Glückszauber – Rundweg bei Bad Grönenbach

In Verbindung mit den Ideen von „Wasserdoktor“ Sebastian Kneipp entstanden im Unterallgäu 14 „Glückswege“. Drei davon starten im Kurort Bad Wörishofen, die Wanderwege „Glückszauber-Pfad“ und „Glückserlebnis-Route“ sowie der Radweg „Glücksseen-Weg“.
Die hier vorgestellte Wanderung orientiert sich weitgehend am „Glückszauber-Pfad“, weicht aber an einigen Stellen von diesem ab, um den leider sehr großen Anteil an asphaltierten Wegstücken etwas zu reduzieren. Dem Landschaftserlebnis tut das aber keinen Abbruch.
Besonders empfehlen möchte ich hier den herrlich angelegten und gepflegten Kurpark von Bad Wörishofen, der es wert ist, sich viel Zeit zu lassen, zumal die Länge des Wanderweges diesen zeitlichen Spielraum problemlos bietet.

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Anfahrt:

a. aus Westen: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Mindelheim, dann sofort auf die Mn25 über Mindelau abbiegen und in die Ortsmitte von Bad Grönenbach fahren. Hier nach rechts in die Hartenthaler Str. einbiegen (Hinweisschild Café Schwermer)
b. aus Richtung München: A96 zur Ausfahrt Bad Wörishofen, dann in die Stadtmitte und in die Hartenthaler Str. abbiegen

Ausgangspunkt: Wanderparplatz unweit Café Schwermer
Navi: Bad Wörishofen, Hartenthaler Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Waldwegen und Spazierwegen mit hohen Asphaltanteil
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zum Café Schwermer und biegen nach links in den Heuweg ein. Nach einem Waldstück biegen wir rechts ab, überqueren bei einer Wassertretanlage die Schöneschacher Str. und erreichen den riesigen, tollen Kurpark, wo wir uns unbedingt Zeit lassen müssen.
Auf einem Fußweg erreichen wir die Mindelheimer Straße, überqueren sie und wandern links vom Parkplatz am Bächlein entlang bis zu einem Feldkreuz. Hier biegen wir links ab, gehen dann am nächsten Waldrand nach links und Überqueren nach einer Info-Station die Mindelheimer Straße. Im Wald wandern wir zum Vitalhotel Sonneck und dort weiter vorbei am Minigolf zum „Versunkenes Schloss“ (Ww.). Vorbei an der Hinweistafel des nicht sichtbaren „Schlosses“ bleiben wir auf dem Waldweg in Richtung Jagdhäusle, biegen aber dorthin nicht links ab sondern gehen geradeaus weiter. Vorbei am „Roten Keil“ folgen wir dem Forstweg bis zur Wiesenfläche am Waldrand. Dort biegen wir links ab, bleiben im Wald und gehen vorbei an den „Bäumen des Jahres“ zur von Osterlauchdorf kommenden Straße.
Wir bleiben auf dieser Straße, gehen an der Abzweigung nach Hartenthal weiter geradeaus und nehmen an der folgenden Linkskurve den Schotterweg geradeaus in den Wald (Ww. Ort der Naturgeister). Nachdem wir die Naturgeister besucht haben, geht es geradeaus durch den Wald. Kurz nach dem rechts sichtbaren Weiher biegen wir links ab, verlassen den Wald (schöner Rastplatz) und biegen dann rechts ab in den Weg, auf dem wir kurz darauf wieder den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

hochgehträumt – Schloss Lichtenstein

Wir folgen auf dieser Wanderrunde der Route hochgehträumt von Schloss Lichtenstein hoch über dem Tal der Echaz bergauf und bergab zum Gießstein und weiter zur Nebelhöhle. Dabei beeindrucken vor allem der Tiefblick ins Tal und die Aussicht über die Hügel der Schwäbischen Alb bis Reutlingen.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen bzw. von Reutlingen in Richtung Lichtenstein, dann vor/nach dem Ort abbiegen nach Schloss Lichtenstein.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schloss Lichtenstein (2.- € Tagesgebühr)
Navi: Lichtenstein, Schloss Lichtenstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHträumt
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts aufwärts vorbei am Schloss Lichtenstein zur Ruine Alt-Lichtenstein, von wo wir einen herrlichen Blick ins Tal der Echaz genießen, dann gehen wir an der Abbruchkante zurück zum Huaff-Denkmal, zur Mauer des Schlosses und weiter zum Alten Forsthaus.
Es geht ein kurzes Stück steil abwärts, dann biegt der Wanderweg rechts ab in Richtung Gießstein, Nebelhöhle (Wegweiser). Die Markierungen des Premiumweges leiten uns zuverlässig in ständigem Auf und ab über Linsenbühl und Breitenstein mit vielen schönen Tiefblicken zum Gießstein. Von dort geht es auf Wanderpfad und Forstweg zur Nebelhöhle, die einen Besuch wert ist.
Der Rückweg führt zunächst zum Feldberg, dann am großen Steinbruch entlang und zum Schluss auf einer Teerstraße wieder zum Parkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

Von Diepolz zur Lohwegkapelle

Herrliche Ausblicke und eine spannende Wegführung sind die Merkmale der Rundwanderung von Diepolz zur Waldgrotte (Lohwegkapelle, Lohweggrotte) an den Ausläufern des Hauchenberges. Dazu kommen interessante Naturinformationen auf dem „Kuhnigundenweg“.
Die Wanderung zeigt drei völlig verschiedene Abschnitte:
1. Panoramaweg von Diepolz nach Rieggis
2. Wilde Tobellandschaft von Rieggis nach Gopprechts
3. Wald- und Wiesenlandschaft auf dem Rückweg nach Dieploz

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Anfahrt:

a. Von Norden auf der A7 zum Kemptener Kreuz, dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. In Waltenhofen auf die B19 bis zur Ausfahrt Kuhnen und von dort nach Niedersonthofen. Hier rechts ab und den Wegweisern nach Diepolz folgen. Im Ort nach links abwärts zum Parkplatz P2 im Tal.
b. Vom Isny oder Immenstadt nach Diepolz und am Ortsanfang rechts abwärts zum Parkplatz.

Ausgangspunkt: Parkplatz P2 Diepolz
Navi: Diepolz (Immenstadt)
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderpfaden, Forstwegen und Wirtschaftssträßchen. Zufriedenstellned markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Achtung!! Bei Nässe im Tobel nach Rieggis gefährlich
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir entlang der Straße hinauf nach Diepolz und wandern vorbei an der Kirche zur Höflealm. Am oberen Ende des Waldes biegen wir rechts ab auf den Forstweg (Ww. Lohweg, Rieggis) und folgen dann dem herrlichen Panoramaweg am Waldrand. Wo der Schotterweg nach Freudpolz hinab führt, gehen wir nach links zum Waldrand, wo wir nach rechts in einen Pfad einbiegen (kein Wegweiser!). Nach einem Stück am Waldrand und dann über einen Graben  wandern wir über eine Wiesenfläche zum nächsten Waldrand. Hier treffen wir auf die Abzweigung zur Lohberggrotte (Ww. Waldgrotte), die wir von dort in 5 min erreichen.
Wieder zurück am Wegweiser biegen wir nach halblinks in einen schmalen Pfad ein (Ww. Rieggis), der uns zunächst steil bergauf an die Abbruchkante zum Weitnauer Tal führt. Nach einem herrlichen Aussichtspunkt mit Bank erreichen wir Rieggis.
In Rieggis gehen wir an der Kapelle ein kurzes Stück rechts, dann nach links zur Hauptstraße, der wir nach links bis zur Abzweigung zum Einödhof Schöll folgen. Kurz vor dem Hof verlassen wir die Zufahrt nach links (Ww. Falltobel). Auf dem schmalen, teilweise nassen Pfad wandern wir in einigem Auf und Ab bis zur ersten Gitterbrücke. Hier biegen wir nach rechts ab in Richtung Gopprechts.
Auf dem schmalen Wurzelpfad durchqueren wir die Tobellandschaft, wobei wir immer den Markierungen folgen. Nach Verlassen des Waldes kommen wir über eine Wiesenfläche zum Asphaltweg, auf dem wir Gopprechts erreichen.
Auf der Straße gehen wir durch den Ort, biegen nach der Kapelle in der Ortsmitte rechts ab und folgen der Straße aufwärts zu einem großen Ferienhof. Sie endet 300 m weiter.
An der Weggabelung nehmen wir den rechten Weg, den wir bei einem Wegepfeil verlassen und über die Wiesen geradeaus gehen. Auf dem folgenden Waldweg geht es nochmals leicht aufwärts, dann kommen wir zur Wassertretanlage. Kurz darauf folgen wir den Schildern des „Kuhnigundenweges“ und erreichen auf einem Bohlenweg durch das Moor den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Auf dem Hochsträss

Die gemütliche Nachmittagswanderung startet am Oberen Kuhberg in Ulm und führt über den Rücken des Hochsträss zum Steinkreis von Ermingen. Auf dem Rückweg geht es durch das Butzental, wo sich eine Einkehr in der gleichnamogen Gaststätte anbietet. Bei klarem Wetter bietet sich eine schöne Aussicht auf die Alpenkette.
Am besten unternimmt man diese Wanderung nicht am Sonntag, denn da ist der Andrang immens.

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Anfahrt: Auf der B311 von Ehingen über Erbach in Richtung Ulm. Etwa 1 km nach der Abzweigung Grimmelfingen links abbiegen auf den Kuhbergring („Tangente“) und an der zweiten Ampel rechts ab in Richtung Schulen. Dann sofort links abbiegen auf den großen Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Anna-Essinger-Gymnasium, Ulm
Navi: Ulm, Egginger Weg 40
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.00 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 21,  Ulm
Tourenverlauf: Wir wandern am linken Rand des Parkplatzes auf dem schmalen Teerweg rechts um den Hügel mit dem Antennen bestückten Gebäude und überqueren auf der Fußgängerbrücke die Tangente. Wir sehen links das Fort Oberer Kuhberg, biegen aber nach der Brücke rechts ab. An der Weggabelung nehmen wir den linken, aufwärts führenden Weg. Am höchten Punkt, gegenüber der ehemaligen Hochschule für Gestaltung, biegen wir rechts ab und wandern auf der Höhe mit schönen Ausblicken immer geradeaus in Richtung Allewind.
Der Schotterweg geht nach 2 km in einen Teerweg über. Wo er die Straße erreicht biegen wir scharf rechts ab und erreichen nach kurzem Aufstieg den Steinkreis vom Ermingen. Nach einigen Metern abwärts biegen wir nach rechts auf ein Wirtschaftssträßchen ein und folgen diesem, bis ein Wirtschaftsweg nach rechts aufwärts führt. Beim Hochspannungsmast biegen wir links ab und wandern immer geradeaus zur Gaststätte Butzental. Hier sollte man sich eine Einkehr gönnen.
Der Weiterweg führt auf einem Wirtschaftssträßchen in den Wald und folgt der Asphaltstraße. Wo rechts die Wiesen sichtbar sind, verlassen wir die Straße und nehmen den Wanderpfad am Waldrand bis zum Wanderparkplatz. Nach einem Stück auf der Straße biegen wir vor der Brücke über den Schuhmacher-Ring rechts ab, dann halten wir uns wenige Meter rechts und gehen dann nach links aufwärts zum Vereinsheim des CB-Radio-Club. Hier biegt der Weg links ab und führt wieder hinauf zum Oberen Kuhberg.

Oberschwaben
Wandergebiete

Wurmlinger Kapelle

Droben stehet die Kapelle,
schauet stiill ins Tal hinab.
Drunten singt bei Wies‘ und Quelle
froh und hell der Hirtenknab.
(Ludwig Uhland)

Wohl jedem (älteren) Schwaben sind diese Zeilen geläufig. Wir wollten an einem schönen Frühlingstag diese Idylle selbst erleben. Da der Kapellenweg für die Anfahrt zu kurz war, verbanden wir ihn mit dem Spitzbergwegle zu einer schönen 3-stündigen Halbtageswanderung.

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Anfahrt: Von Süden kommend vorbei an Metzingen und Reutlingen auf der B28 nach Tübingen und dort weiter in Richtung Rottenburg. Am Ende der Ausbaustrecke rechts ab durch Hirschau nach Wurmlingen. Hier direkt am Ortsanfang rechts abbiegen in den Kapellenweg (Ww. Friedhof, Uhland-Halle) und zum Parkplatz fahren.
Von Norden auf der A81 zur Ausfahrt Rottenburg, dann vorbei an Rottenburg nach Wurmlingen und am Ortsende links ab in den Kapellenweg.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Festplatz in Wurmlingen
Navi: Wurmlingen (Rottenburg), Kapellenweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.15 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Tübingen
Tourenverlauf: Wir wandern über den rechts der Zufahrt liegenden Parkplatz und folgen dem Wegweiser „Kapellenwegle“ und den Markierungen mit dem roten Apfel. Ein Gras- und Schotterweg führt weitgehend eben oberhalb von Radweg und Straße nach Hirschau. Dort biegen wir am Ortsanfang scharf links ab auf den nach oben führenden Schotterweg (Ww. Wurmlinger Kapelle). Etwas unterhalb des Sattels zweigt dann später scharf rechts der Spitzbergweg ab.
Unterhalb der vielen Trockensteinmauern folgen wir dem Schotterweg mit schönen Ausblicken. Dabei kommen wir am „Hirsch“ vorbei, passieren wenig später den von Kirschau kommenden Weg und gehen aufwärts bis zu einem Joch, wo der Weg um 180 Grad dreht.
Immer weiter aufwärts folgen wir den Apfel-Schildern durch den Wald bis zu einem Handy-Mast. Hier zweigt nach links ein unmarkierter Pfad ab, der ein Stück abwärts zu einem schönen Aussichtspunkt führt.
Wieder zurück am Funkmast wandern wir weiter in Richtung Rastplatz „Sattel“. Von hier steigen wir auf steilem Pfad hinauf zur Kapelle, wo sich ein einmaliger Rundumblick bietet.
Von der Kapelle gehen wir die erste Treppe abwärts, biegen dann rechts ab und umrunden auf dem Schotterweg beinahe den Kapellenberg. Ein Wegweiser zeigt dann scharf nach links, dann gehen wir den steilen Pfad über die Wiese hinab zu einem Querweg, dem wir nach links zurück zum Parkplatz folgen.


Schw Alb
Wandergebiete

 

Zwischen Probstried und Haldenwang

Die wenig anstrengende Rundwanderung über dem weiten Illertal bietet viel Abwechslung und vor allem eine grandiose Sicht auf die Alpenkette. Immer wieder geht es vorbei an kleinen Weilern und Einzelhöfen durch das Bauernland an der Grenze zwischen den Kreisen Oberallgäu und Ostallgäu. Dabei folgen wir auf weiten Strecken dem Oberallgäuer Rundwanderweg.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannsried. Hier die Autobahn verlassen und sofort links abbiegen in Richtung Probstried. Dort in der scharfen Rechtskurve links ab und sofort wieder rechts abbiegen, dann links halten in den Wohlmuser Weg (Ww. Sportstätten). Parkplätze am Sportheim.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Sportheim in Probstried
Navi: Probstried, Wohlmuser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen.
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in den Ort, biegen rechts ab zur Kirche und gehen die Treppen vorbei am Kircheneingang abwärts zur Hauptstraße. Wir überqueren die Straße, biegen rechts ab und nehmen dann den Fußweg (Grasweg), der nach links in Richtung Haslach führt. Dort biegen wir rechts ab, gehen durch den Hof auf einem Feldweg bis dieser in einen Schotterweg einmündet. Dort wandern wir nach links und immer geradeaus bis der Grasweg links nach Bschlags abbiegt. Vorbei am Bauernhof gehen wir auf dem Teersträßchen, bis nach 400 m rechts (Ww. Haldenwang) ein Weg nach Haldenwang abzweigt.
In Haldenwang folgen wir der Hauptstraße durch den Ort bis zur Kirche. Dort nehmen wir beim Kriegerdenkmal den aufwärts führenden Fußweg entlang der Mauer, biegen dann nach links in die Römerstraße ein und folgen ihr vorbei am Friedhof bergauf bis nach Staig. Hier nehmen wir an der Wegegabelung den Hohlweg geradeaus. Wenn die Höhe erreicht ist, biegen wir scharf links ab auf den Wiesenweg, der uns zum Kreuz mit Bank und grandioser Aussicht über Probstried bringt. Hier ist auf jden Fall eine ausgiebige Pause angesagt.
Wieder zurück am Hauptweg folgen wir diesem vorbei an einem Bauernhof zum Waldrand. Nach einem weiteren Gebäude biegen wir an der folgenden Waldecke scharf links ab auf einen Schotterweg. Dieser führt abwärts. Auf der Wiesenfläche biegen wir scharf rechts ab, gehen in weitem Linksbogen bergauf zu einer Wegkreuzung, wo wir links abbiegen. Wir folgen jetzt dem Wegweiser in Richtung Ösch/Pfaffenhofen.
In Pfaffenhofen gehen wir durch den Ort zur Hauptstraße und biegen danach rechts auf die aufwärts führende Straße ein. Am höchsten Punkt (Galgenberg) biegen wir links ab zu den Häusern von Gschalvers. Kurz davor führt ein Feldweg links abwärts zurück nach Probstried. Hier gehen wir durch die Wohnsiedlung, bis nach rechts der Corneliusweg abzweigt. Auf diesem erreichen wir wieder den Parkplatz.

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Allgäu
Wandergebiete

Wanderungen bei Sulzberg (Bayern)

Der Markt Sulzberg ist eine liebenswerte Gemeinde im nördlichen Landkreis Oberallgäu. Sie ist eingebettet in die von Eiszeiten geformte Landschaft mit grünen Hügeln, kleinen Bachläufen und artenreichen Wäldern. Die reizvolle Lage mit Blick auf die Allgäuer Alpen und in nur 10 km Entfernung zur „Allgäu-Metropole“ und Hochschulstadt Kempten, die beiden Seen „Sulzberger See” und „Rottachsee”, das gut ausgebaute Wander- und Radwegenetz, die größte Burgruine im Oberallgäu mit Burgmuseum u.v.m. laden zum Verweilen und Entdecken ein.

Unsere beiden abwechslungsreichen Wanderungen starten in Sulzberg und führen durch die Hügellandschaft vorbei an vielen kleinen Weilern und Einzelgehöften. Dabei bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Landschaft des Oberallgäus bis zu den Allgäuer Alpen.

1. Rundwanderung zum Sulzberger See

Wenige Kilometer südlich von Kempten liegt als Überbleibsel eines riesigen Toteissees der Sulzberger See, der heute als ganzjähriges Freizeitgelände genutzt wird. Er hat eine Größe von 33 ha und ist mit dem ihn umgebenden Hochmoor Teil eines Landschaftschutzgebietes.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. An der nächsten Ausfahrt „Durach“ die A980 verlassen und sofort nach links in Richtung Sulzberg abbiegen.
a. In Sulzberg in die erste Straße (Schulstraße) einbiegen (Ww. Sportanlagen) und bei der Schule parken.
b. Parkmöglichkeit in der Ortsmitte bei der Kirche (Rathaus) nutzen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Schule oder Ortsmitte in Sulzberg
Navi: Sulzberg (Bayern), Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschafts-sträßchen, Gemeindestraßen und kurze Stücke auf Wiesenpfad.
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz an der Schule gehen wir durch die Schulstraße zurück zur Hauptstraße und ins Ortszentrum von Sulzberg. Wir wandern vorbei an der Kirche, biegen am Pfarrhaus links ab und nehmen nach wenigen Metern den Hohlweg, der rechts aufwärts führt. An der folgenden Verzweigung gehen wir auf dem linken Feldweg weiter und überqueren dann weglos die Viehweiden hinauf zum Weiler Schnitzen.
In Schnitzen orientieren wir uns an den Wegweisern in Richtung Aleuthe, das wir über Pfaffenried erreichen. Beim Sägewerk biegen wir rechts ab und folgen dem Sträßchen bergauf mit schönem Blick vorbei an Gsellen und Gund bis zur B309. Hier biegen wir auf den Wiesenweg links ab und wandern auf dem schmalen Sträßchen hinab ins Tal, wo wir an der sehenswerten Kapelle rechts abbiegen. Wir bleiben auf dem Sträßchen, bis kurz vor der Autobahn ein Schotterweg nach links in Richtung See hinab führt. Beim Wegweiser biegen wir links ab und folgen dem Schotterweg am See entlang bis zum Parkplatz.
Nach wenigen Metern entlang der Straße biegen wir links ab, wandern durch den Weiler Köhlis und dann bergauf bis kurz vor Hofstetten. Dort biegen wir rechts ab (Ww. Sulzberg) und folgen der Straße nach Sulzberg.

2. Heinrichweg – historischer Wander- und Erlebnisweg

Der Heinrichweg führt in zwei Routen mit jeweils 11 km an geschichtlichen Höhepunkten vorbei. Dabei bieten Tafeln an markanten Stellen interessante Informationen zur Geschichte Sulzbergs und seiner Umgebung und zu wichtigen Ereignissen der Vergangenheit.

2a. Heinrichweg – Nr. 1 (H1)

Die erste Variante des historischen Rundweges führt (leider mir extrem hohem Anteil an Asphaltwegen) über Aleuthen zum Jodbad Sulzbrunn und dann hinauf zum gigentischen Aussichtspunkt Korreiten. Von der Marienkapelle Waxenegg geht es durch den Reisachtobel wieder zurück nach Sulzberg.

Heinrichweg1  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. An der nächsten Ausfahrt „Durach“ die A980 verlassen und sofort nach links in Richtung Sulzberg abbiegen.
In Sulzberg bei der Kirche/Rathaus parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kirche in Sulzberg
Navi: Sulzberg (Bayern), Sonthofener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf wenig befahrenen Sträßchen und Wanderpfaden. Gut markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zur Kirche und biegen dort nach rechts in die Jodstraße ein (Ww. Aleuthe).
Wir folgen der schmalen Straße nach Aleuthe, biegen bei der Alten Mühle rechts ab nund wandern auf der Straße mit schönem Rückblick hinauf nach Oberminderdorf. Hier gehen wir durch den Weiler und nehmen den Feldweg und später den Waldweg bis zur Zufahrt nach Sulzbrunn.
Vorbei am Parkplatz und dem Jodbad gehen wir nach links in Richtung Seminarhaus und an diesem vorbei zur Info der Jodquelle. Hier nehmen wir hinter dem Holzgebäude den Fußweg, der in Kurven aufwärts führt und einen Schotterweg erreicht, der  zum Birkenhof führt. Hier biegen wir nach links in die Straße ein, wandern aufwärts und bleiben auf dem Wirtschaftsweg bis zur Straße. Wir folgen der Straße nach rechts (Ww. Auf’m Buch), halten uns dann halbrechts (Ww.) und kommen zum Aussichtspunkt Korreite. Hier ist ein ausgiebiger Halt Pflicht, und das einmalige Panorama zu genießen.
nach den Häusern von Auf’m Buch gehen wir nach der Kurve ein Stück abwärts und biegen dann in den rechts abzweigenden Wanderweg ein (Ww.). Auf schönem Pfad durch den Wald kommen wir vorbei am höchsten Punkt von Sulzberg zu einem weiteren Aussichtspunkt und dann vorbei an einem Schuppen nach Waxenegg.
An der herrlich gelegenen Marienkapelle beginnt der Abstieg. Er führt durch Wald zunächst steil abwärts zum Hof Eulen und weiter auf gutem Pfad in den Reisachtobel. Hier biegen wir links ab und erreichen am Bächlein entlang den Spielplatz und wenig später Sulzberg. Vorbei am Kindergarten kommen wir zurück zum Parkplatz.

2b. Heinrichweg –  Nr. 2  (H2)
Der zweite Teil des Heinrichweges führt zunächst durch den Reisachtobel hinauf nach Waxenegg und in weitem Bogen über Kohlenberg zur Burgruine Sulzberg. Er begeistert von der Vielfalt der Eindrücke, auch wenn einige längere Passagen auf Asphalt vertreten sind.

Download file: Heinrich2.gpx

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. An der nächsten Ausfahrt „Durach“ die A980 verlassen und sofort nach links in Richtung Sulzberg abbiegen.
In Sulzberg bei der Kirche/Rathaus parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kirche in Sulzberg
Navi: Sulzberg (Bayern), Sonthofener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderpfaden, Schotterwegen und Wirtschaftssträßchen. Gut markiert, an wenigen Stellen (Varianten) etwas verwirrend.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz halten wir uns sofort links und biegen in den Pfarrweg ein. Vorbei am Kindergarten kommen wir in einen Fabrikhof, wo wir links haltend auf den Pfad durch den Reisachtobel treffen. Am romantischen Bächlein entlang und vorbei am Spielplatz geht es halblinks aufwärts (Ww. Erlebnisweg). Der Pfad wird steiler und erreicht das Anwesen in Euler. Hier überqueren wir die Straße und steigen steil empor zum Waldrand (schöner Rückblick in Richtung Kempten). Auf steilem Waldweg erreichen wir die Marienkapelle von Waxenegg.
Beim ersten Haus von Waxenegg biegen wir nach rechts in die Teerstraße ein, gehen durch den Hof und biegen nach dem Schuppen links ab auf den undeutlichen Pfad zum Waldrand. Am Waldrand entlang kommen wir zu einem Wegweiser.
Variante 1: Wir biegen am Wegweiser links ab in Richtung Kohlenberg und wandern durch die Wiesen zu den Häusern von Kohlenberg.
Variante 2: Wir gehen am Wegweiser geradeaus bis zur Waldecke, wo ein feuchter Trampelpfad in den Wald führt, der durch den Wald einen schönen Aussichtspunkt erreicht, dann abwärts Richtung Greuth führt. Unmittelbar vor Erreichen der Teerstraße zweigt ein Pfad links ab, der durch steile Wiesen hinauf nach Kohlenberg leitet (siehe GPX-Track).
In Kohlenberg wandern wir kurz nach links, biegen dann rechts ab und nehmen die Straße nach rechts in Richtung Winkel. Vorbei an einem großen Hof und der „Allgäu Weite“ folgen wir der Straße abwärts nach Albis.
In Albis biegen wir die erste Straße rechts ab (Ww.), gehen auf dem Schotterweg abwärts und kommen im Wald zur Keltischen Fliehburg. Auf Pfaden schlängeln wir uns durch die nur zu erahnende Anlage, biegen dann auf dem Forstweg rechts ab und wandern hinab nach Kenels. Hier überqueren wir die Straße, biegen rechts ab und kommen vorbei an einem Schuppen zum Waldrand.
Sofort am Waldrand biegen wir rechts ab (NICHT auf dem Schotterweg weiter!) und folgen dem undeutlichen Trampelpfad am Waldrand entlang. Nach kurzem Treppenweg wandern wir rechts haltend durch Wiesen hinauf zur Stra0e, biegen links ab und nach weigen Metern wieder links zur Ruine Sulzburg.
Nach kurzem Besuch der Ruine folgen wir dem Weg zur Straße und gehen auf dieser zum Sulzberger Hof und zur Ortsmitte.

Allgäu
Wandergebiete

Auf den Emerberg

1. Von Baach auf/um den Emerberg
Ein gemütlicher Spaziergang mit toller Aussicht führt von Baach bei Zwiefalten hinauf zum Emerberg. Bei der teilweisen Umrundung des Höhenrückens kann man eine fantastische Sicht auf die Höhen der Zwiefalter Alb und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen genießen.
Ein ganz besonderer Genuss bietet sich Ende April, wenn im südseitigen Wald die Maiglöckchen blühen.

Download file: Emerberg%20-%20Peterskapelle.gpx

Anfahrt: Fahrt auf der B311 zwischen Riedlingen und Obermarchtal bis Datthausen. Hier abbiegen in Richtung Zwiefalten und nach Zwiefaltendorf, wo man sich am Gasthaus Blank rechts hält in Richtung Zwiefalten. Man biegt dann nach rechts in die B312 ein und verlässt sie nach 500 m nach Baach. Am Fasthaus „Mohren“ biegt man rechts in die Marienstraße ein  und nach 300 m halbrechts in den Emerbergweg. Am Spielplatz findet man einige Parkplätze.
Tipp: Für ganz Bequeme besteht die Möglichkeit, bis zur Peterskapelle am Waldrand zu fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz in Zwiefalten Baach
Navi: Zwiefalten, Emerbergweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  190 Hm
Abstieg:   190 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.15 Std., 7 km
Anforderungen: Aussichtsreiche Rundwanderung auf Wirtschafts- und Forstwegen, ausreichend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schäb. Albverein 1:35.000  Blatt 31  Biberach  Ehingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz folgt man der Teerstraße ortsauswärts und hält sich an der Verzweigung links. Auf steiler Wirtschaftsstraße steigt man hinauf zum Waldrand zur Peterskapelle mit  schönem Blick in Richtung Zwiefalten.  Hier geht man am Waldrand nach rechts und folgt dem Burgenweg (blaues Dreieck) weitgehend am Waldrand entlang, wobei man herrliche Ausblicke bis zu den Alpen genießen kann. Nach ca. 1 Std. Gehzeit erreicht man über Emeringen (Blick Richtung Rechtenstein und Hochberg) eine Sitzgruppe, an der man nach links in den Wald einbiegt (Ww. Peterskapelle). Immer der Markierung (blauer Dreiblock) folgend, wandert man in 40 min durch den Wald zurück zur Peterskapelle.
Auf dem asphaltierten Weg geht es dann wieder zurück ins Dorf.

2. Prälatenweg von Zwiefalten zum Emerberg
Eine ausgedehnte Halbtageswanderung mit vielen schönen Ausblicken lässt sich von Zwiefalten aus zum Emerberg unternehmen. Nach dem Aufstieg aus dem Tal der Zwiefalter Ach schweift der Blick über die Höhen der Zwiefalter Alb, und nach der Wanderung durch den Wald erlebt man wie bei der obigen Tour die Aussicht über das Donautal bis zu den Alpen.

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Anfahrt: Auf der B312 von Riedlingen nach Norden bzw. vom Engstingen südwärts nach Zwiefalten. Nördlich der Brauerei an der Herz-Jesu-Kapelle abbiegen (Wegweiser Rentalhalle) und dann sofort links in die Mauerstr. einbiegen. Dieser bis zum großen Parkplatz (kostenfrei) folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Rentalhalle in Zwiefalten
Navi: Zwiefalten, Mauerstr. 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  260 Hm
Abstieg:   260 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Wir wandern am rechten Rand des Parkplatzes auf dem schmalen Teerweg aufwärts und kommen vorbei am Friedhof zur Brunnensteige. An der Waldecke folgen wir der Wanderbeschilderung nach links aufwärts und erreichen über einen Wiesenhang den asphaltierten Fußweg, der durch die Neubausiedlung in die Christiansstraße führt. Sie geht in einen Wirtschaftsweg über, der vorbei am Bühlhof durch die breite Wiesenschneise zwischen den Waldstücken führt. Auf dem Schotterweg wandern wir in den Wald und biegen an der ersten Kreuzung rechts ab. Auf dem breiten Waldweg folgen wir dem blauen Dreiblock bis zur zweiten Kreuzung, wo wir links abbiegen.
Die Waldweg führt durch einen kurzen Hohlweg abwärts bis zum Wandrand über Emeringen. Hier biegen wir scharf rechts ab und gehen am Waldrand abwärts ins Tal und dann wieder aufwärts. Am höchsten Punkt erreichen wir den Aussichtspunkt mit Bank und Info-Tafel mit tollem Blick über Emeringen nach Rechtenstein. Immer am Waldrand bleibend (blaues Dreieck) wandern wir bis zur Petruskapelle. Hier nehmen wir die steile Teerstraße hinunter nach Baach.
Im Ort bleiben wir bis zum Gasthaus Mohren auf der Hauptstraße, biegen dann links ab und kommen durch die Unterführung auf der Talstraße zur Radlerherberge. Hier gehen wir auf den Schotterweg nach rechts und erreichen durch das Tal und vorbei am Bogenschießplatz Zwiefalten. Dort überqueren wir die Hauptstraße und kommen nach einem kurzen Stück durch den Park beim Wirtschaftsgebäude der Klinik direkt beim Parklatz wieder in die Mauerstraße.

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Rundtour über Imberger Horn und Strausberg

Die Rundwanderung über Imberger Horn und Strausberg bietet schöne Ausblicke auf Sonthofen, Hindelang und Oberjoch mit dem Tannheimer Tal. Durch die Fahrt auf der Mautstraße zur Strausberghütte vermeidet man den eintönigen Marsch auf der Teerstraße von Imberg zur Hütte und kann umso mehr den Rest der Tour genießen.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. Auf der A980 zur Ausfahrt Waltenhofen und dann auf der B19 Richtung Oberstdorf bis zur Ausfahrt Sonthofen. Hier weiter in Richtung Hindelang/Oberjoch. Ca. 3 km nach Sonthofen rechts abbiegen in Richtung Imberg und in der Ortsmitte am Automaten die Mautkarte für die Strecke zur Strausberghütte lösen. Jetzt auf schmaler Alpstraße zum Parkplatz an der Strausberghütte.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Strausberghütte (Mautstraße)
Navi: Sonthofen, Imberg 40
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 10 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Almstraße, Wanderpfaden und alpinen Steigen. Steiler Aufstieg zum Gipfel, dann stellenweise schmaler Steig mit einzelnen Versicherungen zum Strausbergsattel. Bei Nässe gefährlich!
Weg gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz an der Strausberghütte folgen wir der Teerstraße und halten uns an der Verzweigung links in Richtung Imberger Horn. Die Straße geht in einen Forstweg über und steigt stetig an. Bei einem Gedenkkreuz halten wir uns links (Ww. Hornbahn) und erreichen eine Aussichtskanzel mit tollem Blick über Hindelang. Hier gehen wir nach rechts (Ww. Imberger Horn).
Der Weg wird jetzt schmal und steil und bei Nässe sind die Wurzelpassagen unangenehm. Eine nächste Kanzel bietet eine schöne Sicht über Oberjoch zum Tannheimer Tal. Der Pfad führt zum Gipfelaufbau des Imberger Horns, den man am leichtesten zunächst umrundet, um von der Südseite zum Gipfelkreuz aufzusteigen. Fantastische Rundsicht!
Vom Gipfel steigen wir auf der Aufstiegsspur wieder ein Stück ab und biegen dann rechts ab (Ww. Strausberg). Immer auf dem Bergrücken erreichen wir auf teilweise ausgesetztem Pfad den Gipfel des Strausberges (Drahtseile), genießen dort nochmals die Aussicht und steigen durch den Wald ab zum Strausbergsattel. Hier halten wir uns rechts und erreichen die bewirtschaftete Strausbergalpe.
Wir bleiben auf der Zufahrtsstraße der Alpe, kommen an einem Parkplatz vorbei und erreichen wieder die  Strausberghütte.

Panoramawanderung bei Thiergarten

Einen Panoramweg mit vielen Ausblicken bietet diese Rundwanderung von Thiergarten. Vorbei an vielen Felsen mit dem Schaufelsen und dem Rabenfelsen als Höhepunkt wandert man hoch über dem Tal bis nach Gutenstein. Von dort geht es an der Donau entlang zurück zum Ausgangspunkt, wobei man die vielen Felstürme nochmals aus einer anderen Perspektive sieht. Dabei sollte man nicht versäumen, am Kappelerhof der „kleinsten Basilika der Welt“ und der daneben liegenden Gastwirtschaft einen Besuch abzustatten.

Download file: Thiergarten-Rabenfels.gpx

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Anfahrt: Fahrt von Sigmaringen durch das Donautal und vorbei an  Gutenstein in Richtung Thiergarten. Bei der Abzweigung Richtung Stetten am kalten Markt rechts und sofort hinab zum Wanderparkplatz. Falls dieser belegt ist, in Thiergarten die zweite Straße links und vorbei an der Piratenbar zum Parkplatz an der Donau.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei/in Thiergarten (kostenfrei)
Navi: Thiergarten (Beuron)
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Radweg und Wanderpfaden. Teilweise schmale Bergpfade, meist gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schäb. Albverein 1:35.000  Blatt 30  Sigmaringen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz (Ww. Rabenfels) führt ein Wanderpfad aufwärts, der schnell in einen Forstweg übergeht. Auf diesem durch den Wald mit gelegentlichen Blicken ins Donautal bis zu einer Verzweigung, von der ein Pfad abwärts geht (Wegweiser). Immer dem schmalen Pfad folgend wandern wir an den steilen Hängen über dem Tal vorbei an einigen Aussichtspunkten und teilweise am Fuß von Felszacken zum Rabenfels. Auf den Fels führt ein ausgesetzter Steig, der Trittsicherheit verlangt.
Nach ein paar Meter Aufstieg folgen wir dem Wanderweg, der in langen Serpentinen abwärts zum Fuß des Rabenfelsen führt und dann mit leichtem Höhenverlust immer in Richtung Gutenstein geht. Nach Überquerung eines asphaltierten Wirtschaftsweges geht es ein Stück am Waldrand entlang, dann steigt der Weg wieder an. Bei Erreichen des Waldes biegt nach rechts (Ww. Aussicht) ein Weg ab zu einer Lichtung, von der man einen schönen Blick auf Gutenstein hat. Ein Stück weiter kann man von der Burghalde nochmals die Aussicht genießen, dann führt der Pfad talwärts. Ein letztes Mal haben wir vom Kreuzflesen eine schöne Aussicht, dann ist Gutenstein erreicht.
Wir überqueren die Donau, biegen danach rechts ab (Ww. Thiergarten) und folgen jetzt immer dem Radweg. Nach einem schönen Rastplatz bei der Fischerhütte bieten sich viele schöne Ausblicke auf die Felsen entlang der Donau, dann erreichen wir den Gutshof Käppeler mit der „kleinsten Basilika der Welt“. Nach dem Besuch des Kirchleins gönnen wir uns eine Einkehr bein Restaurant Käppeler, dann wandern wir die letzten 1,5 km zurück nach Thiergarten..

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