Castell de Montgri

Auf markantem Hügel über der flachen Empordà liegt das wuchtige Gemäuer des Castell de Montgri, einer mittelalterlichen Trutzburg. Der Besuch lässt sich mit einer imposanten Rundwanderung verbinden.

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Ausgangspunkt: Toroella de Montgri
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf der Schnellstraße C31 bis Palafrugell,und verlässt sie dort in Richtung Toroella de Montgri. Im Ort hält man sich zunächst rechts, biegt dann am Ortsende links ab und fährt bergauf, bis man am Ende der Straße links abbiegen kann. Am Collegi St. Miquel findet man Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten. Stellenweise ist Trittsicherheit in schrofigem Gelände angesagt.
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Am Zufahrtsweg zum Collegi zweigt man halbrechts ein schmaler Pfad ab, dem man folgt, bis man die Piste aus dem Ort erreicht. Auf dieser geht man nach rechts oben und folgt ihr unter dem Höhenrücken entlang nach links. Vorbei an alten Wallfahrtskapellen steigt man hinauf zum Coll de la Creu mit erster schöner Aussicht.
Am Steinpodest mit Kreuz nahmen wir den nach rechts führenden Weg, der sich zum wuchtigen Castell empor windet, das einen ausführlichen Besuch auf den Mauern wert ist. Nach Verlassen der Anlage geht man links und erreicht nach der ersten Mauerecke den steilen Pfad, der über einige Felsstufen und durch Gestrüpp  hinab führt zum Coll d’en Garrigars. Man überschreitet den Sattel und steigt durch niedrige Vegetation sofort wieder auf zum Kamm mit weitem Panoramablick.
Leider lohnt sich der im Führer beschriebene Weiterweg zu Les Dunes nicht, und so wandern wir hinauf zum Puig Rodo und folgen von dort dem Bergrücken hinab Coll de Puig Roig.
Am Sattel beginnt nach links der Abstieg zur Wallfahrtskirche Santa Caterina (nur an Wochenenden im Sommer geöffnet). Dort geht es auf schönem Pfad weiter abwärts bis zum Talgrund, von wo man aufsteigt zum Cll de la Creu.
Wegen der erneut tollen Aussicht lohnt sich vor dem Abstieg nach Torroella de Montgris der Weg hinauf zum Puig Anill.


Von Cadaqués zum Cap de Creus

Der Leuchtturm am Cap de Creus markiert den östlichsten Punkt des spanischen Festlandes. Wir wandern von Cadaqués durch Olivenhaine und Macchia dorthin.

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Ausgangspunkt: Cadaqués
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf der Schnellstraße C31 bis Palafrugell,und verlässt sie dort in Richtung Figueres. Dort biegt man nach rechts ab auf die C260 in Richtung Roses. Kurz vor dem Ort zweigt eine schmale Straße links ab nach Cadaqués. Vor Erreichen des Hafens folgt man den Wegweisern in Richtung Cap de Creus.
Parken 1: Parkmöglichkeit am Hafengelände von Portligat
Parken 2: Auf der Straße noch 1,5 km weiter durch die Villensiedlung zu Wanderparkplatz direkt auf
              einer markanten Kuppe.
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Am Parkplatz P2 verlässt ein Fußweg die Straße, senkt sich dann in ein Tal und durchquert in einer Rinne Olivenhaine. Kurz nachdem der Pfad wieder die Straße erreicht hat, biegt man nach rechts in einen von Platten gesäumten Pfad ein, der weiter durch Olivenhaine führt und schließlich eine Piste erreicht. Auf dieser nach rechts, an Villen vorbei und dem Wegweiser folgend auf schönem Pfad zum Cap. Die letzten Meter geht man zuerst ein kurzes Stück auf der Straße und folgt dann nach der Kurve dem Steig, der nach rechts hinauf zum Leuchtturm führt.
Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Strecke.


Von L’Estartit zur Cala Pedrosa

Vom Urlaubsort L’Estartit aus führt diese spannende Wanderung hinauf auf die Hochebene und zu einigen reizenden Buchten, die vom Land aus nur zu Fuß erreichbar sind und zum Baden einladen.

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Ausgangspunkt: L’Estartit
Anfahrt: Von Platja d’Aro fährt man auf der Schnellstraße C31 bis Palafrugell,und verlässt sie dort in Richtung Toroella de Montgri. Im Ort hält man sich rechts und fährt dann am Ortsende geradeaus nach L’Estartit. Am Meer biegt man links ab und findet am Strand genügend Parkmöglichkeiten.
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 3-4 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf teilweise rauen Pfaden und Pisten mit einigen steilen Aufstiegen. Stellenweise ist Trittsicherheit in steinigem Gelände angesagt.
Karte/Führer: Rother Wanderführer  Costa Brava
Wegverlauf: Vom Strand geht man  links in Richtung Hafen und nimmt dann die schmale ansteigende Straße (Carrer Cap de la Barra). Auf ihr gewinnt man rasch an Höhe und erreicht den Mirador Cap de la Barra mit schönem Blick auf den Hafen und die Medes-Inseln. Auf dem markierten Weg wandert man zunächst ein Stück auf der Hochebene und steigt dann über Felsplatten hinab zur Cala Calella. Auf der linken Seite der Bucht (Wegweiser) steigt man sehr steil wieder hinauf zur Hochfläche, folgt den spärlichen Markierungen und den Steinmännchen und erreicht eine Geröllrine. In dieser wandert man abwärts und kommt zum herrlichen Port de Falaquer.
Nach der verdienten Pause bewältigt man den steilen Aufstieg auf der linken Seite der Bucht und folgt einer breiten Piste bis zu Wanderschildern. An diesen biegt man rechts ab und wandert hinunter zur Cala Pedrosa. Auf gleichem Weg geht es zurück zu den Schildern, dort geradeaus weiter zu Parkplätzen. Dann legt man den Rest der Strecke zurück nach L’Estartit auf der Teerstraße zurück.


Wandern an der Costa Brava

Die „Wilde Küste“ Spaniens zwischen Barcelona und den Pyrenäen ist vor allem bekannt als beliebtes Reiseziel für sonnenhungrige Badeurlauber. Meist wird übersehen, dass sich hier ein herrliches Wanderrevier verbirgt, in dem ein gut ausgebautes und verlässlich markiertes Wegenetz die schönsten Gegenden erschließt. Typisch für die Gegend ist der „Camin de Ronda“, der zumeist direkt in Küstennähe verläuft und zu den schönsten Buchten führt..Bei unserem Aufenthalt an der Costa Brava wohnten wir in Platja d’Aro. Die Beschreibung der Anfahrtsstrecken bezieht sich also auf diesen Ausgangspunkt.

        

Überschreitung des Piz Boe

Der Piz Boè ist mit 3152 Metern höchster Berg und einziger Dreitausender der Sellagruppe. Er gilt als „leichtester Dreitausender“ der Dolomiten und ist von der Bergstation der Seilbahn in gut einer Stunde zu erreichen, wobei einige schwierigere Passagen mit Drahtseilen gesichert sind. Entsprechend groß ist deshalb der Ansturm der Gipfelanwärter.

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Ausgangspunkt: Corvara
Anfahrt: Durch das Gadertal nach Corvara, dort in Richtung Grödner Joch rechts abbiegen und zum Parkplatz der Seilbahn.
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf schmalen Steigen. Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 07  Alta Badia
Wegverlauf: Die Seilbahn (Kabinenbahn + Sesselbahn) bringt uns hinauf zur Station Vallon. Dort folgen wir den Wegweisern in Richtung Rif. Franz Kostner. Weiter auf Weg 638 unter den wuchtigen Wänden des Boe entlang bis zum großen Geröllfeld, durch das der Gipfelanstieg zum Piz Boe führt. Durch steiles Geröll und steile Felsrinnen hinauf zum viel besuchten Gipfel.
Von der Gipfelhütte ein kurzes Stück zurück, dann zweigt nach links der versicherte Steig (Weg 427( Dolomiten HW2) ab. Auf diesem erreichman das Rif. Maria und die Seilbahn zum Pordoi-Joch, vo wo man mit dem Bus zurück nach Corvara fährt.

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Gebirgsgruppen

Vom Falzarego-Pass auf den Nuvolau

Rundwanderung vom Passo Falzarego zum Rif. Averau, auf den Gipfel des Nuvolau mit der Nuvolau-Hütte und zu den Cinque Torri. Der Rückweg zurück zum Pass erfolgt auf dem Dolomiten HW 1 zur Pian da Menis.

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Ausgangspunkt: Falzarego-Pass
Anfahrt: Durch das Gadertal nach Badia und von dort zum Falzarego-Pass. Parkplätze an der Talstation der Seilbahn zum Lagazuoi
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Wanderwegen und zum Teil schmalen Steigen. Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 07  Alta Badia
Wegverlauf: An der Seilbahnstation überquert man die Straße, wendet sich nach links und geht am letzten Gebäude auf einem Wiesenweg aufwärts (Weg 441) in Richtung Rif. Averau. In gleichmäßiger Steigung geht es aufwärts, später ein Stück auf der Skipiste, bis zu einer steilen Felsrinne, die zur Forc. Averau leitet. Unter den Wänden des Averau quert man auf schmalem Steig und erreicht nach einem kurzen Anstieg das Rif. Averau.
Von der Hütte aus folgt man dem deutlichen Weg in Richtung Nuvolau, übersteigt einen Felsriegel und steigt dann auf felsigem Gelände hinauf zur aussichtsreich und exponiert gelegenen Rif. Nuvolau auf dem Gipfel.
Beim Rückweg bleibt man auf dem Felsrücken, bis man den breiten Weg erreicht und folgt diesem zum Rif. Scoiattoli, wo man von der Terrasse aus die Cinque Torri mit den Kletterern an den senkrechten Wänden bewundern kann.
Nach einem kurzen Stück zurück  zweigt nach rechts der Weg (440) in Richtung Pian de Menis ab, dem man durch wilde Felsblöcke bis kurz vor die Straße folgt. In den Wiesen zweigt  halblinks der Pfad (424) zum Falzarego-Pass ab.

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Gebirgsgruppen

Vom Grödner Joch über die Hochebene der Crespeina

Diese Rundwanderung führt vom Grödner Joch in die Puezgruppe über die Crespiene-Hochebene. Höhepunkte sind der wilde Felskesser bei den Cirspitzen, der romantische Crespeinasee sowie der Blick aus dem Frühlingstal zum wuchtigen Sass Songher und in die Sellagruppe mit dem Mittagstal.

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Ausgangspunkt: Grödner Joch
Anfahrt: Durch das Gadertal nach Corvara und von dort zum Grödner Joch. Parkplätze (gebührenpflichtig) am Joch.
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Wanderwegen und zum Teil schmalen Steigen. Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 07  Alta Badia
Wegverlauf: An den ersten Häusern vom Grödner Joch überquert man die Straße und orientiert sich beim Aufstieg an den Wegweisern zur Jimmy-Hütte (Weg 2). Kurz nach der Gaststätte biegt man links ab und steigt am steilen Hang und durch einen wilden Felskessel hinauf zur Cier-Scharte.  Auf ausgesetztem Pfad quert man einen steilen Geröllhang, erreicht den Talgrund und steigt dann hinauf zum Crespeina-Joch. Hier beginnt der Marsch über die Crespeina-Hochebene bis zur Forc. de Ciampei.
An der Scharte rechts abbiegen und auf steilem Steig abwärts, vorbei am Lech de Ciampei in Richtung Frühlingstal (Weg 4). Dort folgt man dem Skilift abwärts bis zum breiten Querweg, hält sich auf diesem rechts und steigt auf dem Schotterweg hinauf zur Ütia Forceles. Hier ist man auf dem Klofuschger Höhenweg (Weg 6), dem man bis zum Pordoi-Joch folgt.

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Gebirgsgruppen

Tru di Lec

Ein schöner Rundweg, der Tru di Lec, führt von Badia im Gadertal zum Lech dla Lunch und zum Led da Somount, wo man am idyllischen See eine hervorragende Einkehr halten kann. Obwohl sich die Wanderung meist auf breiten Wegen bewegt, ist gutes Schuhwerk angeraten.

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Ausgangspunkt: Verkehrsamt/Rathaus in Badia
Anfahrt: Durch das Gadertal nach Badia. Eingeschränkte Parkmöglichkeit beim Verkehrsamt
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 2,5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Wirtschaftswegen und Wanderpfaden, Abstieg zum Lech da Sompunt sehr steiler Schotterweg, gut beschildert
Karte/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 07  Alta Badia
Wegverlauf: Beim Verkehrsamt über die Straße und an der Sparkasse vorbei nach Westen aufwärts (Schilder „Tru di Lec“). Beim Hotel Ander rechts halten und hinauf zum Runch-Hof. Am Hof vorbei und immer den Schildern „Tru di Lec – Lech dla Lunch“ folgend auf einem Forstweg aufwärts zum idyllisch gelegenen kleinen See.
Ein kurzes Stück auf dem Aufstiegsweg zurück, dann rechts abbiegen in Richtung Lech da Sompunt. Der Weg führt zunächst in leichtem Auf und Am am Hang entlang durch den Wald, fällt dann ein Stück und trifft schließlich auf einen quer verlaufenden Wanderweg. Hier geradeaus weiter und hinauf zum Col da Ciaminades. Nach einem ebenen Stück geht es auf einem Schotterweg steil abwärts zum Lech da Sompunt mit Hotel und Restaurant.
Beim Rückweg nach Badia wenden wir uns nach dem Hotel nach links, folgen zunächst der Teerstraße und passieren dann auf einem Forstweg die Weiler Paracia und Ciaminades. Beim Hotel Anders treffen wir schließlich wieder auf den Anstiegsweg.

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Bindelweg von der Porta Vescovo zum Pordoi-Joch

Seit dem Bau der Seilbahn zur Porta Vescovo ist der Bindelweg ein alpiner Spaziergang, der viele Wanderer und Mountainbiker anzieht. Entsprechend (zu) groß ist an schönen Tagen der Andrang. Trotzdem bleibt er ein einmaliger Panoramaweg mit gigantischer Aussicht auf die Marmolada, zum Fedaiasee und zum Großen Vernell.

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Ausgangspunkt: Arabba
Anfahrt: Durch das Gadertal nach Corvara und von dort über den Passo Campolongo nach Arabba. Parken an der Seilbahnstation zur Porza Vescovo.
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   500/1000 Hm
Gesamtgehzeit: 3 bzw. 5 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung auf Wanderwegen und zum Teil schmalen Steigen. Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 07  Alta Badia
Wegverlauf: An der Porta Vescovo genießt man einen herrlichen Blick auf den Lago di Fedaia mit den umliegenden Gipfeln, dann startet man zum Panoramaweg in Richtung Pordoi-Joch. Auf gut ausgebautem Weg, immer mit schönen Ausblicken wandert man (mit vielen anderen Wanderern) in Richtung Westen. Möglichkeit der Einkehr besteht dabei am Rif. Viel de Pan, dann geht es weiter zum Rif. Fedarola. Hier lohnt es sich, die zusätzlichen 50 Hm zu investieren, um vom Rif. Sass Beccei einen herrlichen Blick in Richtung Langkofel zu genießen. Auf der Skipiste und auf breitem Weg erreicht man schließlich das Pordoi-Joch.
Vom Pordoi kann man mit dem Bus nach Arabba zurück fahren oder in 1,5 Std zu Fuß absteigen.

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Kaiserjägersteig zum Piz Lagazuoi

Der Kaiserjägersteig ist ein Relikt aus dem bluigen Gebirgskrieg des 1. Weltkrieges. Heute bietet er eine spannende Möglichkeit, den Gipfel des Lagazoui zu erklimmen und sich dabei einen Eindruck von den unsäglichen Bedingungen der damaligen Zeit zu verschaffen.

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Ausgangspunkt: Falzarego-Pass
Anfahrt: Durch das Gadertal nach Badia und von dort zum Falzarego-Pass. Parkplätze an der Talstation der Seilbahn zum Lagazuoi
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   700 Hm
Gesamtgehzeit: 2-3 Std.
Ausrüstung: Bergschuhe, Getränkevorrat
Anforderungen: Wanderung schmalen Steigen, teilweise mit Seilversicherungen. Trittsicherheit erforderlich.Für Ungeübte empfiehlt sich ein Klettersteig-Set.
Karte/Führer: Tabacco 1:25 000, Blatt 07  Alta Badia
Wegverlauf: Von der Seilbahnstation folgt man den Wegweisern in Richtung Lagazuoi (Weg 402) und biegt nach kurzer Zeit links ab zum Kaiserjägersteig. Zunächst durch Grashänge, später durch Geröll erricht man den Beginn des Steiges, der vorbei an alten Stellungen (Stirnlampe!) mit einigen Versicherungen und der spektakulären Hängebrücke hinauf zum Gipfel des Lagazuoi führt.
Für den Abstieg bieten sich mehrere Varianten:
1. Seilbahn zurück zum Pass
2. Durch den Lagazuoi-Stollen (Helm! Stirnlampe oder Taschenlampe!)  (2 Std)
3. Abstieg Lech de Lagazuoi – Ütia Scotoni – Rif. Stella Alpina, Weg 20  (4 Std)
4. Abstieg Forc. de Salares – Valparola – Bus Falzarego, Weg 20A  (3 Std)

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