Sipplingen – Spetzgarter Tobel

Nach dem steilen Aufstieg von Sipplingen genießen wir wir die wunderbare Bodensee-Aussichtsplattform des Haldenhofs. Dann führt unser Weg auf einem Panoramaweg in die Tiefen des Spetzgart-Tobels und zu den geologischen Highlights einer Gletschermühle und der Churfirsten. Dazwischen bieten sich immer wieder herrliche Blicke auf/über den Bodensee. Gerade diese Kombination macht die Wanderung zu einem sehr abwechslungsreichen Erlebnis.

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Anfahrt: Auf der B31 am Bodensee entlang nach Sipplingen.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Bahnhof zwischen B31 und dem Seeufer
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5-6 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz führt der Weg in Richtung Strandbad und dort durch eine Unterführung auf die andere Seite der Bundesstraße. Entlang der steil ansteigenden Straße geht es nun aufwärts. Wo die Häuser enden, geht die Straße in einen Pfad über, dem man entlang des Bachgrabens weiter folgt, bis bei den nächsten Häusern ein Waldweg scharf links abzeigt. Jetzt immer den Wegweisern zum Haldenhof folgend steigt man weiter steil aufwärts bis zum Aussichtsbalkon bei der Höhengaststätte.
Vom Aussichtspunkt hält man sich zunächst links am Waldrand entlang, bis der markierte Pfad (Höhenweg) rechts in den Wald führt und vorbei an etlichen Aussichtspunkten in Richtung der Gebäude der Bodensee-Wasserversorgung ansteigt. Über den Höhenrücken geht es allmählich abwärts zum Waldrand, wo man auf ein Teersträßchen kommt, auf dem man die „Zimmerwiese“ erreicht. Hier hat man einen herrlichen Blick auf Sipplingen und über den Bodensee in Richtung Konstanz.
Man folgt im Wesentlichen dem Sträßchen am Waldrand entlang, kommt vorbei am Umspannwerk und erreicht durch den Wald bergab den Ort Hödingen. Am Ortsende wandert man auf einem Grasweg hinab zur Gemeindeverbindungsstraße und orientiert sich am markanten Schulgebäude von Spetzgart. Zwischen Sportanlagen und Schulgebäude hindurch kommt man in einen „Hinterhof“, wo der Weg durch den Spetzgarter Tobel hinab führt. An seinem Ende unterquert man die Bundesstraße, geht durch die Ausläufer von Goldbach und überquert dann die B31. Unmittelbar nach der Bundesstraße biegt man links ab. Nach einem abwärts führenden Weg hält man sich an einer Schranke halbrechts und kommt durch Weinberge zur eiszeitlichen Gletschermühle, die man auf einem Pfad umrunden kann.
Auf einem Pfad zunächst durch Weinberge und Wiesen, dann durch den Wald gewinnt man wieder an Höhe, folgt dann einem Fahrweg abwärts und biegt am Waldrand rechts ab zu einer alten Mühle. Vor den Gebäuden zweigt der Wanderweg links ab und führt durch Wiesen zum Naturdenkmal der „Churfirsten“ (Wegweiser beachten!).
Vorbei an der Burghalde erreicht man kurze Zeit darauf die ersten Häuser von Sipplingen und wandert durch den Ortskern mit sehenswerten Fachwerkhäusern hinunter zum Seeufer.

Oberschwaben
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Marienschlucht

Die Marienschlucht ist ein beliebtes Wanderziel am Südufer des Überlinger Sees. Sie liegt bei Langenrain, zwischen den Urlaubsorten Wallhausen und Bodman-Ludwigshafen. Das gesamte Ufer ist ein Steilufer: Stellenweise fällt der Berg fast senkrecht mehr als zweihundert Meter in die Tiefe. Die Schlucht ist an manchen Stellen nur etwa einen Meter breit.

ACHTUNG!!!
Die Marienschlucht ist bis auf Weiteres für Besucher gesperrt.

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Anfahrt: a. Von Friedrichshafen auf der B31 bis Ludwigshafen, dann auf der B43 nach Espasingen. Hier links abbiegen nach Bodman.
b. Auf der B33 von Konstanz nach Radolfzell, dann auf der B34 nach Espasingen. Hier rechts abbiegen nach Bodman.
Ausgangspunkt: Großer Parkplatz (gebührenpfichtig) am Ortsanfang von Bodmann.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen, steiler Treppenweg durch die Schlucht mit Geländer.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 33 Stockach
Tourenverlauf: Vom Parkplatz suchen Sie sich einen Weg durch Bodman und gehen dann am Ufer entlang 1 1/2 Std (ca. 7 km) zum Beginn der Marienschlucht mit Landungssteg und Kiosk. Hier beginnt der spannende Aufstieg auf einem steilen Treppenweg durch die Schlucht hinauf zur Ruine Kargegg. Dabei hat man immer wieder herrliche Ausblicke über den Bodensee.
Von der Ruine durch den Wald zum Wanderparkplatz oberhalb der Marienschlucht. Hier hält man sich am Waldrand rechts und folgt dem Weg am Wald entlang. Vorbei an der Gemeinde Langenrain durchquert man eine Obstplantage und folgt dem Weg in den Wald. In einem großen Linksbogen führt der Forstweg durch den Bodenwald, bis ein Wegweiser rechts abwärts nach Bodman weist.

Oberschwaben
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Gehrenberg GuckInsLand

In Markdorf, dem Balkon zum Bodensee, beginnt der zertifizierte Premiumwanderweg, der uns zu einzigartigen Aussichtspunkten, romantischen Wald­pfaden und einsamen Gehöften führt.

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Anfahrt: a. Von Markdorf durch die Stadt nach Mögenweiler.
b. Von Ravensburg auf der B33 in Richtung Markdorf. Wo nach links die Straße nach Riedheim abzweigt auf einem sehr schmalen Sträßchen hinauf nach Mögenweiler.
Ausgangspunkt: Durch Mögenweiler und vorbei am Gasthaus Paradies zum Waldrand hinauf. Dort auf der linken Seite Wanderparkplatz „Vogelsang“ mit Info-Tafel.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: 15 km, ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen, teilweise auch auf Kreisstraße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen Sie der Beschilderung nach links über die Brücke in den Wald. Schon bald passieren Sie einen historischen Wasserspeicher, von dem aus Sie den ersten schönen Blick über den Bodensee genießen können. Auf gut markierten Waldpfaden geht es hinauf zum 30 m hohen Turm auf dem Gehrenberg mit fantastischer Fernsicht bis zu den Alpen.
Kurz nach dem Gehrenbergturm kommt man zur „Rutsche“, einem fast senkrechten Abbruch, der beim Erdbeben 1911 entstand. Jetzt wandert man durch den Wald zum „Linzgaublick“ mit Liegeschaukel, auf den etwa 1 km später ein Rastplatz mit Blick ins Deggenhauser Tal folgt.
Der Rückweg führt meist durch Wald mit einigen Lichtungen und folgt immer der guten Beschilderung des Premiumweges „GuckInsLand“.

Oberschwaben
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Wanderungen in Oberschwaben

Die beliebte Urlaubs- und Ferienregion Oberschwaben-Bodensee im Südosten von Baden-Württemberg an der Grenze zu Bayern, Bodensee, Schweiz und Österreich, lockt den Wanderfreund mit einem dichten Wanderwegenetz und einem breiten Angebot an vielfältigen Wanderungen, Trekkingtouren und Outdoor-Aktivitäten.

                          Höchsten                    Roggenburg          schussenried                  

Region Bodensee

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Wege auf den Höchsten

Von Ilmensee auf den Höchsten

Die sehr schöne Rundtour führt vom idyllischen Badesee Illmensee auf den Höchsten, einem Aussichtspunkt auf 833 m mit herrlichem Blick auf den Bodensee und die Alpen. Sie bewegen sich nicht nur auf den Spuren prominenter Persönlichkeiten wie dem Markgrafen von Baden oder Käpt’n Blaubär, sondern Sie lernen auch noch den hiesigen, den schwäbisch-alemannischen, Dialekt kennen.

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Anfahrt: a. Von Markdorf durch das Deggenhauser Tal nach Echkeck, dann rechts abbiegen nach Ilmensee.
b. Von Ravensburg über Wilhelmsdorf nach ilmensee.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Seefreibad (kostenlos).
Höhenunterschied: Aufstieg:  200Hm
Abstieg:   200 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Wirtschaftswegen, teilweise auch auf Kreisstraße.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 34 Konatanz
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen Sie der Beschilderung I2 in südöstliche Richtung dem Illmensee entlang. Nach der Überquerung des Andelsbachs geht es links ab Richtung Mariahof. Ab Mariahof können Sie der Wegbeschilderung des schwäbischen Albvereins (blauer Punkt) nach Illwangen und danach links nach Glashütten folgen (rotes Kreuz). In Glashütten kommen Sie wieder zur Kreisstraße, der Sie bis zur Einmündung folgen, die K8270 dort überqueren und dann auf einem Fußweg steil hinauf zum Aussichtsturm gehen.
Nachdem Sie auf dem Aussichtspunkt nochmals die einzigartige Aussicht genossen haben, führt der Weg noch zum Duft- und Kräutergarten. Von hier aus führt die Rundtour über die Beschilderung I2 entlang der Kreisstraße wieder abwärts in Richtung Illmensee. Bei den Häusern auf der linken Straßenseite, ca. 100 m vor dem Wald, halten Sie sich links bis Lichtenegg, von dort weiter entlang der Kreisstraße in Richtung Krumbach. Am Waldeingang geht es rechts auf den „Schlangenweg“ bis zum Waldparkplatz. Dort überqueren Sie die Kreisstraße und gehen über Reute zurück zum Ausgangspunkt.

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BodenseeLandgang Gipfeltour Höchsten

Dies Wanderung ist der längste und anspruchsvollste LandGang.Er bietet viel Abwechslung und belohnt die Mühen mit zahlreichen malerischen Augenblicken. Als Belohnung winkt auf dem Höchsten eine einmalige Sicht auf die Alpenkette.
Wer die Bergtour Höchsten vom Parkplatz in Deggenhausen aus startet, dem liegt schon nach wenigen hundert Metern das Deggenhausertal zu Füßen.

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Anfahrt: Von Markdorf, Pfullendorf oder Ostrach ins Deggenhausertal fahren. Im Gewerbegebiet von Deggenhausen von Norden kommend nach rechts, von Süden kommend nach links zum Wanderparkplatz Saalach am Waldrand abbiegen.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Saalach
Navi: Deggenhausen, Saalach
Höhenunterschied: Aufstieg:  510 Hm
Abstieg:   510 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std., 17 km
Anforderungen: Unschwierige Rundwanderung auf Waldwegen und Wirtschaftswegen, meist gut markiert und beschildert. GPS von Vorteil
Karte/Führer: Schw. Albverein 1:35.000  Blatt 34 Konstanz
Tourenverlauf: Vom Wanderparkplatz gehen wir hinab zur L207, überqueren sie und wandern auf dem Ziegeleiweg an den Werkstätten vorbei. Beim letzten Gebäude biegen wir rechts ab (Markierung) und steigen auf Feld-/Grasweg hinauf zum rechts stehenden Gebäude und biegen kurz danach scharf links ab. Unterhalb von „Auf dem Berg“ gehen wir rechts, erreichen „Katzenmoos“ und bleiben immer auf dem markierten Weg. Am Berghaus Höchsten gehen wir rechts auf den Pfad durch den Wald, der uns vorbei an Rubacker zum Aussichtsturm auf dem Höchsten bringt.
Auf dem amüsanten Mundartpfad kommen wir zum Berggasthaus, überqueren dort die Straße, verlassen kurz nach dem Reiterhof das schmale Sträßchen und wandern durch sumpfigen Wald zum Schotterweg. Den Markierungen folgend, biegen wir später rechts ab, überqueren auf einer Brücke eine Schlucht und steigen hinauf nach Oberhomberg mit sehenswerter Kirche.
Wir folgen nach links ein kurzes Stück der Kreisstraße, verlassen sie dann nach rechts und wandern durch Felder und Wiesen vorbei an Möggenhausen nach Limpach. Hier überqueren wir die Straße und biegen am Waldrand rechts ab. Wo der Pfad auf einen Schotterweg trifft, geht es links in den Wald, dort an markanter Weggabelung rechts ab und weiter nach Azenweiler.
In der Ortsmitte gehen wir nach links (Wegweiser) und halten uns genau an die Markierungen durch den Wald. Wir erreichen Obersiggingen, biegen dort zunächst rechts dann links ab. Nach Überquerung des Baches folgen wir diesem nach rechts und bleiben immer auf dem markierten Weg, der uns durch das Tal und nach einer letzten Steigung zurück zum Parkplatz bringt.

Oberschwaben
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Traufgang Zollernburg-Panorama

Atemberaubende Ausblicke, dichte Wälder, tiefe Schluchten und der Blick auf die hoch oben thronende Burg Hohezollern sind die Glanzpunkte dieser außergewöhnlichen Wanderung.

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Anfahrt: Von Albstadt-Onstmettingen auf schmalem Sträßchen hinauf zum Nägelehaus auf dem Raichberg
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Nägelehaus.
Höhenunterschied: Aufstieg:  400Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen  Albstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz gilt zunächst ein Besuch dem Aussichtsturm auf dem Raichberg, der einen informativen Rundumblick bietet, dann geht es durch Wacholderheide und Wald zu den Höfen von Dagersbrunnen und ins Tal der Schmiecha. Vorbei am Skilift wandern wir abwärts, queren kurz vor Onstmettingen den Talgrund und erreichen oberhalb des Parkplatzes beim Stichwirt wieder den wald. Entlang alter Hochmoore steigen wir durch den Wald hinauf auf die Albhochfläche, genießen einen Blick vom Heiligenkopf und kommen zum Zollersteighof (Gastwirtschaft). Kurze Zeit später haben wir den Aufstieg zum Zeller Horn bewältigt und stehen überwältigt vor dem grandiosen Ausblick auf die gegenüber thronende Burg Hohenzollern, dem Stammhaus der Deutschen Kaiser..
Auf ebenem Forstweg geht es zurück durch den Wald in Richtung Raichberg. Am Waldrand biegen wir auf einen schmalen Pfad links ab und kommen so zum geologischen Höhepunkt der Tour, dem Hangenden Stein.
Auf dem Wanderweg steigen wir abwärts bis zum Waldrand. Hier verlassen wir die Markierungen des Premiumweges und queren den schmalen Wiesenstreifen zum gegenüber liegenden Waldrand. Von dort führt ein Pfad zurück zum Parkplatz beim Nägelehaus.


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Traufgang Felsenmeersteig

Der Felsenmeersteig ist eine aussichtsreiche Fußreise in die beeindruckende landschaftliche und kulturelle Geschichte der Region. Der längste aller Traufgänge lässt Wanderer in längst vergangene Zeiten eintauchen und bietet als dramatische Kulisse die facettenreiche Landschaft der Alb. Immer wieder eröffnen sich atemberaubende Blicke von der steilen Traufkante wie am Böllat.Das „Felsenmeer“, Namensgeber dieser Wanderung, ist ein lebendiger Beweis für das Wechselspiel von Wasser, Kälte, Hitze und dem Juragestein. Mitten im Wald ragen die riesigen Felsformationen meterhoch empor und zeichnen ein ebenso wildes wie bizarres Landschaftsbild im dichten Wald.

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Anfahrt: a. Auf der B463 nach Albstadt-Lautlingen. In der Ortsmitte abbiegen zu den Sportanlagen.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei den Sportanlagen in Albstadt-Lautlingen.
Höhenunterschied: Aufstieg:  720 Hm
Abstieg:   720 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 6 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen  Albstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei den Sportanlagen folgen wir dem breiten Weg entlang des Bächleins Eybach in Richtung Margrethausen. Kurz vor Erreichen des Ortes führt ein steiler Zickzackweg durch den Wald hinauf auf die Hochfläche (davor schöner Aussichtspunkt). Durch lichten Wald und Wacholderheide folgen wir dem Weg über den Heersberg, dann vorbei an einer Grillhütte nach Burgfelden.
Wir durchqueren den malerischen Ort, verlassen am Ortsende die Kreisstraße nach halblinks, umrunden ein trapezförmiges Wiesenstück und folgen dann dem Trauf bis zum grandiosen Aussichtspunkt auf dem Böllat. Bei schönem Wetter eicht die Sicht über die Höhen der Alb bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen.
Tief unten sehen wir schon das nächste Ziel: das Wannental. Steil geht es hinunter zum Bauernhof mit frei laufenden Hasen und Fasanen. Wieder leicht ansteigend kommen wir auf einem Forstweg zu drei Mammutbäumen mitten im Wald, Geschwister der Mammutbäume aus der Stuttgarter Wilhelma. Wir müssen jetzt ein kurzes Stück zurück, dann leitet uns die Markierung kräftig aufwärts zur Ruine Schalksburg, dem Burgfried der Herren von Zollern-Schalksburg.
Nach kurzem Abstieg führt der Weg zum Felsenmeer, einem wilden Gelände mit riesigen Felsblöcken, zwischen denen sich der Wanderweg hindurch schlängelt. Nach Verlassen des Waldes führt der „Muliweg“ wieder hinab nach Lautlingen.


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Traufgang Schlossfelsenpfad

Wunderschöne Panoramablicke bis zu den Alpen, Wege durch malerische Buchenwälder, Wildgehege und Begegnungen mit der Tierwelt, Einkehrmöglichkeiten mit Spielplätzen   sowie bizarre Felspersönlichkeiten   machen diese Tour zum unvergesslichen und abwechslungsreichen Wandervergnügen.

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Anfahrt: a. Auf der B463 nach Albstadt-Ebingen. In der Stadtmitte auf der L448 in Richtung Bitz/Gammertingen die kurvige Steig aufwärts. Unmittelbar nachdem die Straße den Wald verlässt, zweigt nach links ein schmales Sträßchen ab zum Parkplatz am Waldheim.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Waldheim
Höhenunterschied: Aufstieg:  480 Hm
Abstieg:   480 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 25 Burladingen Sonnenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz beim Waldheim führt uns der Weg zunächst leicht bergauf zu einem Kletterpark und einem Wildgehege. Bald erreicht man die offene Wacholderheide rund um Siechenbühl und die Anhöhe „Stählernes Männlein“. Nächstes Ziel ist das riesige Gelände am Rossberg mit großem Spielplatz, Fohlenweide und Tiergehegen. Hoch über dem Tal der Schmeie, mit imposanten Tiefblicken auf Ebingen, wandern wir weiter über Mühlen- und Galgenfels zum Aussichtspavillon Schleicherhütte.
Weiter an der Traufkante kommt man zur Landstraße, überquert diese und steigt dann hinauf zum Schlossfelsenturm, von wo es nicht mehr weit ist zurück zum Waldheim.


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Traufgang Hossinger Leiter

Wunderbare Ausblicke, Blütenpracht und ein märchenhafter Abstieg durch eine wildromantische Schlucht machen den Traufgang „Hossinger Leiter“   zum abwechslungsreichen und unvergesslichen Wandervergnügen.

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Anfahrt: a. Auf der B463 durch Albstadt-Ebingen in Richtung Balingen. Ca. 2 km hinter Lautlingen zweigt nach links ein Sräßchen durch die Bahnunterführung ab zum Parkplatz Brunnental
Ausgangspunkt: Parkplatz Brunnental
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: 10 km, 3.30 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 24 Balingen Albstadt
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir dem Weg am Wald entlang und steigen durch den Wald hinauf zum Gräbelesberg mit der Felsenfestung der Kelten, die durch bis zu vier Meter hohen und hundert Meter langen Wehranlagen imponiert.
Vorbei am Kübelhansfels geht es mit herrlichen Blicken zur „Hossinger Leiter“. Nach einer Pause an der Vesperhütte mit Grillplatz begehen wir die kühn angelegte Weganlage über steile Fels- und Eisenstufen hinunter in das wildromantische Tal.
Steil abwärts durch Wälder und sonnige Wiesen erreichen wir am Lauterbach entlang wieder den Ausgangspunkt.


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Von Beuren zum Hohenneuffen

Weithin sichtbar tritt das 743 m hoch aufsteigende Felsmassiv des Hohenneuffen bergspornartig aus dem Albtrauf hervor. Seine Felskuppe trägt ein Ruinenensemble, das in seinem Kern auf eine hochmittelalterliche Höhenburg zurückgeht.

Diese Wanderung verbindet den Besuch der Burg mit schönen Ausblicken vom Albtrauf in Richtung Stuttgart und dem Unterland.

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Anfahrt: a. Auf der A8 zur Ausfahrt Kirchheim/Teck, von dort auf der B465 nach Owen. Hier rechts abbiegen nach Beuren.
b. Auf der B28 nach Metzingen, hier auf der B313 durch die Stad. Nach dem Bahnhof rechts abbiegen und nach Neuffen fahren, dann weiter nach Beuren.
c. Von Münsingen auf der B465 nach Bad Urach und dieser rechts abbiegend in Richtung Blaubeuren/Ulm folgen. Am Rand der Innenstadt zweigt nach rechts die Straße nach Hülben ab. Nach Hülben links abwärts nach Neuffen und weiter nach Beuren.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei der „Panoramatherme“ in Beuren
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Pfaden oder Forstwegen.  Strecke ist gut beschildert und markiert.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000 Blatt 19 Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf: Vom Parkplatz bei der Therme folgen Sie der Neuffenerstraße und biegen dann nach rechts in die Gartenstraße ein. Nach links zweigt später die Hohenneuffenstraße ab, die später in die Owener Straße übergeht. Auf nder Alten Steige wandern Sie aufwärts zur L1254, gehen hier wenige Meter nach links und verlassen sie auf einem aufwärts führenden Fußweg. Dieser geht in einen Wanderpfad über, der in vielen Kurven hinauf zum aussichtsreichen Beurener Fels führt.
An der Kante des Albtraufs entlang folgen Sie den Markierungen (blaues Dreieck) zum Heidengraben und dann hinein nach Erkenbrechtsweiler. Sie befinden sich jetzt auf dem HW1 des Schwäbischen Albvereins (rotes Dreieck) dem Sie durch den Ort und weiter vorbei an Klingenteichfels und Wilhelmsfels hinauf zur Burg Hohenneuffen leitet.
Für den Rückweg gehen Sie von der Burg auf dem Zufahrtsweg zurück, bis nach links ein Fußweg steil abwärts führt (blaues Dreieck). Vorbei an der Skihütte erreichen Sie die Kirschgärten oberhalb von Beuren, durch die Sie auf einem Wirtschaftweg zurück zur Therme wandern.

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