Rundwanderung bei Hörvelsingen

Unweit von Ulm findet der Wanderfreund eine Unzahl lohnender Rundwanderung. Noch immer (beinahe) ein Geheimtipp ist diese Wanderung bei Hörvelsingen, die vor allem im März als besonderen Leckerbissen riesige Vorkommen von Märzenbechern im Tal der Laushalde um im Hagener Tobel zu bieten hat. Beim Weg in Richtung Hörvelsingen findet man sogar am Weg wilde Alpenveilchen.

Download file: Hagler%20Tal.gpx

Ausgangspunkt: Seligweiler
Anfahrt: Von der Autobahnausfahrt Ulm Ost der A8 auf der L1079 in Richtung Albeck – Langenau fahren. Nach ca. 1 km zweigt nach links ein schmales Sträßchen in Richtung Witthau ab. Hier befindet sich ein Wanderparkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit:
11 km,  3.30 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung meist auf Feld- und Waldwegen. Keine Markierungen, deshalb Orientierungssinn oder GPS-Gerät vorteilhaft
Karte/Führer: Wanderkarte des Schwäbischen Albverein 1:35.000  Blatt 21  Ulm Herbrechtingen
Wegverlauf:

Vom Parkplatz dem Schotterweg folgend leicht bergab, dann rechtwinklig nach links zum Waldrand. Der Fahrweg geht in einen Trampelpfad über, der hinab ins Laushalde-Tal führt. Durch das schöne Wiesental (Märzenbecher!) abwärts und immer dem Tal folgen, bis es sich zu einer Wiese öffnet. Ein kurzes Stück weglos nach links zu einem Grasweg, der die Zufahrt  von Hörvelsingen nach Witthau erreicht. Nach der markanten S-Kurve auf einem Schotterweg nach Links zum Waldrand und diesem ins Hagener Tal folgen. Hier finden sich riesige Vorkommen von Märzenbechern.
Das Tal endet an einer markanten Waldschneise, wo man am Waldrand rechts hinauf wandert und immer am Wald entlang rechts haltend teilweise weglos zu einer Teerstraße weitergeht. Man überquert die Straße und folgt dem Schotterweg bis zum Waldrand. Hier findet man ein Markierungsschild des SAV, das auf einen Pfad nach rechts weist. Auf dem Pfad wandert man aussichtsreich über Hörvelsingen zum Wasserbehälter bei schöner Wacholderheide – ein idealer Rastplatz.
Am Ende des Hangs hält man sich rechts, geht zwischen Zäunen hindurch abwärts und kommt bei der Pflugbrauerei nach Hövelsingen.
Geradeaus durch den Ort geht es beim Rückweg wieder in die Laushalde und durch diese zurück zum Parkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Vom Lechfall zu Alatsee und Weissensee

Vom Parkplatz beim Lechfall führt diese Rundwanderung vorbei an Mittersee und Obersee zum romantischen Alatsee. Auf dem Rückweg wandern wir am Weissensee entlang und dann über den Burkenbichlberg zurück nach Bad Faulenbach.

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Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: 17 km, 4,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Beim Lechfall überquert man auf dem Max-Steg den Lech und steigt auf Treppen hinauf zum Ländeweg. Diesem folgt man nach rechts hinunter nach Bad Faulenbach, wo man am Hotel Schweiger links in den Schwärzeweg einbiegt. Direkt danach verlässt man nach links die Straße, steigt über einige Stufen auf schmalem Pfad hinauf in den Wald und erreicht die Faulenbacher Skisprungschanze. Ein steiler Treppenpfad führt hinunter zum Mittersee.
Man folgt dem Ufer des Sees nach links, geht am Südufer des Obersees entlang und folgt dann den Wegweisern zum Alatsee („Fußweg“). Nach ca. 90 min ist der Alatsee erreicht. Am Ufer beim Hotel laden Bänke zu einer Rast ein. Von hier aus kann man mit einem zusätzlichen Zeitaufwand von ca. 40 min den See umrunden.
Vom Hotel folgt man der Straße zum Parkplatz, überquert diesen und geht ca. 300 m entlang der Straße zu einem nach links abzweigenden Forstweg. An der folgenden Gabelung hält man sich rechts. Der Weg geht in einen schmalen Pfad über, dem man am steilen Hang über dem Weissensee folgt. In leichtem Auf und Ab erreicht man am nördlichen Ende des Weissensees das Ufer. Immer am Wasser entlang geht es auf toll angelegtem Pfad Richtung Süden zum Seeende, wo man auf eine schmale Straße trifft, Dieser folgt man nach rechts, biegt an der Gabelung bei der Umspannstation links ab und folgt an der nächsten Gabelung dem rechten Forstweg, der ziemlich steil aufwärts führt.
Am Ende der Steigung biegt man an der Stromtrasse links ab in den Hahnenkopfweg, einem herrlichen Pfad, dem man die nächsten 1,5 km folgt. Am dann folgenen Wegkreuz folgt man nach links dem Schild in Richtung Füssen, biegt aber schon nach 150 m rechts ab auf den Unteren Kobelweg. Der Pfad schlängelt sich parallel zum Ortsrand von Füssen durch den Wald bis zu einer Brücke. Hier lohnt ein kurzer Abstecher zum Baumgarten, dann steigt man an der Brücke hinunter zur schmalen Straße, geht durch die Felspassage nach Bad Faulenbach, geht danach wenige Meter nach rechts und biegt dann links ab. Vorbei am Euro Park Hotel erreicht man wieder den Ländeweg und wandert auf diesem zurück zum Lechfall.

Variante der Wanderung

Wer die Umgebung des Alatsees genießen will und sich gleichzeitig den lang(weiligen) Wiederaufstieg vom Weissensee sparen möchte, der kann die folgende Variante ausprobieren.

Lechfall-Alatsee  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: s.0.
Höhenunterschied: Aufstieg:  380 Hm
Abstieg:   380 Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, 3.45 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gut markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Aufstieg zum Alatsee siehe oben
Nach Erreichen des Hotels Alatsee biegen wir links ab und umrunden auf breitem Weg (Vorsicht! Viele MTB-Fahrer) den herrlich gelgenen See.
Unmittelbar bevor wir wieder das Hotel Alatsee erreichen zweigt nach links ein Wanderpfad ab (Ww. Zwei-Seen-Blick). Auf steilem Pfad geht es aufwärts zum höchsten Punkt des Kamms, von dem man einen schönen Ausblick zu Alatsee und Weissensee genießen kann. Wenige Meter zurück, dann halten wir uns rechts (Ww. Bad Faulenbach) und folgen den Markierungen des Hahnenkopfweges. Dieser führt mit guter Wegmarkierung immer durch den Wald in leichtem Auf und Ab (später als „Oberer Kobelweg“) bis nach Bad Faulenbach, das wir nach einem Abstieg auf asphaltiertem Weg erreichen. Im Ort gehen wir hinab zum Fußweg, auf dem wir wieder zum Hotel Schweiger kommen und dann auf bekannten Weg zurück zum Lechfall gehen.

Allgäu
Wandergebiete

Wanderrunde um Neutrauchburg

Eine lohnende Wanderrunde führt von Neutrauchburg durch Wälder und über Höhenrücken in Richtung Isny. Unterwegs bieten sich immer wieder überraschende Ausblicke über die Landschaft des Allgäu und zu den Gipfeln der Allgäuer Alpen.

Neutrauchburg  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Ausgangspunkt: Neutrauchburg
Anfahrt: Von der Umfahrungsstraße Isny (B 318) am nördlichen Stadtrand abbiegen nach Neutrauchburg. Dort am Ortsanfang vor dem Ortsschild links auf den großen Parkplatz (gebührenpflichtig).
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: 3.30 Std. / 13 km
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung meist auf gut ausgebauten Wegen. Markierungen etwas verwirrend, Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Alpstein-Wanderkarte 1:25.000    Isny  Argenbühl
Topogr. Karte Bayern 1:25.000   Weitnau
Wegverlauf:

Vom Parkplatz auf der Hauptstraße durch Neutrauchburg bis zur Linkskurve. Dort am Café halbrechts in Richtung Friedhof. Durch den Wald abwärts, dann am Waldrand nach rechts und danach auf der Srtraße 20 m rechts. Links haltend am Friedhof vorbei und nach 200 m links abbiegen auf einen Feldweg und auf diesem über die Argen in den Zeller Wald (Wegweiser “ P Schwanden“). Kurz vor Verlassen des Waldes links abbiegen zum Herbisweiher. Links um den Weiher, dann links aufwärts zum Waldrand und durch den Wald hinauf zum Menelzhofer Berg. Auf der Gemeindverbindungsstraße geradeaus und auf der Teerstraße aufwärts (Ww. Jägerhof). Kurz nach dem Peterhof links abbiegen und durch den Wald zum Hotel Jägerhof.
Auf der Hotelzufahrt abwärts bis zu einer markanten Baumreihe, dort links auf einem Wiesenpfad hinunter zum Maxhof, über die Argen und weiter in Richtung L265. Beim Wanderparkplatz links abbiegen und vorbei am Haldenhof und an der Privatklinik Curamed bis zur nächsten Abzweigung. Hier abwärts, dann die Straße überqueren und nach 50 m links in den Wald. 
Wir folgen dann den Wegweisern in Richtung Isny, erreichen den Waldrand und gehen nach links am Wald entlang bis zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Um den Kienberg zum Kalvarienberg

Ausgehend vom Lechfall bei Füssen führt diese schöne Rundwanderung rund um den Kienberg und bietet als Höhepunkte den Schwansee und den Kalvarienberg mit toller Sicht auf Füssen und die umliegenden Berggipfel. Unterwegs grüßen die bekannten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau den Wanderer.

Eine Wanderung für jede Jahreszeit, die auch als Schneeschuhwanderung möglich ist.


Download file: Kalvarienberg.gpx

Download file: Schwansee%20-%20Kalvarienberg.gpx

Ausgangspunkt: Lechfall bei Füssen
Anfahrt: Auf der A7 durch den Grenztunnel zur Ausfahrt Vils. Dort die Autobahn verlassen, links abbiegen und in Richtung Füssen fahren. Da die Zufahrt zu den Parkplätzen am Lechfall aus dieser Richtung nicht erlaubt ist, am Lechfall vorbei bis zur nächsten Umkehrmöglichkeit, dann zurück zu den Parkplätzen am Lechfall.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: AV-Karte BY5
Wegverlauf: Beim Lechfall überquert man die Straße und folgt vorbei am Steakhaus dem schmalen Sträßchen bergauf. Nach 15 min geht man nicht mehr geradeaus in Richtung Kalvarienberg sondern biegt scharf links ab auf den steiler nach oben führenden Schotterweg. Auf diesem erreicht man die Marienkapelle und hält sich bei der Passions-Gruppe halblinks abwärts in Richtung 3-Schlösser-Weg. Auf schmalem Pfad geht es abwärts  zu einem Forstweg, der etwas oberhalb der Schwangauer Straße verläuft. Bei Afterschrofen erreicht man die Straße und kann ihr folgen. Schöner ist aber der Weg, der nach kurzem Aufstieg oberhalb durch den Wald führt. 
Bei der Zufahrt zum Schwansee kommt man wieder ins Tal und zum Parkplatz beim Schwansee. Ein Stück am See entlang führt der Forstweg leicht bergauf zu einer Gabelung, wo man links abbiegt (Wegweiser „Walderlebniszentrum“). In stetiger Steigung erreicht man schließlich die beschilderte Abzweigung in Richtung Kalvarienberg (Wegweiser), biegt bei nächsten Forstweg rechts ab und nimmt dann wieder den Weg nach rechts oben. Beim Pavillon des Geopfades zweigt ein schmaler Pfad links ab und führt zur 5. Station des Kreuzweges, dem man nach rechts hinauf zum imposanten Kalvarienberg mit der Kreuzigungsgruppe folgt.
Zurück wandert man zunächst wieder entlang des Kreuzwegstationen, biegt dann aber nach rechts ab und kommt nach wenigen Metern zur Marienkapelle, die man vom Herweg kennt. Jetzt auf den Anstiegsweg zurück zum Lechfall.
Erweiterung:
Wem die Wanderung zu kurz ist, der kann am Beginn des Schwansees links abbiegen und dann zunächst am Ufer entlang durch den Park wandern. Am Ende des Sees steigt man dann in Serpentinen empor und erreicht auf dem Alpenrosenweg mit einer zusätzlichen Wanderzeit von 1 Std wieder die vorige Route.
Variante:
Wer nicht am Lechfall starten will, beginnt am Wanderparkplatz beim Schwansee und wandert vor dem Aufstieg zum Kalvarienberg rund um den Alpsee.
https://gipfelglueck.org/schwansee-alpsee-kalvarienberg


Wandergebiete

Rundwanderung von San Feliu de Guixols

Bei San Feliu de Guixols zeigt sich die Costa Brava nochmals von ihrer schönsten Seite mit wilden Felsabbrüchen, Klippen und Buchten, die vom Land her unzugänglich sind. Später wendet sich unser Weg ins Landesinnere und führt durch das Vall de Mescanada wieder zurück zur weiten Bucht von San Feliu.

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Download file: San%20Feliu.gpx

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Ausgangspunkt: Sant Feliu de Guixols
Anfahrt: Zufahrt von der C31 nach Sant Feliu. Parkmöglichkeit am Hafen
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gelegentlich trotz Markierungen etwas Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Man geht an der Strandpromenade entlang bis zum westlichen Ende des Hafens, wo man auf die Hinweisschilder in Richtung St. Elm trifft. Zunächst auf der ansteigenden Fahrstraße, später auf einem Camin de Ronda folgt man der Küste ständig ansteigend bis zur herrlich gelegenen Kapelle St. Elm.
Auf der Straße steigt man abwärts, biegt dann links ab in eine Neubausiedlung und erreicht die Wanderschilder in Richtung Coll de Portes mit großer Wegkreuzung. Hier biegt man halbrechts ab und wandert durch den Wald mit einigen schönen Ausblicken vorbei an riesigen Felsblöcken. Der stark ausgewaschene Weg senkt sich schließlich steil hinab ins Vall de Mascanada und erreicht wieder den Ortsrand von Sant Feliu.


Von Tossa de Mar zum Puig de ses Cadiretes

Hinter Tossa de Mar erheben sich dicht bewaldete Höhenrücken. Einer von ihnen ist der Puig de ses Cadiretes mit kleinem Felsgipfel, Feuerwachtturm und großer Aussicht.

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Ausgangspunkt: Sportgelände in Tossa de Mar
Anfahrt: Um den Kreisverkehr am Anfang von Tossa de Mar fahren und scharf links in Richtung Parc sa Riera. Auf schmalem Sträßchen zum Sportgelände, wo an der Umzäunung des Fußballfeldes Parkmöglichkeiten bestehen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise ausgewaschenen Forstpisten
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Vom Parkplatz ein kurzes Stück am Sportplatz entlang, dann links abbiegen und das Bächlein überqueren. An der folgenden Verzweigung (Wanderschild) nach rechts in Richtung Puig de ses Cadiretes und auf einer Sandpiste steil bergauf zum Coll del Sastre. Immer den Wegweisern und wenigen Markierungen folgend erreicht man nach 70 min die Überreste der Kapelle Mare de Déu de Gràcia.
An der Kapelle rechts vorbei auf der Piste weiter und immer den Wanderschildern folgen, bis man auf einer runden Lichtung vom GR nach links abbiegt und den Gipfel mit den großen Felsblöcken erreicht. Daneben befindet sich ein Feuerwachtturm (Zutritt verboten, aber bessere Aussicht 🙂 )
Für den Abstieg geht man wieder zurück zur Abzweigung, biegt dort links ab und folgt dem markierten Wanderweg zurück zum Parkplatz nach Tossa de Mar.


Platja de Castell

Eine Rundwanderung vom Jardi botanic am Cap Roig zum schönen Platja de Castell mit der Baracca d’en Dali und dem Rückweg entlang der Küste durch eine Reihe von Badebuchten.

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Ausgangspunkt: Jardi botanic am Cap Roig
Anfahrt: Auf der C31 nach Palafrugell. Dort auf der südlichen Umfahrung in Richtung Llafranz und am Ortsbeginn rechts abbiegend den Beschilderungen zum Jardi botanic folgen. Hier großer Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen und am Strand entlang
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Vom Parkplatz beim Jardi botanic geht man nach rechts an den Gebäuden vorbei und folgt rechts aufwärts einem Fahrweg zu einem grünen Eisentor. Nach dem Tor wendet man sich nach links und bleibt auf der breiten Piste in Richtung Platja de Castell. Nach gut einer Stunde und einem kräftigen Abstieg erreicht man den schönen Strand.
Nicht versäumen sollte man den kurzen Abstecher zur Barraca d’en Dali. Dazu biegt man unmittelbar vor dem weißen Gebäude am Strand links ab, folgt zunächst dem breiten Weg und hält sich auf dem abzweigenden Wanderpfad RECHTS (nicht wie in der Skizze des Führers links!), Der Pfad überquert eine Piste und erreicht das kleine Steinhaus.
Wenige Meter nach Verlassen des Strandes bewältigt man den Hügel mit den Überresten einer römischen Siedlung, dann folgt man in ständigem Auf und Ab im Wesentlichen der Küstenlinie, meist auf gut begehbaren Pfaden. Nach einem „alpinen“ Abstieg erreicht man den Sandstrand und folgt ihm durch ein ausgedehntes FKK-Gelände bis zur Cala el Crit mit weißem Fischergebäude. Hier verlässt man den Strand und steigt steil hinauf bis zur Piste, die wir nach dem Start begangen haben.


Auf dem Cami de Ronda bei Platja d’Aro

Die Küstenwanderung bei Platja d’Aro bietet einen imposanten Eindruck der „Wilden Küste“ mit schroffen Felsen und romantischen Buchten – ein angenehmer Spaziergang für den Anfang eines Wanderurlaubs an der Costa Brava.

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Download file: Cami%20de%20Ronda.gpx

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Ausgangspunkt: Platja d’Aro
Anfahrt: Zur Strandpromenade von Platja d’Aro – Parkplätze Mangelware
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 3 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Immer am Strand entlang folgt man in ständigem Auf und Ab dem befestigten Weg vorbei an einigen schönen, romantischen Buchten bis zum Sandstrand von Sant Antoni de Calonge und zum Torre Valentina. Zurück geht es auf dem gleichen Weg.


Auf den Gipfel des Matagalls und zum Santurai de Sant Segimon

Die Wanderung auf den Gipfel des Matagalls ist eine beliebte Tour im Montseny-Naturpark. Wir wandern vom Coll Formic zum Gipfel und wählen als Abstieg den Weg über das Santuari de Sant Segimon.

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Ausgangspunkt: Coll Formic im Montseny-Naturlpark
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf Autobahn in Richtung Barcelona. An der Ausfahrt Sant Celoni verlässt man die Autobahn und folgt den Wegweisern nach Montseny. Vorbei am Ort Montseny erklimmt man auf schmaler. steiler Passstraße die Höhe bis zum Collo Formic mit dem Wanderparkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 4-5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten mit einigen steilen Aufstiegen. Stellenweise ist Trittsicherheit in steinigem Gelände angesagt.
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Gegenüber dem Wanderparkplatz beginnt der gut beschilderte Aufstieg zum Matagalls. Er leitet zunächst über einen steilen Hang in Serpentinen durch Wald und Gebüsch zum Fuß des Turó d’en Besa, wo es nach rechts ein Stück eben weiter geht. Dann steigt man hinauf über den Westhang zum Turó Gros de Santandreu. Nach einer flachen Querung zum Collet dels Loop folgt der Schlussanstieg über den breiten Hang zum Gipfel des Matagalls (1696 m).
Vom Gipfel steigt man über den grasigen Westhang hinab zum Collet de la Font und folgt dann dem gut sichtbaren und markierten Pfad bis zur Ruine der Kapelle Sant Miguel dels Barretons. Hier sieht man schon auf die Dächer des Santuari de Sant Segimon. Zuvor muss aber der steile Abstieg über unangenehme, rutschige Felsplatten überwunden werden. Bei erreichen des Fahrweges wendet man sich nach rechts und erreicht die historische Klosteranlage.
Bei unserem Besuch 2017 waren Renovierungsarbeiten im Gange und wir wurden extrem unfreundlich beschimpft und der Anlage verwiesen.
Zurück zum Endpunkt des Steilhanges folgt man jetzt immer dem Fahrweg, der sich in weitem Bogen wieder hinauf zum Fuß des Turó Besa schlängelt, wo man wieder auf den Aufstiegsweg triff.


Von Llafranc nach Tamariu

Wir wandern im Hinterland von Llafranc nach Tamariu mit seinem schönen Strand. Zurück geht es auf dem Camin de Ronda durch die Cala Pedrosa.

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Ausgangspunkt: Llafranc
Anfahrt: Zufahrt auf der C31 nach Palafrugell, dort abbiegen nach Llafranc. Vor Erreichen des Strandes biegt man links ab und kommt durch die Carrer de Pere Pasquet nach einer schmalen Brücke zur Carrer de la Font d’en Xecu mit Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf gut ausgebauten Wegen. Gelegentlich trotz Markierungen etwas Orientierungssinn hilfreich
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Von der Carrer de la Font d’en Xecu biegt man rechts ab in die Carrer Santa Rosa und geht auf ihr bergauf zur ersten Abzeigung . Dort biegt man links ab in die Carrer Duran. Die geht in eine Piste über, der man durch landwirtschaftlich genutztes Gelände folgt bis zur Hauptstraße. Auf dieser geht man 100 m nach rechts und biegt dann links in einen Forstweg ab. Durch Pinienwald steigen wir hinauf bis zu einem Haus an einer Weggabelung. Dort biegen wir rechts ab und verlassen den breiten Weg sofort nach links auf schmalem Wanderpfad. Dieser führt uns steil hinab zu den ersten Villen von Tamariu. Auf der Straße gehen wir durch den Ort bis zum schönen Strand.
Auf der rechten Seite des Strandes beginnt der Camin de Ronda über abgeschliffene Felsplatten (Beschilderung zur Cala Pedrosa). Nach einem Stück auf unübersichtlichen Felsen (Markierungen) folgen wir dem deutlichen Wanderweg und steigen dann steil und schmal zur Kiesbucht der Cala Pedrosa hinab.
Am Strandhäuschen nehmen wir den Weg ins Landesinnere und steigen hinauf zum Turm von Sant Sebastia. Vor dort ab müssen wir der Straße hinab nach Llafranc folgen, wobei wir das letzte Stück bis zum Strand auf einem Treppenweg abkürzen können.