Rundwanderung Ulfas

Alm- und Waldwanderung bei Moos in Passeier mit Aufstieg zur Ulfas-Alm und Wanderung am Matatzer Waal.

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Anfahrt: Von Moos in Passeier zum Dorf Platt und bald darauf von der nach Pfelders führenden Straße abzweigend hinauf zum Weiler Ulfas und zum Parkplatz unweit des Hofes Kratzegg (1525 m).
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Hof Kratzegg
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind gut markiert und beschildert. Einige Teilstrecken auf asphaltierten Straßen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz zum Hof Kratzegg und an der folgenden Verzweigung dem Weg Nr. 2 (Obere Ulfasalm/Kolbner) folgten. In gleichmäßiger Steigung durch den Wald, dann auf Almgelände steiler aufwärts. In leichtem Linksbogen (Weg 2A), zuletzt auf abgeschliffenen Felplatten hinauf zur Oberen Ulfasalm.
Auf Weg 2A den Talkessel leicht absteigend umwandern. Bei der nächsten Verzweigung auf Weg 2B rechtshaltend wechseln („Matatzspitz“). Wo der Weg Nr. 3 halblinks weiter, dann aber nicht mehr dem Weg 2A folgen sondern geradeaus weiter, jetzt abwärts, zur Waalerhütte. Unterhalb der Waalerhütte beginnt der Matatzer Waalweg, der dem Waal folgend mit einigem steilen, schmalen Stellen leicht ansteigend zur Unteren Ulfaser Alm leitet. Hier trifft man wieder auf Weg 2A, der zurück zum Hof Kratzegg führt.

Passeier
Südtirol
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Wanderung von Vernuer nach Hochmuth

Tagestour auf dem Meraner Höhenweg von Vernuer nach Hochmuth – normalerweise die letzte Etappe des berühmten Weges um die Texelgruppe.

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Anfahrt: In den Sommermonaten verbindet der Wanderbus die Ortschaft Riffian im Passeiertal mit dem Weiler Vernuer.
Ausgangspunkt: Vernuer
Höhenunterschied: Aufstieg:  700 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen. Beim Aufstieg vom Longfallhof einige Seilversicherungen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 046 (Lana Etschtal)
Tourenverlauf:

Die Bushaltestelle in Vernuer liegt an der Abzweigung zum Meraner Höhenweg, den wir in Richtung Gfeis/Longfall wandern. Kürzere Abschnitte entlang der Asphaltstraße wechseln sich mit engen Wanderpfaden ab. Unterhalb von Gfeis geht es ins Spronser Tal hinein, leicht abwärts bis zur Longfall Hütte, die wir nach ca. 90 Minuten Gehzeit erreichen.
Nach einer kurzen Pause geht es auf der anderen Seite des Spronser Tals wieder hoch. Dieser Abschnitt zählt zu den anspruchsvolleren des Meraner Höhenweges. Er weist einige Stellen auf, die mit Seilen gesichert sind. Trittsicherheit und Ausdauer sind hilfreich, um ihn zu meistern.
Ist er geschafft, geht es den Wiesen entlang zu den berühmten Muthöfen oberhalb von Dorf Tirol, zuerst zum Talbauer, dann zur Bergstation der Seilbahn nach Dorf Tirol. Der Bus bringt uns vom Dorfplatz in Dorf Tirol zurück nach Riffian.

Passeier
Südtirol
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Wanderung von Magdfeld zum Christlhof

Eine Etappe auf dem Meraner Höhenweg hoch über dem Passeiertal mit vielen Ausblicken auf die Sarntaler Alpen.

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Anfahrt: In den Sommermonaten verbindet der Wanderbus jeden Dienstag St. Leonhard mit dem Weiler Magdfeld (http://www.passeiertal.it). Abfahrt 9.15 Uhr, Anmeldung erforderlich.
Ausgangspunkt: Bushaltestelle in Magdfeld
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 046 (Lana Etschtal)
Tourenverlauf:

Die Bushaltestelle in Magdfeld ist Startpunkt der Tageswanderung auf dem Meraner Höhenweg. Zunächst folgen wir der Zufahrtsstraße bergab in den Wald, wo ein Fußweg nach rechts abwärts führt und die Kurven etwas abschneidet. Wir überqueren dann die Straße und folgen immer den Markierungen des Meraner Höhenweges. Sie leiten uns über Unterbach zum Kusterhof und vorbei an vielen Einzelgehöften und kleinen Weilern nach Christl. Hier bietet sich der Christlhof zu einer Einkehr an.
Frisch gestärkt nehmen wir den Abstieg in Angriff, der uns auf einem steilen Grasweg von Christl hinunter zur Breitebener Straße führt, auf der wir das letzte Stück zurück nach St. Leonhard zuücklegen.

Passeier
Südtirol
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Sonnenrundgang St. Leonhard

Abwechslungsreiche Wanderung in und um St. Leonhard, bei der man die nordöstliche Hälfte des Dorfes und die angrenzenden Sonnenhänge in einem weiten Bogen umrundet. Unterwegs Besuch in der Jaufenburg.

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Anfahrt: Mit dem PKW nach St. Leonhard im Passeiertal
Ausgangspunkt: Ortsmitte St. Leonhard
Höhenunterschied: Aufstieg:  200 Hm
Abstieg:   200  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 2 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung
Karte/Führer:
Tourenverlauf:

Von den Wegweisern im Dorfzentrum ausgehend überqueren wir die breite Holzbrücke und die anschließende Straße, wechseln rechts über die Hauptstraße und biegen sofort unterhalb einer metallenen Fußgängerbrücke in den steilen Gerichtsweg ein. Diesem folgen wir wenige Minuten und erreichen nach einer scharfen Rechtskurve den flachen Schlossweg, in den wir links einbiegen. Nach gut 200 m – kurz vor der Jaufenpassstraße – biegen wir rechts zwischen hohen Steinmauern in den Kammerlandweg ein, dem wir bis zu den höchstgelegenen Häusern folgen. Nun beginnt rechterhand ein steiler Waldweg, der sich bis zu einer Aussichtsplattform an der Jaufenpassstraße hochwindet. Von dieser höchsten Stelle der Wegrunde wandern wir anfänglich steil, bald aber flach durch Wiesen und Wald zum Heilig-Kreuz-Kirchlein, hinter dem wir die Jaufenburg erblicken. Hier beginnt linkerhand der Jaufenburgweg, der in einem Bogen um den Burghügel herumführt (mit Zugang zur Burg) und nach wenigen hundert Metern beim Rastplatz Schmied-Anderle wieder in den Sonnenrundgang einmündet. Wir jedoch wenden uns nach rechts und wandern vom Heilig-Kreuz-Kirchlein auf einer schmalen Straße steil bergab und biegen nach knapp 200 m bei einer alten Scheune links ab. Nach den letzten Häusern und einer Scheune überqueren wir ein Bächlein, umrunden in einem weiten Bogen die Wiesen des Schlossbauern und genießen die Aussicht auf das Dorf. Bald erreichen wir den schattigen Rastplatz beim Schmied-Anderle und steigen anschließend über eine steinige Gasse in den Talgrund ab, wo wir den Waltnerbach auf einer Hängebrücke überqueren. Von der Brücke wandern wir talauswärts bis zu den ersten Häusern des Dorfes und erreichen bald den Ausgangspunkt an der Holzbrücke im Dorfzentrum.

Passeier
Südtirol
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Untersirmian

Rundwanderung zu den sehenwerten Kapellen St. Appolonia in Obersirmian und St. Jakob in Grissian, von denen man jeweils schöne Blicke über das Etschtal hat.

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Anfahrt: Mit dem PKW von Terlan über Andrian nach Nals. Von dort führt ein schmales Sträßchen in vielen Kurven hinauf nach Untersirmian.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in Untersirmian
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 046 (Lana Etschtal)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz wandern wir in den kleinen Ort Untersirmian und folgen dann immer dem Weg Nr. 9. Er führt durch lichten Wald hinauf nach Obersirmian und überquert dabei zwei Mal die Straße. Hinter dem Gasthaus steigen wir in wenigen Minuten zum Kirchlein St. Appolonia und genießen von dort einen schönen Blick über das Etschtal.
Zurück am Gasthaus wenden wir uns rechts und kommen zur Straße, der wir ein kurzes Stück nach rechts abwärts folgen. Dann verlassen wir sie auf einem Hohlweg links aufwärts. Wir überqueren einen Bachgraben, halten uns dort rechts und biegen am Scheitelpunkte des Weges rechts ab. Auf einem Forstweg geht es jetzt abwärts zum romanischen Kirchlein St. Jakob mit sehenswerten Fresken.
Auf dem schmalen Sträßchen wandern wir abwärts nach Grissian, wo sich der Schmidlhof zu einer gemütlichen Einkehr anbietet. Danach marschieren wir auf der Straße abwärts. Nach 20 min zweigt rechts die Zufahrt nach Karmell ab (Nr. 10A). Vorbei am Hof geht es steil hinab in den Grissianer Graben, wo wir den Nalser Bach auf einer Brücke überqueren. Auf einem Feldweg steigen wir dann hinauf nach Untersirmian.

Terlan
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Gschnofer Stall und Langfenn

Diese Wanderung ist besonders auch Frühjahr und Herbst zu empfehlen. Im Frühjahr spaziert man über blühende Bergwiesen mit Millionen von Krokussen und im Herbst beeindruckt die Färbung der Lärchen. Bei schönen Wetter hat man eine herrlichen Blick in die Dolomiten.

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Anfahrt: Mit dem PKW von Terlan über Verschneid nach Mölten, dann weiter zum Wanderparkplatz Schermoos.
Ausgangspunkt: Parkplatz Schermoos
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 046 (Lana Etschtal)
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz Schermoos weisen drei Wege in südliche Richtung. Wir folgen dem rechten dieser Wege, welcher die Bezeichnung „Rundweg Langfenn“ trägt (NICHT Nr. 1 oder 7A). Er führt leicht ansteigend auf zunächst feuchtem Waldweg, später auf Forstweg durch lockeren Wald und trifft nach ca. 40 min den Wanderweg Nr. 6. Bei der Kreuzung mit dem Weg 7A halten wir uns rechts und erreichen den herrlich gelegenen Gschnofer Stall, der zu einer Rast einlädt.
Etwas oberhalb der Jausenstation beginnt am Waldrand der Weg Nr. 12, der bald darauf zu den Lärchenwiesen des Salten führt. Immer diesem Weg folgend, kommen wir nach Vordernobls. Dort biegen wir scharf links ab (Nr. 5) und kommen unweit des Saltner-Hofes auf den breiten Weg (E5, Meraner HW, Nr. 1), auf dem wir nach Langfenn wandern. Ein Genuss vor allem zur Krokus-Blüte, wo die Lärchenwiesen von Millionen Krokussen gewachsen sind.
Nach der Einkehr in Langfenn sind es nur noch wenige Minuten auf breitem Weg hinunter zum Parkplatz.

Terlan
Südtirol
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Eppaner Höhenweg

Der Eppaner Höhenweg verläuft nach dem ersten steilen Anstieg zur Mendelstraße größtenteils eben durch steilen, vorwiegend aus Buchen und eingestreuten Weißtannen bestehenden Mischwald. Immer wieder bieten sich herrliche Ausblicke auf den Kessel von Bozen und den Schlern.
Nach der Wanderung lohnt sich ein Besuch des Freidhofs von St. Michael.

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Anfahrt: Mit dem PKW nach Eppan/St. Michael. Von dort auf sehr schmalen Sträßchen vorbei an Pigano und Schloss Moos hinauf zum Gasthaus/Hotel Steinegger.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Steinegger
Höhenunterschied: Aufstieg:  730 Hm
Abstieg:   730  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind markiert und beschildert. Zu Beginn steile Anstiege. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 049 (Südtiroler Weinstraße)
Tourenverlauf:

Vom Hotel auf breitem Waldweg 7 mäßig ansteigend hinauf in Richtung Matschatsch und zuletzt rechts abzweigend auf Steig 9 etwas steiler hinauf zur 6. Kehre der Mendelstraße (»Micheler Kehre«), wo der Höhenweg beginnt (920 m); ab Steinegger 40 min.
Von der Straßenkehre stets der guten Markierung 9 folgend auf dem schmalen Höhenweg in mehr oder weniger ebener Wanderung durch steile Waldhänge nordwärts zum Graben, der von der Furglauer Schlucht herabzieht (Wegkreuzung), und auf dem Höhenweg weiterhin die Waldhänge querend (teils Fußweg, teils breiter Forstweg) zu den Wiesen von Buchwald und zum gleichnamigen Gasthaus (950 m); ab Micheler Kehre 2 Std.
Abstieg: Vom Gasthaus »Buchwald« auf dem Fußweg 546 hinunter zum unteren Buchwaldhof und durch die Waldhänge etwas steil hinab bis zum Weg 8 B (etwas tiefer an der Straße das Gasthaus Kreuzstein). Auf diesem nun in schöner, weitgehend ebener Wanderung durch Wald und am Rand von Weingütern südwärts zum Gasthaus »Steinegger«

Terlan
Südtirol
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Knottnkino

Das Knottnkino – „Knottn“ bedeutet im Südtiroler Dialekt „Fels“ – besteht aus 30 Kinosesseln aus Stahl und Kastanienholz. Sie fordern die Wanderer geradezu auf, Platz zu nehmen und die einmalige Aussicht über das Etschtal wie in einem Kino zu genießen. Von dem bequemen Kinosessel heraus überblickt man das gesamte Etschtal mit dem Meraner Becken, sternförmig zweigen die Seitentäler ab. Dahinter erheben sich majestätisch die Dolomiten und am Horizont die Gipfel der Ötztaler Alpen und der Naturpark Texelgruppe.

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Anfahrt: Mit Bus oder PKW nach Burgstall. Parken an der Seilbahnstation in Richtung Vöran
Ausgangspunkt: Bergstation Seilbahn Vöran
Höhenunterschied: Aufstieg:  530 Hm
Abstieg:   530  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind sehr gut markiert und beschildert. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 53 Meran
Tabacco 1:25.000  Blatt 046 (Lana-Etschtal)
Tourenverlauf:

Von der Ortsmitte in Vöran folgen wir dem Weg Nr. 12 entlang der Straße in Richtung Hafling. Nach den Höfen von Egger erreichen wir die Zufahrt nach Weber (Weg 14A) und folgen dieser vorbei an den Höfen Rotsteiner und Oberhöfer bis hinauf in den Sattel. Hier zweigt nach links der Wanderweg (Nr. 14) zum Rotenstein mit dem „Knottnkino“ ab. Das “Knottnkino” bietet bei gutem Wetter eine traumhafte Aussicht über das Etschtal, zahlreiche Stühle laden zum Verweilen ein.
Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, geht die Wanderung denselben Weg zurück zum Joch, am „Weber“ vorbei (Nr. 14) bis sich dieser mit dem Weg Nr. 11 kreuzt. Wir folgen den Weg Nr. 11, bis wir zur “Leadner Alm” (1512 m) gelangen, dort kann man sich bei gutem Essen etwas stärken, und die Sonne genießen.
Frisch gestärkt wandern wir über Wiesen und durch Wald von der Alm hinunter zum Gasthaus Waldbichl. Dort erreichen wir Weg Nr. 15, dem wir bis zur Zufahrtsstraße der Leadner Alm folgen. Ab dort gilt unser Augenmerk der Nr. 16, die uns vorbei am Gasthaus „Grüner Baum“ zurück nach Vöran bringt.

Terlan
Südtirol
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Wandern um Terlan

Die Berge und Hügel entlang der Südtiroler Weinstraße bieten vor allem im Frühling ein vielfältiges Wandergebiet. Wenn in den Höhen noch Schnee liegt, kann man hier schon viele schöne Wanderungen zu Aussichtspunkten, Burgen und Panoramawegen unternehmen.
Einer der möglichen Standorte für einige Tage Wanderurlaub ist Terlan.

Eppaner-Burgen Eppan-Höhenweg Knottnkino Langfenn Untersirmian

Südtirol
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Von St. Martin im Kofel zu den Höfen Egg und Forra

Zwischen stattlichem Gehöft und Hofruinen, die das harte Leben der Bergbauern dokumentieren führt diese Wanderung von St. Martin im Kofel zu den extremen Steillagen über Latsch und Schlanders. Ein aussichtsreicher und wenig anstregender Wandertag.

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Anfahrt: Mit dem der Vinschgau-Bahn oder dem PKW nach Latsch
Ausgangspunkt: Seilbahnstation Latsch
Höhenunterschied: Aufstieg:  400 Hm
Abstieg:   400  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Std.
Anforderungen: Alle Wege sind sehr gut markiert und beschildert. Für etwas geübte Wanderer ist die Wanderung problemlos. Streckenweise ist Trittsicherheit erforderlich.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 52 Vinschgau
Tourenverlauf:

Die Seilbahn bringt uns von Latsch im unteren Vinschgau hinauf zum kleinen Bergweiler St. Martin im Kofel. Nach dem Besuch in dem sehenswerten Kirchlein folgen wir dem Wegweiser “Vinschger Höhenweg” in Richtung Westen. Den Berg entlang, zuerst über Wiesen und dann durch den Lärchenwald, zieht sich die kleine asphaltierte Straße.
Es ist eine gemütliche Route, die ohne nennenswertes Gefälle auskommt – steil ist hier lediglich der Hang, an dem der Weg fast eben entlang führt. Nach etwa 40 Minuten erreichen wir das Dreibrunntal mit den Höfen Egg und Forra. Und hier endet auch der Asphaltweg. Als enger Pfad führt die Route mit der Markierung Nr. 14 den Berg entlang weiter in Richtung Westen, und wir folgen diesem Weg bis zu den Ruinen des Lagar Hofes, der sich am Eingang zum Tal des Vezzaner Gröben befindet.
Ein Stück weiter erreichen wir das verfallene Schulhaus von Patsch. Hier verlassen wir den Vinschger Höhenweg und steigen steil hinunter bis zu den Ausläufern von Vezzan, wo wir uns auf der Straße nach links zu den Häusern von Faller orientieren. Nach einer markanten Straßenkehre biegen wir links auf den Panoramaweg ein, haben von oben einen Blick auf Schloss Goldrain und folgen der Gemeindestraße.
Kurz vor der Einmündung in die Bundesstraße erreichen wir den Begleitweg des Latschanderwaals, der uns wieder zurück nach Latsch bringt.

Vinschgau
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