Weissmain-Ochsenkopf-Steig

Der Ochsenkopf ist mit 1024 m Höhe der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges und war bis 1996 der höchste erreichbare Gipfel Frankens. Er ist durchzogen von einem dichten Netz an Wanderwegen und erschlossen durch zwei Seilbahnen, die von Norden (Bischofsgrün) und von Süden (Fleckl) viele Besucher zum höchsten Punkt bringen.
In Verbindung mit dem ursprünglichen Weissmaintal und mit den Höhepunkten Weissmainfels, Weissmainquelle und Goethefels bietet sich eine abwechslungsreiche und spannende Wanderrunde.

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Wunsiedel auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) zur Ausfahrt Bischofsgrün Nord, dann in Richtung Bischofsgrün zum Parkplatz an der Seilbahn (gebührenpflichtig)

Ausgangspunkt:

Parkplatz bei der Seilbahn Ochsenkopf-Nord
Navi: Bischofsgrün, Fröbershammer 27

Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Im Weissmaintal teilweise nasser Wurzelpfad, sehr steiler Abstieg
Durchgehend sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz wandern wir entlang der Sommerrodelbahn aufwärts in Richtung „Maria Alm“, wo wir auf einen quer verlaufenden Schotterweg treffen. Wir folgen ihm nach links und erreichen im Wald den Wanderpfad (Weissmain-Ochsenkopf-Steig) ins Tal des Weissmain. Auf teilweise sumpfigem Wurzelpfad folgen wir den Markierungen durch das wilde, romantische Tal zum Parkplatz Karches.
Vorbei an der Wirtschaft und dem Karchesweiher erreichen wir eine Weggabelung, wo wir auf dem Forstweg nach links gehen (Ww. Weissmainfels). Wanderpfade schneiden einige Kurven der Schotterstraße ab, dann verlassen wir sie nach links und erreichen durch riesige Felsblöcke den wuchtigen Weissmainfelsen. Durch eine Öffnung kommen wir auf die Treppe zum Gipfel und genießen die Aussicht.
Auf einem Bohlenpfad gehen wir weiter und folgen den Wegweisern zur Weissmainquelle. Zunächst auf einem Forstweg, dann über einen ausgewaschenen Wanderweg steigt der Weg kräftig an in Richtung Ochsenkopf. Kurz vor dem Gipfel lohnt sich der kurze Abstecher nach links zum Gothefels, dann kommen wir zum Gipfel mit dem Asenturm und der Gaststätte.
Vorbei am eingezäunten Fernsehturm gehen wir ein Stück nach rechts, genießen von der Bergstation Ochsenkopf-Süd die Aussicht ins Tal und biegen beim Rückweg links ab (Ww. Wahrzeichen). Auf dem Felsmassiv finden wir den eingemeißelten Ochsenkopf.
Am rechten Rand der Felsen steigen wir über steile Treppen und Felsstufen abwärts und folgen jetzt immer dem Zeichen des Ochsenkopf-Steiges. Wir erreichen am Pflegeheim und dem neuen Sportzentrum Bischofsgrün, verlassen hier die Straße nach links in Richtung Schwimmbad und kommen wieder auf die Ochsenkopfstraße. Nach einem kurzen Stück nach rechts biegen wir nach dem Landhaus Tannenhof nach links in den Wanderweg ein und folgen ihm am Waldrand entlang. Auf der Forststraße gehen wir nach rechts zum Rodelhang und steigen dann am Kletterwald entlang hinab zum Ausgangspunkt.


Wandergebiete

Wanderungen im Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge ist ein Granitgebirge, das bis knapp über 1000 m reicht und aus mehreren Gebirgszügen besteht. Neben dem Hauptmassiv mit Schneeberg, Ochsenkopf und Kösseine bilden Waldstein- und Krombergzug ein nach Nordosten offenes Hufeisen. Im Süden vervollständigen Steinwald, Reichsberg und Kohlberg die Gebirgsgruppe.
Das Fichtelgebirge ist ein Wandergebiet mit einem sehr dichten Wegenetz, das bestens betreut und markiert wird vom Fichtelgebirgsverein. Vor allem die Beschilderung der Wege ist vorbildlich.

Bitte wählen Sie eine Wanderung im Fichtelgebirge.
         

Wandergebiete

Kleine Schrecke und Sperberseck

Das Lenninger Tal und seine Seitentäler bieten eine Fülle von spannenden Wandermöglichkeiten. Die hier vorgestellte Rundwanderung durch die Schrecke (Schröcke) und zur Ruine Sperberseck ist eine davon. Sie bietet eine abwechslungsreiche Wegführung über der Hochfläche der Schwäbischen Alb einen abenteuerlichen Aufstieg durch die Kleine Schrecke. Dazu kommen das Goldloch bei Schlattstall und die Überreste der Burg Sperberseck über dem Donntal.
Leider sind Markierung und Wegweisung auf großen Teilen der Strecke sehr mangelhaft bzw. nicht vorhanden, so das die Wegfindung ohne gps-Gerät sehr schwierig ist.
Durch die Schrecke ist trockenes Wetter und gutes Schuhwerk (Bergschuhe! keine Turnschuhe!) unerlässlich.

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Anfahrt:

a.) Fahrt von Blaubeuren auf der B28 vorbei an Laichingen durch Feldstetten und dann auf der B465 in Richtung Kirchheim. Steil hinab ins Lenninger Tal und kurz nach Gutenberg links abbiegen nach Schlattstall. Nach dem Gasthaus Hirsch links zum Wanderparkplatz „Lange Steige“
b.) Von Kirchheim auf der B465 durch das Lenninger Tal bis der Wegweiser nach links nach Schlattstall führt.

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Lange Steige in Schlattstall
Navi: Schlattstall (Lenningen), Albstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  550 Hm
Abstieg:   550 Hm
Gesamtgehzeit:
ca. 4.30 Std., 17 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forst- und Wirtschaftswegen. Durch die Schrecke und bei Sperberseck schmale, erdige Wanderpfade.
Achtung!!! Bei Nässe höchste Vorsicht im Bereich der Schrecke. Sehr schlechte Markierung und Beschilderung, GPX notwendig
Karte/Führer: Albverein 1:35.000  Blatt 19  Reutlingen  Bad Urach
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück in den Ort und folgen der Ortsstraße, bis ein Wegweiser nach links zum Goldloch weist. Hier nehmen wir den Pfad nach links aufwärts. Dieser erreicht einen Forstweg, auf dem wir leicht abwärts ins Tal wandern und dann nach links durch das Tal gehen. Kurz nach einem markanten Geröllhang auf der rechten Seite zweigt unscheinbar der Wanderpfad nach rechts zur Kleinen Schrecke (Ww.) ab. Wir steigen steil aufwärts in Richtung Grabenstetten, dann geht es auf dem Wanderpfad wieder abwärts zum oberen Ende der Großen Schrecke (auf sumpfigem Pfad erreichbar).
Auf gutem Forstweg wandern wir links haltend (nicht Richtung Erdtal!) nach Strohweiler, gehen an der Kreuzung rechts und sofort wieder links. Nach dem Bauernhof wenden wir uns links und kommen zur Kreisstraße Richtung Böhringen. Wir folgen ihr ca. 200 m und biegen dann links in einem Wirtschaftsweg ein, auf dem wir zum Waldrand kommen. Nach rechts am Waldentlang und dann an der Waldecke im spitzen Winkel nach links kommen wir vorbei am Ferienhof Schepper, gehen an einem Wäldchen vorbei, biegen rechts ab und wandern auf dem breiten Wirtschaftsweg nach links zum Wald.
Nach einem Stück auf dem Forstweg erreichen wir am Ende der Waldwiese den Pfad, der uns zur Ruine Sperberseck bringt. Nach dem Besuch der Ruine wandern wir wenige Meter zurück und halten uns halbrechts auf dem Pfad, der in vielen Serpentinen abwärts führt. Kurz vor Erreichen des Donntales biegen wir noch im Wald links ab auf den Forstweg. Dieser steigt zunächst leicht an (große Vorkommen von Aronstab) und führt dann am Nordhang des Pfingstberges entlang. Nach einem Abstieg erreichen wir die Lange Steige, dann sind es nach rechts nur noch wenige Meter zum Wanderparkplatz.

Schw Alb
Wandergebiete

Roggental

Das Roggental ist ein Teil des Naturschutzgebietes Eybtal auf dem Gebiet der Gemeinde Böhmenkirch und der Städte Donzdorf und Geislingen an der Steige im Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg. Mit einer Größe von über 1331 ha ist es das größte Naturschutzgebiet im Regierungsbezirk Stuttgart. Es beeindruckt durch markante Weißjura-Felsen, naturnahe Waldbestände, zahlreiche Schluchtwälder und Klingen, Quellen, Bäche und Streuobstwiesen sowie 400 Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen.
Eine Vielzahl von Wanderwegen durchzieht das Gebiet, von denen die hier vorgestellte Wanderrunde einige Höhepunkte zusammenfasst.

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Anfahrt: Fahrt nach Geislingen und dort den egweisern in Richtung Heidenheim folgen. Nach der Bahnbrücke links abbiegen in Richtung Stötten,  Schnittlingen und auf steiler Straße hinauf. Durch Stötten erreicht man Schnittlingen mit dem Gemeindehaus auf der linken Seite der Straße.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Gemeindhaus Schnittlingen
Navi: Schnittlingen
Höhenunterschied: Aufstieg:  250 Hm
Abstieg:   250 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Feldwegen, Wanderpfaden und kurzen Stücken auf der Straße. Abstieg ins Roggental schlecht markiert, sonst gute Markierung und Beschilderung
Karte/Führer: Schwäb. Albverein1:35.000,  Blatt 14   Aalen  Schwäbisch Gmünd
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz folgen wir der Straße zur Kirche und biegen dort rechts ab in die Ziegelstraße. Sie geht in einen asphaltierten Wirtschaftsweg über, auf dem wir bis zu einem Schuppen wandern, an dem wir links abbiegen (Holzschild Roggental). Bei der Biogasanlage biegen wir rechts ab, gehen bis zum Waldrand und halten uns dort links. In der Waldecke nehmen wir den Weg, der halbrechts abwärts führt (Holzschild). Er geht in einen sehr steilen, schmalen Pfad über (Vorsicht bei Nässe!), auf dem wir durch Felder von Bärlauch ins Roggental absteigen. Wir wenden uns auf dem Schotterweg nach rechts zum „Mordloch“, der zweitlängsten Höhle der Schäbischen Alb. Auf dem Schotterweg wandern wir abwärts, kommen vorbei an der Oberen Roggenmühle und erreichen 300 m vor der Unteren Roggenmühle die Straße.
An der Unteren Roggenmühle überqueren wir die Straße, gehen zum Waldrand und biegen dort nach links in den Wanderpfad in Richtung Magental ein (Ww. Magental, Steinenkirch, Waldhausen). Wir sind jetzt auf der Route des Waldromantik-Weges.
Es folgt das schönste Wegstück unserer Wanderung, der Aufstieg durch das wild-romantische Magental mit bemoosten Felsen und Baumstämmen, wuchtigen Felsbänken rechts und links des Weges und einem dichten Teppich von Frühlingsblumen. Nach 20 min erreichen wir einen Forstweg, dem wir bis zum Waldrand folgen. Dort biegen wir links ab (Ww. AV-Hütte) und erreichen nach 600 m die Hütte des DAV Brenztal, dem idealen Platz für eine Pause.
Auf einem Trampelpfad kommen wir wieder auf den Hauptweg (roter Dreiblock) und folgen ihm hinein nach Steinenkirch. An der Kirche kommen wir zur Landstraße von Böhmenkirch, gehen auf ihr wenige Meter nach links und überqueren sie. Auf der Ravensteinweg (roter Dreiblock) geht es bis zu den Häusern von Ravenstein. Vor dem zweiten Haus zweigt der Wanderpfad rechts ab (Ww. Roggental), führt vorbei an den Mauerresten der Burg Ravenstein und erreicht rechts haltend den Forstweg, auf dem es hinab zur Kläranlage im Roggental geht.
Am unteren Ende der Kläranlage gehen wir am Zaun entlang, überqueren die Eyb und wandern dann auf dem Forstweg nach rechts. Nach ca. 1 km zweigt ein Schotterweg nach links ab (Ww. Schnittlingen) und führt in kräftiger Steigung aufwärts. Am Waldrand sehen wir die Häuser von Schnittlingen vor uns. Bei der ersten Abzweigung biegen wir scharf links ab und gehen durch den Ort zur Kirche und zurück zum Gemeindehaus.

Schw Alb
Wandergebiete

Logenplätze und Sagenorte um Roßhaupten

Roßhaupten am Forggensee verfügt über ein interessantes Netz an Wanderwegen. Dabei bieten die Höhenzüge südlich des Ortes viele einmalige Ausblicke auf die Alpenkette im Süden und das Vorland mit dem Forggensee. Alle Wanderwege sind nach allgäuweit einheitlichem Standard beschildert.
Auf dem Drachenweg folgt man den Spuren des Roßhauptener Drachens. Dabei kann man in der Tiefentalschlucht mit etwas Fantasie heute noch die Wildnis des frühen Mittelalters erahnen, als der Heilige Magnus die Roßhauptener von einem sagenumwobenen bösen Drachen befreite.

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Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Nesselwang fahren und dort die Autobahn verlassen. Zunächst rechts abbiegen in Richtung Nesselwang, dann aber sofort links abbiegen in Richtung Seeg. Vorbei an Seeg nach Roßßhaupten und durch das Dorf bis zur Kirche. Hier findet man Parkmöglichkeiten.
Ausgangspunkt: Parkplatz in der Ortsmitte von Roßhaupten
Navi: Roßhaupten, Hauptstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 13 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Feldwegen, Forstwegen, Wanderpfaden und einem kurzen Stück auf schmalem Sträßchen. Gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000,  Blatt 188   Ostallgäu
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz folgen wir ein kurzes Stück nach rechts der Füssener Straße und biegen nach ca. 100 m halblinks ab in die Kirchstraße. Am Ortsrand biegen wir nach rechts ein in den Mangmühlenweg, auf dem wir bis zur Unterführen der B16 marschieren. Nach der Unterführung gehen wir geradeaus auf dem Schotterweg zur Mangmühle.
Wir wandern durch das Gelände der Mangmühle nach rechts und folgen bis zur Anlegestelle dem Weg am Forggensee. Vorbei am Häuschen der Wasserwacht biegen wir in das Tiefental ein, un folgen diesem ansteigend bis zur großen Tiefentalbrücke (Ww. Drachenweg, Dietringen). Unter der Brücke durch orientieren wir uns jetzt an der Beschilderung des Drachenweges („schwerer Weg“), steigen ab ins Tiefental und wandern auf schmalem Pfad bis zum „Drachenloch“. Hier führt ein steiler Treppenweg nach rechts oben zum breiten Forstweg, dem „leichten Weg“, auf dem wir zum Drachenbrünnele kommen.
An der folgenden Weggabelung halten wir uns halbrechts aufwärts und erreichen die glänzende Drachenfigur aus Edelstahl. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher nach rechts zur kleinen Kapelle beim Skilift mit herrlichem Blick über Roßhaupten zum Auerberg.
%0 m nach dem Drachen biegen wir auf den Wiesenpfad rechts ab (Ww. Kalvarienberg) und steigen mit herrlichem Ausblick hinauf zum Wald mit dem Kreuzweg, dem Kalvarienberg mit Kreuzigungsgruppe und dann abwärts zur Kapelle Maria Steinach. Dort halten wir uns rechts zur Straße, biegen auf diese nach rechts ein und folgen ihr 400 m bergauf bis zum Waldrand, wo wir scharf rechts abbiegen auf den markierten Wanderweg.
Entlang der rot-weißen Markierungen (Ww. Felsen) gewinnen wir kräftig an Höhe und kommen an eine Weggabelung. Hier nahmen wir den linken Weg in Richtung Vorderzwieselberg.
Immer auf dem Forstweg bleibend kommen wir in einem Rechtsbogen zur Abzweigung in Richtung Buch/Zwieselberg (Wegweiser). Wir überqueren den Bachgraben und steigen auf steilen Treppen hinauf bis zum quer verlaufenden Forstweg. Hier gehen wir nach links und biegen nach Verlassen das Waldes sofort nach rechts ab. Vorbei an einem Schuppen geht es steil aufwärts. Ein kurzer Abstecher zur Terrasse einer versteckten Hütte mit herrlicher Aussicht ist möglich. Wo die Steilheit nachlässt, erreichen wir wieder den markierten Weg und folgen ihm nach links aufwärts. Wir nehmen den Weg am Waldrand und erreichen vorbei an einem herrlichen Rastplatz das Gipfelkreuz des Zwieselberges mit gigantischen Ausblicken über den Forggensee zur Alpenkette.
Bei Abstieg orientieren wir uns an den rot-weißen Markierungen, überqueren wieder den Bachgraben und gehen dann auf dem Forstweg nach links. Immer auf dem Schotterweg bleibend erreichen wir wieder Roßhaupten.

Allgäu
Wandergebiete

Glücksheimat – auf den Spuren von Sebastian Kneipp

Die Wanderrunde Glücksheimat ist einer der 14 Glückswege im Unterallgäu. Inmitten dieser reizvollen Landschaft können Sie den Alltag hinter sich lassen und neue Kraft tanken. Sie treffen dabei auf touristische Highlights und Erlebnisstationen und kommen an vielen Stellen mit Sebastian Kneipp und seiner weltweit bekannten Lehre in Berührung.
Speziell die Glücksheimat-Runde von Ottobeuren wandert auf den Spuren von Sebastian Kneipp, der hier zuhause war und die Spaziergänge mit Blick auf Wiesen, Wälder und die Landschaft genoss.
Höhepunkte der Wanderung sind die Anlage der Erich-Schickling-Stiftung, der Ausblick auf die Basilika von Ottobeuren, das Gelände von Klosterwald, das Sebastian-Kneipp-Denkmal und vor allem das naturbelassene Tal der Westlichen Günz mit dem Hundsmoor.

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Anfahrt: Auf der A7 zur Ausfahrt Memmingen Süd fahren und dort die Autobahn verlassen. In Richtung Memmingen links abbiegen und dann der Beschilderung nach Ottobeuren folgen. Die Abzweigung in Richtung Zentrum ignorieren und die Umgehungsstraße zu den Sportanlagen verlassen, wo sich genügend Parkplätze befinden.
Ausgangspunkt: Parkplatz an den Sportanlagen Ottobeuren
Navi: Ottobeuren, Am Galgenberg 4
Höhenunterschied: Aufstieg:  150 Hm
Abstieg:   150 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Feldwegen, Wanderpfaden und kurzen Stücken auf schmalen Sträßchen. Bis auf das Stück zwischen Stephansried und dem Hundsmoor sehr gut markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000,  Blatt 187   Oberschwaben
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zur Ecke des Zauns der Kletterhalle und steigen auf einem Trampelpfad hinab zum Radweg an der Umgehungsstraße. Auf dem Radweg gehen wir nach rechts und biegen nach der Brücke zwei Mal rechts ab in die Unterführung. Entlang der Markierungen des Glücksweges wandern wir durch die Wiesen, halten uns an der Hochspannungsleitung halblinks und erreichen auf einem Wiesenpfad und dann einem Schotterweg das Gelände der Erich-Schickling-Stiftung. Hier nehmen wir uns die Zeit für einen Besuch in der Ausstellungshalle und der Kapelle.
Nach der Anlage erreichen wir die Zufahrtsstraße nach Eggisried, folgen ihr bis zum ersten Hof und biegen davor links ab. Die Wegmarkierungen leiten uns auf einen schönen Waldweg, auf dem wir nach Klosterwald kommen. Nach dem Weg durch die imposante Anlage geht es ein Stück bergauf und dann durch Wald abwärts in ein Wiesental unterhalb von Stephansried.
Vorbei an einem einzeln stehenden Haus steigen wir hinauf in den Ort und folgen dort den Schildern hinauf zum Kneipp-Denkmal.
Über die Treppen gehen wir zurück zum Wanderweg, halten uns rechts und marschieren auf der Dorfstraße aufwärts zur Straße Richtung Attenhausen. Nach ca. 500 m verlassen wir die Staße nach links und folgen den Markierungen vorbei an einem Hof zur Straße Hawangen-Westerheim. Wir überqueren die Straße, gehen geradeaus bis zu einem Schuppen, an dem wir rechts abbiegen und zum Hundsmoor wandern. Entlang der Westlichen Günz erleben wir einen naturbelassenen Flusslauf mit bizarren Baumgestalten und sehen die Arbeit des Bibers.
Am Ende des Moors weist die Markierung nach links und wir überqueren eine Brücke und biegen kurz darauf links ab. Parallel zum Günz-Radweg auf der Trasse der ehemaligen Bahnlinie wandern wir durch das Tal bis nach Hawangen. Hier müssen wir ein Stück auf dem Radweg marschieren, bis bei einem Haus ein Schotterweg links des Radweges verläuft. Wo er wieder auf den Radweg kommt, biegen wir links ab, gehen dann nach rechts und erreichen bei der Erich-Schickling-Stiftung wieder unseren Weg vom Beginn der Wanderung. Enweder auf dem bekannten Weg oder auf einem parallel verlaufenden Schotterweg kommen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Allgäu
Wandergebiete

Waldromantik-Tour um Eybach

Der schön angelegte und bestens markierte Waldromantik Rundweg führt von Eybach bei Geislingen durch einige der tief eingeschnittenen, bewaldeten Täler zwischen Eybtal und der Hochfläche um Waldhausen. Vermutlich ist deshalb der „romantische“ Name der Wanderung entstanden, auch wenn die großteils asphaltierte Strecke um und durch Waldhausen sehr wenig Romatik zu bieten hat. Höhepunkte der Tour sind zweifellos der Aufstieg durch das Magental von der Roggenmühle sowie der Abstieg nach Eybach durch das Felsental.

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Anfahrt: Von Geislingen an der Steige in Richtung Heidenheim fahren. In Eybach am Ortsanfang rechts abbiegen in die Felsentalstraße und vorbei an der ev. Kirche und dann nach rechts, dann über die Brücke zum Wanderparkplatz am Ende der Straße.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in der Felsentalstraße in Eybach
Navi: Eybach, Felsentalstraße
Höhenunterschied: Aufstieg:  240 Hm
Abstieg:   240 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen, Wanderpfaden und um Waldhausen auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Bis auf eine Stelle hervorragend markiert und beschildert.
Karte/Führer: Albverein1:35.000  Blatt 21  Ulm  Herbrechtingen
Tourenverlauf:

Vom Parkplatzes gehen wir über die Brücke zurück in den Ort und halten uns dort rechts zur sehenswerten kath. Kirche. An dieser entlang treffen wir auf die ersten Markierungen und Wegweiser unserer Route und wandern durch die Rösgasse durch den Ort, bis wir am Ortsende auf die Straße in Richtung Waldhausen treffen. Auf dieser gehen wir bergauf bis zur scharfen Rechtskurve und nehmen den Waldweg nach halblinks (keine Markierung!). Nach 50 m beginnen die regelmmäßig angebrachten Symbole unserer Route. Sie leiten uns durch den Wald zur Unteren Roggenmühle und dort am Waldrand entlang ins wild-romantische Magental.
Wir steigen durch das Tal aufwärts und wenden uns am Waldende nach rechts. Zunächst nach am Waldrand entlang bewältigen wir die letzten Höhenmeter und folgen dann den Schildern auf Wirtschaftswegen zur Bahnlinie und hinein nach Waldhausen. Hier gehen wir auf der Hauptstraße nach links, biegen nach der Kirche rechts ab und kommen am Ortsende wieder an die Bahnlinie und die Haltestelle der Museumsbahn.
Nach Überquerung der Gleis folgen wir der Bahn nach links, bleiben auf dem Wirtschaftsweg und kommen auf einem Feldweg an ein Waldstück. an diesem geht es entlang zu einem von Rechts kommenden Schotterweg und biegen auf diesen nach links ein in den Wald.
Auf dem Forstweg erreichen wir das schöne Felsental, dem wir rechtshaltend bis zum Wanderparkplatz in Eybach folgen.

Schw Alb
Wandergebiete

Teufelsküche – Geotop bei Obergünzburg

Zwischen Obergünzburg und Ronsberg versteckt sich im Wald das Geotop Teufelsküche. Es ist ein Relikt der Eiszeit und besteht aus riesigen Abbrüchen und Felsblöcken aus Nagelfluhgestein. Vor allem für größere Kinder ist dieses Labyrinth aus Spalten und Felsblöcken ein toller Abenteurspielplatz.
Für die hier vorgeschlagene große Wanderrunde empfiehlt sich der Frühling als optimale Jahreszeit, denn in den Wäldern lässt sich noch die Sonne genießen und der Waldboden ist bedeckt von Polstern aus Buschwindröschen und Leberblümchen.
Da die Wanderung nur sehr spärlich markiert ist, braucht man einen sehr guten Orientierungssinn oder/und ein GPS-Gerät.

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Anfahrt: Auf der A7 bis zur Ausfahrt Dietmannried, dort die Autobahn verlassen und den Wegweisern in Richtung Obergünzburg folgen. Hier durch den Ort in Richtung Ronsberg bis zum Wanderparkplatz gegenüber der Abzweigung zur Liebenthannmühle – zu erkennen am großen Wasserrad.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der Straße Obergünzburg – Ronsberg
Navi: Obergünzburg, Liebenthannmühle
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 15 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, Forstwegen und Wanderpfaden. Mehrere Anstiege. Markierungen und Wegweiser im zweiten Teil sehr spärlich oder nicht vorhanden. GPX-Gerät sehr hilfreich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 188  Ostallgäu  (wenig hilfreich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz führt ein Forstweg ziemlich steil durch den Wald aufwärts. Wo er eine Linkskurve macht, gehen wir geradeaus weiter (Hinweisschild) und erreichen den absoluten Höhepunkt der Wanderung, die wilde Nagelfluhformation der Teufelsküche. Hier ist ein längerer Aufenthalt nötig, um durch die riesigen Felsblöcke zu kraxeln.
Wir kommen am Ende des Geotops wieder auf den breiten Forstweg und folgen ihm nach Ronsberg. Nach einem kurzen Stück entlang der Straße überqueren wir sie und die Günz und wandern linkshaltend durch die Mittelstraße aufwärts. Beim schön gestalteten Spielplatz gehen wir weiter halbrechts aufwärts und schließlich auf einem Schotterpfad in den Wald. Wir gehen auf dem Forstweg nach links, ignorieren alle abwärts führenden Abzweigungen und kommen nach einem schönen Stück auf einem Pfad zu einer Forststraße. Beim folgenden Wegweiser orientieren wir uns in Richtung Reverdys-Quelle und gehen ein Stück nach dieser am Knick der Forststraße (Bank) links abwärts bis zum Waldrand.
Tipp: Hier Abkürzung möglich – links zur Liebenthannmühle
Wir gehen am Waldrand nach rechts und folgen dem Schotterweg, bis nach links ein Pfad zur Kläranlage führt. Auf der Zufahrt zu einem Schuppen, dort links ab und kurvenreich zur Straße. Parallel zur Straße wandern wir in Richtung Ronsberg, überqueren die Abzweigung nach Litzen und wandern dann aufwärts in Richtung Wolfartsberg. Ein Blick zurück zeigt ein grandioses Alpenpanorama.
Wo die Straße rechts abknickt nach Wolfartsberg, gehen wir noch ein Stück geradeaus und dann rechts aufwärts zu einem großen Maschinenschuppen. Hier halten wir auf die Waldspitze zu und biegen dort nach links in einen Pfad ein. Auf ihm gehen wir rechts haltend abwärts ins Tal und dort auf dem Forstweg nach links. Immer auf dem Weg bleibend kommen wir unterhalb der Teufelsküche wieder zum Aufstiegsweg vom Beginn der Wanderung.

Allgäu
Wandergebiete

Urseen und NSG Taufach-Fetzach-Moos

Die Urseen bei Isny bilden zusammen mit dem Moor- und Naturschutzgebiet Taufach-Fetzach-Moos ein abwechslungsreiches Wandergebiet mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten. Der nebenan liegende Badsee bietet neben dem Campingplatz und der Bademöglichkeit auch ein beliebtes Revier für Windsurfer.
Unsere Rundwanderung führt auf teilweise nassen Pfaden durch das Moorgebiet am Großen Ursee und mit schönen Blicken auf die Alpenkette durch die stille Landschaft zum Badsee und zum Kleinen Ursee.
Auf den Pfaden durch das Taufachmoos ist unbedingt gutes, wasserdichtes Schuhwerk nötig.

Urseen  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

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Anfahrt: Von Leutkirch in Richtung Isny vorbei an Urlau bis zur Kreuzung bei Friesenhofen. Hier rechts abbiegen und nach Beuren fahren.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ortsanfang von Beuren
Navi: Beuren (Isny)
Höhenunterschied: Aufstieg:  80 Hm
Abstieg:   80 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 8,5 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Wirtschaftswegen, schmalen Sträßchen und teilweise sumpfigen Wanderpfaden. Markierungen zu Beginn und am Ende gut, dazwischen schlecht markierte Pfade. GPS empfehlenswert.
Achtung: festes, wasserdichtes Schuhwerk – sumpfige Wege
Karte/Führer: Wanderkarte Allgäu 1:25.000  Isny  Argenbühl
Landesamt ATK25  1:25.000   Blatt Q05    Weitnau
Tourenverlauf: Vom Parkplatz folgen wir dem Wirtschaftssträßchen parallel zum Großen Ursee nach Unterspießwengen und bis kurz vor die von Friesenhofen kommende Straße. Hier biegen wir links ab in den Wald und erreichen einen Bohlenpfad. Nach Überwindung einer sumpfigen Stelle folgen wir dem Forstweg  in weitem Linksbogen durch das NSG. Bei Erreichen eines breiten Querweges biegen wir rechts ab und kommen durch eine Weise zu einem Kreuz mit Bank.
Wir nehmen am Waldrand den rechts abzweigenden Weg und kommen durch den Wald zu einer Wiesenfläche. Hier biegen wir auf dem Schotterweg scharf rechts ab und haben bals den Beginn des „Herzlesweges“ erreicht.
Auf dem „Herzlesweg“ wandern wir durch den Wald nach Allmisried (Spielplatz, Campingplatz, Badesee), gehen dort nach links am Badsee entlang und folgen dann den Wegweisern in Richtung NSG Taufach Moos. Nach Überquerung der Straße und einem kurzen Aufstieg zu einem Gehöft wenden wir uns am Waldrand nach rechts und erreichen kurz vor Beginn des Herzlespfades wieder den Schotterweg. Nach einem kurzen Stück durch den Wald sind wir wieder am Kreuz mit Bank in Sichtweite des Kleinen Ursees. An ihm entlang , ein Stück auf schon bekanntem Weg, kommen wir rechts haltend zur Lettelesmühle und von dort auf dem Sträßchen zurück zum Parkplatz.

Allgäu
Wandergebiete

Auf verschlungenen Wegen zum Sternberg

Der Sternberg über Gomadingen im Lautertal ist ein erloschener Vulkan. Der Vulkan und sein Basaltschlot konnten 2009 durch modernste geophysikalische Messmethoden nachgewiesen werden. Er ist der zweithöchste Berg der Münsiger Alb und hat am Gipfel ein Wanderheim und einen Aussichtsturm.
Unsere Wanderung folgt der Route „hochgehsprudelt“, einem der Wanderwege der „hochgehberge“ und bietet auf der sehr verschlungenen Wegführung viel Naturgenuss mit gepflegten Wacholderheiden, auf denen im Frühling Küchenschellen blühen.

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Anfahrt: Durch das Lautertal, von Münsingen (L230) oder Großengstingen (L230) nach Gomadingen. In der Ortsmitte abbiegen in die Hauptstraße, dann nach der Bahnlinie die zweite Straße links ab in die Brunnenstraße und in Richtung Sportanlagen in die Ödenwaldstetter Straße. Auf dieser aus dem Ort bis zu einer Ansammlung von großen Geräteschuppen rechts der Straße. Gegenüber Parkplatz mit Grillstelle.
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Ödenwaldstetter Straße
Navi: Gomadingen, Ödenwaldstetter Str.
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung mit verrückter Wegführung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Hervorragend markiert mit dem Symbol der hochgehberge – „hochgehsprudelt“. Zeit zum Genießen der Natur und der Wacholderheiden einplanen.
Karte/Führer: Albverein  1:35.000    Blatt 26   Ehingen  Münsingen
Tourenverlauf: Vom Parkplatz über die Straße und vorbei an den Geräteschuppen auf dem Wirtschaftsweg in Richtung Wald. Hier trifft man auf die Route des Rundweges „hochgehsprudelt“, der man auf der gesamten restlichen Strecke im Uhrzeigersinn folgt. Sie ist so gut markiert, dass bei etwas Aufmerksamkeit ein Verlaufen unmöglich ist.
Die verwinkelte Wegführung folgt zunächst bergauf der Wegweisung in Richtung „Albvereins Paronama“, leitet dann hinab zum Wanderparkplatz Braiketal und führt dann in weitem Bogen um den Sternberg über Offenhausen zur Straße. Dann geht es auf einem Forstweg aufwärts, nach einem steilen Pfad zu einem weiteren Forstweg und schließlich nach deutlichem Höhenverlust auf schönem Wanderpfad vorbei am „Brünnele“ hinauf zum Wanderheim auf dem Sternberg. Nach der Besteigung des Aussichtsturmes leiten die Markierungen ziemlich direkt durch den Wald abwärts zur Waldecke, an der wir nach dem Start den Rundweg erreicht hatten.


Schw Alb
Wandergebiete