Rundwanderung auf dem Härtsfeld vom Kloster Neresheim durch den Klosterwald zur Burg Katzenstein und an den Härtsfeldsee. Zurück geht es im Tal der Ega entlang den Geleisen der Härtsfeldbahn und vorbei an den Terrassen der ehemaligen Steinbrüche..
Eine Wanderung, die Geschichte, Kultur und Landschaft miteinander verbindet.
Auf der A7 zur Ausfahrt Heidenheim, dann auf der B466 der Beschilderung nach Neresheim folgen. In Neresheim durch den Ort fahren und dann am Ende links abbiegen (Wegweiser) bergauf zum großen Parkplatz bei der Klosteranlage.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 2500 Hm
Gesamtgehzeit:
4 Std. / 16 km
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung auf meist gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer:
Wegverlauf:
Vom Parkplatz erreicht man nach wenigen Metern die Klostermauer und folgt ihr nach rechts. am höchsten Punkt überquert man die Straße (Wegweiser) und folgt der Markierung des Albschäferweges in den Wald. Auf schmalen Pfaden und Forstwegen bleibt man im Klosterwald von Neresheim auf dem Albschäferweg, wandert auf schmalem Pfad hinunter ins Tiefental und erreicht dort einen Schotterweg, Bei leicht zu übersehender Abzweigung verlässt man diesen nach links, steigt hinauf zur Hochebene zwischen Iggenhausen und Frickingen und folgt den Markierungen nach Katzenstein.
Im Ort hält man sich links und wandert hinauf zum Eingang von Burg Katzenstein (besuch genen Eintrittsgeld möglich). Ca 200 m nach der Burg zweigt nach rechts ein schmales Sträßchen ab. Man folgt diesem, biegt nach 300 m links ab und erreicht über einen Wiesenweg den Waldrand. Durch den Wald hält man sich abwärts, biegt am Waldrand links ab und kommt schließlich zum Härtsfeldsee mit Kiosk.‘
Vom See folgt man im Egatal im Wesentlichen den Geleisen der Härtsfeldbahn („Schättere“), bis man an der Gallusmühle den Ortsrand von Neresheim erreicht. Auf dem steilen Zungangsweg kommt man wieder hinauf zum Kloster Neresheim. Hier lohnt sich auf jeden Fall der Besuch der sehenswerten Barockkirche.
Wer für den Frühling eine Rundwanderung sucht, die ohne allzu große Anstrengung viel Natur und schöne Ausblicke bietet, ist bei dieser Tour rund um den Sorgschrofen genau richtig. Obwohl große Strecken auf asphaltierten Wirtschaftswegen verlaufen, gilt die Rundwanderung durch Vilstal und Wertachtal als eine der landschaftlich schönsten Touren im Oberallgäu. Das Besondere: Es wird mehrmals die Grenze zwischen Österreich und Deutschland überquert.
Die A7 an der Ausfahrt Oy in Richtung Oberjoch verlassen und am folgenden Kreisverkehr geradeaus in Richtung Wertach – Oberjoch weiterfahren. Vorbei an Wertach in Richtung Oberjoch bis zur Abzweigung nach Richtung Jungholz, wo man links abbiegt und der Straße bergauf nach Jungholz folgt. Im Ort rechts zum großen Parkplatz bei den Skiliften.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
4,5 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen, teilweise Asphalt. Ausreichend markiert
Von der linken oberen Ecke des großen Parkplatzes führt ein geteerter Fußweg teilweise steil aufwärts in den Ortsteil Langenschwand. Hier folgt man den Wegweisern in Richtung Vilstal und steigt sehr steil hinab ins landschaftlich herrliche Tal der Vils. Dort biegt man rechts ab und wandert immer am Bergbach entlang zur Kalbelehofalpe. Kurz danach überquert man die Vils, verlässt danach am Waldrand den Hauptweg (Wegweiser nach Rehbach), überquert erneutdie Vils und steigt auf steilem Pfad hinauf zum Gasthaus Alpenrose.
Auf der Zufahrt des Gasthauses wandert man abwärts, bis nach der Brücke über den Tobel ein schmaler Pfad nach rechts durch die Wiesen aufwärts führt. Von der Anhöhe genießt man nochmals eine herrliche Aussicht. Auf geteertem Wirtschaftsweg erreicht man Unterjoch. Nach der Kirche biegt man rechts ab und nimmt bei der Verzweigung den rechten Weg in Richtung Sorgalpen. Der Weg steigt leicht an und führt durch den Wald zur Hinteren Sorgalpe. Hier geht es zunächst abwärts ins Tal und dann wieder rechts aufwärts zur Vorderen Sorgalpe. Immer dem Sträßchen folgend erreicht man nach einem weiteren Anstieg wieder Jungholz.
Unweit von Ulm findet der Wanderfreund eine Unzahl lohnender Rundwanderung. Noch immer (beinahe) ein Geheimtipp ist diese Wanderung bei Hörvelsingen, die vor allem im März als besonderen Leckerbissen riesige Vorkommen von Märzenbechern im Tal der Laushalde um im Hagener Tobel zu bieten hat. Beim Weg in Richtung Hörvelsingen findet man sogar am Weg wilde Alpenveilchen.
Von der Autobahnausfahrt Ulm Ost der A8 auf der L1079 in Richtung Albeck – Langenau fahren. Nach ca. 1 km zweigt nach links ein schmales Sträßchen in Richtung Witthau ab. Hier befindet sich ein Wanderparkplatz.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 150 Hm
Abstieg: 150 Hm
Gesamtgehzeit:
11 km, 3.30 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung meist auf Feld- und Waldwegen. Keine Markierungen, deshalb Orientierungssinn oder GPS-Gerät vorteilhaft
Karte/Führer:
Wanderkarte des Schwäbischen Albverein 1:35.000 Blatt 21 Ulm Herbrechtingen
Wegverlauf:
Vom Parkplatz dem Schotterweg folgend leicht bergab, dann rechtwinklig nach links zum Waldrand. Der Fahrweg geht in einen Trampelpfad über, der hinab ins Laushalde-Tal führt. Durch das schöne Wiesental (Märzenbecher!) abwärts und immer dem Tal folgen, bis es sich zu einer Wiese öffnet. Ein kurzes Stück weglos nach links zu einem Grasweg, der die Zufahrt von Hörvelsingen nach Witthau erreicht. Nach der markanten S-Kurve auf einem Schotterweg nach Links zum Waldrand und diesem ins Hagener Tal folgen. Hier finden sich riesige Vorkommen von Märzenbechern.
Das Tal endet an einer markanten Waldschneise, wo man am Waldrand rechts hinauf wandert und immer am Wald entlang rechts haltend teilweise weglos zu einer Teerstraße weitergeht. Man überquert die Straße und folgt dem Schotterweg bis zum Waldrand. Hier findet man ein Markierungsschild des SAV, das auf einen Pfad nach rechts weist. Auf dem Pfad wandert man aussichtsreich über Hörvelsingen zum Wasserbehälter bei schöner Wacholderheide – ein idealer Rastplatz.
Am Ende des Hangs hält man sich rechts, geht zwischen Zäunen hindurch abwärts und kommt bei der Pflugbrauerei nach Hövelsingen.
Geradeaus durch den Ort geht es beim Rückweg wieder in die Laushalde und durch diese zurück zum Parkplatz.
Vom Parkplatz beim Lechfall führt diese Rundwanderung vorbei an Mittersee und Obersee zum romantischen Alatsee. Auf dem Rückweg wandern wir am Weissensee entlang und dann über den Burkenbichlberg zurück nach Bad Faulenbach.
Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 420 Hm
Abstieg: 420 Hm
Gesamtgehzeit:
17 km, 4,5 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer:
AV-Karte BY5
Wegverlauf:
Beim Lechfall überquert man auf dem Max-Steg den Lech und steigt auf Treppen hinauf zum Ländeweg. Diesem folgt man nach rechts hinunter nach Bad Faulenbach, wo man am Hotel Schweiger links in den Schwärzeweg einbiegt. Direkt danach verlässt man nach links die Straße, steigt über einige Stufen auf schmalem Pfad hinauf in den Wald und erreicht die Faulenbacher Skisprungschanze. Ein steiler Treppenpfad führt hinunter zum Mittersee.
Man folgt dem Ufer des Sees nach links, geht am Südufer des Obersees entlang und folgt dann den Wegweisern zum Alatsee („Fußweg“). Nach ca. 90 min ist der Alatsee erreicht. Am Ufer beim Hotel laden Bänke zu einer Rast ein. Von hier aus kann man mit einem zusätzlichen Zeitaufwand von ca. 40 min den See umrunden.
Vom Hotel folgt man der Straße zum Parkplatz, überquert diesen und geht ca. 300 m entlang der Straße zu einem nach links abzweigenden Forstweg. An der folgenden Gabelung hält man sich rechts. Der Weg geht in einen schmalen Pfad über, dem man am steilen Hang über dem Weissensee folgt. In leichtem Auf und Ab erreicht man am nördlichen Ende des Weissensees das Ufer. Immer am Wasser entlang geht es auf toll angelegtem Pfad Richtung Süden zum Seeende, wo man auf eine schmale Straße trifft, Dieser folgt man nach rechts, biegt an der Gabelung bei der Umspannstation links ab und folgt an der nächsten Gabelung dem rechten Forstweg, der ziemlich steil aufwärts führt.
Am Ende der Steigung biegt man an der Stromtrasse links ab in den Hahnenkopfweg, einem herrlichen Pfad, dem man die nächsten 1,5 km folgt. Am dann folgenen Wegkreuz folgt man nach links dem Schild in Richtung Füssen, biegt aber schon nach 150 m rechts ab auf den Unteren Kobelweg. Der Pfad schlängelt sich parallel zum Ortsrand von Füssen durch den Wald bis zu einer Brücke. Hier lohnt ein kurzer Abstecher zum Baumgarten, dann steigt man an der Brücke hinunter zur schmalen Straße, geht durch die Felspassage nach Bad Faulenbach, geht danach wenige Meter nach rechts und biegt dann links ab. Vorbei am Euro Park Hotel erreicht man wieder den Ländeweg und wandert auf diesem zurück zum Lechfall.
Variante der Wanderung
Wer die Umgebung des Alatsees genießen will und sich gleichzeitig den lang(weiligen) Wiederaufstieg vom Weissensee sparen möchte, der kann die folgende Variante ausprobieren.
Aufstieg zum Alatsee siehe oben
Nach Erreichen des Hotels Alatsee biegen wir links ab und umrunden auf breitem Weg (Vorsicht! Viele MTB-Fahrer) den herrlich gelgenen See.
Unmittelbar bevor wir wieder das Hotel Alatsee erreichen zweigt nach links ein Wanderpfad ab (Ww. Zwei-Seen-Blick). Auf steilem Pfad geht es aufwärts zum höchsten Punkt des Kamms, von dem man einen schönen Ausblick zu Alatsee und Weissensee genießen kann. Wenige Meter zurück, dann halten wir uns rechts (Ww. Bad Faulenbach) und folgen den Markierungen des Hahnenkopfweges. Dieser führt mit guter Wegmarkierung immer durch den Wald in leichtem Auf und Ab (später als „Oberer Kobelweg“) bis nach Bad Faulenbach, das wir nach einem Abstieg auf asphaltiertem Weg erreichen. Im Ort gehen wir hinab zum Fußweg, auf dem wir wieder zum Hotel Schweiger kommen und dann auf bekannten Weg zurück zum Lechfall gehen.
Eine lohnende Wanderrunde führt von Neutrauchburg durch Wälder und über Höhenrücken in Richtung Isny. Unterwegs bieten sich immer wieder überraschende Ausblicke über die Landschaft des Allgäu und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen.
Von der Umfahrungsstraße Isny (B 318) am nördlichen Stadtrand abbiegen nach Neutrauchburg. Dort am Ortsanfang vor dem Ortsschild links auf den großen Parkplatz (gebührenpflichtig).
Höhenunterschied:
Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gesamtgehzeit:
3.30 Std. / 13 km
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung meist auf gut ausgebauten Wegen. Markierungen etwas verwirrend, Orientierungssinn hilfreich
Vom Parkplatz auf der Hauptstraße durch Neutrauchburg bis zur Linkskurve. Dort am Café halbrechts in Richtung Friedhof. Durch den Wald abwärts, dann am Waldrand nach rechts und danach auf der Srtraße 20 m rechts. Links haltend am Friedhof vorbei und nach 200 m links abbiegen auf einen Feldweg und auf diesem über die Argen in den Zeller Wald (Wegweiser “ P Schwanden“). Kurz vor Verlassen des Waldes links abbiegen zum Herbisweiher. Links um den Weiher, dann links aufwärts zum Waldrand und durch den Wald hinauf zum Menelzhofer Berg. Auf der Gemeindverbindungsstraße geradeaus und auf der Teerstraße aufwärts (Ww. Jägerhof). Kurz nach dem Peterhof links abbiegen und durch den Wald zum Hotel Jägerhof.
Auf der Hotelzufahrt abwärts bis zu einer markanten Baumreihe, dort links auf einem Wiesenpfad hinunter zum Maxhof, über die Argen und weiter in Richtung L265. Beim Wanderparkplatz links abbiegen und vorbei am Haldenhof und an der Privatklinik Curamed bis zur nächsten Abzweigung. Hier abwärts, dann die Straße überqueren und nach 50 m links in den Wald.
Wir folgen dann den Wegweisern in Richtung Isny, erreichen den Waldrand und gehen nach links am Wald entlang bis zurück zum Parkplatz.
Ausgehend vom Lechfall bei Füssen führt diese schöne Rundwanderung rund um den Kienberg und bietet als Höhepunkte den Schwansee und den Kalvarienberg mit toller Sicht auf Füssen und die umliegenden Berggipfel. Unterwegs grüßen die bekannten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau den Wanderer.
Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die auch als Schneeschuhwanderung möglich ist.
Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 400 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gesamtgehzeit:
3,5 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer:
AV-Karte BY5
Wegverlauf:
Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man nicht mehr geradeaus in Richtung Kalvarienberg sondern biegt scharf links ab auf den steiler nach oben führenden Schotterweg. Auf diesem erreicht man die Marienkapelle und hält sich bei der Passions-Gruppe halblinks abwärts in Richtung 3-Schlösser-Weg. Auf schmalem Pfad geht es abwärts zu einem Forstweg, der etwas oberhalb der Schwangauer Straße verläuft. Bei Afterschrofen erreicht man die Straße und kann ihr folgen. Schöner ist aber der Weg, der nach kurzem Aufstieg oberhalb durch den Wald führt.
Bei der Zufahrt zum Schwansee kommt man wieder ins Tal und zum Parkplatz beim Schwansee. Ein Stück am See entlang führt der Forstweg leicht bergauf zu einer Gabelung, wo man links abbiegt (Wegweiser „Walderlebniszentrum“). In stetiger Steigung erreicht man schließlich die beschilderte Abzweigung in Richtung Kalvarienberg (Wegweiser), biegt bei nächsten Forstweg rechts ab und nimmt dann wieder den Weg nach rechts oben. Beim Pavillon des Geopfades zweigt ein schmaler Pfad links ab und führt zur 5. Station des Kreuzweges, dem man nach rechts hinauf zum imposanten Kalvarienberg mit der Kreuzigungsgruppe folgt.
Zurück wandert man zunächst wieder entlang des Kreuzwegstationen, biegt dann aber nach rechts ab und kommt nach wenigen Metern zur Marienkapelle, die man vom Herweg kennt. Jetzt auf den Anstiegsweg zurück zum Lechfall. Erweiterung:
Wem die Wanderung zu kurz ist, der kann am Beginn des Schwansees links abbiegen und dann zunächst am Ufer entlang durch den Park wandern. Am Ende des Sees steigt man dann in Serpentinen empor und erreicht auf dem Alpenrosenweg mit einer zusätzlichen Wanderzeit von 1 Std wieder die vorige Route. Variante:
Wer nicht am Lechfall starten will, beginnt am Wanderparkplatz beim Schwansee und wandert vor dem Aufstieg zum Kalvarienberg rund um den Alpsee. https://gipfelglueck.org/schwansee-alpsee-kalvarienberg
Bei San Feliu de Guixols zeigt sich die Costa Brava nochmals von ihrer schönsten Seite mit wilden Felsabbrüchen, Klippen und Buchten, die vom Land her unzugänglich sind. Später wendet sich unser Weg ins Landesinnere und führt durch das Vall de Mescanada wieder zurück zur weiten Bucht von San Feliu.
Zufahrt von der C31 nach Sant Feliu. Parkmöglichkeit am Hafen
Höhenunterschied:
Aufstieg: 200 Hm
Abstieg: 200 Hm
Gesamtgehzeit:
3 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gelegentlich trotz Markierungen etwas Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer:
Rother Wanderführer Costa Brava
Wegverlauf:
Man geht an der Strandpromenade entlang bis zum westlichen Ende des Hafens, wo man auf die Hinweisschilder in Richtung St. Elm trifft. Zunächst auf der ansteigenden Fahrstraße, später auf einem Camin de Ronda folgt man der Küste ständig ansteigend bis zur herrlich gelegenen Kapelle St. Elm.
Auf der Straße steigt man abwärts, biegt dann links ab in eine Neubausiedlung und erreicht die Wanderschilder in Richtung Coll de Portes mit großer Wegkreuzung. Hier biegt man halbrechts ab und wandert durch den Wald mit einigen schönen Ausblicken vorbei an riesigen Felsblöcken. Der stark ausgewaschene Weg senkt sich schließlich steil hinab ins Vall de Mascanada und erreicht wieder den Ortsrand von Sant Feliu.
Hinter Tossa de Mar erheben sich dicht bewaldete Höhenrücken. Einer von ihnen ist der Puig de ses Cadiretes mit kleinem Felsgipfel, Feuerwachtturm und großer Aussicht.
Um den Kreisverkehr am Anfang von Tossa de Mar fahren und scharf links in Richtung Parc sa Riera. Auf schmalem Sträßchen zum Sportgelände, wo an der Umzäunung des Fußballfeldes Parkmöglichkeiten bestehen.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 500 Hm
Abstieg: 500 Hm
Gesamtgehzeit:
5 Std.
Ausrüstung:
Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf teilweise ausgewaschenen Forstpisten
Karte/Führer:
Rother Wanderführer Costa Brava
Wegverlauf:
Vom Parkplatz ein kurzes Stück am Sportplatz entlang, dann links abbiegen und das Bächlein überqueren. An der folgenden Verzweigung (Wanderschild) nach rechts in Richtung Puig de ses Cadiretes und auf einer Sandpiste steil bergauf zum Coll del Sastre. Immer den Wegweisern und wenigen Markierungen folgend erreicht man nach 70 min die Überreste der Kapelle Mare de Déu de Gràcia.
An der Kapelle rechts vorbei auf der Piste weiter und immer den Wanderschildern folgen, bis man auf einer runden Lichtung vom GR nach links abbiegt und den Gipfel mit den großen Felsblöcken erreicht. Daneben befindet sich ein Feuerwachtturm (Zutritt verboten, aber bessere Aussicht 🙂 ) Für den Abstieg geht man wieder zurück zur Abzweigung, biegt dort links ab und folgt dem markierten Wanderweg zurück zum Parkplatz nach Tossa de Mar.
Eine Rundwanderung vom Jardi botanic am Cap Roig zum schönen Platja de Castell mit der Baracca d’en Dali und dem Rückweg entlang der Küste durch eine Reihe von Badebuchten.
Auf der C31 nach Palafrugell. Dort auf der südlichen Umfahrung in Richtung Llafranz und am Ortsbeginn rechts abbiegend den Beschilderungen zum Jardi botanic folgen. Hier großer Parkplatz.
Höhenunterschied:
Aufstieg: 400 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gesamtgehzeit:
3-4 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen und am Strand entlang
Karte/Führer:
Rother Wanderführer Costa Brava
Wegverlauf:
Vom Parkplatz beim Jardi botanic geht man nach rechts an den Gebäuden vorbei und folgt rechts aufwärts einem Fahrweg zu einem grünen Eisentor. Nach dem Tor wendet man sich nach links und bleibt auf der breiten Piste in Richtung Platja de Castell. Nach gut einer Stunde und einem kräftigen Abstieg erreicht man den schönen Strand.
Nicht versäumen sollte man den kurzen Abstecher zur Barraca d’en Dali. Dazu biegt man unmittelbar vor dem weißen Gebäude am Strand links ab, folgt zunächst dem breiten Weg und hält sich auf dem abzweigenden Wanderpfad RECHTS (nicht wie in der Skizze des Führers links!), Der Pfad überquert eine Piste und erreicht das kleine Steinhaus.
Wenige Meter nach Verlassen des Strandes bewältigt man den Hügel mit den Überresten einer römischen Siedlung, dann folgt man in ständigem Auf und Ab im Wesentlichen der Küstenlinie, meist auf gut begehbaren Pfaden. Nach einem „alpinen“ Abstieg erreicht man den Sandstrand und folgt ihm durch ein ausgedehntes FKK-Gelände bis zur Cala el Crit mit weißem Fischergebäude. Hier verlässt man den Strand und steigt steil hinauf bis zur Piste, die wir nach dem Start begangen haben.
Die Küstenwanderung bei Platja d’Aro bietet einen imposanten Eindruck der „Wilden Küste“ mit schroffen Felsen und romantischen Buchten – ein angenehmer Spaziergang für den Anfang eines Wanderurlaubs an der Costa Brava.
Zur Strandpromenade von Platja d’Aro – Parkplätze Mangelware
Höhenunterschied:
Aufstieg: 300 Hm
Abstieg: 300 Hm
Gesamtgehzeit:
3 Std.
Ausrüstung:
Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen:
Wanderung auf gut ausgebauten Wegen
Karte/Führer:
Rother Wanderführer Costa Brava
Wegverlauf:
Immer am Strand entlang folgt man in ständigem Auf und Ab dem befestigten Weg vorbei an einigen schönen, romantischen Buchten bis zum Sandstrand von Sant Antoni de Calonge und zum Torre Valentina. Zurück geht es auf dem gleichen Weg.