Rundwanderung von Bad Grönenbach zum Illerdurchbruch bei Altusried. Von der Burgruine Kalden bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf einen der letzten noch unverbauten Abschnitte der Iller.
Auf der A7 zur Ausfahrt Grönenbach, dann den Wegweisern nach Grönenbach folgen. Durch den Kurort den Wegweisern in Richtung Legau folgen. Nach dem Ort Rothenstein führt die Straße in Kurven bergab zur Iller.
Ausgangspunkt:
Vor der Illerbrücke auf der linken Seite Wanderparkplatz
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 187 Oberschwaben
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz über die Iller und ca. 600 m bis zu den Häusern von Unterau. Hier führt ein markierter Wanderweg nach links durch die Wiesen ans Ufer der Iller. In Illernähe wandert man zur Fluhmühle und weiter zum Staudamm des Kraftwerks. In einer weiten Schleife durchwandert man Betzers und erreicht durch Auwald und Schilf den schmalen Pfad, der hinauf zu den Überresten der Ruine Kalden führt. Von hier bietet sich ein einmaliger Blick auf die große Illerschleife und zur Hängebrücke in Fischers, dem nächsten Ziel der Wanderung.
Nach Überschreiten der Brücke führt der Weg durch den Wald hinauf zum Maierhof.
Variante 1 (siehe gpx-Track):
Unmittelbar davor wandert man auf der Straße weiter aufwärts nach Veiten und Sommersberg mit hübscher Kapelle. Am Ortsende biegt man nach links ab zum Waldrand und kommt im Wald zur kleinen Erhebung des „Bock“. Direkt vorher steigt man nach links auf steilem Weg ein Stück abwärts und marschiert in weitem Bogen auf nassem Weg leicht abwärts zu einem breiten Forstweg, der ans Ufer der Iller hinunter führt. Am Fluss entlang erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Variante 2:
Da der ehemalige Aussichtspunkt „Bock“ inzwischen völlig bewachsen ist, kann man bei Erreichen der Straße links abbiegen zum Maierhof und den Wegweisern „Illerbrücke“ folgen. Man erreicht dann ohne wesentliche Steigung wieder den Wanderparkplatz.
zwischen dem Weitnauer Tal und der Adelegg erhebt sich der Höhenrücken des Sonneck. Von beiden Seiten ist er auf guten Wegen erreichbar. Die Wanderung über den Sonneck-Grat bietet immer wieder schöne Ausblicke über das Tal zum Hauchenberg und zu den Allgäuer Alpen.
Einen Besuch wert ist die Ruine Alttrauchburg, die vorbildlich restauriert wurde und an der eine gemütliche Gaststätte zur Einkehr einlädt.
Vorbei am Feuerwehrhaus auf einem Fußweg entlang am Weitnauer Bach, dann den Wanderwegweisern nach Engelhirsch folgen. An den letzten Häusern von Engelhirsch nach links zur B12 und durch die Unterführung, danach auf der Teerstraße rechts aufwärts. Vorbei an einem Wäldchen bergauf, bis auf der linken Seite ein Feldweg zu einem Schuppen führt. Am Schuppen vorbei auf dem undeutlich werdenden Weg in langgezogenen Kurven aufwärts zum Waldrand, dann links ab zum Wald und in diesem auf markiertem Wanderweg zum höchsten Punkt des Sonneck-Kammes. Man folgt dem Rücken nach links und erreicht in leichtem Auf und Ab die Sonneckhütte, eine offene Unterstandshütte. Hier verlässt man den Kammweg und wandert halbrechts abwärts, bis man zur Ruine Alttrauchburg mit Wirtschaft kommt.
Von Alttrauchburg geht man in der bisherigen Richtung auf dem Forstweg weiter, jetzt wieder aufwärts. Am höchsten Punkt des Forstweges führt ein schmaler Pfad nach links wieder hinauf zum Kamm, dem man jetzt rückwärts bis zur vorherigen Unterstandshütte folgt. Hier benutzt man den Forstweg, der in weiten Kurven rechts abwärts führt. Man erreicht wieder die B12, benutzt die Unterführung und kommt so zurück nach Weitnau.
Von Isny in Richtung Kempten bis Großholzleute. Etwa 2 km danach links abbiegen in Richtung Wengen, dann nach 2 km nach rechts bei einer Bushaltestelle dem Wegweiser nach Alttrauchburg folgen und auf sehr schmalem Sträßchen bis zum Waldrand. Hier Parkplatz
Ausgangspunkt:
Parkplatz an der Zufahrt nach Alttrauchburg
Navi: Weitnau, Letz
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
11 km, ca. 3.30 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Vom Parkplatz folgen wir dem Zufahrtssträßchen in Richtung Alttrauchburg in vielen Kurven bergauf bis zum ersten Parkplatz des Gasthofs. Dort verlassen wir die Straße scharf nach links (Ww. Sonneck-Hütte) und gehen auf dem Schotterweg weiter nach oben. Nach ca. 1 Std. ist die offene Unterstandshütte erreicht und wir haben eine Pause verdient.
Auf dem schmalen Pfad geht es weiter aufwärts, wobei zwei offene Stellen herrliche Ausblicke bieten. Am Bergkreuz der zweiten Stelle herrlicher Pausenplatz.
Es geht weiter bergauf, wobei wir immer den Wegweisern in Richtung Klausenmühle folgen und auf dem schönen Sonneck-Grat weitergehen.
Nach einem sehr steilen, ausgewaschenen, lehmigen Weg abwärts kommen wir an eine Weggabelung, wo wir rechts abbiegen (Ww. Alttrauchburg).
Wir folgen dem Forstweg zunächst leicht ansteigend, dann abwärts zur Ruine Alttrauchburg mit Gaststätte. Nach dem Besuch der Ruine (und einer Einkehr) gehen wir links an der Ruine vorbei abwärts durch den Wald, halten uns an der ersten Wegegabelung links und erreichen beim Bauhof den Waldrand. Wir biegen rechts ab und gehen durch den Wald hinab zum Parkplatz.
Der Rundweg bei Ofterschwang über Wiesen, durch Wälder und am Bach entlang zur aussichtsreichen Wittelsbacher Höhe mit einer alten Linde oben drauf. In Schweineberg kommt man an der bekannten Bergkäse-Sennerei vorbei.
Auf der B12 zur Ausfahrt Sonthofen-Süd, dann den Wegweisern nach Ofterschwang folgen. Am Ortsbeginn von Ofterschwang nach links abbiegen zur Kirche, die weithin sichtbar auf dem Hügel steht.
Ausgangspunkt:
Parkplatz hinter der Pfarrkirche St. Alexander
Höhenunterschied:
Aufstieg: 350 Hm
Abstieg: 350 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 1/2 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Karte/Führer:
Kompass 1:50.000 Blatt 3 Allgäuer Alpen
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz hinter der Kirche führt ein schmaler Weg abwärts in den Tobel (NICHT am Hotel Alphorn vorbei!). Auf dem reizvollen Weg durch den Tobel, dann parallel zur Straße nach Westerhofen. Am Ortsbeginn in einem großen Bogen hinauf zum Waldrand, an diesem entlang und dann den Wegweisern und Markierungen folgend zur Wittelsbacher Höhe. Hier eine Herrliche Sicht auf die Allgäuer Berge.
Von der großen Linde über die Wiesen hinunter nach Schweineberg. Für Liebhaben des Allgäuer Bergkäse lohnt sich hier Besuch in der Bergkäs-Sennerei (Öffnungszeiten beachten!). In Schweineberg kurz links, dann auf schmalem Sträßchen rechts hinunter zum Kurhotel Sonnenalp. Nach Passieren des Hotels überqueren Sie die Straße und kommen auf einem Kiesweg ins Tiefenberger Moos. Ein schmaler Fußweg führt in weitem Bogen durch das Moor und verlässt es wieder beim Parkplatz des Golfplatzes. Hier die Straße überqueren und hinauf zum Weiler Wielenberg, wo Sie am ersten Haus die Straße nach links abwärts auf einem Pfad verlassen und durch eine steile Senke hinauf zum Hotel Alphorn steigen. Jetzt sind es nur noch wenige Meter zum Parkplatz.
Die Adelegg bei Isny ist ein dicht bewaldeter Höhenzug. Er wird überragt vom Schwarzen Grat, dem höchsten Punkt Württembergs. Vom Aussichtspunkt auf seinem Gipfel bietet sich eine tolle Rundumsicht.
Von Isny auf der B12 nach Großholzleute und 2 km später links nach Bolsternang abbiegen. Durch den Ort links haltend nach Überruh.
Navi: Isny im Allgäu, Überruh
Ausgangspunkt:
Parkplatz der Kurklinik Überruh
Höhenunterschied:
Aufstieg: 400 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen.
Vom Parkplatz auf der Teerstraße zur Kurklinik und diese links liegen lassen. An der ersten Abzweigung dem Weg in Richtung Schwarzer Grat folgend (Wegweiser) bergauf. Der Forstweg zieht sich in weiten Kurven aufwärts und wird von einem Naturlehrpfad mit Info-Tafeln begleitet. Wo der Weg am Sattel rechtwinklig nach links in Richtung Schwarzer Grat abbiegt, empfiehlt sich ein Abstecher zum aussichtsreichen Raggenhorn mit Bank und Gipfelkreuz.
Zurück an der Abzweigung geht es auf schmaler werdendem Weg, zuletzt auf steilem Wurzelpfad, hinauf zum Aussichtsturm auf dem Schwarzen Grat, dem höchsten Punkt der Adelegg.
Für den Abstieg verlässt man den Gipfel auf dem abwärts führenden Weg und trifft auf einen breiten Forstweg, der links abwärts zur ehemaligen Schletteralpe führt. An der Abzweigung links abbiegen und auif steilem, steinigem Weg abwärts.
Bei erreichen des quer verlaufenden Forstwegs auf steiem, schmalem Pfad (keine Markierung) abwärts bis zum breiten Forstweg. Dieser wird nach 20 m nach links verlassen (Ww.), dann führt ein schmaler, lehmiger Pfad hinab zur Rehaklinik Überruh.
Der unbedeutende Höhenrücken mit dem Senkelekopf bei Seeg zählt zu den schönsten Aussichtspunkten im Ostallgäu, vor dem sich nicht nur die Seenplatte sondern die ganze Ostallgäuer und Tannheimer Bergkette aufreiht.
Fahrt nach Seeg/Ostallgäu. Durch den Ort, vorbei an den Sportanlagen in Wiesleuten und Roßfallen. Ca. 1,5 km nach Roßfallen liegt links das Anwesen Brandstatt (kleiner Holzschuppen an der Straße), nach 200 m Parkplatz.
Ausgangspunkt:
Parkplatz Brandstatt am Beginn des Fahrweges zur Beichelsteinalpe
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf meist breiten Pfaden oder Forstwegen
Vom Parkplatz auf der Straße in Richtung See vorbei am Hofgut Roßfallen. Ca. 500 m später zweigt scharf rechts ein Feldweg ab, der am Waldrand entlang durch das Langmoos führt. Nach einiger Zeit knickt der Weg links ab, dann an der zweiten Abzweigung (Wegweiser Radweg „Hopfen“) und folgt immer dem Lobach durch den Senkelewald bis zum Senkelewaldhaus mit Spielplatz. Hier nach rechts aufwärts zu einer Verzweigung von drei Wegen. Auf dem mittleren Weg hinauf zum 3-Schlösser-Blick. Kurz darauf Abstecher zum Senkelekopf mit Blick ins nördliche Ostallgäu. Das kurze Stück zurück zur Abzweigung, dann auf breitem Weg vorbei an der Senkelealpe mit immer schöner werdender Aussicht zur Abzweigung zur Beichelsteinalpe (7 min, Einkehrmöglichkeit).
Nach der Einkehr wieder zurück zur Abzweigung und auf Fahrweg in 35 min zum Parkplatz.
Rundwanderung unweit von Leutkirch zum „Heiligen Stein“ und zur Wallfahrtskapelle La Salette durch die Wälder und Wiesen des Allgäus. Unterwegs trifft man neben schönen Ausblicken immer wieder auf Zeugen der Volksfrömmigkeit der Allgäuer Bevölkerung.
Auf der Straße ein kurzes Stück zurück in Richtung Gebrazhofen, bis nach links ein Weg abzweigt (Wegweiser). Auf der offenen Fläche zur Kreisstraße, diese überqueren und zwischen Felderhof und Kalbshof in den Wald. Immer dem Hauptweg folgend erreicht man vorbei am Sigrazhofer Moos den auf einer kleinen Anhöhe liegenden „Heiligen Stein“. Hier soll die Bevölkerung der umliegenden Dörfer im 30-jährigen Krieg ihre Gottesdienste abgehalten haben.
Ein kurzes Stück nach dem Heiligen Stein biegt der Waldweg nach links ab und man erreicht leicht ansteigend den Waldrand über Merazhofen. Geradeaus geht es bergab zur sehenswerten Dorfkirche. Durch eine schmale Gasse entlang der Kirche kommt man zur Kreisstraße, überquert diese und wandert auf einem Feldweg durch das Tal vorbei am Gehöft beim „Grünenberg“ hinauf nach Engelboldshofen. Hier benutzt man das Sträßchen durch Winterazhofen, von wo man schon die herrlich gelegene Wallfahrtskapelle La Salette sieht.
Von La Salette auf der Zufahrtsstraße nach Engerazhofen, im Ort geradeaus und vorbei am Putenhof nach Nannenbach. Dort biegt man scharf links ab, steigt ein kurzes Stück bergauf und umrundet dann mit herrlichem Blick auf die Alpenkette den Mühleweiher. Auf einem asphaltierem Weg erreicht man wieder Wolferazhofen.
Seen und Moore prägen mehr als 10.000 Jahren die Allgäuer Landschaft. Auf diesem Naturerlebnisweg durchs Arrisrieder Moos lassen sich 10.000 Jahre Entstehungsgeschichte entdecken. Der Weg im Moos führt größtenteils über Holzbohlenwege und moorige Waldwege.Sieben Erlebnisstationen erläutern die Moorgeschichte, Flora und Fauna, den Torfabbau und die Wiedervernässung des Gebietes.Besonders spannend ist die Aussichtsplattform. Hier kann man Moorboden sehen und fühlen, der vor Jahrtausenden entstanden ist.
Fahrt nach Kißlegg/Allgäu, charmante Kleinstadt mit einigen sehenswerten Gebäuden
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim Neuen Schloss in der Ortsmitte
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 5 Std. / 16 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert. Tipp: Im Gästebüro Kißlegg den Flyer zum Moorlehrpfad besorgen.
Über die Dr. Franz Reich Straße vorbei am Alten Schloß beim Zeller See. Hier rechts haltend auf Feldweg zur Bahnlinie und zum Schlingsee. Entlang der Bahnlinie zur Kreisstraße, diese überqueren und vorbei an Bahnwärterhäuschen halblinks zum Wald. Im Wald rechts abbiegen und zurück zum Bahngleis, das bei Schurtannen auf einer Brücke überquert wird.
Nach dem Stähleshof durch ein Wiesental zur Wolfegger Ach. Unmittelbar nach der Brücke kann man auf schmalem Sträßchen rechts abbiegen und nach Fischreute gelangen, wo am Ortsrand das Zeppelindenkmal steht, das an die Notlandung eines Zeppelins im Jahr 1906 erinnert.
Durch den Wald erreicht man auf deinem Feldweg wieder die Brücke über die Wolfegger Ach, biegt hier rechts ab und kommt nach Wallmusried. Bei den ersten Häusern links abbiegen und zum Bahnübergang. Man folgt jetzt der Gemeindestraße nach Arrisried, durchquert den Ort und verlässt die Straße 400 m vor Hilpertshofen nach links in den Wald.
Hier beginnt der neu renovierte Moorlehrpfad.Er führt durch das Arrisrieder Moos und ist mit etlichen Informationstafeln bestückt, die im Flyer (s.o.) erläutert werden.
Nach Verlassen des Moors erreicht man über Waffenried, Unterhorgen und Unterhaid wieder Kißlegg.
Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Kißlegg/Allgäu. Im ersten Kreisverkehr links, im zweiten nach links Richtung Waltershofen fahren. Rechts abbiegen nach Waltershofen, hier sofort rechts, dann links abbiegen zum Parkplatz gegenüber der Kirche.
Ausgangspunkt:
Parkplatz bei der Kirche Waltershofen
Navi: Waltershofen, Kirchstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 110 Hm
Abstieg: 110 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden, Forst- und Moorwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert.
Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche ortsauswärts und biegen in die zweite Straße (Josef-Mohr-Straße) nach links ein. Auf der Straße bis zum Wald auf der linken Seite, dort die Straße verlassen und auf undeutlicher Pfadspur am Wald entlang bis zu den Wegzeichen, die nach links abwärts weisen. Im Wald nach rechts, bis der Weg nach rechts oben zum Hof Ausnangbühl leitet. Entlang der Straße gehen wir nach Knittelsbach, dort überqueren wir an der Gärtnerei die Straße und folgen dem Sträßchen nach Büchelsbrunn. Hier führt der Weg durch den Hof und dann als Feldweg in Richtung Grünbühl.
Wir wandern beim ersten Haus nach links und erreichen durch den Wald die Kreisstraße. Nach einem Stück auf dem Radweg bergab nehmen wir den Weg halbrechts nach Hilpertshofen, überqueren vor den Häusern die Autobahn und biegen dann nach dem Weiler links ab. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an den Pfad, der nach rechts ins Arrisrieder Moos führt.
Wir folgen, meist auf einem Bohlenweg, dem Moorlehrpfad durch das Moorgebiet bis zum Ende des Moors und biegen dann bei der Infotafel des Schwäbischen Albvereins rechts ab (Ww. Waltershofen). Ein Stück nachdem wir den Wald verlassen haben, biegen wir auf dem Sträßchen links ab, gehen durch Wolfgelts und biegen am Ortsende rechts ab (Ww. Waltershofen). Vorbei am Hofgut Eggen kommen wir zur Straße, überqueren sie und bleiben immer auf dem Asphaltsträßchen bis zur Brücke über die Autobahn.
Jetzt haben wir wieder Waltershofen erreicht und kommen zurück zum Parkplatz bei der Kirche.
Zwischen Fischen und Oberstdorf liegt ein unbeachteter, bewaldeter Höhenrücken, der einige Höhepunkte zu bieten hat: die Aussicht vom Schönhaldenkopf, die Judenkirche, die Kletterwände von Tiefenbach und den Hirschsprung. Die hier vorgeschlagene Wanderrunde verbindet sie miteinander.
Auf der B19 von Kempten über Sonthofen in Richtung Oberstdorf bis Fischen
Ausgangspunkt:
Nach der Abzweigung in Richtung Obermaiselstein auf der B19 bergab, bis auf der linken Seite Die Verkehrsinfo sichtbar ist. Hier geht nach Rechts eine schmale Straße zum zum Freizeitzentrum. Dieser Straße bis zum Parkplatz auf der linken Seite folgen (rechts Abstellplatz für Wonhmobile).
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4-5 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, Weg zur Judenkirche und Abstieg nach Kapf schmal und steil. Ausreichend beschildert.
Karte/Führer:
Kompass 1:25.000 Blatt 03 Oberstdorf
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz durch die Kleingartenanlage nach Langenwang. Am ersten Bauernhof zweigt nach rechts ein Pfad ab (Wegweiser „Pavillon“, Hermannstein“). Auf diesem Pfad mit Abstecher zum Aussichtspavillon aufwärts zu einer Forststraße, die sich in Kurven bergauf windet. Am Scheitelpunkt auf einen schmalen Steig links abbiegen und steil hinauf zum Schönhaldenkopf. Auf breitem Weg abwärts zu den Häusern von Jägersberg und der Straße durch den Ort bergauf folgen, bis ein Wiesenweg nach links abzweigt (Wegweiser). Diesem Weg folgen, im Wald rechts abbiegen und hinauf zum Felsentor der Judenkirche. Durch den Torbogen und auf der Rückseite hinauf, wo dein Pfad abwärts zum Kapf führt.
Am Hang entlang zu den Felsen des Klettergartens von Tiefenbach, dann hinunter zur Kirche und auf schmalem Sträßchen oberhalb des Orts weiter, bis ein schmaler Steig hinunter zur Straße führt. An der Straße entlang zum Hirschsprung, 50 m danach rechts ab und dann auf einem Forstweg in leichtem Auf und Ab bis 500 m vor Langenwang. Hier zweigt nach links ein Sträßchen ab, das uns durch die Kleingärten zurück zum Ausgangspunkt bringt.