Ausblickrunde Bläsiberg Wiesensteig

Das Städtle Wiesensteig liegt malerisch eingebettet in die steilen Abhänge der Schwäbischen Alb und ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Es ist auch ein günstiger Ausgangsort für einige schöne Wabnderungen auf dem umfangreichen Wegenetz der Alb.
Eine interessante Runde für Naturliebhaber ist die „Ausblickrunde Bläsiberg“, die ihrem Namen an einigen Stellen wirklich gerecht wird.

Blaesiberg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A8 bis zur Ausfahrt Gruibingen und von dort durch Mühlhausen im Täle nach Wiesensteig. Am Ortsanfang (Ampel, Blitzer) rechts abbiegen und auf dem schmalen Sträßchen durch die Siedlung in Richtung Skilifte. Parkmöglichkeit bei den Tennisplätzen.
Ausgangspunkt: Parkplatz Tennisclub Wiesensteig
Navi: Wiesensteig, Schöntalweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit steilem Aufstieg, bequemen Wegen auf der Hochfläche und langem Abstieg vorbei an den Skiliften. Einige längere Asphaltstrecken, gut markiert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir wandern auf der Straße ein kurzes Stück zurück bis zur Zufahrt des Schützenheims und biegen dort rechts ab. Nach 20 Metern verlässt ein Grasweg die Zufahrt (Ww. Ausblickrunde Bläsiberg) und führt teilweise steil in Serpentinen aufwärts zu einer Forststraße. Wir folgen dem Schotterweg leicht abwärts, kommen dann vorbei an der Einmündung des Aufstiegspfades vom Schlossplatz und wandern bis zum nächsten Wegweiser. Hier biegen wir rechts in den Pfad in Richtung Kreuzkapelle ein (Ww.). Bei der folgenden Verzweigung nahmen wir die Richtung „über die Hochfläche“ und gewinnen auf steilen Serpentinen schnell an Höhe. Am Waldrand auf der Hochfläche gehen wir nach links bis zur Kreuzkapelle mit herrlichem Ausblick.
Bei der Kapelle folgen wir dem Teersträßchen zu den Bläsihöfen, biegen nach dem ersten Hof rechts ab und gehen vorbei an einem großen Reiterhof leicht aufwärts. Immer auf dem Sträßchen bleibend, erreichen wir vorbei am Jugenddorf die Landstraße und gehen auf ihr  nach rechts bis zum Wanderparkplatz.
Wir halten uns am Parkplatz rechts und gehen auf dem Asphaltweg zuerst eben und danach kräftig bergauf. Am Ende der langen Steigung gehen wir an der Waldecke nach links ein kurzes Stück durch die Bäume zum Drachen-Startplatz und können dort einen herrlichen Ausblick genießen.
Wir bleiben links auf dem Wirtschaftsweg und folgen den bekannten Schildern der Ausblickrunde, die uns in großer Schleife schließlich abwärts zu einer Waldecke leiten. Hier biegen wir scharf rechts ab in den Pfad (Ww. Wiesensteig), auf dem wir rasch an Höhe verlieren. Er geht in einen Schotterweg über und leitet schließlich zu den Skiliften. Von dort erreichen wir in 10 min den Parkplatz beim Tennishaim.

Schw Alb
Wandergebiete

Filsursprung – Reußenstein

Die Ruine Reußenstein ist die Ruine einer Felsenburg oberhalb von Neidlingen im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Heute ist der Reußenstein ein beliebtes Ziel für Kletterer und Wanderer und gehört zu den meistbesuchten Burgen der Alb.

Unsere Wanderung führt von Wiesensteig zunächst zum Filsursprung, weiter zur sehenswerten Schertelshöhle und dann vorbei am „Bahnhöfle“ hinauf zur Burgruine.

Download file: Reußenstein.gpx
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Anfahrt: Fahrt auf der A8 je nach Fahrtrichtung zur Ausfahrt Mühlhausen oder zur Ausfahrt Hohenstadt. Dann nach Wiesensteig. Im Ort durch das Zentrum und auf schmalem Sträßchen zur ehemaligen Papiermühle
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der Papiermühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 20 Geislingen Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf breitem Weg nach rechts mit wenig Steigung zum Filsursprung. 400 m später führt ein Weg links nach oben (Markierung roter Dreiblock) in Richtung Schertelshöhle. Vor dem Treppenweg zur Höhle lohnt sich ein kurzer Abstecher zum „Steinernen Haus“, einer Felshöhle.
Nach der Führung durch die Höhle (Öffnungszeiten http://www.schertelshoehle.de ) geht es wieder die Treppen hinab, zum halblinks abzweigenden Wanderweg (roter Dreiblock, dann rote Raute), der zum Bahnhöfle führt. Man folgt von hier dem Wanderweg links der Straße (blaues Dreieck) hinauf zur auf einem Felssporn thronenden Ruine Reußenstein.
Für den Rückweg benutzt man den Weg an der Hangkante zu den Häusern von Reußenstein, wandert dann auf einem Wirtschaftsweg zum Ziegelhof und steigt hinter dem Hof auf steinigem Weg durch das Autal hinunter zum Parkplatz bei der Papiermühle.

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