Rundweg um den Elbsee

Der Elbsee bei Aitrang ist ein malerischer See im Ostallgäu. Der schöne Moorsee, umgeben von dichten Wäldern und grünen Wiesen, bietet eine idyllische Kulisse für Entspannung und Erholung und ein idealer Ort für verschiedene Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Bootfahren oder Wandern. dadurch ist er ein beliebtes Ausflugsziel vor allem am Wochenende.

Elbsee Rundweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der A7 zum Kreuz Kempten und dort auf der B12 in Richtung Marktoberdorf fahren. An der Ausfahrt Unterthingau die B12 verlassen, durch Unterthingau und dort zwei Mal links abbiegen in Richtung Aitrang. Hier den Wegweisern zum Elbsee folgen, wobei man auf Höhe Aitrang die Straße nach RECHTS verlässt und auf einem schmalen Sträßchen den Parkplatz beim Restaurant Elbsee erreicht.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Restaurant Elbsee
Navi: Aitrang, Elbsee
Höhenunterschied: Aufstieg:  130 Hm
Abstieg:   130 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und einigen Wanderpfaden. Beschilderung teilweise unübersichtlich, deshalb GPS oder guter Orientierungsssinn notwendig.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu (wenig hilfreich)
Tourenverlauf: Vom Parkplatz auf dem schmalen Sträßchen am See entlang bis zum Eingang des  Moorbades. Hier biegen wir am Zaun auf den schmalen Pfad links ab und gehen am, Zaun entlang bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und wandern dann rechts haltend (Ww.) auf dem Schotterweg am Wald entlang. Bei Erreichen der Teerstraße halten wir und links in Richtung Immenhofen und folgen dem Stzräßhen bis zu einem Schuppen, wo wir scharf rechts abbiegen (Ww.).
Wir bleiben durch den Wald auf dem Forstweg, bis wir am Waldrand ein Teersträßchen erreichen. Wir halten uns rechts, gehen auf dem Sträßchen vorbei an einem Holzhäuschen und biegen nach einem Waldstück an der folgenden Waldecke rechts (keine Markierung!) in einen schmalen Pfad ein. Den Pfadspuren folgend wandern wir duech den Wald und kommen ans Ufer des Elbsees.
Auf dem Schotterweg gehen wir nach links, folgen dem Ufer und erreichen den Bohlenweg, der uns durch den Schilfgürtel zur Seealpe bringt.
Wir folgen der Zufahrtsstraße der Seealpe bis zu einer T-Kreuzung. Hier gehen wir NICHT rechts in Richtung Elbsee (Abkürzung möglich) sondern halten uns links in Richtung Aitrang. Wir bleiben auf dem Sträßchen bis kurz vor der Aitranger Straße und biegen nach dem zweiten Parkplatz rechts ab in den Wald. An der folgenden Wegegabelung gehen wir nach halblinks und folgen dem Schotterweg bis zur Marienkapelle am Waldrand.
Rechts abbiegend gehen wir durch Wald bis zu einer schönen Pavillon, wo wir links abbiegen und zum Wanderparkplatz „Beim Biber“ kommen. Hier biegen wir scharf rechts ab und erreichen auf schönem Pfad durch das Moor wiederr den Ausgangspunkt.

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung vom Kloster Bonlanden

Am Rande des Illertales liegt zwischen Ochsenhausen und Memmingen das Kloster Bonlanden. Hier leben die Schwestern nach dem Ideal des heiligen Franziskus. Dieses setzt sich zusammen aus den drei Säulen des franziskanischen Lebens: der Menschwerdung, Bewahrung der Schöpfung und der “Mensch im Mittelpunkt“.
Das Kloster ist Ausgangspunkt einer wenig anstrengenden Halbtageswanderung durch das Tal der Rot, nach Erolzheim und im Illertal wieder zurück. Höhepunkt der Wanderung ist die Bergkapelle Erolzheim, von der sich ein grandioser Ausblick auf die Alpenkette bietet.

Kloster Bonlanden  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: von Norden:
A 7 Ulm – Memmingen, Ausfahrt Dettingen,Richtung Berkheim,  in Erolzheim links nach Bonlanden
von Süden:
A 7 Memmingen – Ulm, Ausfahrt Berkheim, Richtung Berkheim,  der Ausschilderung Bonlanden und Kloster folgen
Ausgangspunkt: Parkplatz im, Klosterbereich
Navi: Berkheim, Faustin-Mennel-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 11 km, ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen und Wirtschaftswegen, letzter Teil Feldwege
Markierung schwierig, GPS vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz im Klosterbereich vorbei am Weiher aufwärts zum schön angelegten Klostergarten „Mutter Erde“. An seinem Ende biegen wir rechts ab (Ww. Waldenhofen) und folgen dem Sträßchen bis Waldenhofen. Kurz nach dem letzten Hof biegen wir dort links ab in einen Hohlweg, der hinunter ins Tal der Rot führt.
Nach Überquerung der Rot folgen wir nach rechts dem Verlauf des Baches, überqueren die L290 und gehen (jetzt am anderen Bachufer) weiter bis zur Dietbruckmühle rechts der Rot. Ein schmales Sträßchen führt rechts haltend zur Waldecke (schöner Rastplatz) und dann am Waldrand entlang aufwärts.
Nach einem Wiesenstück erreichen wir den nächsten Waldrand, wo wir rechts abbiegen und beim Erolzheimer Bildstock an die L299 kommen. Wir gehen links  der Straße entlang 100 m abwärts und biegen dann nach rechts in die schmale Straße ein, die vorbei an der Grabanlage der Fam. Kienlin bergauf führt (Ww. Bergkapelle).
Nachdem wir von der 600-jährigen Linde den Blick über Erolzheim ins Illertal genossen haben, folgen wir dem Kreuzweg hinauf zur Bergkapelle mit sehenswerter Innenausstattung und gigantischer Aussicht. Die Wegweiser in Richtung Bonlanden leiten uns vom Aussichtspunkt durch den Wald abwärts, dann durch den steilen Hohlweg an den Ortsrand von Erolzheim und von dort auf meist dreckigem Feldweg am Wald entlang zurück zum Kloster Bonlanden.
Tipp: unbedingt im Klostercafé den Kuchen genießen

Oberschwaben
Wandergebiete.

 

Auf fürstlichen Wanderwegen

Das Golf Resort in Bad Waldsee bietet einige schöne Spazierwege (mit anschließender Einkehr) im Bereich des riesigen Golfplatzes an. Sie stellen mit Längen von 2,4 bis 8,3 km für alle Ansprüche etwas bereit und geben einen Eindruck von der Parklandschaft des riesigen Areals.
Die vorgeschlagene Wanderung ist eine Kombination der „Fürstlichen Wanderwege“
Nr. 1 und Nr. 2

Golf Waldsee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B30 zur Ausfahrt Bad Waldsee und dort den Wegweisern zum Golfplatz folgen
Ausgangspunkt: Parkplatz am „Fürstlichen Golfresort“
Navi: Bad Waldsee, Hopfenweiler 9
Höhenunterschied: Aufstieg:  60 Hm 
Abstieg:   60  Hm
Gesamtgehzeit: 7 km, ca. 2 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 35  Weingarten
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Parkplatz vorbei am Golf-Hotel zur „Fürstin-Sophie-Kapelle“ und finden dort den Übersichtsplan der Wanderwege.
Links abbiegend folgen wir der blauen Markierung des „Spazierweges der Fürstin Adelheid“ (Nr. 1) abwärts bis zur Hütte am „Erbgraf Ludwig See“, biegen dort links ab und gehen zunächst am Waldrand, dann im Wald bis zum landschaftlichh tollen „Fürst Johannes See“. Hier treffen wir auf den rot markierten „Fürstin Sophie Panoramaweg“ (Nr. 2) dem wir durch den Wald folgen. Er schlängelt sich in großem Kreis vorbei an vielen Absperrungen um die Bogenschieß-Anlage und erreicht dann am Georg See eine Asphaltstraße.
Wir gehen nach rechts und folgen der Straße zurück zum Golf-Resort.

Oberschwaben
Wandergebiete

Rundwanderung um/durch das Wurzacher Ried

Das Wurzacher Ried ist eines der größten Naturschutzgebiete und eines der bedeutendsten Moorgebiete Süddeutschlands. Aufgrund seiner Größe von 1812 ha, seiner Ursprünglichkeit und des charakteristischen Mosaiks verschiedenster Moorlebensräume beherbergt das Wurzacher Ried eine ganz außergewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt.
Ein reich verzweigtes Wegenetz bietet gute Möglichkeiten diese eindrucksvolle Moorlandschaft näher kennen zu lernen.

Moorrundweg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Norden auf der B30 aus Richtung Ulm bis kurz vor Oberessendorf und dort auf die B465 in Richtung Bad Wurzach. Am Ende des Moorwaldes auf der rechten Seite der Straße Wanderparkplatz.
b. Von Süden bis Weingarten, dann die B30 verlassen und durch Baienfurt und Bergatreute nach Bad Wurzach. Hier in Richtung Biberach und am Beginn des Moorwaldes zum Wanderparkplatz links der B465.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der B465 bei Bad Wurzach
Navi: Bad Wurzach, Biberacher Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm 
Abstieg:   150  Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Waldwegen und Moorpfaden
meist gut markiert (Rundweg Nr. 2), GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparplatz zur Straße und folgen dem Radweg nach rechts bis zum nächsten Überweg. Hier stoßen wir auf die Markierung des Rundweges Nr. 2, der wir dem größten Teil der Strecke folgen werden.
Achtung: Im Januar 2025 waren einige Brücken im Moor gesperrt, es sind aber Umleitungen markiert.
Den Markierungen folgend kommen wir in den Kurpark, dann vorbei am Kurhaus und biegen nach Überquerung der Wirzacher Ach links ab (Ww. Dietmanns). Durch eine Allee folgen wir der Ach in das Wurzacher Ried zum Waldrand, biegen dort aber nicht rechts ab, sondern nehmen den Weg Nr. 3 geradeaus. Wir erreichen auf schmalem Pfad einen Bohlenweg, der rechts haltend mit herrlichen Eindrückend durch das Moor führt. Wo er an einer T-Kreuzung endet, gehen wir nach rechts zum Waldrand.
Wir treffen dort wieder den Rundweg 2. Er leitet uns vorbei an Albers und wieder im Wald nach Dietmanns. Hier biegen wir am Ortsrand links ab, kommen zur Kreisstraße und folgen dieser in Richtung Ober- schwarzach. Nach 300 m gehen wir rechts ab und hinauf nach Oberluizen, dort geradeaus weiter und hinab nach Unterluizen. Hier biegen wir an der Kreuzung rechts ab (Ww. Sonnenberg), gehen ein Stück bergauf und verlassen die Straße auf der Kuppe nach links.
In Menzlis kommen wir wieder auf die Straße, der wir bis kurz vor Friedlings nach links folgen.
Der Wegweiser „Willis“ leitet uns rechts abwärts und zum Anwesen Willis. Dort biegen wir rechts ab und kommen zu den Häusern und der Kapelle an der B465. Jetzt folgt noch ein 45-minütiger langweiliger „Hatsch“ auf dem Radweg entlang der Straße bis zum Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Um das Wettenberger Ried

Auf dem Höhenrücken zwischen Riß- und Umlachtal liegt das 66 ha große Hochmoorgebiet „Wettenberger Ried“ .Im Jahre 1982 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. Erdgeschichtlich betrachtet geht die Entstehung des Riedes auf die Rißeiszeit zurück. Beim Rückzug des Gletschers vor etwa 180 000 Jahren hinterließ er eine abflußlose, wellige Mulde mit wasserstauenden Schichten im Untergrund.
Auf einer gemütlichen Halbtageswanderung kann man den Blick über das Rißtal genießen und in die Faszination der Moorlandschaft und des dazu gehörenden Bannwaldes eintauchen.

Wettensee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B30 aus Richtung Ulm oder Ravensburg zur Ausfahrt Hochdorf, dort in der Ortsmitte rechts abbiegen und bergauf in Richtung Eberhardzell. Nach dem Wald in der Rechtskurve bei den Häusern von Benzenhaus geradeaus (Ww. Wettenberger Ried) zum Waldrand und links zum Wanderparkplatz
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Benzenhaus
Navi: Hochdorf (Biberach/Riß), Benzenhaus
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm 
Abstieg:   140  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf schmalen Sträßchen, Waldwegen und Wanderpfaden
meist ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen vom Wanderparkplatz zum Waldrand und an der Infotafel über die Wiese in Richtung Busenberg. Dort biegen wir die erste Straße links ab, gehen rechts haltend durch einen Hof und wandern auf der Straße nach links abwärts Richtung Hochdorf. In der Linkskurve gehen wir geradeaus hinab zum Waldrand und nehmen am Ende des Waldes den undeutlichen Weg nach rechts durch den Wald und dann zum aufwärts führenden Wirtschaftsweg.
Vorbei am Naturkindergarten gehen wir hinauf zum Wald, dann nach einem Stück am Waldrand auf den Forstweg halbrechts in den Wald. Wir folgen dem Schotterweg durch den Wald, halten uns danach rechts und erreichen auf der Höhe die Straße nach Berg.
Am Ortsanfang von Berg biegen wir rechts ab und gehen auf dem Sträßchen in Richtung Wettenberg. Kurz vor dem Ort biegen wir rechts ab auf einen Feldweg und erreichen das Wasenmoos und den Wettensee. Hier biegen wir links ab, gehen auf dem Teersträßchen wieder rechts und erreichern den Wanderparkplatz Wettenmoos. Am Waldrand entlang gehen wir bis zur Waldecke, wo wir einen kleinen Abstecher nach links zur ehem. Wettenburg machen.
Wieder zurück auf dem Sträßchen wandern wir ein Stück im Wald und dann wieder am Waldrand entlang.
Variante 1: Die Wegweiser des Rundweges zeigen nach rechts in den Wald, dort biegen wir (Ww.) nach 200 m links ab und folgen dem Trampelpfad mit einigen Holzstegen durch das Moorgebiet, bis wir wieder auf den breiten Forstweg treffen. Hier biegen wir rechts ab und erreichen den Parkplatz.
Variante 2: Nach starken Regenfällen kann der Rundweg unpassierbar sein. Wir gehen dann am Waldrand weiter, bis in der Linkskurve ein breiter Schotterweg rechts in den Wald führt. Immer auf dem Hauptweg bleibend kommen wir zum Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wanderrunde um Maselheim

Diese Wanderung um die Gemeinde Maselheim im Kreis Biberach/Riß zeigt die landschaftliche Vielfalt des landwirtschaftlich geprägten Ortes. Wälder, Wiesen, eine hügelige Landschaft mit reizvollen Ausblicken und verstreute Dörfer prägen das Bild. Unterwegs kann man bestaunen, wie sich eine Biberkolonie den eingenen Lebensraum geschaffen hat.

Maselheim  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Laupheim nach Sulmingen, dort links abbiegen nach Heggbach und an der Kreuzund rechts ab auf die L280 in Richtung Maselheim. Am Ende des Waldes lins ab in den Weiherweg und am Ende des Maselheimer Weihers linkns auf den Schotterweg zur ehem. Gärtnerei Wehrle.
Ausgangspunkt: Gärtnerei Wehrleam Maselheimer Weiher
Navi: Maselheim, Weiherweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm 
Abstieg:   160  Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, ca. 2,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Wald- und Schotterwegen
Ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 32  Bad Wurzach  Ochsenhausen
Tourenverlauf:

Wir gehen von der Gärtnerei zurück zur Straße und rechts am Weiher entlang. Am Ende biegen wir rechts ab, gehen entlang der Häuser aufwärts und biegen nach 100 m links ab zum Wald. Hier nehmen wir den undeutlichen Weg parallel zum Waldrand und dann am Wald entlang bis zur Höhe mit Blick nach Heggbach. Am nächsten Waldrand biegen wir rechts ab und folgen dem Waldrand abwärts und folgen immer dem Waldrand über zwei Anhöhen und vorbei an einem von Bibern geschaffenen Biotop.
An der markanten Waldecke gehen wir geradeaus abwärts, nehmen den Querweg nach rechts und überqueren die Dürnach. Auf dem Öchsle-Radweg gehen wir nach links an der Dürnach entlang bis zur nächsten Brücke, biegen dort links ab, überqueren die Landstraße und erreichen die Gleise der Öchsle-Bahn.
Entlang der Bahnlinie gehen wir nach rechts zu den ersten Häusern von Maselheim, überqueren nach links die Gleise und gehen geradeaus zum Wald. Nach einem kurzen Stück geradeaus durch den Wald erreichen wir mit der Laupertshauser Höhe den höchsten Punkt der Wanderung. Rechts haltend kommen wir an die Straße, gehen an ihr entlang nach rechts zu einer Einmündung, überqueren die Straße und kommen auf einem Schotterweg an den Sulminger Wald.
Am Wald entlang wandern wir rechts abwärts, überqueren wieder die Öchsle-Bahn und gehen nach links bis zum nächsten Weg. Wir biegen rechts ab, überqueren die Landstraße und gehen abwärts an die Dürnach. Hier halten wir uns rechts und folgen der Dürnach bis zum Wehr, wo wir sie überqueren.
Links haltend gehen wir durch das Baugebiet aufwärts zum Weiherweg, dann  erreichen wir wieder den Weiher und unseren Startpunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Eiszeitpfade

Der Alb-Donau-Kreis steckt voller geologischer Besonderheiten. Hier hat Weltkultur ihr zuhause. Sie erleben eine eiszeitliche Landschaft mit Höhlen, Felsen, blauen Quellen und treffen auf bedeutende archäologische Fundstellen. Denn hier haben bereits vor 40.000 Jahren Menschen gelebt.
Die Wanderungen führen durch geschwungene Flusstäler, auf aussichtsreiche Höhenzüge und durch dichte Wälder. Die 20 Rundwege sind 6 bis 15 km lang und ideal für Tages- und Halbtageswanderungen.

  Wanderung auf den Spuren der ersten Wasserversorgung auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb vom Schmiechtal nach Justingen

  Höhenrundweg um/über Blaubeuren mit den Höhepunkten Brillenhöhle, „Küssende Sau“, Günzelburg, und Rusenschloss und toller Aussicht

  Auf den Spuren der Urmenschen durch das Welterbegebiet der UNESCO hoch über Blautal und Achtal

  Auf den Spuren der Steinzeitmenschen im Lonetal von der Lindenau zu Bocksteinhöhle und Hohlenstein, dem Fundort des „Löwenmenschen“

  Genusswanderung von Rechtenstein zur Braunsel und auf den Hochberg. Im Frühling lohnt sich die Zusatzrunde durch das Felsentäle bei Emeringen

Von Dächingen ins Brieltal – hier im März große Vorkommen von Märzenbechern – zu Kätheren Kuche und vorbei am Mühlbachstein und den Drei-Kreuzen zurück nach Dächingen

  Von der Lonequelle in Urspring über den Hägelesberg zum Naturschutzgebiet Heiden und zum Lonesee

  Von Erbach auf dem Höhenrücken nach Donaurieden und entlang der Stauseen im Donautal zurück zum Statpunkt

  Rundwanderung auf dem Westerheimer Höhlenweg zu Schertelshöhle und Steinernem Haus

  Von Munderkingen aus dem heutigen Donautal ins Tal der Urdonau und vorbei an Schloss Mochental zum Kloster Untermarchtal

Schw Alb

Stadtwald – Waldkapelle – Stadtweiher – Wilhelmshöhe

Die Umgebung von Leutkirch bietet eine vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft mit vielen Höhepunkten. Wir verbinden bei unserer Wanderung romantische Waldwege, eine Kapelle, Weiher, Wasserbüffel, den Hausberg der Stadt und den Waldfriedhof.

Waldkapelle - Wilhemshöhe  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Isny:
Auf der L318 mach Leutkirch, nach der Brücke links und an der Ampel geradeaus. Kreisverkehr Richtung Memmingen, nach der Linkskurve die dritte Straße (Ottmannsdorfer Str.) halbrechts abbiegen, dann bergauf zum Parkplatz auf der linken Straßenseite.
b. Von der A96
Ausfahrt Leutkirch Süd, dann auf der Wangener Str. nach Leutkirch. Im Kreisverkehr die erste Ausfahrt und nach der Brücke links abbiegen. Dann weiter wie oben.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Kreishaus (ehem. Krankenhaus) in der Ottmannsdorfer Str.
Navi: Leutkirch, Ottmannsdorfer Str. 46
Höhenunterschied: Aufstieg:  230 Hm 
Abstieg:   230  Hm
Gesamtgehzeit: 13 km, ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Rundtour auf Wald- und Schotterwegen
Erster Teil ohne Markierungen, GPS sehr hilfreich
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 36  Wangen 
Tourenverlauf:

Am oberen Ende des Parkplatzes führt ein schmaler Pfad abwärts zum kleinen Weiher (Ww. Kindergarten). Rechts am Weiher vorbei, hinauf zum Waldkindergarten und halbrechts in den Wald. Auf dem Grasweg gehen wir geradeaus bis zu einer Kreuzung, wo wir rechts auf einen erdigen Wurzelweg abbiegen. Wir folgen dem Weg geradeaus zu einer Wegespinne, gehen dort leicht links haltend weiter (Ww. 7-Brünnen) bis zu einer Wegegabelung, an der wir halblinks abwärts gehen.
An der nächsten Kreuzung nehmen wir den Pfad (roter Pfosten) der leicht ansteigend zu den „7 Brünnen“ führt.
Auf schmalem Pfad steigen wir aufwärts und folgen dem Weg zu einer Wegespinne, wo wir den halbrechts abzweigenden Schotterweg nehmen. Wir erreichen die Ottmannsdorfer Straße, gehen auf ihr links aufwärts und biegen oben rechts in einen Waldweg ein. Am nächsten Weg biegen wir links ab und am folgenden Schotterweg gehen wir nach rechts. Wir bleiben bis zum Waldrand (Waldbauer) auf diesem Weg, dort gehen wir nach rechts und kommen am Waldrand entlang zur Waldkapelle.
Oberhalb der Kapelle biegen wir rechts ab (Ww. Leutkirch), biegen an der nächsten Kreuzung wieder rechts ab und kommen zum Waldrand. Hierfolgen wir dem Waldrand auf breitem Schotterweg, gehen vorbei an den Weiden der Wasserbüffel durch das Sumpfgebiet und biegen dann links ab in Richtung Moosmühle. Vorbei an der alten Pumpstation wandern wir durch den Auwald und folgen dann dem gut ausgebauten Weg zum Parkplatz beim Schwimmbad.
nach wenigen Metern an der Straße leitet ein schöner Fußweg am Stadtweiher entlang zur Straße, die wir überqueren um vorbei am Kneippbad auf Treppen hinauf zur Wilhelmshöhe zu steigen. Nach dem Blick vom „Thingplatz“ gehen wir beim Kriegerdenkmal zum höchsten Punkt, wo wir dann dem Besinnungsweg rückwärts folgen.
Beim Abstieg nehmen wir die erste Fahrstraße nach links und kommen durch die Siedlung zum sehenswerten Waldfriedhof. Von dort gehen wir ein kurzes Stück zurück und folgen dem Waldrand zum Wohngebiet Pfingstweide. Wir gehen an der Straße nach links bis zum Repsweiher, wo wir nach rechts in ansteigenden einen Waldweg einbiegen.  An einem Zaun zweigt ein schmaler Pfad links ab, dann kommen wir auf die Grünfläche beim ehem. Krankenhaus und gehen an diesem vorbei zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

 

Tettnanger Hopfenpfad

Der Tettnanger Hopfenpfad ist eine gemütliche Aussichtswanderung, die von der Stadtmitte Tettnags durch Obstplantagen und Hopfengärten zum Hopfengut No 20 bei Siggensweiler führt. Unterwegs kann man immer wieder herrliche Ausblicke über den Bodesee zur Alpenkette genießen.
Am Zile erwsrten den Wanderer eine schöne Einkehrmöglichkeit sowie das sehenswerte Hopfenmuseum, das in vorbildlicher Weise über den Hopfenanbau und die Arbeitsmethoden von früher und heute informiert.


Hopfenpfad  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sehr gute Busverbindung vom Bahnhof Ravensburg. Haltestelle TT-Bärenplatz.
Mit PKW:
Parkmöglichkeit bei Klinik Tettnang, Emil-Münch-Straße
Ausgangspunkt: Haltestelle Tettnang Bärenplatz
oder
Navi: Tettnang, Emil-Münch-Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  170 Hm 
Abstieg:   170  Hm
Gesamtgehzeit: 9 km, ca. 3 Std. + Besichtigung Museum
Anforderungen: Rundtour meist auf Wirtschaftssträßchen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 37, Friedrichshafen Lindau 
Tourenverlauf:

Wir biegen am Bärenplatz am Bächlein entlang links ab in die Storchenstrße und folgen ihr bergab zur Bahnhopfstraße. Dieser folgen wir ca. 100 m nach links, überqueren sie und gehen dann die Meistersteig steil aufwärts. Auf der Straße bleibend durch die Siedlung vorbei an der Hollertaustaße bis zur Verzeigung (Wegweiser).
– Vom Parkplatz bei der Klinik in die Hollertaustraße und dieser nach links folgen bis zur Meistersteig und in diese rechts einbiegen.
An der Verzweigung wählen wir den rechtsn Weg und gehen durch Obstplantagen aufwärts zu einem Hofgut. Hier halten wir uns links (Ww.) und gehen am nächsten Hof rechts zu einem Waldstück. Am Waldrand steigen wir auf Treppen hinauf zu einer Abzweigung (Ww. Grotte) und erreichen die Lourdes-Grotte. Hier noch 50 m weiter, dann links aufwärts und sofort wieder links am Rand der Christbaumplantage entlang zur Treppe. Auf dem schmalen Pfad kommen wir zur Kapelle auf der Brünnensweiler Höhe mit herrlicher Fernsicht.
Von der Kapelle hinab nach Brünnensweiler, dort links abbiegen und auf dem Sträßchen zum Hopfengut No. 20 mit Cafe und Hopfenmuseum.
Nach dem Besuch des sehenswerten Museums ein Stück zurück zur Wegegabelung, dann rechts abbiegen und  vorbei an einem herrlichen Rast- und Aussichtsplatz durch Digishofen. Ein kurzer Aufstieg auf einem Schotterweg, dann erreichen wir durch die Obstanlagen wieder die Wegegabelung vom Hinweg.
Auf bekanntem Weg geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wolfsschlucht bei Berdorf

Die (verkürzte) Variante des Felsenweges 1 von Echternach ist eine der beeindruckendsten Routen am Berdorfer Plateau. Wir starten in Berdorf, erreichen die Wolfshöhle und wandern durch eine enge Schlucht zum Felsklotz des Perekop. Nach einem Abstecher ins „Labyrinth“ erreichen wir die Hohllay, eine imposante Höhle, und das Amphietheater, in dem noch regelmäßig Konzerte stattfinden.

Berdorf Wolfsschlucht  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Echternach entlang der Sauer in Richtung Bollendorf und am Ortsende von Echternach (nach dem Campingplatz) links abbiegen hinauf nach Berdorf. 200 m vor Berdorf am Hotel Pérékop in einen Feldweg scharf links abbiegen und zum Parkplatz am Waldrand.
Ausgangspunkt: Parkplatz Berdorf Wolfsschlucht
Navi: Berdorf (LUX), 89, rue d’Echternach
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm 
Abstieg:   200  Hm
Gesamtgehzeit: 8 km, ca. 3 Std. (Perekop +45min)
Anforderungen: Rundtour auf guten Wegen, teilweise verwirrende Wegführung, Orientierungssinn nötig, GPS von Vorteil
Karte/Führer: GeoMap  1:50.000 Südeifel
Tourenverlauf:

Wir gehen am Parkplatz  geradeaus in den Wald und biegen sofort links ab. Auf bequemem Wanderweg folgen wir dem Waldrand, überqueren die Straße und erreichen nach weiteren 20 min die Wolfshöhle. Nach einem kurzen Besuch der Höhle wandern wir auf dem Wanderweg weiter, bis wir eine Brücke über die Schlucht erreichen. Hier verlassen wir den markierten Weg und nehmen den Pfad am Grund der Schlucht, der uns in abenteuerliche Wegführung vorbei an vielen Felsen bis zur Straße Echternach – Berdorf führt.
Hier ist auf Treppen und Stegen eine Besteigung des wuchtigen Perekop-Felsen möglich.
Wir überqueren die Straße und machen nach links einen Abstecher (Länge beliebig) in das Labyrinth, einer Ansammlung von Felsen mit engen Spalten und Schluchten.
Zurück am Perekop wandern wir durch das romantische Felsental aufwärts, bis nach rechts der Weg zur Hohllay-Höhle und zum Amphietheater abzweigt. Durch die riesige Höhle erreichen wir das Theater, das 1979 in einem im Mittelalter zwecks Gewinnung von Mühlsteinen ausgehöhlten Felsen eingerichtet wurde. Dort werden im Sommer viel besuchte Konzerte aller Art abgehalten.
Wir gehen wieder zurück ins Felsental und folgen ihm bis kurz vor dem Ende des Waldes. Dort biegen wir rechts ab und erreichen am Waldrand entlang wieder den Parkplatz.


Wandergebiete