Wanderung um das Hepbacher und Leimbacher Ried

Das Hepbacher-Leimbacher Ried ist das letzte Niedermoor Süddeutschlands. Es umfasst über 46 ha Naturschutzgebiet und beinahe 67 ha Landschaftsschutzgebiet. Früher wurde es landwirtschaftlich genutzt und im Zweiten Weltkrieg für einen simulierten Flughafen missbraucht. Heute hat sich das Gebiet heute zu einem vielfältigen, lebendigen Naturschutzgebiet entwickelt.Drei neue Wander- und Erlebnispfade führen durch die Riedlandschaft, und immer wieder geben Tafeln Auskunft über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Neu ist auch die Beobachtungshütte, die als Aussichtspunkt zur Vogel- und Heckrindbeobachtung oder als Informationsstelle dient.

Hepbacher  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der B30 von Ulm kommend bis zur Ausfahrt Ravensburg Süd, dort rechts abbiegen auf die B33 in Richtung Markdorf. Am Ortsende vom Leinmach links ab nach Bergheim, dort an der Kirche halblinks und im Kreisverkehr links abbiegen in Richtung Raderach/Friedrichshafen. Nach dem folgenden Waldstück links auf den Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: a. Wanderparkplatz 2 km nach Riedheim
    Navi: Bergheim (Markdorf), Riedheimer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 34  Konstanz
Tourenverlauf:, dann Beim Wanderparkplatz gehen wir zum Waldrand und biegen dort links ab. Am Wald entlang, dann durch Obstplantagen und Wiesen erreichen wir Oberleimbach, wo wir nach dem ersten Haus rechts abbiegen und sofort wieder nach rechts durch ein Hofgelände gehen (Ww. Riedblick). Wenig später kommen wir zu einem schönen Aussichtspunkt mit Bank am Martinusweg. Der Weg führt zwischen Obstanlagen leicht bergauf, dann weist das Wanderschild „Riedblick“ nach rechts zur Hütte des BUND am Rand der Riedfläche.
Kurz vor Erreichen von Leimbach folgen wir dem Wegweiser nach rechts und kommen vorbei am Modellflugplatz. An einem Schuppen mit Wegweiser zum Flugplatz biegen wir rechts ab und bleiben auf der Wirtschaftsweg bis zum nächsten Waldstück.
Nach dem Schuppen führt ein Pfad nach links durch den Wald aufwärts, danach biegen wir rechts ab und gehen wieder hinab zum Hauptweg. Auf diesem wandern wir vorbei an Obstgärten, dann am Wald entlang und gehen schließlich auf der Teerstraße hinauf nach Raderach.
Vom höchsten Punkt geht es wieder abwärts bis zur Riedheimer Straße. Wir überqueren die Straße, gehen wenige Meter nach rechts und biegen dann links ab hinauf zum Wasserhochbehälter auf dem Rupberg. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über Friedrichshafen und den Bodensee zu den Schweizer Bergen.
Wir umrunden den Hügel, kommen wieder an die Straße und biegen kurz davor links ab in den Waldweg. Immer auf dem Hauptweg bleibend erreichen wir die riesige Müllanlage, an der wir links abbiegen und sie umrunden.
Am Ende der Mülldeponie biegen wir links ab, kommen zu einer Aussichtsplattform und erreichen schließlich am Wald entlang wieder die Straße. Dort gehen wir nach links und sind dann nach 150 m wieder am Parkplatz.

Oberschwaben
Wandergebiete

 

Von Oberreute über den Balzenberg zum Ellhofer Tobel

Bei dieser Rundwanderung erleben wir tolle Ausblicke auf Oberreute, die Nagelfluhkette und die Schweizer Berge. Dazu kommt der Gang durch den sehenswerten Ellhofer Tobel. Gegen Ende der Wanderung besteht die Möglichkeit, beim Waldbaden Entspannung zu finden.

Balzenberg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Wangen, dann auf der B32 durch die Stadt in Richtung Hergatz – Meckatz – Heimenkirch. Danach im Kreisverkehr auf die B308 in Richtung Oberstaufen bis zur Abzweigung rechts nach Oberreute. Dort Parkmöglichkeiten bei Kirche/Rathaus in der Ortsmitte.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz beim Rathaus Oberreute
    Navi: Oberreute, Hauptstraße 33
Höhenunterschied: Aufstieg:  310 Hm
Abstieg:   310 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 12 km
Anforderungen: Rundwanderung auf Sträßchen, Wanderpfaden und Forstwegen, Tobelweg bei Nässe stellenweise rutschig.
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Wir beginnen unsere an der Kirche in Oberreute und gehen vorbei an der Schule bis zum Gasthof Adler. Hier biegen wir links ab in Richtung Unterreute und gehen vorbei an der Feuerwehr zumSportplatz. Nach der Unterführung der B308 helten wir uns beim Bauernhof  (Nordic-Walking-Schild Nr. 12) und gehen den Berg hoch bis zum Waldrand in Richtung des Sendemasten. Der Weg führt uns weiter zum Gehöft Oberberg.
Durch den Wald kommen wir zu der von  Langenried kommenden Asphaltstraße und biegen dort links ab auf einen schmalen Pfad, der uns an den Ortsrand von Oberleute bringt. Hier biegen wir die zweite Straße rechts ab und kommen auf einem Schotterweg vorbei an einem Bauernhof zur Landstraße in Richtung Balzhofen.  Bei den Häusern von Nagelshub überqueren wir die Straße nach links und kommen auf einen Kiesweg, dem wir bis zur Abzweigung (Ww. Säntisblick, Tobel) folgen. Nach einem kurzen Stück am Waldrand erreichen wir den Abstieg links hinab in die Tobelbachklamm.
Es folgt ein steiler, aber sicherer Abstieg über viele Stufen. Nach der Tobelbachüberquerung steigen wir ein kurzes Stück steil hinauf und biegen bei den Wegweisern rechts ab. Der schmale Pfad folgt dem Verlauf des Tobels, steigt ein Stück auf einem Schotterweg steil an und erreicht, wieder auf schmalem Pfad, die Lerchenmühle.
Wir folgen der Staatsstraße nach rechts und erreichen wieder Nagelshub, wo wir links abbiegen (Ww. Oberreute). Auf der Straße wandern wir vorbei  am Ihlingshof und biegen kurz danach beim kleinen Parkplatz links ab (Ww. Waldbaden, Oberreute).
Nach einem kurzen Abstecher zum „Waldbaden“, geht es auf dem Schotterweg hinauf nach Beule, wo wir geradeaus dem Wegweiser in Richtung Oberreute folgen. Nach Überquerung der B308 sind wir am Ortsrand von Oberreute abgekommen, gehen durch die Staufnerstraße aufwärts und biegen dann links ab zur Kirche.

Allgäu
Wandergebiete

Von Buttenhausen über den Schachen nach Wasserstetten

Eine weitgehend unbekannte Wanderung führt bei Buttenhausen aus dem Tal der Lauter hinauf zum aussichtsreichen Schachen. Vorbei am Pfadfinderzentrum geht es dann nach Eglingen und vorbei an der Ruine Blankenstein wieder ins Lautertal nach Wassserstetten. Entlang der Lauter wird schließlich wieder der Ausgangspunkt erreicht.
Achtung: Die Wanderung ist zu einem großen Teil nicht markiert.

Schachen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Von Zwiefalten nach Hayingen und ann durch das Lautertal nach buttenhausen. Parken am Ortsende von Buttenhausen.
b. Von Münsingen nach Buittenhausen, dort rechts abbiegen in Richtung Wasserstatten
Ausgangspunkt: Parkplatz Weiherwiesen bei Buttenhausen
Navi: Buttenhausen, Wasserstetter Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  260 Hm
Abstieg:   260 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km km
Anforderungen: Rundwanderung auf Wanderpfaden und Forstwegen, sehr steiler Aufstieg aus dem Lautertal zum Schachen. Wege stellenweise durch Land- und Forstwirtschaft in schlechtem Zustand.
Sehr schlecht markiert, GPS-Gerät vorteilhaft
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000 Blatt 26  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Lauterbrücke zum Waldrand und dort halblinks den sehr steilen Waldpfad (Ww. Schachen Nord, gelber Dreiblock) durch den Tobel aufwärts. Auf der Hochfläche ein Stück auf dem Teerweg geradeaus, dann auf den Grasweg (ohne Markierung) links´abbiegen und hinauf zum Schachen, dem höchsten Punkt der Wanderdung.
Auf einem Grasweg gehen wir hinunter zum Pfadfinderzentrum Schachen, wo wir direkt nach dem Haus rechts abbiegen.
Wir folgen dem Feldweg bis zum nächsten Quierweg, biegen dort links ab und kommen zum Fladhof. Hier überqueren wir die Straße und folgen dem zunächst asphaltierten Weg an den Waldrand und dann immer auf dem Hauptweg bleibend durch den Wald abwärts.
Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir den Ortsrand von Eglingen, gehen dort zur Hauptstraße und folgen dieser nach rechts. Beim „Adler“ biegen wir nach rechts in die Lautertalstraße in Richtung Wasserstetten ein.
Am Ortsende nehmen wir den Weg parallel zur Landstraße, gehen vorbei am großen Gehöft und folgen dann immer dem Waldrand. In der Waldecke leitet ein unscheinbarer Pfad ohne Kennzeichnung zum Turm der Ruine Blankenstein.
Ein schmaler Pfad führt ein Stück abwärts und dann hinauf zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und gehen auf undeutlichem Grasweg am Wald entlang, bis ein Trampelpfad nach links in den Wald zu einem Weg führt. Wir folgen diesem Weg hinab nach Wasserstetten.
Im Ort gehen wir entlang der Hautstraße, bis ca. 50 m nach der Linkskurve ein schmales Sträßchen rechts aufwärts führt (Markierung HW5 + Burgenweg).
Am Waldrand gehen wir nach links und verlassen danach den HW5, indem wir am Waldrand bleiben (gelbes Dreieck). Immer auf diesem Weg bleibend wandern wir vorbei an der Kläranlege und erreichen schließlich wieder die Lauterbrücke beim Parkplatz Weiherwiesen.

Schw Alb
Wandergebiete

Vom Alpsee zur Siedelalpe

Vom Hauserbad bei immenstadt bietet sich eine wneig anstrengende Halbtageswanderung an. Sie führt zunächst steil hinauf nach Zaumberg und erreicht von dort die Siedelalpe. Durch den Wald erreicht man die Siedelalpe uind evt. die Jugethöhe mit tollem Alpenpanorama über dem Alpsee. Auf steilem Pfaden kommt man zurück an den See und folgt dort dem Alpsee-Rundweg zurück zum Ausgangspunkt.

Siedelalpe  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Abfahrt von der A7 am Kreuz Allgäu in Richtung Oberstdorf, in Waltenhofen rechts auf die B19 und bis zur Ausfahrt Immenstadt Nord. Durch die Stadt in Richtung Missen/Zaumberg und 500 m nach Ortsende links abbiegen in Richtung Hub/Trieblings. Auf dem schmalen Sträßchen zum Parkplatz beim Hauserbad.
b. Von Isny kommend über den Zaumberg bis kurz vor Immenstadt, dann rechts ab in Richtung Trieblings.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hauserbad (kostenpflichtig)
Navi: Immenstadt in Allgäu, Trieblingser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 9 km km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wanderpfaden und Forstwegen
Gut beschildert
Karte/Führer: Kompass  1: 25.000 Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück bis zur Bahnunterführung am Hauserbad. Dort links abbiegen (Ww. Zaumberg) und auf sehr steilem Pfad meist durch Wald hinauf zu den Häusern von Zaumberg.
In der Ortsmitte biegen wir links ab (Ww. Siedelalpe) und folgen in ständiger leichter Steigung dem Forstweg. Nach Verlassen des Waldes ist schon die Siedelalpe sichtbar und wird nach einem sanften Anstieg auf einem Schotterweg erreicht.
Tipp: Von der Alpe lohnt sich der kurze Abstecher hinauf auf die Jugethöhe mit tollem Blick über den Alpsee.
Vorbei an der Alpe (oder nach der Einkehr) folgen wir dem Weg in Richtung Thaler Höhe/Trieblings und kommen abwärts zum Waldrand. Hier biegen wir links ab und wandern durch nasse Wiesen den Wegweisern (Ww. Alpsee) folgend talwärts. Bei der Wegverzweigung nach einer Hütte gehen wir nach links in Richtung Schönsreuthe. Hier gehen wir rechts am Haus vorbei und steigen auf steilem, schmalem Wulzelpfad abwärts in den Tobel und durch diesen zur Trieblingser Straße.
Tipp: Bei schlechten Wegverhältnissen (Schnee, Eisglätte) nehmen wir an der Alpe den Zufahrtsweg, der rechts abwärts in Richtung Trieblings führt. Tobel ist dann zu gefährlich!
Leider folgt jetzt ein ca. 2 km langer „Hatsch“ auf der Teerstraße bis nach Alpseewies. Dort überqueren wir die Bahnlinie und folgen dem Alpseerundweg am See entlang bis zum Hauserbad.

Allgäu
Wandergebiete

Märzenbecher bei Sotzenhausen

Eines der großen, weitgehend (noch) unbekannten Vorkommen von Märzenbechern findet man zwischen Blaubeuren und Schelklingen an den Wängen des Riedentals unterhalb von Sotzenhausen. 
Der Besuch dieses Naturphänomens lässt sich mit einem gemütlichen Spaziergang realisieren, der durch Buchenwälder hinauf zu den Höfen von Sotzenhausen führt und dann auf schmalem Pfad hinab ins Tal geht.

Sotzenhausen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hundeübungesplatz Riedental (Schelklingen)
Anfahrt: Auf der B492 von Schelklingen in Richtung Blaubeuren. Etwa 1,5 km nach dem Ortsende links abbiegen in Richtung Sotzenhausen, über die Bahnlinie und auf dem schmalen Sträßchen zum Hundeübungsplatz.
Navi: Schelklingen, Riedental
Endpunkt: s.o.
Höhenunterschied: Aufstieg:  140 Hm
Abstieg:   140 Hm
Gesamtgehzeit: 7 km, 2 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und steilem Waldpfad. Gelegentlich Wegweiser, wenige Markierungen
Karte/Führer: Karte des Schw. Albvereins 1:35.000 Blatt 27, Ulm  Laupheim
Tipp: Besonders schön ist die Wanderung zur Blütezeit der Märzenbecher (Anfang März). Sogar am Wochenende relativ ruhig.
Wegverlauf: Vom Parkplatz beim Hundeübungsplatz auf dem Teersträßchen halbrechts in Richtung Sotzenhausen. Ca. 10 min auf der Straße, dann biegen wir rechts ab in einen Waldweg (Ww. Zwerenbuchweg), der in gleichmäßiger Steigung in vielen Kurven aufwärts führt. Wo der Weg an der Hangkante ankommt, biegen wir scharf links ab und folgen dem Forstweg bis zu einer markanten Kreuzung.
Wir gehen nach links und nehmen nach 20 m den linken Weg. An der nächsten Abzeigung gehen wir halblinks (Ww. Buchhaldenweg) und bleiben bis zum Waldrand auf diesem Weg. Am Wanderparkplatz biegen wir links ab, überqueren die Straße und folgen weglos dem Waldrand bis zur Waldecke. dort biegen wir nach rechts auf den Grasweg ein.
Am Waldrand entlang wandern wir bis kurz vor die rechtwinklige Kurve. Dort gehen wir auf kaum sichtbaren Trittspuren links in den Wald und folgen dem Trampelpfad durch riesige Flächen von Märzenbechern bergab.
Der Pfad geht in einen verwachsenen Weg über, dem wir bis zu einem Grasweg folgen, auf den wir links einbiegen. Wir erreichen einen Schotterweg am Waldrand und folgen diesem bis zum markanten Felsmassiv des Nägelefelsens. Immer auf dem breiten Schotterweg bleibend kommen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Schw Alb
Wandergebiete

Durch Wolfstal und Lautertal

Von Ende Februar bis Mitte März bietet das Wolfstal bei Lauterach eine beeindruckende Blütenpracht von Märzenbecher. Dazwischen erstrahlt das Rot des Zinnoberroten Kelchbecherlings. Dieses Naturschauspiel lockt inzwischen Massen von Naturfreunden an – also am besten das Wochenende meiden.
Unsere Wanderung folgt zunächst dem Wolfstal, geht dann (leider) auf der Straße nach Erbstetten und erreicht danach auf dem Burgfelsenpfad die Ruine Wartstein. Nach einem kurzen, steilen Abstieg folgt sie zunächst am Hang, später im Tal dem Lauf der Lauter zurück zum Ausgangspunkt.

Wolfstal  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Auf der B311 zur Ausfahrt Untermarchtal, dann nach Lauterach fahren. Hier kurz nach der Ortsmitte rechts abbiegen in Richtung Laufenmühle. Unweit des Biospärenzentrums Wanderparkplatz.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz am Beginn des Wolfstals
Navi: Lauterach, Laufenmühle
Endpunkt: s.o.
Einkehrmöglichkeit: Sa./So.  Biosphärenzentrum,  Laufenmühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Straße, Forstwegen und Waldpfaden, gelegentlich Wegweiser, zwischen Erbstetten und Wartstein undeutliche Markierung
Karte/Führer: Karte des Schwäbischen Albvereins 1:35.000 Ehingen  Münsingen
Tipp: Besonders schön ist das Wolfstal zur Blütezeit der Märzenbecher. Dann sollte man allerdings das Wochenende meiden.
Wegverlauf: Vom Wanderparkplatz auf breitem Weg ins Wolfstal. Man folgt diesem Weg ca. 45 min bis zur Verbindunsstraße Mundingen – Erbstetten, der man nach links folgt. Die Serpentinen bergauf können auf einem Fußweg abgekürzt werden. Auf der Straße erreicht man vorbei an einem Damwildgehege Erbstetten. Hier geht man durch den Ort und folgt dem roten Dreieck und den Wegweisern des Burgfelsenpfades bergauf, dann durch den Wald zur Ruine Wartstein mit dem markanten Aussichtsturm, von dem aus sich ein schöner Blick über das Lautertal und bis zu den Alpen bietet.
Am Fuß des Turms steigen wir auf sehr steilem Wurzelpfad ein Stück ab und folgen dann nach links den Markierungen von HW5 und Burgenweg am Hang entlang. Vorbei an der kaum sichtbaren Ruine Monsberg erreichen wir das Lautertal Hier gehen wir nach links, überqueren dann auf schmaler Brücke die Lauter und gehen vorbei an Unterwilzingen. Wir überqueren am Ortsende nochmals die Lauter und biegen unmittelbar nach der Brücke rechts ab. Im romantischen Lautertal erreichen wir schließlich die Laufenmühle und den Ausgangspunkt. Unterwegs können wir eine kleine Variante einlegen, indem wir den ausgeschilderten Wasserpfad benutzen.

Schw Alb
Wandergebiete

 

Isny Panoramaweg

Das Waldbad von Isny ist der Ausgangspunkt einer Wanderung, die bei guter Sicht ein grandioses Bergpanorama bietet. Vom Säntis bis zum Tödi, von der Kanisfluh zur Damülser Mittagsspitze und auf die gesamte Nagelfluhkette  reicht der Blick. Da kann man es auch leicht ertragen, dass der größte Teil der Wanderung auf schmalen, wenig befahrenen Sträßchen verläuft.

Isny-Panorama  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten
.

Anfahrt: a. Von Leutkirch die Umfahrung von Isnny auf der L318 in Richtung Oberstaufen, an der Ampel rechts abbiegen und dann die nächste Abfahrt der B12 (vor dem Tunnel) rechts ab. Bei den Wohnblocks links abbiegen (Ww. Waldbad) und dem schmalen Sträßchen bergauf zu den Tennisplätzen folgen.
b. Auf der B12 aus Richtung Lindau durch den Tunnel und danach links abbiegen. weiter s.o.
Ausgangspunkt: a. Parkplatz bei den Tennisplätzen, 100 m nach dem Waldbad
    Navi: Isny im Allgäu, Lohbauerstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung weitgehend auf schmalen Sträßchen mit grandiosem Alpenblick. Steiler Aufstieg Richtung Schweineburg.
Nicht durchgehend markiert, Wanderkarte oder GPS nötig.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 36  Wangen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück zurück in Richtung Waldbad, dann am Ende der Tennisplätze rechts in den Wald. Wo der Forstweg eine Linkskurve abwärts macht, rechts abbiegen und auf schmalem Weg zu den Häusern von Ehrhafts.
Wir folgen der Teerstraße bis zum nächsten Gehöft, biegen dort links ab und gehen kräftig bergauf nach Straß. In der Linkskurve der Straße gehen wir geradeaus durch einen Hof und folgen dann dem Schotterweg leicht abwärts bis zur Abzweigung nach einer Buschreihe. Dort gehen wir vorbei an der großen Skulptur nach rechts abwärts nach Kenners und dann weiter auf der Straße nach Horben.
In der Ortsmitte halten wie uns rechts (Ww. Huben), gehen abwärts, überqueren den Bach und erreichen die Straße in Richtung Lengersau. Wir gehen auf der Straße 50 m nach links und biegen am Waldrand scharf rechts ab auf den Weg, der steil aufwärts führt. Vorbei an einem Einzelhof steigen wir durch den Tobel hinauf zu einem verfallenen Gehöft und erreichen schließlich Schweineburg.
Wir bleiben auf der Straße bis nach Aitringenberg, wo uns ein Wegweiser nach dem großen Anwesen nach rechts auf einen Schotterweg leitet. Wir folgen dem Weg hinab nach Rauen und weiter in Richtung Isny.
Nach einem Stück am Waldrand biegen wir rechts in einen Schotterweg ein (Ww. Waldbad), den wir nach 300 m nach links verlassen. In weitem Bogen steigen wir aufwärts bis zum Weg, der nach links in Richtung Isny/Ludwigshöhe führt. Auf ihm gehen wir zum Waldrand dort nach rechts auf die Wiese. Weglos am Waldrand entlang kommen wir zur Downhill-Strecke der Felderhalde und erreichen die Höhe an dieser entlang den Aussichtspunkt mit dem Lohbauer-Denkmal.
Am Waldrand weist uns der Wegweiser auf den Schotterweg zurück zum Waldbad, von wo wir nach rechts wieder die Tennisplätze und den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

Von Gospoldshofen zum Wachbühl

Der Wachbühl ist ein Aussichtspunkt auf dem Zeiler Rücken, einer markanten Erhebung zwischen Leutkirch und Bad Wurzach. Er ist die höchste Erhebung der Raumschaft Bad Wurzach und gewährt an klaren Tagen einen Überblick über die gesamte Alpenkette von der Zugspitze bis zum Säntis.
Die Runde von Gospoldshofen aus ist eine wenig anstrengende Halbtageswanderung, die dem Bad Wurzacher Rundweg Nr. 10 folgt. Einziger Minuspunkt: Die gesamte Wanderung verläuft auf asphaltierten Wegen.

Wachbühl  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt von Wurzach in Richtung Leutkirch, dann nach dem kreisbverkehr links abbiegen (Ww. „Käserei-Museum“) und nach 400 m rechts ab in Richtung Gospoldshofen.
Parken am Ortseingang Gospoldshofen (Parkplatz Käserei Vogler)
Ausgangspunkt: Parkplatz Ortseingang Gospoldshofen
Navi: Gospoldshofen, Seibranzer Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2,5 Std., 8 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf asphaltierten Sträßchen
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1:35.000   Blatt 36 Wangen im Allgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz in Richtung Ort und überqueren die Kreisstraße (Ww. Aussichtspunkt Wachbühl, Nr. 10). Auf schmalem Sträßchen steigen wir bergauf in Richtung Wald. Durch den Wald, dann vorbei am „Bergjock“ kommen wir auf dem Sträßchen nach Starkenhofen, wo wir duch den Ort bis zur Kapelle gehen.
An der Kapelle biegen wir rechts ab (Ww. Wachbühl) bleiben auf dem Sträßchen bis zu einer Wegespinne, wo wir nach links gehen, bis wir am Waldrand links hinauf zum Wachbühl steigen.
Nachdem wir ausgiebig die grandiose Aussicht genossen haben, wandern wir wieder zurück zur Wegespinne, halten uns dort halblinks und bleiben auf dem Sträßchen bis zum folgenden Hof. Dort verlassen wir die Straße, gehen zum Hof, dort rechts am Gebäude vorbei und auf dem Feldweg zum Waldrand. Nach einem Stück im weiten Linksbogen am Wald entlang geht es nach rechts zur Straße, die wir überqueren.
Wir bleiben auf der Straße, biegen beim Hof mit großer Biogas-Anlage links ab und nehmen am nächsten Hof die Abzweigung  nach rechts (Ww. Nr. 10). Immer auf der Straße bleibend gehen wir vorbei am Gospoldshofer Berg und dann steil abwärts nach Gospoldshofen und zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

 

Blitzenreuter Seenplatte

Die Blitzenreuter Seenplatte wird umfasst eine etwa 300 Hektar großen Seen-, Weiher-und Moorlandschaft, die teilweise unter Naturschutz steht. Der Vorsee, Häckelweiher, Buchsee und Schreckensee entstanden vor 20.000 Jahren. Der Häcklerweiher war einmal das Speisefischbecken für das Kloster Weingarten.
Durch das umfangrecihe Wegenetz gibt es sehr viele Möglichkeiten für Spaziergänge und ausgedehnte Wanderungen in dieser faszinierenden Landschaft.

Blitzenreute  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: a. Fahrt auf der B32 von Weingarten in Richtung Altshausen, dann in Blitzenreute rechts abbiegen nach Wolperswende.Hier links ab in Richtung Vorsee und in rechtwinkliger Kurve geradeaus zum Wanderparkplatz am Waldrand.
b. Auf der B32 durch Blitzenreute und weiter bis zum großen Parkplatz am Häcklerweiher
Ausgangspunkt: a. Wanderparkplatz bei Wolpertswende
    Navi: Wolpertswende, Vorseer Straße
b. Parkplatz am Häcklerweiher
    Navi: Blitzenreute
Höhenunterschied: Aufstieg:  130 Hm
Abstieg:   130 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Um den Schreckensee und im Dornacher Ried Pfade und Bohlenwege
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein  1: 35.000 Blatt 35  Weingarten, Bad Saulgau
Tourenverlauf: Beim Wanderparkplatz bei Wolpertswende gehen wir rechts zum Waldrand und folgen diesem (kein Ww.) bis zm Waldeck. Von dort ührt er deutliche Weg durch den Urwald zur Straße und links nach Vorsee. Hier gehen wir an der Abzweigung scharf rechts (Ww. Kapelle) und wandern nach dem kurzen Abstecher zur Kapelle zunächst auf dem Wirtschaftsweg, später links haltend auf einem Schotterweg bis zur B32.
Wir überqueren die B32, gehen durch ein Waldstück und biegen nach der freien Fläche links ab. Der Wldweg geht nach einem Bootshaus (?) in einen schönen Pfad über, auf dem wir eine Beobachtungshütte am See erreichen.
Nach einem kurzen Aufstieg überqueren wir die Straße und wandern durch den Wald Richtung Buchsee. Kurz vor dem Hof Buchsee biegen wir rechts ab (Ww.) und wandern vorbei am „großen Stuhl“ parallel zum See. In der Waldecke biegen wir links ab (Ww.) und kommen durch die Unterführund zum Häcklerweiher mit großem Parkplatz (hier Start b).
Unser Weg führt auf breitem Weg am Ufer entlang durch den Wald bis zu einer Verzweigung, wo wir NICHT halblinks bergauf gehen sondern geradeaus auf einem Waldweg weiter wandern.
Nach dem Bohlenweg (Vorsicht bei Nässe oder Eis!) biegen wir links ab und folgen in leichter Steigung dem Grasweg am Waldrand und durch Wiesen.
Wieder am Waldrand biegen wir links ab, folgen den Wegweisern durch den Wald bis wir auf dem breiten Forstweg nach rechts zum Parkplatz kommen.

Oberschwaben
Wandergebiete.

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Hochfirstrunde

Der Hochfirst ist ein Landschaftsschutzgebiet im Gemeindegebiet von Markt Rettenbach. Vor 500 Jahren waren im Hochfirst Glaserhütten am Werk. Heute bietet das Gebiet vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Außerdem findet sich am höchsten Punkt die Quelle des Kammel.
Unsere Wanderung startet an der Wallfahrtskirche in Mussenhausen und erreicht durch das Tal des Auerbaches den Ort Erisried. Dort beginnt das große Waldgebiet des Hochfirst, durch das der Weg hinauf zur Kammelquelle führt. 

Hochfirstrunde  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kreuz Memmingen und dort auf die A96 in Richtung München wechseln. Bei der Ausfahrt Stetten die Autobahn  verlassen und den durch Erisried zum Parkplatz bei der Wallfahrtskirche am Ortsende von Mussenhausen fahren
Ausgangspunkt: Mussenhausen (Markt Rettenbach)
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen und Forstwegen. Der Weg folgt bis Erisried dem Cäcilienweg, dann weisen Wanderschilder zuverlässig die richtige Route.
Karte/Führer: Umgebungskarte Bayern 1:50.000  UK38 Kneippland Unterallgäu
Tourenverlauf: Wir gehen vom Parkplatz bei der Kirche ortseinwärts und biegen die zweite Straße (Angerweg) rechts ab. Nach Überquerung der Brücke gehen wir nach links und folgen dem Feldweg entlang des Auerbaches bis zur Brücke des von Saulengrain kommenden Weges. Hier Wegweiser „Hochfirstrunde“.
Wir überqueren die Brücke, gehen hinauf zur Straße und wandern bis zur Kirche von Erisried. Ein kurzer Besuch der Dorfkirche lohnt sich.
Wir folgen der Kirchstraße zum Ortsrand, biegen dort rechts ab und gehen nach 50 m auf dem Feldweg nach links zum Waldrand. Im Wald weisen uns die Schilder zuverlässig den Weg der „Hochfirstrunde“ in etwas verwirrender Wegführung mit ständiger leichter Steigung. An einer Wegekreuzung zeigt ein Schuild nach rechts zur Kammelquelle, die wir von dort nach 300 m erreichen.
Wieder zurück an der Kreuzung gehen wir nach rechts und bleiben immer auf dem geschotterten Forstweg, der nach vielen Kurven schließlich den Waldrand über Mussenhausen erreicht.
Auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg geht es hinab in den Ort zur sehenswerten Wallfahrtskirche, deren besuch man auf keinen Fall versäumen sollte.

Allgäu
Wandergebiete