Von Bad Saulgau zum Wagenhauser Weiher

Eine Wanderung mit nur geringen Anforderungen aber schönen Landschaftsbildern führt vom Thermalbad in Bad Saulgau durch den Kurpark zum idyllischen Wagenhauser Weiher, der im Sommer zu einem erfrischenden Bad einlädt. Weiterer Höhepunkt ist das Kloster Siessen mit  sehenswerter Barockkirche und dem Klostercafé.

Bad Saulgau  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Über die B32 oder die B311 nach Bad Saulgau fahren.- Hier nicht auf die Umgehungsstraße sondern in Richtung Zentrum und den Wegweisern zum Thermalbad folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Thermalbad
Navi: Bad Saulgau, Am schönen Moos 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Wirtschaftswegen und Waldwegen
keine komplette Markierung, GPS sehr vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 35  Weingarten  Bad Saulgau
Tourenverlauf:

Wir gehen zum Eingang des Thermalbades und biegen dort rechts ab in den Kurpark. am Wasserlauf entlang kommen wir zu den Weihern (Koi-Karpfen), überqueren den ersten auf einem Bohlenweg und biegen dann am Parkplatz rechts ab. An der folgenden Hütte halten wir uns links und gehen durch den Wald. An der zweiten Kreuzung biegen wir links ab, gehen nach einem Stück im Wald am Waldrand entlang bis zu einer markanten Hochspammungs-Schneise. Anhaltspunkte sind die Staionen des Franziskusweges.
 Wir gehen nach rechts in die Schneise, halten uns an der folgenden Wegegabelung links und erreichen die Straße nach Wagenhausen. Auf der Straße wandern wir rechts abwärts und biegen am großen Parkplatz links ab zum Wagenhauser Weiher. Hier ist am linken Ufer ein schöner Rast- und Badeplatz mit Bänken.
Unser Weiterweg führt auf schönem Pfad am Ufer entlang, vorbei an Fischweihern und überquert die Kreisstraße. Wir bleiben auf dem Schotterweg durch das Tal, bis wir vor Bolstern ein Teersträßchen erreichen. Auf diesem gehen wir links aufwärts zum Waldrand und in den Wald. Hier treffen wir auf die Markierung „rotes Kreuz“ die uns nach halblinks in den Wald leitet.
Auf einem Grasweg geht es durch den Wald zu einem Schotterweg, auf den wir nach links einbiegen und zum Waldrand kommen. Rechts haltend kommen wir nach Siessen und zur Klosteranlage mit sehenswerter Barockkirche und leckerem Kuchen im Klostercafé.
Von der Klosterkirche gehen wir ein Stück auf gleichem Weg zurück, biegen dann links ab und folgen den Wegweisern in Richtung Bad Saulgau. Auf dem Wirtschaftsweg kommen wir vorbei am Friedhof und gehen abwärts bis zur nächaten Kreuzung. Dort biegen wir links ab, wandern hinauf zum Haldenhof und überqueren die Hochebene zur Höchsten-Klinik. Dort biegen wir rechts ab, gehen nach 100 m rechts abwärts vorbei an den Tiergehegen und kommen auf die Straße zu den Reha-Kliniken.
Auf dem Fußweg parallel zur Straße erreichen wir wieder den Parkplatz, den wir zu Beginn der Wanderung passiert haben, und erreichen über die Weiher und durch den Kurpark wieder den Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

Rundwanderung zum Sachsenrieder Weiher

Unsere Wanderung führt uns in den nördlichsten Teil des Oberallgäus und bietet eine abwechslungsreiche Wegführung durch die Hügellandschaft mit tollen Ausblicken, vor allem von Reichholzried aus, auf die Alpenkette.
Höhepunkte der Tour sind die idyllisch gelegene Haldenmühle mit großem Naturisten-Campingplatz, der herrliche Sachsenrieder Weiher sowie Schorenmoos und Reicholzrieder Moos.

Sachsenried  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannsried und im Kreisverkehr geradeaus auf die Umfahrung in Richtung Krugzell. Vor der Illerbrücke rechts abbiegen nach Reicholzried. Hier auf der Hauptstraße durch den Ort  Richtung Heusteig und am Ortsende links auf den großen Parkplatz beim Musikerheim.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Musikerheim Reicholzried
Navi: Reicholzried (Dietmannsried), Alpenstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm
Abstieg:   230 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und einigen Wanderpfaden. Beschilderung teilweise unübersichtlich, deshalb GPS oder guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kümmerly+Frey  1:35.000   Blatt 46  Kempten (Allgäu)
Tourenverlauf: Wir folgen der Hauptstraße in den Ort und gehen zunächst zur Kirche. Vom Friedhof hat man den schönsten Blick auf die Alpenkette (mit Panoramatafel).
Beim Verlassen des Friedhofes biegen wir links ab in die Straße „Im Winkel“ (Ww. Ried, Kiesels) und folgen der Straße bergab bis zu den Höfen von Ried. Dort biegen wir rechts ab und gehen hinauf nach Kiesels, wo wir links abbiegen zur Haldenmühle.
Im Kessel der Haldenmühle (Naturisten-Campingplatz) gehen wir nach rechts in die Schlucht, nehmen dann den steilen Pfad aufwärts und erreichen nach dem Aufstieg auf dem Schotterweg die Hochfläche von Sachsenried. Hier biegen wir rechts in die Straße ein und folgen ihr bis zum Sachsenrieder Weiher, einem herrlichen Platz mit Vesperinsel.
Wir biegen am Ende des Sees links ab auf einen undeutlichen Wiesenpfad, der uns hinauf nach Heusteig bringt, wo wir die Hauptstraße überqueren und auf einem Wirtschaftsweg abwärts gehen. Wir lassen Kraiberg links liegen, biegen rechts ab und biegen dann in Schorenmmoos links ab in Richtung Käsers (Ww.).
Nach Überquerung der Bahnlinie biegen wir im Wald an der nächsten Kreuzung rechts ab (Ww. Käsers) und kommen auf ruppigem Waldweg nach Käsers. Hier gehen  wir auf der Straße durch den Ort (Ww. Dietmannsried) nach Oberried, wo das Wanderschild rechts ab über die Bahnlinie weist. Nach der Brücke gehen wir NICHT nach links sondern ohne Markierung rechts auf den Wiesenweg. Dieser beschreibt einen großen Linksbogen und führt in den Wald. Nach 100 m Schotterweg biegen wir im Wald rechts ab. Auf dem Forstweg, vorbei an einer Hütte, wandern wir ein Stück auf neuem Bohlenweg durch den Wald und kommen schließlich nach Reicholzried. Auf der Hauptstraße halten wir uns rechts und kommen zurück zum Ausgangspunkt.

Allgäu
Wandergebiete

Rundweg um den Elbsee

Der Elbsee bei Aitrang ist ein malerischer See im Ostallgäu. Der schöne Moorsee, umgeben von dichten Wäldern und grünen Wiesen, bietet eine idyllische Kulisse für Entspannung und Erholung und ein idealer Ort für verschiedene Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Bootfahren oder Wandern. dadurch ist er ein beliebtes Ausflugsziel vor allem am Wochenende.

Elbsee Rundweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A7 zum Kreuz Kempten und dort auf der B12 in Richtung Marktoberdorf fahren. An der Ausfahrt Unterthingau die B12 verlassen, durch Unterthingau und dort zwei Mal links abbiegen in Richtung Aitrang. Hier den Wegweisern zum Elbsee folgen, wobei man auf Höhe Aitrang die Straße nach RECHTS verlässt und auf einem schmalen Sträßchen den Parkplatz beim Restaurant Elbsee erreicht.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Restaurant Elbsee
Navi: Aitrang, Elbsee
Höhenunterschied: Aufstieg:  130 Hm
Abstieg:   130 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und einigen Wanderpfaden. Beschilderung teilweise unübersichtlich, deshalb GPS oder guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu (wenig hilfreich)
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf dem schmalen Sträßchen am See entlang bis zum Eingang des  Moorbades. Hier biegen wir am Zaun auf den schmalen Pfad links ab und gehen am, Zaun entlang bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und wandern dann rechts haltend (Ww.) auf dem Schotterweg am Wald entlang. Bei Erreichen der Teerstraße halten wir und links in Richtung Immenhofen und folgen dem Stzräßhen bis zu einem Schuppen, wo wir scharf rechts abbiegen (Ww.).
Wir bleiben durch den Wald auf dem Forstweg, bis wir am Waldrand ein Teersträßchen erreichen. Wir halten uns rechts, gehen auf dem Sträßchen vorbei an einem Holzhäuschen und biegen nach einem Waldstück an der folgenden Waldecke rechts (keine Markierung!) in einen schmalen Pfad ein. Den Pfadspuren folgend wandern wir duech den Wald und kommen ans Ufer des Elbsees.
Auf dem Schotterweg gehen wir nach links, folgen dem Ufer und erreichen den Bohlenweg, der uns durch den Schilfgürtel zur Seealpe bringt.
Wir folgen der Zufahrtsstraße der Seealpe bis zu einer T-Kreuzung. Hier gehen wir NICHT rechts in Richtung Elbsee (Abkürzung möglich) sondern halten uns links in Richtung Aitrang. Wir bleiben auf dem Sträßchen bis kurz vor der Aitranger Straße und biegen nach dem zweiten Parkplatz rechts ab in den Wald. An der folgenden Wegegabelung gehen wir nach halblinks und folgen dem Schotterweg bis zur Marienkapelle am Waldrand.
Rechts abbiegend gehen wir durch Wald bis zu einer schönen Pavillon, wo wir links abbiegen und zum Wanderparkplatz „Beim Biber“ kommen. Hier biegen wir scharf rechts ab und erreichen auf schönem Pfad durch das Moor wiederr den Ausgangspunkt.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung vom Kloster Bonlanden

Am Rande des Illertales liegt zwischen Ochsenhausen und Memmingen das Kloster Bonlanden. Hier leben die Schwestern nach dem Ideal des heiligen Franziskus. Dieses setzt sich zusammen aus den drei Säulen des franziskanischen Lebens: der Menschwerdung, Bewahrung der Schöpfung und der “Mensch im Mittelpunkt“.
Das Kloster ist Ausgangspunkt einer wenig anstrengenden Halbtageswanderung durch das Tal der Rot, nach Erolzheim und im Illertal wieder zurück. Höhepunkt der Wanderung ist die Bergkapelle Erolzheim, von der sich ein grandioser Ausblick auf die Alpenkette bietet.

Kloster Bonlanden  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: von Norden:
A 7 Ulm – Memmingen, Ausfahrt Dettingen,Richtung Berkheim,  in Erolzheim links nach Bonlanden
von Süden:
A 7 Memmingen – Ulm, Ausfahrt Berkheim, Richtung Berkheim,  der Ausschilderung Bonlanden und Kloster folgen
Ausgangspunkt: Parkplatz im, Klosterbereich
Navi: Berkheim, Faustin-Mennel-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen und Wirtschaftswegen, letzter Teil Feldwege
Markierung schwierig, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz im Klosterbereich vorbei am Weiher aufwärts zum schön angelegten Klostergarten „Mutter Erde“. An seinem Ende biegen wir rechts ab (Ww. Waldenhofen) und folgen dem Sträßchen bis Waldenhofen. Kurz nach dem letzten Hof biegen wir dort links ab in einen Hohlweg, der hinunter ins Tal der Rot führt.
Nach Überquerung der Rot folgen wir nach rechts dem Verlauf des Baches, überqueren die L290 und gehen (jetzt am anderen Bachufer) weiter bis zur Dietbruckmühle rechts der Rot. Ein schmales Sträßchen führt rechts haltend zur Waldecke (schöner Rastplatz) und dann am Waldrand entlang aufwärts.
Nach einem Wiesenstück erreichen wir den nächsten Waldrand, wo wir rechts abbiegen und beim Erolzheimer Bildstock an die L299 kommen. Wir gehen links  der Straße entlang 100 m abwärts und biegen dann nach rechts in die schmale Straße ein, die vorbei an der Grabanlage der Fam. Kienlin bergauf führt (Ww. Bergkapelle).
Nachdem wir von der 600-jährigen Linde den Blick über Erolzheim ins Illertal genossen haben, folgen wir dem Kreuzweg hinauf zur Bergkapelle mit sehenswerter Innenausstattung und gigantischer Aussicht. Die Wegweiser in Richtung Bonlanden leiten uns vom Aussichtspunkt durch den Wald abwärts, dann durch den steilen Hohlweg an den Ortsrand von Erolzheim und von dort auf meist dreckigem Feldweg am Wald entlang zurück zum Kloster Bonlanden.
Tipp: unbedingt im Klostercafé den Kuchen genießen

Oberschwaben
Wandergebiete.

 

Auf fürstlichen Wanderwegen

Das Golf Resort in Bad Waldsee bietet einige schöne Spazierwege (mit anschließender Einkehr) im Bereich des riesigen Golfplatzes an. Sie stellen mit Längen von 2,4 bis 8,3 km für alle Ansprüche etwas bereit und geben einen Eindruck von der Parklandschaft des riesigen Areals.
Die vorgeschlagene Wanderung ist eine Kombination der „Fürstlichen Wanderwege“
Nr. 1 und Nr. 2

Golf Waldsee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B30 zur Ausfahrt Bad Waldsee und dort den Wegweisern zum Golfplatz folgen
Ausgangspunkt: Parkplatz am „Fürstlichen Golfresort“
Navi: Bad Waldsee, Hopfenweiler 9
Höhenunterschied: Aufstieg:  60 Hm 
Abstieg:   60  Hm
Gesamtgehzeit: 7 km, ca. 2 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 35  Weingarten
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz vorbei am Golf-Hotel zur „Fürstin-Sophie-Kapelle“ und finden dort den Übersichtsplan der Wanderwege.
Links abbiegend folgen wir der blauen Markierung des „Spazierweges der Fürstin Adelheid“ (Nr. 1) abwärts bis zur Hütte am „Erbgraf Ludwig See“, biegen dort links ab und gehen zunächst am Waldrand, dann im Wald bis zum landschaftlichh tollen „Fürst Johannes See“. Hier treffen wir auf den rot markierten „Fürstin Sophie Panoramaweg“ (Nr. 2) dem wir durch den Wald folgen. Er schlängelt sich in großem Kreis vorbei an vielen Absperrungen um die Bogenschieß-Anlage und erreicht dann am Georg See eine Asphaltstraße.
Wir gehen nach rechts und folgen der Straße zurück zum Golf-Resort.

Oberschwaben
Wandergebiete

Rundwanderung um/durch das Wurzacher Ried

Das Wurzacher Ried ist eines der größten Naturschutzgebiete und eines der bedeutendsten Moorgebiete Süddeutschlands. Aufgrund seiner Größe von 1812 ha, seiner Ursprünglichkeit und des charakteristischen Mosaiks verschiedenster Moorlebensräume beherbergt das Wurzacher Ried eine ganz außergewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt.
Ein reich verzweigtes Wegenetz bietet gute Möglichkeiten diese eindrucksvolle Moorlandschaft näher kennen zu lernen.

Moorrundweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Norden auf der B30 aus Richtung Ulm bis kurz vor Oberessendorf und dort auf die B465 in Richtung Bad Wurzach. Am Ende des Moorwaldes auf der rechten Seite der Straße Wanderparkplatz.
b. Von Süden bis Weingarten, dann die B30 verlassen und durch Baienfurt und Bergatreute nach Bad Wurzach. Hier in Richtung Biberach und am Beginn des Moorwaldes zum Wanderparkplatz links der B465.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der B465 bei Bad Wurzach
Navi: Bad Wurzach, Biberacher Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm 
Abstieg:   150  Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Waldwegen und Moorpfaden
meist gut markiert (Rundweg Nr. 2), GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparplatz zur Straße und folgen dem Radweg nach rechts bis zum nächsten Überweg. Hier stoßen wir auf die Markierung des Rundweges Nr. 2, der wir dem größten Teil der Strecke folgen werden.
Achtung: Im Januar 2025 waren einige Brücken im Moor gesperrt, es sind aber Umleitungen markiert.
Den Markierungen folgend kommen wir in den Kurpark, dann vorbei am Kurhaus und biegen nach Überquerung der Wirzacher Ach links ab (Ww. Dietmanns). Durch eine Allee folgen wir der Ach in das Wurzacher Ried zum Waldrand, biegen dort aber nicht rechts ab, sondern nehmen den Weg Nr. 3 geradeaus. Wir erreichen auf schmalem Pfad einen Bohlenweg, der rechts haltend mit herrlichen Eindrückend durch das Moor führt. Wo er an einer T-Kreuzung endet, gehen wir nach rechts zum Waldrand.
Wir treffen dort wieder den Rundweg 2. Er leitet uns vorbei an Albers und wieder im Wald nach Dietmanns. Hier biegen wir am Ortsrand links ab, kommen zur Kreisstraße und folgen dieser in Richtung Ober- schwarzach. Nach 300 m gehen wir rechts ab und hinauf nach Oberluizen, dort geradeaus weiter und hinab nach Unterluizen. Hier biegen wir an der Kreuzung rechts ab (Ww. Sonnenberg), gehen ein Stück bergauf und verlassen die Straße auf der Kuppe nach links.
In Menzlis kommen wir wieder auf die Straße, der wir bis kurz vor Friedlings nach links folgen.
Der Wegweiser „Willis“ leitet uns rechts abwärts und zum Anwesen Willis. Dort biegen wir rechts ab und kommen zu den Häusern und der Kapelle an der B465. Jetzt folgt noch ein 45-minütiger langweiliger „Hatsch“ auf dem Radweg entlang der Straße bis zum Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Um das Wettenberger Ried

Auf dem Höhenrücken zwischen Riß- und Umlachtal liegt das 66 ha große Hochmoorgebiet „Wettenberger Ried“ .Im Jahre 1982 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. Erdgeschichtlich betrachtet geht die Entstehung des Riedes auf die Rißeiszeit zurück. Beim Rückzug des Gletschers vor etwa 180 000 Jahren hinterließ er eine abflußlose, wellige Mulde mit wasserstauenden Schichten im Untergrund.
Auf einer gemütlichen Halbtageswanderung kann man den Blick über das Rißtal genießen und in die Faszination der Moorlandschaft und des dazu gehörenden Bannwaldes eintauchen.

Wettensee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B30 aus Richtung Ulm oder Ravensburg zur Ausfahrt Hochdorf, dort in der Ortsmitte rechts abbiegen und bergauf in Richtung Eberhardzell. Nach dem Wald in der Rechtskurve bei den Häusern von Benzenhaus geradeaus (Ww. Wettenberger Ried) zum Waldrand und links zum Wanderparkplatz
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Benzenhaus
Navi: Hochdorf (Biberach/Riß), Benzenhaus
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden
meist ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparkplatz zum Waldrand und an der Infotafel über die Wiese in Richtung Busenberg. Dort biegen wir die erste Straße links ab, gehen rechts haltend durch einen Hof und wandern auf der Straße nach links abwärts Richtung Hochdorf. In der Linkskurve gehen wir geradeaus hinab zum Waldrand und nehmen am Ende des Waldes den undeutlichen Weg nach rechts durch den Wald und dann zum aufwärts führenden Wirtschaftsweg.
Vorbei am Naturkindergarten gehen wir hinauf zum Wald, dann nach einem Stück am Waldrand auf den Forstweg halbrechts in den Wald. Wir folgen dem Schotterweg durch den Wald, halten uns danach rechts und erreichen auf der Höhe die Straße nach Berg.
Am Ortsanfang von Berg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Sträßchen in Richtung Wettenberg. Kurz vor dem Ort biegen wir rechts ab auf einen Feldweg und erreichen das Wasenmoos und den Wettensee. Hier biegen wir links ab, gehen auf dem Teersträßchen wieder rechts und erreichern den Wanderparkplatz Wettenmoos. Am Waldrand entlang gehen wir bis zur Waldecke, wo wir einen kleinen Abstecher nach links zur ehem. Wettenburg machen.
Wieder zurück auf dem Sträßchen wandern wir ein Stück im Wald und dann wieder am Waldrand entlang.
Variante 1: Die Wegweiser des Rundweges zeigen nach rechts in den Wald, dort biegen wir (Ww.) nach 200 m links ab und folgen dem Trampelpfad mit einigen Holzstegen durch das Moorgebiet, bis wir wieder auf den breiten Forstweg treffen. Hier biegen wir rechts ab und erreichen den Parkplatz.
Variante 2: Nach starken Regenfällen kann der Rundweg unpassierbar sein. Wir gehen dann am Waldrand weiter, bis in der Linkskurve ein breiter Schotterweg rechts in den Wald führt. Immer auf dem Hauptweg bleibend kommen wir zum Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wanderrunde um Maselheim

Diese Wanderung um die Gemeinde Maselheim im Kreis Biberach/Riß zeigt die landschaftliche Vielfalt des landwirtschaftlich geprägten Ortes. Wälder, Wiesen, eine hügelige Landschaft mit reizvollen Ausblicken und verstreute Dörfer prägen das Bild. Unterwegs kann man bestaunen, wie sich eine Biberkolonie den eingenen Lebensraum geschaffen hat.

Maselheim  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Laupheim nach Sulmingen, dort links abbiegen nach Heggbach und an der Kreuzund rechts ab auf die L280 in Richtung Maselheim. Am Ende des Waldes lins ab in den Weiherweg und am Ende des Maselheimer Weihers linkns auf den Schotterweg zur ehem. Gärtnerei Wehrle.
Ausgangspunkt: Gärtnerei Wehrleam Maselheimer Weiher
Navi: Maselheim, Weiherweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm 
Abstieg:   160  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Wald- und Schotterwegen
Ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen von der Gärtnerei zurück zur Straße und rechts am Weiher entlang. Am Ende biegen wir rechts ab, gehen entlang der Häuser aufwärts und biegen nach 100 m links ab zum Wald. Hier nehmen wir den undeutlichen Weg parallel zum Waldrand und dann am Wald entlang bis zur Höhe mit Blick nach Heggbach. Am nächsten Waldrand biegen wir rechts ab und folgen dem Waldrand abwärts und folgen immer dem Waldrand über zwei Anhöhen und vorbei an einem von Bibern geschaffenen Biotop.
An der markanten Waldecke gehen wir geradeaus abwärts, nehmen den Querweg nach rechts und überqueren die Dürnach. Auf dem Öchsle-Radweg gehen wir nach links an der Dürnach entlang bis zur nächsten Brücke, biegen dort links ab, überqueren die Landstraße und erreichen die Gleise der Öchsle-Bahn.
Entlang der Bahnlinie gehen wir nach rechts zu den ersten Häusern von Maselheim, überqueren nach links die Gleise und gehen geradeaus zum Wald. Nach einem kurzen Stück geradeaus durch den Wald erreichen wir mit der Laupertshauser Höhe den höchsten Punkt der Wanderung. Rechts haltend kommen wir an die Straße, gehen an ihr entlang nach rechts zu einer Einmündung, überqueren die Straße und kommen auf einem Schotterweg an den Sulminger Wald.
Am Wald entlang wandern wir rechts abwärts, überqueren wieder die Öchsle-Bahn und gehen nach links bis zum nächsten Weg. Wir biegen rechts ab, überqueren die Landstraße und gehen abwärts an die Dürnach. Hier halten wir uns rechts und folgen der Dürnach bis zum Wehr, wo wir sie überqueren.
Links haltend gehen wir durch das Baugebiet aufwärts zum Weiherweg, dann  erreichen wir wieder den Weiher und unseren Startpunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Eiszeitjägerpfad bei Blaubeuren

Wir wandern durch das UNESCO-Welterbegebiet bei Blaubeuren zu den Orten der Urmenschen und Eiszeitjäger auf teilweise schmalen Pfaden durch eine Landschaft mit Höhlen, Felsen und bedeutenden archäologischen Fundstellen. Hier haben schon vor 40.000 Jahren Menschen gelebt.
Höhepunkte sind Brillenhöhle, Geißenklösterle, das Felsenlabyrinth mit der „Küssenden Sau“ und die Ruine Günzelburg über dem Achtal. Vom Schillerstein bietet sich ein herrlicher Blick auf das Blautal und zum Rusenschloss.

Eiszeitjägerpfad  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: a. Blaubeuren, Bahnhof
Navi: Blaubeuren, Bahnhofstraße
b. Wanderparkplatz Geißenklösterle, Weiler
Navi: Blaubeuren, Bruckfelsstraße
Anfahrt: a. Mit der Bahn: Von Ulm oder Ehingen nach Blaubeuren
b. Mit PKW: Um der Knappheit an Parkplätzen und den hohen Parkkosten in Blaubeuren aus dem Weg zu gehen, Fahrt nach Weiler, dort an der Ampel abbiegen in die Bruckfelsstraße und zum Wanderparkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  460 Hm
Abstieg:   460 Hm
Streckenlänge: 10 km
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Sehr gut beschildert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35 000   Geislingen Blaubeuren
Tourenverlauf: Anreise a: Beim Bahnhof die Straße überqueren und dann entlang der B28 nach links gehen. Vor der Fußgängerampel beim Tunneleingang die Treppe hoch und dann nach links über die Straßenbrücke. Von jetzt an immer dem gelben Kreis des Rundweges und den türkisen Wegweisern des Eiszeitpfades „Felsenstieg“ folgen.
Schon nach 1,2 km sind wir an der Brillenhöhle, einem bedeutenden jungpaläolitischen Fundplatz. Die Brillenhöhle ist noch nicht komplett erforscht und deshalb gegen Eindringlinge vergittert. Der Name bezieht sich auf die zwei runden Einsturzlöcher. Durch das Felsenlabyrinth kommen wir zum Felsgebilde Küssende Sau, anschließend geht es durch den Wald bergauf. Auf der Höhe nach links zur Günzelburg mit fantastischer Sicht ins Blautal. Dann geht auf steilem Pfad steil abwärts nach Weiler. Hier auf Waldweg am Ort entlang bis zur Firma TEVA, dort zur Straße und durch die Bruckstraße zum Wanderparkplatz Geißenklösterle.
Anreise b, Fortsetzung a: Am Parkplatz links halten und vorbei an den Infotafeln 100 m in Richtung Blaubeuren zu scharfen Abzweigung nach rechts. Aufwärts in Richtung Bruckfels, dann Treppenpfad zur Höhle am Geißenklösterle (Fundort älteste Flöte der Menschheit).
Immer dem gut markeirten Pfad folgend erreicht man den Bischoffels, hier scharf links abbiegen und hinauf zu einem Forstweg. Nach 10 min rechts abbiegen und auf markiertem Waldweg zum Friedwald. Am Waldrand biegt man links am und geht vorbei am Gasthaus Schillerhöhe auf breitem Schotterweg abwärts.
Wir bleiben auf dem Schotterweg (Markierung günes H) bis zum Funkmast und dem Schillerdenkmal, von dem sich ein herrlicher Blick auf das Blautal bietet. Zurück zum Schotterweg, dem wir nach rechts abwärts folgen, bis die Markierung des Rundwegs scharf rechts abbiegt. Auf schmalem Pfad und später auf einem Forstweg geht es hinab zur Straße und an dieser zum Bahnhof Blaubeuren.

Schw Alb

Wandergebiete

 

Eiszeitpfade

Der Alb-Donau-Kreis steckt voller geologischer Besonderheiten. Hier hat Weltkultur ihr zuhause. Sie erleben eine eiszeitliche Landschaft mit Höhlen, Felsen, blauen Quellen und treffen auf bedeutende archäologische Fundstellen. Denn hier haben bereits vor 40.000 Jahren Menschen gelebt.
Die Wanderungen führen durch geschwungene Flusstäler, auf aussichtsreiche Höhenzüge und durch dichte Wälder. Die 20 Rundwege sind 6 bis 15 km lang und ideal für Tages- und Halbtageswanderungen.

  Wanderung auf den Spuren der ersten Wasserversorgung auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb vom Schmiechtal nach Justingen

  Höhenrundweg um/über Blaubeuren mit den Höhepunkten Brillenhöhle, „Küssende Sau“, Günzelburg, und Rusenschloss und toller Aussicht

  Auf den Spuren der Urmenschen durch das Welterbegebiet der UNESCO hoch über Blautal und Achtal

  Auf den Spuren der Steinzeitmenschen im Lonetal von der Lindenau zu Bocksteinhöhle und Hohlenstein, dem Fundort des „Löwenmenschen“

  Genusswanderung von Rechtenstein zur Braunsel und auf den Hochberg. Im Frühling lohnt sich die Zusatzrunde durch das Felsentäle bei Emeringen

Von Dächingen ins Brieltal – hier im März große Vorkommen von Märzenbechern – zu Kätheren Kuche und vorbei am Mühlbachstein und den Drei-Kreuzen zurück nach Dächingen

  Von der Lonequelle in Urspring über den Hägelesberg zum Naturschutzgebiet Heiden und zum Lonesee

  Von Erbach auf dem Höhenrücken nach Donaurieden und entlang der Stauseen im Donautal zurück zum Statpunkt

  Rundwanderung auf dem Westerheimer Höhlenweg zu Schertelshöhle und Steinernem Haus

  Von Munderkingen aus dem heutigen Donautal ins Tal der Urdonau und vorbei an Schloss Mochental zum Kloster Untermarchtal

Schw Alb