Schlierewand

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Anfahrt:
Durch das Lechtal oder der Bundesstraße Reutte-Fernpass nach Kelmen. An der Ortszufahrt gibt es einige Parkplätze. Im Idealfall haben Sie ein zweites Fahrzeug zur Verfügung, das ca. 4 km in Richtung Rinnen geparkt wird.
Tourenverlauf:
Gegenüber der Ortszufahrt auf einem Grasweg in Richtung Wald, wo man auf den Wanderweg trifft. Es führt zunächst steil durch den Wald, anschließend am Karbach entlang hinauf zum Kelmer Joch (1 1/2 h). Vom Joch über ziemlich steile Wiesen in 1 h zum Kamm und zum Sandegg (2216 m). Das folgende Gratstück ist der Höhepunkt der Wanderung. Mit bester Aussicht folgt man dem scharfen Grat und erreicht (leider) schon nach 40 min  die Schlierewand (2217 m). Hier gilt es Kraft zu sammeln für den extrem steilen schrofigen Gratabstieg, der anschließend über Wiesen und durch Wald in 1 1/2 h zur Althütte am Loreggbach führt. Dem Fahrweg folgend erreicht man von hier in 45 min die Strasse. Falls hier kein Auto geparkt wurde, überquert man die Strasse und erreicht einen Forstweg, der in gut 1 h zurück nach Kelmen führt.

Lechtal - KopieGebirgsgruppen

Hönig – Wetterkreuz

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Anfahrt: Von Reutte/Tirol kommend auf der Bundesstraße bis Bichelbach. Hier abbiegen nach Berwang. Am Ortsbeginn von Berwang großer Parkplatz bei der Sonnalmbahn.
Tourenverlauf: Vom Parkplatz ca. 100 m an der Straße in Richtung Oberdorf. Beim Hotel Edelweiß links abbiegen (Wegweiser Gröben – Hönig). Bis zu den Häusern von Gröbern auf Fahrstraße, dann auf Fußweg entlang des Älpelebaches hinauf zum Älpele (1680 m). Hier zweigt der Steig zum Roten Stein links ab. Rechts weiter in Serpentinen den steilen Grashang aufwärts in den Sattel zwischen Suwaldspitze und Wetterkreuz (1944 m). Am aussichtsreichen Rücken hinauf zum Wetterkreuz und weiter zum Joch und zum Gipfelkreuz des Hönig.
Beim Abstieg am Rücken weiter, vorbei an einem Liftmast und einer Wetterstation in vielen Serpentinen den steilen Hang hinunter zum Sattelkopf. Von hier auf bezeichnetem Weg zur unbewirtschafteten Rastkofelhütte und nach einem Stück auf der Piste zum Fahrweg, der zurück nach Berwang führt.
Dauer: 5 – 6 h
800 Hm
Schwierigkeit: Wanderung am Älpelesbach stellenweise schmal und oft nass. Querungen durch die Rinnen der Seitenbäche verlangen Konzentration und Trittsicherheit. Ab dem Älpele steiler Aufstieg auf guten Wegen. Abstieg zum Sattelkopf steile Serpentinen.
Achtung: Tour nur bei trockenem Wetter und nach dem Abschmelzen der Lawinenreste unternehmen!
Karte: Kompass 1:50 000
Blatt 24: Lechtaler Alpen, Hornbachkette

Lechtal - Kopie
Gebirgsgruppen

Lechtaler Alpen

Die Lechtaler Alpen, welche sich über die Bundesländer Tirol und Vorarlberg erstrecken, sind die ausgedehnteste Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Ein Merkmal der Lechtaler Alpen ist ihr vielfältiger Gesteinsaufbau und ihr abwechslungsreiches Erscheinungsbild. In den Lechtaler Alpen befindet sich der einzige Dreitausender der Nördlichen Kalkalpen – die Parseierspitze (3.040 m). Die Bergkette der Lechtaler Alpen ist ein beliebtes Wandergebiet. Der europäische Fernwanderweg E5 durchquert die Lechtaler Alpen in Richtung Nord-Süd und der Kalkalpenweg durchquert sie der Länge nach. Zudem verlaufen der Rote Weg und der Gelbe Weg der Via Alpina jeweils in zwei Etappen durch die Lechtaler Alpen. Verschiedene Klettersteige wie der Arlberger und der Imster Klettersteig runden das Angebot ab…

Hönig Neerengrat Rudiger Kopf Schlierewandvon Hütte

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Dolomiten

Die Dolomiten sind eine Gebirgskette der südlichen Kalkalpen. Sie verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol in Italien bzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Südtirol und Trentino. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCOWeltnaturerbe Dolomiten.

Für Kletterer und Bergsteiger sind die Dolomiten seit Jahrzehnten ein Traumziel, bieten sie doch ein unerschöpfliche Vielfalt an Möglichkeiten für alle Spielarten des Alpinismus von der extremen Klettertour bis zur Wanderung über beschauliche Almen.

Alta Badia                 Cortina      

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Blaicher Horn

BlaicherHorn

Wer von Sonthofen kommend das Gunzesrieder Tal erreicht, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier die Zeit ein wenig stehen geblieben ist. Ein intaktes Dorf, das vom Bau-Boom anderer Fremdenverkehrsorte weitgehend verschont blieb und von einer gepflegten Landschaft umgeben ist.
Diese Landschaft lädt ganzjährig zu sanften touristischen Aktivitäten ein, unter denen Wandern, Biken, Schneeschuh- und Skitouren im Vordergrund stehen.
Blickpunkt zu jeder Jahreszeit ist von Gunzesried aus das Blaicher Horn. Da es im Sommer und Winter ohne Probleme erstiegen werden kann, wird es auch entsprechend häufig besucht.

Tourenvorschlag 1: Von Gunzesried zum Blaicher Horn

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Anfahrt: Sie fahren auf der B 19 bis zur ersten Ausfahrt von Sonthofen. Nach der Ausfahrt halten Sie sich in Richtung Blaichach und biegen am Ende des Ortes links ab nach Gunzesried.
Tipp: Am Ortsanfang von Gunzesried Käserei
Auf der (einzigen) Straße fahren Sie durch Gunzesried und erreichen nach 3 km den Ortsteil Gunzesried-Säge. Vor der Brücke müssen Sie auf dem großen Parkplatz Ihr Auto abstellen.
Höhenunterschied Aufstieg:  800 m
Abstieg:   800 m
Gesamtgehzeit

ca. 5 – 6 Std.

Anforderungen Die Wanderung verläuft auf meist guten Bergpfaden und Wegen. Gutes Schuhwerk ist zu empfehlen, da vor allem im Gebüsch unter dem Dreifahnenkopf gelegentlich nasse, glitschige Stellen zu finden sind.
Tourenverlauf
Vom Parkplatz gehen Sie zu den ersten Häusern des Ortsteils und biegen sofort nach links ab. Der Fahrweg führt zu einem markant auf dem Hügel stehenden Haus. Hier biegen Sie nach rechts auf den Wanderweg ab, der zunächst durch den Wald, später auf einem Sträßchen zur Alpe Mittelberg führt (Einkehrmöglichkeit).
Vorbei an der Alpe folgen Sie dem Weg durch Viehweiden hinauf zur Alpe Birkach und von dort weiter auf einem Fahrweg durch den „Zauberwald“ hinauf zur Alpe Höllritz.
Von der Höllritz ist der Weiterweg zum Gipfel gut zu erkennen und auf steilem Pfad in ca. 30 min zu erreichen. Vom Gipfel erreichen Sie in 5 min das Höllritzer Eck.
Nach der verdienten Pause verlassen Sie den Gipfel in südlicher Richtung (Tal von Balderschwang) und kommen in 20 min zum Sattel unter dem Dreifahnenkopf, der wegen seiner Aussicht zum Riedberger Horn einen Besuch wert ist.
Wieder zurück am Sattel folgen Sie dem Pfad, der in Richtung Printschenalpe führt – übrigens ein herrlicher Platz für eine Pause. Von der Alpe geht es in Serpentinen hinunter ins Ostertal, wo sie ein Teersträßchen erreichen, dem Sie die nächste Stunde talauswärts folgen. Nach der Brücke über die Gunzesrieder Ach finden Sie einen Wegweiser zum Tobelweg, der zurück zur Gunzesrieder Säge führt.

Tourenvorschlag 2: Von der Alpe Höllritz zum Riedberger Horn

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Anfahrt: Sie fahren auf der B 19 bis zur ersten Ausfahrt von Sonthofen. Nach der Ausfahrt halten Sie sich in Richtung Blaichach und biegen am Ende des Ortes links ab nach Gunzesried.
Tipp: Am Ortsanfang von Gunzesried Käserei
Auf der (einzigen) Straße fahren Sie durch Gunzesried und erreichen nach 3 km den Ortsteil Gunzesrieder Säge. Am Ortsende lösen Sie am Automaten die Fahrberechtigung für die Mautstraße zur Alpe Höllritz und folgen dann dem Almsträßchen bis zum Parkplatz an der Alpe.
Höhenunterschied Aufstieg:  800 m
Abstieg:   800 m
Gesamtgehzeit

ca. 5 – 6 Std.

Anforderungen Die Wanderung verläuft auf guten, manchmal allerdings etwas feuchten Bergwegen. Notwendig ist gutes Schuhwerk, am Abstieg vom Riedberger Horn ist Trittsicherheit erforderlich. Hier Vorsicht bei Nässe!
Tourenverlauf
Vom Parkplatz gehen Sie auf der Straße etwa 200 m zurück, bis nach links (Wegweiser) ein Weg abzweigt. Diesem folgen Sie bis in das Joch zwischen Blaicher Horn und Sipplingerkopf. Am Joch halten Sie sich rechts und wandern vorbei an der Oberen Wilhelminealpe. Hier beginnt der steile, felsige Pfad zum Gipfel des Sipplingerkopfes (1746 m). Der Rückweg führt auf dem gleichen Weg zum Joch. (2 Std)
Jetzt beginnt der Aufstieg am Rücken zum Blaicher Horn (1669 m), das nach 30 min erreicht wird. Wenige Meter weiter stehen Sie bereits am Gipfelkreuz des Höllritzer Eck (1669 m), von wo Sie nochmals die Sicht genießen können.
Nach dem Abstieg ins nächste Joch folgen Sie immer dem breiten Rücken über Dreifahnenkopf (1628 m) und Grauenstein (1640 m) zum Riedberger Horn (1787 m). Hier bietet sich eine fantastische Aussicht über das Allgäu und auf den Allgäuer Hauptkamm. (2 Std. ab Blaicher Horn).
Zum Weiterweg gehen Sie ein Stück am Aufstiegsweg zurück und wählen dann den Steig in Richtung Berghaus Schwaben. Bei Beginn des Aufstiegs zum Ochsenkopf, kurz vor dem Berghaus, zweigt nach links ein Steig ab zur Printschenalpe. Von dieser folgen Sie der Beschilderung zurück zur Alpe Höllritz. (1,5 Std)


Allgäuer Alpen - Kopie - Kopie
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Allgäuer Alpen

Die Allgäuer Alpen bieten Bergwanderern, Bergsteigern, Kletterern, Skitourengehern und Schneeschuhwanderern ein sehr abwechslungsreiches Betätigungsfeld. Von sanften Hügeln bis zu schroffen Felsgipfeln sind hier alle Berggestalten zu finden, so dass sich Jede/r das Ziel nach den eigenen Vorlieben aussuchen kann. Zudem ist die Verkehrsanbindung sowohl für den Öffentlichen Verkehr als auch für die Anfahrt mit PKW in den letzten Jahren immer besser geworden.

 

Hier können Sie Ihre Bergtour in den Allgäuer Alpen auswählen          Edelerg-Reuter           Falken                             Reuterwanne   Riedberger      Rindalphorn   Rottachberg   Sonnenkopf               

Gunzesrieder Tal
    Rangiswanger   Riedberger   Sipplinger

Kleinwalsertal
Gottesacker   Hoher Ifen      

Tannheimer Tal
                   

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