Monte Roen

Der höchste Berg des Mendelkammes lässt sich mit überschaubarer Anstrengung erreichen. Wenn man dazu noch den Halbweg-Sessellift benutzt, bleibt gerade noch ein Höhenunterschied von 500 HM, die sich aber auf jeden Fall wegen der schönen Aussicht lohnen.

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Anfahrt: Fahrt zum Mendelpass, dort links abbiegen in Richtung Roen. Nach 2 km erreicht man den Halbweg-Sessellift
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Halbweg-Sessellift
Höhenunterschied: Aufstieg:  600/400 Hm
Abstieg:   600/400 Hm
Gesamtgehzeit: 4-5 Std.
Anforderungen: Wanderung auf gut angelegten, markierten Wegen und Pfaden. Stellenweise sehr steiler Aufstieg
Karte/Führer: Tabaccho 1:25 000  Blatt 049  Südtiroler Weinstraße
Tourenverlauf: Vom Parkplatz entweder mit der Sesselbahn aufwärts oder zu Fuß in knapp 1 Std. zur Halbweghütte. Von der Sesselbahn zur Halbweghütte 5 min.
Von der Halbweghütte auf breitem Weg in stetiger Steigung immer den Markierungen folgend zur Roenalpe (1 Std), dort steigt man geradeaus weiter auf immer steiler werdendem Schotterweg. Im letzten Stück geht der Schotterweg in einen Pfad über, gleichzeitig wird das Gelände flacher. Am Grat mündet von links der Klettersteig ein, zum Gipfel wendet man sich nach rechts. (1 Std ab Roenalm).
Variante A:
Rückweg auf gleichem Weg, dabei von der Roenalm Abstecher zur Überetscher Hütte auf großartigem Aussichtsplatz
Variante B:
Vom Gipfel auf Weg 500 weiter zur Testa Nera, von dort auf dem stellenweise ausgesetzten Gamssteig (Nr. 560) mit Seilversicherungen zur Überetscher Hüte und weiter zur Roenalm (+ 1,5 Std).

Kaltern
Südtirol
Wandergebiete

Kaltern

Natürlich denkt man bei Kaltern zuerst an Wein und an den See. Aber auch für Wanderer hat Kaltern sehr viel zu bieten. Ein markiertes Wegenetz von über 120 Kilometer gut markierter Wanderwege vom Kalterer See bis zur Bergspitze Roen auf über 2.000 m  bietet hier ein umfangreiches Betätigungsfeld.

Monte-Roen   Montiggl   Novella-Schlucht Penegal   Rastenbach

Südtirol
Wandergebiete

Bletterbachschlucht

Die Bletterbachschlucht ist ein Naturwunder, das seinesgleichen sucht.  Bei Ihrer Wanderung durch das UNESCO-Welterbe unternehmen Sie eine Reise durch Jahrmillionen.Sie gewährt einen Blick in das Innere der Berge, in die Welt der Gesteine und in den Aufbau der Dolomiten. Wissenschaftlern, geologieinteressierten Wanderern, aber auch naturbegeisterten Familien mit Kindern präsentiert sich die Schlucht wie ein geöffnetes Buch, in dem mehr als 40 Millionen Jahre der Erdgeschichte nachgelesen werden können.
Inzwischen ist der GEOPARC zwar touristisch erschlossen – mit Eintrittspreis, Parkplatz und Helmverleih – trotzdem bleibt der Gang durch die Schlucht ein beeindruckendes Erlebnis.

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Anfahrt: Auf der Brennerautobahn vorbei an Bozen zur Ausfahrt Auer/Neumarkt. Weiter nach Auer und dort auf der SS48 in Richtung Montan. Weiter in Richtung Fassatal, bis nach links die Abzweigung nach Aldein führt. Von hier aus immer den Wegweisern „Bletterbach“ folgend auf schmalem Zufahrtssträßchen zum Parkplatz bein GEO-Parc.
Ausgangspunkt: Parkplatz GEO-Parc. Eintritt incl. Ausleihe der Steinschlaghelme 6.- € (Stand 2016)
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: 4 Std.
Anforderungen: Wanderung auf gut angelegten Pfaden und weglos im Schotterbett des Bletterbaches
Karte/Führer: Tabaccho 1:25 000  Blatt 049  Südtiroler Weinstraße
Tourenverlauf: Vor dem Gang durch die Schlucht holt man sich im Büro des GEO-Parc Steinschlaghelme (Pflicht!).
Rechts vom Bürogebäude führt der breite Weg abwärts zur Schlucht, wo man auf einem schmalen, steilen Pfad das breite Kiesbett des Bletterbaches erreicht. Jetzt folgt man immer im Bachbett dem Flusslauf aufwärts zum „Butterloch“ mit dem markanten Wasserfall (1 Std.)
Im Flussbett geht man dann ein Stück zurück, bis auf der rechten Seite der Jägersteig abzweigt (Wegweiser). Steil aufwärts steigend erreicht man über viele Treppen einen breiten Querweg (45 min), wo man sich über den weiteren Wegverlauf entscheiden muss:
a. Links haltend kommt man in 50 min zurück zum Info-Zentrum, wobei man einen Szwischenstopp in der Laneralm einlegen kann.
b. Wenn man sich rechts hält, erreicht man nach kurzem, steilen Aufstieg einen Pfad, der wieder ins Bett des Bletterbaches hinunter führt, wo man im Schotter bis zum Talschluss (Gorz) weiter wandern kann (45 min). Der Rückweg erfolgt dann auf gleichem Weg und man steigt dann wie bei a. beschrieben zurück zum Info-Zentrum. (1,5 Std)
Achtung!!! Die Schlucht auf keinen Fall bei Regen oder Gewitterneigung begehen!

Aldein
Südtirol
Wandergebiete

Von Gwiggen nach Lutzenreute und Hörbranz

Eine Winterwanderung, die aber zu jeder Jahreszeit machbar und genauso schön ist, führt vom Kloster Gwiggen am Fuß des Pfänder nach Lutzenreute und über Hörbranz zurück.zum Ausgangspunkt.

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Anfahrt: Auf der A96 zur Ausfahrt Sigmarszell, dann auf der B308 in Richtung Scheidegg. An unscheinbarer Abzweigung rechts nach Hohenweiler, durch Leutenhofen und nach der Ortsdurchfahrt links zum Kloster Maria Stern in Gwiggen.
Ausgangspunkt: Kloster in Gwiggen
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500  Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Problemlose Wanderung auf guten, bezeichneten Wegen. Steiler Treppenweg über eine Felsstufe nach Andreute mit Geländer und Seilversicherung.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf:

Vom Parkplatz durch das Kloster, dann vorbei an Obstgärten bergauf. In weitem Bogen auf Fahrweg aufwärts, der dann auf schmalem Pfad (Wegweiser) nach rechts verlassen wird. Jetzt über Stufen auf steilem, schmalem Pfad über eine Felsstufe (Versicherungen) aufwärts zur Zufahrtsstraße von Andreute. Auf der Straße zum Pferdehof, durch die Koppeln nach rechts und mit Sicht zum Bodensee aufwärts zum Hof Stegen und dann abwärts nach Lutzenreute. Im Ort rechts abwärts in Richtung  Ruggburg, an Wegverzweigung (Wegweiser) in Richtung Backenreute rechts ab und auf schönem Steig über eine Brücke unter dem Hangrutsch durch. Auf Forstweg abwärts nach Gigglestein, durch den Ort, dann nach rechts zur St. Rochus Kapelle und zum Waldrand. In weitem Bogen am Wald entlang zur Bundesstraße am Ortsrand vom Hörbranz. Beim Chinaresteaurant die Straße überqueren und auf Wald- und Wiesenweg zurück zum Kloster Maria Stern.

Oberschwaben
Wandergebiete

Tulpenblüte Gönningen

Gönningen hat eine alte Tradition als Ort der Produktion und des Handels von Sämereien aller Art. An diese Tradition erinnern die Tulpentage, die jedes Jahr stattfinden. Ab Mitte April blühen auf dem Friedhof und in den Vorgärten in Gönningen Tausende von Tulpen und Narzissen-Arten.Schwerpunkt ist vor allem die Anlage der Firma Samen-Fetzer am Ortsrand in Richtung Genkingen.
In Verbindung mit einer Wanderung auf den Roßberg mit seinem Aussichtsturm lohnt sich ein Besuch des Städtchens und seiner schönen Umgebung besonders.
Diese Wanderung ist die Erweiterung der Tour hochgehkämpft aus der Serie der hochgehberge.

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Anfahrt: Fahrt nach Gönningen
a. Aus Süden über die B312 oder B313 zum Kreisverkehr hinter Kleinengstingen, dort auf die L230 nach Genkingen. Weiter auf der L230 bis zum Ortsbeginn von Gönningen, wo sich bei den ersten Häusern 50 m vor der großen Gärtnerei „Samen-Fetzer“ auf der linken Seite ein Parkplatz befindet.
b. Aus der Gegend um Reutlingen auf der B312 über die Honauer Steige bis zum Kreisverkehr vor Kleinengstinngen, dann weiter wie bei a.)
Ausgangspunkt: Parkplatz bei Samen-Fetzer
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Schwäbischer Albverein 1:35.000  Blatt 25  Burladingen Sonnenbühl
Tourenverlauf: Vom Parkplatz an der Straße vorbei an der Gärtnerei (Besuch später!) in Richtung Gönningen, bis nach 200 m links ein Weg in Richtung Friedhof abzweigt. Am Friedhof vorbei, dann links abbiegen und auf schmaler Straße in großem Bogen hinauf zum Schützenhaus.
Am Schützenhaus halblinks über die Wiese (blaues Dreieck) aufwärts, bis wieder die Straße erreicht wird. Die Straße überqueren und auf Forstweg (Jägerweg), der später in einen schmalen Pfad übergeht (blauer Dreiblock) hinauf zum Roßberg mit Wanderheim und Aussichtsturm (Mi. – So. geöffnet).
Nach dem Besuch des Turms zurück bis zum Quenstadt-Denkmal, dort auf schmalem, steilem Pfad (blaues Dreieck) abwärts und anschließend links haltend über freie Fläche. Bei der nächsten Verzweigung halbrechts halten zu Aussichtspunkt und schönem Rastplatz. 100 m nach dem Rastplatz verlässt man die Wiese und steigt auf schmalem Pfad durch den Wald abwärts. 300 m vor Erreichen der Straße verlässt man den markierten Wanderweg auf einem Forstweg nach rechts und folgt diesem. An der Straße wendet man sich nach rechts und benutzt 400 m den Radweg, bis nach rechts der Wanderweg (blauer Dreiblock) vorbei am Reiterhof aufwärts führt. Auf einem Wirtschaftsweg geht man oberhalb von Gönningen entlang bis zum dritten Weg, der in den Ort führt.
In der Ortsmitte folgt man den Schildern in Richtung Friedhof, der zur Zeit der Tulpenblüte besonders sehenswert ist. Am Rückweg zum Parkplatz lohnt sich ein Besuch der Ausstellungsflächen der Firma Fetzer.


Schw Alb
Wandergebiete

Falltobel

Ein tief eingeschnittener Tobel mit einem wilden Wasserfall, weite Wiesenhänge, ein Zeugnis der Volksfrömmigkeit und ein „richtiger“ Berg sind die Attribute dieser abwechslungwreichen Wanderung im Voralpenbereich. Im Sommer kann man sich nach der Tour im Niedersonthofer See abkühlen.

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Anfahrt: Auf der B19 von Waltenhofen in Richtung Immenstadt. Kurz nach Waltenhofen wird die B19 schon wieder verlassen und in Richtung Niedersonthofen abgebogen. Vorbei am Niedersonthofer See, dann in einer Linkskurve geradeaus in den Ort Niedersonthofen und dort zum Sportplatz.
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz von Niedersonthofen
Höhenunterschied: Aufstieg:  500 Hm
Abstieg:   500 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 4,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und schmalen Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Kompass 1:50.000  Blatt 187  Oberschwaben
Tourenverlauf: Vom Parkplatz in Richtung Kirche, dort links und nach dem Gasthaus Krone rechts ab. Entlang der Straße folgt man immer den Wegweisern „Wasserfall“, die zuverlässig zum Waldrand leiten. Hier am Bach entlang aufwärts zu einer Hütte links des Forstweges. Dort links abwärts zum Bach und dann sofort auf steilem Treppenpfad rechts aufwärts. In ständigem Auf und Ab dem schmalen Wurzelpfad folgen, der schließlich über Gitterbrücken mehrmals den Schrattenbach überquert und zum Wasserfall führt.
Beim Wasserfall den Bach überqueren und auf steilem, bei Nässe rutschigem Pfad aufwärts. Immer den Markierungen folgend verlässt man schließlich den Wald und wandert auf der Zufahrtsstraße zum Ferienhof nach Rieggis. Hier folgt man der Straße in Richtung Freundpolz nach links, bis 500 m nach dem Ort ein Schotterweg rechts zum Waldrand führt.
Bei Erreichen des Waldes nimmt man den rechts aufwärts führenden Forstweg und folgt diesem bis zu einem Querweg. Dort wendet man sich nach links und kommt leicht abwärts zum Beginn des Kreuzweges, der zur Waldgrotte leitet.
Von der Grotte geht man wieder zurück zum Beginn des Kreuzweges, biegt dann links ab und nimmt in der Weggabelung den linken Weg. Mit herrlichen Ausblicken folgt man dem Wanderweg an der Hangkante entlang bis man zu einem Einzelhof kommt. Durch den Hof, dann links abbiegend steigt man aufwärts, wandert ein Stück durch den Wald und erreicht schließlich eine Teerstraße. Wo diese in einem Sattel eine Linkskurve macht, verlässt man die Straße nach rechts (Wegweiser) und wandert auf schönem Pfad hinauf zum Stoffelberg mit schöner Rundumsicht.
Den Wegweisern in Richtung Niedersonthofen folgend steigt man vom Gipfel ab nach Stoffels und wandert hinunter nach Niedersonthofen. Dazwischen lohnt sich die Einkehr im Gasthaus „Alpenblick“, das seinem Namen wirklich gerecht wird.

Allgäu
Wandergebiete

Wolfsgrubenjoch

Zipperle

Rundwanderung von Welschnofen um den Samerberg nach Zipperle und zum Wolfsgrubenjoch mit einer Wolfsgrube aus dem 18. Jhdt.

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. An der Straße findet man auf der rechten Seite den Parkplatz des Info-Zentrums.
Ausgangspunkt: Parkplatz Infozentrum
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise steiler Aufstieg.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz in den Ort und die erste Gasse hinauf zu den Höfen Zyprian und Vöstl. Hier erreicht man den Panoramaweg, dem man nach links folgt. Vorbei am Nigglhof wandert man über Welschnofen, bis man am Ende des Ortes auf die Straße nach Gummer kommt. Wenige Meter nach der Pansion „Erna“ zweigt vor dem Hotel „Schönwald ein Teersträßchen nach rechts ab. Diesem Sträßchen folgt man in den Wald aufwärts, bis bei einem Wegkreuz ein Pfad (Nr. 2A) links abzweigt. Immer der Markierung folgend umrundet man ohne große Steigungen den Samerberg in Richtung Gummer.
Nach einem kurzen, steileren Abstieg auf schmalem Pfad überquert man bei einer verfallenen Sägerei einen Bach und steigt durch Wiesen hinauf zum Weiler mit dem (geschlossenen) Gasthaus Zipperle. Beim ersten Hof wendet man sich nach rechts und folgt der zunächst geteerten Straße in den Wald (Nr. 2/22). Im Wald bleibt man auch bei der Abzweigung Richtung Welschnofen (2) auf dem Weg, der mit der Nr. 22 nach oben führt. Durch Wald mit einigen Lichtungen kommt man zum Totmoos (Nr. 22) und wenig später zu einer Forsthütte. Hier ist der höchste Punkt erreicht. Auf breitem Forstweg wandert man abwärts zum Wolfsgrubenjoch mit einer alten Wolfsfalle.
Der Forstweg Nr. 5 bringt uns dann steil abwärts zurück zu den Höfen Zyprian und Vöstl.

 Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Rotwand

Rotwand

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Birchabruck, dort rechts abbiegen und nach Deutschnofen fahren. Über den Kirchplatz von Deutschofen weiterfahren zum Wölflhof.
Ausgangspunkt: Parkplatz 300 m vor dem Wölflhof am Waldrand
Höhenunterschied: Aufstieg:  350 Hm
Abstieg:   350 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3,5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise kurze, steile Anstiege. Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zum Wölflhof und an diesem vorbei. Nach 100 m zweigt von der Teerstraße ein geschotterter Weg halbrechts ab (Markierung E5). Immer dem E5 folgend durch den Wald in ständigem uf und Ab zur Zufahrt des Stanerhofes. Am Hof vorbei zum Toten Moos. Der E5 biegt hier rechts ab, wir folgen der Weg Nr. 1 auf die Torwand mit Tiefblick ins Etschtal.
Von der Rotwand auf Weg Nr. 1 weiter zu quer verlaufendem Forstweg, auf diesem rechts, dann auf Weg Nr. 5 bis zur Abzweigung eines unmarkierten Waldweges. Auf diesem zur Klausalm. Auf dem Weg unterhalb der Alm ohne Markierung weiter und zurück zum Toten Moos.
Auf bekanntem Weg 300 m zurück, dann zweigt halbrechts Weg Nr. 1A ab. Er führt bergab zu einem kleinen See und weiter zum Spörlhof. Am Hof beginnt eine Teerstraße, die schließlich zurück zum Wölflhof führt.

Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Planetenweg Obergummern

Planetenweg

Von der Sternwarte in Obergummern aus lässt sich das Sonnensystem im Maßstab 1:1Mrd erwandern. Eine abwechslungsreiche Runde in einer intakten Landschaft!

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Anfahrt: Durch Welschnofen auf der Gummererstraße nach Obergummer. Am Ortsanfang der Beschilderung Sternwarte folgend links abbiegen und auf schmaler Straße weiter. Beim Gamperhof Wegweiser Unteregger. Hier rechts aufwärts und an der Zufahrt des Untereggerhofes vorbei zum großen Parkplatz mit grandioser Aussicht.
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Unteregger
Höhenunterschied: Aufstieg:  300 Hm
Abstieg:   300 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 3 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Trotz guter Markierung Orientierungssinn von Vorteil.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zum wenige Meter auf der Straße nach links, dann links abwärts auf Fußweg durch den Wald. Den Markierungen des Planetenweges folgen wir in entgegengesetzter Richtung bis nach links Weg Nr. 5 abzweigt. Hier auf 3B in großem Rechtsbogen zum Tschigg. Oberhalb liegt ein schöner Aussichtspunkt mit dem „Saturn“. Auf der Zufahrtsstraße abwärts, bis nach der Rechtskurve der Planetenweg die Straße auf einem Waldweg nach links verlässt. Beim Hinteregger erreicht man eine Straße, der man mit schönen Ausblicken vorbei an Kranebit bis zum Parkplatz Schenk folgt.
Am Ende des Parkplatzes führt ein Waldweg nach links ansteigend in den Wald zum Neptun. Auf einem Pfad umgeht man die Häuser von Hinterbühl und erreicht den Jaitenhof und wenig später das Gasthaus Lärchenwald.
Am Lärchenwald biegt man auf der Straße rechts ab, benutzt nach 200 m einen Fußpfad durch den Wald und trifft bei der Bushaltestelle wieder auf eine Straße. Kurz darauf verlässt man die Straße nach rechts und wandert auf schönem Waldweg zum Schustermoos. Gegenüber des markanten Hofes steigt man durch den Wald nach links und folgt den Markierungen (Nr. 5) zum Malgaier Hof und zurück zum Unteregger und der Sternwarte.

Eggental
Südtirol
Wandergebiete

Nigerpass

Karerpass

Zu Füßen der Rosengarten-Gruppe führt über den Nigerpass die im Sommer viel befahrene Verbindungsstraße zwischen dem Tierser Tal und dem Karerpass. Von Welschnofen aus ist er vor allem wegen ser Sicht auf die Wände und Gipfel des Rosengartens auch ein lohnendes Wanderziel.

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Anfahrt: Von Bozen durch das Eggental nach Welschnofen. Durch den Ort in Richtung Karerpass bis nach den Häusern in der markanten Rechtskurve der Straße nach Überquerung der Brücke auf der linken Seite der Parkplatz der Laurinbahn zu sehen ist (P2)
Ausgangspunkt: Parkplatz Laurinbahn
Höhenunterschied: Aufstieg:  600 Hm
Abstieg:   600 Hm
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Anforderungen: Rundwanderung auf Forstwegen und Fußpfaden. Teilweise steiler Aufstieg.
Karte/Führer: Tabacco 1:25.000 Blatt 029  Schlern – Rosengarten
Tourenverlauf: Vom Parkplatz zur Seilbahnstation und auf Weg 3A zum Hotel Rosengarten. Auf dem Nigertalweg durch den Wald aufwärts überquert man den Locherer Bach und erreicht Weg 4B, der auf gutem Forstweg zum Nigerpass führt. In den Sommermonaten Einkehrmöglichkeit.
Von der Straße zweigt links der markierte Wanderweg in Richtung Schillerhof ab (Nr. 1), der in vielen Kurven auf Forstwegen vorbei an der Kreinberger Schwaige in 1,5 Std. zum bewirtschafteten Hof in herrlicher Aussichtslage führt.
Nach der Einkehr mit Blick auf Rosengarten und Latemar wandert man unmittelbar neben dem Hof auf Weg Nr. 5 steil hinunter nach Welschnofen und zum Parkplatz.

Eggental
Südtirol
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