Durch das Felsenlabyrinth zur Kösseine

Die Kösseine zählt wegen ihrer Aussicht und dem Kösseinehaus zu den bliebtesten Gipfeln des Fichtelgebirges. Höhepunkt der Tour ist aber sicher das Felsenlabyrinth von Luisenburg mit riesigen Granitfelsen, durch die sich der Wanderpfad hindurch schlängelt. Besonders Kinder haben hier einen Riesenspaß. Leider summieren sich Parkgebühr und Eintrittspreis bei mehreren Personen zu einer erklecklichen Summe.

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Marktredwitz auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) in Richtung Wunsiedel. Zwischen Bad Alexandersbad und Tröstau verlassen wir die B303 in Richtung Luisenburg-Freilichtbühne. Dort finden wir viele (gebührenpflichtige) Parkplätze.

Ausgangspunkt:

Parkplatz Freilichbühne Luisenburg
Navi: Wunsiedel, Luisenburg

Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 11 km
Anforderungen: Spannende Wanderung duch das Felsenlabyrinth, dann auf Forstwegen und einigen Wanderpfaden.
Durchgehend sehr gut markiert und beschildert.
Achtung: Eintrittskarte für die Rückkehr aufbewahren!
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir hinauf zum Hotel bei der Freilichtbühne und zur Kasse des Felsenlabyrinthes. Eintritt 4,50 €. Durch das Felsenlabyrinth schlängeln, kriechen, gehen wir immer den blauen Pfeilen folgend auf verschlungenen Pfaden aufwärts bis zum großen Picknickplatz am Ende.
Auf dem beinahe ebenen, breiten Weg (Ww. Kösseine) gehen wir durch den Wald und erreichen den Kaiser-Wilhelm-Fels mit Aussichtsplattform, dann geht es weiter zum Burgsteinfelsen (Aussichtsplattform). Etwa 200 m danach verzweigt sich der Weg. Wir nehmen den Grasweg, der halbrechts abwärts führt. Auf ihm kommen wir zum Großen Haberstein mit einer eindrucksvollen Treppenanlage zum Gipfel.
Wenige Meter zurück folgen wir dem nach rechts aufwärts führenden Wegweiser in Richtung Kösseine. Vorbei am Kleinen Haberstein wandern wir leicht abwärts durch den Wald zu einer Kreuzung, an der wir geradeaus in Richtung Kösseine weiter gehen. Der ansteigende Forstweg geht in einen nach links oben führenden Blockpfad über, auf dem wir die Kösseine mit Schutzhaus und Aussichtspavillon erreichen.
Für den Rückweg nehmen wir den gleichen Weg, überqueren wieder die Kreuzung und halten uns danach halbrechts in Richtung Burgsteinfelsen und Luisenburg. Beim Abstieg durch das Felsenlabyrinth folgen wir den roten Pfeilen, die uns durch die riesigen Granitfelsen zuverlässig wieder zurück zum Eingang bringen.


Wandergebiete

Grosser Waldstein von Weissenstadt

Der Große Waldstein, höchster Gipfel der Waldsteingruppe bei Weissenstadt, bietet auf engstem Raum typische Highlights des Fichtelgebirges: Bizarre Felsformationen, eine Ruine, schöne Ausblicke, eine imposante Treppenanlage, die historische Bärenfalle, die Möglichkeit einer gemütlichen Einkehr und am Ende einen schönen Badesee. Allerdings empfiehlt es sich, die Wanderung nicht am Sonntag zu unternehmen, denn durch die Möglichkeit, bis unter den Gipfel mit dem Auto zu fahren, ist der Ansturm am Wochenende gewaltig.

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Wunsiedel auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) zur Ausfahrt Bichofsgrün-Nord, dann nach Weissenstadt fahren. Hier in der Stadtmitte rechts abbiegen, dann links ab zum Parkplatz beim Campingplatz.

Ausgangspunkt:

Parkplatz Campingplatz Weissenstadt
Navi: Weissenstadt, Badstraße

Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Rundwanderung meist auf Forstwegen und einigen Wanderpfaden.
Durchgehend sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir durch den Campingplatz und biegen am Ende rechts ab. Auf der Straße durch ein Waldstück, dann links abbiegen am Wald und durch Wiesen zur nächsten Straße, diese überqueren und vorbei an einem Wochenendhaus hinauf zum Waldrand. Im Wald biegen wir rechts ab, gehen vorbei am Gebäude des Schullandheims und gehen vor Erreichen der Straße auf dem Pfad nach links aufwärts.
Der Wald- und Grasweg geht in einen Pfad über und erreicht die Zufahrt zum Steinbruch. Wir wandern auf dieser nach rechts, bis auf der rechtsn Seite ein großer freier Platz liegt, dan dessen Ende sich ein herrlicher Ausblick bietet.
Zurück an der Einmündung unseres Aufstiegspfades wandern wir auf der Schotterstraße weiter und erreichen vorbei am „Napoleonshut“ und dem „Wal vom Waldstein“ (Ww. GH. Waldstein) einen von rechts oben kommenden Pfad. Auf diesem gehen wir aufwärts zu den Resten einer Kapelle und zur imposanten Steiganlage auf den Großen Waldstein mit Gipfel-Pavillon.
Wieder zurück vom Gipfel gehen wir nach rechts, kommen zum Teufelstisch und betreten über eine Treppe die Ruinen „Rotes Schloss“ unmittelbar über dem Gasthaus Waldstein. Über den Parkplatz sind es nur 150 m zur historischen Bärenfalle.
Vorbei an der Terrasse des Gasthauses nehmen wir den Abstiegsweg, der uns gut markiert auf Forstwegen zurück zum Campingplatz führt.


Wandergebiete

Hohe Matze

Die Hohe Matze ist eine Ansammlung von großen Granitfelsen südlich des Hauptkammes des Fichtelgebirges. In Verbindung mit dem „Kräuterdorf“ Nagel am romantischen Nageler See, der Girgelhöhle und dem Prinzenfelsen ergibt sich eine reizvolle Wanderrunde durch die Wälder des Ringberges.

Download file: Nagel - Hohe Matze.gpx

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Wunsiedel auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) zur Ausfahrt beim Silberhaus in Richtung Nagel fahren. In Lochbühl halblinks in die Silberhausstraße einbiegen, dann links in die Straße „Am Hügel“ und  an der T-Kreuzung nach links in die Straße „Zum See“. Hier Parkplatz

Ausgangspunkt:

Parkplatz am Nageler See
Navi: Nagel, Zum See 17

Höhenunterschied: Aufstieg:  320 Hm
Abstieg:   320 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std., 10 km
Anforderungen: Rundwanderung meist auf Forstwegen und einigen Wanderpfaden.
Markierung im ersten Teil verwirrend, dann ausreichend.
GPX-Gerät empfehlenswert.
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir hinab zum Nageler See und nach links am Ufer entlang. Um die Seespitze nach rechts auf einen Wanderweg, den wir an der ersten Abzweigung nach links verlassen um dann auf teilweise ausgewaschenem Pfad nach oben steigen. Wo der Wanderpfad nach rechts in Richtung Wurmloh abbiegt, nehmen wir den Forstweg nach halblinks und folgen ihm bis zum nach rechts führenden Schotterweg. Auf diesem wandern wir immer geradeaus, bis wir links am Waldrand die Häuser von Matzenbühl sehen. Auf dem vom Wanderparkplatz kommenden Weg gehen wir nach links bergauf und biegen an der Einmündung eines von links kommenden Schotterweges halblinks ab (Ww. Hohe Matze).
Ein Fußweg führt uns aufwärts bis zur Rastbank am Felsmassiv der Hohen Matze. Nach der kurzen Besteigung wenden wir uns nach links und wandern durch den Wald abwärts. Wir bleiben auf dem Hauptweg, bis ein Wegweiser nach links zur Girgelhöhle zeigt, in die wir über eine Treppe hinabsteigen.
Wir gehen wieder zurück zu Hauptweg und gehen an der folgenden Kreuzung mehrerer Forstweg geradeaus. Nach 400 m weist ein Wegweiser nach links zum Prinzenfelsen, den wir auf einer Treppenanlage besteigen und von oben den Ausblick genießen.
Auf dem Forstweg gehen wir wieder zurück zur vorherigen Kreuzung und biegen nach rechts auf den breiten Schotterweg ab (Ww. Nagel). Nach 400 m verlassen wir den Forstweg nach links und kommen über einen Pfad zum nächsten Forstweg, dem wir bis zu den ersten Häusern von Nagel folgen. Nach einem kurzen Stück auf der Straße wenden wir uns nach links und erreichen wieder den Nageler See.
Tipp: Nach der Einkehr im Kiosk am See lohnt sich ein Spaziergang durch den dahinter liegenden Kräutergarten.


Wandergebiete

Thiesenring um Bad Berneck

Bad Berneck am Südrand des Hohen Fichtelgebirges ist umgeben von steilen, bewaldeten Hängen, in die einige schroffe Felsen eingebettet sind. Diese bieten bei der Wanderung auf dem Thiesenring immer wieder Panoramapunkte mit schönen Ausblicken über die bewaldeten Höhen und auf den Kurort.
Da die Tour eine Reihe steiler Auf- und Abstieg aufweist, ist eine gute Grundkondition erforderlich, um sie wirklich genießen zu können.

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Wunsiedel auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) nach Bad Berneck fahren. Parkmöglichkeiten auf dem Großparkplatz am Ortsanfang.

Ausgangspunkt:

Parkplatz Ortsanfang Bad Berneck
Navi: Bad Berneck, Bahnhofstraße

Höhenunterschied: Aufstieg:  520 Hm
Abstieg:   520 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Rundwanderung meist auf Forstwegen und einigen Wanderpfaden.
Durchgehend sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz überqueren wir auf der Straße und gehen in Richtung Ampel. Bei der Einmündung zum Busbahnhof führt ein schmales Sträßchen rechts bergauf. Hier sehen wir zum ersten Mal die Markierung „rote Fichte“, die uns den rest der Tour zuverlässig leiten wird.
Wir wandern vorbei an einigen Häusern aufwärts, die Straße geht in einen Fußweg über und der Anstieg wird steiler. Erster Aussichtspunkt ist der Rothersfels, wo uns Bad Berneck zu Füßen liegt. Etwas später erreichen wir mit dem Schlossfels den nächsten Aussichtspunkt, dann bewältigen wir die letzten Höhenmeter zur HohenWarte. Der einst hier stehende Aussichtsturm existiert leider nicht mehr.
Immer der roten Fichte folgend wandern wir durch den Wald ein Stück auf der Hochfläche, dann geht es abwärts zur Straße im Knodental. Diese wird überquert, dann steigen wir auf dem Pfad hinauf zur Ruine Hohenberneck/ Neuwallenrode. Unmittelbar vor der Ruine weist das Wegzeichen auf dem Forstweg nach oben und erreicht den Waldrand. Nach einem kurzen Stück über ein Feld geht es durch den Wald abwärts, der verwachsene Weg verlässt nach rechts den Forstweg und führt zu einem Schotterweg hinab. auf diesem gehen wir rechts zu einer Brücke.
Unmittelbar nach Überquerung der Brücke führt ein schöner Pfad scharf rechts zunächst am Bach entlang und gewinnt dann an Höhe. Vorbei an Jean-Paul-Platz, einem Aussichtspavillon und dem Ludwigsfelsen erreichen wir die Hochfläche. An der scharfen Linksabbiegung lohnt sich der kurze Abstecher zum „Sonnentempel“ mit grandiosem Blick über Bad Berneck, dann geht es durch den Wald auf schmalem Pfad abwärts.
 Wir erreichen die Straße nach Bärnreuth, gehen auf ihr nach rechts abwärts und verlassen sie nach links zum Kriegerdenkmal. Kurz danach erreichen wir die ersten Häuser und folgen der Straße immer geradeaus zum Dentrologischen Garten. Auf gut angelegten Spazierwegen halten wir uns abwärts zur Martinsgasse, gehen auf ihr nach rechts und biegen kurz vor dem Gesundheitshaus Radus links ab.
Auf dem Fußgängerweg erreichen wir wieder den Parkplatz.


Wandergebiete

Schneeberg – höchster Gipfel Frankens

Erst seit 1996 ist der Schneeberg, höchster Gipfel des Fichtelgebirges und Frankens, für Wanderer zugänglich. Vorher wurde er von US-Army und Bundeswehr als „Ohr nach Osten“ genutzt, wovon noch heute Reste der Umzäunung und am Gipfel der große Turm und  ein großes Verwaltungsgebäude zeugen.
Von den vielen Anstiegen (und MTB-Trails) wählen wir den Weg von Süden über den Haberstein und vorbei am 1000-m-Stein. Beim Abstieg locken die Steiganlage auf den Nusshardt sowie eine gemütliche Einkehr im Seehaus.

Download file: Schneeberg.gpx

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Wunsiedel auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) zum Seehaus-Parkplatz gegenüber der Abzweigung nach Fichtelberg

Ausgangspunkt:

Seehaus-Parkplatz an der B303
Navi: Fichtelberg, Seehaus-Parkplatz

Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3.30 Std., 12 km
Anforderungen: Rundwanderung meist auf Forstwegen und einigen Wanderpfaden.
Durchgehend sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz gehen wir zurück zur Einfahrt und biegen dort nach rechts in den Forstweg ein (Ww. Haberstein, Schneeberg). In mäßiger Steigung führt der eher langweilige Forstweg aufwärts zur Abzweigung an den Haberstein. Nach dem kurzen Abstecher gehen wir auf dem Forstweg weiter, wandern vorbei am 1000-m-Stein und erreichen nach ca. 1.30 Std den Schneeberg mit den ehemaligen militärischen Anlagen und dem „Backöfele“.
Über die freie Fläche gehen wir linkshaltend zum Forstweg und biegen nach rechts auf ihn ein. Der Weg führt durch den Wald, wechselt auf einen Pfad und erreicht die Felsen des Nusshardt, deren Besteigung sich auf jeden Fall lohnt.
Weiter auf dem markierten Wanderweg gehen wir abwärts zum bestens bewirtschafteten Seehaus, wo wir eine Pause genießen. Wir verlassen das Seehaus auf dem abwärts führenden Schotterweg. An der T-Kreuzung gehen wir auf dem Wanderweg geradeaus und erreichen wieder den Parkplatz.
Tipp: Da die Wanderung ziemlich kurz ist, lohnt sich im Anschluss die kurze Fahrt nach Fichtelberg und ein Spaziergang rund um den Fichtelsee.


Wandergebiete

Weissmain-Ochsenkopf-Steig

Der Ochsenkopf ist mit 1024 m Höhe der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges und war bis 1996 der höchste erreichbare Gipfel Frankens. Er ist durchzogen von einem dichten Netz an Wanderwegen und erschlossen durch zwei Seilbahnen, die von Norden (Bischofsgrün) und von Süden (Fleckl) viele Besucher zum höchsten Punkt bringen.
In Verbindung mit dem ursprünglichen Weissmaintal und mit den Höhepunkten Weissmainfels, Weissmainquelle und Goethefels bietet sich eine abwechslungsreiche und spannende Wanderrunde.

Download file: Ochsenkopf2.gpx

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Anfahrt:

Von Bayreuth oder Wunsiedel auf der B303 (Fichtelgebirgsstraße) zur Ausfahrt Bischofsgrün Nord, dann in Richtung Bischofsgrün zum Parkplatz an der Seilbahn (gebührenpflichtig)

Ausgangspunkt:

Parkplatz bei der Seilbahn Ochsenkopf-Nord
Navi: Bischofsgrün, Fröbershammer 27

Höhenunterschied: Aufstieg:  430 Hm
Abstieg:   430 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std., 14 km
Anforderungen: Abwechslungsreiche Rundwanderung auf Forstwegen und Wanderpfaden. Im Weissmaintal teilweise nasser Wurzelpfad, sehr steiler Abstieg
Durchgehend sehr gut markiert und beschildert.
Karte/Führer: Fritsch  1:50 000   Naturpark Fichtelgebirge (sehr unübersichtlich)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz wandern wir entlang der Sommerrodelbahn aufwärts in Richtung „Maria Alm“, wo wir auf einen quer verlaufenden Schotterweg treffen. Wir folgen ihm nach links und erreichen im Wald den Wanderpfad (Weissmain-Ochsenkopf-Steig) ins Tal des Weissmain. Auf teilweise sumpfigem Wurzelpfad folgen wir den Markierungen durch das wilde, romantische Tal zum Parkplatz Karches.
Vorbei an der Wirtschaft und dem Karchesweiher erreichen wir eine Weggabelung, wo wir auf dem Forstweg nach links gehen (Ww. Weissmainfels). Wanderpfade schneiden einige Kurven der Schotterstraße ab, dann verlassen wir sie nach links und erreichen durch riesige Felsblöcke den wuchtigen Weissmainfelsen. Durch eine Öffnung kommen wir auf die Treppe zum Gipfel und genießen die Aussicht.
Auf einem Bohlenpfad gehen wir weiter und folgen den Wegweisern zur Weissmainquelle. Zunächst auf einem Forstweg, dann über einen ausgewaschenen Wanderweg steigt der Weg kräftig an in Richtung Ochsenkopf. Kurz vor dem Gipfel lohnt sich der kurze Abstecher nach links zum Gothefels, dann kommen wir zum Gipfel mit dem Asenturm und der Gaststätte.
Vorbei am eingezäunten Fernsehturm gehen wir ein Stück nach rechts, genießen von der Bergstation Ochsenkopf-Süd die Aussicht ins Tal und biegen beim Rückweg links ab (Ww. Wahrzeichen). Auf dem Felsmassiv finden wir den eingemeißelten Ochsenkopf.
Am rechten Rand der Felsen steigen wir über steile Treppen und Felsstufen abwärts und folgen jetzt immer dem Zeichen des Ochsenkopf-Steiges. Wir erreichen am Pflegeheim und dem neuen Sportzentrum Bischofsgrün, verlassen hier die Straße nach links in Richtung Schwimmbad und kommen wieder auf die Ochsenkopfstraße. Nach einem kurzen Stück nach rechts biegen wir nach dem Landhaus Tannenhof nach links in den Wanderweg ein und folgen ihm am Waldrand entlang. Auf der Forststraße gehen wir nach rechts zum Rodelhang und steigen dann am Kletterwald entlang hinab zum Ausgangspunkt.


Wandergebiete

Wanderungen im Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge ist ein Granitgebirge, das bis knapp über 1000 m reicht und aus mehreren Gebirgszügen besteht. Neben dem Hauptmassiv mit Schneeberg, Ochsenkopf und Kösseine bilden Waldstein- und Krombergzug ein nach Nordosten offenes Hufeisen. Im Süden vervollständigen Steinwald, Reichsberg und Kohlberg die Gebirgsgruppe.
Das Fichtelgebirge ist ein Wandergebiet mit einem sehr dichten Wegenetz, das bestens betreut und markiert wird vom Fichtelgebirgsverein. Vor allem die Beschilderung der Wege ist vorbildlich.

Bitte wählen Sie eine Wanderung im Fichtelgebirge.
         

Wandergebiete