Schneeschuhwanderung zur Dreiangelhütte

Schöne Rundwanderung von Winkel bei Sonthofen zur herrlich gelegenen Dreiangelhütte. Der Weg folgt dem im Winter nicht geräumten Zufahrtsweg zur Hütte und führt vorbei am Freilichtmuseum Knappendorf und über den Nothaldeweg wieder zurück zum Ausgangspunkt. Auf Grund der Länge und dem zu überwindenden Höhenunterschied ist eine gute Grundkondition notwendig.

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Ausgangspunkt: Parkplatz an der Starzlachklamm in Sonthofen-Winkel
Anfahrt: Aiuf der B19 zur Ausfahrt Sonthofen, dort die Schnellstraße verlassen und in Richtung Hindelang fahren. An der Ampel nach den Kasernen (Outlet-Center) links abbiegen in Richtung Starzlachklamm und nach Winkel. Hier gebührenpflichtiger Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit:
Gesamtstrecke:
5 Std.
15 km
Ausrüstung: Schneeschuhe, Stöcke, feste Bergschuhe, evt. Gamaschen
Anforderungen: Wanderung auf gut Wegen. Orientierung entlang der ausgeschilderten Radrouten ohne Probleme.
Karte/Führer: AV-Karte Bayerische Alpen 1:25.000  Blatt BY3  Allgäuer Voralpen Ost
Wegverlauf: Vom Parkplatz zurück zur Zufahrtsstraße und dort nach links bis zur Abzweigung, die links bergauf führt (Wegweiser Radweg Dreiangelhütte). Steil aufwärts mit schönem Blick über Sonthofen zum Allgäuer Hauptkamm. In der zweiten Rechtskurve geht man geradeaus weiter (Schranke) und kann hier die Schneeschuhe anlegen. Man folgt die nächsten zwei Stunden dem gut erkennbaren Mautsträßchen vorbei an den Parkplätzen und der Alpe Berghofer Wald bis vor die Brücke über die Starzlach. Hier hält man sich rechts und erreicht die herrlich gelegene Hütte (im Winter geschlossen).
Zurück zur Brücke überquert man die Starzlach und wandert in ständigem Auf und Ab in Richtung Burgberg. Man kommt vorbei am Museumsgelände Knappendorf und erreicht beim Berggasthof Alpenblick die geräumte Teerstraße. Vorbei an den Parkplätzen geht man bis zur Abzweigung des Nothaldeweges, der halblinks aufwärts führt. Nach kurzem Anstieg verlässt man den Wald, hält sich links und wandert über steile Wiesen abwärts. Ein sehr steiles Waldstück bringt uns dann wieder hinunter zur Starzlach und zum Parkplatz.

SST-Allgäu

Über die Ellegg zum Burgkranzegger Horn

Unsere Schneeschuhwanderung führt über den Aussichtsbalkon der Ellegg, der mit wenig Anstrengung erreichbar ist und einen grandiosen Blick auf die Gipfel zwischen Nesselwang unddem Kleinwalsertal bietet. Nach kurzem Abstieg Richtung Rottachsee geht es steil hinauf zum Burgkranzegger Horn, gevor wir vorbei an der Reha-Klinik Mittelberg das romatische Tal des Mühlbaches erreichen und durch dieses zurück zum Ausgangspunkt wandern.

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Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Oy, dann am Kreisverkehr in Richtung Wertach/Oberjoch fahren.  Nach 1,5 km rechts abbiegen nach Faistenoy. Im Ort zunächst nach rechts fahren, dann links zum Skilift.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Skilift von Faistenoy
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen. Stellenweise steiler Aufstieg zum Burgkranzegger Horn. Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000 Blatt 3 Allgäuer Alpen
Tourenverlauf: 20 m nach dem Parkplatz zweigt nach links ein Weg ab, der zur Bergstation des Schleppliftes führt. Man mogelt sich zwischen Lift und Piste aufwärts zur Bergstation und wandert weiter auf den lang gezogenen Rücken durch Wiesen und kurze Waldstücke bis zum Kreuz auf der Anhöhe über Oberellegg. Nach ca. 100 m hat man den höchsten Punkt der Ellegg erreicht und kann die Sicht auf den Allgäuer Hauptkamm genießen.
Ein kurzes Stück zurück, dann steigt man über den Zaun und wandert durch eine steile Wiese hinab in Richtung Binzen und zum Weg am gegenüber liegenden Waldrand (Hütte), wo man sich zunächst links hält und dann in einem großen Bogen nach rechts marschiert, bis man oberhalb von Burgkranzegg einen aufwärts führenden Teerweg erreicht.
Auf diesem Weg geht es aufwärts, bis man ihn nach rechts auf markiertem Pfad in den Wald verlassen kann. Steil wandert man durch den Wald nach oben zum Gipfelkreuz auf dem Horn, das leider nur wenig Aussicht bietet, weil sich die Sicht erst beim Abstieg öffnet.
Der Weg ins Tal führt zunächst über eine große Wiese, macht dann an deren Ende eine scharfe Rechtskurve und nach einem Schuppen wieder eine rechtwinklige Linkskurve. Auf einem Feldweg  kommt man zu den Gebäuden der Reha-Klinik. Hier verlässt man die Teerstraße nach rechts und orientiert sich am Waldstreifen im Tal, den man geradeaus über die Wiesen anvisiert. Nach Überschreitung der Brücke biegt man nach links in den Pfad ein, der am Mühlbach entlang führt. Nach Verlassen des Waldes quert man halbrechts über die Wiesen und kommt wieder zum Parkplatz beim Skilift.

SST-Allgäu

Rundwanderung zur Buronhütte

Eine wenig anstrengende Rundtour führt von Reichenbach (zwischen Nesselwang und Wertach) vorbei an der Haslacher Alpe durch weitgehend unberührte Natur auf guten Wegen hinauf zur Buronhütte. Diese ist im Winter von Freitag bis Sonntag bewirtschaftet. Nach einem kurzen Stück entlang der Piste geht es über Wiesen und durch Wald wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Die Wanderung ist absolut lawinensicher und wegen der kurzen Gehzeit problemlos als Halbtagestour machbar.

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Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Reichenbach
Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Oy-Mittelberg und dort die Autobahn verlassen und rechts abbiegen. Im folgenden Kreisverkehr nach links in Richtung Nesselwang fahren. Bei den ersten Häusern von Nesselwang rechts abbiegen in Richtung Reichenbach und zur Verbindungsstraße in Richtung Wertach. Hier rechts abbiegen und 100 m nach dem Restaurant „Zum Alten Reichenbach“ nach links in den Wanderparkplatz fahren.
Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: 2,5 Std.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Gamaschen, Stöcke, feste Bergschuhe
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf gut beschilderten Wegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000   Blatt 3   Allgäuer Alpen
DAV-Karte  1:25.000 Blatt BY3  Allgäuer Voralpen Ost
Wegverlauf: Vom Wanderparkplatz führt ein Fahrweg am Waldrand entlang und steigt nach der Rechtskurve gleichmäßige an. Er ist im Sommer die Zufahrt zur Haslacher Alpe. Man folgt diesem Weg in gleichmäßiger Steigung und mit guter Beschilderung bis zur Haslacher Alpe (ca. 1 Std.). Hier hält man sich halbrechts in Richtung des Waldes, wo man den nächsten Wegweiser findet. Er weist auf den Forstweg, der nach rechts durch den Wald zur Buronhütte führt (Fr./Sa./So. bewirtschaftet).
Für den Abstieg folgt man zunächst der Abfahrt, hält sich dann an der deutlichen Baumreihe leicht rechts und erreicht ein schon von weitem sichtbares Almgebäude. Hier trifft man auf einen Wirtschaftsweg, der über den Tobel führt. Immer dem Weg folgend kommt man wieder zur Aufstiegsspur, auf der man wieder den Parkplatz erreicht.

Variante für den Abstieg

Wenn kein Skibetrieb am Buronlift ist, kann  die Tour um etwa 45 min verlängert werden.

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Höhenunterschied: Aufstieg:  280 Hm
Abstieg:   280 Hm
Gesamtgehzeit: 3,5 Std.
Wegverlauf: Für den Abstieg geht man nach der Buronhütte sofort rechts den Hang hinunter und orientiert sich an der Skiabfahrt.
Am Rand der Piste hält man sich immer leicht links, erreicht dann die Bäume entlang des Schanzbaches uns geht an ihnen entlang abwärts. Auf dem Wirtschaftsweg geht man nach links über den Tobel und unter dem Skilift hindurch wieder an den Rand der Piste und steigt dann hinab zur Straße.
Vorbei am Parkplatz wandert man zum Ufer des Grüntensees und folgt diesem bis zum Staudamm. Auf der Dammkrone biegt man rechts ab, geht ein stück aufwärts und folgt dann nach links immer den Wegweisern in Richtung Nesselwang.
Wo der Wegweiser nach rechts in Richtung Straße zeigt, geht man noch ca. 50 m halblinks weiter, bis ein unmarkierter Pfad scharf rechts in den Wald geht. Diesem folgend kommt man an den Rand des Feriendorfes, geht aber nicht über die Brücke sondern folgt dem Bachbett bis zur Straße am Parkplatz.

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Von Überruh auf den Schwarzen Grat

Der Schwarze Grat ist die höchste Erhebung in der Adelegg und gleichzeitig der höchste „Berg“ Württembergs. Zum Aussichtsturm auf dem höchsten Punkt führen von allen Seiten Wanderwege.
Die hier vorgestellte Aufstiegsvariante ist wahrscheinlich die längste, bietet aber für den Schneeschuhgeher ein wahres Wintervergnügen, das man sich allerdings an einigen Stellen wirklich verdienen muss.

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Ausgangspunkt: Parkplatz Reha-Klinik Überruh
Anfahrt: Von Isny auf der B12 durch Großholzleute fahren und dann links abbiegen nach Bolsternang. Im Ort links halten zur Klinik Überruh und dort vor der Schranke einen Parkplatz suchen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Gamaschen, Stöcke, feste Bergschuhe
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf teilweise markierten Wegen und Pfaden. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Wanderkarte Isny Argenbühl 1:25.000, ALPSTEIN Tourismus
Wegverlauf: Links von der Zufahrtsstraße führt ein schmales Sträßchen vorbei an den ersten Gebäuden zu Klinik. Wir gehen zum markanten mit Holz verschalten Hochhaus am linken Rand der Klinik, wo wir die Schneeschuhe anlegen.
Auf schmalem, steilem Pfad gewinnen wir rasch an Höhe und erreichen eine Wegspinne meherer Forstwege. Wir orientieren uns am Wegweiser in Richtung „Parkplatz Buchenstock“ und folgen dem Forstweg abwärts bis ins Tal des Kohlbaches. Nachdem der Tobel gequert ist, steigt der Weg wieder an und erreicht den von Großholzleute kommenden breiten Forstweg. Auf diesem wandern wir rechts aufwärts bis zu einer Wegverzweigung. Hier folgen wir noch ein kurzes Stück dem Wegweiser „Buchenstock“, bis die Böschung flacher wird und wir rechts in den Wald zum Fußpfad auf den Holzleuter Grat queren können. Der Pfad führt auf dem steiler werdenden Hang bis unter das von weitem sichtbare Kreuz, quert dann in gleicher Höhe nach rechts und erreicht die freie Fläche bei der ehem. Schletteralm.
Von der Schletteralm folgen wir dem Forstweg, der in 45 min zum Aussichtsturm auf dem schwarzen Grat führt. Wir stehen jetzt auf dem höchsten Punkt von Württemberg und können vom Turm ein tolles Panorama genießen.
Vom Eingang des Turms führt ein steiler Pfad durch dan Wald abwärts und erreicht eine Wegverzweigung mit Wegschildern. Hier halten wir uns links und erreichen nach 15 min den aussichtsreichen Gipfel des Raggenhorn. Nachdem wir den Blick auf die Nagelfluhkette genossen haben, gehen wir wieder zurück zur Wegverzweigung und folgen dem Forstweg in Richtung Bolsternang. Nach 45 min haben wir wieder den Parkplatz erreicht.

SST-Allgäu

Von Geislingen zum Hohenstein

Nach den vielen Serpentinen bei Aufstieg bieten sich dem Wanderer am Albtrauf zwischen Kuhfels und Hohenstein imposante Tiefblicke ins Tal der Fils sowie eine excellente Aussicht über die Höhen der Ostalb und zu den Kaiserbergen. Beim Abstieg kann man beim Zustieg ins Längental eine wilde Schlucht genießen.

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Ausgangspunkt: Geislingen /Steige, Paul-Kauzmann-Straße
Anfahrt: Auf der B10 nach Geislingen. In der Stadtmitte am Beginn der Bahnhofstraße in die Werkstraße abbiegen, und dieser bis zur Längentalstraße folgen. An der Ampel rechts Richtung Eybach/Heidenheim, dann an der nächsten Ampel links abbiegen in die Schützenstraße. Dieser bis zum Schießhaus folgen.
Navi: Geislingen, Schützenstrasse 101
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit:
12 km, 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Wanderung durchgehend markiert und beschildert. Nach dem ersten steilen Aufstieg gemütliche Wanderung.
Karte/Führer: Schw. Albverein  1:35 000   Blatt Geislingen + Blatt 14  Aalen
Wegverlauf: Vom Schiesshaus gehen wir auf der Straße ein kurzes Stück zurück, bis am Ende des Campingplatzes ein Pfad das Tal überquert.  Hier gehen wir auf dem Sträßchen nach links abwärts zu einem Schotterweg, der scharf rechts abzweigt und in vielen Serpentinen mit angenehmer Steigung zur Hochfläche führt. Unterwegs trifft der Löwenpfad „Weitblick-Tour“ auf unseren Aufstieg und begleitet uns bis nach Kuchalb.
Ist die Höhe erreicht, beginnt der schönste Teil der Wanderung. Immer der Kante entlang wandern wir vorbei an herrlichen Aussichtspunkten über Kuhfels und Klepperfels zum Aussichtspunkt auf dem Hohenstein. Hier liegt uns das Filstal mit Geislingen, Kuchen und Gingen zu Füßen und in der Ferne grüßen die Kaiserberge.
Am Waldrand entlang erreichen wir mit der Maierhalde einen weiteren Panoramapunkt, dann wandern wir hinein nach Kuchalb. In der Ortsmitte halten wir uns links. Am Ortsende biegen rechts wir in einen Feldweg zum Waldrand ein. Auf der Schotterstraße gehen wir durch den Wald abwärts, bis ein Pfad (Markierung) rechts ab in einen wilden Tobel führt. Der Pfad führt steil abwärts und endet an einem malerischen kleinen Weiher. Hier biegen wir links ab und folgen dem Forstweg. Vorbei an einer riesigen Kleingartenanlage kommen wir auf ihm zum Schiesshaus zu unserem Parkplatz.


Schw Alb
Wandergebiete

Röfleuter Berg und Hündeleskopfhütte

Zwischen Edelsberg und Vilstal bietet der Röfleuter Berg einen hervorragenden Aussichtspunkt zum bewaldeten Rücken des Kienberges und zum Salober. Er ist auf guten Wegen leicht erreichbar und eine ideale Schneeschuhwanderung für Anfänger. Gegen Ende der einfachen Schneeschuhwanderung lockt die Einkehr in der gemütlichen und bestens bewirtschafteten Hündeleskopfhütte.

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Ausgangspunkt: Pfronten-Kappel
Anfahrt: a. Auf der A7 an der Ausfahrt Oy/Mittelberg die Autobahn verlassen, rechts abbiegen und im folgenden Kreisverkehr links nach Nesselwang fahren. Durch den Ort, dann auf der B 309 in Richtung Pfronten, bis der Wegweiser rechts nach Kappel leitet. Am Ortsanfang Parkplatz.
b. Von Pfronten in Richtung Nesselwang fahren. Am Ortsende von Kappel Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit:
10 km,  3 Std.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Gamaschen, Stöcke, feste Bergschuhe
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf guten Wegen, ausreichend markiert
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 4  Füssen
Alpenverein  1:25.000  Blatt BY3   Allgäuer Voralpen Ost
Wegverlauf: Vom Parkplatz führt ein Fußweg vorbei an den Häusern zum Parkplatz beim Waldseilgarten von Kappel. Hier geht man auf der Straße links abwärts, bis ein Wanderschild nach halbrechts auf den Röfleuter Höhenweg leitet. Am Ortsrand von Kappel entlang wandert man in Richtung Röfleuten, dann weist  ein Schild zum Bergwiesenweg. Vorbei an einigen Almhütten folgt man diesem am Hang entlang zum breiten Forstweg, der von Röfleuten kommend in Richtung Gundhütte kräftig bergauf führt. Am höchsten Punkt befindet sich bei der Almhütte der Röfleuter Alm das Gipfelkreuz auf dem Röfleuter Berg mit schöner Aussicht.
Vom Gipfel geht man wenige Meter zurück, biegt links ab (Wegweiser) und wandert durch sumpfige Wiesen zum Waldrand. Den Markierungen folgend geht man auf schmalem Pfad durch den Wald zum Forstweg, der vom Edelsberg kommt. Hier geht man rechts und erreicht schließlich die urige Hündeleskopfhütte zur gemütlichen Einkehr.
Von der Hütte marschiert man auf der Rodelbahn (Schlitten können entliehen werden) hinab zum Waldseilgarten und zum Parkplatz.

SST-Allgäu

Thaler Höhe

1. Vom Schletttermoos zur Thaler Höhe

Hoch über Immenstadt und dem Alpsee verläuft diese Schneeschwanderung vom Schlettermoos hinauf zur Thaler Höhe. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke auf den Alpsee, den Grünten und die Nagelfluhkette.

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Ausgangspunkt: Parkplatz Schlettermoos
Anfahrt: a. Von Isny auf der B12 nach Großholzleute und weiter bis Seltmanns. Hier die Bundesstraße verlassen, bis Sibratshofen fahren und links abbiegen in Richtung Immenstadt. Nach Missen ca. 2 km bergauf in Richtung Zaumberg. Vor dem höchsten Punkt liegt rechts der Straße der Parkplatz Schlettermoos.
b. Von Immenstadt auf der St2006 hinauf nach Zaumberg und weiter Richtung Missen. Etwa 500 m nach dem höchsten Punkt der Straße kommt man zum Parkplatz Schlettermoos
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 4,5 Std.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Gamaschen, Stöcke, feste Bergschuhe
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf teilweise markierten Wegen und Pfaden. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadtl
Wegverlauf: Vom Parkplatz wandert man auf schmalem Pfad durch den Wald zu einem Forstweg. Dieser wird überquert und man erreicht eine kleine Hochfläche. Auf dieser geht man nach rechts und folgt dem Weg zur Hochsiedelalpe. Halblinks an der Alpe vorbei steigt man hinab zum Waldrand, wo ein schmaler Wanderpfad beginnt (Wegweiser). Der Pfad hält sich zunächst parallel zum Waldrand und geht in einen Forstweg über. Nach Verlassen des Waldes biegt man kurz vor der Pfarralpe links ab, ersteigt einen kurzen Hang und geht nach links zum Alpseeblick mit Bergkreuz.
Wieder zurück an der Abbiegestelle steigt man auf dem Rücken hinauf zu einer Baumgruppe, folgt ein Stück dem Waldrand und erreicht durch den Wald auf deutlichem Weg die Thaler Höhe.
Beim Abstieg geht man am rechten Rand der Piste abwärts, bis bei einer Holzhütte ein schmaler Pfad in den Wald führt (Wegweiser). Den Markierungen folgend, erreicht man einen Forstweg, dem man eine lange Strecke bis zum Ende des Waldes folgt. Auf der freien Fläche steigt man ein Stück bergauf zum nächsten Waldstück. Hier kann man über einen Wiesenhang zur Pfarralpe und zum Hinweg aufsteigen.
 Wir halten uns am Ende des Waldstückes links und gehen auf dem Weg in großem Bogen vorbei an einer Hütte, bis wir im Wald einen Querweg erreichen. Auf diesem wandern wir ein Stück nach rechts, verlassen ihn aber dann auf einem Pfad nach links und steigen hinauf zur Juget-Alpe (Am Wochenende bewirtschaftet). Von der Alpe führt uns ein deutlicher Weg wieder zurück zu unserem Aufstiegsweg.

2. Von Wiederhofen zur Thaler Höhe

Auch vom Parkplatz der Skilifte Wiederhofen kann man zu einer schönen Rudwanderung über die Thaler Höhe starten. Wan trifft dann bei der Pfarralpe auf die oben beschriebene Tour, steigt aber dann vorbei an der Trähersalpe ab und erreicht wieder den Ausgangspunkt.
Konditionsstarke Geher können natürlich zusätzligh die Salmaser Höhe besteigen und anschließend über den steilen Hang zur Trähersalpe absteigen.

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Ausgangspunkt: Parkplatz Schlettermoos
Anfahrt: a. Von Isny auf der B12 nach Großholzleute und weiter bis Seltmanns. Hier die Bundesstraße verlassen, bis Sibratshofen fahren und links abbiegen in Richtung Immenstadt. In der Ortsmitte von Missen rechts abbiegen, hinauf nach Wiederhofen fahren und am Ortsanfang links abwärts zum Parkplatz an den Skiliften.
Höhenunterschied: Aufstieg:  360 Hm
Abstieg:   360 Hm
Gesamtgehzeit:  11 km,  3,5 Std.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Gamaschen, Stöcke, feste Bergschuhe
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf teilweise markierten Wegen und Pfaden. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 02  Oberstaufen  Immenstadtl
Wegverlauf: Vom Parkplatz ghet man ein kurzes Stück zurück Richtung Wiederhofen und biegt dann rechts ab auf den Fahrweg. Nach an den „Baumchalets biegt man halbrechts auf den Weg ein, der zur Alpe Tuffenmoos führt. Man folgt den Pfosten, die den Winterwanderweg markieren und steigt im letzten Stück etwas steiler hinauf zur Pfarralpe. Danach erreicht man den von der Siedelalpe kommenden Weg, biegt dann rechts ab, ersteigt einen kurzen Hang und geht nach links zum Alpseeblick mit Bergkreuz.
Wieder zurück an der Abbiegestelle steigt man auf dem Rücken hinauf zu einer Baumgruppe, folgt ein Stück dem Waldrand und erreicht durch den Wald auf deutlichem Weg die Thaler Höhe.
Vom Gipfel folgt man dem Rücken abwärts bis ins Joch, bleibt dort auf dem breiten Weg bis zur Abzweigung in Richtung Wirtsalpe. Hier biegt man links ab und folgt dem Fahrweg aufwärts zur Trähersalpe. Kurz danach verlässt man am großen Kreuz den Hauptweg nach rechts (Ww. Baldaufalpe) und steigt leicht links haltend über den steilen Hang abwärts. Als Orientierung peilt man das linke untere Waldeck an. Auf dem Zufahrtsweg der Baldaufalpe geht es weiter abwärts bis zur Fahrstraße, der man nach rechts zum Parkplatz folgt.

 SST-Allgäu

Panoramatour auf der Lohmoos-Runde

Eine unschwierige und absolut sichere Schneeschuhwanderung führt von Zöblen auf der Lohmoos-Runde hinauf zum Gasthaus Zugspitzblick. Sie bietet grandiose Ausblicke auf die Gipfel rund um das Tannheimer Tal und ist bei gutem Wetter eine absolute Genusswanderung die keine Wünsche offen lässt. Als Belohnung für die Mühen des Aufstiegs bietet sich vor dem Weg ins Tal eine Einkehr im „Zugspitzblick“ an.

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Ausgangspunkt: Zöblen im Tannheimer Tal
Anfahrt: Über das Oberjoch ins Tannheimer Tal. Am Ortsanfang von Zöblen  befindet sich der (gebührenpflichtige) Parkplatz.
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: 12,5 km / 4,5 Std.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Gamaschen, Stöcke, feste Bergschuhe
Anforderungen: Schneeschuhwanderung auf guten Wegen. Ausreichend markiert
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 04  Tannheimer Tal
Wegverlauf: Vom Parkplatz wandert man auf der Straße in Richtung Zugspitzblick, bis nach den letzten Häusern ein Fahrweg nach halbrechts  abbiegt (Markierungsschild der Jogging-Strecke). Nicht vorher auf den Rundwanderweg abbiegen! Der Weg steigt ein Stück an und geht beim letzten Haus in einen Schotterweg über. Diesem folgt man bis unmittelbar vor die Höfe von Untergschwend, geht aber dort nicht nach rechts abwärts, sondern biegt links ab zum sichtbaren Wegweiser „Höhenweg Berg“. Nach Überquerung der Brücke wandert man in angenehmer Steigung durch den Wald aufwärts, genießt dann einen herrlichen Blick auf das Tal und erreicht oberhalb von Berg den Weg, der links aufwärts in Richtung Einstein führt.
Auf dem breiten Weg steigt man die nächste Stunde aufwärts, begleitet von herrlichen Ausblicken auf das Tannheimer Tal und die Gipfel rundherum sowie auf die mächtige SW-Wand des Einstein. Die Wegweiser („Obere Halde“) leiten zuverlässig durch das Lohmoos zur Haldenberger Alm und schließlich zum Gasthaus Zugspitzblick.
Nach der verdienten Einkehr muss man auf der Zufahrtsstraße hinunter nach Zöblen zum Parkplatz marschieren.

SST-Allgäu

Rundwanderung von Möggers über den Hochberg

Unter den vielen Wandermöglichkeiten von Möggers zählt diese Rundwanderung über den Hochberg bestimmt zu den Höhepunkten. Auf einer genussvollen Runde über Geigers und Lutzenreute bieten sich immer wieder fantastische Ausblicke auf den Bodensee mit Konstanz und Bregenz, auf den Pfänder und die Gipfel des Bregenzerwaldes sowie zu den Höhen des Allgäu zwischen Oberstaufen und Lindenberg. Das schönste Panorama hat man vom unscheinbaren Gipfel des Hochberg, dann geht es durch den Wald nach Bromatsreute und vorbei an der Ulrichskapelle wieder zurück nach Möggers.

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Ausgangspunkt: In Möggers auf der Dorfstraße durch den Ort fahren bis zu gebührenpflichtigem Parkplatz bei der Kirche.
Anfahrt: Auf der A96 bis zur Ausfahrt Sigmarzell und von dort auf der B308 in Richtung Scheidegg. Ca. 6 km nach der Autobahn zweigt von der B308 die B32 nach links in Richtung Opfenbach ab. Hier RECHTS abbiegen in Richtung Hohenweiler. Nach der Durchfahrt von Hohenweiler am Ortsanfang von Leutenhofen links abbiegen und auf kurviger Straße bergauf. Das Ziel Möggers ist jetzt beschildert.
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   480 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen, Wirtschaftswegen, Teersträßchen und Wanderpfaden. Die Strecke ist nur stellenweise markiert.
Karte/Führer: Kompass  1:50 000   Blatt 2   Bregenzerwald
Wegverlauf: Vom Parkplatz bei der Kirche von Möggers gehen wir auf der Straße zurück durch das Dorf und biegen am ersten Weg links ab (Wegweiser). Auf einem Feldweg wandern wir hinab ins Tal und überqueren dort den Riedbach. Wir folgen dem Bach ein Stück nach links und steigen dann rechts hinauf (Wegweiser) zu den Höfen von Geigers. Hier lohnt sich das kurze Stück zum Wasserbehälter, von wo sich ein schöner Blick auf Allgäu und Bodensee bietet. Zurück zu den Höfen folgen wir den Schildern nach Lutzenreute. Hier gehen wir unterhalb des Gasthauses „Paradies“ auf der Straße links abwärts bis zur Mühle und dann hinauf nach Schlüssellehen. Beim großen Hof mit Hofladen biegen wir links ab (Wegweiser zum Hochberg) und steigen durch Wald steil aufwärts zum Kreuz auf dem Hochberg. Hier bietet sich eine grandiose Sicht auf Säntis, Altmann und die Allgäuer Berge. Auf einem Feldweg wandern wir hinab nach Trögers mit sehenswerter Kapelle, folgen weiter abwärts der Straße und gehen an der ersten Abzweigung links in Richtung Bromatsreute. Durch den Wald auf teilweise schlechtem Weg erreichen wir das  Waldgasthaus Bromatsreute. Etwa 500 m danach geht es links bergauf (unklare Wegweisung) und immer dem Forstweg folgend kommen wir zur Abzweigung zur Ulrichskapelle. Von hier sind es durch den Wald noch 20 min zurück nach Möggers.

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Wandergebiete

Panoramaweg von Hopfen zu Forggensee und Faulensee

Eine abwechslungsreicher Panoramaweg mit vielen landschaftlichen Höhepunkten und herrlichen Aussichtsplätzen führt von Hopfen am See durch die Landschaft des Ostallgäu. Sie verbindet den Hopfensee mit dem Aussichtspunkt Bleick über dem Forggensee und mit dem Faulensee und findet bei der Ruine Hopfen mit einem großartigen Panoramablick auf Tannheimer Berge und Ammergauer Alpen ihren Höhepunkt.

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Ausgangspunkt: Hopfen am See, Parkplatz beim Campingplatz
Anfahrt: Fahrt auf der A7 bis zur Ausfahrt Füssen. Rechts abbiegen in Richtung Hopferau und zum Ortsanfang von Hopferau fahren, wo man rechts abbiegt nach Hopfen am See. Durch Hopfen  bis zum Ortsende, wo sich auf der rechten Seite der große, gebührenpflichtige Parkplatz beim Campingplatz befindet.
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Ausrüstung: Wanderschuhe
Anforderungen: Wanderung auf Forstwegen, Wirtschaftswegen, Teersträßchen und Wanderpfaden. Die Strecke ist sehr gut markiert.
Karte/Führer: Kompass  1:50 000   Blatt 4   Füssen
Wegverlauf: Vom Parkplatz geht man ans Ufer des Hopfensee und folgt dem Uferweg nach links vorbei am Campingplatz. Der Wegweiser leitet uns dann links durch Wiesen und Wald nach Eschach. Hier nimmt man die Unterführung der Straße und geht durch den Ort aufwärts, wo man in großem Bogen nach rechts wandert. Bei den letzten Häusern biegt man links ab und folgt dem Feldweg durch die Wiesen bis zur B16.
Die Bundesstraße wird überquert, dann wandert man auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg nach rechts zurück und im großen Bogen links haltend hinauf zum Aussichtspunkt über dem Forggensee. Es geht wieder bergab bis zur B16 nach Häusern. wo man die Unterführung nimmt und sich bei der riesigen Linde halblinks hält. Man folgt den Wegweisern in Richtung Hopfen/Faulensee bis zu einer T-Kreuzung, dort geht man rechtshaltend hinauf zum Waldrand. Hier zweigt der Weg zum Faulensee rechts ab und führt durch als Pfad im Wald aufwärts. Auf dem markierten Forstweg geht man zum Beginn des Faulensee. Dort zweigt ein schmaler Pfad links ab und leitet durch den Schilf und am See entlang zu Rainis Faulenseehütte.
An der Hütte nimmt man die Teerstraße, die nach links hinauf zum Koppenkreuz führt. Am Waldrand entlang und später im Wald folgt man den Markierungen zum Wegweisern zur Ruine Burg Hopfen, wo sich ein imposanter Blick auf die Tannheimer Berge bietet.
Nach dem Rundgang durch die Ruine führt ein Wanderweg rechts abwärts in die Ortsmitte von Hopfen und dort am Ufer entlang zurück zum Parkplatz.

Die Wanderung eignet sich auch sehr gut als Winterwanderung. Da die meisten Wege in der Regel geräumt sind und häufig begangen werden, ist die Wanderung auch ohne Schneeschuhe möglich.

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Wandergebiete