Von Heubach über den Scheuelberg zum Bargauer Horn

Eine großartige Rundwanderung führt von Heubach hinauf auf den Scheuelberg und vorbei am Naturfreundehaus Himmelreich zum Bargauer Kreuz. Vom Bargauer Horn genießt man eine schöne Aussicht und wandert dann hinunter zur Teufelsklinge (Achtung! Gefährlicher Zugang) und zurück nach Heubach.
Einzige Wermutstropfen: Schlechte Markierung, Zugänge zu den Höhlen am Scheuelberg sind nicht gekennzeichnet und ziemlich gefährlich.

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Download file: Heubach_%20Scheuelberg.gpx

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Ausgangspunkt: Heubach, Beurener Straße
Anfahrt: Auf der B466 nach Böhmenkirch oder Steinheim am Albuch jahren. Dort abbiegen nach Bartholomä und dann auf der L1162 nach Heubach. Unmittelbar nach dem Fabrikverkauf der Fa. Triumph biegt nach links die Beurener Str. ab. Auf dieser bis zum Wanderparkplatz kurz nach den letzten Häusern von Heubach.
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Teilweise ohne Markierung oder sehr verwirrende Markierungen. Gutes Orientierungsvermögen notwendig, am besten mit GPS-Gerät.
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt 14  Aalen
Wegverlauf: Vom Parkplatz folgt man ein kurzes Stück dem Wirtschaftsweg nach links und überquert dann den Bach. Auf einem Wiesenpfad steugt man ein kurzes Stück auf, folgt dann dem Buschstreifen nach links, bis ein Wanderweg (Wegweiser) scharf nach rechts abbiegt. Auf diesem Weg steigt man ohne Markierung hinauf zum Waldrand und folgt dem Forstweg nach rechts bis zu einer breiten Forststraße. Wenige Meter auf dieser Schotterstraße zweigt nach links ein undeutlicher Pfad ab, der steil nach oben führt und dann wieder den Schotterweg erreicht. Jetzt geht man nach links bis zu den Wegweisern in Richtung Scheuelberg.
Auf dem Wanderpfad gewinnt man rasch an Höhe und erreicht am Ostfels einen ersten Aussichtspunkt an der steilen Kante. Man folgt der Kante auf unmarkiertem Weg und kommt zum Zustieg der ersten Höhle (Enges Loch) mit rostigem Drahtseil. Im Weiteren Wegverlauf bleibt man auf dem Rücken und orientiert sich jetzt an der Wegmarkierung des HW1 (rotes Dreieck) bis zum Aussichtspunkt Hoher Fels. Wenig später erreicht man das Naturfreundehaus Himmelreich.
Auf der Schotterstraße abwärts, dann auf steilem Fußweg abkürzend weiter wieder zur Schotterstraße. Wieder den Markierungen (HW1, Jakobsweg) folgend zum Bargauer Kreuz. Hier lohnt sich der Abstecher zum Bargauer Horn mit herrlicher Aussicht.
Der Weiterweg folgt den (wenigen) Wegweisern und Markierungen (rote Raute) in Richtung Heubach. An sehr unübersichtlicher Stelle leitet ein schmaler Pfad hinab zur Teufelsklinge, dann geht man auf dem breiten Forstweg hinunter zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Rundwanderung um den Mindelsee

Nicht weit von Radolfzell am Bodensee liegt der seit 1938 unter Naturschutz stehende Mindelsee, ein aus der Eiszeit stammender Moränensee. Mit seinem Schilfgürtel, seinen Feuchtwiesen und Wäldern ist das heute 459 Hektar große Naturschutzgebiet Mindelsee ein Paradies für seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten, für Libellen-, Käfer- und Schmetterlingsarten und über hundert Vogelarten. Zehn Kilometer lang war der See ursprünglich, gute zwei Kilometer Länge sind ihm geblieben. Eine Wanderung um den See ist für jeden Naturfreund zu jeder Jahreszeit ein Genuss.

Download file: Rundweg%20Mindelsee.gpx

Ausgangspunkt: Markelfingen, Parkplatz beim Bahnhof
Anfahrt: Auf der B33 in Richtung Radolfzell, dann kurz vor Radolfzell der Beschilderung nach Markelfingen folgen. In der Ortsmitte an der Ampel abbiegen in Richtung Bahnhof, wo sich ein großer kostenloser Parkplatz befindet.
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wiesenpfaden. Zunächst gute Beschilderung, dann etwas Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt 33 Stockach Singen
Wegverlauf: Vom Parkplatz folgt man der Zufahrtsstraße zurück zur Hauptstraße, überquert diese und geht weiter geradeaus durch den Ort. An einer Verzweigung geht man halbrechts (Wegweiser Mindelsee) und kommt zum schön angelegten Waldfriedhof. Ab  hier hat man die Beschilderung des Mindelsee-Rundwegs.
Am See entlang auf gutem Waldweg, dann am Ende des Sees links abbiegen in Richtung Hirtenhof. Durch Sumpfwiesen, Schilf und eine Birkenallee führt der Weg zum Waldrand und steigt dann an zum Hirtenhof. Kurz vor dem Hof geht man rechts, biegt am Hof links ab und wandert an einer Obstplantage entlang. Am nächsten Querweg biegt man links ab in den Wald und erreicht den Dürrenhof.
Auf der Zufahrtsstraße des Hofes geht man nach Möggingen, kommt vorbei an der Kirche und erreicht kurz danach einen riesigen Mammutbaum. Entlang der Hauptstraße kommt man nach 400 m zur Zufahrt nach Schloss Möggingen, dem Sitz des Max-Planck-Instituts für Ornithologie (früher Vogelwarte Radolfzell) mit sehenswertem Multimedia-Raum.
Wieder zurück an der Hauptstraße geht man noch 300 m weiter, bis links ein Wiesenweg am Schilf des Mindelsee entlang führt. Nach einer Buschreihe biegt man scharf rechts ab, geht am Waldrand entlang und überquert die B33. Durch die Wiesen wandert man zurück nach Markelfingen.
Einkehrtipp: Vom Parkplatz aus führt ein 15-minütiger Spaziergang entlang der Bahnlinie zum Naturfreundehaus Bodensee.

Oberschwaben
Wandergebiete

Von Digelfeld durch das Glastal zur Wimsener Höhle

Von Hayingen führt diese landschaftlich und botanisch interessante Wanderung über das Digelfeld und durch das Glastal zur Wimsener Höhle. Diese ist die einzige mit dem Boot befahrbare Wasserhöhle Deutschlands und deshalb einen Besuch wert und ist von April bis Oktober geöffnet.
Nach der Fahrt in die Höhle und einer Einkehr in der Gaststätte Friedrichshöhle geht es auf dem gleichen Weg ein Stück zurück, dann wandern wir durch das Schweiftal wieder auf die Hochfläche, machen einen Abstecher auf den Lämmerstein und gehen zurück zum Parkplatz Digelfeld.
Besonders eindrucksvoll ist die Wanderung über das Digelfeld Ende April, wenn hier Tausende von Küchenschellen in voller Blüte stehen.
Die Wanderung verläuft zu einem Teil auf der Route hochgehschätzt der hochgehberge.

Download file: Glastal.gpx

Ausgangspunkt: Hayingen, Wanderparkplatz Digelfeld
Anfahrt: Fahrt nach Hayingen, dort in der Ortsmitte auf die L249 Richtung Ehestetten abbiegen. Am Ortsende bei einer markanten Linde (dahinter moderne Kirche) links abbiegen in Richtung Pfronstetten. Nach 500 m zeigt ein Schild (Wanderparkplatz) nach rechts und man fährt auf einem Schotterweg zum Wanderparkplatz Digelfeld.
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Gute Markierung und Beschilderung
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt Ehingen Münsingen
Wegverlauf: Vom Parkplatz folgt man ein kurzes Stück dem Wiesenweg und biegt dann links ab auf die Wanderspur durch die Wacholderheide. Im Frühling blühen hier Tausende von Küchenschellen. An der Hayinger Brücke überquert man die Teerstraße und erreicht den großen Grillplatz. Hier beginnt der schöne Weg durch das tief eingeschnittene Glastal vorbei an Felsen und Höhlen, der vorbei an Schloss Ehrenfels zur Schillerhöhle (Wimsener Höhle) führt.
TIPP: Wenn Sie die Höhle besuchen wollen, kaufen Sie sofort die Eintrittskarte. Sie erhalten dann die Zeit für den Höhlenbesuch und können die Wartezeit für eine Einkehr nutzen.
Beim Rückweg gehen Sie vorbei an Ehrenfels wieder in Richtung Glastal und biegen nach ca. 500 m rechts ab ins Schweiftal (Wegweiser). Sie erreichen die Hochfläche und am höchsten Punkt einen Schotterweg. Diesem folgen Sie nach links und steigen in 25 min hinauf zum Lämmerstein mit imposantem Tiefblick ins Glastal.
Auf dem Schotterweg wandern Sie wieder zurück zum Waldrand, dann geht es durch die Felder zurück zum Wanderparkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

5-Seen-Runde bei Seeg

Die aussichtsreiche 5-Seen-Runde führt bei Seeg mit wenig Steigungen auf guten Wegen bei herrlicher Sicht auf die Tannheimer Berge und die Ammergauer Alpen durch die Kulturlandschaft der Ostallgäuer Seenplatte. Besonders im Frühling und im Herbst ein besonderer Genuss.

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Ausgangspunkt: Seeg im Ostallgäu
Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Nesselwang. Dort die Autobahn verlassen, rechts abbiegen und nach 200 m links abbiegen in Richtung Seeg. Auf der Bundesstraße zur ersten Abzweigung nach rechts in Richtung Seeg, dann nach 100 m nach rechts auf den geschotterten Parkplatz abbiegen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Wanderwegen und Wirtschaftswegen und -sträßchen. Markierung ausreichend, aber GPS von Vorteil. Ca. 30 % auf Asphalt.
Karte/Führer: Kompass 1:50 000  Blatt 188  Ostallgäu Kaufbeuren
Wegverlauf: Vom Parkplatz wandert man auf dem schmalen Sträßchen bergauf in Richtung Dorf. Vor Erreichen der Hauptstraße biegt man am Bienenmuseum rechts ab auf den Fußweg (Wegweiser Seeleuten  Schwaltenweiher) und folgt dem Weg in leichter Steigung. Bei Erreichen des Waldrandes lohnt sich ein kurzer Abstecher zur Ferdinandhöhe (Wegweiser, ca. 5 min), von der sich ein einmaliger Blick bietet.
Wieder zurück auf dem Wanderweg erreicht man Seeleuten (sehenswert: Heimkehrerkapelle), wandert auf der Teerstraße mit herrlicher Aussicht abwärts und kommt vorbei an einem Reiterhof zur Hauptstraße. Diese wird überquert und nach dem Schuppen links abgebogen in Richtung Schwaltenweiher.
Am ehemaligen Spielplatz (jetzt ein verwilderter Grasplatz) nimmt man den kaum sichtbaren Trampelpfad in den Wald und wandert auf der schönen Wegspur parallel zum Ufer, bis man wieder auf den breiten Wanderweg (Markierung) trifft. Immer den Markierungen folgend umrundet man den See, erreicht auf einem Sträßchen den Weiler Goldhasen und wenig später einen Kiosk mit Terrasse und Aussicht.
Weiter auf dem Sträßchen kommt man zur Straße, folgt dieser nach rechts und biegt ca. 200 m nach dem Allgäuer Hof links ab in Richtung Luimoos. Vorbei am Luimooser Weiher geht man bis kurz vor den Trollweiher, biegt scharf rechts ab (Wegweiser) und kommt nach Seeweiler. Von hier leiten die Wegmarkierungen in weitem Bogen um die Seeger Weiher zurück nach Seeg.

Allgäu
Wandergebiete

Neandertalerweg durch das Lonetal

In den Höhlen des Lonetal haben schon die Menschen der Steinzeit Unterschlupf gefunden, wie die vielfältigen Funde aus dieser Zeit zeigen. Wir wandern auf dem Neandertalerweg von der Lindenau aus zur Bocksteinhöhle, die auf einem Felssporn über dem Tal liegt. An unserem nächstes Ziel, dem Hohlenstein haben Archäologen den legendären „Löwenmensch“ entdeckt, eine aus Mammutelfenbein geschnitzte Figur.
Nach einem Wegstück am Flüsschen entlang kommen wir zum Archäopark Vogelherd, einem weiteren Fundort von Eiszeitkunst. Vor etwa einem Jahr hat die Stadt Niederstotzingen den Archäopark Vogelherd zugemacht, weil das Land Baden-Württemberg die Förderung gestrichen hatte und der Betrieb im Alleingang nicht zu stemmen ist. Noch immer ist ungeklärt, wie die Nachnutzung aussehen soll.

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Ausgangspunkt: Lindenau am Rande des Lonetals
Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Langenau. Auf der L1170 in Richtung Langenau, im Kreisverkehr links auf die Umfahrung von Langenau und auf der L1170 weiter bis Rammingen. Dort links abbiegen nach Lindenau, wo bei der Gaststätte ein großer Parkplatz zur Verfügung steht.
Navi: Rammingen, Lindenau 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  160 Hm
Abstieg:   160 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und schmalen, bei Nässe rutschigen Pfaden. Gute Markierung, auch wenn die Schilder manchmal schwer zu erkennen sind. GPS von Vorteil.
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt 21  Ulm Herbrechtingen
Wegverlauf: Vom Parkplatz erreicht man die Gaststätte Lindenau, wo sich gegenüber der Geo-Infopunkt die „Höhle des Löwenmenschen“ befindet. Auf schmalem Teersträßchen erreicht man den Waldrand. Hier hält man sich links und folgt dem Symbol des Neandertalers auf Forstwegen. Beim Erreichen des Waldrandes hält man sich rechts und steigt auf steilem, rutschigem Pfad hinauf zur Bocksteinhöhle. Oberhalb der Höhle lädt eine Hütte zur Rast ein.
Von der Hütte folgt man dem Neandertaler leicht ansteigend in den Wald bis zu einem breiten Schotterweg. Man sich auf dem Weg links, bis die Markierung nach links abwärts weist.  Im Tal geht man am Waldrand rechts zum Hohlenstein, wo der Löwenmensch gefunden wurde. Man wandert jetzt am Waldrand entlang bis zum Rahmenstein, überquert die Lone und geht durch das Tal bis zur Straße und zum (geschlossenen) Archäopark Vogelherd.
Parallel zur Straße geht es in Richtung Stetten bis zum Parkplatz des Archäoparks. Dort hält man sich rechts, überquert die Straße und folgt den Markierungen durch den Wald und über die Felder. Man erreicht den HW2 des Albvereins, dem man zum Waldrand und dann nach links folgt. Am Waldrand wandert man nach rechts  zur Einmündung des Sträßchens vom Anfang der Tour.

Schw Alb

Wandergebiete

Burgen im Lautertal

Das Lautertal zwischen Lauterach und Gomadingen ist ein seltenes landschaftliches Kleinod. Das tief eingeschnittene Tal wird gesäumt von steil aufragenden Felsen und einer Vielzahl ehemaliger Burgen. Dazwischen liegen schmucke Dörfer, die eine heimelige Behaglichkeit ausstrahlen. Die hier vorgestellte Wanderung verbindet die Burgruinen Hohengundelfingen, die Burg Derneck mit dem im Sommer bewirtschafteten Wanderheim des Schwäbischen Albvereins und die Burgruine von Bichishausen. Dazwischen bieten sich immer wieder herrliche Aussichtspunkte.
Die beschriebenen Wanderungen kombinieren die Touren hochgehbürzelt und hochgehswiggert aus der Reihe der „hochgehberge“.

1. Lange Burgenrunde zwischen Bichishausen und Weiler

Burgen Lautertal  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

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Ausgangspunkt: Bichishausen im Lautertal
Anfahrt: Von Münsingen oder von Hayingen kommend durch das Lautertal nach Bichishausen fahren. beim Feuerwehrhaus abbiegen und nach 30 m zum Wanderparkplatz Langes Tal.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und schmalen Pfaden. Gelegentlich etwas Trittsicherheit notwendig. Bis Hohen Gundelfingen stellenweise schlecht markiert, dann ohne Probleme. GPS von Vorteil.
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt Ehingen Münsingen
Wegverlauf: Vom Parkplatz folgt man dem Forstweg leicht ansteigend durch das Tal. Nach 10 min biegt man bei einem Wegweiser rechts ab und folgt dem immer schlechter werdendem Weg bergauf. Der Weg geht geradeaus in einen Trampelpfad über, der durch das Unterholz zu einer Waldwiese führt. Am linken Rand der Wiese weglos weiter zu einem Waldstreifen und durch diesen ohne Weg hinauf zur nächsten Wiese. Beim Waldeck trifft man bei einem Jägerstand wieder auf den Weg.
Über die Ebene zunächst geradeaus, dann rechts abbiegend zum Rand von Dürrenstetten. Auf der Teerstraße rechts abbiegen, dann am Waldrand links halten. Auf dem Forstweg im Rechtsbogen durch den Wald, bis man auf den gelben Dreiblock trifft (ACHTUNG! Markierung leicht zu übersehen!), der nach rechts zur Ruine Hohen Gundelfingen leitet.
Nach Besichtigung der Ruine folgt man den Schildern des Burgenwegs abwärts nach Wittsteig. Hier folgt man der Straße nach links bis zum Künstlerhaus, steigt dann halblinks ein kurzes Stück aufwärts und wandert parallel zur Straße. Wo der Wanderweg wieder auf die Straße trifft, überquert man diese und die Lauter, erreicht dann den Radweg und folgt ihm links nach Weiler. Am Ortsanfang biegt man scharf rechts ab. Jetzt kann man der Beschilderung des Burgenwegs folgen und steigt hinauf zur Burg Derneck (Wanderheim des SAV).
Von Burg Derneck ein kurzes Stück zurück, dann geradeaus weiter zum Parkplatz und über diesen in den Wald. Die Wegweiser leiten zum AP Bürzel und zum Steighof. Nach den Steighöfen am nächsten Waldstück rechts halten und in weiten Serpentinen hinab nach Bichishausen. ACHTUNG! Nach einem geraden Wegstück ist die Abzweigung nach links leicht zu übersehen.

2. Kurze Runde zu Hohengundelfingen und Burg Derneck

Wer auf einer etwas kürzeren Wanderrunde die Burgen Hohengundelfingen und Derneck erleben will, kann auf der folgenden Route wandern. Er kann dabei trotzdem die Höhepunkte dieser Landschaft genießen, zu denen neben den Burgruinen der Blick vom Bürzel bei den Steighöfen und die Wacholderheide mit blühenden Küchenschellen zählen.

Gundelfingen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

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Anfahrt: Durch das Lautertalvon Münsingen oder Hayingen.
a.) Von Münsingen kommend 400 m nach Wittstaig links abbiegen zum Parkplatz Heiligental
b.) Von Hayingen durch Indelhausen und 400 m vor Wittstaig rechts abbiegen auf den Parkplatz Heiligental
Ausgangspunkt: Parkplatz Heiligental vor Wittstaig
Höhenunterschied: Aufstieg:  370 Hm
Abstieg:   370 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung mit zwei kräftigen Steigungen auf Pfaden, Forstwegen und kurzen Asphaltstrecken.
Karte/Führer: Albverein  1:35.000    Blatt 26   Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Am Parkplatz beginnen die Wegmarkierungen des Rundweges „hochgehswiggert“ denen wir auf sehr steilem Hang hinauf zum Wald folgen. Die Wegmarkierungen leiten uns durch den Wald zur Ruine Hohengundelfingen.
Nach Besichtigung der Ruine und dem herrlichen Blick über das Lautertal folgen wir dem gelben Dreieck des SAV in Richtung Dürrenstetten, bis der Weg am Waldrand scharf rechts ebbiegt. Hier nehmen wir den am Beginn undeutlichen Forstweg geradeaus, erreichen auf diesem die Straße nach Dürrenstetten. Wir gehen auf der Straße nach rechts und biegen nach 100 m in das schmale Sträßchen links ab. Dieses führt uns vorbei am Zeltplatz steil hinunter nach Bichishausen.
In Bichishausen lohnt sich der Abstecher zur imposanten Burgruine, deren Erbauer (Swigger V.) dem Wanderweg den Namen gab. Von der Kirche führt dann der Schotterweg („Zuwegung“) hinauf zu den Steighöfen, wo wir auf den Weg „hochgehbürzelt“ treffen. Auf diesem (gelber Dreiblock des SAV) zunächst auf schmalem Pfad, dann auf Forstweg bis zum Derneckblick bei einem Geräteschuppen. Nach kurzem Stück bergab auf der Asphaltstraße biegen wir rechts ab. Auf dem folgenden Stück erleben wir eine Wacholderheide, auf der im Frühling große Mengen Küchenschellen blühen. Wir erreichen den großen Spielplatz mit Grillstelle und sind 10 min später auf der Burg Derneck (evt. Möglichkeit zur Einkehr) angelangt. Von hier sind es nur noch wenige Minuten hinab zur Straße.
Wir folgen der Straße nach links, biegen am Waldrand links ab (Ww. hochGehswiggert) und biegen nach ca. 800 m rechts ab zur Brücke über die Lauter. Nopch 1ßß m. dann ist wieder der Parkplatz erreicht.


Schw Alb
Wandergebiete

Vom Vilstal über das Himmelreich ins Achtal

Die Marktgemeinde Pfronten wird umflossen von Ach und Vils. Zwischen den beiden Flusstälern erhebt sich der lange Rücken des Kienberg.  Auf seiner Höhe finden sich zwei lohnende Wanderziele: das Himmelreich und die Bärenmoosalpe. Bei der genussvollen Wanderung vom Vilstal über den Kienbergsattel ins Achtal lassen sich diese beiden Ziele ideal miteinander verbinden. Belohnt wird man dabei von herrlichen Ausblicken.

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Download file: Himmelreich.gpx

Ausgangspunkt: Pfronten
Navi: Pfronten, Kienbergstraße 56
Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg. Dort die Autobahn verlassen, rechts abbiegen und durch Nesselwang nach Pfronten fahren. In Pfronten beim Alpenhotel Krone nach rechts in die Kienbergstraße abbiegen und dieser bis zum Hotel Christina im Ortsteil Dorf folgen. Unmittelbar vor dem Hotel nach rechts auf einem schmalen Stichsträßchen zum Parkplatz des Milchhäusle.
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY3 Allgäuer Voralpen Ost  (Beginn fehlt)
Wegverlauf: Vom Parkplatz folgt man den Wegweisern zum Milchhäusle, das man auf geteertem Fußweg in 10 min. erreicht. Vorbei am Café führt der Schotterweg leicht fallend weiter bis zu einer Blockhütte, wo man sich links hält und durch den Wald einen Forstweg erreicht. Auf diesem in zunehmender Steilheit hinauf zum Sattel mit offenen Wiesenflächsen, dem „Himmelreich“.
Nach 400 m hält man sich an der Wegverzeigung rechts zur Bärenmoosalpe. Der abwärts führende Weg ist später der Abstieg ins Achtal. Nach 25 min ist die Bärenmoosalpe erreicht, ein idyllischer Ort mit fantastischer Aussicht und guter Bewirtung.
Zurück an der Wegverzweigung hält man sich rechts und steigt auf teilweise ruppigem Weg steil hinab ins Achtal, wo man schließlich die Fallmühle erreicht (hervorragende Küche!). Der Rückweg nach Pfronten folgt dem markierten Wanderweg durch das Achtal

Allgäu
Wandergebiete

Rundwanderung Beuron – Eichfelsen

Eine Rundwanderung mit grandiosem Blick auf das Donautal bietet der Premiumweg Eichfelsen-Panorama. Er startet an der Erzabtei Beuron, steigt durch den Wald hinauf zur Hochfläche bei Irndorf und führt dann zu einer Reihe von Aussichtspunkten. Den schönsten und bekanntesten Blick über das Donautal hat man ohne Zweifel vom Eichfelsen, aber auch Spaltfels und Rauher Stein bieten fantastische Ausblicke.

Eichfelsen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Beuron
Anfahrt: Von Sigmaringen oder Tuttlingen durch das Donautal nach Beuron. Abbiegen in Richtung Kloster und unmittelbar nach der Brücke zum gebührenpflichtigen Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std. / 16 km
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gut markiert (Premiumweg)
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt 29  Tuttlingen
Wegverlauf: Beim Parkplatz überquert man die historische Holzbrücke und dann geradeaus die Straße. Hier hat man zum ersten Mal das Zeichen der „Donauwelle“ vor sich, dem man während der gesamten Wanderung folgt.
Unmittelbar nach der Straße erreicht man den Wald, durch den man in angenehmer Steigung auf einem Forstweg nach oben wandert. Vor dem Waldrand bei Irndorf biegt man scharf rechts ab, wandert weitgehend eben durch den Wald in Richtung Wanderheim Rauher Stein. Nicht versäumen sollte man den Abstecher zum Aussichtspunkt auf dem Spaltfels mit herrlichem Blick auf Beuron. Ein kurzes Stück zurück, dann folgt man dem Fußpfad nach rechts oben und erreicht das Wanderheim Rauher Stein bei den Sportanlagen.
Vom Wanderheim sind es wenige Meter bis zum Aussichtspunkt Rauher Stein, wieder mit grandiosem Panoramablick. Die Donauwellen leiten jetzt am Spielplatz vorbei am Waldrand zunächst zum Felsengarten und dann zum Eichfelsen. Von dort kann man den wohl schönsten Blick auf Burg Werenwag, Burg Wildenstein und das Donautal genießen.
Zurück zum Felsengarten, dann geht es steil bergab bis zur Straße, die man überquert, und nach links den Wegzeichen folgend zum Donausteg kommt. Nach Überquerung des Donausteges folgt man den Wegweisern zur Burg Wildenstein und steigt auf steilem Pfad hinauf zur Burg mit Jugendherberge. Nach der verdienten Einkehr in der Burgschänke geht man ein kurzes Stück auf der Zufahrt, biegt dann rechts ab und folgt der hervorragenden Beschilderung hinab nach Beuron.

Kurze Variante (ohne Burg Wildenstein)

Ausgangspunkt: Beuron
Anfahrt: s.o.
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std., 11 km
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gut markiert (Premiumweg)
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt 29  Tuttlingen
Wegverlauf:

Wir gehen wie oben beschrieben zum Eichfelsen und nehmen dann den Abstieg vom Felsengarten ins Tal.
Nach Überquerung der Straße folgen wir dem asphaltierten Weg, bis scharf nach rechts ein Schotterweg abzweigt (Wegweiser: Beuron Talweg). Zunächst noch auf dem Radweg, bis dieser links über die Brücke abbiegt.
Wir nehmen den Wanderpfad, der geradeaus entlang der Donau verläuft, und gehen durch zwei Tunnel. An der Straße halten wir uns auf dem Fußweg links und erreichen das Sonnenhaus. Hier verlässt der Wanderweg nach halblinks die Straße, überquert die Donau und erreicht Beuron.

Schw AlbWandergebiete

Rundwanderung durch Fehlatal und Laucherttal

Abseits von Verkehr und Besucherandrang bietet die Wanderung durch die Täler von Fehla und Lauchert unweit von Gammertingen ein besonderes Landschafterlebnis. Der Blick vom Bruckberg, das ruhige Tal der Fehla sowie die Ruine von Schloss Baldenstein und das Teufelstor sind die Höhepunkte der Rundwanderung.

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Download file: Fehlatal.gpx

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Ausgangspunkt: Hettingen bei Gammertingen
Anfahrt: Je nach Anfahrtsrichtung auf der B32 bzw. B313 nach Hettingen. Beim Gasthaus Krone von der Hauptstraße in Richtung Bahnhof abbiegen und dort parken.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt 25  Burladingen Sonnebühl
Wegverlauf: Vom Bahnhof wandert man durch die Bahnhofstraße zurück, biegt rechts ab in die Sägestraße und biegt an der nächsten Einmündung wieder rechts ab. Nach Überschreiten der Bahngleise hält man sich rechts und wandert entlang der Bahnlinie durch den Alemannenweg, bis Wegweiser scharf links aufwärts zeigen. man folgt ab hier ständig den Markierungen des Rundwegs (gelber Kreis) und des Donau-Zollernalb-Weges (grün-blauer Kreis). In angenehmer Steigung geht es durch den Wald aufwärts. Kurz nach dem höchsten Punkt lohnt sich ein Abstecher nach links zum Aussichtspunkt mit herrlichem Blick ins Lauchertal.
Auf dem Hauptweg spaziert man abwärts, erreicht wieder die bekannten Markierungen und folgt ihnen nach rechts durch das Fehlatal. Nach ca. 1,5 Std. Gehzeit weist der Wegweiser nacharf nach rechts oben zur Ruine von Schloss Baldenstein. Hier wandert man weiter in Richtung Veringer Feld über freie Wiesen bis zum Waldrand, wo man links abbiegt. Immer dem gelben Kreis nach überquert man die Hochebene und steigt dann durch Wald abwärts. Achtung! Am Waldrand versteckte Abzweigung auf nicht erkennbarem Grasweg nach halbrechts.
Auf etwas verwinkelter Wegführung führt der Weg hinunter zur Kläranlage und ins Lauchertal. Hier überquert man die B32 sowie die Bahnlinie und geht parallel zur Bahn leicht steigend immer geradeaus bis zum Teufelsfelsen mit dem Teufelstor (Markierungen gelegentlich zugewachsen). Am Trauf erreicht man zunächst den Aussichtspunkt Kachelhalde, anschließend den Friedhof von Hettingen und schließlich Schloss Hettingen. Von dort führt ein Fußweg hinunter in die Stadt, die man beim Gashthaus Krone wieder erreicht.

Schw Alb
Wandergebiete

Lohmoos-Runde über dem Tannheimer Tal

Die aussichtsreiche Lohmoos-Runde ist eigentlich ausgeschildert als Jogging-Strecke, bietet aber dem Wanderer eine fantastische Aussicht auf das Tal und die umliegenden Berge. Sie lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Konditionsstarke Geher können die Runde mit der Besteigung von Einstein oder Schönkahler verbinden, was aber jeweils einen zusätzlichen Zeitaufwand von ca. 3 Stunden bedeutet.

Lohmoos  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Zöblen im Tannheimertal
Anfahrt: Über das Oberjoch ins Tannheimer Tal. Am Ortsanfang von Zöblen  befindet sich der (gebührenpflichtige) Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Wegverlauf: Vom Parkplatz wandert man auf der Straße in Richtung Zugspitzblick, bis nach den letzten Häusern ein Fahrweg nach rechts  abbiegt (Markierungsschild der Jogging-Strecke). Nicht vorher auf den Rundweg abbiegen! Der zunächst geteerte Weg steigt ein Stück an und geht dann in einen Schotterweg über. Diesem folgt man bis unmittelbar vor die Höfe von Untergschwend, geht aber dort nicht nach rechts abwärts, sondern biegt links ab zum sichtbaren Wegweiser „Höhenweg Berg“. In angenehmer Steigung wandert man durch den Wald aufwärts, genießt dann einen herrlichen Blick auf das Tal und erreicht oberhalb von Berg den Schotterweg, der links aufwärts in Richtung Einstein führt.
Auf dem breiten geschotterten Weg steigt man die nächste Stunde aufwärts, begleitet von herrlichen Ausblicken auf das Tannheimer Tal und die Gipfel rundherum sowie auf die mächtige SW-Wand des Einstein. Die Wegweiser („Obere Halde“) leiten zuverlässig durch das Lohmoos zur Haldenberger Alm und schließlich zum Gasthaus Zugspitzblick.
Nach der verdienten Einkehr muss man auf der Zufahrtsstraße hinunter nach Zöblen zum Parkplatz marschieren.

Allgäu
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