Gehrenberg GuckInsLand

In Markdorf, dem Balkon zum Bodensee, beginnt der zertifizierte Premiumwanderweg, der uns zu einzigartigen Aussichtspunkten, romantischen Wald­pfaden und einsamen Gehöften führt.

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Anfahrt: a. Von Markdorf durch die Stadt nach Mögenweiler.
b. Von Ravensburg auf der B33 in Richtung Markdorf. Wo nach links die Straße nach Riedheim abzweigt auf einem sehr schmalen Sträßchen hinauf nach Mögenweiler.
Ausgangspunkt: Durch Mögenweiler und vorbei am Gasthaus Paradies zum Waldrand hinauf. Dort auf der linken Seite Wanderparkplatz „Vogelsang“ mit Info-Tafel.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 15 km, ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen, teilweise auch auf Kreisstraße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen Sie der Beschilderung nach links über die Brücke in den Wald. Schon bald passieren Sie einen historischen Wasserspeicher, von dem aus Sie den ersten schönen Blick über den Bodensee genießen können. Auf gut markierten Waldpfaden geht es hinauf zum 30 m hohen Turm auf dem Gehrenberg mit fantastischer Fernsicht bis zu den Alpen.
Kurz nach dem Gehrenbergturm kommt man zur „Rutsche“, einem fast senkrechten Abbruch, der beim Erdbeben 1911 entstand. Jetzt wandert man durch den Wald zum „Linzgaublick“ mit Liegeschaukel, auf den etwa 1 km später ein Rastplatz mit Blick ins Deggenhauser Tal folgt.
Der Rückweg führt meist durch Wald mit einigen Lichtungen und folgt immer der guten Beschilderung des Premiumweges „GuckInsLand“.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wege auf den Höchsten

Von Ilmensee auf den Höchsten

Die sehr schöne Rundtour führt vom idyllischen Badesee Illmensee auf den Höchsten, einem Aussichtspunkt auf 833 m mit herrlichem Blick auf den Bodensee und die Alpen. Sie bewegen sich nicht nur auf den Spuren prominenter Persönlichkeiten wie dem Markgrafen von Baden oder Käpt’n Blaubär, sondern Sie lernen auch noch den hiesigen, den schwäbisch-alemannischen, Dialekt kennen.

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Anfahrt: a. Von Markdorf durch das Deggenhauser Tal nach Echkeck, dann rechts abbiegen nach Ilmensee.
b. Von Ravensburg über Wilhelmsdorf nach ilmensee.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Seefreibad (kostenlos).
Höhenunterschied: Aufstieg:  200Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen, teilweise auch auf Kreisstraße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konatanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen Sie der Beschilderung I2 in südöstliche Richtung dem Illmensee entlang. Nach der Überquerung des Andelsbachs geht es links ab Richtung Mariahof. Ab Mariahof können Sie der Wegbeschilderung des schwäbischen Albvereins (blauer Punkt) nach Illwangen und danach links nach Glashütten folgen (rotes Kreuz). In Glashütten kommen Sie wieder zur Kreisstraße, der Sie bis zur Einmündung folgen, die K8270 dort überqueren und dann auf einem Fußweg steil hinauf zum Aussichtsturm gehen.
Nachdem Sie auf dem Aussichtspunkt nochmals die einzigartige Aussicht genossen haben, führt der Weg noch zum Duft- und Kräutergarten. Von hier aus führt die Rundtour über die Beschilderung I2 entlang der Kreisstraße wieder abwärts in Richtung Illmensee. Bei den Häusern auf der linken Straßenseite, ca. 100 m vor dem Wald, halten Sie sich links bis Lichtenegg, von dort weiter entlang der Kreisstraße in Richtung Krumbach. Am Waldeingang geht es rechts auf den „Schlangenweg“ bis zum Waldparkplatz. Dort überqueren Sie die Kreisstraße und gehen über Reute zurück zum Ausgangspunkt.

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BodenseeLandgang Gipfeltour Höchsten

Dies Wanderung ist der längste und anspruchsvollste LandGang.Er bietet viel Abwechslung und belohnt die Mühen mit zahlreichen malerischen Augenblicken. Als Belohnung winkt auf dem Höchsten eine einmalige Sicht auf die Alpenkette.
Wer die Bergtour Höchsten vom Parkplatz in Deggenhausen aus startet, dem liegt schon nach wenigen hundert Metern das Deggenhausertal zu Füßen.

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Anfahrt: Von Markdorf, Pfullendorf oder Ostrach ins Deggenhausertal fahren. Im Gewerbegebiet von Deggenhausen von Norden kommend nach rechts, von Süden kommend nach links zum Wanderparkplatz Saalach am Waldrand abbiegen.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Saalach
Navi: Deggenhausen, Saalach
Höhenunterschied: Aufstieg:  510 Hm
Abstieg:   510 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 17 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, meist gut markiert und beschildert. GPS von Vorteil
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz gehen wir hinab zur L207, überqueren sie und wandern auf dem Ziegeleiweg an den Werkstätten vorbei. Beim letzten Gebäude biegen wir rechts ab (Markierung) und steigen auf Feld-/Grasweg hinauf zum rechts stehenden Gebäude und biegen kurz danach scharf links ab. Unterhalb von „Auf dem Berg“ gehen wir rechts, erreichen „Katzenmoos“ und bleiben immer auf dem markierten Weg. Am Berghaus Höchsten gehen wir rechts auf den Pfad durch den Wald, der uns vorbei an Rubacker zum Aussichtsturm auf dem Höchsten bringt.
Auf dem amüsanten Mundartpfad kommen wir zum Berggasthaus, überqueren dort die Straße, verlassen kurz nach dem Reiterhof das schmale Sträßchen und wandern durch sumpfigen Wald zum Schotterweg. Den Markierungen folgend, biegen wir später rechts ab, überqueren auf einer Brücke eine Schlucht und steigen hinauf nach Oberhomberg mit sehenswerter Kirche.
Wir folgen nach links ein kurzes Stück der Kreisstraße, verlassen sie dann nach rechts und wandern durch Felder und Wiesen vorbei an Möggenhausen nach Limpach. Hier überqueren wir die Straße und biegen am Waldrand rechts ab. Wo der Pfad auf einen Schotterweg trifft, geht es links in den Wald, dort an markanter Weggabelung rechts ab und weiter nach Azenweiler.
In der Ortsmitte gehen wir nach links (Wegweiser) und halten uns genau an die Markierungen durch den Wald. Wir erreichen Obersiggingen, biegen dort zunächst rechts dann links ab. Nach Überquerung des Baches folgen wir diesem nach rechts und bleiben immer auf dem markierten Weg, der uns durch das Tal und nach einer letzten Steigung zurück zum Parkplatz bringt.

Oberschwaben
Wandergebiete

Traufgang Felsenmeersteig

Der Felsenmeersteig ist eine aussichtsreiche Fußreise in die beeindruckende landschaftliche und kulturelle Geschichte der Region. Der längste aller Traufgänge lässt Wanderer in längst vergangene Zeiten eintauchen und bietet als dramatische Kulisse die facettenreiche Landschaft der Alb. Immer wieder eröffnen sich atemberaubende Blicke von der steilen Traufkante wie am Böllat.Das „Felsenmeer“, Namensgeber dieser Wanderung, ist ein lebendiger Beweis für das Wechselspiel von Wasser, Kälte, Hitze und dem Juragestein. Mitten im Wald ragen die riesigen Felsformationen meterhoch empor und zeichnen ein ebenso wildes wie bizarres Landschaftsbild im dichten Wald.

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Anfahrt: a. Auf der B463 nach Albstadt-Lautlingen. In der Ortsmitte abbiegen zu den Sportanlagen.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei den Sportanlagen in Albstadt-Lautlingen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  720 Hm
Abstieg:   720 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 6 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen  Albstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei den Sportanlagen folgen wir dem breiten Weg entlang des Bächleins Eybach in Richtung Margrethausen. Kurz vor Erreichen des Ortes führt ein steiler Zickzackweg durch den Wald hinauf auf die Hochfläche (davor schöner Aussichtspunkt). Durch lichten Wald und Wacholderheide folgen wir dem Weg über den Heersberg, dann vorbei an einer Grillhütte nach Burgfelden.
Wir durchqueren den malerischen Ort, verlassen am Ortsende die Kreisstraße nach halblinks, umrunden ein trapezförmiges Wiesenstück und folgen dann dem Trauf bis zum grandiosen Aussichtspunkt auf dem Böllat. Bei schönem Wetter eicht die Sicht über die Höhen der Alb bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen.
Tief unten sehen wir schon das nächste Ziel: das Wannental. Steil geht es hinunter zum Bauernhof mit frei laufenden Hasen und Fasanen. Wieder leicht ansteigend kommen wir auf einem Forstweg zu drei Mammutbäumen mitten im Wald, Geschwister der Mammutbäume aus der Stuttgarter Wilhelma. Wir müssen jetzt ein kurzes Stück zurück, dann leitet uns die Markierung kräftig aufwärts zur Ruine Schalksburg, dem Burgfried der Herren von Zollern-Schalksburg.
Nach kurzem Abstieg führt der Weg zum Felsenmeer, einem wilden Gelände mit riesigen Felsblöcken, zwischen denen sich der Wanderweg hindurch schlängelt. Nach Verlassen des Waldes führt der „Muliweg“ wieder hinab nach Lautlingen.


Schw Alb
Wandergebiete

Traufgang Schlossfelsenpfad

Wunderschöne Panoramablicke bis zu den Alpen, Wege durch malerische Buchenwälder, Wildgehege und Begegnungen mit der Tierwelt, Einkehrmöglichkeiten mit Spielplätzen   sowie bizarre Felspersönlichkeiten   machen diese Tour zum unvergesslichen und abwechslungsreichen Wandervergnügen.

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Anfahrt: a. Auf der B463 nach Albstadt-Ebingen. In der Stadtmitte auf der L448 in Richtung Bitz/Gammertingen die kurvige Steig aufwärts. Unmittelbar nachdem die Straße den Wald verlässt, zweigt nach links ein schmales Sträßchen ab zum Parkplatz am Waldheim.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Waldheim
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   480 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 25 Burladingen Sonnenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Waldheim führt uns der Weg zunächst leicht bergauf zu einem Kletterpark und einem Wildgehege. Bald erreicht man die offene Wacholderheide rund um Siechenbühl und die Anhöhe „Stählernes Männlein“. Nächstes Ziel ist das riesige Gelände am Rossberg mit großem Spielplatz, Fohlenweide und Tiergehegen. Hoch über dem Tal der Schmeie, mit imposanten Tiefblicken auf Ebingen, wandern wir weiter über Mühlen- und Galgenfels zum Aussichtspavillon Schleicherhütte.
Weiter an der Traufkante kommt man zur Landstraße, überquert diese und steigt dann hinauf zum Schlossfelsenturm, von wo es nicht mehr weit ist zurück zum Waldheim.


Schw Alb
Wandergebiete

Von Beuren zum Hohenneuffen

Weithin sichtbar tritt das 743 m hoch aufsteigende Felsmassiv des Hohenneuffen bergspornartig aus dem Albtrauf hervor. Seine Felskuppe trägt ein Ruinenensemble, das in seinem Kern auf eine hochmittelalterliche Höhenburg zurückgeht.

Diese Wanderung verbindet den Besuch der Burg mit schönen Ausblicken vom Albtrauf in Richtung Stuttgart und dem Unterland.

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Anfahrt: a. Auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck, von dort auf der B465 nach Owen. Hier rechts abbiegen nach Beuren.
b. Auf der B28 nach Metzingen, hier auf der B313 durch die Stad. Nach dem Bahnhof rechts abbiegen und nach Neuffen fahren, dann weiter nach Beuren.
c. Von Münsingen auf der B465 nach Bad Urach und dieser rechts abbiegend in Richtung Blaubeuren/Ulm folgen. Am Rand der Innenstadt zweigt nach rechts die Straße nach Hülben ab. Nach Hülben links abwärts nach Neuffen und weiter nach Beuren.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der „Panoramatherme“ in Beuren
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Therme folgen Sie der Neuffenerstraße und biegen dann nach rechts in die Gartenstraße ein. Nach links zweigt später die Hohenneuffenstraße ab, die später in die Owener Straße übergeht. Auf nder Alten Steige wandern Sie aufwärts zur L1254, gehen hier wenige Meter nach links und verlassen sie auf einem aufwärts führenden Fußweg. Dieser geht in einen Wanderpfad über, der in vielen Kurven hinauf zum aussichtsreichen Beurener Fels führt.
An der Kante des Albtraufs entlang folgen Sie den Markierungen (blaues Dreieck) zum Heidengraben und dann hinein nach Erkenbrechtsweiler. Sie befinden sich jetzt auf dem HW1 des Schwäbischen Albvereins (rotes Dreieck) dem Sie durch den Ort und weiter vorbei an Klingenteichfels und Wilhelmsfels hinauf zur Burg Hohenneuffen leitet.
Für den Rückweg gehen Sie von der Burg auf dem Zufahrtsweg zurück, bis nach links ein Fußweg steil abwärts führt (blaues Dreieck). Vorbei an der Skihütte erreichen Sie die Kirschgärten oberhalb von Beuren, durch die Sie auf einem Wirtschaftweg zurück zur Therme wandern.

Schw Alb

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Wanderung rund um die Geislinger Steige

Diese aussichtsreiche und von vielen historischen Bauten (Burgruine Helfenstein, Ödenturm, Knoll-Denkmal) begleitete Wanderung führt rund um die Geislinger Steige und beginnt und endet am Ortsrand von Amstetten. Sie bietet immer wieder schöne Ausblicke auf Geislingen und das tief eingeschnittene Tal der Fils.

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Anfahrt: Auf der B10 bis zum Beginn der Geislinger Steige am Ortsrand von Amstetten.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Abzweigung der Kreisstraße K7313 in Richtung Schalkstetten
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden und Forstwegen. Kuirze Abschnitte auf der Straße. Strecke ist beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Blatt 21  Ulm  Herbrechtingen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz wandert man über die Bahnbrücke zur Bundesstraße und folgt dieser auf dem Gehweg bis zum Sträßchen nach Türkheim. Man folgt diesem bergauf zur Kurve, wo der Wanderweg (gelbe Raute) beginnt. Dieser Markierung folgt man auf Forstwegen (immer den oberen Weg nehmen!) durch den Laubwald zum Geiselstein. Unterwegs schöne Tiefblicke auf das eng eingeschnittene Tal. Dem gelben Dreiblock folgend kommt man nach 1 1/2 Std zur Schildwacht mit dem Ostlandkreuz hoch über Geislingen.
Nach dem Tiefblick auf Geislingen wandert man auf dem Wanderweg, zwei Kurven der Straße abkürzend hinunter in die Stadt zum Bahnhof. Auf der linken Seite des Bahnhof führen Treppen über die Gleise und kommen zum Zugangsweg der Ruine Helfenstein. Immer dem roten Dreiblock folgend überwindet man den Höhenunterschied und kann dann den Blick auf Geislingen von der Gegenseite genießen.
Weiter mit dem roten Dreiblock kommt man nach Weiler und am Ortsbeginn auf dem Waldlehrpfad zum Ödenturm, einem beeindruckendem Gebäude mit 2,5 m dicken Sockelmauern. Von hier ab gilt als Markierung das gelbe Dreieck. Es führt uns am Trauf entlang zum Aussichtspunkt Mühlenfelsen und schließlich zu den Häusern von Ziegelhütte. Jetzt sind es nur noch wenige Minuten zurück zum Parkplatz.


Schw Alb
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Rund um das Eybachtal

Das Naturschutzgebiet Eybachtal lockt mit seiner parkartigen Flussaue und einer reizvollen Bachlandschaft. Auf beiden Seiten ragen schroffe Felsnadeln empor, die herrliche Blicke auf das Tal und auf Geislingen ermöglichen.
Wir bewegen uns bei unserer Rundwanderung hoch über dem Tal über Anwandfels und Himmelsfels bis zur markanten Burgruine Helfenstein, dem Wahrzeichen von Geislingen.

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Anfahrt: Auf der B10 der der B466 nach Geislingen. Gute Bahnverbindungen nach Geislingen
Ausgangspunkt: Anreise mit der Bahn:
Bahnhof Geislingen
Anreise mit PKW:
Parkplätze bei den Sportanlagen am Beginn des Eybachtales in der Heidenheimer Straße
Navi: Geislingen an der Steige, Heidenheimer Str. 187
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Zwei Abschnitte auf der Straße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Bahnhof entlang der Straße in Richtung Heidenheim stadtauswärts. Vor der Eybachbrücke (Wegweiser) unter der Bahnunterführung und auf Wanderweg an der Bahnlinie entlang zur Landstraße. Nach Überquerung der Straße auf einem Pfad in vielen Serpentinen hinauf zum Anwandfels mit schönem Blick auf die Stadt.
Auf dem Wanderweg (rote Raure), später auf einem Forstweg am Trauf entlang zum Himmelsfels. Die Abzweigung ist etwas versteckt! Die Fortsetzung des Wanderwegs führt hinab nach Eybach, wo man beim Friedhof dem roten Dreiblock ins stille Felsental folgt. Auf einem abenteuerlichen Weg gewinnt man die Höhe und nimmt am Waldrand den Wirtschaftweg nach Weiler.
Weiter dem roten Dreiblock folgend, kommt man zur beeindruckenden Ruine Helfenstein, jetzt mit dem Blick ins Tal auf Geislingen. Man verlässt die Ruine durch die untere Ringmauer und folgt dem Pfad, der am Bahnhof in Geislingen endet.
Bei Anreise mit dem PKW wendet man sich nach Verlassen der Ruine nach rechts und folgt dem Pfad ohne viel Höhenverlust bis zur Weiler Steige. Von dort führt ein Forstweg zurück zum Parkplatz bei den Sportanlagen.


Schw Alb
Wandergebiete

Wanderung über Bad Ditzenbach

In einem der schönsten Täler der Schwäbischen Alb, im Oberen Filstal – im Volksmund auch Goisa-Täle genannt – liegt Bad Ditzenbach. Der romantische Ort ist ein anerkanntes Heilbad und kann mit seinen Heilquellen, die bereits 1560 urkundlich erwähnt wurde, auf eine lange Tradition zurückblicken.

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Anfahrt: Auf der A8 bis zur Ausfahrt Mühlhausen, dann auf der B466 nach Bad Ditzenbach.
Ausgangspunkt: Am Ortsanfang von Bad Ditzenbach links abbiegen in Richtung Auendorf, sofort wieder rechts zu Parkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Einige steile Aufstiege und langer, etwas eintöniger Rückweg von Ave Maria.  Strecke ist beschildert und markiert, allerdings sind die Zeitangaben mit Vorsicht zu geneßen.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zur Auendorfer Straße und die B466 überqueren. Man folgt der Helfensteinstraße über die Fils, biegt direkt danach rechts ab in die Burgsteige und kurz danach links ab in die Schlossbergstraße. Nach wenigen Metern beginnt rechts der markierte Wanderweg (rote Raute). Von einem Einschnitt aus geht es auf dem Weg steil hinauf zur Ruine Hiltenburg, wo mn eine schöne Sicht auf das tief eingeschnittene Tal der Fils hat.
Zurück am vorher passierten Einschnitt wendet man sich rechts und kommt an einer im Wald liegenden Hütte vorbei. Von dieser folgt man wieder der roten Raute bergauf bis zum Waldrand. Kurz vorher mündet von rechts der Wanderweg mit der Markierung roter Dreiblock ein, dem man von nun an folgt.
Immer am Waldrand und immer der Markierung folgend kommt ma zuerst zur Schonterhöhe, überquert dort die Straße, gelangt zur Buschelkapelle und erreicht schließlich das Klianskreuz. Hier geht es links bergab zur sehenswerten Wallfahrtskirche Ave Maria.
Von der Kirche führt ein Treppenweg hinunter zum Parkplatz, den man durchquert und in einen Waldweg einbiegt. Diesem folgt man, sich immer grob am Waldrand haltend, mehrere Kilometer bis man auf einem Feldweg nach Bad Ditzenbach hinunter wandern kann. Auf der Straße „Hinter den Gärten“ geht es bergab, über die Bundesstraße und dann durch das Gelände der Reha-Klinik zurück zum Parkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

Über den Breitenstein zur Burg Teck

Abwechslungsreiche Rundwanderung am Alb-Nordrand mit einem langem, steilem Anstieg zum Breitenstein, gemütlichem Weg zur Ruine Rauber und nochmals einem kurzen Anstieg zur Teck.
Die Wanderung orientiert sich teilweise an der Tour hochgehadelt, startet aber im Tal, so dass der kräftige Schlussanstieg entfällt.

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Anfahrt: Fahrt auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck. Auf der B465 bis zur Abzweigung in Richtung Nabern/Bissingen dann nach Bissingen. Hier bis zur Ortsmitte, wo es am See Parkmöglichkeiten gibt.
Ausgangspunkt: Parkplatz am See in Bissingen
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz in Bissingen folgen Sie talaufwärts einem ansteigenden Sträßchen (Markierung: blaues Dreieck, Breitenstein), biegen kurz nach dem Ortsrand links ab und steigen steil an. Kurz bevor Sie die Straße Bissingen–Ochsenwang kreuzen, führt ein Abstecher nach links (hin und zurück 10 Min.) zu den Mauerresten der Burgruine Hahnenkamm (13. Jh.). In Kehren führt der Weg weiter steil hinauf zur felsigen Kante der Albhochfläche und nach rechts auf den Breitenstein (812m), einen steil abfallenden Felsen. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Teck und das Albvorland mit der Limburg bei Weilheim/ Teck. Entlang der Hangkante (Markierung: rotes Dreieck) gelangen Sie bequem zu einem weitläufigen Wanderparkplatz, dessen Zufahrt in die Straße Ochsenwang–Bissingen einmündet. Geradeaus folgen Sie einem leicht ansteigenden Waldsträßchen etwa 1,5 Kilometer weit zum Hof Diepoldsburg, dem einstigen Wirtschaftshof der längst verschwundenen Diepoldsburg. Während das Sträßchen links abknickt, gehen Sie geradeaus zwischen den Gebäuden hindurch (Markierung: rotes Dreieck) und gelangen auf einem schmalen, felsigen Bergrücken zu den Mauerresten der Burgruine Rauber.
Unmittelbar vor der Brücke über den Burggraben steigen Sie nach rechts in den Burggraben ab und erreichen nach einem steilen Abstieg den Sattelbogen (610m; Grillstelle), einen Übergang vom Lenninger Tal in das Bissinger Tal. Geradeaus und nach wenigen Metern links (Markierung: rotes Dreieck) steigen Sie am Westhang des Teckbergs wieder an zum Aussichtspunkt Gelber Fels (711m). Entlang der Hangkante führt der Weg zur Burgzufahrt, die vollends hinaufführt zur Burg Teck (775m).
Wenige Meter vor dem Burgtor führen Stufen hinunter zu einer großen Öffnung im Burgfelsen (hin und zurück 5Min.). Hier lebte der Sage nach die weise Sibylle.
Abstieg nach Bissingen: Der breiten Burgzufahrt folgen Sie bergab zum Waldrand – linker Hand ein weitläufiger Spiel- und Grillplatz – und gehen geradeaus auf den Bergvorsprung Hörnle, einen bei den Besitzern von Modellflugzeugen beliebten Startplatz. Nach rechts führt nun ein Pfad (Markierung: blaues Dreieck) über Heide und dann zwischen Kirschbäumen hinunter nach Bissingen. An der Ortsdurchfahrt biegen Sie nach rechts ab und kehren zum Bissinger See, Ihrem Ausgangspunkt, zurück.


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Filsursprung – Reußenstein

Die Ruine Reußenstein ist die Ruine einer Felsenburg oberhalb von Neidlingen im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Heute ist der Reußenstein ein beliebtes Ziel für Kletterer und Wanderer und gehört zu den meistbesuchten Burgen der Alb.

Unsere Wanderung führt von Wiesensteig zunächst zum Filsursprung, weiter zur sehenswerten Schertelshöhle und dann vorbei am „Bahnhöfle“ hinauf zur Burgruine.

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Anfahrt: Fahrt auf der A8 je nach Fahrtrichtung zur Ausfahrt Mühlhausen oder zur Ausfahrt Hohenstadt. Dann nach Wiesensteig. Im Ort durch das Zentrum und auf schmalem Sträßchen zur ehemaligen Papiermühle
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der Papiermühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt Geislingen Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf breitem Weg nach rechts mit wenig Steigung zum Filsursprung. 400 m später führt ein Weg links nach oben (Markierung roter Dreiblock) in Richtung Schertelshöhle. Vor dem Treppenweg zur Höhle lohnt sich ein kurzer Abstecher zum „Steinernen Haus“, einer Felshöhle.
Nach der Führung durch die Höhle (Öffnungszeiten http://www.schertelshoehle.de ) geht es wieder die Treppen hinab, zum halblinks abzweigenden Wanderweg (roter Dreiblock, dann rote Raute), der zum Bahnhöfle führt. Man folgt von hier dem Wanderweg links der Straße (blaues Dreieck) hinauf zur auf einem Felssporn thronenden Ruine Reußenstein.
Für den Rückweg benutzt man den Weg an der Hangkante zu den Häusern von Reußenstein, wandert dann auf einem Wirtschaftsweg zum Ziegelhof und steigt hinter dem Hof auf steinigem Weg durch das Autal hinunter zum Parkplatz bei der Papiermühle.

Schw Alb
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