Von Mühlheim zur Kolbinger Höhle

Eine Wanderung hoch über dem Tal der Donau von Mühlheim nach Fridingen. Es geht vorbei an der Mühlheimer Felsenhöhle, dem Aussichtspunkt „Gelber Fels“ und zur Kolbinger Höhle. Vor allem Ende März sind die Wälder bedeckt von Millionen Leberblümchen und im Hintelestal blühen die letzten Märzenbecher.
Einziger Wermutstropfen ist der Rückweg auf der Teerstraße des Donauradwegs.

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Ausgangspunkt: Parkplatz an der Galluskapelle in Mühlheim/Donau
Anfahrt: Von Tuttlingen oder von Beuron durch das Donautal nach Mühlheim. Im Industriegebiet rechts abbiegen und auf schmalem Sträßchen zum Friedhof mit der Galluskapelle
Endpunkt: s.o.
Rückfahrt: s.o.
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Pfaden und Forstwegen. Durchgehend markiert (grün-blauer Kreis des Donauberglandweges)
Karte/Führer: Karte des Schwäbischen Albvereins 1:35.000 Tuttlingen
Wegverlauf: Beim Friedhof weist ein Wegweiser („Felsenhöhle 20 min“) auf einem schmalen Pfad nach links oben. Diesem Pfad und der Markierung des Donauberglandweges folgend steigen wir in angenehmer Steigung aufwärts mit Sicht auf Mühlheim und die Donau. Vorbei an der Mühlheimer Felsenhöhle (geöffnet an Christi Himmelfahrt und auf Anfrage) erreichen wir die Hochfläche. Hier lohnt sich ein Abstecher zum Aussichtspunkt auf dem Gelben Fels.
Immer der Markierung folgend kommen wir zum Hintelestal mit reichen Vorkommen von Märzenbechern, das wir überqueren und von dem wir auf einem Walderlebnispfad hinauf wandern zur Kolbinger Höhle (ab 1. Mai geöffnet). Am Abgrund herrlicher, aussichtsreicher Rastplatz. Auf markiertem Forstweg kommen wir später zum Aussichtsturm „Gamsnest“ mit schöner Rundumsicht.
Jetzt geht es auf schmalem Pfad hinab in Richtung Fridíngen ins Donautal. Beim Bahnhof erreichen wir den Donauradweg, auf dem wir auf der asphaltierten Straße nach 1 Std. wieder zur Galluskapelle kommen.

Hossinger Hochalb

Rund um Meßstetten gibt es inzwischen einige zertifizierte Wanderwege, die sog. HochAlbPfade. Einer dieser Premiumwege ist die 14 km lange Rundtour „Hossinger Hochalb“, die sich mit vielen schönen Ausblicken malerisch am Abtrauf entlang schlängelt.

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Anfahrt: Von Albstadt nach Meßstetten, dort rechts abbiegen und nach Hossingen fahren.
Ausgangspunkt: Am Ortsanfang rechts abbiegen und den Wegweisern zum Friedhof folgen. Dort Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Anforderungen: Wanderung auf guten Wegen, bestens markiert und beschildert. Einige kurze, steile Anstiege
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen  Albstadt
Tourenverlauf: Vom Friedhof zurück in den Ort und auf der Hauptstraße nach rechts. Kurz danach weisen die (hellgrünen) Wegweiser nach rechts abwärts und man erreicht bei einer Rasthütte die Hossinger Leiter. Nach einem kurzen Abstecher steigt man an der Hütte nach oben und folgt dann immer den Wegweisern „HochAlbPfad“. Über das Känzele erreicht man den Wanderparkplatz am Heimberg und damit den Albtrauf mit immer wieder schönen Blicken ins Eyachtal. Jetzt steigt man hinauf zum Gräbelesberg, einer alten Keltischen Burganlage. Die Aussicht ist atemberaubend, sie reicht im Westen über das Albvorland bis zum Schwarzwald, im Osten ist die Filderhochfläche vor Stuttgart zu erkennen.
Nach Verlassen der Anlage passiert man eine Viereckschanze und wandert dann steil hinauf in Richtung Baienberg, der leider mit einem Funkmast „verziert“ ist, aber nochmals eine schöne Aussicht bietet. Etwas später öffnet sich vom Spitzfelsen der Blick ins Bäratal. Nachdem der Weg den Wald wieder verlassen hat, windet er sich am Waldrand entlang ins kleine Michelfeld, das man wegen seiner Reiterhöfe kennt. Dahinter führt er abermals über weite Wiesen.
Durch das Wäldchen „Fuchsloch“ gelangt man schließlich zur „Burg“, einer im 12. Jahrhundert erbauten und in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges zerstörten Wehranlage. Ein Steg liegt heute dort, wo sich einst die Zugbrücke befand.
Auf der linken Seite der Straße führt ein Pfad entlang, der schließlich hinauf nach Hossingen leitet, wo man vorbei an der Kirche wieder den Ausgangspunkt erreicht.

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Tulpenblüte Gönningen

Gönningen hat eine alte Tradition als Ort der Produktion und des Handels von Sämereien aller Art. An diese Tradition erinnern die Tulpentage, die jedes Jahr stattfinden. Ab Mitte April blühen auf dem Friedhof und in den Vorgärten in Gönningen Tausende von Tulpen und Narzissen-Arten.Schwerpunkt ist vor allem die Anlage der Firma Samen-Fetzer am Ortsrand in Richtung Genkingen.
In Verbindung mit einer Wanderung auf den Roßberg mit seinem Aussichtsturm lohnt sich ein Besuch des Städtchens und seiner schönen Umgebung besonders.
Diese Wanderung ist die Erweiterung der Tour hochgehkämpft aus der Serie der hochgehberge.

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Anfahrt: Fahrt nach Gönningen
a. Aus Süden über die B312 oder B313 zum Kreisverkehr hinter Kleinengstingen, dort auf die L230 nach Genkingen. Weiter auf der L230 bis zum Ortsbeginn von Gönningen, wo sich bei den ersten Häusern 50 m vor der großen Gärtnerei „Samen-Fetzer“ auf der linken Seite ein Parkplatz befindet.
b. Aus der Gegend um Reutlingen auf der B312 über die Honauer Steige bis zum Kreisverkehr vor Kleinengstinngen, dann weiter wie bei a.)
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Samen-Fetzer
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Blatt 25  Burladingen Sonnenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz an der Straße vorbei an der Gärtnerei (Besuch später!) in Richtung Gönningen, bis nach 200 m links ein Weg in Richtung Friedhof abzweigt. Am Friedhof vorbei, dann links abbiegen und auf schmaler Straße in großem Bogen hinauf zum Schützenhaus.
Am Schützenhaus halblinks über die Wiese (blaues Dreieck) aufwärts, bis wieder die Straße erreicht wird. Die Straße überqueren und auf Forstweg (Jägerweg), der später in einen schmalen Pfad übergeht (blauer Dreiblock) hinauf zum Roßberg mit Wanderheim und Aussichtsturm (Mi. – So. geöffnet).
Nach dem Besuch des Turms zurück bis zum Quenstadt-Denkmal, dort auf schmalem, steilem Pfad (blaues Dreieck) abwärts und anschließend links haltend über freie Fläche. Bei der nächsten Verzweigung halbrechts halten zu Aussichtspunkt und schönem Rastplatz. 100 m nach dem Rastplatz verlässt man die Wiese und steigt auf schmalem Pfad durch den Wald abwärts. 300 m vor Erreichen der Straße verlässt man den markierten Wanderweg auf einem Forstweg nach rechts und folgt diesem. An der Straße wendet man sich nach rechts und benutzt 400 m den Radweg, bis nach rechts der Wanderweg (blauer Dreiblock) vorbei am Reiterhof aufwärts führt. Auf einem Wirtschaftsweg geht man oberhalb von Gönningen entlang bis zum dritten Weg, der in den Ort führt.
In der Ortsmitte folgt man den Schildern in Richtung Friedhof, der zur Zeit der Tulpenblüte besonders sehenswert ist. Am Rückweg zum Parkplatz lohnt sich ein Besuch der Ausstellungsflächen der Firma Fetzer.


Schw Alb
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Ochsenbergtour

Die „Ochsenbergtour“ ist einer der „Traufgänge“ bei Albstadt. Sie führt auf aussichtsreichen Pfaden durch Wiesen und Wälder zu einer Reihe von Aussichtspunkten und der prähistorischen Fundstelle von Menschenaffen in der Heidensteinhöhle. Kurz vor Ende der Tour lädt die Wirtschaft am Ochsenberg zu einer Einkehr ein.

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Anfahrt: Auf der B463 nach Albstadt-Ebingen. Hier immer den Hinweisschildern zum Freizeitbad „Badkap“ folgen.
Ausgangspunkt: Parkplatz Badkap
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist sehr gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen Albstadtl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Freizeitbad die Straße überschreiten und vorbei am Campingplatz bergauf. Wenige Meter nach dem Waldrand führt ein Pfad nach rechts (Hinweisschild „Oststadt“) am sonnigen Hang eben zum Neubaugebiet und an diesem vorbei. Kurz nach Eintritt in den Wald wandert man durch einen kleinen Tobel, dann führt ein schmaler Pfad ohne Beschilderung links nach oben, wo man den „Traufgang Ochsenbergtour“ erreicht. an den Wanderschildern folgt man dem Premiumwanderweg nach rechts. Jetzt ist der Weg durch die Beschilderung eindeutig vorgegeben. Er führt hinauf zum Schneckelefels mit schönem Blick über Albstadt, geht weiter zur prähistorischen Fundstelle der Heidenlochhöhle und erreicht über mehrere Aussichtspunkte den „Alpenblick mit Liegen und Vesperplatz. Nach 3 1/2 Std kommt man schließlich zur Gastwirtschaft Ochsenberg, die zu einer Einkehr einlädt.
Hinter der Wirtschaft leitet ein Treppenweg abwärts. nach der Treppe biegt man rechts ab und erreicht über eine Wiese und einen Schotterweg wieder das Badkap.


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Traufgang Zollernburg-Panorama

Atemberaubende Ausblicke, dichte Wälder, tiefe Schluchten und der Blick auf die hoch oben thronende Burg Hohezollern sind die Glanzpunkte dieser außergewöhnlichen Wanderung.

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Anfahrt: Von Albstadt-Onstmettingen auf schmalem Sträßchen hinauf zum Nägelehaus auf dem Raichberg
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Nägelehaus.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen  Albstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gilt zunächst ein Besuch dem Aussichtsturm auf dem Raichberg, der einen informativen Rundumblick bietet, dann geht es durch Wacholderheide und Wald zu den Höfen von Dagersbrunnen und ins Tal der Schmiecha. Vorbei am Skilift wandern wir abwärts, queren kurz vor Onstmettingen den Talgrund und erreichen oberhalb des Parkplatzes beim Stichwirt wieder den wald. Entlang alter Hochmoore steigen wir durch den Wald hinauf auf die Albhochfläche, genießen einen Blick vom Heiligenkopf und kommen zum Zollersteighof (Gastwirtschaft). Kurze Zeit später haben wir den Aufstieg zum Zeller Horn bewältigt und stehen überwältigt vor dem grandiosen Ausblick auf die gegenüber thronende Burg Hohenzollern, dem Stammhaus der Deutschen Kaiser..
Auf ebenem Forstweg geht es zurück durch den Wald in Richtung Raichberg. Am Waldrand biegen wir auf einen schmalen Pfad links ab und kommen so zum geologischen Höhepunkt der Tour, dem Hangenden Stein.
Auf dem Wanderweg steigen wir abwärts bis zum Waldrand. Hier verlassen wir die Markierungen des Premiumweges und queren den schmalen Wiesenstreifen zum gegenüber liegenden Waldrand. Von dort führt ein Pfad zurück zum Parkplatz beim Nägelehaus.


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Traufgang Felsenmeersteig

Der Felsenmeersteig ist eine aussichtsreiche Fußreise in die beeindruckende landschaftliche und kulturelle Geschichte der Region. Der längste aller Traufgänge lässt Wanderer in längst vergangene Zeiten eintauchen und bietet als dramatische Kulisse die facettenreiche Landschaft der Alb. Immer wieder eröffnen sich atemberaubende Blicke von der steilen Traufkante wie am Böllat.Das „Felsenmeer“, Namensgeber dieser Wanderung, ist ein lebendiger Beweis für das Wechselspiel von Wasser, Kälte, Hitze und dem Juragestein. Mitten im Wald ragen die riesigen Felsformationen meterhoch empor und zeichnen ein ebenso wildes wie bizarres Landschaftsbild im dichten Wald.

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Anfahrt: a. Auf der B463 nach Albstadt-Lautlingen. In der Ortsmitte abbiegen zu den Sportanlagen.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei den Sportanlagen in Albstadt-Lautlingen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  720 Hm
Abstieg:   720 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 6 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen  Albstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei den Sportanlagen folgen wir dem breiten Weg entlang des Bächleins Eybach in Richtung Margrethausen. Kurz vor Erreichen des Ortes führt ein steiler Zickzackweg durch den Wald hinauf auf die Hochfläche (davor schöner Aussichtspunkt). Durch lichten Wald und Wacholderheide folgen wir dem Weg über den Heersberg, dann vorbei an einer Grillhütte nach Burgfelden.
Wir durchqueren den malerischen Ort, verlassen am Ortsende die Kreisstraße nach halblinks, umrunden ein trapezförmiges Wiesenstück und folgen dann dem Trauf bis zum grandiosen Aussichtspunkt auf dem Böllat. Bei schönem Wetter eicht die Sicht über die Höhen der Alb bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen.
Tief unten sehen wir schon das nächste Ziel: das Wannental. Steil geht es hinunter zum Bauernhof mit frei laufenden Hasen und Fasanen. Wieder leicht ansteigend kommen wir auf einem Forstweg zu drei Mammutbäumen mitten im Wald, Geschwister der Mammutbäume aus der Stuttgarter Wilhelma. Wir müssen jetzt ein kurzes Stück zurück, dann leitet uns die Markierung kräftig aufwärts zur Ruine Schalksburg, dem Burgfried der Herren von Zollern-Schalksburg.
Nach kurzem Abstieg führt der Weg zum Felsenmeer, einem wilden Gelände mit riesigen Felsblöcken, zwischen denen sich der Wanderweg hindurch schlängelt. Nach Verlassen des Waldes führt der „Muliweg“ wieder hinab nach Lautlingen.


Schw Alb
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Von Beuren zum Hohenneuffen

Weithin sichtbar tritt das 743 m hoch aufsteigende Felsmassiv des Hohenneuffen bergspornartig aus dem Albtrauf hervor. Seine Felskuppe trägt ein Ruinenensemble, das in seinem Kern auf eine hochmittelalterliche Höhenburg zurückgeht.

Diese Wanderung verbindet den Besuch der Burg mit schönen Ausblicken vom Albtrauf in Richtung Stuttgart und dem Unterland.

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Anfahrt: a. Auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck, von dort auf der B465 nach Owen. Hier rechts abbiegen nach Beuren.
b. Auf der B28 nach Metzingen, hier auf der B313 durch die Stad. Nach dem Bahnhof rechts abbiegen und nach Neuffen fahren, dann weiter nach Beuren.
c. Von Münsingen auf der B465 nach Bad Urach und dieser rechts abbiegend in Richtung Blaubeuren/Ulm folgen. Am Rand der Innenstadt zweigt nach rechts die Straße nach Hülben ab. Nach Hülben links abwärts nach Neuffen und weiter nach Beuren.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der „Panoramatherme“ in Beuren
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Therme folgen Sie der Neuffenerstraße und biegen dann nach rechts in die Gartenstraße ein. Nach links zweigt später die Hohenneuffenstraße ab, die später in die Owener Straße übergeht. Auf nder Alten Steige wandern Sie aufwärts zur L1254, gehen hier wenige Meter nach links und verlassen sie auf einem aufwärts führenden Fußweg. Dieser geht in einen Wanderpfad über, der in vielen Kurven hinauf zum aussichtsreichen Beurener Fels führt.
An der Kante des Albtraufs entlang folgen Sie den Markierungen (blaues Dreieck) zum Heidengraben und dann hinein nach Erkenbrechtsweiler. Sie befinden sich jetzt auf dem HW1 des Schwäbischen Albvereins (rotes Dreieck) dem Sie durch den Ort und weiter vorbei an Klingenteichfels und Wilhelmsfels hinauf zur Burg Hohenneuffen leitet.
Für den Rückweg gehen Sie von der Burg auf dem Zufahrtsweg zurück, bis nach links ein Fußweg steil abwärts führt (blaues Dreieck). Vorbei an der Skihütte erreichen Sie die Kirschgärten oberhalb von Beuren, durch die Sie auf einem Wirtschaftweg zurück zur Therme wandern.

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Rund um das Eybachtal

Das Naturschutzgebiet Eybachtal lockt mit seiner parkartigen Flussaue und einer reizvollen Bachlandschaft. Auf beiden Seiten ragen schroffe Felsnadeln empor, die herrliche Blicke auf das Tal und auf Geislingen ermöglichen.
Wir bewegen uns bei unserer Rundwanderung hoch über dem Tal über Anwandfels und Himmelsfels bis zur markanten Burgruine Helfenstein, dem Wahrzeichen von Geislingen.

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Anfahrt: Auf der B10 der der B466 nach Geislingen. Gute Bahnverbindungen nach Geislingen
Ausgangspunkt: Anreise mit der Bahn:
Bahnhof Geislingen
Anreise mit PKW:
Parkplätze bei den Sportanlagen am Beginn des Eybachtales in der Heidenheimer Straße
Navi: Geislingen an der Steige, Heidenheimer Str. 187
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Zwei Abschnitte auf der Straße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Bahnhof entlang der Straße in Richtung Heidenheim stadtauswärts. Vor der Eybachbrücke (Wegweiser) unter der Bahnunterführung und auf Wanderweg an der Bahnlinie entlang zur Landstraße. Nach Überquerung der Straße auf einem Pfad in vielen Serpentinen hinauf zum Anwandfels mit schönem Blick auf die Stadt.
Auf dem Wanderweg (rote Raure), später auf einem Forstweg am Trauf entlang zum Himmelsfels. Die Abzweigung ist etwas versteckt! Die Fortsetzung des Wanderwegs führt hinab nach Eybach, wo man beim Friedhof dem roten Dreiblock ins stille Felsental folgt. Auf einem abenteuerlichen Weg gewinnt man die Höhe und nimmt am Waldrand den Wirtschaftweg nach Weiler.
Weiter dem roten Dreiblock folgend, kommt man zur beeindruckenden Ruine Helfenstein, jetzt mit dem Blick ins Tal auf Geislingen. Man verlässt die Ruine durch die untere Ringmauer und folgt dem Pfad, der am Bahnhof in Geislingen endet.
Bei Anreise mit dem PKW wendet man sich nach Verlassen der Ruine nach rechts und folgt dem Pfad ohne viel Höhenverlust bis zur Weiler Steige. Von dort führt ein Forstweg zurück zum Parkplatz bei den Sportanlagen.


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Wanderung über Bad Ditzenbach

In einem der schönsten Täler der Schwäbischen Alb, im Oberen Filstal – im Volksmund auch Goisa-Täle genannt – liegt Bad Ditzenbach. Der romantische Ort ist ein anerkanntes Heilbad und kann mit seinen Heilquellen, die bereits 1560 urkundlich erwähnt wurde, auf eine lange Tradition zurückblicken.

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Anfahrt: Auf der A8 bis zur Ausfahrt Mühlhausen, dann auf der B466 nach Bad Ditzenbach.
Ausgangspunkt: Am Ortsanfang von Bad Ditzenbach links abbiegen in Richtung Auendorf, sofort wieder rechts zu Parkplatz
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen. Einige steile Aufstiege und langer, etwas eintöniger Rückweg von Ave Maria.  Strecke ist beschildert und markiert, allerdings sind die Zeitangaben mit Vorsicht zu geneßen.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zur Auendorfer Straße und die B466 überqueren. Man folgt der Helfensteinstraße über die Fils, biegt direkt danach rechts ab in die Burgsteige und kurz danach links ab in die Schlossbergstraße. Nach wenigen Metern beginnt rechts der markierte Wanderweg (rote Raute). Von einem Einschnitt aus geht es auf dem Weg steil hinauf zur Ruine Hiltenburg, wo mn eine schöne Sicht auf das tief eingeschnittene Tal der Fils hat.
Zurück am vorher passierten Einschnitt wendet man sich rechts und kommt an einer im Wald liegenden Hütte vorbei. Von dieser folgt man wieder der roten Raute bergauf bis zum Waldrand. Kurz vorher mündet von rechts der Wanderweg mit der Markierung roter Dreiblock ein, dem man von nun an folgt.
Immer am Waldrand und immer der Markierung folgend kommt ma zuerst zur Schonterhöhe, überquert dort die Straße, gelangt zur Buschelkapelle und erreicht schließlich das Klianskreuz. Hier geht es links bergab zur sehenswerten Wallfahrtskirche Ave Maria.
Von der Kirche führt ein Treppenweg hinunter zum Parkplatz, den man durchquert und in einen Waldweg einbiegt. Diesem folgt man, sich immer grob am Waldrand haltend, mehrere Kilometer bis man auf einem Feldweg nach Bad Ditzenbach hinunter wandern kann. Auf der Straße „Hinter den Gärten“ geht es bergab, über die Bundesstraße und dann durch das Gelände der Reha-Klinik zurück zum Parkplatz.


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Über den Breitenstein zur Burg Teck

Abwechslungsreiche Rundwanderung am Alb-Nordrand mit einem langem, steilem Anstieg zum Breitenstein, gemütlichem Weg zur Ruine Rauber und nochmals einem kurzen Anstieg zur Teck.
Die Wanderung orientiert sich teilweise an der Tour hochgehadelt, startet aber im Tal, so dass der kräftige Schlussanstieg entfällt.

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Anfahrt: Fahrt auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck. Auf der B465 bis zur Abzweigung in Richtung Nabern/Bissingen dann nach Bissingen. Hier bis zur Ortsmitte, wo es am See Parkmöglichkeiten gibt.
Ausgangspunkt: Parkplatz am See in Bissingen
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz in Bissingen folgen Sie talaufwärts einem ansteigenden Sträßchen (Markierung: blaues Dreieck, Breitenstein), biegen kurz nach dem Ortsrand links ab und steigen steil an. Kurz bevor Sie die Straße Bissingen–Ochsenwang kreuzen, führt ein Abstecher nach links (hin und zurück 10 Min.) zu den Mauerresten der Burgruine Hahnenkamm (13. Jh.). In Kehren führt der Weg weiter steil hinauf zur felsigen Kante der Albhochfläche und nach rechts auf den Breitenstein (812m), einen steil abfallenden Felsen. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die Teck und das Albvorland mit der Limburg bei Weilheim/ Teck. Entlang der Hangkante (Markierung: rotes Dreieck) gelangen Sie bequem zu einem weitläufigen Wanderparkplatz, dessen Zufahrt in die Straße Ochsenwang–Bissingen einmündet. Geradeaus folgen Sie einem leicht ansteigenden Waldsträßchen etwa 1,5 Kilometer weit zum Hof Diepoldsburg, dem einstigen Wirtschaftshof der längst verschwundenen Diepoldsburg. Während das Sträßchen links abknickt, gehen Sie geradeaus zwischen den Gebäuden hindurch (Markierung: rotes Dreieck) und gelangen auf einem schmalen, felsigen Bergrücken zu den Mauerresten der Burgruine Rauber.
Unmittelbar vor der Brücke über den Burggraben steigen Sie nach rechts in den Burggraben ab und erreichen nach einem steilen Abstieg den Sattelbogen (610m; Grillstelle), einen Übergang vom Lenninger Tal in das Bissinger Tal. Geradeaus und nach wenigen Metern links (Markierung: rotes Dreieck) steigen Sie am Westhang des Teckbergs wieder an zum Aussichtspunkt Gelber Fels (711m). Entlang der Hangkante führt der Weg zur Burgzufahrt, die vollends hinaufführt zur Burg Teck (775m).
Wenige Meter vor dem Burgtor führen Stufen hinunter zu einer großen Öffnung im Burgfelsen (hin und zurück 5Min.). Hier lebte der Sage nach die weise Sibylle.
Abstieg nach Bissingen: Der breiten Burgzufahrt folgen Sie bergab zum Waldrand – linker Hand ein weitläufiger Spiel- und Grillplatz – und gehen geradeaus auf den Bergvorsprung Hörnle, einen bei den Besitzern von Modellflugzeugen beliebten Startplatz. Nach rechts führt nun ein Pfad (Markierung: blaues Dreieck) über Heide und dann zwischen Kirschbäumen hinunter nach Bissingen. An der Ortsdurchfahrt biegen Sie nach rechts ab und kehren zum Bissinger See, Ihrem Ausgangspunkt, zurück.


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