Eppaner Höhenweg

Der Eppaner Höhenweg verläuft nach dem ersten steilen Anstieg zur Mendelstraße größtenteils eben durch steilen, vorwiegend aus Buchen und eingestreuten Weißtannen bestehenden Mischwald. Immer wieder bieten sich herrliche Ausblicke auf den Kessel von Bozen und den Schlern.
Nach der Wanderung lohnt sich ein Besuch des Freidhofs von St. Michael.

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Anfahrt: Mit dem PKW nach Eppan/St. Michael. Von dort auf sehr schmalen Sträßchen vorbei an Pigano und Schloss Moos hinauf zum Gasthaus/Hotel Steinegger.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Steinegger
Höhenunterschied: Aufstieg:  730 Hm
Abstieg:   730  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind markiert und beschildert. Zu Beginn steile Anstiege. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 049 (Südtiroler Weinstraße)
Tourenverlauf:

Vom Hotel auf breitem Waldweg 7 mäßig ansteigend hinauf in Richtung Matschatsch und zuletzt rechts abzweigend auf Steig 9 etwas steiler hinauf zur 6. Kehre der Mendelstraße (»Micheler Kehre«), wo der Höhenweg beginnt (920 m); ab Steinegger 40 min.
Von der Straßenkehre stets der guten Markierung 9 folgend auf dem schmalen Höhenweg in mehr oder weniger ebener Wanderung durch steile Waldhänge nordwärts zum Graben, der von der Furglauer Schlucht herabzieht (Wegkreuzung), und auf dem Höhenweg weiterhin die Waldhänge querend (teils Fußweg, teils breiter Forstweg) zu den Wiesen von Buchwald und zum gleichnamigen Gasthaus (950 m); ab Micheler Kehre 2 Std.
Abstieg: Vom Gasthaus »Buchwald« auf dem Fußweg 546 hinunter zum unteren Buchwaldhof und durch die Waldhänge etwas steil hinab bis zum Weg 8 B (etwas tiefer an der Straße das Gasthaus Kreuzstein). Auf diesem nun in schöner, weitgehend ebener Wanderung durch Wald und am Rand von Weingütern südwärts zum Gasthaus »Steinegger«

Terlan
Südtirol
Wandergebiete

Knottnkino

Das Knottnkino – „Knottn“ bedeutet im Südtiroler Dialekt „Fels“ – besteht aus 30 Kinosesseln aus Stahl und Kastanienholz. Sie fordern die Wanderer geradezu auf, Platz zu nehmen und die einmalige Aussicht über das Etschtal wie in einem Kino zu genießen. Von dem bequemen Kinosessel heraus überblickt man das gesamte Etschtal mit dem Meraner Becken, sternförmig zweigen die Seitentäler ab. Dahinter erheben sich majestätisch die Dolomiten und am Horizont die Gipfel der Ötztaler Alpen und der Naturpark Texelgruppe.

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Anfahrt: Mit Bus oder PKW nach Burgstall. Parken an der Seilbahnstation in Richtung Vöran
Ausgangspunkt: Bergstation Seilbahn Vöran
Höhenunterschied: Aufstieg:  530 Hm
Abstieg:   530  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind sehr gut markiert und beschildert. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 046 (Lana-Etschtal)
Tourenverlauf:

Von der Ortsmitte in Vöran folgen wir dem Weg Nr. 12 entlang der Straße in Richtung Hafling. Nach den Höfen von Egger erreichen wir die Zufahrt nach Weber (Weg 14A) und folgen dieser vorbei an den Höfen Rotsteiner und Oberhöfer bis hinauf in den Sattel. Hier zweigt nach links der Wanderweg (Nr. 14) zum Rotenstein mit dem „Knottnkino“ ab. Das “Knottnkino” bietet bei gutem Wetter eine traumhafte Aussicht über das Etschtal, zahlreiche Stühle laden zum Verweilen ein.
Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, geht die Wanderung denselben Weg zurück zum Joch, am „Weber“ vorbei (Nr. 14) bis sich dieser mit dem Weg Nr. 11 kreuzt. Wir folgen den Weg Nr. 11, bis wir zur “Leadner Alm” (1512 m) gelangen, dort kann man sich bei gutem Essen etwas stärken, und die Sonne genießen.
Frisch gestärkt wandern wir über Wiesen und durch Wald von der Alm hinunter zum Gasthaus Waldbichl. Dort erreichen wir Weg Nr. 15, dem wir bis zur Zufahrtsstraße der Leadner Alm folgen. Ab dort gilt unser Augenmerk der Nr. 16, die uns vorbei am Gasthaus „Grüner Baum“ zurück nach Vöran bringt.

Terlan
Südtirol
Wandergebiete

Wandern um Terlan

Die Berge und Hügel entlang der Südtiroler Weinstraße bieten vor allem im Frühling ein vielfältiges Wandergebiet. Wenn in den Höhen noch Schnee liegt, kann man hier schon viele schöne Wanderungen zu Aussichtspunkten, Burgen und Panoramawegen unternehmen.
Einer der möglichen Standorte für einige Tage Wanderurlaub ist Terlan.

Eppaner-Burgen Eppan-Höhenweg Knottnkino Langfenn Untersirmian

Südtirol
Wandergebiete

Von St. Martin im Kofel zu den Höfen Egg und Forra

Zwischen stattlichem Gehöft und Hofruinen, die das harte Leben der Bergbauern dokumentieren führt diese Wanderung von St. Martin im Kofel zu den extremen Steillagen über Latsch und Schlanders. Ein aussichtsreicher und wenig anstregender Wandertag.

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Anfahrt: Mit dem der Vinschgau-Bahn oder dem PKW nach Latsch
Ausgangspunkt: Seilbahnstation Latsch
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind sehr gut markiert und beschildert. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos. Streckenweise ist Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 52 Vinschgau
Tourenverlauf:

Die Seilbahn bringt uns von Latsch im unteren Vinschgau hinauf zum kleinen Bergweiler St. Martin im Kofel. Nach dem Besuch in dem sehenswerten Kirchlein folgen wir dem Wegweiser “Vinschger Höhenweg” in Richtung Westen. Den Berg entlang, zuerst über Wiesen und dann durch den Lärchenwald, zieht sich die kleine asphaltierte Straße.
Es ist eine gemütliche Route, die ohne nennenswertes Gefälle auskommt – steil ist hier lediglich der Hang, an dem der Weg fast eben entlang führt. Nach etwa 40 Minuten erreichen wir das Dreibrunntal mit den Höfen Egg und Forra. Und hier endet auch der Asphaltweg. Als enger Pfad führt die Route mit der Markierung Nr. 14 den Berg entlang weiter in Richtung Westen, und wir folgen diesem Weg bis zu den Ruinen des Lagar Hofes, der sich am Eingang zum Tal des Vezzaner Gröben befindet.
Ein Stück weiter erreichen wir das verfallene Schulhaus von Patsch. Hier verlassen wir den Vinschger Höhenweg und steigen steil hinunter bis zu den Ausläufern von Vezzan, wo wir uns auf der Straße nach links zu den Häusern von Faller orientieren. Nach einer markanten Straßenkehre biegen wir links auf den Panoramaweg ein, haben von oben einen Blick auf Schloss Goldrain und folgen der Gemeindestraße.
Kurz vor der Einmündung in die Bundesstraße erreichen wir den Begleitweg des Latschanderwaals, der uns wieder zurück nach Latsch bringt.

Vinschgau
Südtirol
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Wanderung von Karthaus nach Vernagt

Eine schöne Wanderung führt durch das Schnalstal vorbei an „Unser Frau“ von Karthaus nach Vernagt. Sie ist schon im Frühjahr machbar, auch wenn stellenweise noch mit Schneeresten zu rechnen ist. Im Sommer bietet sie ein angenehmes Wandern in schattigen Lärchenwäldern.

Karthaus24  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

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Anfahrt: Mit dem Linienbus von Naturns nach Karthaus oder mit dem PKW durch das Schnalstal nach Karthaus
Ausgangspunkt: Karthaus, Kloster
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind sehr gut markiert und beschildert. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos. Streckenweise sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 52 Vinschgau
Tourenverlauf:

Auf keinen Fall versäumen darf man in Karthaus den Besuch der Karthause und des zugehörigen Friedhofs. Anschließend folgt man dem Wegweiser in Richtung „Unser Frau“ und wandert parallel zur Straße auf Waldwegen stetig bergauf. Nach 2 1/2 h ist der Wallfahrtsort „Unser Frau“ erreicht.
Unterhalb der Kirche zunächst auf der Straße, später auf einem Forstweg aufwärts in den Wald. Nach 300 m zweigt der Wanderweg rechts ab und führt in ca. 1 h hinauf zum Vernagt-Stausee. Am Ortsanfang von Vernagt ist die Bushaltestelle für die Rückfahrt.

Vinschgau
Südtirol
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1000-Stufen-Schlucht

Wanderung auf dem Vinschgauer Sonnenberg von Giggelberg (Seilbahn) durch die 1000-Stufen-Schlucht nach Unterstell. Ein abenteuerlicher Weg durch die vom Lahnbach tief eingeschnittene Schlucht zwischen Hochforch und Pirchhof.

Download file: 1000%20Stufen.gpx
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Anfahrt: Fahrt mit dem Linienbus (Linie 265) bis Rabland, von dort mit mit der Linie 266 (oder zu Fuß in 30 min) zur Talstation der Texelbahn.
Ausgangspunkt: Parken im Zentrum von Naturns
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind sehr gut markiert und beschildert. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos. Streckenweise sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tourenverlauf:

Vom Gasthof Giggelberg (1.565 m) folgen wir dem Meraner Höhenweg mit der Markierung 24, auf dem wir bis ca. 1.420 m absteigen und nach dem Anstieg zum Gasthof Hochforch (1550 m) gelangen. Nun führt der Höhenweg durch zwei Schluchten. Dabei geht es steil über kunstvoll angelegte Stufen abwärts, bevor wir wieder über viele Stufen hinaufsteigen (1000-Stufen-Schlucht). An besonders steilen oder ausgesetzten Stellen geben Halteseile oder ein Geländer die nötige Sicherheit. Wir erreichen nun den Hofschank Pirchhof (1445 m). Wir folgen der Asphaltstraße abwärts und gelangen zum Grubhof (1377 m, Einkehrmöglichkeit). An alten Zäunen vorbei, über eine Hängebrücke und auf einem hübschen Steig kommen wir zur Jausenstation Galmein (1384 m). Nun wandern wir auf einer Forststraße weiter bis links der Weg Nr. 24 B mit dem Hinweis „Bergstation Unterstell“ abzweigt. Auf diesem gelangen wir hinunter zum Gasthof Unterstell (Freitag Ruhetag) und zur Bergstation (1300 m; ab Pirchhof 1 Stunde 15 Minuten).

Vinschgau
Südtirol
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Marlinger Waalweg

Der Marlinger Waalweg ist einer der bekanntesten und mit 12 km der längste Waalweg Südtirols. Er beginnt ca. 500 m nach Töll oberhalb der Staatsstraße an der Staustufe der Etsch und leitet das wasser zur Bewässerung bis nach Lana.

1. Marlinger Waalweg + Marlinger Höhenweg

Rundwanderung von Töll auf dem Marlinger Waalweg hoch über Meran zum Schloss Lebenberg. Rückweg auf dem Marlinger Höhenweg.

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Anfahrt: Mit dem Bus von Naturns Richtung Meran bis zur Haltestelle Töll-Dorf. Von dort in 5 min zum Parkplatz an der Etsch-Staustufe. Bis hierher auch mit Pkw möglich, allerdings nur wenige Parkplätze.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Töll
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind gut markiert und beschildert. Einige Teilstrecken auf asphaltierten Straßen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000 Blatt 011 Meran und Umgebung
Tourenverlauf:

Die Bushaltestelle an der Staatsstraße 38 zwischen Forst und Töll ist Startpunkt der Waalweg-Wanderung.  Zunächst geht es in westlicher Richtung durch den Wald. Hin und wieder eröffnen sich uns herrliche Ausblicke auf Algund und Meran. Nach einer Weile weisen uns Schilder auf einen Abstecher zum Gasthaus Rastbühel hin. Wir halten uns aber weiterhin geradeaus und können wenig später die Brauerei Forst, die größte Bierbrauerei Südtirols, sehen. Am Fuße des 1793 m hohen Vigiljochs verläuft unsere Route schließlich in Richtung Süden. Nachdem wir das Haus Schönblick passiert haben, können wir einen Abstecher zum Kirchlein St. Felix machen, in dessen Inneres ein Blick lohnt. Danach kommt man, umgeben von Obst und Weingärten, am Gasthof Enzian vorbei, der zu einer Rast einlädt. Mit Blick auf Marling wandern wir im Anschluss stets entlang des Marlinger Waals südwärts. Kurz vor Schloss Lebenberg erreicht man eine Asphaltstraße, die linker Hand zu den stattlichen Gemäuern empor führt.
Nach der Schlossbesichtigung gehen wir auf der Asphaltstraße wieder ein Stück zurück, bis nach dem Parkplatz eine Straße halblinks nach oben führt. Zunächst mit der Markierung 33A, später mit der Nr. 33 geht es in weiten Kurven hinauf zum Marlinger Höhenweg, der in einer scharfen Linkskurve bei einem Parkplatz die Straße geradeaus verlässt und auf Forst- und Fußwegen jetzt ohne große Höhenunterschiede am Hang entlang führt.

Beim „Senn am Egg“ geht es wieder abwärts und vorbei an Josefsberg und Rastbühl hinunter zum Marlinger Waal. Das letzte Stück zurück nach Töll benutzt man den gleichen Weg, auf dem man einige Stunden zuvor gewandert ist.

2. Marlinger Waalweg bis Lana

Wer die Begehnung des Marlinger Waalweges mit einem Besuch von Meran verbinden will und sich außerdem den Aufstieg auf der Straße zum Marlinger Höhenweg sparen möchte, kann das problemlos verwirklichen.


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Anfahrt: s.o.
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Töll
Höhenunterschied: Aufstieg:  100 Hm
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind gut markiert und beschildert. Einige Teilstrecken auf asphaltierten Straßen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000 Blatt 011 Meran und Umgebung
Tourenverlauf:

wie oben beaschrieben zur Straße, die hinauf zum Schloss Lebenberg führt.
Wir überqueren die Straße und folgen weiter dem bestens markierten Wanderweg hoch über Tscherms. Beim Gasthaus Oberbrunn erreichen wir die Straße, die sehr steil hinab nach Lana führt. Dort gehen wir auf der Hauptstraße rechts bis zum Busbahnhof, wo wir den Linienbus nach Meran nehmen.

Vinschgau
Südtirol
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Panoramawanderung über den Sonnenberg

Der Wanderer wird auf dem sonnigen Panoramaweg zwischen Naturns und Rabland von einer herrlichen Aussicht auf die Obstwiesen im Talboden und den gegenüberliegenden, dicht bewaldeten, Nörderberg begleitet. Ein besonderes erlebnis vor allem zur Zeit der Apfelblüte.

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Anfahrt: Fahrt durch den Vinschgau nach Naturns
Ausgangspunkt: Parken im Zentrum von Naturns
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Pfaden und Wirtschaftswegen. Strecke ist markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco  1:25.000  Blat 011 Meran und Umgebung
Tourenverlauf:

Im Ortszentrum von Naturns startet die Panoramawanderung über den Schlossweg zur Vogeltennpromenade mit fantastischen Panoramablick auf Naturns. Von hier auf Markierung 39 in Richtung Partschins, vorbei am Rautner-, Hafling-, und Runsthof zur alten „Runster-Mühle“. Über Weg Nr. 39A geht es zum Weitgrubhof, hier beginnt der Sonnenberger Panoramaweg Nr. 91. Über diesen zum Pardellhof und schließlich zum Winklerhof. Rechts abbiegen und hinunter nach Rabland. An der Etschdammpromenade entlang wandert man zurück nach Naturns.

Vinschgau
Südtirol
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Bergwaal und Leitenwaal

Rundwanderung im Bann der Churburg bei Schluderns an zwei sehenswerten und aussichtsreichen Waalen hoch über dem Tal der Etsch.

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Anfahrt: Fahrt durch den Vinschgau nach Schluderns
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Schulgasse Schluderns
Höhenunterschied: Aufstieg:  450 Hm
Abstieg:   450  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Wanderung auf Waldwegen. Strecke ist markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz der M 20 folgend auf schmalem Fußweg durch Wald in 20 Minuten hinauf zur Churburg und durch Wiesen weiter empor zum Vernalhof (1152 m; knapp 0:45 Std.), wo man den Begleitweg des Bergwaales betritt. Nun auf dem guten, an ausgesetzten Stellen durch Geländer abgesicherten und durch bewaldete, aber sehr steile und felsige Häng führenden Waalweg hinein in die Schlucht des Saldurbaches, wo der Waal gefasst wird (1200 m). – Unweit der Waalfassung dann auf dem Steig kurz hinab zum Bach (Brücke), jenseits hinauf zum Leitenwaal und auf dessen ebenfalls gutem Begleitweg an den westseitigen, auch hier stellenweise felsigen Hängen westwärts hinaus bis zum Ende des Leitenwaalweges (ca. 1130 m; ab Vernalhof 1:30 Std.). Von da auf dem Steig 18 hinab in den Talgrund und hinaus nach Schluderns.

Vinschgau
Südtirol
Wandergebiete

Wanderungen bei Partschins

Partschins liegt etwas abseits vom Trubel des Meraner Beckens. Hier kann man noch einige ruhige Wanderungen finden, obwohl der Ort sehr gut an das Busnetz angeschlossen ist under Partschinser Wasserfall ein Ohren- und Augenschmaus ist, der gerne von Touristen und Wanderern besucht wird.

1. Rundwanderung von Partschins zum Wasserfall

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Anfahrt: Von Naturns in Richtung Meran und in Rabland links ab nach Partschins. Zufahrt auch mit dem Bus möglich.
Ausgangspunkt: Parkplatz/Parkgarage in der Ortsmitte von Partschins
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Bergwanderung auf Bergpfaden und Wirtschaftswegen. Strecke ist markiert.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz folgt man dem Weg Nr. 7A („Sagenweg“, „Partschinser Waalweg“ aus dem Ort. Durch Obstplantagen hält man sich an der Wegweisung „Waalweg“, überschreitet den Toellgraben  und biegt am Waldrand bei Erreichehn der Zufahrt zum Saxner links ab. Auf Weg Nr. 7 steigt man durch den Wald aufwärts, quert wieder den Toellgraben und folgt dann der Zufahrtsstraße nach Niederhaus. Kurz vor Erreichen der Höfe verlässt man die Straße nach links und quert die steilen Hänge, immer der Nr. 23 folgend vorbei an Prünster zum Partschinser Wasserfall.
Für den Abstieg geht man auf Weg 8B talabwärts bis zum Gasthaus Birkenwald, dann zuerst auf der Wasserfallstraße links dann rechts abzweigend der Wegmarkierung 1 folgend bis zur Jausenstation Winklerhof (642 m). Links abbiegen und über die Hängebrücke auf Weg Nr. 39 nach Partschins.
Nach Erreichen der Zufahrt zum Saxner links ab. Auf Weg Nr. 7 steigt man durch den Wald aufwärts, quert wieder den Töllgraben und folgt dann der Zufahrtsstraße nach Niederhaus. Kurz vor Erreichen der Höfe verlässt man die Straße nach links und quert die steilen Hänge, immer der Nr. 23 folgend vorbei an Prünster zum Partschinser Wasserfall.
Für den Abstieg geht man auf Weg 8B talabwärts bis zum Gasthaus Birkenwald, dann zuerst auf der Wasserfallstraße links dann rechts abzweigend der Wegmarkierung 1 folgend bis zur Jausenstation Winklerhof (642 m). Links abbiegen und über die Hängebrücke auf Weg Nr. 39 nach Partschins.

2. Vom Partschinser Wasserfall nach Naturns

Unsere zweite Wanderung startet am Partschinser Wasserfall, erreicht nach dem Abstieg auf dem Sagenweg den Partschinser Waal und führt dann über den Sonnenberg nach Naturns.

Partschins-Wasserf  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Anfahrt: Von Naturns mit dem Bus in Richtung Meran bis zur Haltestelle Töll, dort aussteigen, ca. 300 m an der Straße zurück zur Haltestelle des Busses nach Partschins. Am Busbahnhof in Partschins den Bus zum Wasserfall nehmen.
Ausgangspunkt: Partschins Wasserfall
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   900  Hm
Gesamtgehzeit: 14 km, 5 Std.
Anforderungen: Bergwanderung auf Bergpfaden und Wirtschaftswegen mit einigen sehr steilen Abstiegen. Strecke ist markiert, verwendet aber einige unterschiedliche Wegnummern
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco  1:25.000  Blatt 011 Meran und Umgebung
Tourenverlauf:

 

Vom Parkplatz bei der Gaststätte folgt man dem breiten Weg hinauf zum Wasserfall und genießt dort das Rauschen der Wassermassen. Dann geht man auf dem gleichen Weg wieder zurück.
Hinter der Wirtschaft folgt man den Wegen 8B und 23 über Stufen bergauf und geht bei der Abzweigung „Nassereither Hütte“ geradeaus auf der Nr. 23 weiter in Richtung Prünster. Vorbei am Prünster folgt man ein kurzes Stück der Straße, bis nach rechts ein unscheinbarer Pfad (Nr. 1) abzeigt.
Auf teilweise sehr steilem Pfad geht es meist durch den Wald hinab, kurz über die Straße, dann weiter durch Wald zum Ebner. Dort geht man nach rechts, im Linksbogen hinter dem Gebäude vorbei und auf steilem Grasweg hinunter zur Straße. Eine Kurve wird abgeschnitten, dann verlässt man die Straße nach links und steigt auf dem „Sagenweg“ sehr steil hinab bis zum Partschinser Waal.
Hier hält man sich rechts, überquert die Straße zum Anderleit und folgt dann dem Zielbach bis zur Hängebrücke beim Winklerhof. Unterhalb des Hofes biegt der Sonnenberger Panoramaweg (Nr. 91) rechts ab. Immer diesem Weg folgend wandert man in ständigem Auf und Ab an den steilen Hängen des Sonnenberges hoch über Rabland und Plaus bis zum Weinberghof. Von dort ist es nicht mehr weit nach Naturns.

Vinschgau
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