Von Bad Ditzenbach über Leimberg und Galgenberg

Bad Ditzenbach (509 – 752 Meter über NN) liegt in einem der schönsten Täler der Schwäbischen Alb, im Oberen Filstal. Die noch intakte Natur lädt ein zu Wanderungen, bei denen sich herrliche Aussichten auf die Anhöhen der Schwäbischen Alb oder auf das idyllische Filstal genießen lassen.
Die hier vorgeschlagene Rundwanderung verbindet auf dem „Jubiläumsweg“ alle drei Ortsteile von Bad Ditzenbach und bietet vor allem von  Kreuzkapelle und Galgenberg einen herrlichen Ausblick.  Beim Abstieg nach Bad Ditzenbach finden wir an der Brunnbühlkapelle einen ruhigen Ort, der nochmals zu einer Rast einlädt.

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Anfahrt: Von der A8 – Ausfahrt Mühlhausen – oder von Geislingen auf der B466 mach Bad Ditzenbach. Am Ortsanfang von Gosbach kommend an der Ampel links abbiegen und sofort nach rechts zum großen Parkplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz in Bad Ditzenbach
Navi: Bad Ditzenbach, Kurhausstr.
Höhenunterschied: Aufstieg:  420 Hm
Abstieg:   420 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist guten Wirtschaftswegen oder Forstwegen. Abstieg vom Galgenberg steiler, schmaler Bergpfad, bei Nässe teilweise rutschig. Gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Man geht vom Parkplatz zurück zur Auendorfer Straße, überquert diese und wandert auf dem Rad-/Fußweg parallel zur B466 nach Gosbach. Hier bleibt man auf der Anliegerstraße, bis man zu den ersten Wegweisern kommt, die nach rechts zeigen. 15 m darauf hat man die Wahl, ob man auf dem sehr steilen Schotterweg geradeaus nach oben steigt oder nach links auf den sanfteren Wirtschaftsweg einbiegt, der in großen Serpentinen nach oben führt.
Die beiden Wege treffen sich an der V. Station des Kreuzweges wieder, der steiler werdend hinauf zur aussichtsreich gelegenen Kreuzkapelle leitet. Hier ist auf jeden Fall eine Pause angesagt.
Die Wanderzeichen des Jubiläumsweges, unsere Markierung für den Rest der Stecke, weisen in den Wald und leiten zuverlässig in leichtem Auf und Ab am Leimberg entlang. Vor dem letzten Anstieg zum Unteren Leimberg zweigt man rechts ab (Ww.) und steigt steil hinab ins Harttal mit der Hardtmühle. Dort erreicht man den „Auendorfer Hägemark-Pfad“, überquert die Kreisstraße und wandert parallel zu ihr nach Auendorf. Dort biegt man auf der Hauptstraße rechts ab (Ww.), steigt auf der Straße ein Stück an und nimmt dann bei letzten Haus den ramponierten Pfad am vermüllten Bächlein entlang zur Hochebene.
Oben biegt man rechts ab, steigt auf zum Waldrand und erreicht auf schmalem, bei Nässe dreckingen Pfad den Barmenberg. Die Wegweiser leiten zunächst auf einem Wirtschaftsweg, dann auf schönem Wanderpfad zu den imposanten Felsen des Galgenberg. Hier hat man eine grandiose Aussicht über das Filstal und hinunter nach Bad Ditzenbach.
Ein schmaler, steiler Bergpfad bingt uns vobei an der Marienkapelle wieder zurück nach Bad Ditzenbach.

Schw Alb
Wandergebiete

Dreifaltigkeitsberg und Klippeneck

Der Dreifaltigkeitsberg überragt die Stadt Spaichingen um ca. 300 Meter und bietet neben tollen Aussicht eine große Klosteranlage mit sehenswerter Wallfahrtskirche. Auch wenn die Höhe mit dem Auto problemlos zu erreichen ist, lohnt sich die Besteigung des Berges auf dem Klippeneck-Steig, einem der fünf „Donauwellen“-Premiumwege.
Ein Stück weiter erreicht man dann Klippeneck, Deutschlands höchstgelegenes Segelfluggelände mit Restaurant und der Jugend- und Weiterbildungsstätte Klippeneck des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes. 

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Anfahrt: Auf der B14 nach Spaichingen und weiter in Richtung Ailingen. Am Ortsanfang von Ailingen rechts abbiegen nach Denkingen. In der Ortsmitte von Denkingen rechts in die Straße zum Klippeneck, wo man in der markanten Linkskurve am Ortsende geradeaus  zum Wanderparkplatz bei der Wassertretanlage fährt.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Straße zum Klippeneck.
Navi: Denkingen, Klippeneckstr.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist guten Wirtschaftswegen oder Forstwegen, gelegentlich Bergpfade. Bis auf die Variante zum Weißen sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 32  Tuttlingen
Tourenverlauf: Am oberen Ende des Wanderparkplatzes beginnt etwas versteckt der Premiumweg in Richtung Dreifaltigkeitsberg. Nach wenigen Metern auf dem Pfad abwärts erreicht man die alte Bahntrasse der Heubergbahn, der man bis zur „Bleiche“ über Spaichingen folgt. Hier biegt man links ab und wandert meist am Waldrand entlang zur Straße zum Dreifaltigkeitsberg. Es empfiehlt sich, der Straße bis zur nächsten Kurve ca. 400 m weit zu folgen, wo der Kreuzweg beginnt.
Wir nehmen nicht den Kreuzweg, sonder gehen rechts auf dem Forstweg weiter, der stetig aufwärts führt und schließlich auf Pfadspuren den „alpinen Steig“ zum Aussichtspunkt „Auf dem Weissen“ erreicht. Nach dem Aussichtspunkt folgt man dem Steig hinauf auf die Hochfläche mit der imposanten Klosteranlage.
Die Markierungen des Premiumweges leiten parallel zur Straße zum Parkplatz und durch den Wald in Richtung Klippeneck. Am Waldrand vor Klippeneck biegt man scharf links ab und steigt auf teilweise steilem und sumpfigem Pfad hinab zur Wassertretanlage und zum Parkplatz.
Variante: Man kann die Wanderung etwas verlängern, wenn man bis zur Jugendbildungsstätte Klippeneck weitergeht und 100 m später auf einem Wanderpfad links in Richtung Tal absteigt.

Schw Alb
Wandergebiete

Grabener Höhe

Die Grabener Höhe ist der höchste Punkt des Höhenrückens zwischen Bad Wurzach und Bad Waldsee, dem Haisterkircher Rücken. Sie bietet eine gigantische Sicht in Richtung Süden über das Wurzacher Ried zum Alpenkamm und nach Norden bis zum Bussen.
Weitere Höhepunkte der Rundwanderung sind der Alpenblick von der Anhöhe über Haidgau, die Sebastianskapelle sowie der Kreuzweg in Richtung Haisterkirch.

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Anfahrt: Auf der B465 nach Bad Wurzach und dort auf die Umgehungsstraße. Diese unweit des Leprosenhauses auf der L314 verlassen und nach 3 km rechts nach Haidgau abbiegen.
Ausgangspunkt: Parkplatz in der Ortsmitte von Haidgau gegenüber der Grundschule.
Navi: Haidgau (Bad Wurzach), Dangelspitzstr. 2
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Wirtschaftswegen oder Forstwegen.
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 32  Bad Wurzach   Ochsenhausen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz geht man in Richtung Kirche und biegt vor der Kirche links ab in die Gäbelesgasse, die nach wenigen Metern in die Hohlgasse übergeht. Auf dieser bergauf, an der Gabelung links (Wegweiser Rotenhäusler). Beim Hof auf der Kuppe genießt man einen herrlichen Ausblick auf die Alpenkette. Am Waldrand links halten. Wo nach dem folgenen Hof das Schild Richtung Sebastianskapelle zeigt, geht man geradeaus in den Wald und folgt dem Forstweg bis nach  Rotenhäusle. Hier hält man sich nach der Linkskurve rechts und wandert im Wald weiter bis nach Wengen.
Eine Linkskurve leitet um das Hofgut, dann steigt die Zufahrtsstraße steil hinauf zu einem Waldstück mit einem Aussichtspunkt am Waldrand. 300 m weiter erreicht man den Parkplatz an der Grabener Höhe und geht nach rechts durch den Wald zum Spielplatz und zum Waldrand mit herrlichem Panoramablick über Bad Wurzach zur Alpenkette.
Zurück am Parkplatz folgt man der Straße abwärts nach Graben, biegt dort nicht nach links ab (Ww. St. Sebastian) sondern geht durch den Ort bis vor den letzten Hof auf der linken Seite. Hier biegt man links ab (HW4, roter Balken). Der Wirtschaftweg geht in einen Forstweg über, der schließlich zur herrlich gelegenen gepflegten Anlage der Sebastianskapelle führt.
An der Kapelle folgt man dem Kreuzweg in Richtung Haisterkirch bis zum Waldrand, biegt dort links ab und geht am Waldrand entlang bis zur Straße. Diese wird überquert, dann geht es nach rechts abwärts an einer Kette von Weihern entlang und nach dem fünften davon links aufwärts durch Bäuerle nach Ehrensberg. Hier biegt man links ab und kommt über die Höhe zurück nach Haidgau.

Oberschwaben
Wandergebiete

Auf die Kreuzleshöhe

Auf stillen Wegen von Eisenbach/Kreuzthal hinauf zum Wirtsberg und durch dichte Wälder zur Kreuzleshöhe. Eine Tour für jede Jahreszeit.


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Anfahrt: Fahrt von Leutkirch auf der L318 in Richtung Isny. In Urlau links abbiegen auf die B319 in Richtung Kempten und dann in Schmidsfelden rechts ab In Richtung Kreuzthal/Eschach.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in Eisenbach (B.-W.) oder nach der Brücke in Kreuzthal  (By) beim Gasthof Hirsch
Navi: Kreuzthal, Dorfstrasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 13 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist Wirtschaftswegen oder Forstwegen, sehr spärlich und beschildert.
Karte/Führer: Alpstein Tourismus 1:25.000  Isny Argenbühl
Tourenverlauf: Beim Gasthaus Hirsch in Kreuzthal zweigt der Wirthsbergweg links ab und führt zunächst durch einen kleinen Tobel, dann über freie Hänge stetig bergauf. Vorbei am Landschulheim gewinnt man weiter an Höhe, bis an einem Gehöft der alsphaltierte Weg in einen Schotterweg übergeht. Hier biegt man links ab und erreicht auf einem Wiesenrücken den Wirtberg mit Gipfelkreuz.
Man geht quer über die Wiese zum Waldrand, wo man in der Waldschneise auf einen Forstweg trifft, dem man in vielen Kurven mit leichter Steigung folgt. Gelegentlich sind Markierungen erkennbar. Wenige Meter nach Verlassen des Waldes erreicht man die Kapelle der Familie Eisele auf der Kreuzleshöhe, die in herrlicher Lage zu einer Rast einlädt.
Auf breitem Schotterweg geht es jetzt abwärts in Richtung Eisenbach. Kurz nach Erreichen des Skilifts verlässt man den Fahrweg an einem Waldstück und erreicht auf steilem, gelegentlich schmierigem Pfad die Kirche von Eisenbach.



Über den Heidenkapf nach Herrenberg

Rundwanderung von Rohrdorf zum Aussichtspunkt Heidenkapf und weiter zum Hof Herrenberg. Nach dem aussichtsreichen Weg über die Adelegg erfolgt der Rückweg auf dem Glasmacherweg und evt. durch den Rohrbacher Tobel zurück nach Rohrdorf.

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Download file: Rohrdorf%20Herrenberg.gpx
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Anfahrt: Fahrt von Leutkirch auf der L318 in Richtung Isny. ca. 2 km nach Rimpach biegt nach Links die Straße nach Rohrdorf ab.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz vor Rohrdorf
Navi: Rohrdorf, Rimpacher Strasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist Wirtschaftswegen oder Forstwegen, ausreichend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Alpstein Tourismus 1:25.000  Isny Argenbühl
Tourenverlauf: Am Parkplatz hält man sich nach links und folgt dem Wirtschaftsweg zum Waldrand. Hier geht man auf dem breiten Forstweg in vielen Kurven stetig bergauf. Wo der höchste Punkt erreicht ist, zweigt nach rechts eine Pfadspur auf einem verwachsenen Grasweg ab, der man zum Heidenkapf folgt. Hier bietet sich eine gigantische Aussicht auf die Alpenkette vom Säntis bis zu den Allgäuer Alpen.
Nach einem kurzen Pfadstück am Waldrand kommt man wieder zurück zum Forstweg und folgt ihm durch das Hofgut Herrenberg und über die freie Fläche mit Sicht in Richtung Schwarzer Grat. Der Schotterweg führt wieder leicht ansteigend in den Wald („Glasmacherweg“) und leitet mit vielen Kurven vorbei an einem Sendemast schließlich zu einer freien Kuppe mit Wegspinne und Wegweisern.
Man orientiert sich an der Beschilderung in Richtung Rohrdorf und folgt dem kurvigen, breiten Schotterweg abwärts nach Rohrdorf. Ca. 500 m nach der Wegspinne besteht die Möglichkeit, bei trockenen Bedingungen über die Himmelsleiter in den Rohrdorfer Tobel abzusteigen und durch diesen nach Rohrdorf zu wandern. Bei schlechten Wegverhältnissen bleibt man auf dem Forstweg bis nach Rohrdorf.



Über die Himmelsleiter nach Eisenbach

Große Runde von Rohrdorf durch den Rohrdorfer Tobel und die Himmelsleiter auf die Adelegg, durch den Eisenbacher Tobel ins Kreuztal und dann auf dem Glasmacherweg über den Kirchenweg zurück nach Rohrdorf.

Download file: Rohrdorf%20Himmelsleiter.gpx

Anfahrt: Fahrt von Leutkirch auf der L318 in Richtung Isny. ca. 2 km nach Rimpach biegt nach Links die Straße nach Rohrdorf ab.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz vor Rohrdorf
Navi: Rohrdorf, Rimpacher Strasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4.30 Std., 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf meist Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Ausreichend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Alpstein Tourismus 1:25.000  Isny Argenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz geht man auf dem Wanderweg in den Ort und erreicht dort die Ortsstraße, der man bis zum Dorfplatz folgt. Hier biegt man nach links in den Tobelweg ein und kommt in den Rohrdorfer Tobel. Auf schönem Forstweg folgt man dem Tobel bis zum Ende, wo nach rechts die „Himmelsleiter“ mit vielen Stufen steil nach oben führt. An ihrem Ende erreicht man einen Forstweg, geht auf diesem nach links bis zu einer Wegspinne (Wegweiser). Hier nimmt man den Weg ganz rechts und wandert auf dem Forstweg (Weg Nr. 9) in vielen Kurven vorbei am Ochsenkapf zu Zengerles Kapelle. Kurz danach biegt der Weg 9 scharf links ab und erreicht durch den Eisenbacher Tobel den Ort Eisenbach.
Entlang der Straße geht man links, bis man die Eschach überqueren kann und am Wald entlang durch das Tal nach Norden wandert. In Blockwiesen geht es wieder über die Eschach zur Straße, auf dieser ein kurzes Stück nach Süden und dann über die Wiesen zum Waldrand. Eine kräftige Steigung führt wieder auf den Rücken der Adelegg.
Bei erreichen des Forstweges hält man sich rechts und durchwandert die offene Wiesenfläche von Herrenberg. Ein schmaler Pfad führt dann am Waldrand entlang aufwärts (Markierung roter Punkt) und vom höchsten Punkt auf dem Kirchenweg hinab nach Rohrdorf.



Von Aigis zur Königsalpe

Zwischen Isny und dem Alpsee liegt der Fremdenverkehrsort Missen-Wilhams. Ein Ortsteil davon ist Aigis auf sonnigem Plateau über dem Tal der Unteren Argen. Von hier aus lässt sich eine abwechslungsreiche Rundwanmderung mit viel Aussicht und nur mäßiger Anstrengung unternehmen. Sie überquert zwei Mal den Jugetbach, führt vorbei an der Königsalpe nach Geratsried und dann am Ochsenberg entlang wieder zurück nach Aigis.
Als Variante kann von Geratsried aus der durchgehend bewaldete Rücken des Ochsenberges überschritten werden.

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Aigis-Königsalpe  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

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Anfahrt: Fahrt von Isny auf der B12 bis zur Ausfahrt Seltmans, dann rechts ab und nach Siebratshofen. Nach dem Ort links abbiegen in Richtung Missen und nach 3 km rechts ab und hinauf nach Aigis.
Ausgangspunkt: Aigis Ortsmitte
Navi: Aigis (Missen-Wilhams), Weisse Gasse
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 11,5 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung meist auf Wirtschaftswegen oder Forstwegen, kurze Stücke auf Pfadspuren. Bis Geratsried gute Beschilderung und Markierung, dann nach Aigis keine Markierungen mehr.
Karte/Führer: Kompass 1:25.000  Blatt 188  Oberstaufen Immenstadt
Tourenverlauf: Am Parkplatz sofort  nach Links in die Weisse Gasse einbiegen und dem Wirtschaftsweg bergauf bis zur „Werkalpe Grupp“ folgen. Hier rechts abbiegen und am Zaun entlang bis zum Waldrand, wo man sich auf dem waagrecht verlaufenden Weg links hält. Durch den Wald zum großen Jagdhaus und an ihm vorbei ins Tal des Jugetbaches. Der Weg geht in einen Grasweg über, auf dem man eine Wiese erreicht, über die man zur Brücke geht. Nach Überqueren des Baches steil bergauf bis zum Waldrand und dann auf einem Wiesenweg vorbei an der Bullenalpe zur Königsalpe.
Nach der möglichen Einkehr geht man auf dem Zufahrtsweg der Alpe vorbei an einer markanten uralten Fichte bis zum Mautautomat (Abkürzung über die Rote Heide möglich), wo man links abbiegt zur Rote Heidealpe. Der Fahrweg führt dort hinab ins Tal des Jugetbaches zur Brücke. Auf steilem Weg erreicht man bergauf den Ort Geratsried und durchquert ihn.
Am Ortsende folgt man dem Wegweiser in Richtung Aigis (ab hier Variante über den Ochsenberg) und geht auf Forstwegen mit einigen Steigungen auf halber Höhe des Ochsenberg. Hier findet man wieder Markierungen mehr und hält sich im Zweifelsfall immer an die aufwärts führenden Wege.
Nach 40 min hat man den Wald durchquert und erreicht die ersten Häuser von Aigis.

SST-Allgäu

Wasserbergrunde über dem Filstal

Der Löwenpfad „Wasserbergrunde“ bei Unterböhringen und Hausen bietet eindrucksvolle Aussichten auf das Filstal und über die Höhen der Ostalb. Für Naturliebhaber gibt es insbesondere im Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg seltene Pflanzenarten zu bestaunen, wobei Ende April Küchenschellen und Frühlingsenziane und ab Juni viele Orchideen zu bewundern sind. Mit dem Wasserberghaus bietet sich eine Einkehrmöglichkeit mit guter schwäbischer Küche und freundlichem Service an.

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Anfahrt: Von der A8 Ausfahrt Mühlhausen auf der B466 in Richtung Geislingen. 3 km nach Reichenbach links abbiegen nach Hausen an der Fils.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Gemeindehaus in Hausen.
Navi: Hausen an der Fils, Michelsbergstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Streckenlänge 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf meist guten Pfaden oder Forstwegen, steiler Aufstieg Hausen am Weigoldsberg und hinauf zum Haarberg.  Gute Beschilderung und Markierung, Forstwege am Dalisberg stellenweise in schlechtem Zustand.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Geislingen  Blaubeuren
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Gemeindehaus wenige Meter zur Straße und diese überqueren, dann sofort links abbiegen. Man ist jetzt auf dem Löwenpfad „Wasserberg-Runde“, dessen Markierungen zuverlässig die gesamte Strecke begleiten.
Die Route führt steil hinauf an den Osthang des Weigoldsberges und leitet nach kurzem Abstieg zunächst am Waldrand entlang, dann durch schöne Wacholderheide hinauf zum Parkplatz am Hexensattel. Nach Überquerung der Parkplatzzufahrt verlässt man den Zufahrtsweg des Wasserberghauses und steigt dann hinauf zum schönsten Aussichtspunkt der Tour beim Kreuz auf dem Haarberg. Auf der Hochebene und durch den Wald erreicht man wieder die Zufahrt des Wasserberghauses, wo der Löwenpfad rechts abbiegt.
Es lohnt sich auf jeden Fall, hier das Wegstück zum Wasserberghaus anzuhängen, denn man erlebt dort eine tolle Aussicht über das Filstal zu den Kaiserbergen, hervorragendes Essen und einen super freundlichen Service.
Wieder zurück an der Abzweigung folgt man der Wasserberg- Runde auf teilweise ramponierten Waldwegen in Richtung Unterböhringen und steigt von einem weiteren Aussichtspunkt hinunter ins Tal. Die Markierungen leiten zuverlässig durch den Ort auf die andere Talseite, wo man am Fuß des Michelsberges zurück nach Hausen wandert.


Schw Alb
Wandergebiete

Kaltes Feld bei Degenfeld

Das Gebiet der Ostalb zwischen Geislingen und Schwäbisch Gmünd bietet eine Vielzahl von lohnenden Wanderwegen. Neben den überregionalen Wegen ist offensichtlich jede Gemeinde bemüht, eigene Rundwanderungen zu markieren. Das führt dazu, dass die Markierungen gelegentlich ziemlich verwirrend werden, wenn auf beinahe der gleichen Route mehrere Strecken ausgeschildert sind.
Der hier beschriebene Rundwanderweg verläuft von Degenfeld sowohl auf dem Glaubensweg Nr. 13 als auch auf dem Kaltes-Feld-Weg und der Blicklestour. Er bietet eine anregende Vielfalt an Landschaftsformen und immer wieder schöne Ausblicke. Besonders imposant ist der Blick vom Bernardus und vom Hornberg in Richtung Schwäbisch Gmünd und zu den 3 Kaiserbergen.

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Anfahrt: Von Heidenheim auf der B466 oder von Geislingen auf der L1221 nach Böhmenkirch und auf der B466 weiter in Richtung Nenningen. Vor Nenningen rechts abbiegen nach Degenfeld
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kaltes-Feld-Halle am Ortseingang von Degenfeld
Navi: Degenfeld (Schwäbisch Gmünd), Filstalstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Streckenlänge 16 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf guten Pfaden oder Forstwegen, steiler Aufstieg von Degenfeld zum Eierberg.  Gute Beschilderung und Markierung, im Bereich Franz-Keller-Haus etwas unübersichtlich.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Aalen, Schwäbisch Gmünd
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Halle geht man entlang der Straße Richtung Ortsmitte, bis ein Hinweisschild des Glaubensweges scharf rechts aufwärts zeigt. Man folgt der Straße aufwärts und geht am Ortsrand auf dem Zillersteig zum Aufschwung des Eierberg. Auf steilem Pfad in Serpentinen aufwärts. Oben folgt man den Wegweisern des Glaubensweges und des Kaltes-Feld-Weges in Richtung Furtlepass. Beim Erreichen der Teerstraße kann man einen Abstecher zur Bernarduskapelle  machen (+35 min, +50 Hm). Auf dem Sträßchen geht man abwärts zu Parkplatz und Straße am Furtlepass, überschreitet die Straße und wandert am Waldrand und dann im Wald in Richtung Hornberg (Wegzeichen rotes Kreuz).
Über die freie Hochfläche erreicht man den Aussichtspunkt auf dem Hornberg zu den Kaiserbergen. Am Trauf entlang geht es auf einem Waldweg zum Segelflugplatz und von dort auf deutlichem Weg zum Franz-Keller-Haus auf dem Kalten Feld.
Hinter dem Wanderheim biegt man links ab in Richtung Galgenberg, Nenningen. Mit spärlicher Wegweisung (blauer Balken, Richtung Nenningen) wandert man durch Wald und freie Flächen abwärts, bis man die Sprungschanze sieht. Weiter auf einem Fahrweg steigt man hinauf zum Galgenberg, hält sich oben links, geht in weitem Rechtsbogen am Waldrand entlang und folgt den Schildern der „Blicklestour“ zum steilen Treppenabstieg bei der Kreuzberghütte (Vorsicht bei Nässe!).
Auf guten Forstwegen kommt man auf der Anhöhe oberhalb von Degenfeld auf die Wiesenfläche und folgt dem Teersträßchen zurück in den Ort.

Schw Alb
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Wandern in der Adelegg


Die Region Adelegg im Dreieck Isny-Leutkirch-Kempten wird auch „Das dunkle Herz des Allgäus“ genannt. Sie besteht aus einem Bayerischen und einem Baden- Württembergischen Teil, wobei die Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg entlang des Eschachtals verläuft und genau durch den Ort Kreuzthal/Eisenbach (BY/BW) geht.
Typisch für das zerklüftete Bergland aus Nagelfluh sind die dichten Nadelwälder sowie die zahllosen steilen Tobel und die einsamen Flecken. Eine wilde Landschaft für Wanderer und Naturfreunde, deren Flora und Fauna einzigartig ist und die eine Vielzahl von meist gut markierten Wanderwegen aufweist und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist.

Gschnaidt  Von Frauenzell und Kimratsahofen zum Wald der
                                             Grabkreuze
  Von Rohrdorf über den Heidenkapf nach Herrenberg
  Rundwanderung Rohrdorf – Eisenbach – Rohrdorf
  Stille Wege von Kreuzthal zur Kreuzleshöhe
Schwarzer-Grat  Von Überruh zum höchsten Punkt Württembergs

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