Der Chiemsee auch Bayerisches Meer genannt, ist mit einer Fläche von 79,9 km² der größte See in Bayern und nach dem Bodensee und der Müritz der drittgrößte See in Deutschland. Er ist der unbestrittene Mittelpunkt einer Region, die Teile der Landkreise Traunstein und Rosenheim umfasst und im Süden von den Chiemgauer Alpen und der Staatsgrenze zu Österreich begrenzt wird.
Für Wanderer, Kletterer, Mountainbiker, Skitouren- und Schneeschuhgeher bietet sich in dieser Region ein unerschöpfliches Betätigungsfeld zu allen Jahreszeiten. Die hier vorgestellten Wanderungen sind deshalb nur ein ganz winziger Appetitanreger für eigene Unternehmungen.
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Vom Weißensee über den Salober
Die Seenlandschaft um Füssen bietet eine Vielfalt schöner und spannender Wanderungen. Die Kombination von See und Gebirge und dazu viele herrliche Ausblicke bietet die hier beschriebene Wanderung vom Weißensee zum Alatsee und über den Salober. Einziger Wermutstropfen ist das langweilige Wegstück von Rossmoos nach Oberkirch.
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| Anfahrt: | Fahrt auf der A7 bis zur Ausfahrt Füssen West. Dort die Autobahn verlassen, an der Ampel rechts abbiegen und die erste Straße links abbiegen (Ww. Alatsee). Nach 400 m Parkplatz (gebührenpflichtig) |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz am Weißensee Navi: Füssen, Saloberstraße |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 550 Hm Abstieg: 550 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 5 Std., 16 km |
| Anforderungen: | Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Abstecher zum 4-Seen-Blick in schlechtem Zustand, Wegstück von Rossmoos bis Oberkirch asphaltierter Radweg entlang der Bundesstraße. Gesamte Runde gut markiert und beschildert. |
| Karte/Führer: | Kompass 1:35.000 Blatt 04 Tannheimer Tal |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz gehen wir ein kurzes Stück auf der Straße und biegen dann rechts ab auf den Uferweg entlang des Weißensees. Wir bleiben auf dem schönen Weg am Seeufer, schlüpfen durch das Felsentor und erreichen nach ca. 40 min die Abzweigung in Richtung Alatsee. |
Von Hayingen zu Gerberhöhle und Maisenburg
Eine abwechslungsreiche Rundwanderung startet in Hayingen. Sie durchwandert das Naturtheater, führt zur sehenswerten Gerberhöhle (Taschenlampe!), hinauf zur Maisenburg und dann durch das Große Lautertal. Vorbei (oder hinauf) an der Ruine Wartstein wird die Lauter überquert, dann geht es durch das Bärental hinauf zum Erbstetter Kreuz und wieder zurück nach Hayingen.
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| Anfahrt: |
a. Von Reutlingen: Auf der L230 nach Gomadingen, dann nach Marbach und durch das Lautertal nach Hayingen. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz in Hayingen bei der Digelfeldschule Navi: Hayingen, Schulstraße |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 300 Hm (350 Hm) Abstieg: 300 Hm (350 Hm) |
| Gesamtgehzeit: | ca. 4.30 Std., 14 km |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wanderpfaden, einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich. |
| Karte/Führer: | Schwäb. Albverein 1:35000 Blatt 26 Ehingen Münsingen |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz gehen wir durch die Schulstraße bis zum Industriebetrieb. Dort rechts ab zum Sportplatz und an diesem nach links bis zur Straße ins Naturtheater. Wir gehen hinab ins Naturtheater, durchqueren es und folgen dem Schotterweg durch den Wald durch das HayingerTal. Nach Erreichen der Teerstraße kurz aufwärts (Ww.), dann am höchsten Punkt der Straße (schöne Aussicht) rechts ab auf einen Grasweg und zum Wald in Richtung Gerberhöhle. Wir folgen der Markierung (gelber Dreiblock) zunächst auf Waldweg, dann auf alpinem Steig mit Geländer zur imposanten Gerberhöhle (Taschenlampe nicht vergessen!!!). |
Von Ermengerst auf den Blender
Der Funkturm auf dem Blender ist ein Blickfang in weiten Teilen des Allgäus. Von Ihm bietet sich ein fantastisches Panorama über die Alpenkette vom Säntis bis weit in die Ammergauer Berge und zur Zugspitze. Der Gipfel selbst ist eher unscheinbar, bietet aber am Gipfelkreuz eine schöne Rastmöglichkeit, auch wenn die Sicht durch den Wald versperrt ist.
Der wahrscheinlich schönste der vielen Wege zum Gipfel führt von Ermengerst über Wagenbühl und Eschachberg hinauf zum Gipfel, denn dabei kann man das Panorama in vollen Zügen genießen. Das führt allerdings dazu, dass immer wieder Pausen zum Schauen und Fotografieren eingelegt werden müssen.
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| Anfahrt: |
Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Leubas, dann durch das Industriegebiet am Rande von Kempten in Richtung Bad Wiggensbach, bis am Ortsanfang von Wiggensbach die Staße in Richtung Ermengerst links abzweigt. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz bei der Kirche in Ermengerst Navi: Ermengerst (Wiggensbach), Kirchplatz |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 300 Hm Abstieg: 300 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 3 Std., 10 km |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wanderpfaden, einigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich. |
| Karte/Führer: | Kümmerly+Frey 1:35000 Blatt 46 Kempten |
| Tourenverlauf: |
Am Parkplatz überqueren wir die Straße zum Dorfweiher und folgen dem Weiherweg, bis nach halblinks der Weg „An der Halde“ abbiegt. Wir folgen diesem in weitem Rechtsbogen durch die Neubausiedlung aufwärts, biegen beim letzten Haus links ab und gehen an der folgenden Einmündung wieder links (Ww. Wagenbühl). |
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Panoramatour im hinteren Kleinwalsertal
Eine Rundtour der Extraklasse startet in Baad am Ende des Kleinwalsertales. Sie führt vorbei an der Duraalpe zunächst in sehr steien Serpentinen hinauf zur Starzelalpe, wo sich eine super Aussicht auf das Kleinwalsertal und die umliegenden Berggipfel eröffnet. Der Weiterweg zur Inneren Stieralpe und Oberen Lüchlealpe ist ein einziger Genuss auf guten Wanderwegen, ohne Anstrengung und mit einem einmaligen Panorama. Zum Abschluss bietet die Stutzalpe nochmals einen Aussichtbalkon mit bester Einkehr und der Möglichkeit, sich mit hervorragendem Bergkäse zu versorgen.
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| Anfahrt: | Fahrt vorbei an Oberstdorf ins Kleinwaldertal nach Mittelberg und dort links abbiegen nach Baad. Parkplatz beim Kreisverkehr am Ortsanfang (8.- € Parkgebühr). |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz am Ortsanfang von Baad Navi: Baad (Bregenz) |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 550 Hm Abstieg: 550 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 4 Std., 13 km |
| Anforderungen: | Abwechslungsreiche und aussichtsreiche Rundtour auf Schotterwegen und Wanderpfaden. Aufstieg zur Starzelalpe auf sehr steilem Serpentinenweg, Abstieg von der Stutzalpe auf steilem Bergpfad. Gesamte Runde sehr gut markiert und beschildert. |
| Karte/Führer: | Kompass 1:25.000 Blatt 03 Oberstdorf |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz gehen wir durch das Dorf bergauf und biegen vor der Kapelle nach halblinks in den Starzelweg ein. Beim Starzelhof bleiben wir auf dem breiten Schotterweg und folgen ihm bis zur Duraalpe. Kurz danach geht der Fahrweg in einen Wanderweg über, der zunächst noch mit wenig Steigung dem Bach durch den Wald folgt. Später wird der Pfad sehr steil und windet sich in vielen Serpentinen nach oben bis zur Starzelalpe (1,5 Std). |
Durch die Hausbachklamm zum Enschenstein
Die abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Weiler im Allgäu. Zunächst führt sie am rauschenden Bach entlang durch die idyllische Hausbachklamm nach Schnellers, dann geht es durch den Wald zum sagenumwobenen Enschenstein und schließlich mit schönen Ausblicken auf die Landschaft des Westallgäus durch Wiesen und Einzelhöfe zurück zum Ausgangspunkt.
Da ein großer Teil der Strecke unter Schatten spendenden Bäumen verläuft, ist sie ideal für heiße Sommertage. Die Runde ist bestens beschildert, allerdings sollte man die Zeitangaben auf den Wegweisern am besten ignorieren, denn sie sind weitgehend reine Fantasieangaben.
| Anfahrt: |
a.) Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Wangen Nord, dann durch Wangen und auf der B32 vorbei an Hergatz nach Opfenbach und über Meckatz und Heimenkirch zur B308. Diese wird überquert und Weiler im Allgäu erreicht. Bei der Kirche links abbiegen auf den Kirchplatz und zum Parkplatz am Friedhof. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz beim Friedhof in Weiler Navi: Weiler-Simmerberg, Scheibener Straße |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 420 Hm Abstieg: 420 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 4.30 Std., 16 km |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wanderpfaden, wenigen Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Gut markiert, an einigen Stellen Aufmerksamkeit erforderlich. |
| Karte/Führer: | Kompass 1:50.000 Blatt 2 Bregenzerwald Westallgäu |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz führt ein Sträßchen links aufwärts und erreicht einige Treppenstufen hinauf in die Jakob-Huber-Straße. Dieser nach links folgen, über den Schulparkplatz zur Kapelle und wenige Schritte abwärts in die Hausbachklamm. Ab jetzt gilt bis auf Weiteres das rote Wegzeichen des Wanderweges „aussichtsreich“. |
Panoramaweg von Hirschegg nach Baad
Ein kaum anstrengender Weg mit tollen Aussichtsblicken führt von der Bergstation der Heubergbahn von Hirschegg hoch über dem Tal nach Baad. Immer wieder muss man hier stehen bleiben und staunen. Unterwegs ist reichlich Gelegenheit zur Einkehr gegeben, denn eine ganze Reihe von Almen und Gasthäusern liegen am Weg. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Halt in der Stutzalpe, wo auch der Abstieg nach Baad beginnt.
Der Rückweg führt dann auf breitem Schotterweg entlang der Breitach zurück nach Hirschegg.
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| Anfahrt: | Fahrt vorbei an Oberstdorf ins Kleinwalsertal nach Hirschegg. Parkplatz in der Ortsmitte auf der Rückseite des Walserhauses (8.- € Parkgebühr). |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz am Walserhaus Hirschegg Navi: Hirschegg |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 250 Hm Abstieg: 490 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 4 Std., 15 km |
| Anforderungen: | Abwechslungsreiche Rundtour meist auf breiten Schotterwegen, Abstieg vonder Stutzalpe auf steilem Bergpfad. Gesamte Runde sehr gut markiert und beschildert. |
| Karte/Führer: | Kompass 1:25.000 Blatt 03 Oberstdorf |
| Tourenverlauf: |
Vom Parkplatz gehen wir zurück an die Straße und zur Talstation der Heuberg-Bahn. |
Durch die Starzlachklamm zum Weinberg
Eine abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt in Burgberg am Fuße des Grünten. Sie führt durch die Starzlachklamm hinauf zum Gasthof Alpenblick und von dort weiter zur Weinberghöhe, wo um 1855 tatsächlich der Versuch unternommen wurde, Wein anzubauen. Der Rückweg nach Burgberg erfolgt dann ganz gemütlich durch das Agathazeller Moos.
Wenn mehrere Fahrzeugt zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, die Tour direkt an der Starzlachklamm in Winkel zu starten und ein Fahrzeug nach Burgberg umzuparken. Man erspart sich dann den öden und nervigen Marsch auf der Straße von Burgberg nach Winkel.
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| Anfahrt: | Fahrt auf der A7 zum Kreuz Allgäu und dort abbiegen in Richtung Oberstdorf. In Waltenhofen auf die B19 in Richtung Oberstdorf und dieser bis zur Ausfahrt Immenstadt Süd folgen. Die Bundesstraße verlassen, rechts in Richtung Rettenberg und am nächsten Kreisverkehr rechts ab in Richtung Burgberg. In Burgberg Ortsmitte rechts abbiegen in die Blaichacher Straße und nach der Grüntenhalle links zum Parkplatz beim Freibad. Tipp: Wenn mehrere Fahrzeuge zur Verfügung stehen, an der Starzlachklamm parken und ein Fahrzeug zum Freibad stellen. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz Freibad (Vitalpark) Burgberg (gratis) Navi: Burgberg, Blaichacher Str. 27 Parkplatz Starzlachklamm (gebührenpflichtig 4.- €/Tag) Navi: Sonthofen, Winkel |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 400 Hm Abstieg: 400 Hm |
| Gesamtgehzeit: | Von Burgberg: ca. 4 Std, 14 km Vom P Starzlachklamm: 3.20 Std, 11 km |
| Anforderungen: | Rundtour auf schmalen Steigen, Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Weg durch die Klamm meist rutschih, also dringend gutes Schufwerk. Ausreichend markiert, aber Orientierundssinn von Vorteil. |
| Karte/Führer: | Kompass 1:50.000 Blatt 4 Allgäuer Alpen |
| Tourenverlauf: |
Bei Parken in Burgberg entlang der Straße nach Winkel zum Parkplatz der Starzlachklamm (45 min) |
Rundwanderweg Görisried Wildberg
Die Wanderung am Rand des Ostallgäus zeigt zwei völlig verschiedene Gesichter. Das erste Stück von Görisried bis zum Wildberger Hof führt sehr ruhig durch eine Wald- und Wiesenlandschaft und bietet leider wenige Ausblicke. Danach bewegt man sich meist auf freier Fläche und kann oft eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette vom Grünten bis zu den Ammergauer Alpen genießen. Allerdings ist hier der Anteil an asphaltierten Wegen deutlich gößer.
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| Anfahrt: | Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Oy/Mittelberg, dier die Autobehn verlassen, danach links abbiegen und in Richtung Kempten fahren. Am nächsten Kreisverkerh rechts ab und vorbei an Unterschwarzenberg nach Görisried. Hier fahren wir auf der Hautstraße durch den Ort und biegen direkt nach der Kirche recht in die Waldbachstraße ein, der wir bis zum Schützenhaus folgen. Am Skaterplatz Parkmöglichkeiten. |
| Ausgangspunkt: | Parkplatz am Skaterplatz Görisried Navi: Görisried, Waldbachstraße |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 250 Hm Abstieg: 250 Hm |
| Gesamtgehzeit: | ca. 3.30 Std., 14 km |
| Anforderungen: | Rundtour auf Wanderwegen, Wirtschaftssträßchen und Schotterwegen. Ausreichend markiert, aber Orientierundssinn von Vorteil. |
| Karte/Führer: | Kompass 1:50.000 Blatt 188 Ostallgäu |
| Tourenverlauf: |
Am Ende des Parkplatzes führt ein Sträßchen halblinks aufwärts (Ww. Rundweg Wildberg) und erreicht einen Einzelhof. Kurz danach biegen wir rechts ab. Beim nächsten Hof und einer Linkskurve geht der Asphalt in einen Schotterweg über, auf dem wir mit gelegentlichen Markierungsschildern durch die Wiesenflächen und am Waldrand entlang einen großen Hof erreichen. Unterwegs schöne Blicke über die alten Mooswiesen hinauf nach Oberschwarzenberg. |
Von Fornalutx nach Port de Sóller
Fornalutx, ein Dorf zwischen Sóller und den Cuber-Stausee, bezeichnet sich als „das schönste Dorf Spaniens“ und hat schon mehrmals diesen Wettbewerb gewonnen. Allein deshalb lohnt sich ein Besuch mit einem Spaziergang durch die gepflegten Gassen.
Wir wandern von Fornalutx auf markierten Wegen zurück nach Port de Sóller und genießen dabei immer wieder schöne Ausblicke auf Sóller und zur Küste. Leider müssen wir das letzte Stück auf der Straße marschieren, weil wahrscheinlich der Besitzer einer Finca den Durchgang durch seine Ländereien gesperrt hat.
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| Ausgangspunkt: | Fornalutx |
| Anfahrt: | Mit dem Linienbus (Linie 232) von Port de Soller oder Soller nach Fornalutx |
| Endpunkt: | Port de Sollér |
| Rückfahrt: | entfällt |
| Höhenunterschied: | Aufstieg: 220 Hm Abstieg: 3600 Hm |
| Gesamtgehzeit: | 9 km, 3 Std. |
| Ausrüstung: | Bergtaugliches Schuhwerk, Getränkevorrat, Sonnenschutz |
| Anforderungen: | Wanderung auf guten Wegen und einigen Pfaden. Ausreichend markiert, Orientierungssinn vorteilhaft |
| Karte/Führer: | Rother-Wanderführer Mallorca Freytag&Berndt 1:50.000 Mallorca |
| Tourenverlauf: | Nachdem wir einen kleinen Bummel durch das „schönste Dorf Spaniens“ gemacht haben, gehen wir durch die Gasse vorbei an der Kirche und dem Café Central geardeaus, bis nach links abwärts Treppenstufen führen. Wir gehen nach rechts aufwärts zur Teerstraße, die durch die Olivenhaine aufwärts führt. Dabei zeigen uns die Markierungspfosten, wo wir die langen Kurven abschneiden können. Bei der Einmündung in die Hauptstraße gehen wir ca. 50 m auf der Straße nach links und biegen dann halbrechts in einen Pfad ein (Markierungspfahl). Immer dem Wanderpfad folgend, gehen wir durch den Wald, aus dem wir gelegentlich schöne Tiefblicke genießen können. Kurz unterhalb des Col d’EN Marques erreichen wir die Straße und wählen den Fußweg, der nach 50 m links abwärts führt (Ww.). Auf schönem Weg durch Olivenhaine und vorbei an einzelnen Häuschen kommen wir zur Finca Can Pons, wo der Schotterweg in weitem Rechtsbogen aufwärts führt (kürzerer Weg nach links vermutlich wieder mal gesperrt). Wir erreichen nach ödem Aufstieg die Straße, gehen auf ihr links abwärts und folgen ihr die nächsten 45 min langweilig bis zum Kreisverkehr mit der Bushaltestelle in Port de Sóller. |