block“ zum letzten Aussichtspunkt des Tages: dem Gespaltenen Fels. Etwas oberhalb des Felsens führt ein Pfad endgültig  ins Tal ud geht in einen Wirtschaftsweg über, dem man zurück nach Laiz folgt.
Weitere Infos: www.sigmaringen.de

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