Rundwanderung unweit von Leutkirch zum „Heiligen Stein“ und zur Wallfahrtskapelle La Salette durch die Wälder und Wiesen des Allgäus. Unterwegs trifft man neben schönen Ausblicken immer wieder auf Zeugen der Volksfrömmigkeit der Allgäuer Bevölkerung.
Auf der Straße ein kurzes Stück zurück in Richtung Gebrazhofen, bis nach links ein Weg abzweigt (Wegweiser). Auf der offenen Fläche zur Kreisstraße, diese überqueren und zwischen Felderhof und Kalbshof in den Wald. Immer dem Hauptweg folgend erreicht man vorbei am Sigrazhofer Moos den auf einer kleinen Anhöhe liegenden „Heiligen Stein“. Hier soll die Bevölkerung der umliegenden Dörfer im 30-jährigen Krieg ihre Gottesdienste abgehalten haben.
Ein kurzes Stück nach dem Heiligen Stein biegt der Waldweg nach links ab und man erreicht leicht ansteigend den Waldrand über Merazhofen. Geradeaus geht es bergab zur sehenswerten Dorfkirche. Durch eine schmale Gasse entlang der Kirche kommt man zur Kreisstraße, überquert diese und wandert auf einem Feldweg durch das Tal vorbei am Gehöft beim „Grünenberg“ hinauf nach Engelboldshofen. Hier benutzt man das Sträßchen durch Winterazhofen, von wo man schon die herrlich gelegene Wallfahrtskapelle La Salette sieht.
Von La Salette auf der Zufahrtsstraße nach Engerazhofen, im Ort geradeaus und vorbei am Putenhof nach Nannenbach. Dort biegt man scharf links ab, steigt ein kurzes Stück bergauf und umrundet dann mit herrlichem Blick auf die Alpenkette den Mühleweiher. Auf einem asphaltierem Weg erreicht man wieder Wolferazhofen.
Seen und Moore prägen mehr als 10.000 Jahren die Allgäuer Landschaft. Auf diesem Naturerlebnisweg durchs Arrisrieder Moos lassen sich 10.000 Jahre Entstehungsgeschichte entdecken. Der Weg im Moos führt größtenteils über Holzbohlenwege und moorige Waldwege.Sieben Erlebnisstationen erläutern die Moorgeschichte, Flora und Fauna, den Torfabbau und die Wiedervernässung des Gebietes.Besonders spannend ist die Aussichtsplattform. Hier kann man Moorboden sehen und fühlen, der vor Jahrtausenden entstanden ist.
Fahrt nach Kißlegg/Allgäu, charmante Kleinstadt mit einigen sehenswerten Gebäuden
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim Neuen Schloss in der Ortsmitte
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 5 Std. / 16 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert. Tipp: Im Gästebüro Kißlegg den Flyer zum Moorlehrpfad besorgen.
Über die Dr. Franz Reich Straße vorbei am Alten Schloß beim Zeller See. Hier rechts haltend auf Feldweg zur Bahnlinie und zum Schlingsee. Entlang der Bahnlinie zur Kreisstraße, diese überqueren und vorbei an Bahnwärterhäuschen halblinks zum Wald. Im Wald rechts abbiegen und zurück zum Bahngleis, das bei Schurtannen auf einer Brücke überquert wird.
Nach dem Stähleshof durch ein Wiesental zur Wolfegger Ach. Unmittelbar nach der Brücke kann man auf schmalem Sträßchen rechts abbiegen und nach Fischreute gelangen, wo am Ortsrand das Zeppelindenkmal steht, das an die Notlandung eines Zeppelins im Jahr 1906 erinnert.
Durch den Wald erreicht man auf deinem Feldweg wieder die Brücke über die Wolfegger Ach, biegt hier rechts ab und kommt nach Wallmusried. Bei den ersten Häusern links abbiegen und zum Bahnübergang. Man folgt jetzt der Gemeindestraße nach Arrisried, durchquert den Ort und verlässt die Straße 400 m vor Hilpertshofen nach links in den Wald.
Hier beginnt der neu renovierte Moorlehrpfad.Er führt durch das Arrisrieder Moos und ist mit etlichen Informationstafeln bestückt, die im Flyer (s.o.) erläutert werden.
Nach Verlassen des Moors erreicht man über Waffenried, Unterhorgen und Unterhaid wieder Kißlegg.
Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Kißlegg/Allgäu. Im ersten Kreisverkehr links, im zweiten nach links Richtung Waltershofen fahren. Rechts abbiegen nach Waltershofen, hier sofort rechts, dann links abbiegen zum Parkplatz gegenüber der Kirche.
Ausgangspunkt:
Parkplatz bei der Kirche Waltershofen
Navi: Waltershofen, Kirchstraße
Höhenunterschied:
Aufstieg: 110 Hm
Abstieg: 110 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden, Forst- und Moorwegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert.
Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche ortsauswärts und biegen in die zweite Straße (Josef-Mohr-Straße) nach links ein. Auf der Straße bis zum Wald auf der linken Seite, dort die Straße verlassen und auf undeutlicher Pfadspur am Wald entlang bis zu den Wegzeichen, die nach links abwärts weisen. Im Wald nach rechts, bis der Weg nach rechts oben zum Hof Ausnangbühl leitet. Entlang der Straße gehen wir nach Knittelsbach, dort überqueren wir an der Gärtnerei die Straße und folgen dem Sträßchen nach Büchelsbrunn. Hier führt der Weg durch den Hof und dann als Feldweg in Richtung Grünbühl.
Wir wandern beim ersten Haus nach links und erreichen durch den Wald die Kreisstraße. Nach einem Stück auf dem Radweg bergab nehmen wir den Weg halbrechts nach Hilpertshofen, überqueren vor den Häusern die Autobahn und biegen dann nach dem Weiler links ab. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir an den Pfad, der nach rechts ins Arrisrieder Moos führt.
Wir folgen, meist auf einem Bohlenweg, dem Moorlehrpfad durch das Moorgebiet bis zum Ende des Moors und biegen dann bei der Infotafel des Schwäbischen Albvereins rechts ab (Ww. Waltershofen). Ein Stück nachdem wir den Wald verlassen haben, biegen wir auf dem Sträßchen links ab, gehen durch Wolfgelts und biegen am Ortsende rechts ab (Ww. Waltershofen). Vorbei am Hofgut Eggen kommen wir zur Straße, überqueren sie und bleiben immer auf dem Asphaltsträßchen bis zur Brücke über die Autobahn.
Jetzt haben wir wieder Waltershofen erreicht und kommen zurück zum Parkplatz bei der Kirche.
Zwischen Fischen und Oberstdorf liegt ein unbeachteter, bewaldeter Höhenrücken, der einige Höhepunkte zu bieten hat: die Aussicht vom Schönhaldenkopf, die Judenkirche, die Kletterwände von Tiefenbach und den Hirschsprung. Die hier vorgeschlagene Wanderrunde verbindet sie miteinander.
Auf der B19 von Kempten über Sonthofen in Richtung Oberstdorf bis Fischen
Ausgangspunkt:
Nach der Abzweigung in Richtung Obermaiselstein auf der B19 bergab, bis auf der linken Seite Die Verkehrsinfo sichtbar ist. Hier geht nach Rechts eine schmale Straße zum zum Freizeitzentrum. Dieser Straße bis zum Parkplatz auf der linken Seite folgen (rechts Abstellplatz für Wonhmobile).
Höhenunterschied:
Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 450 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4-5 Std.
Anforderungen:
Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, Weg zur Judenkirche und Abstieg nach Kapf schmal und steil. Ausreichend beschildert.
Karte/Führer:
Kompass 1:25.000 Blatt 03 Oberstdorf
Tourenverlauf:
Vom Parkplatz durch die Kleingartenanlage nach Langenwang. Am ersten Bauernhof zweigt nach rechts ein Pfad ab (Wegweiser „Pavillon“, Hermannstein“). Auf diesem Pfad mit Abstecher zum Aussichtspavillon aufwärts zu einer Forststraße, die sich in Kurven bergauf windet. Am Scheitelpunkt auf einen schmalen Steig links abbiegen und steil hinauf zum Schönhaldenkopf. Auf breitem Weg abwärts zu den Häusern von Jägersberg und der Straße durch den Ort bergauf folgen, bis ein Wiesenweg nach links abzweigt (Wegweiser). Diesem Weg folgen, im Wald rechts abbiegen und hinauf zum Felsentor der Judenkirche. Durch den Torbogen und auf der Rückseite hinauf, wo dein Pfad abwärts zum Kapf führt.
Am Hang entlang zu den Felsen des Klettergartens von Tiefenbach, dann hinunter zur Kirche und auf schmalem Sträßchen oberhalb des Orts weiter, bis ein schmaler Steig hinunter zur Straße führt. An der Straße entlang zum Hirschsprung, 50 m danach rechts ab und dann auf einem Forstweg in leichtem Auf und Ab bis 500 m vor Langenwang. Hier zweigt nach links ein Sträßchen ab, das uns durch die Kleingärten zurück zum Ausgangspunkt bringt.