Zwischen den Kitzbüheler Alpen, dem Rofangebirge und den Brandenberger Alpen sowie wenige Kilometer südlich von Kufstein liegt die Ferienregion Alpbachtal im österreichischen Bundesland Tirol. Sie umfasst neben dem Alpbachtal auch die Wildschönau und einige Bereiche am Inn.
Für Wanderer und Bergsteiger bietet sich hier ein unbegrenztes Betätigungsfeld über Höhen und Gipfel sowie durch die drei Klammen der Region. Besonders angenehm sind die Möglichkeiten, welche die Alpbachtal-Card bietet. Sie enthält die kostenlose Benutzung von Seilbahnen und öffentlichen Verkehrsmitteln, so dass eine Reihe von Nebenkosten entfallen.
Tobel und Höhen um Scheffau
Die Gletscher der Eiszeiten schufen im Alpenvorland eine Landschaft mit tiefen Tälern und Tobeln. Einen Eindruck davon bietet diese Wanderung um Scheffau, die geprägt ist von tiefen Schluchten inmitten einer welligen, immer wieder von Wäldern bdeckten Landschaft.
In ständigem Auf und Ab geht es zunächst hinab zum Gletschertopf Scheffau, dann hinauf nach Lindenau, und schließlich über Hagspiel, die Katzenmühle und durch Hirschbergsau zurück nach Scheffau. Immer wieder müssen dabei auf dem vorbildlich angelegten Weg auf luftigen Stegen tiefe Tobel überwunden werden. Bei Nässe erfordern die Abstiege zum Katzensteg und zum Scheffauer Steg erhöhte Aufmerksamkeit, Trittsicherheit und gutes Schuhwerk.
| Anfahrt: | Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Sigmarszell. Hier links abbiegen und nach Scheidegg fahren, dort im Kreisverkehr rechts ab und durch den Ort. Den Wegweisern nach Scheffau folgen, wo man rechts in den Ort abbiegt. Parkplatz in der Ortsmitte oder beim Friedhof an der Kirche. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz bei der Kirche in Scheffau Navi: Scheffau (Scheidegg) |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 420 Hm Abstieg: 420Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 4 Std., 12 km |
| Anforderungen: | Rundwanderung auf guten Pfaden, Forst- und Wirtschaftswegen, stellenweise auch auf wenig befahrenen Ortsverbindungsstraßen. Ausreichend beschildert. Achtung! Abstieg zu Katzensteg und Scheffauer Steg erfordert Trittsicherheit und gutes Schuhwerk. Vorsicht bei Nässe! |
| Karte/Führer: | Kompass 1:50.000 Blatt 2 Bregenzerwald Westallgäu (ungenau!) |
| Tourenverlauf: | Wir gehen vom Friedhof über den Dorfplatz zur Landstraße, überqueren sie und nehmen den Fußweg rechts abwärts. Bei der ersten Abzweigung nach links folgen wie dem Wegweiser zum Gletschertopf und erreichen die Landstraße Richtung Langen. Wenige Schritte links haltend kommen wir zum Gletschertof. Wir folgen der Straße 200 m nach Links, dann biegen wir links auf einen Schotterweg ein (Ww. Lindenau), der durch den Wald bergauf führt. Nach Überquerung der Rothenbachsschlucht auf einer Gitterbrücke folgen wir den Wegweisern in Richtung Leintobel sowie den Schildern des Wanderwegs „aussichtsreich“ und gehen aufwärts zum Erlenhof. Hier bietet sich ein einmaliger Panoramablick zur Bergkette der Damülser Mittagsspitze. Im folgenden Waldstück zweigt der Waldlehrpfad links ab, überquert die Straße und erreicht über Hagspiel die Ausläufer von Lindenau. Dort halten wir uns rechts, folgen den Wegweisern Richtung Hirschberg und erreichen auf schmalen Teersträßchen die Katzenmühle. Nach einem kurzen Stück aufwärts beginnt der steile, oft nasse Abstieg zum Katzensteg. Hier ist Trittsicherheit gefordert! Unten überschreiten wir die Grenze nach Vorarlberg, dann geht es wieder steil aufwärts und nach Hirschbergsau. Vorbei am Sportplatz und einem Hof gelangen wir wieder an den Wald, wo es steil und lehmig abwärts zum Scheffauer Steg geht. Auch hier ist bei Nässe höchste Vorsicht geboten! Nach Überquereung des luftigen Stegs führt ein sehr steiler Schotterpfad hinauf zum Waldrand. Wir biegen am Wiesenrand rehts ab, folgen den Wegweisern „Scheffau (Vairante)“ und kommen zurück zur Kirche von Scheffau. |
Salmaser Höhe
1. Von Wiederhofen über die Thaler Höhe
Von Wiederhofen bietet sich eine schöne Rundwanderung. Sie führt vom Parkplatz beim Skilift über die Pfarralpe zur Thaler Höhe und weiter auf die Salmaser Höhe. Hier kann man einen einmaligen Ausblick genießen, bevor es vorbei an Trähersalpe und Baldaufalpe wieder ins Tal geht.
| Anfahrt: | Von Isny in Richtung Immenstadt, wobei man in Seltmanns die B12 nach rechts verlässt und dann am Ortsende von Sibratshofen links abbiegt. In Missen nach rechts in Richtung Wiederhofen abbiegen und auf der kruvenreichen Straße hinauf nach Wiederhofen. Hier am Ortsanfang links abwärts zum Parkplatz des Skigebietes. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz Skilift Thaler Höhe (gebührenpflichtig) Navi: Wiederhofen, Zur Thaler Höhe |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 420 Hm Abstieg: 420 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 4.30 Std., 14 km |
| Anforderungen: | Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, Forstwegen, Wanderpfaden und Pfadspuren. Sehr steiler Abstieg. Ausreichend markiert und beschildert. |
| Karte/Führer: | Alpstein Tourismus 1:25.000 Isny Argenbühl Kompass 1:25.000 Blatt 02 Oberstaufen |
| Tourenverlauf: | Vom Parkplatz gehen wir ein kurzes Stück zurück und biegen dann rechts ab auf die Fahrstraße (Ww. Campingplatz). Nach den Baumchalets halten wir uns halbrechts (Ww. Pfarralpe), wandern vorbei an der Tuffenmoosalpe und nehmen danach den Grasweg halblinks ins Tuffenmoos. Wir folgen dort dem Hackschnitzelweg und erreichen danach den Schotterweg in Richtung Pfarralpe. Bei Erreichen der Teerstraße halten wir uns links, biegen nach dem Waldstück rechts ab und erreichen auf steilem Wiesenpfad die bewirtschaftete Pfarralpe. Nach einem kurzen Stück auf dem Schotterweg biegen wir rechts ab und erreichen den Alpseeblick mit herrlicher Aussicht. Jetzt folgen wir den Schildern auf schmalem, teilweise wurzeligem Weg hinauf zur Thaler Höhe und genießen dort Aussicht und Vesper. Am Rücken führt der Pfad abwärts ins Joch, dann geht es auf dem schmalen Pfad stetig aufwärts, wobei die Markierungen den Weg zeigen. Nach 45 min haben wir den aussichtsreichen Gipfel der Salmaser Höhe erreicht. Für den Abstieg gehen wir auf dem Aufstiegsweg wieder zurück, bis ein Wegweiser nach links zeigt (Ww. Trähersalpe, Wiederhofen). Hier geht es auf steilem, undeutlichem Wiesenpfad hinab zur Zufahrt der Trähersalpe und dann auf dem Teersträßchen hinauf zur Almhütte. Danach biegen wir kurz links ab und nehmen (Ww. Baldaufalpe) den steilen Wiesenpfad nach rechts abwärts zur Baldaufalpe. Von der Alpe führt ein Wiesenweg hinab zum Sträßchen, das uns rechts haltend zurück zum Parkplatz bringt. |
2. Über die Kalzhofer Höhe zur Salmaser Höhe

Die Kalzhofer Höhe ist ein wenig markanter Punkt auf dem Höhenrücken, der sich von Oberstaufen bis zum Zaumberg bei Immenstadt zieht. In Verbindung mit einer Besteigung der Salmaser Höhe bietet sich aber eine schöne Bergwanderung mit immer wieder überraschenden Ausblicken.
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| Anfahrt: | Der Ausgangspunkt Kalzhofen ist von Oberstaufen nur wenige km entfernt. Er ist erreichbar von Immenstadt über die B308 oder von Isny in Fahrtrichtung Oberstaufen.Parkmöglichkeit am Wanderparkplatz in Kalzhofen an der Mautstelle des Hompessen-Weges (wenige Stellplätze) |
| Höhenunterschied | Aufstieg: 550 m Abstieg: 550 m |
| Gesamtgehzeit | von Kalzhofen ca. 4 Std. |
| Anforderungen | Die Wanderung führt auf guten Wegen mit nur mäßigen Steigungen auf zwei schöne Aussichtsgipfel. Sie ist zu jeder Jahreszeit begehbar. Da zwischen Muttener Höhe und Kalzhofer Höhe teilweise sumpfige Wiesen zu überqueren sind, ist gutes Schuhwerk anzuraten. |
| Tourenverlauf |
Vom Parkplatz einige Meter zurück und durch den Ort zu „Haubers Gutshof“.
Kurz vor dem Hotel auf zunächst geteerten Sträßchen nach rechts. Dem Fahrweg in Serpentinen nach oben folgen bis zur Oberen Gsängalpe. Hier nicht nach rechts sondern in direkter Linie steil über Wiesen hinauf zur Muttener Höhe (1067 m). Auf dem Rücken weiter über die Jugethöhe zur Rastbank auf der Kalzhofer Höhe (1118 m). Nach kurzem Abstieg erreicht man unweit der Hopessenalpe den Sattel. Von hier auf bezeichnetem Weg Aufstieg in ca. 40 min zur Salmaser Höhe mit herrlichem Blick auf die Allgäuer Berge und den Alpsee. Nach dem Abstieg auf gleichem Weg zurück zum Sattel folgt man dem Mautsträßchen hinunter nach Kalzhofen zum Parkplatz an der Mautstelle. |
Buckleter Kapf und Höllenlöcher
Am östlichen Hang des Ermstals bei Dettingen an der Erms erhebt sich ein bewaldeter Höhenrücken. An seinem Ende befindet sich auf einem Vorsprung der Albhochfläche der Aussichtspunkt Buckleter Kapf. Von diesem Punkt bietet sich nach dem langgezogenen Aufstieg ein interessanter Blick auf das untere Ermstal mit Dettingen an der Erms und Metzingen.
Bei Weiterweg auf dem Bergrücken kann man später beim Nägelesfels wieder einen Blick zum Hohenurach genießen, dann folgen als Höhepunkte die Höllenlöcher und die begehbare Schlucht mit schroffen Felswänden.
| Anfahrt: | a. Von Metzingen auf der B28 in Richtung Bad Urach und kurz davor nach der Bahnlinie links abbiegen ins Industriegebiet. b. Von Münsingen kommend auf der B465 nach Bad Urach, dort den Wegweisern in Richtung Reutlingen auf der B28 folgen. Vor Dettingen rechts ab in Richtung Industriegebiet. An der T-Kreuzung rechts abbiegen nach Buchhalde, dort im Ort geradeaus in die Richard-Wagner-Stra0e und in weiten Linksbogen bergauf. nach der Christua-Kirche rechts abbiegen in den Lortzingweg und auf diesem zum Wanderparkplatz. |
| Ausgangspunkt: | Dettingen/Erms, Buchhalde, Lortzingweg Navi: Dettingen an der Erms, Lotzingweg |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 350 Hm Abstieg: 350 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 13 km, ca. 4 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour auf Waldwegen und Wanderpfaden Ausreichende Markierung, GPS-Gerät hilfreich |
| Karte/Führer: | Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen Bad Urach |
| Tourenverlauf: |
Wir folgen vom Wanderparkplatz dem Asphaltweg, der später in einen Schotterweg übergeht. Nach ca. 300 m zweigt nach links ein Forstweg ab, der in angenehmer Steigung aufwärts führt (keine Markierung!). auf diesem steigen wir durch den Wald bis von rechts unten der markierte Wanderweg kommt und biegen dann scharf nach links ab. Auf schmaler werdendem Pfad gewinnen wir an Höhe, teilweise schmal am steilen Hang entlang. |
Wanderung um Waldburg
Waldburg liegt auf einer Höhe von ca. 700 Meter am Rand des Altdorfer Waldes. Die das Ortsbild prägende Waldburg erhebt sich auf einem eiszeitlichen Drumlin in einer Höhe von 772 Meter über Meereshöhe. Rund um Waldburg finden wir eine überaus reizvolle, herrliche Landschaft, die von Wäldern, Wiesen, Moor-, Natur- und Landschaftsschutzgebieten geprägt ist. Dazwischen verteilen sich 49 Weiler und Gehöfte über das Gemeindegebiet. Waldburg ist mit seinem milden Reizklima staatlich anerkannter Erholungsort.
Die günstige Höhenlage beschert dem Wanderer immer wieder einen grandiosen Ausblick auf das Alpenpanorama und oftmals Sonnenschein, wenn im nahe gelegenen Schussental und am Bodensee dichter Nebel liegt.
| Anfahrt: | a. Von Ravensburg auf der B32 in Richtung Wangen, dann im Kreisverkehr bei Rothalden links abbiegen und nach Waldburg. b. Von Bad Waldsee nach Wolfegg, dort abbiegen nach Vogt. Hier links ab in Richtung Schlier und vor Wetzisreute links abbiegen nach Waldburg. In Waldburg auf der Hauptstraße durch den Ort und beim Sportplatz unterhalb des Kohlenberges parken. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz den Sportanlegen Waldburg Navi: Waldburg, Amtzeller Straße |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 280 Hm Abstieg: 280 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 11 km, ca. 3.30 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour auf schmalen Sträßchen, Wirtschaftswegen und Waldwegen. Ausreichende Markierung, an manchen Abzweigungen unklar, GPS-Gerät hilfreich |
| Karte/Führer: | Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 37 Friedrichshafen Ravensburg |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz gehen wir auf der Amtzeller Straße wenige Meter nach links, dann steigen wir auf dem steilen Fußweg hinauf auf den Kohlenberg, von dem sich ein toller Blick auf Schloss Waldburg, über die Oberschäbische Landschaft und zum Alpenkamm bietet. Zurück an der Straße gehen wir über den Parkplatz bei der Schule, wandern rechts vorbei an der Sporthalle und biegen kurz darauf links in den Kohlhausweg ein. Am Ortsende biegen wir links ab nach Kesenweiler und nehmen beim folgenden Waldstück den Wanderpfad in den Wald. Am nächsten Waldstück wir nach rechts am Waldrand entlang und kommen zur Landstraße. |
Westerheiner Höhlentour
Wenige Kilometer von Westerheim entfernt liegt „die schönste Tropfsteinhöhle der Schwäbischen Alb“, die Schertelshöhle. Nur 300 m von ihr entfernt findet man das naturbelassene „Steinerne Haus“ mit dem imposanten Höhlenportal und der riesigen Höhlenhalle. Der Eiszeitpfad „Westerheimer Höhlentour“ führt auf einem ausgedehnten Rundweg zu diesen beiden Sehenswürdigkeiten.
Der Weg ist meist gut markiert, allerdings fehlen an einigen entscheidenden Stellen die Markierungsschilder. Leider muss man nach schönem Beginn am Ende der Wanderung ca. 3 km Asphalt erdulden.
| Anfahrt: | a. Auf der A8 zur Ausfahrt Merklingen und von dort in Richtung Laichingen. Hier zunächst auf der Umfahrung, bis die L1236 abzweigt. Durch Laichingen den Wegweisern nach Westerheim folgen. b. Von Blaubeuren auf der B28 bis Suppingen, dort auf die L1236 und weiter nach Laichingen. Dann wie a. In Westerheim durch den Ort bergauf in Richtung Wiesensteig. Beim Gasthof Adler (linke Seite) halbrechts abbiegen zum Friedhof. |
| Ausgangspunkt: | Westerheim, Friedhof Navi: Westerheim, Wiesensteiger Str. 32 |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 350 Hm Abstieg: 350 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 13 km, ca. 4 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wirtschaftswegen, Waldwegen und einigen Asphaltstrecken Ausreichende Markierung, am Ende nicht überall vorhanden und unübersichtlich |
| Karte/Führer: | Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 20 Geislingen Blaubeuren |
| Tourenverlauf: |
.Wir gehen vom Friedhof zurück zur Wiesensteiger Straße und überqueren sie beim Gasthaus Adler. Auf der Guitensteiner Straße wandern wir immer geradeaus durch die Wohnsiedlung und gehen vorbei an einigen Nobelvillen abwärts. Wieder bergauf erreichen wir einen Schotterweg, biegen dann rechts ab (Markierung) bis kurz von den Wald und nehmen dort den Grasweg, der rechts abzweigt. Zunächst abwärts, dann wieder aufwärts kommen wir an den Waldrand und folgen dem Schotterweg durch den Wald bergab. Ein Wegweiser („unmarkierter Weg, Schertelshöhle“) bringt uns leicht ansteigend zur absolut sehenswerten Höhle. |
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Pfullingen Sagenweg
Viele Geschichten der heimischen Sagenwelt sind im Laude der Zeit mündlich überliefert worden. Meist berichten sie von außergewöhnlichen Ereignissen, die an realen Stellen stattgefunden haben.
In Pfullingen wurden einige der dort erzählten Sagen zu einem Rundweg zusammengefasst, der wunderbar von Werken des Motorsäge-Künstlers Tröge illustriert wird.
| Anfahrt: | Auf der B312 oder der B313 in Richtung Pfullingen und dann durch die Stadt bis zum Marktplatz. Hier abbiegen in die Schulstraße und weiter bis zum Friedhof in den Elisenweg. Gegenüber dem Eingang des Friedhofs Parkmöglichkeiten. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz beim Friedhof in Pfullingen Navi: Pfullingen, Elisenweg |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 230 Hm Abstieg: 230 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 6 km, ca. 2.15 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour durch Ortsstraßen, Forstwege und Wanderpfade. Gute Markierung. |
| Karte/Führer: | Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz auf dem Elisenweg geradesaus bergauf bis zu den letzten Häusern von Pfulligen. Hier schöner Blick über Pfullingen zum Georgenberg und über Reutlingen zur Achalm. |
Stockach – Heidenhöhlen
Die Heidenhöhlen oder Heidenlöcher beim Stockacher Stadtteil Zizenhausen sind künstlich in den Felsen gehauene Gänge und Räume am Heidenbühl oberhalb von Zizenhausen. Das weiche Molasse-Gestein verwittert sehr schnell und gibt dann das harte Kalk-Gestein frei, was abstürzen kann.
Das Wandern entlang der Heidenhöhlen erfolgt aufgrund der erhöhten geologischen Gefährdungslage durch das verwitterungsempfindliche Gestein auf eigene Gefahr!
Da die Rundwanderung zu den Höhlen relativ kurz ist, habe ich an den Beginn der Tour noch die Runde nach Burgtal und über den alten Postweg gestellt, die schöne Ausblicke in Richtung Hoppetenzell bietet.
| Anfahrt: | Auf der B311, der B313 oder der B31 nach Stockach fahren und in der Ortsmitte in Richtung Mindersdorf abbiegen. Auf der Höhe liegt links der Straße die Berlinger-Siedlung. Parkplatz bei der Einfahrt entweder rechts (Wanderparkplatz) oder links der Straße. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz Berlinger Siedlung, Stockach Navi: Stockach (Konstanz), Berlingerweg 1 |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 230 Hm Abstieg: 230 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 9 km, ca. 2.30 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wirtschaftswegen, Waldwegen und Wanderpfaden. Ausreichende Markierung, am Ende der Höhlen etwas unübersichtlich |
| Karte/Führer: | Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 33 Singen Stockach Schwarzwaldverein 1:35.000 Westlicher Bodensee |
| Tourenverlauf: |
Direkt an der Einfahrt in den Berlingerweg biegen wir noch vor dem ersten Haus rechts ab. Wir folgen dem Wirtschaftsweg bergauf und erreichen am ersten Haus, noch vor Burgtal eine Wegegabelung. Hier biegen wir rechts ab und erreichen Burgtal. |
Wadrilltal-Tafeltour
Meist durch große Waldgebiete führt die „Tafeltour“ von Nonnweiler-Sitzerath in die Täler von Engbach, Gothabach und Wadrill. Dazwischen kann man im Frühling herrlich blühende Wiesen genießen, und gelegentlich wird man von schönen Ausblicken über die bewaldeten Hügel des nördlichen Saarlandes überrascht.
| Anfahrt: | Fahrt auf der A1 bis zur Ausfahrt Bierfeld/Nonnweiler, dann auf der L149 in Richtung Wadern. Etwa 1 km nach der Autobahn rechts abbiegen nach Sitzerath. Hier Parkplatz in der Ortsmitte bei der Bushaltestelle. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz Ortsmitte Sitzerath Navi: Sitzerath, Wadriller Straße |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 340 Hm Abstieg: 340 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 14 km, ca. 4 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wirtschaftswegen, Waldwegen und Wanderpfaden Hervorragend markiert |
| Karte/Führer: | nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ |
| Tourenverlauf: |
Wir gehen auf der Straße ein kurzes Stück zurück und biegen dann rechts in den Fußweg ein. Die Beschilderung weicht von den sonst üblichen Traumschleifen-Schildern ab und zeigt heute eine Kochmütze und die Aufschrift „Tafeltour“. |
Nahetal – Rund um die Kama
Die Traumschleife „Rund um die Kama“ ist eine der kürzesten Wanderungen. Es bietet sich deshalb an, sie mit einem Ausflugsprogramm zu kombinieren.
Vorschlag:
– vormittags: Edelsteinbergwerk Steinkaulenberg
………………https://weiherschleife-steinkaulenbergwerk.de/start/steinkaulenberg.html
– nach der Wanderung: Idar-Oberstein, Felsenkirche, Stadtbummel
| Anfahrt: | Fahrt auf der B42 nach Idar-Oberstein. Hier am Bahnhof Oberstein in die Mainzer Str. einbiegen und kurz nach dem bahnhof links abbiegen in die Klotzbergstraße. Auf halber Höhe des Anstiegs links in die schmale Straße „In der Kammer“, im Talgrund Wanderparkplatz. NICHT den Parkplatz des Restaurants Kammerhof benutzen! |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz In der Kammer, Idar-Oberstein Navi: Idar-Oberstein, In der Kammer |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 210 Hm Abstieg: 210 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 8 km, ca. 2.30 Std. |
| Anforderungen: | Rundtour auf Waldwegen und Wanderpfaden Hervorragend markiert |
| Karte/Führer: | nicht nötig, Weg ist „unverlaufbar“ |
| Tourenverlauf: |
Wir gehen auf dem schmalen Sträßchen in Richtung Gasthaus Kammerhof und biegen 100 m davor halbrechts ab in den Waldweg. Am Starttor der Traumschleife gehen wir geradeaus aufwärts und erreichen den Wanderweg, der vorbei an einier Felswand parallel zur Nahe abwärts führt. |