Nortelweg rund um Auendorf

Unweit von Bad Ditzenbach liegt der ruhige Ort Auendorf. Hier führt der Nortelweg durch eine abwechslungsreiche Landschaft rund um das Dorf und bietet vor allem im Frühling eine erholsame Wanderung, bei der immer wieder schöne Ausblicke und herrlich blühende Wiesen erlebt werden.
Höhepunkte sich neben dem Erlebnis der Landschaft der Segelflugplatz Nortel sowie die Steinpyramide („Schlageter-Denkmal“) mit Picknickplatz und toller Aussicht.

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Anfahrt: Von Geislingen, Kirchheim, Göppingen oder Laichingen nach Bad Ditzenbach und dort abbiegen nach Auendorf. Hier in der Ortsmitte links ab in Richtung Friedhof, wo man beim ev. Gemeindehaus einige Parkplätze findet.
Ausgangspunkt: Kirche in Auendorf
Navi:
Auendorf (Bad Ditzenbach), Kirchweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit moderaten Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung weißes Segelflugzeug auf blauem
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 20  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Wir wandern in Fortsetzung des Kirchweges auf der schmalen Straße in weiter Kehre aufwärts. Am Ende des Waldes geht sie in einen Schotterweg über, der weiter ansteigend durch Wiesen und an Waldrändern entlang führt. Am nächsten Wald geht es abwärts, nach 50 m scharf rechts und dann durch Wiesen um den Hügel des Bühl herum. Nach ca. 1,5 Std erreicht man den Segelflugplatz, wo sich das Fliegerheim für eine Pause anbietet.
Vorbei an der Flugzeughalle und dem ehemaligen Steinbruch geht es leicht abwärts (Achtung! Hier auf Markierungen achten!), dann folgt man dem Waldrand zum steilen, schmalen Abstieg zur Göppinger Straße. Nach Überquerung der Straße hält man sich leicht rechts und wandert auf dem Schotterweg gleichmäßig ansteigend hinauf zur Hochfläche. Nach einem Grasweg am Waldrand hält man sich rechts, erreicht einen asphaltierten Wirtschaftsweg und biegt nach 80 m rechts ab zur Steinpyramide mit Picknickplatz und grandioser Aussicht.
Unmittelbar bei der Pyramide führt ein Trampelpfad steil abwärts zu einem Schotterweg, dem man nach links zur Teerstaße folgt. Auf dieser wandert man abwärts und kommt nach einer offenen Fläche zu einem Waldrand mit großen Holzstapeln. Direkt bei diesen (Wegweiser), beginnt der steile, ausgewaschene Pfad hinab nach Auendorf.
Durch den Ort erreicht man wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.

Schw Alb
Wandergebiete

Von Schlier zur Zundelbacher Linde

Diese Wanderung verbindet einige landschaftliche Höhepunkte im Hinterland von Ravensburg. Sie führt von Schlier zunächst im Lauratal zum Barbarossastein und dann hinauf zur Zundelbacher Linde mit großartiger Aussicht. Weiter geht es zum Rössler Weiher, an diesem entlang und dann (leider) auf asphaltierten Verbindungssträßchen zurück zum Ausgangspunkt.

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Anfahrt: Fahrt auf der B30 zur Ausfahrt Weingarten und dann durch das Industriegebiet in die Stadt Weingarten. Hier der Beschilderung durch das Lauratal nach Schlier folgen.
In Schlier links abbiegen, dann nach 250 m wieder links in die Eibeschstraße. Nach 100 m links, etwas versteckt, der Parkplatz beim Friedhof.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Friedhof Schlier
Navi: Schlier, Eibeschstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  340 Hm
Abstieg:   340 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen. Kurzes Stück auf Kreisstraße.
Markierung „rotes Kreuz“ mit einigen Lücken, GPS und Orientierungssinn vorteilhaft
Karte/Führer: Albverein 1:35.000   Blatt 35   Weingarten  Bad Saulgau
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir bergauf dem Sträßchen nach Albisreute (rotes Kreuz), wo wir links abbiegen, zum nächsten Bauernhof wandern und weiter auf dem Sträßchen hinabgehen zum Geflügelhof im Lauratal. Dort biegen wir rechts ein auf die Kreisstraße und folgen ihr abwärts bis zu einem großen Wasserdurchlass. Hinter diesem biegen wir rechts ab (ohne Markierung) in einen Forstweg und biegen an der folgenen T-Kreuzung links ab. Wir erreichen nach vielen Kurven auf dem Forstweg wieder die Straße. Hier lohnt sich der Abstecher zum Gedenkstein für Kaiser Barbarossa, der angeblich hier in der Haslachburg geboren wurde.
Wieder zurück an der Sraße folgen wir dem roten Kreuz auf nassem Weg und später auf schmalem, ramponiertem Pfad („danke“ an die MTB-Fahrer!) hinauf zum Waldrand bei Zundelbach. Rechts am Waldrand entlang erreichen wir Zundelbach und die riesige Zundelbacher Linde, ein beeindruckendes Naturdenkmal.
Nach der Pause an der Linde oder bei der Lindele-Hütte gehen wir wieder hinab zum Aufstiegsweg am Waldrand und enlang der Markierungen (rotes Kreuz) zur Straße und weiter zum Rössler Weiher. Nach rechts folgen wir dem Ufer auf schönem Pfad bis zum Parkplatz am südlichen Seeende.
Dort wandern wir auf der Straße nach rechts, halten uns an der folgenden Einmündung links und bleiben immer auf Asphalt vorbei an Schattbach, durch Eratsrain, rechts ab durch Appenberg und durch Dietenbach. Kurz vor der L325 können wir (endlich) halblinks in einen Grasweg einbiegen, der uns vorbei an der Schule zurück nach Schlier bringt. Durch den Starenweg kommen wir wieder zum Friedhof..

Oberschwaben
Wandergebiete

Staufer-Runde

Wir wandern auf den Spuren der Staufer zwischen Göppingen und Wäschenbeuren und genießen dabei atemberaubende Ausblicke  und idyllische Fluss- und Waldtäler. Vom Höhepunkt der Tour, dem Gipfel des Hohenstaufen überblicken wir beinahe den gesamten Kreis Göppingen.
Diese Wanderung gehört zur Gruppe der Löwenpfade im Kreis Göppingen.

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Anfahrt: Auf der B10 nach Göppingen und von dort über Faurndau und Rechberghausen nach Wäschenbeuren. Dort abbiegen zum Wäscherschloss
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Wäscherschloss
Navi: Wäschenbeuren, Wäscherschloss
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit:  3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen kurzen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, sehr gut markiert und beschildert. Markierung Löwenpfade – Staufer-Runde
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 13  Göppingen  Schorndorf
Tourenverlauf: Vom Startpunkt folgen wir den Markierungen ins idyllische Beutental und nach Maitis. Von dort geht es danach weiter bergauf an den Ortsrand von Hohenstaufen wo wir weiter Richtung Berggipfel wandern. Am Fuße des Hohenstaufen gehen wir zuerst links um den Berg herum und  erklimmen an der Rückseite über einen Serpentinweg den Berggipfel. Oben angekommen können wir auf einer der Bänke den fantastischen Blick über den gesamten Landkreis Göppingen genießen. Nach einer kleinen Stärkung in der Berggaststätte himmel&erde gehen wir direkt neben der Berggaststätte wieder bergab bis zum Fuße des Berges. Hier lohnt sich ein Abstecher in die Ausstellung der Staufer, welche direkt auf unserem Weg liegt. Weiter bergabwärts über die Kaiserbergsteige biegen wir rechts in die Beurengasse ab und folgen dem Wegverlauf über die Spielburg.  Im Anschluss wandern wir Tal abwärts an der Gemeinde Wäschenbeuren vorbei. Über den Asang und das Untere Feld gelangen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt beim Wäscherschloss.


Schw Alb
Wandergebiete

 

Pfronstetten – Phänopfad und Tiefental

Zwischen Pfronstetten und Aichelau wurde im Engetal der PhänoPfad angelgt, der in spielerischer Art naturwissenschaftliche Phänomene erklärt. Er ist der Auftakt zu einer abwechslungsreichen Wanderrunde durch Wacholderheiden, Wiesen und Äcker und bietet zum krönenden Abschluss den Weg durch das Tiefental vorbei an wilden Felstürmen.
Diese Wanderung ist eine Route der Serie der hochgehberge der Schwäbischen Alb.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen nach Süden bzw. vom Zwiefalten nordwärts nach Pfronstetten. Hier abbiegen nach Aichstetten und dort in Richtung Aichelau. Auf der kurvigen Straße abwärts durch den Wald, wo an der teifsten Stelle der Wegweiser zum Wanderparkplatz des Phäno-Pfades nach links zweigt. Dort parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Phäno-Pfad Aichstetten
Navi: Aichstetten
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHackert
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts ins Lehrtal und folgen den Stationen des Phäno-Pfades, der einige spannende Naturphänomene mit Experimenten veranschaulicht. Beim „Blick zum Mittelpunkt der Erde“ drehen wir um und gehen zurück bis zum „Wackel-Dackel“, wo wir links auf den extrem steilen Pfad hinauf zur Talkante einbiegen.
Tipp: Mit Kindern empfiehlt es sich, im Lehrtal weiter zu gehen, bis man nach ca. 500 m wieder die Markierungen des Wanderweges erreicht und links abbiegt.
Nachdem wir den steilen Aufstieg geschafft haben, halten wir uns am Waldrand links und folgen den Wegmarkierungen durch Wiesen und Felder zum Sportplatz. Dort geht es durch Wacholderheide auf der Teerstraße abwärts. Am tiefsten Punkt biegen wir links ab ins Lehrtal, bis die Markierung auf einen erdigen Weg nach links weist. Wir folgen immer den Beschilderungen, verlassen den Wald bei Pfronstetten, überqueren die Straße unserer Anfahrt und wandern nach den Schlossäckern hinab ins Tiefental.
Auf dem Schotterweg durchwandern wir das Tiefental und genießen dort die Felsformationen. Nach einer Grillstelle mit Unterstandshütte erreichen wir wieder die Anfahrtsstraße und den Parkplatz beim Phämo-Pfad.


Schw Alb
Wandergebiete

Glückszauber – Rundweg bei Bad Grönenbach

In Verbindung mit den Ideen von „Wasserdoktor“ Sebastian Kneipp entstanden im Unterallgäu 14 „Glückswege“. Drei davon starten im Kurort Bad Wörishofen, die Wanderwege „Glückszauber-Pfad“ und „Glückserlebnis-Route“ sowie der Radweg „Glücksseen-Weg“.
Die hier vorgestellte Wanderung orientiert sich weitgehend am „Glückszauber-Pfad“, weicht aber an einigen Stellen von diesem ab, um den leider sehr großen Anteil an asphaltierten Wegstücken etwas zu reduzieren. Dem Landschaftserlebnis tut das aber keinen Abbruch.
Besonders empfehlen möchte ich hier den herrlich angelegten und gepflegten Kurpark von Bad Wörishofen, der es wert ist, sich viel Zeit zu lassen, zumal die Länge des Wanderweges diesen zeitlichen Spielraum problemlos bietet.

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Anfahrt:

a. aus Westen: Fahrt auf der A96 zur Ausfahrt Mindelheim, dann sofort auf die Mn25 über Mindelau abbiegen und in die Ortsmitte von Bad Grönenbach fahren. Hier nach rechts in die Hartenthaler Str. einbiegen (Hinweisschild Café Schwermer)
b. aus Richtung München: A96 zur Ausfahrt Bad Wörishofen, dann in die Stadtmitte und in die Hartenthaler Str. abbiegen

Ausgangspunkt: Wanderparplatz unweit Café Schwermer
Navi: Bad Wörishofen, Hartenthaler Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   100 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Waldwegen und Spazierwegen mit hohen Asphaltanteil
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zum Café Schwermer und biegen nach links in den Heuweg ein. Nach einem Waldstück biegen wir rechts ab, überqueren bei einer Wassertretanlage die Schöneschacher Str. und erreichen den riesigen, tollen Kurpark, wo wir uns unbedingt Zeit lassen müssen.
Auf einem Fußweg erreichen wir die Mindelheimer Straße, überqueren sie und wandern links vom Parkplatz am Bächlein entlang bis zu einem Feldkreuz. Hier biegen wir links ab, gehen dann am nächsten Waldrand nach links und Überqueren nach einer Info-Station die Mindelheimer Straße. Im Wald wandern wir zum Vitalhotel Sonneck und dort weiter vorbei am Minigolf zum „Versunkenes Schloss“ (Ww.). Vorbei an der Hinweistafel des nicht sichtbaren „Schlosses“ bleiben wir auf dem Waldweg in Richtung Jagdhäusle, biegen aber dorthin nicht links ab sondern gehen geradeaus weiter. Vorbei am „Roten Keil“ folgen wir dem Forstweg bis zur Wiesenfläche am Waldrand. Dort biegen wir links ab, bleiben im Wald und gehen vorbei an den „Bäumen des Jahres“ zur von Osterlauchdorf kommenden Straße.
Wir bleiben auf dieser Straße, gehen an der Abzweigung nach Hartenthal weiter geradeaus und nehmen an der folgenden Linkskurve den Schotterweg geradeaus in den Wald (Ww. Ort der Naturgeister). Nachdem wir die Naturgeister besucht haben, geht es geradeaus durch den Wald. Kurz nach dem rechts sichtbaren Weiher biegen wir links ab, verlassen den Wald (schöner Rastplatz) und biegen dann rechts ab in den Weg, auf dem wir kurz darauf wieder den Parkplatz erreichen.

Allgäu
Wandergebiete

hochgehträumt – Schloss Lichtenstein

Wir folgen auf dieser Wanderrunde der Route hochgehträumt von Schloss Lichtenstein hoch über dem Tal der Echaz bergauf und bergab zum Gießstein und weiter zur Nebelhöhle. Dabei beeindrucken vor allem der Tiefblick ins Tal und die Aussicht über die Hügel der Schwäbischen Alb bis Reutlingen.

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Anfahrt: Auf der B312 von Engstingen bzw. von Reutlingen in Richtung Lichtenstein, dann vor/nach dem Ort abbiegen nach Schloss Lichtenstein.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schloss Lichtenstein (2.- € Tagesgebühr)
Navi: Lichtenstein, Schloss Lichtenstein
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung mit vielen Steigungen auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert. Markierung hochGEHberge – hochGEHträumt
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Wir wandern vom Parkplatz rechts aufwärts vorbei am Schloss Lichtenstein zur Ruine Alt-Lichtenstein, von wo wir einen herrlichen Blick ins Tal der Echaz genießen, dann gehen wir an der Abbruchkante zurück zum Huaff-Denkmal, zur Mauer des Schlosses und weiter zum Alten Forsthaus.
Es geht ein kurzes Stück steil abwärts, dann biegt der Wanderweg rechts ab in Richtung Gießstein, Nebelhöhle (Wegweiser). Die Markierungen des Premiumweges leiten uns zuverlässig in ständigem Auf und ab über Linsenbühl und Breitenstein mit vielen schönen Tiefblicken zum Gießstein. Von dort geht es auf Wanderpfad und Forstweg zur Nebelhöhle, die einen Besuch wert ist.
Der Rückweg führt zunächst zum Feldberg, dann am großen Steinbruch entlang und zum Schluss auf einer Teerstraße wieder zum Parkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

Von Diepolz zur Lohwegkapelle

Herrliche Ausblicke und eine spannende Wegführung sind die Merkmale der Rundwanderung von Diepolz zur Waldgrotte (Lohwegkapelle, Lohweggrotte) an den Ausläufern des Hauchenberges. Dazu kommen interessante Naturinformationen auf dem „Kuhnigundenweg“.
Die Wanderung zeigt drei völlig verschiedene Abschnitte:
1. Panoramaweg von Diepolz nach Rieggis
2. Wilde Tobellandschaft von Rieggis nach Gopprechts
3. Wald- und Wiesenlandschaft auf dem Rückweg nach Dieploz

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Anfahrt:

a. Von Norden auf der A7 zum Kemptener Kreuz, dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. In Waltenhofen auf die B19 bis zur Ausfahrt Kuhnen und von dort nach Niedersonthofen. Hier rechts ab und den Wegweisern nach Diepolz folgen. Im Ort nach links abwärts zum Parkplatz P2 im Tal.
b. Vom Isny oder Immenstadt nach Diepolz und am Ortsanfang rechts abwärts zum Parkplatz.

Ausgangspunkt: Parkplatz P2 Diepolz
Navi: Diepolz (Immenstadt)
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderpfaden, Forstwegen und Wirtschaftssträßchen. Zufriedenstellned markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Achtung!! Bei Nässe im Tobel nach Rieggis gefährlich
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir entlang der Straße hinauf nach Diepolz und wandern vorbei an der Kirche zur Höflealm. Am oberen Ende des Waldes biegen wir rechts ab auf den Forstweg (Ww. Lohweg, Rieggis) und folgen dann dem herrlichen Panoramaweg am Waldrand. Wo der Schotterweg nach Freudpolz hinab führt, gehen wir nach links zum Waldrand, wo wir nach rechts in einen Pfad einbiegen (kein Wegweiser!). Nach einem Stück am Waldrand und dann über einen Graben  wandern wir über eine Wiesenfläche zum nächsten Waldrand. Hier treffen wir auf die Abzweigung zur Lohberggrotte (Ww. Waldgrotte), die wir von dort in 5 min erreichen.
Wieder zurück am Wegweiser biegen wir nach halblinks in einen schmalen Pfad ein (Ww. Rieggis), der uns zunächst steil bergauf an die Abbruchkante zum Weitnauer Tal führt. Nach einem herrlichen Aussichtspunkt mit Bank erreichen wir Rieggis.
In Rieggis gehen wir an der Kapelle ein kurzes Stück rechts, dann nach links zur Hauptstraße, der wir nach links bis zur Abzweigung zum Einödhof Schöll folgen. Kurz vor dem Hof verlassen wir die Zufahrt nach links (Ww. Falltobel). Auf dem schmalen, teilweise nassen Pfad wandern wir in einigem Auf und Ab bis zur ersten Gitterbrücke. Hier biegen wir nach rechts ab in Richtung Gopprechts.
Auf dem schmalen Wurzelpfad durchqueren wir die Tobellandschaft, wobei wir immer den Markierungen folgen. Nach Verlassen des Waldes kommen wir über eine Wiesenfläche zum Asphaltweg, auf dem wir Gopprechts erreichen.
Auf der Straße gehen wir durch den Ort, biegen nach der Kapelle in der Ortsmitte rechts ab und folgen der Straße aufwärts zu einem großen Ferienhof. Sie endet 300 m weiter.
An der Weggabelung nehmen wir den rechten Weg, den wir bei einem Wegepfeil verlassen und über die Wiesen geradeaus gehen. Auf dem folgenden Waldweg geht es nochmals leicht aufwärts, dann kommen wir zur Wassertretanlage. Kurz darauf folgen wir den Schildern des „Kuhnigundenweges“ und erreichen auf einem Bohlenweg durch das Moor den Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Zwischen Probstried und Haldenwang

Die wenig anstrengende Rundwanderung über dem weiten Illertal bietet viel Abwechslung und vor allem eine grandiose Sicht auf die Alpenkette. Immer wieder geht es vorbei an kleinen Weilern und Einzelhöfen durch das Bauernland an der Grenze zwischen den Kreisen Oberallgäu und Ostallgäu. Dabei folgen wir auf weiten Strecken dem Oberallgäuer Rundwanderweg.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zur Ausfahrt Dietmannsried. Hier die Autobahn verlassen und sofort links abbiegen in Richtung Probstried. Dort in der scharfen Rechtskurve links ab und sofort wieder rechts abbiegen, dann links halten in den Wohlmuser Weg (Ww. Sportstätten). Parkplätze am Sportheim.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Sportheim in Probstried
Navi: Probstried, Wohlmuser Weg
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschaftssträßchen, Gemeindestraßen und Forstwegen.
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in den Ort, biegen rechts ab zur Kirche und gehen die Treppen vorbei am Kircheneingang abwärts zur Hauptstraße. Wir überqueren die Straße, biegen rechts ab und nehmen dann den Fußweg (Grasweg), der nach links in Richtung Haslach führt. Dort biegen wir rechts ab, gehen durch den Hof auf einem Feldweg bis dieser in einen Schotterweg einmündet. Dort wandern wir nach links und immer geradeaus bis der Grasweg links nach Bschlags abbiegt. Vorbei am Bauernhof gehen wir auf dem Teersträßchen, bis nach 400 m rechts (Ww. Haldenwang) ein Weg nach Haldenwang abzweigt.
In Haldenwang folgen wir der Hauptstraße durch den Ort bis zur Kirche. Dort nehmen wir beim Kriegerdenkmal den aufwärts führenden Fußweg entlang der Mauer, biegen dann nach links in die Römerstraße ein und folgen ihr vorbei am Friedhof bergauf bis nach Staig. Hier nehmen wir an der Wegegabelung den Hohlweg geradeaus. Wenn die Höhe erreicht ist, biegen wir scharf links ab auf den Wiesenweg, der uns zum Kreuz mit Bank und grandioser Aussicht über Probstried bringt. Hier ist auf jden Fall eine ausgiebige Pause angesagt.
Wieder zurück am Hauptweg folgen wir diesem vorbei an einem Bauernhof zum Waldrand. Nach einem weiteren Gebäude biegen wir an der folgenden Waldecke scharf links ab auf einen Schotterweg. Dieser führt abwärts. Auf der Wiesenfläche biegen wir scharf rechts ab, gehen in weitem Linksbogen bergauf zu einer Wegkreuzung, wo wir links abbiegen. Wir folgen jetzt dem Wegweiser in Richtung Ösch/Pfaffenhofen.
In Pfaffenhofen gehen wir durch den Ort zur Hauptstraße und biegen danach rechts auf die aufwärts führende Straße ein. Am höchsten Punkt (Galgenberg) biegen wir links ab zu den Häusern von Gschalvers. Kurz davor führt ein Feldweg links abwärts zurück nach Probstried. Hier gehen wir durch die Wohnsiedlung, bis nach rechts der Corneliusweg abzweigt. Auf diesem erreichen wir wieder den Parkplatz.

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Allgäu
Wandergebiete

Wanderungen bei Sulzberg (Bayern)

Der Markt Sulzberg ist eine liebenswerte Gemeinde im nördlichen Landkreis Oberallgäu. Sie ist eingebettet in die von Eiszeiten geformte Landschaft mit grünen Hügeln, kleinen Bachläufen und artenreichen Wäldern. Die reizvolle Lage mit Blick auf die Allgäuer Alpen und in nur 10 km Entfernung zur „Allgäu-Metropole“ und Hochschulstadt Kempten, die beiden Seen „Sulzberger See” und „Rottachsee”, das gut ausgebaute Wander- und Radwegenetz, die größte Burgruine im Oberallgäu mit Burgmuseum u.v.m. laden zum Verweilen und Entdecken ein.

Unsere beiden abwechslungsreichen Wanderungen starten in Sulzberg und führen durch die Hügellandschaft vorbei an vielen kleinen Weilern und Einzelgehöften. Dabei bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Landschaft des Oberallgäus bis zu den Allgäuer Alpen.

1. Rundwanderung zum Sulzberger See

Wenige Kilometer südlich von Kempten liegt als Überbleibsel eines riesigen Toteissees der Sulzberger See, der heute als ganzjähriges Freizeitgelände genutzt wird. Er hat eine Größe von 33 ha und ist mit dem ihn umgebenden Hochmoor Teil eines Landschaftschutzgebietes.

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Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. An der nächsten Ausfahrt „Durach“ die A980 verlassen und sofort nach links in Richtung Sulzberg abbiegen.
a. In Sulzberg in die erste Straße (Schulstraße) einbiegen (Ww. Sportanlagen) und bei der Schule parken.
b. Parkmöglichkeit in der Ortsmitte bei der Kirche (Rathaus) nutzen.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Schule oder Ortsmitte in Sulzberg
Navi: Sulzberg (Bayern), Schulstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wirtschafts-sträßchen, Gemeindestraßen und kurze Stücke auf Wiesenpfad.
Stellenweise undeutlich markiert, Orientierungssinn vorteilhaft.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz an der Schule gehen wir durch die Schulstraße zurück zur Hauptstraße und ins Ortszentrum von Sulzberg. Wir wandern vorbei an der Kirche, biegen am Pfarrhaus links ab und nehmen nach wenigen Metern den Hohlweg, der rechts aufwärts führt. An der folgenden Verzweigung gehen wir auf dem linken Feldweg weiter und überqueren dann weglos die Viehweiden hinauf zum Weiler Schnitzen.
In Schnitzen orientieren wir uns an den Wegweisern in Richtung Aleuthe, das wir über Pfaffenried erreichen. Beim Sägewerk biegen wir rechts ab und folgen dem Sträßchen bergauf mit schönem Blick vorbei an Gsellen und Gund bis zur B309. Hier biegen wir auf den Wiesenweg links ab und wandern auf dem schmalen Sträßchen hinab ins Tal, wo wir an der sehenswerten Kapelle rechts abbiegen. Wir bleiben auf dem Sträßchen, bis kurz vor der Autobahn ein Schotterweg nach links in Richtung See hinab führt. Beim Wegweiser biegen wir links ab und folgen dem Schotterweg am See entlang bis zum Parkplatz.
Nach wenigen Metern entlang der Straße biegen wir links ab, wandern durch den Weiler Köhlis und dann bergauf bis kurz vor Hofstetten. Dort biegen wir rechts ab (Ww. Sulzberg) und folgen der Straße nach Sulzberg.

2. Heinrichweg – historischer Wander- und Erlebnisweg

Der Heinrichweg führt in zwei Routen mit jeweils 11 km an geschichtlichen Höhepunkten vorbei. Dabei bieten Tafeln an markanten Stellen interessante Informationen zur Geschichte Sulzbergs und seiner Umgebung und zu wichtigen Ereignissen der Vergangenheit.

2a. Heinrichweg – Nr. 1 (H1)

Die erste Variante des historischen Rundweges führt (leider mir extrem hohem Anteil an Asphaltwegen) über Aleuthen zum Jodbad Sulzbrunn und dann hinauf zum gigentischen Aussichtspunkt Korreiten. Von der Marienkapelle Waxenegg geht es durch den Reisachtobel wieder zurück nach Sulzberg.

Heinrichweg1  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. An der nächsten Ausfahrt „Durach“ die A980 verlassen und sofort nach links in Richtung Sulzberg abbiegen.
In Sulzberg bei der Kirche/Rathaus parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kirche in Sulzberg
Navi: Sulzberg (Bayern), Sonthofener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf wenig befahrenen Sträßchen und Wanderpfaden. Gut markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zur Kirche und biegen dort nach rechts in die Jodstraße ein (Ww. Aleuthe).
Wir folgen der schmalen Straße nach Aleuthe, biegen bei der Alten Mühle rechts ab nund wandern auf der Straße mit schönem Rückblick hinauf nach Oberminderdorf. Hier gehen wir durch den Weiler und nehmen den Feldweg und später den Waldweg bis zur Zufahrt nach Sulzbrunn.
Vorbei am Parkplatz und dem Jodbad gehen wir nach links in Richtung Seminarhaus und an diesem vorbei zur Info der Jodquelle. Hier nehmen wir hinter dem Holzgebäude den Fußweg, der in Kurven aufwärts führt und einen Schotterweg erreicht, der  zum Birkenhof führt. Hier biegen wir nach links in die Straße ein, wandern aufwärts und bleiben auf dem Wirtschaftsweg bis zur Straße. Wir folgen der Straße nach rechts (Ww. Auf’m Buch), halten uns dann halbrechts (Ww.) und kommen zum Aussichtspunkt Korreite. Hier ist ein ausgiebiger Halt Pflicht, und das einmalige Panorama zu genießen.
nach den Häusern von Auf’m Buch gehen wir nach der Kurve ein Stück abwärts und biegen dann in den rechts abzweigenden Wanderweg ein (Ww.). Auf schönem Pfad durch den Wald kommen wir vorbei am höchsten Punkt von Sulzberg zu einem weiteren Aussichtspunkt und dann vorbei an einem Schuppen nach Waxenegg.
An der herrlich gelegenen Marienkapelle beginnt der Abstieg. Er führt durch Wald zunächst steil abwärts zum Hof Eulen und weiter auf gutem Pfad in den Reisachtobel. Hier biegen wir links ab und erreichen am Bächlein entlang den Spielplatz und wenig später Sulzberg. Vorbei am Kindergarten kommen wir zurück zum Parkplatz.

2b. Heinrichweg –  Nr. 2  (H2)
Der zweite Teil des Heinrichweges führt zunächst durch den Reisachtobel hinauf nach Waxenegg und in weitem Bogen über Kohlenberg zur Burgruine Sulzberg. Er begeistert von der Vielfalt der Eindrücke, auch wenn einige längere Passagen auf Asphalt vertreten sind.

Download file: Heinrich2.gpx

Anfahrt: Fahrt auf der A7 zum Kemptener Kreuz und dort in Richtung Oberstdorf rechts abbiegen. An der nächsten Ausfahrt „Durach“ die A980 verlassen und sofort nach links in Richtung Sulzberg abbiegen.
In Sulzberg bei der Kirche/Rathaus parken.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kirche in Sulzberg
Navi: Sulzberg (Bayern), Sonthofener Straße
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundtour auf Wanderpfaden, Schotterwegen und Wirtschaftssträßchen. Gut markiert, an wenigen Stellen (Varianten) etwas verwirrend.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Kümmerly+Frey  1:35.000  Blatt 46  Kempten
Tourenverlauf:

Am Parkplatz halten wir uns sofort links und biegen in den Pfarrweg ein. Vorbei am Kindergarten kommen wir in einen Fabrikhof, wo wir links haltend auf den Pfad durch den Reisachtobel treffen. Am romantischen Bächlein entlang und vorbei am Spielplatz geht es halblinks aufwärts (Ww. Erlebnisweg). Der Pfad wird steiler und erreicht das Anwesen in Euler. Hier überqueren wir die Straße und steigen steil empor zum Waldrand (schöner Rückblick in Richtung Kempten). Auf steilem Waldweg erreichen wir die Marienkapelle von Waxenegg.
Beim ersten Haus von Waxenegg biegen wir nach rechts in die Teerstraße ein, gehen durch den Hof und biegen nach dem Schuppen links ab auf den undeutlichen Pfad zum Waldrand. Am Waldrand entlang kommen wir zu einem Wegweiser.
Variante 1: Wir biegen am Wegweiser links ab in Richtung Kohlenberg und wandern durch die Wiesen zu den Häusern von Kohlenberg.
Variante 2: Wir gehen am Wegweiser geradeaus bis zur Waldecke, wo ein feuchter Trampelpfad in den Wald führt, der durch den Wald einen schönen Aussichtspunkt erreicht, dann abwärts Richtung Greuth führt. Unmittelbar vor Erreichen der Teerstraße zweigt ein Pfad links ab, der durch steile Wiesen hinauf nach Kohlenberg leitet (siehe GPX-Track).
In Kohlenberg wandern wir kurz nach links, biegen dann rechts ab und nehmen die Straße nach rechts in Richtung Winkel. Vorbei an einem großen Hof und der „Allgäu Weite“ folgen wir der Straße abwärts nach Albis.
In Albis biegen wir die erste Straße rechts ab (Ww.), gehen auf dem Schotterweg abwärts und kommen im Wald zur Keltischen Fliehburg. Auf Pfaden schlängeln wir uns durch die nur zu erahnende Anlage, biegen dann auf dem Forstweg rechts ab und wandern hinab nach Kenels. Hier überqueren wir die Straße, biegen rechts ab und kommen vorbei an einem Schuppen zum Waldrand.
Sofort am Waldrand biegen wir rechts ab (NICHT auf dem Schotterweg weiter!) und folgen dem undeutlichen Trampelpfad am Waldrand entlang. Nach kurzem Treppenweg wandern wir rechts haltend durch Wiesen hinauf zur Stra0e, biegen links ab und nach weigen Metern wieder links zur Ruine Sulzburg.
Nach kurzem Besuch der Ruine folgen wir dem Weg zur Straße und gehen auf dieser zum Sulzberger Hof und zur Ortsmitte.

Allgäu
Wandergebiete

Auf den Emerberg

1. Von Baach auf/um den Emerberg
Ein gemütlicher Spaziergang mit toller Aussicht führt von Baach bei Zwiefalten hinauf zum Emerberg. Bei der teilweisen Umrundung des Höhenrückens kann man eine fantastische Sicht auf die Höhen der Zwiefalter Alb und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen genießen.
Ein ganz besonderer Genuss bietet sich Ende April, wenn im südseitigen Wald die Maiglöckchen blühen.

Download file: Emerberg%20-%20Peterskapelle.gpx

Anfahrt: Fahrt auf der B311 zwischen Riedlingen und Obermarchtal bis Datthausen. Hier abbiegen in Richtung Zwiefalten und nach Zwiefaltendorf, wo man sich am Gasthaus Blank rechts hält in Richtung Zwiefalten. Man biegt dann nach rechts in die B312 ein und verlässt sie nach 500 m nach Baach. Am Fasthaus „Mohren“ biegt man rechts in die Marienstraße ein  und nach 300 m halbrechts in den Emerbergweg. Am Spielplatz findet man einige Parkplätze.
Tipp: Für ganz Bequeme besteht die Möglichkeit, bis zur Peterskapelle am Waldrand zu fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz in Zwiefalten Baach
Navi: Zwiefalten, Emerbergweg
Höhenunterschied: Aufstieg:  190 Hm
Abstieg:   190 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2.15 Std., 7 km
Anforderungen: Aussichtsreiche Rundwanderung auf Wirtschafts- und Forstwegen, ausreichend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schäb. Albverein 1:35.000  Blatt 31  Biberach  Ehingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz folgt man der Teerstraße ortsauswärts und hält sich an der Verzweigung links. Auf steiler Wirtschaftsstraße steigt man hinauf zum Waldrand zur Peterskapelle mit  schönem Blick in Richtung Zwiefalten.  Hier geht man am Waldrand nach rechts und folgt dem Burgenweg (blaues Dreieck) weitgehend am Waldrand entlang, wobei man herrliche Ausblicke bis zu den Alpen genießen kann. Nach ca. 1 Std. Gehzeit erreicht man über Emeringen (Blick Richtung Rechtenstein und Hochberg) eine Sitzgruppe, an der man nach links in den Wald einbiegt (Ww. Peterskapelle). Immer der Markierung (blauer Dreiblock) folgend, wandert man in 40 min durch den Wald zurück zur Peterskapelle.
Auf dem asphaltierten Weg geht es dann wieder zurück ins Dorf.

2. Prälatenweg von Zwiefalten zum Emerberg
Eine ausgedehnte Halbtageswanderung mit vielen schönen Ausblicken lässt sich von Zwiefalten aus zum Emerberg unternehmen. Nach dem Aufstieg aus dem Tal der Zwiefalter Ach schweift der Blick über die Höhen der Zwiefalter Alb, und nach der Wanderung durch den Wald erlebt man wie bei der obigen Tour die Aussicht über das Donautal bis zu den Alpen.

Download file: Zwiefalten%20-%20Emerberg.gpx

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Anfahrt: Auf der B312 von Riedlingen nach Norden bzw. vom Engstingen südwärts nach Zwiefalten. Nördlich der Brauerei an der Herz-Jesu-Kapelle abbiegen (Wegweiser Rentalhalle) und dann sofort links in die Mauerstr. einbiegen. Dieser bis zum großen Parkplatz (kostenfrei) folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Rentalhalle in Zwiefalten
Navi: Zwiefalten, Mauerstr. 1
Höhenunterschied: Aufstieg:  260 Hm
Abstieg:   260 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt  Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Wir wandern am rechten Rand des Parkplatzes auf dem schmalen Teerweg aufwärts und kommen vorbei am Friedhof zur Brunnensteige. An der Waldecke folgen wir der Wanderbeschilderung nach links aufwärts und erreichen über einen Wiesenhang den asphaltierten Fußweg, der durch die Neubausiedlung in die Christiansstraße führt. Sie geht in einen Wirtschaftsweg über, der vorbei am Bühlhof durch die breite Wiesenschneise zwischen den Waldstücken führt. Auf dem Schotterweg wandern wir in den Wald und biegen an der ersten Kreuzung rechts ab. Auf dem breiten Waldweg folgen wir dem blauen Dreiblock bis zur zweiten Kreuzung, wo wir links abbiegen.
Die Waldweg führt durch einen kurzen Hohlweg abwärts bis zum Wandrand über Emeringen. Hier biegen wir scharf rechts ab und gehen am Waldrand abwärts ins Tal und dann wieder aufwärts. Am höchsten Punkt erreichen wir den Aussichtspunkt mit Bank und Info-Tafel mit tollem Blick über Emeringen nach Rechtenstein. Immer am Waldrand bleibend (blaues Dreieck) wandern wir bis zur Petruskapelle. Hier nehmen wir die steile Teerstraße hinunter nach Baach.
Im Ort bleiben wir bis zum Gasthaus Mohren auf der Hauptstraße, biegen dann links ab und kommen durch die Unterführung auf der Talstraße zur Radlerherberge. Hier gehen wir auf den Schotterweg nach rechts und erreichen durch das Tal und vorbei am Bogenschießplatz Zwiefalten. Dort überqueren wir die Hauptstraße und kommen nach einem kurzen Stück durch den Park beim Wirtschaftsgebäude der Klinik direkt beim Parklatz wieder in die Mauerstraße.

Schw Alb
Wandergebiete